(Medienbericht:) Bahn erstmals seit sieben Jahren mit Gewinn (Allgemeines Forum)

zettelbox, Donnerstag, 30.07.2026, 08:53 (vor 14 Stunden, 13 Minuten)
bearbeitet von zettelbox, Donnerstag, 30.07.2026, 08:54

Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/deutsche-bahn-gewinn-100.html

"Der Staatskonzern habe von Januar bis Juni einen Überschuss im dreistelligen Millionenbereich eingefahren, heißt es. Im Vorjahreszeitraum hatte die Bahn noch 760 Millionen Euro Verlust gemacht."

[...]

"Auch bei den Fahrgästen gab es den Berichten zufolge einen deutlichen Anstieg: Im ersten Halbjahr hätten etwa 960 Millionen Passagiere die Züge der Bahn genutzt. Das sei der höchste Wert seit der Corona-Zeit und bedeute 17 Millionen Fahrgäste mehr als im Vorjahreszeitraum.

Den Hauptgrund für das kräftige Plus sieht die Bahn in den hohen Kraftstoffpreisen. Zahlreiche Pendler und Fernreisende seien vom Auto auf den Zug umgestiegen. Besonders beliebt waren den Angaben zufolge Sonderangebote wie das Last-Minute-Ticket und das Familienticket. Außerdem sei die kostenlose Bahncard 25 für junge Menschen rund 50.000 Mal bestellt worden. Bahn-Chefin Evelyn Palla will die Halbjahreszahlen heute offiziell vorstellen."

Zahlen zum Fernverkehr

numi, Donnerstag, 30.07.2026, 14:34 (vor 8 Stunden, 33 Minuten) @ zettelbox

Der vollständige Bericht ist inzwischen Verfügbar (pdf): https://www.deutschebahn.com/resource/blob/13987834/fccf1559001a4eb6d8ff02efed6ec030/Zw...

Die Entwicklung im Fernverkehr ist bemerkenswert:
Pünktlichkeit -4,7 %-Punkte
Reisende -1,7 %
Verkehrsleistung -4,4 %
Betriebsleistung -5,3 %
Auslastung +0,5 %
Umsatz +2,6 %

Es wurden also deutlich weniger Fernzüge gefahren als letztes Jahr. Die Zahl der Fahrgäste ging dabei nicht im gleichen Maße zurück, jedoch durchaus auch spürbar. Die durchschnittliche Reiseweite ist wieder etwas gesunken auf nun 325 km.

Spannend finde ich auch, wenn man Umsatz durch Verkehrsleistung teilt kann man ungefähr den Fahrpreis annähern. Dieser wäre demnach in diesem Jahr um 7,3 % gestiegen auf inzwischen 14,5 ct/km. Im Jahr 2019 lag dieser Wert bei 11,2 ct. Bahnfahren im Fernverkehr ist in den letzten 7 Jahren also um ca. 29 % teurer geworden (zum Vergleich: die Gesamtinflation lag bei 25,2 %).

Zahlen zum Fernverkehr

Henrik, Donnerstag, 30.07.2026, 16:24 (vor 6 Stunden, 43 Minuten) @ numi

Der vollständige Bericht ist inzwischen Verfügbar (pdf): https://www.deutschebahn.com/resource/blob/13987834/fccf1559001a4eb6d8ff02efed6ec030/Zw...

online:
https://zbir.deutschebahn.com/2026/de/start

PM von heute dazu:
https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Deutsche-Bahn-E...

Die Entwicklung im Fernverkehr ist bemerkenswert:
Pünktlichkeit -4,7 %-Punkte
Reisende -1,7 %

da bist Du verrutscht,
es sind 1,7 Mio Reisende weniger, das sind 2,6% weniger als im vorherigen Halbjahr.

Verkehrsleistung -4,4 %
Betriebsleistung -5,3 %
Auslastung +0,5 %
Umsatz +2,6 %

Es wurden also deutlich weniger Fernzüge gefahren als letztes Jahr. Die Zahl der Fahrgäste ging dabei nicht im gleichen Maße zurück, jedoch durchaus auch spürbar. Die durchschnittliche Reiseweite ist wieder etwas gesunken auf nun 325 km.

Dazu ist zu lesen:


Die Leistungsentwicklung war im ersten Halbjahr 2026 negativ:

- Reisendenzahl und Verkehrsleistung: Rückgang infolge der geringeren Betriebsleistung. Belastend wirkten die hohe Bautätigkeit und die niedrige Pünktlichkeit. Die Verkehrsleistung sank dabei deutlicher als die Reisendenzahl.

- Betriebsleistung: Rückgang infolge eines optimierten Fahrplanangebots durch die Reduzierung auslastungsschwacher Verkehre sowie durch bau- und witterungsbedingte Einschränkungen.

