(ZM:) Giruno versagt in D: DB muss aushelfen! (Allgemeines Forum)

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 29.12.2025, 19:57 (vor 42 Tagen)

Hey.

Dabei ist die Lösung soooo einfach: keine Schwrizer Zugskompositionen in Deutschland.

Girunos machen Probleme - die DB hilft aus:

https://www.tag24.de/thema/deutsche-bahn/schweizer-zuege-machen-probleme-in-deutschland...


HGV in Deutschland ist eben was anderes als die schnarchige Zuckelei in der Schweiz. Zugsmaterial wird gefordert. Und versagt.

Also: und tschüss.

Einen Kilometerausgleich kann man auch anders regeln. Kann ja nicht sein, dass die DB wieder wie bei den alten EC-Wagen unter Schweizer Gerümpel leiden muss!

Schöne Grüße von jörg

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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Stadler Giruno-Einsatz wird in Deutschland eingeschränkt

ICETreffErfurt, Eisenach, Montag, 29.12.2025, 15:30 (vor 42 Tagen) @ Der Blaschke
bearbeitet von ICETreffErfurt, Montag, 29.12.2025, 15:33

Aufgrund vermehrter technischer Störungen* wird bis auf weiteres der Einsatz der SBB-Giruno in Deutschland eingeschränkt. Ersatzweise verkehren ICE der Deutschen Bahn. ECE 150 und 151 sind von den Restriktionen ausgenommen.

-> https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,11331048

* Antriebsstörungen mit blockierten Drehgestellen bzw. Feste Bremsen

Personal muss sich erst an die neuen Züge gewöhnen

Bm235, Dienstag, 30.12.2025, 09:22 (vor 42 Tagen) @ Der Blaschke

Bei DSO war zu lesen, dass die Giruno in der Schweiz überhaupt keine Probleme machen. Liegt es also überhaupt an den Zügen selbst oder wurde das deutsche Personal nicht ausreichend auf den neuen Zügen geschult? Ich könnte mir vorstellen, dass da vieles ganz anders ist als im ICE und wenn man dann wahrscheinlich nicht täglich Dienst auf dem Giruno hat, dauert es halt eine ganze Zeit, bis man alle Macken des Zuges kennt und was im Störungsfall zu tun ist. Vielleicht müsste in der Anfangszeit einfach jemand von der SBB mitfahren, der sich mit den Zügen auskennt und das DB Personal bei Störungen unterstützen kann.

Der ICE L hat allerdings ähnliche Probleme, wahrscheinlich kommen bei dem noch Kinderkrankheiten hinzu.

Personal muss sich erst an die neuen Züge gewöhnen

VT642, Donnerstag, 01.01.2026, 12:42 (vor 40 Tagen) @ Bm235

Bei DSO war zu lesen, dass die Giruno in der Schweiz überhaupt keine Probleme machen. Liegt es also überhaupt an den Zügen selbst oder wurde das deutsche Personal nicht ausreichend auf den neuen Zügen geschult? Ich könnte mir vorstellen, dass da vieles ganz anders ist als im ICE und wenn man dann wahrscheinlich nicht täglich Dienst auf dem Giruno hat, dauert es halt eine ganze Zeit, bis man alle Macken des Zuges kennt und was im Störungsfall zu tun ist. Vielleicht müsste in der Anfangszeit einfach jemand von der SBB mitfahren, der sich mit den Zügen auskennt und das DB Personal bei Störungen unterstützen kann.

Auf dem ECE 150/151 fahren die Giruno schon seit einiger Zeit in Deutschland und mit deutschem Personal, allerdings auf deutlich weniger SFS-Abschnitten. Wäre das Personal der Hauptproblemfaktor, hätte sich das dort ebenso bemerkbar machen müssen.

Personal muss sich erst an die neuen Züge gewöhnen

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 01.01.2026, 14:08 (vor 39 Tagen) @ Bm235

Bei DSO war zu lesen, dass die Giruno in der Schweiz überhaupt keine Probleme machen. Liegt es also überhaupt an den Zügen selbst oder wurde das deutsche Personal nicht ausreichend auf den neuen Zügen geschult?

Blödsinn, es gab handfeste Probleme mit der Störstromüberwachung (die in der Schweiz, weil dort infrastrukturseitig Dinge anders gemacht werden, nicht dauerhaft aktiv ist): https://www.nau.ch/news/europa/deutsche-bahn-muss-sbb-zug-von-stalder-wegen-problemen-e...

Ist ja auch nicht das erste Mal, dass Stadler das passiert, wer erinnert sich noch an die Ausfälle bei den damals neuen Flirt der S-Bahn Rhein-Ruhr Ende 2019?

Schlussendlich gabs ein Update, ab ECE 4 heute werden wieder die SMILE eingesetzt.

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Zur Thematik Störstromüberwachung

Twindexx, St. Gallen (CH), Donnerstag, 01.01.2026, 15:50 (vor 39 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von Twindexx, Donnerstag, 01.01.2026, 15:50

Hoi,

Blödsinn, es gab handfeste Probleme mit der Störstromüberwachung (die in der Schweiz, weil dort infrastrukturseitig Dinge anders gemacht werden, nicht dauerhaft aktiv ist)

Es hilft hier sicher nicht, wenn du anderen Blödsinn unterstellst, während du selber einen solchen verfasst. Die Störstromüberwachung ist in der Schweiz genauso dauernd aktiv. Die Störstromüberwachung überwacht, ob das, was die Fahrleitung dem Fahrzeug gibt, innerhalb der genormten Toleranzen liegt. Da Deutschland, Österreich und die Schweiz dasselbe Stromsystem nutzen, 15 kV 16.7 Hz, sind die Toleranzen auch dieselben, die gemäss TSI zur Anwendung kommen.

Tatsächlich war ich letztes Jahr auf einigen Testfahrten in allen drei Ländern unterwegs und mir begegnete dieselbe Problematik auch ein paar Mal, jedoch auch nur in Deutschland. Der Störstrommonitor ist in allen drei Ländern gleich eingestellt. Wir legten sogar auch mal in Deutschland die Ländereinstellung Österreich ein, das Verhalten war dasselbe. Im Rahmen von Testfahrten darf man sowas.

Bei Raureif ist es so, dass die kleinen Lichtbögen in der bezogenen Fahrleitungsspannung Gleichspannungsanteile einstreuen. Der Störstrommonitor registriert diese. Wird es dem Strommonitor zu bunt da oben, lässt der den Hauptschalter fliegen, als Schutz für das Fahrzeug. Zum einen kann man diesen aber nachher wieder einlegen, dann geht das wieder. Zum anderen wird das eigentlich nur dann zum Problem, wenn man an einem kalten Morgen der erste Zug seit Stunden ist. Auf häufig befahrenen Strecken wie Basel-Hamburg sollte das eigentlich kein wirkliches Problem sein. Ausserdem würde dies auch Einzeltraktionen betreffen und in Doppeltraktion in erster Linie die führende Einheit.

