Sparpreis am Schalter wieder ohne Angabe von EMail, Mobilnr. (Allgemeines Forum)

funthomas, Freitag, 13.12.2024, 09:06 (vor 522 Tagen)

hallo,

nach Einschreiten des hessischen Datenschutzbeauftragten verkauft die Deutsche Bahn jetzt wieder Tickets ohne die Zwangsangabe von EMail oder Mobilnummer.


Quelle: Der hess. Datenschutzbeauftrage

anderer Fall:
Die Klage gegen die Bahn wegen der Datenweitergabe von privaten DB-Navigator Daten in die USA hängt leider immer noch in der Warteschleife vor Gericht.

Es ist sehr schade, dass die Deutsche Bahn als öffentliches Unternehmen nicht von sich aus kundenfreundlicher agiert. Zumal sie nicht wirklich einem Wettbewerb ausgesetzt ist.

vorweihnachtliche Grüße

funthomas

Kauf von Sparpreis-Tickets ohne Mailadresse ab 15.12.

Nordy, Samstag, 07.12.2024, 10:57 (vor 528 Tagen) @ funthomas

Der DLF vermeldet:

https://www.deutschlandfunk.de/die-bahn-ermoeglicht-wieder-kauf-von-sparpreis-tickets-o...

Auszug:
Die Deutsche Bahn will den Kauf von Sparpreis-Tickets für den Fernverkehr zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember wieder ohne die Angabe einer Mailadresse ermöglichen.

Auch online oder nur offline?

Hansjörg, Samstag, 07.12.2024, 12:20 (vor 528 Tagen) @ Nordy

- kein Text -

Auch online oder nur offline?

ICE920, München, Samstag, 07.12.2024, 20:26 (vor 527 Tagen) @ Hansjörg

Aus Interesse: Wie genau stellst du dir den Erhalt des Tickets ohne E-Mail (und logischerweise ohne Login)? ;)

Auch online oder nur offline?

JeDi, überall und nirgendwo, Samstag, 07.12.2024, 20:27 (vor 527 Tagen) @ ICE920
bearbeitet von JeDi, Samstag, 07.12.2024, 20:28

Aus Interesse: Wie genau stellst du dir den Erhalt des Tickets ohne E-Mail (und logischerweise ohne Login)? ;)

Per Downloadlink? Der kann ja auf der Buchungsbestätigungswebsite stehen.

--
Weg mit dem 4744!

Kauf von Sparpreis-Tickets ohne Mailadresse ab 15.12.

Veit, Samstag, 07.12.2024, 13:40 (vor 528 Tagen) @ Nordy

Klingt auch nicht so als ob der Kauf am Automaten möglich wäre.
Also weiter ohne Fernverkehrsfahrkarte/BC und mit Deutschlandticket reisen.

Hähä, ich war modern. Und es gibt ein Problem. Vielleicht.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Sonntag, 08.12.2024, 04:55 (vor 527 Tagen) @ Nordy
bearbeitet von Der Blaschke, Sonntag, 08.12.2024, 05:02

Huhu.

Ich mußte am Schalter buchen. Staune, dass die Verkäuferin fragt, ob ich meine Mailadresse angeben wolle. Klar, will ich. Dachte, dass das Zwang ist und staunte still. Genial: Link in der Mail anklicken und zack, ist das Tix auch im Navigator. Hab also Papier und Handy. Toll.

Aaaaaaber: im Navigator steht ein falsches Alter!!! Das, was da geschrieben ist, stimmt nicht mal ansatzweise. Okay, der Korridor stimmt.

[image]

Auf dem Papierwisch steht nur der Name. Gefragt hat sie nach meinem Alter nicht.

Jetzt hab ich Sorge, dass ich unterwegs verhaftet werde. In Prag steckt man mich dann ins Burgverließ. Endlich Ruhe.

Hab dann auch noch gepennt. Ab Cheb wollte ich über Ústí nad Labem gefahren sein und nicht über Plzen - denn da geht die Rückfahrt schon lang. Andererseits hätte ich aber nur ne Stunde in Prag bis zur Rückfahrt gehabt - außer der 3 Min-Übergang in Cheb klappt, was die Auskunft aber nicht annimmt. Und bei Verspätung ... - zurück ist es der letzte grenzüberschreitende Zug des Tages ...

Zumal die Fahrkarte eine nice Sollbruchstelle hat. Ich soll den 921 aus Osnabrück nämlich um 2.38 Uhr in Düsseldorf verlassen, dann um 3.40 Uhr mit dem RE 1 nach Köln Hbf fahren, 4.12 Uhr dort ankommen und um 4.20 Uhr mit dem 521 abbrausen. Immerhin bahnsteiggleich. Trotzdem kann man ja zweifeln.

