FV-Fahrkarte München Hbf - Pasing (Fahrkarten und Angebote)
sirdynasty, Sonntag, 25.01.2026, 22:12 (vor 4 Tagen)
Neuerdings kann man für den ICE 698 eine Fernverkehrsfahrkarte für München Hbf - München Pasing kaufen.
Meines Wissens war das bisher nicht möglich. Wieso aber nur für diesen einen Zug?
FV-Fahrkarte München Hbf - Pasing
ICE920, München, Sonntag, 25.01.2026, 22:27 (vor 4 Tagen) @ sirdynasty
bearbeitet von ICE920, Sonntag, 25.01.2026, 22:28
Datenfehler. Pasing hat eine öffentliche Ankunftszeit hinterlegt. Also wird dafür wie bei allen Zügen, wo Pasing einen Ausstieg eingetragen ist, eine Fahrkarte vom System ausgespuckt. Wofür soll man aber als normaler Kunde auch eine Fernverkehrsfahrkarte für den Zug kaufen wollen?
FV-Fahrkarte München Hbf - Pasing
Barzahlung, Sonntag, 25.01.2026, 23:13 (vor 4 Tagen) @ ICE920
bearbeitet von Barzahlung, Sonntag, 25.01.2026, 23:16
Neuerdings kann man für den ICE 698 eine Fernverkehrsfahrkarte für München Hbf - München Pasing kaufen.
Meines Wissens war das bisher nicht möglich.
Der 698 hat dort bisher (also vor dem Fahrplanwechsel) auch gar nicht gehalten.
Wofür soll man aber als normaler Kunde auch eine Fernverkehrsfahrkarte für den Zug kaufen wollen?
Evtl. um vom Hbf nach Pasing zu fahren.
Fenster auf, Schaufel in die Hand und raus mit dem Geld.
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Sonntag, 25.01.2026, 23:49 (vor 4 Tagen) @ Barzahlung
Huhu.
Wofür soll man aber als normaler Kunde auch eine Fernverkehrsfahrkarte für den Zug kaufen wollen?
Evtl. um vom Hbf nach Pasing zu fahren.
Eher geht es darum, überschüssiges Geld los zu werden.
Heute geht's ja jetzt nicht mehr - aber morgen schön zum Flexpreis für 18,60€. Dazu natürlich eine Platzreservierung; sicher ist sicher.
Immerhin gibt es ein Cityticket für München und eines für München noch dazu!
Da fahr ich erstmal von Pasing mit Cityticket im NV zum Hbf. Dann düse ich mit dem ICE nach Pasing. Um dann mit dem Cityticket im NV zum Hbf zu fahren.
Wer was auf sich hält, bucht 1. Klasse. Flex morgen für 34,40€ und als SSP 27,99€.
Geizkragen können in der 2 für armselige 6,99€ fahren.
Schöne Grüße von jörg
Bei der Messe-S 8 Laatzen <==> Fluchthafen hatte ich mal eine (Deutsche aus Stuttgart), die es hinbekam, für die Relation einen ICE-Flexpreis zu buchen. 10Euronochwas.
--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
Fenster auf, Schaufel in die Hand und raus mit dem Geld.
JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 26.01.2026, 00:11 (vor 4 Tagen) @ Der Blaschke
Bei der Messe-S 8 Laatzen <==> Fluchthafen hatte ich mal eine (Deutsche aus Stuttgart), die es hinbekam, für die Relation einen ICE-Flexpreis zu buchen. 10Euronochwas.
Das machen Firmenreisende oder deren Reisebüros gerne, um einheitlich DB-Tickets buchen zu können, und sich nicht mit irgendwelchen Verbundtarifen auseinandersetzen zu müssen ;)
--
Weg mit dem 4744!
Fenster auf, Schaufel in die Hand und raus mit dem Geld.
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 26.01.2026, 11:33 (vor 4 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von Der Blaschke, Montag, 26.01.2026, 11:33
Huhu.
Bei der Messe-S 8 Laatzen <==> Fluchthafen hatte ich mal eine (Deutsche aus Stuttgart), die es hinbekam, für die Relation einen ICE-Flexpreis zu buchen. 10Euronochwas.
Das machen Firmenreisende oder deren Reisebüros gerne, um einheitlich DB-Tickets buchen zu können, und sich nicht mit irgendwelchen Verbundtarifen auseinandersetzen zu müssen ;)
Bei ihr war es einfach Ahnungslosigkeit. Sie hatte uns vorher gefragt, wie das mit einem Fahrschein ist. Wir haben auf den Automaten verwiesen und dass es noch dauert, bis wir abfahren. Sie also vom Bahnsteig zurück wieder Richtung "Halle" und ein Tix gekauft.
