? Sonderkulanz Streik - Praxis Internationale Fahrkarte (Allgemeines Forum)

ICE920, München, Donnerstag, 25.01.2024, 21:25 (vor 774 Tagen)
bearbeitet von ICE920, Donnerstag, 25.01.2024, 21:27

Hallo liebe Gemeinde,

wieder mal bringen mich DB-Mitarbeiter zur Verzweiflung. Vorliegen tun zwei internationale Tickets (einmal Deutschland-Ungarisches Hinterland und einmal Ungarisches Hinterland-Deutschland). Entsprechend der Sonderkulanz würde ich gerne die Fahrt weit nach hinten legen. Die Sonderkulanz besagt:
https://www.bahn.de/info/sonderkulanz
Internationale Tickets: Die Regelung der Ticketnutzung zu einem späteren Zeitpunkt gilt ebenfalls für Reisende mit internationalen DB Tickets, und zwar sowohl für die Fahrt ins Ausland als auch für Reisen vom Ausland nach Deutschland oder durch Deutschland im Transit. Die Zugbindung ist aufgehoben. Das Ticket gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort, auch mit einer geänderten Streckenführung, sofern dieselben Beförderer wie auf dem Ticket angegeben genutzt werden. [...]
Tipp für internationale Reisen: Ihre ursprüngliche Fahrkarte zur Reise ins Ausland können Sie problemlos bis zum 05.02.2024 nutzen. Auch später können Sie mit der ursprünglichen Fahrkarte reisen. Wir empfehlen Ihnen jedoch für diese spätere Reise, sich in einem Reisezentrum eine Bescheinigung zu holen und diese zusammen mit Ihrer ursprünglichen Fahrkarte zu nutzen. Damit wird eine Ticketkontrolle im Ausland erleichtert.

So, die Frage ist jetzt: Wie schaut das konkret aus? Was gibt man mir im Reisezentrum korrekterweise als Bescheingung mit? Mein Problem ist vor allem der Auslandsanteil, besonders der Ost-Ungarn - Budapest, wo die Schaffner nicht mal die Tickets der neuen Plattform lesen können und mesitens auch keine 2 Worte Englisch können.

Und meint ihr, ich sollte mir möglichst schnell was holen oder soll ich erst das Ende des Streiks abwarten?

Hintergrund der Frage:

Der größte Aufreger für mich war der Mitarbeiter am Empfang im München Hbf (es war noch vor dem Streik und es war im Reisezentrum noch sehr ruhig). Folgende Aussagen wurden getätigt:
- "Wir können einen Ausfall bestätigen, aber nicht grundsätzlich das Ticket freischreiben. Solange kein Ausfall ist, können wir auch nichts bestätigen"
- "Mitfahrt ist kein Problem. In Budapest steigen deutsche und österreichische Schaffner in den Railjet. Die können ja alle deutsch"
- "Es gibt nur Fahrkarten für den Railjet nach Ungarn. Tickets weiter nach Ungarn rein gibt es nicht. Sie verstehen ihr Ticket falsch"

(Wie soll man mit so etwas umgehen? Gibt es eine Beschwerdestelle?)

Dann bin ich ausm Reisezentrum raus und habe die Verbindung gecheckt. Auf der Hinfahrt ist der Ausfall eingetragen. Also wieder rein, demselben Herrn den Ausfall gezeigt und eine Marke bekommen. Die Mitarbeiterin dann drin, war zwar bemüht aber noch nicht ganz im Thema drin, wie es schien. Sie hat gefragt, mit welchem Zug ich fahren will. Ich konnte nur ein Datum nennen (02.02), über den genauen Zug habe ich mir in dem Moment noch keine Gedanken gemacht. Mitarbeiterin schriebt aufs Ticket "Streik GDL Zugbindung aufgehoben" mit Stempel. Das neue Datum steht nicht drauf. Aber okay, ist ja noch vor dem 05.02.
Heute wurde der Ausfall für die Rückfahrt eingetragen. Ich würde gerne erst nach dem 05.02 zurückfahren. Da ich keine Lust habe, zig mal ins Reisezentrum zu gehen, die Frage: Was muss korrekterweise aufs Ticket geschrieben werden, damit ich Mitte Februar insbesondere beim ungarischen Schaffner keinen Ärger bekomme?

