[BG2] Teil 3: Splügenpass und Engadiner Seenplatte [m17B] (Reiseberichte)
Heute wird es mal wieder etwas buslastiger, denn es steht ein Besuch im Oberengadin an. Das kann man gut von Chiavenna kommend befahren, wohin man über den Splügenpass kommt. Letztes Mal bin ich dann noch über den Julierpass und Lenzerheide zurückgefahren, aber das ist mir heute dann doch zu viel Bus.
Und so geht es erstmal mit der S-Bahn nach Thusis, der 541 nach Splügen, Dorf, und dort in die wie üblich schon ziemlich volle 561 nach Chiavenna.
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01 Die kämpft sich hier die ersten Kehren oberhalb des Dorfs hoch.
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02 An der zweiten steilen Stelle war letztes Jahr noch eine Baustelle, jetzt kommen wir ungestört durch.
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03 Schon in Italien ist der Splügensee wesentlich voller.
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04 Schon im Vorbeifahren,
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05 aber erst recht an der Staumauer sieht man aber, dass da noch wesentlich mehr Potenzial wäre.
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06 Hier war allerdings letztes Mal die gesamte Mauer ohne Wasser zu sehen.
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07 Nun geht es steil bergab durch kleine Dörfer bis nach Chiavenna.
Da ich dieses Mal nicht den 15:18er Bus in St. Moritz erreichen muss, kann ich bei einer Mittagspause eine Pizza in Italien essen, bei der ich als Deutscher natürlich beschissen werde, indem ich sowohl eine falsche Pizza bekomme als auch seltsame Gebühren zahlen muss. Ist mir aber egal, denn das Ganze ist immer noch Faktor 3 billiger als in der Schweiz. Dann nehme ich die 4, die wie üblich eine Horde Kampfrentner stürmt.
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08 In St. Moritz kann ich nun ganz entspannt einmal um den See laufen - das erste Mal seit 2019, und nun in umgekehrter Richtung.
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09 So geht es vom Bahnhof zunächst in Richtung des Waldhauses am See.
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10 Von gegenüber kann man den gesamten Ortsteil Dorf überblicken.
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11 Davor der Bahnhof
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12 und auf der anderen Seite Piz Albana und Piz Giulia.
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13 Hier sind schon drei Viertel geschafft
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14 und hinter den Hügeln kommt der Muottas Muragl raus.
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15 Am Bahnhof ist eben der Hauptglacier mit Excellence-Class angekommen.
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16 Ich nehme aber nochmal den Schlenker nach Pontresina mit, der an San Gian vorbeiführt.
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17 Nun geht es ausnahmsweise mit einem Capricorn durchs Engadin bis Sagliains und dann mit demselben Zug wie gestern in Richtung Landquart, wo ich dieses Mal etwas länger auf die S-Bahn ohne Nummer warte, die im Moment den mittleren Teil des ehemaligen Disentis-Scuol-Tarasp-REs übernommen hat. Dann geht es mit der S2 nach Chur West, das ich nach exakt 11 Stunden erreiche. Inzwischen wurden diese beiden Linien verbunden und dank der verlängerten Doppelspur vor Landquart bis Schiers verlängert, sodass sich S1 und S2 nur noch in der Fahrt bis Thusis unterscheiden.