- Auslastung: leichter Anstieg durch die Reduzierung auslastungsschwächerer Angebote.

Die wirtschaftliche Entwicklung verbesserte sich insbesondere durch ein optimiertes Yield-Management, Erträge aus Fahrzeugverkäufen, geringere Kosten infolge eines reduzierten Angebots und niedrigere Abschreibungen, resultierend aus der Wertberichtigung des Anlagevermögens im Dezember 2025. Auch die Umsetzung des Sanierungsprogramms machte sich positiv bemerkbar. Die schwierige betriebliche Situation belastet die Entwicklung weiterhin. Die operativen Ergebnisgrößen stiegen deutlich an, das bereinigte EBIT war wieder positiv.

Die Ertragsentwicklung hat sich verbessert:

Umsatz (+2,6 % /+78 Mio. €): Anstieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2025. Das reduzierte Fahrplanangebot wurde durch höhere Preise, gestiegene Auslastung und gestiegene Sitzplatzreservierungen infolge erhöhter Nachfrage überkompensiert.

Sonstige betriebliche Erträge (+16,6 % /+45 Mio. €): deutlicher Anstieg v. a. aufgrund höherer Erträge aus Fahrzeugverkäufen. Gegenläufig wirkten niedrigere erhaltene infrastrukturbedingte Schadenersatzzahlungen.

https://zbir.deutschebahn.com/2026/de/konzern-zwischenlagebericht-ungeprueft/entwicklun...

Spannend finde ich auch, wenn man Umsatz durch Verkehrsleistung teilt kann man ungefähr den Fahrpreis annähern. Dieser wäre demnach in diesem Jahr um 7,3 % gestiegen auf inzwischen 14,5 ct/km. Im Jahr 2019 lag dieser Wert bei 11,2 ct. Bahnfahren im Fernverkehr ist in den letzten 7 Jahren also um ca. 29 % teurer geworden (zum Vergleich: die Gesamtinflation lag bei 25,2 %).

Da hast Du den Gesamtumsatz genommen in Höhe von 3.052 Mio Euro anstatt den Außenumsatz in Höhe von 2.956 Mio Euro.
Wäre dann 14,1 ct anstatt 14,5 ct - kein großer Unterschied.
Die sonstigen betrieblichen Erträge müsste man abziehen.
Erträge aus Fahrzeugverkäufen haben ja nichts mit Einnahmen von Fahrgästen zu tun.
Dann wird der gestiegene Umsatz auch begründet mit "gestiegene Sitzplatzreservierungen infolge erhöhter Nachfrage" - das verzerrt die überschlägliche Rechnung.

..wie auch immer,
bei 14,5 ct kostete eine 325 km lange ICE/IC/..-Fahrt im 1. Halbjahr 2026 im Schnitt 50,57 Euro,
bei 11,2 ct kostete eine 325 km lange ICE/IC/..-Fahrt im 1. Halbjahr 2019 im Schnitt 43,32 Euro.
Bahnfahren im Fernverkehr ist in den letzten 7 Jahren also um ca. 17 % teurer geworden (zum Vergleich: die Gesamtinflation lag bei 25,2 %).

Die BahnCard 50 kostete im 1. Halbjahr 2019 für die 2. Klasse 255 Euro,
Die BahnCard 50 kostete im 1. Halbjahr 2026 für die 2. Klasse 244 Euro in den ersten 3 Monaten, 199 € in den zweiten 3 Monaten.

Super Sparpreis gab es im 1. Halbjahr 2019 ab 17,90 Euro,
Super Sparpreis gab es im 1. Halbjahr 2026 ab 6,99 Euro.

Super Sparpreis Last Minute gab es im 1. Halbjahr 2026 ab dem 9. Mai,
Bereits 600.000 Fahrgäste haben das Last-Minute-Angebot genutzt.

Ach, wenn sich die DB selbst widerspricht ...

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Donnerstag, 30.07.2026, 17:04 (vor 6 Stunden, 3 Minuten) @ Henrik
bearbeitet von Der Blaschke, Donnerstag, 30.07.2026, 17:05

Hallo.

- Betriebsleistung: Rückgang infolge eines optimierten Fahrplanangebots durch die Reduzierung auslastungsschwacher Verkehre sowie durch bau- und witterungsbedingte Einschränkungen.

- Auslastung: leichter Anstieg durch die Reduzierung auslastungsschwächerer Angebote.

Ach. Das droht uns doch angeblich erst, wenn Italo kommt.

Hat die DB nur Glück, dass weite Teile des Volkes längst zu verblödet sind, um sich intensiver mit einem Thema zu beschäftigen und den Widerspruch zu bemerken.

Klar ist also, DB Fern wird sich weiter auf die Kernlinien konzentrieren. Zumal viel "Nebenverkehr" ja auch gar nicht mehr existiert.