Die Fälle, die ich hatte, waren Fahrleitungsspannung zu tief. Der Störstrommonitor überwacht ja Netzspannung und -frequenz. Wenn da Werte reinkommen, die ausserhalb der genormten Toleranzen für ein 15 kV-Netz liegen, dann lässt der Störstrommonitor auch den Hauptschalter fliegen, und zwar sofort. Die unterste Toleranz in einem 15 kV-Netz gemäss Norm ist tatsächlich 15.0 kV, nach oben können auch über 17 kV anliegen. Und ja, bei 14.9 kV fliegt der Hauptschalter. Wenn dann der Lokführer dreimal in Folge versucht, den Hauptschalter wieder einzulegen, bevor der Netzbetreiber das Netz wieder normgerecht hergestellt hat, dann sperrt das System diesen dauerhaft. Das bleibt gespeichert und lässt sich auch nicht mit einem Reset zurücksetzen (Zugang zum Werkstattmenü ist dann erforderlich, den haben die Lokführer aber nicht). Das ist eine Schutzfunktion des Fahrzeugs, das muss so sein. Die dahinter liegenden Traktionskomponenten bleiben dann ebenfalls abgetrennt.

Üblicherweise geht die Netzspannung in die Knie, wenn gerade viel bezogen wird. Ein robustes 15 kV-Netz, was bei 16 bis 17 kV operiert, kann das ab. Ist die Netzversorgung aber relativ auf Kante genäht und man ist sowieso schon nah an den 15.0 kV, dann kann es tatsächlich mal passieren, dass es zu tief runter geht. Das ist in meinen Fällen auch so passiert. Was jetzt der Unterschied zwischen einer Einzel- und einer Doppeltraktion ist: Die Doppeltraktion zieht örtlich natürlich einfach mal das doppelte an Leistung aus der Fahrleitung. Das kann einen Einfluss haben.

Die Lösung wäre, dass der Netzbetreiber die Fahrleitungsspannung und -frequenz innerhalb der genormten Werte hält. Es dauert allerdings deutlich länger, die Netzversorgung zu stabilisieren, als einfach mal dem Fahrzeug einzuprogrammieren, es solle doch eventuell auch bei 14.9 kV noch tolerant sein. Das ist zwar nicht mehr innerhalb der Norm, aber stellt halt eine kurzfristige Lösung dar, damit man wieder fahren kann.
Dass die Giruno solche Einsätze nicht können etc. ist einfach kompletter Käse. Der Zug ist genau dafür gebaut worden und kann das problemlos. Die Belastung, bei +45° C im Tunnel bei entsprechendem Luftwiderstand auf 230 km/h aufzudrehen, ist da tatsächlich höher. In der Praxis hat der Giruno aber mehr Mühe, mit 80 km/h die Gotthardbergstrecke zu erklimmen als mit 250 km/h über flache Strecken zu sausen. Auch kilometermässig macht ein Giruno nach Hamburg nicht unbedingt mehr Kilometer als einer, der den ganzen Tag IC 2 und IC 21 fährt.


Grüsse aus dem IC 5.

Zur Thematik Störstromüberwachung

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 01.01.2026, 15:58 (vor 39 Tagen) @ Twindexx

Es hilft hier sicher nicht, wenn du anderen Blödsinn unterstellst, während du selber einen solchen verfasst.

Es besteht ja hoffentlich Einigkeit, dass die Probleme nicht daran lagen, dass die deutschen Tf zu doof sind, das Fahrzeug richtig zu bedienen? Na also.

Die Störstromüberwachung ist in der Schweiz genauso dauernd aktiv.

Hast du dafür einen Beleg? Einen Zeitungsartikel, der darauf hinweist, dass dem nicht so sei, hatte ich ja verlinkt...

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Zur Thematik Störstromüberwachung

Twindexx, St. Gallen (CH), Donnerstag, 01.01.2026, 16:15 (vor 39 Tagen) @ JeDi

Hoi,

Es besteht ja hoffentlich Einigkeit, dass die Probleme nicht daran lagen, dass die deutschen Tf zu doof sind, das Fahrzeug richtig zu bedienen? Na also.

Nein, diese haben in Deutschland eine umfassende Schulung und müssen dann auch eine Prüfung darauf ablegen. Gewisse Routine muss sich zwar trotzdem noch einstellen mit der Zeit, aber das ist hier nun wirklich nicht das Problem gewesen.
Anders sieht es beim Zugpersonal aus, die hatten offenbar vor vielen Monaten mal einen knappen Tag Einweisung und das war es. Mit dem KIS im Giruno kommen sie definitiv noch nicht klar. Bei meiner Fahrt hat der Zugchef das per Durchsage auch ehrlich so kommuniziert. «Wir müssen den neuen Zugtyp erst noch kennenlernen, daher geht heute einiges noch nicht so reibungslos und es dauert noch etwas länger.»

Hast du dafür einen Beleg? Einen Zeitungsartikel, der darauf hinweist, dass dem nicht so sei, hatte ich ja verlinkt...

Es handelt sich um eine technisch eher komplexe Angelegenheit. Weder ein Mediensprecher, noch ein Käseblatt wie nau sind dafür taugliche Referenzen. Dem einen fehlt die Kompetenz, um es zu erklären und den anderen, um eine solche Erklärung zu verstehen. Dafür musst du schon direkt einen Elektro-Ingenieur fragen, der sich mit Schienenfahrzeug-Traktionstechnik auskennt. Es ist Tatsache: Die Störstrommüberwachung ist in jedem Fall auch in der Schweiz dauernd aktiv (falls man jetzt von Spezialfällen wie Notfahrt absieht, die es aber auch in Deutschland geben kann).


Grüsse aus dem IC 8.

Zur Thematik Störstromüberwachung

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 01.01.2026, 16:52 (vor 39 Tagen) @ Twindexx

Es handelt sich um eine technisch eher komplexe Angelegenheit. Weder ein Mediensprecher, noch ein Käseblatt wie nau sind dafür taugliche Referenzen. Dem einen fehlt die Kompetenz, um es zu erklären und den anderen, um eine solche Erklärung zu verstehen. Dafür musst du schon direkt einen Elektro-Ingenieur fragen, der sich mit Schienenfahrzeug-Traktionstechnik auskennt.

Man sollte meinen, dass eine Pressestelle sich diese Informationen bei den entsprechenden Fachleuten im Haus einholt…

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Zur Thematik Störstromüberwachung

Twindexx, St. Gallen (CH), Donnerstag, 01.01.2026, 20:50 (vor 39 Tagen) @ JeDi

Hoi,

Man sollte meinen, dass eine Pressestelle sich diese Informationen bei den entsprechenden Fachleuten im Haus einholt…

Tun sie in der Regel schon, nur beim Prozess des Umschreibens des technischen Textes in etwas vermeintlich für Laien Verständlichem passieren dann gerne mal Fehler. Einfach weil der Schreiberling in der Medienstelle selbst nicht begreift, was er da liest, aber es trotzdem gemäss Corporate Wording oder wie man das nennt, umschreibt.

Insgesamt spricht das doch sehr für irgendwelche Interferenzen zwischen den gekuppelten Fahrzeugen, die die Störstromüberwachung ansprechen lassen, also ein klassisches elektrotechnisches Problem.

