(ZM:) Dem Railjet fliegt ne Tür weg ... (Allgemeines Forum)
Hey.
Frei nach Spliff: da fliegt mir doch das Blech wech.
https://m.youtube.com/watch?v=auYFE82GSsg
Eine Tür des Railjets hatte die Nase voll und sich kurz nach Abfahrt in Venezia verabschiedet. Praktischerweise war der Wagen eh schon gesperrt wegen Technikmalaisen. Soll ein Zug von der neueren Generation gewesen sein - da wundert das auch nicht weiter. Von klugen Ingenieuren erfundene Fahrzeuge zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie von Kinderkrankheiten nahtlos zu Altersschwäche mutieren. Und manch Karre fällt nur deswegen nicht auseinander, weil die Bauteiie nicht wieder den Ingenieuren in die Hände fallen wollen.
Blaschi meint: da muss man aus Sicherheitsgründen erstmal ab jetzt, also sofort, alle Railjets stilllegen. So ein Spaß mit Großstilllegung hatten wir ja schon länger nicht mehr; vermisse das etwas hierzulande.
Zur Verlustmeldung der Tür geht's hier:
https://www.tz.de/muenchen/region/railjet-verliert-bei-voller-fahrt-tuer-wagen-war-abge...
Schöne Grüße von jörg
der hier im Metro... äh im DB-RE 2 staunt: mehr Schaffner als beim Metronom. Zu dritt werkeln sie hier rum. Und nur 2 Minuten Verspätung in Suderburg. Hammer.
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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
Gab es beim ICE doch auch schon mal
Ist zwar schon eine Weile her, war aber auf einer Passagierfahrt: Bericht
Flottenstilllegung
So ein Spaß mit Großstilllegung hatten wir ja schon länger nicht mehr; vermisse das etwas hierzulande.
Och, du kannst ja mal nach Bonn schauen. Sind ja auch Eisenbahnfahrzeuge :)
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Weg mit dem 4744!
... im Bundesdorf ...
Hey.
So ein Spaß mit Großstilllegung hatten wir ja schon länger nicht mehr; vermisse das etwas hierzulande.
Och, du kannst ja mal nach Bonn schauen. Sind ja auch Eisenbahnfahrzeuge :)
Ja, herrlich. Der Zusammenbruch rückt immer näher - immer öfter erinnern die Zustände an die DDR in ihren letzten Zügen. Es wird ...
Aber solange selbst hier manche User die Zustände noch schön reden ... War grad drüben grad erst wieder spaßig bei der Sache mit den gestrichenen ICE-Halten ...
Andererseits, Bundesdorf Bonn. Wo ist da eine Relevanz ... Wie schreibt John le Carré in "Eine kleine Stadt in Deutschland":
Sie wissen, was man von Bonn sagt: Entweder es regnet oder die Bahnschranken sind runter. Tatsächlich passiert natürlich beides gleichzeitig. Eine Insel, durch den Nebel von der Welt abgeschnitten, so sieht’s hier aus.
Und:
Bonn ist halb so groß wie der Zentralfriedhof von Chicago - aber doppelt so tot!
So ist das Leben. Manchmal hat man kein Glück. Und dann kommt auch noch das Pech dazu. Wer erinnert sich noch an den VÖV-Niederflurprototyp mit Einzelrad-Einzelfahrwerk anno 1991. Der war derart innovativ, dass er in Bonn bereits auf dem Betriebshof entgleiste.
Schöne Grüße von jörg
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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
...ist die Stadtbahnwagenflotte stillgelegt...
...worden, nachdem wohl die Aufsichtsbehörde Unregelmäßigkeiten bei der Instandhaltung festgestellt hat (nicht zugelassene Teile, keine Doku etc.)
Ich denke mal, JeDis Sidekick bezog sich darauf.
...ist die Stadtbahnwagenflotte stillgelegt... Yüp. Fast!
Hey.
...worden, nachdem wohl die Aufsichtsbehörde Unregelmäßigkeiten bei der Instandhaltung festgestellt hat (nicht zugelassene Teile, keine Doku etc.)
Nur 60 von 75 Fahrzeugen ... Jetzt hilft Köln aus. Die haben selbst auch zuwenig - aber man teilt sein Leid ...
Ich denke mal, JeDis Sidekick bezog sich darauf.
Ja, klar. Das hatte ich verstanden. Deswegen ja auch der Hinweis, dass der Zusammenbruch immer näher rückt. Für einen alten Mann wie mich am Ende seines Lebens mit einer gewissen Gelassenheit zu betrachten ... Die jugendlichen Macher der Zukunft stehen hier im Forum ja parat. Schönreden können sie ja schon ...
Schöne Grüße von jörg
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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)