[AT] Heute um 13 Uhr Pressekonferenz zum Zielnetz 2040 (Allgemeines Forum)
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Während in Deutschland jetzt erstmal nicht so viel sich bewegt auf den Schienen, wird in Österreich heute im Festsaal des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie eine Pressekonferenz abgehalten, welche den Fahrplan für den Infrastrukturausbau bis 2040 vorstellt.
Dieser kann im Livestream geschaut werden, welcher auch aufgezeichnet und auf YouTube zur Verfügung gestellt wird.
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler, ÖBB-CEO Andreas Matthä und Economica-Vorstand Christian Helmenstein präsentieren gemeinsam den fachlichen Entwurf für das Zielnetz 2040.
Das Zielnetz 2040 ist die langfristige Vision für den Bahnausbau in Österreich. Es ist die Strategie, welche Strecken in den kommenden fünfzehn bis zwanzig Jahren in unserem Land wie ausgebaut werden sollen. Der nun vorliegende Entwurf umfasst eine fachliche Bewertung des weiteren Bahnausbaus in Österreich basierend auf verkehrlichen Entwicklungen, Klimawirksamkeit und ökonomischen Effekten.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Wien - München in 2,5 Stunden und andere Vorhaben
Hier befindet sich die Präsentation als PDF
Einige Highlights, die ich gefunden habe:
- Ausbau der Innkreisbahn auf österreichischer Seite zur Schnellfahrstrecke, um in Kooperation mit der deutschen Seite eine Reisezeit von 2,5 Stunden von Wien nach München zu ermöglichen
- Ausbau der Strecke Bruck/Graz mit einer Neubaustrecke, welche eine Kantenzeit von 30 Minuten mit sich bringt
- Ausbau der Pyhrnbahn mit Neubau des Bosrucktunnels
- Schleife Selzthal, um die Strecke zwischen Bruck und Bischofshofen ohne Fahrtrichtungswechsel zuhaben
- mehrgleisige Ausbauten etwa zwischen Salzburg und Freilassing oder Wiener Neustadt und Gloggnitz
Jenseits von 2040 wird der Korridor von Linz nach Prag ein Thema sein.
Ziel ist es, den Modal Split im Personen- und Güterverkehr auf 40% zu bringen und die Kapazität um 65% zu steigen. Die Planungen gehen auch mit den Planungen des Integralen Taktfahrplans 2040 einher.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
26 Mrd. Euro
Insgesamt sollen bis 2040 so 26 Mrd. Euro investiert werden. Das ist wirklich eine stattliche Summe für das kleine Österreich! Das sind fast 3.000 Euro je Einwohner*in.
Vor allem 2,5h zwischen Wien und München sowie die Investitionen zwischen Bruck an der Mur und Graz sind großartig!
26 Mrd. Euro
Falls (!) das alles auch nach der Wahl 2024 noch so gelten sollte, dann wäre das ein echter Fortschritt. Klingt gut.
Mit Staatsknete werden neue Arbeitsplätze geschaffen
Der Bahnausbau schafft Einkommen
bis zu 900 Mio. EUR Löhne und Gehälter jährlich in den 2030er Jahren
Find ich sinnvoll
- kein Text -
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Wien - München in 2,5 Stunden scheitert an der OL Lücke
Hallo
und was ist dann mit der OL Lücke zwischen Braunau und Mühldorf. Die ABS 38 sieht keine Oberleitung nach Simbach vor. Heißt wieder jahrelanges Ringen mit den NIMBYs und den Planfeststellungsverfahren. Vor 2060 wird das sicher nix werden?
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Gruß
Waldbahn
Die kriegt man sicher auch geschlossen
Vor 3 Jahren wurde bereits genau die Strecke in den Vordringlichen Bedarf gestellt
Das heißt, da geht bereits etwas voran. Auch ist ja eine zweistündliche Fernverbindung bereits im Deutschlandtakt via Simbach vorgesehen. Und auch wenn dieser insgesamt in der Umsetzung bis 2070 projektiert ist, es ist nicht unrealistisch, in einer Strecke, die eher weniger Tunnel benötigen wird, innerhalb von 16 Jahren einen Ausbau hinzukriegen. Man bedenke, dass das eine ganz andere Thematik ist als bei den überwiegend im Tunnel verlaufenden Brenner-Nordzulauf - denn Tunnel brauchen einfach grundsätzlich länger. Das sieht man übrigens auch an der Ausbaustrecke von Salzburg nach Neumarkt am Wallersee, wo in Wahrheit da in der Vergangenheit auf Seiten der Politik auf die Fahne geschrieben hat, das um jeden Preis zu verhindern.