War zur Agritechnica. Wir hatten Fahrgäste aus der ganzen Welt an Bord. Alle, wirklich alle, die ein Ticket aus dem Automaten gezogen haben, hatten das richtige Verbund-Einzelticket. Japaner, Schweizer, Amerikaner, Kenianer - no problem. Die Welt kam ganz offensichtlich mit Automat und Tarif klar. Nur die Muttersprachlerin aus Stuttgart haute die Kohle unnötig raus.
Ihr war's allerdings auch egal. Zahle die Firma ihr ja zurück. Ich sag: da seien Sie mal froh, dass ich nicht in Ihrer Firma die Reisekostenabrechnungen bearbeite - da bekämen Sie wegen Betrugs die fristlose Kündigung! Falls wer frage, dann möge sie angeben, sie sei eben von Laatzen mit dem ICE zum Hbf gefahren.
Schöne Grüße von jörg
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GoethesGarten, Montag, 26.01.2026, 12:43 (vor 4 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von GoethesGarten, Montag, 26.01.2026, 12:45
Sowas hatte ich auch schon. Kunde kommt rein und fragt ob er das Ticket umbuchen kann, weil er gerne früher fahren möchte. Er lebt in einer Einrichtung und das Ticket wurde von seinen Betreuern gebucht. Dann habe ich mir das Ticket angeschaut und festgestellt, dass es ein Deutschlandtarif-Ticket war (reines NV-Ticket; und viel zu teuer). Ich sagte ihm, er soll seinen Betreuern einen schönen Gruß ausrichten, dass das mit einem Länderticket deutlich billiger gewesen wäre (NST plus Ostharz 41,- Euro). Das war nämlich sein Geld, was die da sinnlos verpulvert haben. Und dass er keine Zugbindung hat, hatte man ihm auch nicht gesagt. Er war davon ausgegangen, dass er nur den Zug auf der Reiseauskunft nutzen darf. Also wenn nicht mal die Betreuer in der Lage sind sich vernünftig zu informieren... Ich habe ihm empfohlen, er soll sich die verschenkten 22,- Euro von den Betreuern zurückholen.
Aber auch bei Firmenreisenden habe ich diese Beobachtung gemacht. Die Firma des Kunden/der Kundin bucht irgendwas und am Ende passt das überhaupt nicht zu dem, was der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin eigentlich gebraucht hätte (z. B. Sparpreis statt Flexpreis).
Angela Merkel hatte vollkommen recht als sie 2013 sagte, dass das Internet für uns alle Neuland ist. Wenn man sich anschaut wie sich die Leute heute anstellen mit ihrem PC oder Smartphone. fallen auf gefälschte Seiten rein, buchen Tickets falsch, sind nicht in der Lage sich eine Fahrplanauskunft abzurufen, sind nicht in der Lage Fahrgastrechte einfach online geltend zu machen, nicht in der Lage zu erkennen, ob das Onlineticket eine aufgehobene Zugbindung hat usw. Und da spreche ich nicht von Senioren, Kindern oder ähnlich, sondern von Menschen die sich als hoch-intelligent ausgeben und alles besser wissen wollen. Und wenn man sie sanft mit der Nase darauf stößt, reagieren sie, als hätte man ihnen direkt gesagt, dass sie eben doch nicht so schlau sind wie sie glauben. Nein, ich bin auch nicht hoch-intelligent, aber ich weiß das und gebe Fehler zu.
--
"Nein, ich verkaufe keine Fahrkarten! Ich spende Hoffnung, dass der Zug noch kommt!"
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Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 26.01.2026, 13:01 (vor 4 Tagen) @ GoethesGarten
Hallo.
Deine Beobachtungen teile ich zu 10000%. Mindestens.
Das liegt aber nicht am Internet. Sondern daran, dass Deutsche keine "gebürtigen Bahnfahrer" sind. Die Eisenbahn wird hierzulande nicht quasi mit der Muttermilch aufgesogen.
Und so fremdeln wir hier mit dem System Eisenbahn und sind in vielen Fällen hoffnungslos damit überfordert. Niemand kennt das Streckennetz der Eisenbahn, das Fahrplansystem und überhaupt manche Zusammenhänge, die für uns Kenner zwingend oder logisch sind.
Kleine Anekdote: Kundin steigt mit Kinderwagen in den vordersten Dosto ein und tobt ob der Stufen. Auf der Hinfahrt habe der Schaffner ihr gesagt, der stufenlose Einstieg sei auf dieser Linie (Expresskreuz Bremen) im vordersten Wagen. Ich sag: dann muss es auf der Rückfahrt doch der hinterste sein! Wir würden doch an der Endstation nicht den ganzen Zug drehen. Ihr Kommentar: könne sie ja nicht wissen; die Straßenbahn hier mache das ja auch! Tja, was willste da sagen ...