Wie an @ffz geschrieben, das Fahrzeug misst sowas nicht selbst. Er schreibt da insgesamt einen Haufen Käse zusammen.


Grüsse aus dem IC 8.

Störstromüberwachung überwacht nicht Fahrleitungsspannung

ffz, Donnerstag, 01.01.2026, 17:11 (vor 39 Tagen) @ Twindexx

Hallo,

die Störstromüberwachung ist nicht dazu da die Fahrleitungsspannung zu überwachen, dafür hat der Tf eine entsprechende Anzeige im Führerstand. Zu Mal wenn die Störstromüberwachung die Fahrleitungsspannung überwachen würde die Fahrten mit Fahrzeugen die für 15kV 16,7 Hz ausgelegt sind zwischen Chur und Ems Chemie unter den 11kV 16,7 Hz der Rhätischen Bahn auf dem Dreischienengleis zwischen Chur und Domat/Ems nicht möglich wären ohne den Störstromschalter auszulösen und damit das Fahrzeug zum liegenbleiben zu bringen. Dort fährt nicht nur SBB Cargo regelmäßig mit Güterzügen, sondern es wurden dort auch schon von Stadler neue Triebwagen für die Berner Oberland Bahn in einer Halle zwischenabgestellt im Jahre 2025.

Zu Mal der EC 150/151 mit einem SBB Giruno schon mehr wie 1 Jahr zwischen Frankfurt (M) Hbf und Basel SBB und weiter von/nach Mailand verkehrt ohne dass es zu Problemen wegen der Fahrleitungsspannung oder der Störstromüberwachung gekommen wäre. Der EC 150/151 ist auch die letzten Tage ohne Einschränkungen mit einem SBB Giruno gefahren ist.

Alle mir bekannten Fälle bei denen es sehr wahrscheinlich ist, dass die Störstromüberwachung des SBB Giruno zum Liegenbeleiben des Zuges geführt hat, bis auf einen Fall bei dem das nicht ganz sicher ist, waren auf Streckenabschnitten wo der Zug zum Zeitpunkt des Störungseintritts über 160 km/h gefahren ist und die Ursache lag meistens am 2. Fahrzeug. Das spricht eher für eine andere Störungsursache.

Der Unterschied bei der Störstromüberwachung zwischen der Schweiz und Deutschland ist, dass in der Schweiz nur die Störstromüberwachung beim ersten gehobenen Stromabnehmer aktiv sein muss, in Deutschland muss sie bei allen gehobenen Stromabnehmern aktiv sein.

Gruß

Störstromüberwachung überwacht nicht Fahrleitungsspannung

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 01.01.2026, 18:14 (vor 39 Tagen) @ ffz

Der Unterschied bei der Störstromüberwachung zwischen der Schweiz und Deutschland ist, dass in der Schweiz nur die Störstromüberwachung beim ersten gehobenen Stromabnehmer aktiv sein muss, in Deutschland muss sie bei allen gehobenen Stromabnehmern aktiv sein.

Danke, Twindexx behauptete ja, dass es da keine Unterschiede gäbe.

Insgesamt spricht das doch sehr für irgendwelche Interferenzen zwischen den gekuppelten Fahrzeugen, die die Störstromüberwachung ansprechen lassen, also ein klassisches elektrotechnisches Problem.

--
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Störstromüberwachung überwacht nicht Fahrleitungsspannung

Twindexx, St. Gallen (CH), Donnerstag, 01.01.2026, 21:15 (vor 39 Tagen) @ ffz
bearbeitet von Twindexx, Donnerstag, 01.01.2026, 21:17

Ho,

die Störstromüberwachung ist nicht dazu da die Fahrleitungsspannung zu überwachen,

Doch, genau dafür ist die da! Und für die Netzfrequenz.

dafür hat der Tf eine entsprechende Anzeige im Führerstand.

Hat er, ja. Das Fahrzeug muss das aber trotzdem selbst überwachen, zum Eigenschutz. Der Lokführer kann kaum sekündlich diese Anzeige beobachten, er muss den Zug fahren.

Zu Mal wenn die Störstromüberwachung die Fahrleitungsspannung überwachen würde die Fahrten mit Fahrzeugen die für 15kV 16,7 Hz ausgelegt sind zwischen Chur und Ems Chemie unter den 11kV 16,7 Hz der Rhätischen Bahn auf dem Dreischienengleis zwischen Chur und Domat/Ems nicht möglich wären ohne den Störstromschalter auszulösen und damit das Fahrzeug zum liegenbleiben zu bringen.

Genau das würde mit den meisten Fahrzeugen auch passieren, das hast du sehr gut erkannt!

Dort fährt nicht nur SBB Cargo regelmäßig mit Güterzügen,

Was glaubst du, warum dort lange mit Altfahrzeugen gefahren wurde, die so eine Überwachungseinrichtung gar nicht haben? Ja eben! Und bei den neueren Fahrzeugen ist genau deshalb eine spezielle Software-Anpassung nötig bzw. gar ein Systemwechsel auf System RhB.

sondern es wurden dort auch schon von Stadler neue Triebwagen für die Berner Oberland Bahn in einer Halle zwischenabgestellt im Jahre 2025.

Was auch immer das jetzt genau mit der Fahrleitungsspannung zu tun hat?

Zu Mal der EC 150/151 mit einem SBB Giruno schon mehr wie 1 Jahr zwischen Frankfurt (M) Hbf und Basel SBB und weiter von/nach Mailand verkehrt ohne dass es zu Problemen wegen der Fahrleitungsspannung oder der Störstromüberwachung gekommen wäre. Der EC 150/151 ist auch die letzten Tage ohne Einschränkungen mit einem SBB Giruno gefahren ist.

Ich hatte mich in meinem Beitrag dazu geäussert, du darfst gerne lesen.

Der Unterschied bei der Störstromüberwachung zwischen der Schweiz und Deutschland ist, dass in der Schweiz nur die Störstromüberwachung beim ersten gehobenen Stromabnehmer aktiv sein muss,

Das ist falsch.


Grüsse aus dem IR 13.

Störströme kommen nicht aus der Fahrleitung!

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 01.01.2026, 18:24 (vor 39 Tagen) @ Twindexx

Und hier nochmal ein wenig Inhaltliches:

Die Störstromüberwachung überwacht, ob das, was die Fahrleitung dem Fahrzeug gibt, innerhalb der genormten Toleranzen liegt. Da Deutschland, Österreich und die Schweiz dasselbe Stromsystem nutzen, 15 kV 16.7 Hz, sind die Toleranzen auch dieselben, die gemäss TSI zur Anwendung kommen.

Ist das wirklich so? Ansonsten müsste ich das Kompliment mit dem "blödsinn schreiben" direkt wieder an dich zurückgeben.