Hier ein Artikel aus 2012 dazu
Falls wer ernsthafft glaubt, dass man in Österreich nicht letztlich auch mit Wasser kocht ;-)
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Keine OL Lücke
- Ausbau der Innkreisbahn auf österreichischer Seite zur Schnellfahrstrecke
Nein.
und was ist dann mit der OL Lücke zwischen Braunau und Mühldorf.
Nichts, weil die Neue Innkreisbahn dort gemäß der Skizze gar nicht angeschlossen werden soll.
Der "Neue Austro-Takt" ... ;-)
Hey
Na dann mal los. Schaufel in die Hand, Bagger starten und ab geht's.
900 Millionen Euro Löhne/Gehälter für 21.000 Arbeitsplätze. Sind 3.500 Euro pro Monat. Hm.
Die Präsentation ist aber toll. Wer da in den oberen Grafiken das "R" und das "G" designed hat ==> der hat doch bestimmt einen Designpreis gewonnen. Aber am schönsten sind die Punkte in den ganzen Nullen. Ich komm mir schon richtig psychedelisch vor. Toll.
Gut, dass man viele Pläne hat. Güter, wenn die dann auch wie geplant umgesetzt werden. Hauptsache, man baut das alles vorausschauend so großzügig, dass eine Umspurung auf russische Breitspur dereinst problemlos möglich ist.
Schöne Grüße von jörg
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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
Stimmt, es geht nicht über Braunau
Und immerhin gehört der Abschnitt Tüßling - Burghausen zur ABS38, da könnte man theoretisch einen Anknüpfungspunkt finden.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Übrigens - nach 2040 geht es in Richtung 2:30h Linz - Prag
Zumindest so ist die Vision der Ministerin (https://x.com/lgewessler/status/1425407655963672581?s=46&t=Y1hT3dIemLgWFJ00vnpWGg)
Wenn man die 80 Minuten Reisezeit Linz - München erreicht und 2:30h Linz - Prag, so wird sich die Frage stellen, was zuerst fertig wird und was dann schneller wird:
München - Prag via Pilsen oder München - Prag über Linz und Budweis…
Ob man darauf was wetten mag?
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Wien - München in 2,5 Stunden scheitert nicht an OL Lücke
Hallo
und was ist dann mit der OL Lücke zwischen Braunau und Mühldorf. Die ABS 38 sieht keine Oberleitung nach Simbach vor.
Doch. Seit der neuesten Änderung des Bschwag schon. Steht auch schon so bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesschienenwegeausbaugesetz#Bedarfsplan_f%C3%BCr_die_B...
Siehe Zeile 11:
ABS/NBS München – Mühldorf – Freilassing – Grenze D/A / – Simbach – Grenze D/A
Es geht also auch sehr wohl zumindest über Simbach - und damit höchstwahrscheinlich auch über Braunau. Die Homepage ist da noch nicht auf dem neuesten Stand.
Ciao,
Uli
Wien - München in 2,5 Stunden scheitert nicht an OL Lücke
Siehe Zeile 11:
ABS/NBS München – Mühldorf – Freilassing – Grenze D/A / – Simbach – Grenze D/A
Es geht also auch sehr wohl zumindest über Simbach - und damit höchstwahrscheinlich auch über Braunau.
Die Skizze im Zielnetz 2040 sieht zwei Regionalbahnhöfe Innviertel bei Mattighofen und Hausrückviertel südlich von Braunau bzw. Ried vor und in der Beschreibung steht ja auch:
Zweigleisige Neubaustrecke Raum Wels – Staatsgrenze AT/DE inkl. Verknüpfungen zu Bestandsstrecken und Regionalbahnhöfen
Anschluss der Strecke wäre auf deutscher Seite folglich irgendwo bei Burgkirchen oder Tüßling und nicht in Braunau.