Und das ist auch sinnvoll. Halbleere Züge durch die Gegend zu fahren, ist Energieverschwendung pur. Die Eisenbahn ist ein Massentransportmittel. Entweder bekommt man wie z.B. der Franzose seine Züge stets voll - oder die Verbindung fällt weg. Klar, der Fuzzy, der gern ein Abteil bzw einen 4er-Tisch für sich hätte, mag angesichts voller Auslastungen ja wieder jammern.

Durchschnittlich 325 km - da darf man aber mal generell nach der Berechtigung für FERNverkehr fragen ...

Eine völlig verfehlte Verkehrspolitik. Es bräuchte vernünftige Flughafenanbindungen überall. Dann gäbe es schnelle Nahverkehrsanbindungen, Fern würde geflogen. Dann muss man nicht sauteure, unterhaltungsintensive, landschaftszerstörende Schnellfahrstrecken errichten, auf denen energieintensiv Züge durch's Land gejagt werden. Stattdessen wäre reichlich Geld vorhanden für den weiteren Ausbau des Nah- und Mittelverkehrs.


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

6 neue ICE 3neo, 6 neue ICE L, 4 weitere ICE 1 LDV

Henrik, Donnerstag, 30.07.2026, 16:51 (vor 6 Stunden, 16 Minuten) @ zettelbox

Fahrzeugprojekte und -beschaffungen

Die Fahrzeugprojekte zum Ausbau der ICE-Flotte wurden im ersten Halbjahr 2026 fortgeführt:

- Die sukzessive Abnahme der ICE 3neo ist weiter vorangeschritten – Mitte 2026 waren 45 ICE 3neo im Einsatz, von denen sechs in 2026 neu abgenommen wurden.

- Sechs Fahrzeuge der neuen ICE-L-Flotte sind im ersten Halbjahr 2026 zugelaufen, sodass Ende des ersten Halbjahres 2026 insgesamt acht ICE L im Einsatz waren.

- Die ICE-1-Modernisierung wurde im ersten Halbjahr 2026 fortgesetzt, sodass vier weitere ICE 1 modernisiert sind und die Robustheit ihrer Antriebe optimiert wurde.

https://zbir.deutschebahn.com/2026/de/konzern-zwischenlagebericht-ungeprueft/entwicklun...

Glaube nur der Bilanz, die Du selbst gefälscht hast ...

Hustensaft, Donnerstag, 30.07.2026, 17:11 (vor 5 Stunden, 56 Minuten) @ zettelbox

Wie immer bei solchen Meldung, müsste man die Bilanz, welche den Gewinn ausweist, sehr viel gründlicher untersuchen, soweit diese Zahlen überhaupt ausgewiesen werden ...

Wie war das noch? Schenker wurde verkauft, das ist ein einmaliger Erlös, mithin Sondereffekt genannt, dauerhaft wirkt der allenfalls bei der Zinsbelastung. Ebenfalls unklar ist das muntere Lokverschieben, was davon gehört noch der DB, wieviele Loks sind an Lokvermieter "verkauft" worden, um dann größtenteils als Miet-Loks wieder für die DB zu fahren? Welche Buchgewinne hat man aus dem Verkauf bereits abgeschriebener Loks und Wagen erzielt - beispielsweise bei der 111 und der 218, die waren alt und abgeschrieben, davon fahren jetzt aber etliche bei privaten Bahnen oder Gleisbauunternehmen. Wir erinnern uns an die Aktion mit den Bonuspunkten im letzten Jahr, die aber am Ende buchhalterisch zur Auflösung von entsprechenden Rückstellungen dafür geführt haben. Wie viel für Instandhaltung gebildete Rücklagen konnte man auflösen, weil der Bund die Generalsanierung übernimmt? Wie ist die Entwicklung des Personalkörpers, es fällt auf, dass immer mehr "im Auftrag der DB Sicherheit"-Personal unterwegs ist, Fremdpersonal wird in der Bilanz an anderen Stellen gebucht? Und das sind jetzt nur die Dinge, die mir ganz spontan einfallen, von Unsicherheitsfaktoren wie noch nicht gestellten/bearbeiteten Anträgen auf Fahrgastrechte, für die man also Rückstellungen nur vermuten kann, ganz abgesehen.

...oder Du lädst Dir den Zwischenbericht herunter,...

heinz11, Donnerstag, 30.07.2026, 18:09 (vor 4 Stunden, 58 Minuten) @ Hustensaft

...und schaust Dir dort an, was u.a. zu dem bereinigten EBIT gesagt wird. "Da werden Sie geholfen!"

...oder Du lädst Dir den Zwischenbericht herunter,...