Warum die DB nicht den RE 1 eine Std früher beauskunftet oder den nach noch veröffentlichtem Fahrplan dazwischen verkehrenden RE 6 (der nach dem aktuellen Kürzungskonzept ja wohl gestrichen wird), ist mir ein Rätsel.

Jedenfalls bin ich durchaus optimistisch, ein Flexticket zu erhalten. Ich weiß nur noch nicht, ob ich das überhaupt will oder ob mir der 521 nicht doch wichtig ist.

Zumal ich natürlich eh fragen werde, ob ich im 921 nicht auch bis Deutz mit darf - der hält dort unten und nicht am Hbf; deswegen überhaupt das Brimborium - und dann in den fast 1,5 Std über die nächtliche Hohenzollernbrücke rübergehe zum Hbf.(*) Und natürlich wird der Schaffner nix dagegen haben. An Weihnachten schon gar nicht. (Außer die DB-Führung liest mit und erläßt für Zug und Schaffner die 'Lex Blaschke': "Sie setzen den Fahrgast gemäß Fahrschein in Düsseldorf aus!").

(*): Oder ich nehme einen der vielen Züge zwischen Deutz und Hbf. Oder die Umsteigeverbindung mit der Bimmel; 9 und 5 über Heumarkt.


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Hähä, ich war modern. Und es gibt ein Problem. Vielleicht.

bahnfahrerofr., Sonntag, 08.12.2024, 08:56 (vor 527 Tagen) @ Der Blaschke

Hab dann auch noch gepennt. Ab Cheb wollte ich über Ústí nad Labem gefahren sein und nicht über Plzen - denn da geht die Rückfahrt schon lang.

Frag doch den tschechischen Schaffner nett nach einer Umwegfahrkarte ;-)

Hähä, ich war modern. Und es gibt ein Problem. Vielleicht.

JeDi, überall und nirgendwo, Sonntag, 08.12.2024, 09:32 (vor 527 Tagen) @ Der Blaschke
bearbeitet von JeDi, Sonntag, 08.12.2024, 09:33

Ich mußte am Schalter buchen. Staune, dass die Verkäuferin fragt, ob ich meine Mailadresse angeben wolle. Klar, will ich. Dachte, dass das Zwang ist und staunte still.

Nein, den Sparpreis Europa gibt’s auch auf Papier. (Und das Alter ist egal)

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Weg mit dem 4744!

Und es gibt ein Problem. Vielleicht.

Co_Tabara-98, Hannover, Sonntag, 08.12.2024, 14:30 (vor 527 Tagen) @ Der Blaschke

Zuerst zu der "Regelübertretung" (um nicht ganz andere Worte zu wählen) mit Ansage:

Zumal ich natürlich eh fragen werde, ob ich im 921 nicht auch bis Deutz mit darf ... Und natürlich wird der Schaffner nix dagegen haben. An Weihnachten schon gar nicht.

Dazu zitiere ich mal einen Forenbeitrag eines Schaffners (*):

Sowas mag ich nämlich: man selbst ist nicht in der Lage, so zu fahren wie gebucht. Dann macht man seine Regeln selbst und wenn wer fragt, dann ist die Bahn scheiße, die Regeln sind eine Frechheit, und überhaupt: ich bin Kunde und darf alles. Da hätte ich jedenfalls voll Spaß, einfach mitzumachen und mit Wonne ne FN erstellen und dann mit zu eskalieren.

Ach halt, du wolltest ja immerhin vorab freundlich fragen. Dennoch: wenn jeder so die Regeln aushebeln möchte...

... mit dem RE 1 nach Köln Hbf fahren, 4.12 Uhr dort ankommen und um 4.20 Uhr mit dem 521 abbrausen. Immerhin bahnsteiggleich. Trotzdem kann man ja zweifeln.

Warum die DB nicht den RE 1 eine Std früher beauskunftet oder den nach noch veröffentlichtem Fahrplan dazwischen verkehrenden RE 6 (der nach dem aktuellen Kürzungskonzept ja wohl gestrichen wird), ist mir ein Rätsel.

By the way: Spräche was dagegen, schon bei der Planung der Reise mithilfe der elektronischen Auskunftsmedien etwas größere Umstiegszeiten einzuplanen und das Schalterpersonal freundlich zu bitten, solches für den "Vorlauf" entsprechend zu berücksichtigen?!

Aber ich kenne die Antwort natürlich: "Ja, dagegen spricht alles. Ich bin nämlich Kunde und kein Bettler ..."