Danke für eure Erfahrungen!
Schöne Grüße
ICE920

ÖBB-SMT dementiert Möglichkeit der späteren Fahrt

Barzahlung, Donnerstag, 25.01.2024, 22:35 (vor 774 Tagen) @ ICE920

Tipp für internationale Reisen: Ihre ursprüngliche Fahrkarte zur Reise ins Ausland können Sie problemlos bis zum 05.02.2024 nutzen. Auch später können Sie mit der ursprünglichen Fahrkarte reisen. Wir empfehlen Ihnen jedoch für diese spätere Reise, sich in einem Reisezentrum eine Bescheinigung zu holen und diese zusammen mit Ihrer ursprünglichen Fahrkarte zu nutzen. Damit wird eine Ticketkontrolle im Ausland erleichtert.

So, die Frage ist jetzt: Wie schaut das konkret aus? Was gibt man mir im Reisezentrum korrekterweise als Bescheingung mit?

Im Reisezentrum müsstest Du für eine Bescheinigung erstmal jemanden finden, der sich Deiner Auffassung anschließt, dass man das Ticket bis zur Verjährungfrist für Ansprüche aus dem Beförderungsvertrag nutzen kann. So jemandem bin ich in Reisezentren noch nicht begegnet.

Wahrscheinlich wird man Dich dort nur abwimmeln, dass Du Dir ein neues Ticket kaufen und das alte zur Erstattung einreichen sollst.

Mein Problem ist vor allem der Auslandsanteil, besonders der Ost-Ungarn - Budapest, wo die Schaffner nicht mal die Tickets der neuen Plattform lesen können und mesitens auch keine 2 Worte Englisch können.

Das Problem dürfte nicht nur in Ungarn auftreten, sondern auch in Österreich. Die ÖBB dementieren auf Twitter, dass man seine Tickets auch über den 5.2. hinaus nutzen oder sich die verlängerte Geltungsdauer bescheinigen lassen könne.

Und meint ihr, ich sollte mir möglichst schnell was holen oder soll ich erst das Ende des Streiks abwarten?

Den Stempel mit der Bestätigung des Zugausfalls auf dem Ticket würde ich mir im Vorfeld holen. Tag umschreiben erst wenn es so weit ist..

Wie soll man mit so etwas umgehen? Gibt es eine Beschwerdestelle?

Du kannst Dich nach einer erfolglosen schriftlichen Kundendialog-Beschwerde beim Eisenbahnbundesamt beschweren.

Das kommt dabei heraus bzgl. des Anspruchs auf spätere Fahrt:

https://www.ice-treff.de/index.php?id=693085

Und nachfolgend bzgl. des Anspruchs auf eine Verspätungsbescheinigung auf dem Ticket:

(...)

Wo bzw. wie genau die Bescheinigung zu erfolgen hat, geht aus der Bestimmung indes nicht hervor, so dass die Eisenbahnunternehmen diesbezüglich keinen Vorgaben unterliegen. Der Wortlaut dieser Bestimmung hat sich gegenüber dem Wortlaut der entsprechenden Bestimmung des Artikel 18 Absatz 4 der bis zum 06.06.2023 geltenden VO (EG) 1371/2007 geändert und wurde bewusst offener formuliert. In der alten Bestimmung hieß es:

Die Eisenbahnuntentehmen haben auf Anfrage des Fahrgasts auf der Fahrkafte im jeweiligen Fall zu bestätigen, dass der Verkehrsdienst verspätet war, zum Verpassen eines Anschlusses geführt hat oder ausgefallen ist

In Artikel 20 Absatz 4 VO (EU) 2021/782 heißt es nun nicht mehr, dass die die Bescheinigung auf der Fahrkarte zu erfolgen hat. ln vielen Fällen wäre dies auch gar nicht möglich, etwa im Falle elektronischer Fahrausweise.