Ich hab ja damals mein Schienenfahrzeugtechnik-Studium abgebrochen (und darf mich daher nicht "Elektro-Ingenieur_in, das sich mit Schienenfahrzeug-Traktionstechnik auskennt" nennen), aber soweit ich mich erinnern kann, geht es bei Störströmen nicht um Spannungsspitzen (oder Bäuche) in der Oberleitung, sondern um Störströme, die das Fahrzeug verursacht, und die Auswirkungen auf die Sicherungstechnik (insbesondere Gleisstromkreise) haben können - also im Schlimmsten Fall den Nf-Gleisstromkreis so überlagern, dass das Gleis fälschlicherweise freigemeldet wird. Da es in Deutschland signifikant mehr Gleisstromkreise gibt als in der Schweiz (ich meine mal gehört zu haben, es gäbe in der Schweiz gar keine mehr, keine Ahnung ob das stimmt), sind die Anforderungen an die Störstromüberwachung dies- und jenseits des Rheins eben technisch begründbar andere.

Ich halte die Erklärung, dass es zu Beeinflussungen der Zugteile untereinander kommt, und diese in der Schweiz aufgrund der anderen Anforderungen (keine Störstromüberwachung beim geführten Fahrzeug) schlicht nicht detektiert werden für plausibel. Und an der Stelle muss dann halt geschaut werden, ob ein Softwareupdate reicht (sodass die Störstromüberwachung diese Ströme als harmlos erkennt), oder ob irgendwelche zuginternen Leitungen möglicherweise besser geschirmt werden müssen.

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Gleisstromkreise in Deutschland haben 50Hz oder 70Hz

ffz, Donnerstag, 01.01.2026, 18:56 (vor 39 Tagen) @ JeDi

Hallo,

ich würde auch eher davon ausgehen, dass die Störstromüberwachung mit den Gleisstromkreisen zu tun hat. Die Gleisstromkreise in Deutschland haben entweder 50Hz (Altanlagen) oder 70Hz (Neuanlagen).

In wie weit sich die Störstromüberwachung darauf auswirkt kann ich mangels entsprechender Elektrotechnischer Kenntnisse nicht sagen.

Gruß

Gleisstromkreise in Deutschland haben 50Hz oder 70Hz

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 01.01.2026, 19:06 (vor 39 Tagen) @ ffz

ich würde auch eher davon ausgehen, dass die Störstromüberwachung mit den Gleisstromkreisen zu tun hat. Die Gleisstromkreise in Deutschland haben entweder 50Hz (Altanlagen) oder 70Hz (Neuanlagen).

Sind die 42Hz-Anlagen inzwischen alle weg? Die hatten ja weniger Störstromprobleme, sind dafür aber zu unempfindlich...

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Gleisstromkreise in Deutschland haben 50Hz oder 70Hz

Twindexx, St. Gallen (CH), Donnerstag, 01.01.2026, 20:43 (vor 39 Tagen) @ ffz

Hoi,

ich würde auch eher davon ausgehen, dass die Störstromüberwachung mit den Gleisstromkreisen zu tun hat.

Nein, da schreibst du völligen Quatsch. Eine solche Störstromüberwachung, wie du sie dir hier vorstellst, gibt es in Schienenfahrzeugen gar nicht! Der Störstrommonitor überwacht nur die Netzspannung und -frequenz ab Fahrleitung ins Fahrzeug und nicht das, was das Fahrzeug aussendet.

Für die elektromagnetische Verträglichkeit eines Fahrzeugs findet ausschliesslich zur Erlangung der Netzzulassung eine Abnahme statt. Im laufenden Betrieb wird das nicht gemessen. Man geht dann davon aus, dass das Fahrzeug die zulässigen Werte einhält, nachdem diese im Zulassungsprozess gemessen werden. Ich hab das letztes Jahr mitmachen dürfen, und zwar solange bis nach einigen technischen Anpassungen die zulässigen Werte eingehalten wurden und somit der Mess-Ingenieur sein Gutachten zu Handen der ERA verfassen konnte.

Man beauftragt dafür ein dafür zertifiziertes Mess-Institut und dieses richtet eine Messstelle im Gleis ein mit diversen Sensoren und auch mit allen in Deutschland vorhanden Gleisfreimeldeeinrichtungen. Und dann fährt man da zig Male über mehrere Tage drüber, mit verschiedenen Ausgangsgeschwindigkeiten rollend und an der Messstelle selbst dann direkter Wechsel von 0% zu 100% Zugkraft oder auch umgekehrt zu 100% elektrischer Bremse. Damit werden alle möglichen Extremzustände abgedeckt.

Netzrückwirkung wird dann zwischen Straubing und Plattling gemessen, dafür werden dann am Fahrzeug zusätzliche Messsonden installiert, mit dem der Mess-Ingenieur die Werte überhaupt erst sieht. Das Fahrzeug selbst kann das nicht messen. Wenn all diese über mindestens zwei Wochen gemessenen Werte innerhalb der Toleranzen liegen, dann bekommt das Fahrzeug im Teilbereich EMV die Zulassung in Deutschland. Ab dann wird das nicht mehr gemessen im späteren Einsatz, das Fahrzeug hat im Rahmen dieses Prozesses ausführlich nachgewiesen, dass es das Fahrleitungsnetz und die Gleisstromkreise/Achszähler nicht negativ beeinflusst. Diese Verträglichkeit wird natürlich auch umfassend für Mehrfachtraktionen nachgewiesen.

Der Störstrommonitor im Fahrzeug überwacht nicht das, was das Fahrzeug rausgibt, das kann er gar nicht. Wenn nun der Giruno, dessen Störstrommonitor nach TSI eingestellt ist, den Hauptschalter fliegen lässt, dann weil DB InfraGO die ordnungsgemässe Stromversorgung nicht im Griff hat (eben 14.9 kV obwohl 15.0 kV die unterste Toleranz ist). Allerdings ist wie geschrieben es viel einfacher, dem Zug grössere Toleranzen einzuprogrammieren; grössere als nach TSI eigentlich zulässig.


Grüsse aus IC 8.

Alles kann so einfach sein.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Donnerstag, 01.01.2026, 22:26 (vor 39 Tagen) @ Twindexx

Hallo.

Wenn nun der Giruno, dessen Störstrommonitor nach TSI eingestellt ist, den Hauptschalter fliegen lässt, dann weil DB InfraGO die ordnungsgemässe Stromversorgung nicht im Griff hat (eben 14.9 kV obwohl 15.0 kV die unterste Toleranz ist). Allerdings ist wie geschrieben es viel einfacher, dem Zug grössere Toleranzen einzuprogrammieren; grössere als nach TSI eigentlich zulässig.

Es ist um ein Vielfaches einfacher, dass Schweizer Züge nicht in Deutschland umherfahren. Die braucht hier keiner.

Und ja, im Gegenzug ist es völlig logisch, dass deutsche Züge nicht in der Schweiz umherirren. Es ist mir völlig unverständlich, dass die DB es mitmacht, dass unsere schönen ICE den Schweizern zugute kommen. Dass damit sogar innerschweizer Binnenzüge gefahren werden, ist schlicht ein Skandal!