Jedenfalls bin ich durchaus optimistisch, ein Flexticket zu erhalten.

"... und wenn es Ärger gibt, dann eskaliere ich mit allem Zapp!"

Ich weiß nur noch nicht, ob ich das überhaupt will oder ob mir der 521 nicht doch wichtig ist.

"Aber egal: es geht ums Prinzip ..."

Und jetzt zurück zum Thema:

Ich mußte am Schalter buchen. Staune, dass die Verkäuferin fragt, ob ich meine Mailadresse angeben wolle. Klar, will ich. Dachte, dass das Zwang ist und staunte still. Genial: Link in der Mail anklicken und zack, ist das Tix auch im Navigator. Hab also Papier und Handy. Toll.

Vielleicht ist die Frage eine alternative Formulierung für: "Möchten Sie ein digitales Ticket oder eine klassische Papierfahrkarte?" Wer nicht gleich sagt "ja, gerne", erhält ein Papierticket und stellt hoffentlich keine weiteren Fragen, z.B. wo der Unterschied ist, ob man für das digitale Ticket das Wischhandy dann immer dabei haben muss...


(*): Ob er tatsächlich einer ist, weiß man natürlich nie.

Und es gibt ein Problem. Vielleicht.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Mittwoch, 11.12.2024, 12:37 (vor 524 Tagen) @ Co_Tabara-98

Huhu.

Dazu zitiere ich mal einen Forenbeitrag eines Schaffners (*): ....

(*): Ob er tatsächlich einer ist, weiß man natürlich nie.

Er ist keiner. Hat er auch noch nie behauptet. Nicht mal bei einer Bahn arbeitet er - nur für eine. Und da dann mehrere.


Schöne Grüße von jörg

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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Europa lacht über Deutschland

GoethesGarten, Mittwoch, 18.12.2024, 22:56 (vor 516 Tagen) @ funthomas

Die Schweden, Dänen, Belgier, Schweizer und Esten lachen über uns. Wir sind technisch sowas von rückständig.

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"Nein, ich verkaufe keine Fahrkarten! Ich spende Hoffnung, dass der Zug noch kommt!"

Europa lacht über Deutschland

Florian, Donnerstag, 19.12.2024, 08:34 (vor 516 Tagen) @ GoethesGarten

Warum lacht Europa über Deutschland?

Es gab in Deutschland bis vor einem Jahr eine sehr gute Vertriebsinfrastruktur an fast jedem Bahnhof der DB. Dort konnten am NTA unkompliziert nicht nur innerdeutsche Sparpreise, sondern auch Sparpreise zu sämtlichen Zielen im EU-Ausland gekauft werden. Dies wurde mit Abschaffung des Verkaufs der Sparpreise am NTA im Dezember 2023 aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen zerstört. Die DB könnte Kosten sparen, wenn sie die Automaten komplett abbauen würde. Aber nur den Sparpreisverkauf am NTA abzuschaffen senkt die Fixkosten für die Automaten nicht. Jetzt hat Deutschland sich bei den Fahrkartenautomaten an das niedrige Niveau in anderen europäischen Ländern angepasst.

Ich sehe nicht, dass Dänen oder Schweizer über Deutschland lachen. So haben z. B. die DSB und SBB gar kein eigenes Vertriebssytem für den internationalen Fahrkartenverkauf. Sie nutzen dafür das System der DB.

Im Übrigen bleibt auch bei Wegfall der Pflicht zur Angabe einer E-Mail-Adresse beim Sparpreiskauf der wesentliche Nachteil bei Sparpreisen bestehen. Sie können nur noch personalisiert gekauft werden und der Name lässt sich trotz Digitalisierung nicht vor Reiseantritt ändern.

Viele Grüße
Florian

Europa lacht über Deutschland

GoethesGarten, Montag, 23.12.2024, 17:21 (vor 511 Tagen) @ Florian

Es geht mir nicht um die Vertriebsnetze Florian, sondern darum, dass es bei der DB ja schon an der Technik scheitert. Wir erleben in unserer Agentur einen regelrechten Kundenzulauf, weil die Leute sagen, dass es immer wieder Probleme mit der Bezahlung auf der Bahn-Seite gibt. Dann die abgebauten oder nur noch halb funktionsfähigen DB-Automaten, wo man nur noch Flex- und Regionalangebot erhält. Oder Automaten anderer Unternehmen die auch nur ein bisschen aber nicht alles können. Es ist einfach ein Kreuz. Die Leute sollen online kaufen, aber die Technik ist nicht ausgereift. Ich behaupte, dass die Technik beim Onlinekauf von Fahrkarten in anderen Ländern zuverlässiger läuft bzw. an den Automaten eine größere Auswahl an Fahrkarten zu haben ist. Was wir hier gerade haben ist eher ein Flickenteppich.