In dem Fall würde die Elektrifizierung Mühldorf-Simbach halt wieder aus dem vordringlichen Bedarf fallen, weil sie keinen überregionalen Nutzen hätte.
Darüber braucht man sich aber, denke ich, gar nicht den Kopf zu zerbrechen.
In der Form ist die Planung ein Luftschloss, das niemals kommen wird und allenfalls dazu geeignet ist, die übrigen Ausbauten zu verzögern.
Wien - München in 2,5 Stunden scheitert nicht an OL Lücke
Einen überregionalen Nutzen hat es doch durch die mögliche Durchbindung in Richtung Neumarkt-Kallham, da ja auf österreichischer Seite auch die Bestandsstrecke elektrifiziert wird.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Wien - München in 2,5 Stunden scheitert nicht an OL Lücke
Hallo,
Es gibt zwei bestehende Bahnstrecken über die Grenze, zum einen in Braunau, zum anderen in Salzburg. Dazwischen gibt es nichts.
Ich stimme zu, eine dritte Strecke über Mattighofen, Burghausen, Tüssling ist ein Luftschloss! Man müsste das Tal der Mattig überqueren, eine riesige Brücke über die Salzach (Grenzfluss) bauen, die eingleisige Strecke Burghausen - Tüssling neu bauen mit Überquerung des Alztales in Burgkirchen.
Das interessiert in D keinen Menschen, zumal die ABS München-Traunstein/Burghausen seit Jahren verschleppt und das Geld in München vergraben wird.
Wenn man also nicht in Braunau über den Inn kommt und die Strecke nach Mühldorf ausbaut, wird nichts passieren.
Die paar Kilometer OL von Braunau nach Mühldorf sind Peanuts im Vergleich zu den Flusskreuzungen.
Viele Grüße
Elefant01
Wien - München in 2,5 Stunden scheitert nicht an OL Lücke
Hallo,
Es gibt zwei bestehende Bahnstrecken über die Grenze, zum einen in Braunau, zum anderen in Salzburg. Dazwischen gibt es nichts.
Ich stimme zu, eine dritte Strecke über Mattighofen, Burghausen, Tüssling ist ein Luftschloss! Man müsste das Tal der Mattig überqueren,
Täler hat man schon in der Vergangenheit überquert.
eine riesige Brücke über die Salzach (Grenzfluss) bauen,
Auch das geht
die eingleisige Strecke Burghausen - Tüssling neu bauen mit Überquerung des Alztales in Burgkirchen.
Wieso? Man wird vermutlich eine Neubaustrecke Richtung Mühldorf anstreben. Aber selbst wenn die zweigleisige Neubaustrecke dann von Burghausen bis Tüßling auf eine eingleisige dann elektrifizierte Nebenbahn trifft, wäre es ja bereits ein Gewinn und den Fernverkehr könnte man zur Not sicher auch dort unterbringen.
Das interessiert in D keinen Menschen, zumal die ABS München-Traunstein/Burghausen seit Jahren verschleppt und das Geld in München vergraben wird.
Was braucht es auch ein ABS nach Traunstein/Burghausen? Die Nonstop-Züge Salzburg - München werden über Mühldorf fahren (und diese ABS wird ja fix kommen) und wenn man mit Deutschland was vereinbart, dann kann man schon Druck drauf machen, dass man das eben nicht verschleppt. Ich kann mir dann vorstellen, dass man seitens Österreich das ganze zumindest teilweise mitfinanziert.
Wenn man also nicht in Braunau über den Inn kommt und die Strecke nach Mühldorf ausbaut, wird nichts passieren.
Es gibt absolut gar nichts, was da völlig unmöglich ist, es ist einfach nur die Frage, wie sehr man da an einen Strang ziehen wird. Im Gegensatz zum Inntal ist das ganze ohnehin eine andere Geschichte.
Die paar Kilometer OL von Braunau nach Mühldorf sind Peanuts im Vergleich zu den Flusskreuzungen.
Man kann beides haben und man wird beides haben.