Artikel 20 der Verordnung (EU) 2021/782 ist unmittelbar geltendes Recht. Der von Ihnen zitierte Artikel 11 befindet sich im Anhang I der VO (EU) 2021/782. Bei dem Anhang handelt es sich um einen Auszug aus den einheitlichen Rechtsvorschriften für den Vertrag über die internatlonale Eisenbahnbeförderung von Personen und Gepäck (CIV). Die Eisenbahnen hatten sich hiernach vor mittlerweile langer Zeit - für internationale Fahrten - darauf verständigt, die Bescheinigungen grundsätzlich auf der Fahrkarte zu erbringen. Nach heutigen Maßstäben ist dieses Vorgehen wie ausgeführt nicht in jedem Fall praktikabel.

Nach hiesiger Auffassung müssen Bescheinigungen über Verspätungen / Ausfälle daher nicht zwingend auf der Fahrkarte selber angebracht werden. Für eine solche Handhabung ist auch kein Rechtsgrund erkennbar, da separate Bescheinigungen ihren Zweck als Nachweis eines ggf. vorhandenen Anspruchs des Fahrgasts ebenso erfüllen.

(...)

Nach EBA-Rechtsauffassung kann ich mich also, wenn ich einen Beförderungsvertrag mit der DB schließe, auf die CIV nicht berufen.

Du kannst dann nur noch Dein Glück im Zug versuchen, dabei allfälligen Nachforderungen widersprechen. Vielleicht passiert nichts, vielleicht verklagt Dich jemand, vielleicht gewinnt die Bahn, vielleicht fällt sie runter.

Was muss korrekterweise aufs Ticket geschrieben werden, damit ich Mitte Februar insbesondere beim ungarischen Schaffner keinen Ärger bekomme?

Handschriftlicher Vermerk "gültig für den 15.02.2024" oder "gültig zum Fahrtantritt am 15.02.2024" genügt.

Überleg Dir gut, ob Du es nicht einfach selber draufkritzeln willst. Den Stempel mit der Bescheinigung des Ausfalls hast Du ja schon.

ÖBB-SMT dementiert Möglichkeit der späteren Fahrt

bahnfahrerofr., Donnerstag, 25.01.2024, 22:44 (vor 774 Tagen) @ Barzahlung
bearbeitet von bahnfahrerofr., Donnerstag, 25.01.2024, 22:46

Was muss korrekterweise aufs Ticket geschrieben werden, damit ich Mitte Februar insbesondere beim ungarischen Schaffner keinen Ärger bekomme?


Handschriftlicher Vermerk "gültig für den 15.02.2024" oder "gültig zum Fahrtantritt am 15.02.2024" genügt.

Ich persönlich würde im Sonderfall "ungarisches Hinterland", wo der Schaffner wahrscheinlich sowieso schon grantig schaut, weil er das Ticket nicht scannen kann, auch nur mit einem entsprechenden Vermerk "gültig/valid xx.xx.2024" (mit genauem Datum) fahren.

Vielleicht mal ein kleineres Reisezentrum aufsuchen. In letzter Zeit will man gefühlt nie was bestätigen in den größeren Reisezentren/DB Informationen, vermutlich um Zeit zu sparen. Ich habe mir mal eine Fahrkarte ab Schaffhausen auf Basel umschreiben lassen wegen der Gäubahnsperre. Das ist beim dritten Versuch erst erfolgreich gewesen.

Überleg Dir gut, ob Du es nicht einfach selber draufkritzeln willst. Den Stempel mit der Bescheinigung des Ausfalls hast Du ja schon.

Daran dachte ich auch, aber da schon was geschrieben steht neben dem Stempel, fällt das halt auf.

ÖBB-SMT dementiert Möglichkeit der späteren Fahrt

Co_Tabara-98, Hannover, Freitag, 26.01.2024, 01:41 (vor 774 Tagen) @ Barzahlung

Im Reisezentrum müsstest Du für eine Bescheinigung erstmal jemanden finden, der sich Deiner Auffassung anschließt, dass man das Ticket bis zur Verjährungfrist für Ansprüche aus dem Beförderungsvertrag nutzen kann.

Nö, die sollen nur die Bescheinigung ausstellen, die auf der Sonderkulanzseite versprochen wird. Außerdem will ICE920 nicht erst im Dezember, sondern schon im Februar reisen.

Das Problem dürfte nicht nur in Ungarn auftreten, sondern auch in Österreich. Die ÖBB dementieren auf Twitter, dass man seine Tickets auch über den 5.2. hinaus nutzen oder sich die verlängerte Geltungsdauer bescheinigen lassen könne.

In dem 1. verlinkten Beitrag trifft @unsereOEBB eine Aussage ausschließlich über "int. ÖBB Sparschiene- und Standard-Tickets von/nach DE" (allerdings sehe ich als nicht bei X Angemeldeter keine Beiträge drumherum), für den 2. gilt das sicher ebenso.

Überleg Dir gut, ob Du es nicht einfach selber draufkritzeln willst. Den Stempel mit der Bescheinigung des Ausfalls hast Du ja schon.

Hilfreicher ist bestimmt, sich die Sonderkulanzseite auf ungarisch übersetzen zu lassen und einen Ausdruck davon zusammen mit der Fahrkarte vorzuzeigen. (Anstiftung zur Urkundenfälschung gehört m.E. nicht in ein Online-Forum.)

ÖBB-SMT dementiert Möglichkeit der späteren Fahrt

Barzahlung, Freitag, 26.01.2024, 02:14 (vor 774 Tagen) @ Co_Tabara-98

Das Problem dürfte nicht nur in Ungarn auftreten, sondern auch in Österreich. Die ÖBB dementieren auf Twitter, dass man seine Tickets auch über den 5.2. hinaus nutzen oder sich die verlängerte Geltungsdauer bescheinigen lassen könne.


In dem 1. verlinkten Beitrag trifft @unsereOEBB eine Aussage ausschließlich über "int. ÖBB Sparschiene- und Standard-Tickets von/nach DE" (allerdings sehe ich als nicht bei X Angemeldeter keine Beiträge drumherum), für den 2. gilt das sicher ebenso.

Gut, der Vollständigkeit halber:

1.
https://twitter.com/unsereOEBB/status/1749360359209611286
https://twitter.com/Bar_zahlung/status/1750125225398714744
https://twitter.com/unsereOEBB/status/1750126125668294980
https://twitter.com/Bar_zahlung/status/1750126387707466233

2.
https://twitter.com/unsereOEBB/status/1744801402969378859
https://twitter.com/Bar_zahlung/status/1744854824011661572
https://twitter.com/unsereOEBB/status/1744965741948878972
https://twitter.com/Bar_zahlung/status/1745039466648027370
https://twitter.com/Bar_zahlung/status/1745040097437786453
https://twitter.com/unsereOEBB/status/1745040867545510059

Überleg Dir gut, ob Du es nicht einfach selber draufkritzeln willst. Den Stempel mit der Bescheinigung des Ausfalls hast Du ja schon.


Hilfreicher ist bestimmt, sich die Sonderkulanzseite auf ungarisch übersetzen zu lassen und einen Ausdruck davon zusammen mit der Fahrkarte vorzuzeigen. (Anstiftung zur Urkundenfälschung gehört m.E. nicht in ein Online-Forum.)