Fernzuglinien aus Deutschland enden in Basel Bad (bzw noch sinnvoller in Freiburg), Singen und Lindau. Wäre als Bahnchef eine meiner ersten Amtshandlungen. Das gilt dann unverzüglich, äh, ab sofort.

Und nach Italien kommt man auch über Frankreich oder Österreich. Wenn der Brennerbasistunnel und der Mont-Cenis-Basistunnel samt SFS drumherum erstmal fertig sind, auch zu attraktiven Fahrzeiten. Dann wird die Schweiz überhaupt zu gar nichts mehr gebraucht. Sehr schön. Im tollen Gotthardtunnel juckelt dann bestenfalls noch hin und wieder etwas innerschweizer "Fern"verkehr umher. Oder ne Regionalbahn.


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Alles kann so einfach sein.

Reservierungszettel, KDU, Freitag, 02.01.2026, 01:24 (vor 39 Tagen) @ Der Blaschke

Hallo.

Wenn nun der Giruno, dessen Störstrommonitor nach TSI eingestellt ist, den Hauptschalter fliegen lässt, dann weil DB InfraGO die ordnungsgemässe Stromversorgung nicht im Griff hat (eben 14.9 kV obwohl 15.0 kV die unterste Toleranz ist). Allerdings ist wie geschrieben es viel einfacher, dem Zug grössere Toleranzen einzuprogrammieren; grössere als nach TSI eigentlich zulässig.


Es ist um ein Vielfaches einfacher, dass Schweizer Züge nicht in Deutschland umherfahren. Die braucht hier keiner.

Und ja, im Gegenzug ist es völlig logisch, dass deutsche Züge nicht in der Schweiz umherirren. Es ist mir völlig unverständlich, dass die DB es mitmacht, dass unsere schönen ICE den Schweizern zugute kommen. Dass damit sogar innerschweizer Binnenzüge gefahren werden, ist schlicht ein Skandal!

Und nicht vergessen in Österreich drehen sie jetzt auch vermehrt Ihre Runden ;)


Fernzuglinien aus Deutschland enden in Basel Bad (bzw noch sinnvoller in Freiburg), Singen und Lindau. Wäre als Bahnchef eine meiner ersten Amtshandlungen. Das gilt dann unverzüglich, äh, ab sofort.

Dann sei auch so konsequent und Schaffe überall die gleichen Bedingungen, das wäre erfüllt wenn du bis Basel SBB fährst, denn sonst könnte es passieren das du damit die Gäubahn überlastest. Stichwort Reisendenlenkung.


Und nach Italien kommt man auch über Frankreich oder Österreich. Wenn der Brennerbasistunnel und der Mont-Cenis-Basistunnel samt SFS drumherum erstmal fertig sind, auch zu attraktiven Fahrzeiten. Dann wird die Schweiz überhaupt zu gar nichts mehr gebraucht. Sehr schön. Im tollen Gotthardtunnel juckelt dann bestenfalls noch hin und wieder etwas innerschweizer "Fern"verkehr umher. Oder ne Regionalbahn.

Wir wollen ja mal nicht übertreiben :) es kommt auch immer drauf an wo du von Deutschland herkommst und wo du in Italien hin möchtest.

Gehts um ein Ziel auf der Brennerstrecke führt der Weg tendenziell über München.

Startet man erst in Mannheim oder Karlsruhe wird es eher über die Schweiz gehen.

Alles nicht 100% in Stein gemeißelt.

Und über Frankreich macht nur in den wenigsten fällen sinn ;)

Das wäre ja so wenn man von Hamburg nach Köln über Berlin und Leipzig fährt - macht normalerweise auch keiner...

Definition Störstromüberwachung in einer Patentanmeldung

Sportdiesel612, Donnerstag, 01.01.2026, 23:55 (vor 39 Tagen) @ Twindexx
bearbeitet von Sportdiesel612, Donnerstag, 01.01.2026, 23:56

Hoi,

ich würde auch eher davon ausgehen, dass die Störstromüberwachung mit den Gleisstromkreisen zu tun hat.


Nein, da schreibst du völligen Quatsch. Eine solche Störstromüberwachung, wie du sie dir hier vorstellst, gibt es in Schienenfahrzeugen gar nicht! Der Störstrommonitor überwacht nur die Netzspannung und -frequenz ab Fahrleitung ins Fahrzeug und nicht das, was das Fahrzeug aussendet.

https://patents.google.com/patent/DE102022210180A1/de

Eine Störstromüberwachung wurde und wird bisher genutzt, um den Netzstrom eines Schienenfahrzeugs bezüglich niederfrequenter Wechselstromanteile zu überwachen, um eine Störung einer Überwachung eines Streckenabschnitts durch eine Gleisfreimeldeanlage im Frequenzbereich einer Gleisspannung eines Generators der Gleisfreimeldeanlage, beispielsweise um eine Frequenz von 42 Hz, zu detektieren.

Und wieder sind die blöden deutschen Schuld...

Baselaner, Freitag, 02.01.2026, 01:12 (vor 39 Tagen) @ Twindexx
bearbeitet von Baselaner, Freitag, 02.01.2026, 01:14

Wenn nun der Giruno, dessen Störstrommonitor nach TSI eingestellt ist, den Hauptschalter fliegen lässt, dann weil DB InfraGO die ordnungsgemässe Stromversorgung nicht im Griff hat (eben 14.9 kV obwohl 15.0 kV die unterste Toleranz ist). Allerdings ist wie geschrieben es viel einfacher, dem Zug grössere Toleranzen einzuprogrammieren; grössere als nach TSI eigentlich zulässig.


Grüsse aus IC 8.

Komischerweise hat der ICE4 und ICE3 Neo damit überhaupt keine Probleme. Selbst vom TGV hört man nichts davon. Und die Fahrzeuge müssten ja alle die TSI Norm erfüllen. Also kann dein Argument, dass nur wieder die DB zu blöd ist ihre Stromversorgung sicherzustellen nicht wirklich stimmig sein. Und warum schaffen diese das Tag ein und Tag aus auf den gleichen Strecken unter den gleichen Bedingungen?

Und wieder sind die blöden deutschen Schuld...

Reservierungszettel, KDU, Freitag, 02.01.2026, 01:34 (vor 39 Tagen) @ Baselaner

Wenn nun der Giruno, dessen Störstrommonitor nach TSI eingestellt ist, den Hauptschalter fliegen lässt, dann weil DB InfraGO die ordnungsgemässe Stromversorgung nicht im Griff hat (eben 14.9 kV obwohl 15.0 kV die unterste Toleranz ist). Allerdings ist wie geschrieben es viel einfacher, dem Zug grössere Toleranzen einzuprogrammieren; grössere als nach TSI eigentlich zulässig.


Grüsse aus IC 8.


Komischerweise hat der ICE4 und ICE3 Neo damit überhaupt keine Probleme. Selbst vom TGV hört man nichts davon. Und die Fahrzeuge müssten ja alle die TSI Norm erfüllen. Also kann dein Argument, dass nur wieder die DB zu blöd ist ihre Stromversorgung sicherzustellen nicht wirklich stimmig sein. Und warum schaffen diese das Tag ein und Tag aus auf den gleichen Strecken unter den gleichen Bedingungen?