Hier in dieser Thematik ist die generell fehlende Eisenbahnaffinität das Problem und weniger die Digitalisierung.
Schöne Grüße von jörg
--
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Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Montag, 26.01.2026, 19:50 (vor 3 Tagen) @ Der Blaschke
dass Deutsche keine "gebürtigen Bahnfahrer" sind. Die Eisenbahn wird hierzulande nicht quasi mit der Muttermilch aufgesogen.
Aber Du bist doch bestimmt mit einem Baby-Zuglaufschild in der Hand auf die Welt gekommen. Ich hatte bei meiner Geburt ein Märklin Flügelsignal 7039 mitgebracht. Und wie Mutter erzählt habe ich dieses erst im Alter von 3 Jahren das erste Mal losgelassen. Im Tausch gegen Opa´s blaue Zugführermütze.
--
Gruß, Olaf
"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."
Goethe an Schiller 1797
Bahnchecker.
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 26.01.2026, 22:23 (vor 3 Tagen) @ Alibizugpaar
Hallo.
dass Deutsche keine "gebürtigen Bahnfahrer" sind. Die Eisenbahn wird hierzulande nicht quasi mit der Muttermilch aufgesogen.
Aber Du bist doch bestimmt mit einem Baby-Zuglaufschild in der Hand auf die Welt gekommen. Ich hatte bei meiner Geburt ein Märklin Flügelsignal 7039 mitgebracht. Und wie Mutter erzählt habe ich dieses erst im Alter von 3 Jahren das erste Mal losgelassen. Im Tausch gegen Opa´s blaue Zugführermütze.
Als Baby schon ein Ständer - oder wie darf ich das mit dem Flpgelsignalmast verstehen?
Ich lungerte stets Freitag nachmittags von ca 14 bis 18 Uhr und Sonntags ab 17 Uhr am Hauptbahnhof herum. Das war die Zeit der Soldatenzüge. Sonntags ging ich meist um 22.30 Uhr, ab und an nahm ich den 23 Uhr-IC auch noch mit. Damals störte das nicht; heute käme erst die Bundespolizei und dann das Jugendamt.
Selbständig war ich stets - mußte ganz allein schon zur Grundschule laufen und den vierspurigen Wallring überqueren. So kannte ich aber schon mit 6 die Gefahren im Straßenverkehr. Als ich 14 war, starb Vater und ich mußte mich um Mama und Brüderchen kümmern. Mit 15 dann das erste Tramper-Monats-Ticket. Da traute ich mich aber noch nicht, über Nacht zu fahren; es blieb bei Tagestouren. Erst im Folgejahr fuhr ich auch nachts. 10 Jahre lang hieß es dann im Sommer: Bahnfahren, bis der Arzt kommt. Rekord waren 42.500 Kilometer in einem Monat. Historisch hatte ich Glück, es gab stets was Neues: ICE, Schnellfahrstrecken, Aufbau des Interregio-Netzes, dann die DDR und der Osten. Aber den Jugoslawien-Express nach Dortmund erlebte ich auch noch. Und den Ost-West-Express Moskau - Paris. Und die Blutblase nach Weferlingen. Und und und und und.
Das habe ich mir alles selbst erschlossen und erarbeitet. Und seit 15 Jahren zähle und befrage ich immer mal wieder Fahrgäste. In halb Deutschland bin ich da schon mal gewesen. Und mir kommt die TMT-Zeit und damit das geografische Wissen sehr entgegen. Wenn in Aachen der Kunde meint, sein Fahrziel Steinheim würde ich nicht kennen. Oder hinter Osnabrück die Kundin mit Ziel Guben über meine Frage staunt, ob sie ab Berlin über Frankfurt(Oder) oder Cottbus fährt. Auch kommen mir da viele Befragungen in der Ferne sehr entgegen. Dem Kunden Kompetenz vortäuschen.
Und so komme ich mit der Eisenbahn gut zurecht und weiß mir zu helfen. Erst vor 2 Wochen hatte ich Glück mit Wissen gepaart uns war beim PU vor Bremen trotz Umweges eher daheim als auf direktem Wege.
Ich hoffe, deine Frage ist damit umfassend beantwortet.
Schöne Grüße von jörg
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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
Bahnchecker.