Hustensaft, Donnerstag, 30.07.2026, 19:44 (vor 3 Stunden, 22 Minuten) @ heinz11

Habe ich getan, nur lässt der eben diese Fragen offen - außerplanmäßige und einmalige Dinge werden da nicht erwähnt, Rückstellungen und Rücklagen ebenfalls nur rudimentär ...

Die wichtigste Aussage steht aber eigentlich am Ende:
Das Geschäft läuft primär wegen erhöhter Trassenpreise besser ...

Zweifle nur die Bilanz, die Du selbst nicht gelesen hast ...

Henrik, Donnerstag, 30.07.2026, 21:23 (vor 1 Stunden, 44 Minuten) @ Hustensaft

Wie immer bei solchen Meldung, müsste man die Bilanz, welche den Gewinn ausweist, sehr viel gründlicher untersuchen, soweit diese Zahlen überhaupt ausgewiesen werden ...

..und bei Bilanz, welche den Verlust ausweist, stellt sich das nicht?

Es steht jedem frei, diesen Halbjahres-Geschäftsbericht gründlicher zu lesen,
jeweils mit dem individuellen Fokus.

Ein Geschäftsbericht geht an das Finanzamt. Die wissen den zu lesen und lesen ihn auch ganz genau.
Der Aufsichtsrat ebenso.

Wie war das noch? Schenker wurde verkauft, das ist ein einmaliger Erlös, mithin Sondereffekt genannt, dauerhaft wirkt der allenfalls bei der Zinsbelastung.

Die Deutsche Bahn hat den Verkauf ihrer Logistiktochter DB Schenker an den dänischen Konzern DSV am 30. April 2025 offiziell abgeschlossen. Der Verkaufspreis beziehungsweise Unternehmenswert lag bei rund 14,3 Milliarden Euro.

Google-Suche-KI mit Verweis auf DB PM.

Der reine Verkauf im 1. Halbjahr 2025 müsste für den Geschäftsbericht 1. Halbjahr 2026 also eh schon negativ wirken.
Zudem war DB Schenker ein profitables Tochterunternehmen, lange Zeit gar der einzig profitable Geschäftsbereich des Konzerns.
Wenn es nun gar ohne Schenker es geschafft wurde, Gewinne zu erwirtschaften, wäre das doch umso positiver zu bewerten.

Ebenfalls unklar ist das muntere Lokverschieben, was davon gehört noch der DB, wieviele Loks sind an Lokvermieter "verkauft" worden, um dann größtenteils als Miet-Loks wieder für die DB zu fahren?

Diesbezüglich wird es hinsichtlich ICE 3neo genau erläutert im Geschäftsbericht 2025.

Wir erinnern uns an die Aktion mit den Bonuspunkten im letzten Jahr, die aber am Ende buchhalterisch zur Auflösung von entsprechenden Rückstellungen dafür geführt haben.

hehe

Genau dafür sind diese Aktionen doch da, ist bei Miles&More doch genauso.
Die tausenden von Punkten sind wahrlich buchhalterisch Rückstellungen.
Für die Unternehmens-Kennzahlen sind sie dann erst relevant, wenn diese Punkte eingelöst werden - daher die Aktionen.

Details der Umsätze sind Betriebsgeheimnisse - die haben in einem Geschäftsbericht nichts zu suchen.

Wie viel für Instandhaltung gebildete Rücklagen konnte man auflösen, weil der Bund die Generalsanierung übernimmt?

Für Instandhaltung wurden keine Rücklagen gebildet. Die wurden finanziert aus den Trassengebühren,
das ist streng geregelt.
Die Generalsanierungen bzw. nunmehr Korridorsanierungen werden vom Bund finanziert.
Dafür wurde das Bundesschienenwegeausbaugesetz entsprechend geändert.

Wenn Du da wirklich Nachfragebedarf hättest, das ließe sich alles bis zum letzte Cent beantworten.
Das ist DB InfraGO - da ist alles ganz streng geregelt.
Da spielt die LuFV auch mit rein.

Wie ist die Entwicklung des Personalkörpers, es fällt auf, dass immer mehr "im Auftrag der DB Sicherheit"-Personal unterwegs ist, Fremdpersonal wird in der Bilanz an anderen Stellen gebucht?

Erhöhtes Personal für die Sicherheit steht ja seit Herbst auf der Agenda, das wird auch erwähnt.
Ansonsten ging es beim Personal größtenteils darum, im Management-Bereich deutlich abzubauen - auch das findet Erwähnung.

von Unsicherheitsfaktoren wie noch nicht gestellten/bearbeiteten Anträgen auf Fahrgastrechte, für die man also Rückstellungen nur vermuten kann, ganz abgesehen.

..stellte sich im Vergleichs-Halbjahr ja ebenso.

Forderungen Fahrgastrechte finden Erwähnung.
Die genauen Zahlen für das Jahr 2026 werden wir gewiss noch erfahren.

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum