Ein Novembertag zwischen Lötschberg und Valle Vigezzo (2022) (Reiseberichte)
Hallo zusammen,
nur langsam schrumpft mein Arbeitsvorrat an unbearbeiteten Reisen. Nachdem wir zuletzt 4 Tage quer durch Deutschland unterwegs waren, kommen wir nun zu einem Tagesausflug aus dem November 2022.
Der November ist nun nicht unbedingt der beliebteste Reisemonat und häufig als neblig-grau verschrien. Mit etwas Glück lacht aber vielleicht auch der goldene Herbst – und dieses Glück hatten wir beim Bahnwandern an der Lötschberg-Bergstrecke und bei der Ferrovia Vigezzina.
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Wir fahren von Konstanz über Zürich und Bern nach Hohtenn, von dort wandern wir nach Ausserberg. Anschließend geht es mit der Bahn weiter über Brig und Domodossola nach Re und Santa Maria Maggiore, am Abend fahren wir zurück an den Bodensee.
Zugegeben, das heutige Pensum ist schon heftig, damit der Plan aufgeht, ist frühes Aufstehen angesagt. Das erste Bild mit dem Turm des Konstanzer Bahnhofs hat einen Zeitstempel von 4:56 Uhr. Wir steigen hier in den InterRegio der SBB nach Zürich.
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An Bilder aus dem Zugfenster ist bei der Dunkelheit noch nicht zu denken. Nach der Ankunft im Hauptbahnhof von Zürich wechseln wir ins dortige Untergeschoss, wo der IC 1 nach Genf abfährt. Auch hier treffen wir wieder auf einen Einheitswagen IV. Wir fahren mit dem Zug eine knappe Stunde bis Bern.
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In Bern steigen wir um auf einen RegioExpress. Der Lötschberger-Triebzug hat das Fahrtziel Domodossola in Italien. Dort wollen wir im weiteren Tagesverlauf auch noch hin, zunächst konzentrieren wir uns aber auf die Lötschbergroute.
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So langsam wird es hell, bei der Fahrt entlang des Thunersees können wir die ersten Landschaftseindrücke einfangen.
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Der RegioExpress befährt die Lötschberg-Bergstrecke. Die eigentliche Bergstrecke beginnt in Frutigen, mit zwei Kehrschlaufen führen die Gleise durch das Kandertal hinauf nach Kandersteg, wo der über 14 Kilometer lange Lötschbergtunnel beginnt.
Die größte Höhe erreicht die Strecke am Scheitelpunkt des Tunnels auf 1240 m ü. M., dies ist der höchstgelegene normalspurige Alpendurchstich.
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Wir fahren bis Hohtenn an der Lötschberg-Südrampe. Sowohl an der Nord- als auch an der Südrampe gibt es Bahnwanderwege. Die Route an der Südrampe gilt als Wanderklassiker, sie verläuft auf der Sonnenseite des Rhonetals.
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Schon auf den ersten Metern der Wanderung gibt es mit dem Luogelkin-Viadukt ein interessantes Bauwerk. Das Viadukt wurde 1911 beim Bau der damals noch eingleisigen Lötschbergbahn errichtet, es ist 127 Meter lang und überspannt das Gebirgstal des Lüegilchibachs. Auf der Bergseite ist der ursprüngliche Bau aus Natursteinen zu sehen. Beim Bau des zweiten Gleises 1982/83 wurde auf der Talseite eine zweite Brücke gebaut und mit der alten Brücke verbunden. Die neue Brücke besteht aus Beton und hat eine Verblendung aus Mauergestein.
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Der Wanderweg führt wechselnd ober- und unterhalb der Bahnstrecke durch die alpine Vegetation, unten im Tal fließt die Rhone.
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Über weite Abschnitte bleibt die Bahnstrecke im Blickfeld, sofern diese nicht gerade durch einen der zahlreichen Tunnel verläuft. Die Südrampe hat hier ein Gefälle von 23 Promille.
Mittlerweile macht auch die Sonnenseite ihrem Namen alle Ehre – es gibt T-Shirt-Wetter im November!
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Neben den Walliser Berggipfeln kommt nun ein weiterer eindrucksvoller Kunstbau an der Lötschberg-Bergstrecke in unser Blickfeld: die Bietschtalbrücke. Die Stahlbrücke hat eine lichte Höhe von 78 Metern, sie ist die höchste Brücke der BLS und führt über die Bietschtalschlucht.
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Zwanzig Minuten später stehen wir selbst auf dem Bauwerk, die Brücke verfügt über einen schmalen öffentlichen Gehweg. Die Brücke ist 110 Meter lang, sie liegt direkt zwischen zwei Tunneln. Eine besondere Herausforderung bei Planung und Ausführung war die kurvenförmige Gleisführung.
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Die Bietschtalbrücke wurde von 1910 bis 1913 gebaut. Für den Bau der Lötschbergstrecke und des Lötschbergtunnels wurden auf der Nord- und der Südrampe zwei temporäre Baubahnen für den Personal- und Materialtransport betrieben. Der Bahnwanderweg folgt auf längeren Abschnitten der ehemaligen Trasse der Baubahn wie hier im Bietschtal.