GoethesGarten, Mittwoch, 28.01.2026, 11:11 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 3 Min.) @ Der Blaschke
Es ging hier schlicht um Allgemeinwissen. Nicht darum, wie man aufgewachsen ist. Er wollte damit wohl sagen, dass man nicht automatisch gleich alles wissen kann. Nein, kann man nicht, aber man kann sich informieren als erwachsener Mensch!
Ich bin mit Computern (ab 1993) und der Eisenbahn (schon als Kind viel damit gefahren) aufgewachsen. Meinen ersten Allein-Ausflug mit dem falschen Zug hatte ich 1986. Ich wollte eigentlich nur bis Muldenhütten, der nächste Bahnhof nach Freiberg (Sachs) in Richtung Dresden, aber stieg, weiß Gott warum, in einen D-Zug ein und fuhr dann auch bis Dresden mit. Dann saß ich 1h bei der Trapo auf Bahnsteig 1/2, weil ich im Zug den Schaffner um Hilfe gebeten hatte. Da war ich 9. Bei der zweiten Fahrt wusste ich dann wie der Hase läuft und stieg in den richtigen Zug.
Ich glaube, dass viele Menschen schlicht zu bequem sind, sich im Erwachsenenalter noch ein wenig zu bilden. Sie bilden sich viel ein, aber nicht weiter. Ist es denn zu viel verlangt, dass sich ein gesunder Erwachsener selbst an einem Abfahrtsfahrplan (Papier und digital im Bahnhof vorhanden) zu informieren ob und wo der nächste Zug in die gewünschte Richtung fährt? Und da rede ich von gesunden Menschen mit wachem Verstand und klarem Blick. Nicht vom Großmütterchen mit einer dicken Lupe auf den Augen.
--
"Nein, ich verkaufe keine Fahrkarten! Ich spende Hoffnung, dass der Zug noch kommt!"
nicht in der Lage Fahrgastrechte einfach online geltend zu m
Barzahlung, Montag, 26.01.2026, 13:12 (vor 4 Tagen) @ GoethesGarten
bearbeitet von Barzahlung, Montag, 26.01.2026, 13:15
sind nicht in der Lage Fahrgastrechte einfach online geltend zu machen
Aha und wie mache ich das einfach (i.S. barrierefrei) online mit einem Papierticket aus dem Automat, einem Ticket eines Dritt-EVU oder einer Abo-Fahrkarte wie dem Deutschlandticket?
ich weiß das und gebe Fehler zu.
Schön wär's. ;-)
nicht in der Lage Fahrgastrechte einfach online geltend zu m
GoethesGarten, Montag, 26.01.2026, 14:41 (vor 4 Tagen) @ Barzahlung
Damit sind die Situationen gemeint, wo es möglich ist.
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"Nein, ich verkaufe keine Fahrkarten! Ich spende Hoffnung, dass der Zug noch kommt!"
Flexpreis vs. Sparpreis
bendo, Montag, 26.01.2026, 13:43 (vor 4 Tagen) @ GoethesGarten
Aber auch bei Firmenreisenden habe ich diese Beobachtung gemacht. Die Firma des Kunden/der Kundin bucht irgendwas und am Ende passt das überhaupt nicht zu dem, was der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin eigentlich gebraucht hätte (z. B. Sparpreis statt Flexpreis).
Hallo,
in der Firma, in der ich arbeite, buchen die Sekretariate für die Mitarbeitenden grundsätzlich den Flextarif. Man will ja "flexibel" bleiben... Ich buche meine Tickets immer selbst und flog in bester Sparabsicht drauf rein: Der Wochenkurs endete Freitag schon um 12 Uhr anstatt wie geplant um 16 Uhr. Also gammelte ich als einziger der Gruppe noch 4h in der Stadt herum.
Gruß, bendo
Flexpreis vs. Sparpreis
fabs, Braunschweig, Mittwoch, 28.01.2026, 11:35 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 39 Min.) @ bendo
Hallo,
in der Firma, in der ich arbeite, buchen die Sekretariate für die Mitarbeitenden grundsätzlich den Flextarif. Man will ja "flexibel" bleiben... Ich buche meine Tickets immer selbst und flog in bester Sparabsicht drauf rein: Der Wochenkurs endete Freitag schon um 12 Uhr anstatt wie geplant um 16 Uhr. Also gammelte ich als einziger der Gruppe noch 4h in der Stadt herum.
Gruß, bendo
Klassischer Anfängerfehler, den schon viele mal gemacht haben (mich eingeschlossen).
Ich buche daher bei solchen oder ähnlichen Veranstaltungen - nachdem ich einmal dieses 'Lehrgeld' (glücklicher Weise an einem großen Bahnhof mit attraktiven Aufenthaltsmöglichkeiten) bezahlt hatte - für die Hinfahrt Sparpreise und für den Tag der Rückfahrt einen Flexpreis.