Wundert mich nicht, denn wir wissen doch alle:

Schweizer Züge sind IMMER! und ÜBERALL! in top Zustand.

Sie haben NIEMALS! Störungen wie defekte WC, Türen oder sonstiges.

Werden an JEDEM! Endbahnhof selbstverständlich zu jeder Tageszeit gründlich gereinigt, das gilt auch für die Bahnhöfe - Ordnung und Sauberkeit sind zu jeder Tages und Nachtzeit gewährleistet.

Und auch sonst läuft es rund, Probleme treten nicht auf.

Oder täusche ich mich da etwa ;)

Schweizer Großkotzigkeit

Benjamin.Keller, Freitag, 02.01.2026, 13:50 (vor 38 Tagen) @ Twindexx

Der Störstrommonitor im Fahrzeug überwacht nicht das, was das Fahrzeug rausgibt, das kann er gar nicht. Wenn nun der Giruno, dessen Störstrommonitor nach TSI eingestellt ist, den Hauptschalter fliegen lässt, dann weil DB InfraGO die ordnungsgemässe Stromversorgung nicht im Griff hat (eben 14.9 kV obwohl 15.0 kV die unterste Toleranz ist). Allerdings ist wie geschrieben es viel einfacher, dem Zug grössere Toleranzen einzuprogrammieren; grössere als nach TSI eigentlich zulässig.

Wie du schon sagst: es ist eine Normung nach TSI, eine vor nicht allzulanger Zeit eingeführte europäische Normung. Vielleicht war die Schwankungsbreite in Deutschland immer höher und jetzt hat Deutschland sich auf eine gemeinsame Norm eingelassen.

Ich sehe da kein großes Problem. Wir haben hier in Deutschland eben richtigen Schienenverkehr, Fernzüge, Hochgeschwindigkeitsverkehr, und nicht nur so ein glorifiziertes Regio-S-Bahn-System in eurem Zwergstaat ;)

Daher habe ich als Wähler kein Problem damit, wenn die Oberleitung nur 14,9 kV hat und bin dagegen, dass wir unser Netz nur für empfindliche Regio-S-Bahn-Fernzüge anpassen, aus einem Land, wo es einen Shitstorm für den Erwerb ausländischer Züge gibt und wo die Religionsfreiheit nicht geachtet wird.

Bitte mal verbal abrüsten!

Langsamfahrstelle, Freitag, 02.01.2026, 15:23 (vor 38 Tagen) @ Benjamin.Keller
bearbeitet von Langsamfahrstelle, Freitag, 02.01.2026, 15:25

Hallo zusammen,
als Antwort nicht nur auf diesen Beitrag.

die "Schweiz-Bashing-Beiträge" nehmen in meiner persönlichen Wahrnehmung etwas überhand.

Natürlich gibt es im Einzelnen Sachen, die kritisiert werden können und Prozesse, die man sich anders wünscht.
Und nicht alle Probleme werden sich lösen lassen.
Was braucht man also? Hier und da Kompromisse, und an vielen Stellen Rücksicht.

Was würden "wir Deutschen" denn sagen, wenn die Nachbarn aus z.B. Belgien in solchem Tonfall über uns reden würden, wie das hier manchmal geschieht?

Bitte nachdenken. Und nicht alles Posten, was im ersten Moment durch den Kopf geht!

Beste Grüße zum neuen Jahr,
Langsamfahrstelle

Bitte mal verbal abrüsten! +1

Aphex Twin, Freitag, 02.01.2026, 15:57 (vor 38 Tagen) @ Langsamfahrstelle

Kein Text

Bitte mal verbal abrüsten!

lokuloi, Freitag, 02.01.2026, 17:18 (vor 38 Tagen) @ Langsamfahrstelle

Hallo zusammen,
als Antwort nicht nur auf diesen Beitrag.

die "Schweiz-Bashing-Beiträge" nehmen in meiner persönlichen Wahrnehmung etwas überhand.


Das mag schon sein. Aber hier ist es schon sehr ein Fall von "wie es in den Wald hineinschallt, schallt es auch hinaus"

Nach meinem Empfinden gilt das sogar für Eisenbahnforen recht generell, dass das Auftreten mancher Eidgenossen, wie soll ich sagen, sehr "besserwisserisch" ist. Oft mit so einer "Sollen-Sie-doch-Kuchen-Essen-Attitürde", als hätten sie alleine das Wissen und alle anderen sind zu blöd.

Zumindest mir verleidet es hier oft die Schweiz. Und man muss sich beim Besuch der "realen" Schweiz und den Umgang mit Schweizern erst wieder in Erinnerung rufen, dass die Onlinewelt in Eisenbahnforen und die reale Welt oft nicht viel miteinander zu tun haben.


Bitte nachdenken. Und nicht alles Posten, was im ersten Moment durch den Kopf geht!


Das gilt aber für beide Seiten, und es sind oft diesselben User, die dann die SChärfe hineinbringenl


Beste Grüße zum neuen Jahr,
Langsamfahrstelle

Bitte mal verbal abrüsten!

Aphex Twin, Freitag, 02.01.2026, 18:34 (vor 38 Tagen) @ lokuloi

Das mag schon sein. Aber hier ist es schon sehr ein Fall von "wie es in den Wald hineinschallt, schallt es auch hinaus"

Nach meinem Empfinden gilt das sogar für Eisenbahnforen recht generell, dass das Auftreten mancher Eidgenossen, wie soll ich sagen, sehr "besserwisserisch" ist. Oft mit so einer "Sollen-Sie-doch-Kuchen-Essen-Attitürde", als hätten sie alleine das Wissen und alle anderen sind zu blöd.

Zumindest mir verleidet es hier oft die Schweiz. Und man muss sich beim Besuch der "realen" Schweiz und den Umgang mit Schweizern erst wieder in Erinnerung rufen, dass die Onlinewelt in Eisenbahnforen und die reale Welt oft nicht viel miteinander zu tun haben.

Manche Schweizer mögen besserwisserisch wirken. Die sachliche Ebene verlassen tun aber mehr die Deutschen hier.

Schweizer Großkotzigkeit

Aphex Twin, Freitag, 02.01.2026, 15:56 (vor 38 Tagen) @ Benjamin.Keller

Wie du schon sagst: es ist eine Normung nach TSI, eine vor nicht allzulanger Zeit eingeführte europäische Normung. Vielleicht war die Schwankungsbreite in Deutschland immer höher und jetzt hat Deutschland sich auf eine gemeinsame Norm eingelassen.

Ich sehe da kein großes Problem. Wir haben hier in Deutschland eben richtigen Schienenverkehr, Fernzüge, Hochgeschwindigkeitsverkehr, und nicht nur so ein glorifiziertes Regio-S-Bahn-System in eurem Zwergstaat ;)

Daher habe ich als Wähler kein Problem damit, wenn die Oberleitung nur 14,9 kV hat und bin dagegen, dass wir unser Netz nur für empfindliche Regio-S-Bahn-Fernzüge anpassen, aus einem Land, wo es einen Shitstorm für den Erwerb ausländischer Züge gibt und wo die Religionsfreiheit nicht geachtet wird.