Du verstehst mich an dieser Stelle absolut falsch.
Ich hab den Threaderöffner keineswegs dazu ermutigen wollen, Bescheinigungen zu fälschen. Es sollte nur aufzeigen, welche Banalitäten, die in drei Sekunden erledigt sind, gern mal in elend langen Diskussionen enden.

Du siehst doch schon an der Wortmeldung von ICE920, dass es, obwohl es auf der Kulanzseite steht, dennoch erstmal totdiskutiert wird.

ÖBB-SMT dementiert nicht DB-Kulanz für DB-Tickets

Co_Tabara-98, Hannover, Freitag, 26.01.2024, 03:37 (vor 774 Tagen) @ Barzahlung

Danke für die Ergänzungen.

In dem 1. verlinkten Beitrag trifft @unsereOEBB eine Aussage ausschließlich über "int. ÖBB Sparschiene- und Standard-Tickets von/nach DE"

https://twitter.com/unsereOEBB/status/1750126125668294980

Schön. Da wird es ja explizit bestätigt, dass die ÖBB-Aussagen nicht für Tickets gelten, die bei der DB gekauft wurden. Um ein solches dürfte es bei ICE920 gehen.

https://twitter.com/Bar_zahlung/status/1750126387707466233

Dennoch auch zu: "Die Regelung gilt ebenso für Tickets ausländischer Vertriebsbahnen (z.B. ÖBB ...) für eine ... grenzüberschreitende Verbindung nach/von/durch Deutschland." Soweit es die Fahrt auf dem deutschen Teilabschnitt betrifft, kann das die DB sicher problemlos so festlegen. Sofern es auch für die ausländischen Teilabschnitte gelten soll (so hört es sich an), hat sich die DB vielleicht zu weit aus dem Fenster gelehnt und Absprachen nicht genau wiedergegeben.

Du verstehst mich an dieser Stelle absolut falsch.

Dann habe ich wohl die impliziten Smileys übersehen, sorry. Alles gut.

? Sonderkulanz Streik - Praxis Internationale Fahrkarte

Co_Tabara-98, Hannover, Freitag, 26.01.2024, 00:59 (vor 774 Tagen) @ ICE920

So, die Frage ist jetzt: Wie schaut das konkret aus? Was gibt man mir im Reisezentrum korrekterweise als Bescheingung mit?

Falls nicht noch ein Insider eine bessere Antwort geben kann: Ich würde die Sonderkulanzseite ausdrucken (natürlich auch für die Zugfahrten), vorlegen und darum bitten, das zu kriegen, was da empfohlen wird.

Und meint ihr, ich sollte mir möglichst schnell was holen oder soll ich erst das Ende des Streiks abwarten?

Ob jetzt oder in einer Woche dürfte keine Rolle spielen. Aber dann droht ja schon der nächste Streik – bei dem die Kulanz eventuell anders funktionieren wird...

- "Wir können einen Ausfall bestätigen, aber nicht grundsätzlich das Ticket freischreiben. Solange kein Ausfall ist, können wir auch nichts bestätigen"

Hast du den Mitarbeiter mit der Empfehlung der Internetseite konfrontiert? Ausfall oder Verspätung sind im Übrigen überhaupt keine Voraussetzung, um die Kulanz in Anspruch nehmen zu können.

- "Mitfahrt ist kein Problem. In Budapest steigen deutsche und österreichische Schaffner in den Railjet. Die können ja alle deutsch"

Die ersten zwei Aussagen kann ich weder bestätigen noch dementieren; mit der dritten dürfte er durchaus recht haben – von hochdeutsch lese ich nichts ;-)

- "Es gibt nur Fahrkarten für den Railjet nach Ungarn. Tickets weiter nach Ungarn rein gibt es nicht. Sie verstehen ihr Ticket falsch"

Vielleicht hat es einen Grund, dass der Mitarbeiter am Empfang und nicht am Schalter arbeitet...

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