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Abschnittsweise führt der Wanderweg auch entlang von Suonen. Die traditionellen Kanäle sind typisch für den Kanton Wallis, sie wurden überwiegend an trockenen Südhängen zur Bewässerung landwirtschaftlich genutzter Flächen angelegt.
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Auf dem nächsten Bild sehen wir schon das Ziel unserer Wanderung, nämlich den Bahnhof Ausserberg. Der Blick geht weiter bis nach Visp unten im Rhonetal.
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Der Bahnwanderweg führt vom Bahnhof Hohtenn bis zum Bahnhof Brig. Er ist insgesamt etwa 26 Kilometer lang, die Gesamtdauer für die Wanderung wird mit 8 Stunden und 20 Minuten angegeben. Wir beenden die Wanderung für heute am Bahnhof Ausserberg.
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Mit dem nächsten RegioExpress fahren wir nach Brig. Über weitere Viadukte und durch mehrere Tunnel geht es auf der Südrampe bergab, von Ausserberg bis Brig geht es rund 250 Höhenmeter nach unten.
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Eigentlich wäre so eine Bahnwanderung für sich allein schon tagesfüllend – allerdings lockt hier in der Grenzregion zwischen der Schweiz und Italien noch ein weiteres interessantes Ziel. Und so fahren wir mit einem Eurocity von Brig durch den Simplontunnel nach Domodossola.
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Die Fahrt mit dem Astoro dauert eine knappe halbe Stunde. Beim nächsten Bild haben wir den rund 20 Kilometer langen Simplontunnel bereits verlassen und blicken auf der italienischen Seite über die Dächer von Crevoladossola ins Ossolatal.
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In Domodossola steht nun eine kleine Pause an. Der Bahnhof von Domodossola wurde 1888 eröffnet, mit der Einweihung des Simplontunnels im Jahr 1906 wurde er zum Grenzbahnhof. Bis 1961 fuhren auf dem Bahnhofsvorplatz die Züge der Centovallibahn ab.
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Domodossola hat römische Wurzeln, heute ist die Stadt der Hauptort des Ossolatals. Das historische Zentrum ist nicht weit vom Bahnhof entfernt, wir spazieren bis zur Piazza del Mercato.
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Doch nun zurück zum Bahnhof. Diesmal nutzen wir nicht das Hauptportal des Empfangsgebäudes, sondern begeben uns ins Untergeschoss zum Bahnhof der SSIF. International ist diese Bahn auch als Centovallibahn bekannt, das italienische Unternehmen heißt Società subalpina di imprese ferroviarie (SSIF) oder auch Ferrovia Vigezzina.
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Perfekt – unser Plan geht auf, zur Fahrt nach Re steht der dreiteilige Gelenktriebwagen „Ticino“ bereit. Das Fahrzeug vom Typ Abe 8/8 stammt aus dem Jahr 1959. Die Fahrt mit dem Oldtimer stand schon länger auf meiner Wunschliste, das war auch der Festpunkt für die Tourplanung und der Grund für das frühe Aufstehen.
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Die Sitzplatzreservierung wäre nicht nötig gewesen – aber eine Reservierung als Etikett ist mal ein neues Souvenir.
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Auf Meterspurgleisen queren wir zunächst den Toce, anschließend führt die Strecke zunächst über den weiten Talboden. Auf dem übernächsten Bild ist schon der Turm von Creggio zu sehen, wo sich die Bahn später in die Höhe windet.
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Zunächst fahren wir aber noch durch Masera mit Blick zum Turm der Pfarrkirche San Martino di Tours aus dem Jahr 1883. Dann beginnt die Fahrt aus dem Tal hinauf zu den höher gelegenen Orten.
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Bei Creggio schlängelt sich die Bahnstrecke durch zahlreiche Kehren - die engste mit einem Radius von 40 Metern - und überwindet Steigungen zwischen 55 und 60 Promille. Der Blick aus dem Zugfenster wechselt zwischen dem weiten Tal des Toce, Alpengipfeln und Weinbergen am Eingang des Vigezzo-Tals.
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Beim nächsten Bild fahren wir durch Trontano mit Blick zum Oratorio di Santa Marta aus dem 15. Jahrhundert. Die Strecke führt weiter durch das Valle Vigezzo, dabei gewinnt sie weiterhin an Höhe.
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Baubeginn für die Bahnstrecke war im Jahr 1912, aufgrund des Ersten Weltkriegs verzögerte sich die Fertigstellung bis 1923. In jenem Jahr wurde auch der Bahnhof von Druogno eingeweiht.
Wir erreichen nun bald den Scheitelpunkt der Strecke, auf dem Talboden des Melezzo Orientale führt die Strecke nach Osten.
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Am Bahnhof von Re endet die Fahrt mit dem Oldtimer. Der Zeitstempel des nächsten Bildes sagt 14:49 Uhr – aber das könnt Ihr ja auch an der vertikalen Sonnenuhr an der Fassade des Bahnhofsgebäudes ablesen. Sie zeigt nicht nur die Zeit an, sondern verfügt über ein Analemma, welches die Zeitgleichung berücksichtigt und so den Unterschied zwischen der wahren Sonnenzeit und der mittleren Zeit (unserer Uhrzeit) verdeutlicht.
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Das 700-Einwohner-Dorf ist ein bedeutender Wallfahrtsort, am 29. April 1494 ereignete sich hier das Wunder von Re. Ein wütender Dorfbewohner hatte damals im Frust über ein verlorenes Spiel einen Stein auf ein Madonnenbildnis geworfen, woraufhin das Bildnis zwanzig Tage lang blutige Tränen geweint haben soll. Heute erinnert die imposante Wallfahrtskirche Madonna del Sangue an jenes Wunder.
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Die internationale Bahnstrecke führt von Domodossola nach Locarno. Zum Zeitpunkt der Reise war die grenzüberschreitende Strecke unterbrochen, die Züge wendeten in Re. Eigentlich bevorzuge ich Rundfahrten – aber die Rückfahrt auf derselben Strecke ist heute auch nicht zu verschmähen.
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Mit dem „Ticino“ fahren wir zurück in Richtung Domodossola. Das Fahrzeug gehörte anfangs der schweizerischen FRT, dem Vorgänger der heutigen FART. 1982 wurde es an die SSIF verkauft. Obwohl die SSIF ein rein italienisches Unternehmen ist, verwendet sie weiterhin die schweizerische Typenbezeichnung ABe 8/8.
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Die Rückfahrt unterbrechen wir in Santa Maria Maggiore, einem schmucken Dorf an der Strecke der Ferrovia Vigezzina. Wir unternehmen einen Spaziergang ins Zentrum zur Pfarrkirche Santa Maria Assunta.
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An der Piazza Risorgimento befindet sich das alte Bezirkshaus mit seiner bunten Fassade. Es war einst Sitz des Magistrats des Vigezzo-Tals. Später beherbergte es den Talrat und den Stadtrat. Der Seitenturm mit den ehemaligen Gefängniszellen ist der älteste Teil. Die Figuren auf den Schornsteinen erinnern an die Kaminfegerkinder aus dem Valle Vigezzo, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert vor allem in den Städten Norditaliens als Schornsteinfeger arbeiten mussten.
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Das Bahnhofsgebäude von Santa Maria Maggiore liegt schon teilweise im Schatten, die Sonnenuhr an der Fassade ist damit außer Betrieb. 831 Meter über Meer gelegen ist hier der höchste Punkt der Bahnlinie.
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Nun erwartet uns sogar noch eine Zugabe, mit der ich gar nicht gerechnet hatte: für die Fahrt nach Domodossola rollt ein weiteres Altbaufahrzeug ein, nämlich der zweiteilige Gelenktriebwagen „Piemonte“ (ABe 4/6).
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Und weiter geht die Fahrt durch das Valle Vigezzo, beim nächsten Bild durchqueren wir Druogno mit der Kirche San Silvestro. Beim übernächsten Bild geht der Blick hinüber zum anderen Talhang, wo abgelegen die Kirche Sant’Ambrogio inmitten von Buchen- und Kastanienwäldern steht.
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Von den kurzen Gelenktriebwagen gibt es drei Exemplare. Sie wurden 1968 an die Ferrovia Lugano-Ponte Tresa in der Schweiz geliefert, 1977/1978 wurden sie an die SSIF verkauft.
Für uns geht es nun hinab nach Domodossola.
![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/124-Loetschberg-Vigezzina/124-56SSIF-ABe66-1Klasse.jpg)
In Domodossola gibt es diesmal einen schlanken Übergang, wenige Minuten nach der Ankunft im Meterspurbahnhof im Untergeschoss rollt oben auf den Normalspurgleisen der Eurocity in die Schweiz ein. Mit dem Astoro geht es durch den Simplontunnel nach Brig.
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![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/124-Loetschberg-Vigezzina/124-58SBB-Astoro-1Klasse.jpg)
Der Rest ist nun schnell erzählt, in Brig steigen wir um auf den IC 8 in Richtung Romanshorn. Gut drei Stunden fahren wir im IC2000-Wagen bis nach Weinfelden. Diesmal reisen wir nicht über die Bergstrecke, sondern nutzen die Abkürzung durch den Lötschberg-Basistunnel. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit verpassen wir da auch nicht mehr viel.
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![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/124-Loetschberg-Vigezzina/124-61SBB-IC2000-1Klasse.jpg)
Von Weinfelden geht es schließlich mit der S 14 über den Seerücken nach Konstanz, wo unser Tagesausflug endet.
![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/124-Loetschberg-Vigezzina/124-62Thurbo-GTW-Weinfelden.jpg)
![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/124-Loetschberg-Vigezzina/124-63Thurbo-GTW-1Klasse.jpg)
Vielen Dank für das Interesse und das Mitkommen.
Viele Grüße und einen schönen Sonntag
Tobias
PS: Meine früheren Reiseberichte gibt’s unter www.bahnreiseberichte.de.
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"Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/
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