--
Es gibt Dinge im Leben, die dich schnell aus der Bahn werfen können!
Zugbegleiter zum Beispiel...
Differenzierte Betrachtungsweise
Ludo, Niedersachsen, Mittwoch, 28.01.2026, 21:56 (vor 1 Tag, 7 Stunden, 17 Min.) @ GoethesGarten
Sowas hatte ich auch schon. Kunde kommt rein und fragt ob er das Ticket umbuchen kann, weil er gerne früher fahren möchte. Er lebt in einer Einrichtung und das Ticket wurde von seinen Betreuern gebucht. Dann habe ich mir das Ticket angeschaut und festgestellt, dass es ein Deutschlandtarif-Ticket war (reines NV-Ticket; und viel zu teuer). Ich sagte ihm, er soll seinen Betreuern einen schönen Gruß ausrichten, dass das mit einem Länderticket deutlich billiger gewesen wäre (NST plus Ostharz 41,- Euro). Das war nämlich sein Geld, was die da sinnlos verpulvert haben.
Moin,
da möchte ich die Betreuer aber insofern in Schutz nehmen, als dass man ein gekauftes Niedersachsen-Ticket nicht stornieren kann, ein "normales" hingegen schon. Da in der genannten Situation offensichtlich ein Kauf im Voraus notwendig ist, hätte man die genannten 41 € sinnlos verpulvert, falls die betreffende Person krank geworden wäre oder die Pläne sich anderweitig geändert hätten.
Ähnlich verhält es sich mit Dienstreisen und dem Flexpreis, denn im Krankheitsfall bleibt man auf den Stornokosten selbst sitzen (keine Reise hat stattgefunden --> kein Geld).
Gruß, Ludo
Bedarfskonstruktion
плацкарт, Montag, 26.01.2026, 12:34 (vor 4 Tagen) @ ICE920
Es könnte jemanden ohne NV-Monatskarte geben, der von Pasing nach Salzburg, Kufstein oder in Richtung Nürnberg und weiter will. Eine reine FV-Karte ist billiger als eine mit Nahverkehrsanteil.
Bedarfskonstruktion
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 26.01.2026, 12:51 (vor 4 Tagen) @ плацкарт
Hallo.
Es könnte jemanden ohne NV-Monatskarte geben, der von Pasing nach Salzburg, Kufstein oder in Richtung Nürnberg und weiter will. Eine reine FV-Karte ist billiger als eine mit Nahverkehrsanteil.
In der Richtung hat aber niemand einen Vorteil vom AUSSTIEG in Pasing! Und dort einsteigen bringt nichts ggü. anderen Zügen, weil man dann bis Augsburg mit muss und es dort zu der Uhrzeit keine sinnvollen FV-Anschlüsse gibt. Zumal es die Möglichkeit auch tagsüber gibt - ja Pasing - Augsburg - Salzburg/Kufstein wird bepreist!
Interessant wäre in der Richtung für Salzburg. ICE 611 nach München Hbf, der in Pasing auch zum Einstieg hält. Allerdings fast 2 Std Aufenthalt in Minga. Für Kufstein fehlt der zeitnahe FV-Anschluß.
Interessant ist der 698 nur für Fahrgäste AUS Salzburg; schlanke 14 Min Umstiegszeit. Kufstein weniger - da fehlt der zeitnahe Fernzug bis München.
Fazit: Sinn ergibt es keinen. Schaden tut's auch nicht. So what.
Schöne Grüße von jörg
--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
Bedarfskonstruktion
плацкарт, Mittwoch, 28.01.2026, 15:46 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 28 Min.) @ Der Blaschke
So ein zweistündiger Aufenthalt am Münchner Hbf lässt sich touristisch nutzen.
Noch eine Konstruktion
bendo, Montag, 26.01.2026, 13:47 (vor 4 Tagen) @ плацкарт
Hallo,
ein weiterer (aus meiner Sicht realistischer Gedanke): Mein kleiner Neffe, der von innen fast nur das Auto kennt, sich aber trotzdem für die Eisenbahn begeistert, kommt zu Besuch und ich gönne ihm den Spaß neben ein paar kurzen NV-Fahrten "endlich auch mal" mit dem ICE zu fahren.
Als meine Tochter 2 Jahre alt war, bin ich mit ihr mal in meinem Ort nur eine Station mit dem Bus gefahren (500m) um anschließend wieder nach Hause zu laufen. Das war ein Erlebnis für sie!
Gruß, bendo
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