Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen (Allgemeines Forum)
Swikel161, Dienstag, 08.10.2024, 10:47 (vor 697 Tagen)
Gude, die Bahn hat ja bekannt gegeben, dass für Flex und Sparpreise die Buchungsfrist auf 12 Monate erhöht wird. Für die Bahncards gilt dies ärgerlicherweise nicht, was ich m.M.n nicht verstehen kann. Hier offizielle Nachricht der Bahn an mich:
Hallo Herr ....,
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 4. Oktober 2024.
Die Erhöhung der Vorverkaufsfrist auf 365 Tage, trifft nur auf Züge im Binnenverkehr
für den DB Fernverkehr (inklusive Vor- und Nachlauf Nahverkehr) zu. Für den Verkauf der BahnCards, bleibt die Vorverkaufsfrist von 180 Tagen.-
Finde ich gerade im Hinblick auf die saftige Preiserhöhung bei den Bahncards (100 z.B) sehr ärgerlich...
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
sibiminus, Dienstag, 08.10.2024, 16:52 (vor 697 Tagen) @ Swikel161
bearbeitet von sibiminus, Dienstag, 08.10.2024, 16:56
Für die Bahncards gilt dies ärgerlicherweise nicht, was ich m.M.n nicht verstehen kann.
Weil unnötig. Ich verstehe nicht, warum man der DB einen zinslosen Kredit über einen so langen Zeitraum einräumen sollte. Noch ist es ja so, dass die Bahncards einen fürs Fahrplanjahr festgelegten Preis haben mit gelegentlichen Aktionen hier und da. Vom täglichen Yielden ist man da noch weit entfernt.
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"Diese Preise sorgen dafür, daß die Bahn an anderer Stelle immer mehr rationalisieren und einsparen wird. Nicht oben in den Höhenluftbüros, nein, unten an der Basis auf dem Bahnsteig oder im Zug. Am Fahrkartenschalter. Bei den Ansagen." ~ Alibizugpaar
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
Swikel161, Dienstag, 08.10.2024, 18:07 (vor 696 Tagen) @ sibiminus
Ich gebe der Bahn gerne einen Kredit, wenn ich dafür 211€ spare. Aber ist halt so jetzt.
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
sibiminus, Mittwoch, 09.10.2024, 09:53 (vor 696 Tagen) @ Swikel161
Dann kommt irgend eine Aktion, bei der man 300 € sparen kann und du ningelst auch wieder weil du schon lange vorab gekauft hast. Tröste dich damit, dass du mit dem neuen Preis günstiger liegst gegenüber der darauffolgenden Preiserhöhung in Zukunft.
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"Diese Preise sorgen dafür, daß die Bahn an anderer Stelle immer mehr rationalisieren und einsparen wird. Nicht oben in den Höhenluftbüros, nein, unten an der Basis auf dem Bahnsteig oder im Zug. Am Fahrkartenschalter. Bei den Ansagen." ~ Alibizugpaar
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
ICE920, München, Dienstag, 08.10.2024, 17:39 (vor 696 Tagen) @ Swikel161
Das Ziel der Vorverkaufsverlängerung ist mehr und früher Geld ins DB-Haus holen. Bei Bahncards - besonders BC100 - würde die DB verlieren, also wieso sollte sie das machen?
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
Swikel161, Dienstag, 08.10.2024, 18:06 (vor 696 Tagen) @ ICE920
Deine Aussage macht wenig Sinn, da ja bei der Verlängerung der Frist bei Tickets die man ja früher buchen kann, ja auch der Preiserhöhung entgehen kann (Flexpreise z.B). Aber der Point mit den Bahncards, das stimmt an sich, ärgerlich für den Kunden halt. Aber was will man machen.
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
ICE920, München, Dienstag, 08.10.2024, 18:18 (vor 696 Tagen) @ Swikel161
Deine Aussage macht wenig Sinn, da ja bei der Verlängerung der Frist bei Tickets die man ja früher buchen kann, ja auch der Preiserhöhung entgehen kann (Flexpreise z.B). Aber der Point mit den Bahncards, das stimmt an sich, ärgerlich für den Kunden halt. Aber was will man machen.