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"Nein, ich verkaufe keine Fahrkarten! Ich spende Hoffnung, dass der Zug noch kommt!"

Kann ich nicht nachvollziehen

J-C, In meiner Welt, Montag, 23.12.2024, 18:25 (vor 511 Tagen) @ GoethesGarten
bearbeitet von J-C, Montag, 23.12.2024, 18:25

Ich habe mehr als einmal bei der DB gerade online gekauft, war nie ein Problem. Nur das Deutschlandticket ist mir zu kompliziert geworden wegen der Authentifizierung, mach ich lieber beim HVV.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Kann ich nicht nachvollziehen

GoethesGarten, Freitag, 27.12.2024, 12:00 (vor 508 Tagen) @ J-C

Ich freue mich über jeden Kunden. Der Grund ist jedoch immer der gleiche. Online-Bezahlung funktionierte nicht. Ich hatte da privat noch keine Probleme, aber ich bekomme es täglich als Grund zu hören.

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"Nein, ich verkaufe keine Fahrkarten! Ich spende Hoffnung, dass der Zug noch kommt!"

veränderte Bezahlmöglichkeiten

Co_Tabara-98, Hannover, Samstag, 28.12.2024, 01:48 (vor 507 Tagen) @ GoethesGarten

Wir erleben in unserer Agentur einen regelrechten Kundenzulauf, weil die Leute sagen, dass es immer wieder Probleme mit der Bezahlung auf der Bahn-Seite gibt. Dann die abgebauten oder nur noch halb funktionsfähigen DB-Automaten, wo man nur noch Flex- und Regionalangebot erhält.

Vielleicht ist es ja so, dass die Bezahlfunktionen der DB durchaus so funktionieren würden, wie es von der DB vorgesehen ist. Aber da gibt es bestimmt Leute, die nicht online kaufen wollen bzw. dies äußerst ungern tun.

Hinzu kommt, dass seit einiger Zeit der Kauf per klassischer Lastschrift erschwert wurde: Es muss jetzt die Zugangsberechtigung zu dem angegebenen Girokonto über einen Drittanbieter verifiziert werden, wozu man bei diesem die Login-Daten des Online-Bankings eingeben muss. Während also Kontoinhaber, die überhaupt kein Online-Banking nutzen, vom Lastschriftkauf ausgeschlossen wurden, gibt es auch jene, die ihre Logindaten grundsätzlich nur auf der Webseite der eigenen Bank eintragen möchten (so wie das bis vor einigen Jahren generell vorgesehen war).

veränderte Bezahlmöglichkeiten

GoethesGarten, Sonntag, 29.12.2024, 20:48 (vor 505 Tagen) @ Co_Tabara-98

Leute die nicht online buchen wollen, geben das i. d. R. auch offen und ehrlich zu und begründen das hauptsächlich damit, dass sie mit einem echten Menschen sprechen möchten.

Und dann gibt es eben noch die Leute, bei denen nach eigener Aussage die Bezahlung online nicht funktoniert und in fast allen Fällen kurz vor oder während dem eigentlichen Bezahlvorgang der Gesamtvorgang einfach abbricht. Diese Aussage habe ich schon von vielen verschiedenen Fahrgästen gehört - unabhängig voneinander. Insofern glaube ich das. Was die Hintergründe sind, darüber kann man nur spekulieren. Schlecht programmiert von der DB? Browser nicht mehr auf dem aktuellen Stand? Zu viele Cookies gesammelt und sie müssten mal wieder gelöscht werden? Ja, tatsächlich hilft das löschen von Cookies gelegentlich bei Problemen mit Internetseiten. Nicht immer, aber gelegentlich.

Ich habe mal bei Bahn.de geschaut welche Bezahlmöglichkeiten nun überhaupt noch explizit angeboten werden.

  • Kreditkarten von Visa, Mastercard, Diners Club und American Express; auch s. g. Debitkarten werden akzeptiert
  • PayPal
  • Lastschrift (muss vorher verifiziert werden, was, verständlicherweise, viele abschreckt, weil da mit Drittanbietern gearbeitet wird)
  • Apple Pay
  • Bonvoyo

Für mich Privat kommen aufgrund verschiedener Faktoren somit auch nur noch PayPal und Kreditkarte in Frage. Insofern verstehe ich die Leute, die nicht über PayPal oder Kreditkarte verfügen, wenn sie sagen, dass sie nicht online buchen möchten. Ist ja auch schön für mich. Däumchen drehen ist nicht mein Ding.

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