Unabhängig davon was im konkreten Fall tatsächlich passiert ist, bist Du dagegen europäische Normen in Deutschland einzuhalten? Es ist dir als Wähler egal wenn Züge die auf einer Strecke getestet werden auf einer anderen Strecke Probleme haben?

Wenn ein deutscher ICE in Frankreich oder Belgien Schaden nimmt, hast Du als Wähler kein Problem damit und bist dagegen am Netz dort Anpassungen vorzunehmen um den überzüchteten deutschen Zügen gerecht zu werden?

Normen im Bahnverkehr sollten also nicht eingehalten werden, je nachdem wie es um Minarette steht im Land aus dem der Zug kommt?

CH erzählt leider alternernative Fakten

Sportdiesel612, Freitag, 02.01.2026, 17:53 (vor 38 Tagen) @ Aphex Twin

Wie du schon sagst: es ist eine Normung nach TSI, eine vor nicht allzulanger Zeit eingeführte europäische Normung. Vielleicht war die Schwankungsbreite in Deutschland immer höher und jetzt hat Deutschland sich auf eine gemeinsame Norm eingelassen.

Ich sehe da kein großes Problem. Wir haben hier in Deutschland eben richtigen Schienenverkehr, Fernzüge, Hochgeschwindigkeitsverkehr, und nicht nur so ein glorifiziertes Regio-S-Bahn-System in eurem Zwergstaat ;)

Daher habe ich als Wähler kein Problem damit, wenn die Oberleitung nur 14,9 kV hat und bin dagegen, dass wir unser Netz nur für empfindliche Regio-S-Bahn-Fernzüge anpassen, aus einem Land, wo es einen Shitstorm für den Erwerb ausländischer Züge gibt und wo die Religionsfreiheit nicht geachtet wird.


Unabhängig davon was im konkreten Fall tatsächlich passiert ist, bist Du dagegen europäische Normen in Deutschland einzuhalten? Es ist dir als Wähler egal wenn Züge die auf einer Strecke getestet werden auf einer anderen Strecke Probleme haben?

Wenn ein deutscher ICE in Frankreich oder Belgien Schaden nimmt, hast Du als Wähler kein Problem damit und bist dagegen am Netz dort Anpassungen vorzunehmen um den überzüchteten deutschen Zügen gerecht zu werden?

Normen im Bahnverkehr sollten also nicht eingehalten werden, je nachdem wie es um Minarette steht im Land aus dem der Zug kommt?

Das Problem hier ist, dass die Schweiz mit einem sehr arroganten Ton alternative Fakten erzählt, ohne sie zu belegen.

Was die Störstromüberwachung ist, habe ich in einem anderen Beitrag anhand einer Patentanmeldung von Siemens gezeigt.

Und zu den beiden Bügeln:
Wie die SBB ausführlich auf Nachfrage an Raul Business schrieb, ist die Ursache die Störstromüberwachung der Stromabnehmer. Diese sei im Unterschied zur Schweiz in Deutschland bei Doppeltraktionen bei allen Fahrzeugen aktiv (aufgrund von Vorgaben von DB InfraGo).
https://www.eurailpress.de/nachrichten/betrieb-services/detail/news/einsatz-der-giruno-...

Zur Spannungstoleranz der 15 kV. Da steht in der TNB der DB folgendes:
Ausschaltung bei Unterspannung:
Bei Spannungen am Stromabnehmer kleiner 10,5 kV muss sich das Fahrzeug selbsttätig ausschalten (siehe DIN EN 50388-1, Kapitel 11.3).

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der nominelle Wert 15 kV zugleich das Minimum ist. Bei unseren 230V im Haushalt ist die Toleranz nach der Wikipedia +/- 10%. Die Schwankungen im Bahnnetz dürften aufgrund der punktuellen Belastung und der Entfernung zu den Einspeisepunkten vermutlich höher sein, da spekuliere ich jetzt.

Die einzige Rettung für die Schweiz wäre ein unterschiedliche Definition der Begriffe und Toleranzen. Dann sollten die sich aber vorher schlau machen, was im Einsatzgebiet gilt und nicht einfach dahin fahren.

Ein Schweizer ist doch nicht die gesamte Schweiz

Waldbahn, Freitag, 02.01.2026, 17:56 (vor 38 Tagen) @ Sportdiesel612

Das Problem hier ist, dass die Schweiz mit einem sehr arroganten Ton alternative Fakten erzählt, ohne sie zu belegen.

--
Gruß
Waldbahn

Ja, aber ...

Sportdiesel612, Freitag, 02.01.2026, 18:12 (vor 38 Tagen) @ Waldbahn
bearbeitet von Sportdiesel612, Freitag, 02.01.2026, 18:13

Ja, aber ich wollte das nicht so persönlich machen. Außerdem, bei meiner letzten Fahrt in der Schweiz haben mir zwei andere Schweizer lange erklärt, wieso die Züge in der Schweiz pünktlich sind und in Deutschland, hihihi ... nichts funktioniert. Der Zug in der Schweiz ist dann ausgefallen, ähm, unbestimmt verspätet.

Weitere Erlebnisse der Tour: Eine defekte Tür mit Aufkleber und ein gesperrtes Klo mit Aufkleber. Ganz wie in D. Ein Schaffner, der die Gültigkeit des Fahrweges/Zugbindung auf den EuroSparTicket bestreitet. "Das ist ein Umweg, das gilt nicht!"

Meine letzte Fahrt mit dem CH-EC war zufällig, weil ein defekter Wagen in Köln (!) aus dem Zug genommen wurde. So habe ich ihn in Bremen mit einiger Verspätung bekommen, fuhr eher als ein ICE und war billiger.

Ne, Blaschi hat 10000% recht, was die Schweiz betrifft. Bei Oldenburg liegt er aber total daneben.

Ja, aber ...

Waldbahn, Freitag, 02.01.2026, 18:19 (vor 38 Tagen) @ Sportdiesel612
bearbeitet von Waldbahn, Freitag, 02.01.2026, 18:21

Solche "Spezialisten" gibt es beiderseits des Rheins und auch hier im Forum. Hüben wie drüben.
Das hier wiederkehrende Bashing ist einfach nur lächerlich, lange erschöpft und wird leider von der Moderation toleriert.

Ich war auch mehrfach in der Schweiz und habe ausnahmslos positive Erfahrungen gemacht. Egal ob Bern, Zürich oder in der Provinz in Brunnen am Vierwaldstättersee.

--
Gruß
Waldbahn

Bei Generalisierungen bin ich tendenziell empfindlich

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 06.01.2026, 04:31 (vor 35 Tagen) @ Sportdiesel612
bearbeitet von J-C, Dienstag, 06.01.2026, 04:32

Ja, aber ich wollte das nicht so persönlich machen.