Wieso sollte man die Preiserhöhungen von Flexpreisen umgehen können? Flexpreise werden traditionell zum Jahreswechsel oder zum Fahrplanwechsel erhöht. Tickets für diesen Zeitraum sind lediglich traditionell ab Mitte Oktober buchbar. Also kannst du überhaupt nichts umgehen. Und wieviele buchen ihre Flexpreise denn auch schon so lange im Voraus? Der Großteil der Flexpreisnutzuer bucht sie entweder super kurzfristig, weil keine Sparpreise verfügbar sind, oder die Firma zahlt, dann ist die Höhe des Preises auch egal.
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 08.10.2024, 18:22 (vor 696 Tagen) @ ICE920
Wieso sollte man die Preiserhöhungen von Flexpreisen umgehen können? Flexpreise werden traditionell zum Jahreswechsel oder zum Fahrplanwechsel erhöht. Tickets für diesen Zeitraum sind lediglich traditionell ab Mitte Oktober buchbar. Also kannst du überhaupt nichts umgehen.
Naja, ich kann von Mitte Oktober bis Fahrplanwechsel für Termine nach Fahrplanwechsel zum alten Preis buchen?
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Weg mit dem 4744!
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
ICE920, München, Dienstag, 08.10.2024, 18:43 (vor 696 Tagen) @ JeDi
Es ging explizit um die Verlängerung der Vorkaufsfrist. Zwischen Oktober und Dezember sind aber nur 2 Monate. Da hilft mir weder die Verlängerung von 6 auf 12 Monate, noch die Verlängerung von vor einigen Jahren von 3 auf 6 Monate ;)
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 08.10.2024, 18:45 (vor 696 Tagen) @ ICE920
Es ging explizit um die Verlängerung der Vorkaufsfrist. Zwischen Oktober und Dezember sind aber nur 2 Monate. Da hilft mir weder die Verlängerung von 6 auf 12 Monate, noch die Verlängerung von vor einigen Jahren von 3 auf 6 Monate ;)
Aber dank Verlängerung der Verkaufsfrist kann ich doch entsprechend auch länger Fahrkarten zum alten Preis kaufen? Namentlich Anfang Dezember 2024 schon für Anfang Dezember 2025 - statt wie bisher nur bis Anfang Juni (oder früher Anfang März)...
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Weg mit dem 4744!
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
ICE920, München, Dienstag, 08.10.2024, 19:00 (vor 696 Tagen) @ JeDi
Es ging explizit um die Verlängerung der Vorkaufsfrist. Zwischen Oktober und Dezember sind aber nur 2 Monate. Da hilft mir weder die Verlängerung von 6 auf 12 Monate, noch die Verlängerung von vor einigen Jahren von 3 auf 6 Monate ;)
Aber dank Verlängerung der Verkaufsfrist kann ich doch entsprechend auch länger Fahrkarten zum alten Preis kaufen? Namentlich Anfang Dezember 2024 schon für Anfang Dezember 2025 - statt wie bisher nur bis Anfang Juni (oder früher Anfang März)...
Ah, ja, richtig, hatte einen Denkfehler drin, sorry!
Gut, dann gibt es ein 2-monatiges Fenster, wo man Flexpreise für ein konkretes Datum und für eine konkrete Strecke für 7-12 Monate in der Zukunft 5 Euro güstiger bekommt. Ich würde mal behaupten, dass es nicht so viele Leute sind, die davon profitieren können und der Verlust für die DB vernachlässigbar ist, v.a. im Hinblick darauf, dass der Flexpreis ja mittlerweile im Preis je nach Nachfrage und Vorlauf ja auch flexibel ist und im Vorverkauf generell günstiger ist.