Nur kann dir das jeder Einwohner der Schweiz und jeder, der einen Bezug zur Schweiz hat, persönlich nehmen

Außerdem, bei meiner letzten Fahrt in der Schweiz haben mir zwei andere Schweizer lange erklärt, wieso die Züge in der Schweiz pünktlich sind und in Deutschland, hihihi ... nichts funktioniert. Der Zug in der Schweiz ist dann ausgefallen, ähm, unbestimmt verspätet.

Bei mir wurde ein verspäteter ICE aus Hamburg nicht in der Schweiz übernommen, macht nichts, mein Anschluss in der Schweiz mit schweizer Triebwagen, der in der Schweiz beginnt, ist auf einem Schweizer Teilstück von einem Schweizer Qualitätsausfall betroffen gewesen ;)

Ist aber eher die Ausnahme.

Weitere Erlebnisse der Tour: Eine defekte Tür mit Aufkleber und ein gesperrtes Klo mit Aufkleber. Ganz wie in D. Ein Schaffner, der die Gültigkeit des Fahrweges/Zugbindung auf den EuroSparTicket bestreitet. "Das ist ein Umweg, das gilt nicht!"

Meine letzte Fahrt mit dem CH-EC war zufällig, weil ein defekter Wagen in Köln (!) aus dem Zug genommen wurde. So habe ich ihn in Bremen mit einiger Verspätung bekommen, fuhr eher als ein ICE und war billiger.

Ne, Blaschi hat 10000% recht, was die Schweiz betrifft. Bei Oldenburg liegt er aber total daneben.

Das würde ich dennoch nicht unterstreichen, ein paar Anekdoten machen kein vollständiges Bild. Ich finde Blaschkes Einschätzung da tendenziell unterkomplex. Eher ist es eine Lehre für all jene, die sich in Überheblichkeit schwelgten, nachdem man in der Schweiz gegenüber allen Nachbarländern ja eben sehr wohl ein besseres Bild abgibt. Wenn man noch einen höheren Standard wollte, müsste man wohl nach Japan…

aber selbst dort wird nur mit Wasser gekocht und wäre da nicht die Sprachbarriere, würde man erfahren, dass da auch nicht alles super ist…

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Japan

Garfield_1905, Dienstag, 06.01.2026, 17:58 (vor 34 Tagen) @ J-C

(...) Wenn man noch einen höheren Standard wollte, müsste man wohl nach Japan…

aber selbst dort wird nur mit Wasser gekocht und wäre da nicht die Sprachbarriere, würde man erfahren, dass da auch nicht alles super ist…

Zumal dieser superpünktliche und überall hochgelobte Hochgeschwindigkeitsverkehr auf einem Extra - Netz verkehrt. Das ist es zumindest leichter pünktlich zu sein. Is' allerdings auch schon 1000x geschrieben worden ....

Gleisstromkreise in Deutschland haben 100 Hz oder 42 Hz

Kölner96, Freitag, 02.01.2026, 22:20 (vor 38 Tagen) @ ffz
bearbeitet von Kölner96, Freitag, 02.01.2026, 22:20

Hallo,

ich würde auch eher davon ausgehen, dass die Störstromüberwachung mit den Gleisstromkreisen zu tun hat. Die Gleisstromkreise in Deutschland haben entweder 50Hz (Altanlagen) oder 70Hz (Neuanlagen).

In wie weit sich die Störstromüberwachung darauf auswirkt kann ich mangels entsprechender Elektrotechnischer Kenntnisse nicht sagen.

Gruß

Das ist nicht richtig.

Gleisstromkreise auf ex Bundesbahngebiet in der Regel 100 Hz. Auf ex Reichsbahngebiet sind zusätzlich noch 42 Hz verbreitet.

Gleisstromkreise in Deutschland haben 100 Hz oder 42 Hz

JeDi, überall und nirgendwo, Samstag, 03.01.2026, 12:14 (vor 38 Tagen) @ Kölner96

Gleisstromkreise auf ex Bundesbahngebiet in der Regel 100 Hz. Auf ex Reichsbahngebiet sind zusätzlich noch 42 Hz verbreitet.

Und nach dem, was man so hört, scheint genau die 100Hz-Überwachung - die es in der Schweiz so wohl nicht gibt, wegen anderer Technik - Probleme zu machen...

Manchmal braucht auch die Gerüchteküche halt ein wenig, um das Bild rund zu machen.

--
Weg mit dem 4744!

ECE 4 in Karlsruhe geendet

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 01.01.2026, 16:51 (vor 39 Tagen) @ JeDi

Schlussendlich gabs ein Update, ab ECE 4 heute werden wieder die SMILE eingesetzt.

Scheint nicht so viel gebracht zu haben, ECE 4 ist in Karlsruhe mit Störung am Zug geendet.

--
Weg mit dem 4744!

Komplett andere Ursache

Twindexx, St. Gallen (CH), Donnerstag, 01.01.2026, 20:50 (vor 39 Tagen) @ JeDi

- kein Text -

Komplett andere Ursache

BahnCard100First, Hamburg, Freitag, 02.01.2026, 01:48 (vor 39 Tagen) @ Twindexx

Und die wäre?

Das Schweizer Gerümpel

TEE Rheingold, Dienstag, 30.12.2025, 09:51 (vor 42 Tagen) @ Der Blaschke

wurde am 9.12 von vermutlich hunderten Eisenbahnfans zwischen Hamburg und Basel verabschiedet.
Das wäre wohl für viele wie Ostern und Weihnachten an einem Tag, wenn es nochmal entlang des Rheins fahren würde!
Ich fand das Gerümpel auf der letzten Mitfahrt sehr angenehm.

Das Schweizer Gerümpel

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Donnerstag, 01.01.2026, 22:33 (vor 39 Tagen) @ TEE Rheingold

Huhu.

Das wäre wohl für viele wie Ostern und Weihnachten an einem Tag, wenn es nochmal entlang des Rheins fahren würde!

Nur für etwas weltfremde, überwiegend rückwärtsgewandte Bahnfreaks. Und dem aus Wuppertal.

Deutschland trauert nicht um EC 6 bis 9!

Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Das Schweizer Gerümpel

Reservierungszettel, KDU, Freitag, 02.01.2026, 01:07 (vor 39 Tagen) @ Der Blaschke

Huhu.

Das wäre wohl für viele wie Ostern und Weihnachten an einem Tag, wenn es nochmal entlang des Rheins fahren würde!


Nur für etwas weltfremde, überwiegend rückwärtsgewandte Bahnfreaks. Und dem aus Wuppertal.

Deutschland trauert nicht um EC 6 bis 9!

Och naja, wenn die Ausländer Ihr Gerümpel wieder weiter ins Land schicken wäre ich der letzte der was dagegen hat :)

Sollte man sowas wieder einführen könnte man sie extra als Züge für Fans und Fuzzies vermarkten, dann kann sich auch keiner beschweren das er etwas anderes - zeitgemäßes erwartet hat ;)

Grundsätzlich hast du natürlich recht für lange Fahrten finde auch ich die Züge außer im Restaurant ungeeignet.

Da ich allerdings nie im Restaurant was Esse erübrigt sich die Frage.

Bei der DB stimmt das Umfeld nicht und bei der SBB war es mir immer zu teuer...

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