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
gnampf, Mittwoch, 09.10.2024, 16:24 (vor 696 Tagen) @ ICE920
Gut, dann gibt es ein 2-monatiges Fenster, wo man Flexpreise für ein konkretes Datum und für eine konkrete Strecke für 7-12 Monate in der Zukunft 5 Euro güstiger bekommt. Ich würde mal behaupten, dass es nicht so viele Leute sind, die davon profitieren können und der Verlust für die DB vernachlässigbar ist, v.a. im Hinblick darauf, dass der Flexpreis ja mittlerweile im Preis je nach Nachfrage und Vorlauf ja auch flexibel ist und im Vorverkauf generell günstiger ist.
Gerade diese variablen Flexpreise sind ja eben wieder eher ein Anreiz für die Leute früh zu buchen, ergo auch 1 Jahr im Voraus zum alten Preis.
Und bei der BC100 sind die Argumente dafür/dagegen ja die gleichen. Auch da würde man nur in dem 2-Monats-Fenster etwas sparen. Und vor allem nur einmalig, müsste ab dann aber immer 1 Jahr im Voraus kaufen, sonst würde man eine Preisstufe überspringen. Gibt der DB also immer 1 Jahr Kredit, und hat, selbst wenn sich die Lebenssituation ändert, die BC100 schon gekauft obwohl man sie nicht mehr braucht. Für die DB also womöglich eher ein Gewinn als ein Verlust. Und die Rabatte bei Sparpreisen sind allemal höher, trotz weniger Vorbuchungszeit.
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
ICE920, München, Mittwoch, 09.10.2024, 16:43 (vor 696 Tagen) @ gnampf
Gerade diese variablen Flexpreise sind ja eben wieder eher ein Anreiz für die Leute früh zu buchen, ergo auch 1 Jahr im Voraus zum alten Preis.
Und bei der BC100 sind die Argumente dafür/dagegen ja die gleichen. Auch da würde man nur in dem 2-Monats-Fenster etwas sparen. Und vor allem nur einmalig, müsste ab dann aber immer 1 Jahr im Voraus kaufen, sonst würde man eine Preisstufe überspringen. Gibt der DB also immer 1 Jahr Kredit, und hat, selbst wenn sich die Lebenssituation ändert, die BC100 schon gekauft obwohl man sie nicht mehr braucht. Für die DB also womöglich eher ein Gewinn als ein Verlust. Und die Rabatte bei Sparpreisen sind allemal höher, trotz weniger Vorbuchungszeit.
BC100 kann man vor Gültigkeitsbeginn zurückgeben. Also kein Gewinn für die DB
Vorverkaufsfrist Bahncards bleibt bei 180 Tagen
gnampf, Mittwoch, 09.10.2024, 17:02 (vor 696 Tagen) @ ICE920
BC100 kann man vor Gültigkeitsbeginn zurückgeben. Also kein Gewinn für die DB
Doch, sie konnte bis zur Rückgabe mit dem Geld arbeiten. Und wenn sie die Beförderungsbedingungen ändert hats sich mit dem zurückgeben auch erledigt, denn das macht sie freiwillig, müsste sie nicht tun.
Verständnisfrage: Wann Zahlung?
markman, Mittwoch, 09.10.2024, 18:27 (vor 695 Tagen) @ Swikel161
Zahle ich die BC100 zum Zeitpunkt der Bestellung oder erst zum Zeitpunkt der Beginn dieser BC?
Grüße,
Markman
Verständnisfrage: Wann Zahlung?
EK-Wagendienst, EGST, Mittwoch, 09.10.2024, 18:40 (vor 695 Tagen) @ markman
Zahle ich die BC100 zum Zeitpunkt der Bestellung oder erst zum Zeitpunkt der Beginn dieser BC?
Also zum Beginn der Gültigkeit nie.
Die muss man erstmal bezahlt haben, damit sie versendet wird.
Ich kenne es aber nur wenn man sich eine vorläufige an einem Schalter kauft, und dann muss man gleich bezahlen.
Online geht es nicht mit Lastschrift, und mindestens 12 Tage vorher.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.