Viele Grüße
Elefant01
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Wien - München in 2,5 Stunden scheitert nicht an OL Lücke
Hallo,
Es gibt zwei bestehende Bahnstrecken über die Grenze, zum einen in Braunau, zum anderen in Salzburg. Dazwischen gibt es nichts.
Ich stimme zu, eine dritte Strecke über Mattighofen, Burghausen, Tüssling ist ein Luftschloss! Man müsste das Tal der Mattig überqueren, eine riesige Brücke über die Salzach (Grenzfluss) bauen, die eingleisige Strecke Burghausen - Tüssling neu bauen mit Überquerung des Alztales in Burgkirchen.
Bis hier hin gebe ich dir durchaus recht. Ich gehe auch davon aus, dass eine Verknüpfung im Raum Braunau/Simbach geschieht. Eine neue Salzachbrücke dort kann ich mir zwar nicht vorstellen, will ich aber auch nicht ausschließen. Die Überlegungen dürften hier auch noch sehr am Anfang stehen.
Der Titel der österreichischen Maßnahme hießt "zweigleisige Neubaustrecke Wels - Staatsgrenze AT/DE". Da bleibt sehr viel offen. Es ist aber auch der Abschnitt Braunau - Neuratting als neu zu bauend eingezeichent. Ich denke, dass auch auf österreicher Seite die Planungen da jetzt erst losgehen und man noch keine Vorzugsvariante hat.
Eine NBS Mühldorf - Grenze kann ich mir auch sehr schlecht vorstellen, vor allem da hier auch nicht so viel Nahverkehr ist, dass ein zweigleisiger Ausbau mit Elekrifizierung, wie in den anderen Abschnitten der ABS, nicht ausreichend ist.
Das interessiert in D keinen Menschen, zumal die ABS München-Traunstein/Burghausen seit Jahren verschleppt und das Geld in München vergraben wird.
Das interssiert durchaus einige, denn die ABS 38 wird ja durchaus vorangetrieben, derzeit. Ich gehe stark davon aus, dass der Teil München-Mühldorf-Freilassing/Burghausen bis 2040 auch in Betrieb ist.
Wenn man also nicht in Braunau über den Inn kommt und die Strecke nach Mühldorf ausbaut, wird nichts passieren.
Zumindest nicht sofort. Ich gehe auch eher davon aus, dass man zuerst die Bestandsstrecke elektrifiziert auf deutscher Seite und dass es über Simbach geht, wie auch im Deutschland-Takt angedacht. Und wenn auch von Österreich gewollt, wird es an diesem Abschnitt nicht scheitern, dann in den 2040er, wie es auch von Österreich kommuniziert wird.
Viele GrüßeElefant01
Ciao,
Uli
Das ist ja nur eine Linie auf dem Papier
Hallo,
Das ist ja auch immer schon eine tolle politische Strategie gewesen, irgendwelche Planungen für eine Zeit vorzulegen, zu der man wahrscheinlich gar nicht mehr aktiv ist.
Dazu sollte man sich fragen, welches Interesse denn Deutschland an solch einer Verknüpfung haben sollte, die den Impakt in Österreich minimiert und in Deutschland maximiert.
Eine solche Verbindung verhindert einen sinnvollen Halt in Mühldorf, kreuzt das an der Stelle relativ dicht bebaute bayerische Chemiedreieck, während es gleichzeitig die kritischen Gebiete in Österreich großräumig umfährt. In Deutschland wäre eine NBS bis kurz vor München erforderlich
Holger
Das ist ja nur eine Linie auf dem Papier
Wieso sollte dir Strecke nicht via Mühldorf gehen? Wie sie genau in Deutschland verläuft, steht dort doch logischerweise gar nicht drin.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Das ist ja nur eine Linie auf dem Papier
Wieso sollte dir Strecke nicht via Mühldorf gehen?
Na schau Dir doch mal die Landkarte an. Du müsstest um die Ecke fahren und mehrere Häuser abreißen.
Wie sie genau in Deutschland verläuft, steht dort doch logischerweise gar nicht drin.
Genau :) sag ich doch
Das ist ja nur eine Linie auf dem Papier
So dicht besiedelt ist es auch nicht, dass da nichts ginge. Da man ja seine Pläne nicht präsentiert haben wird, ohne vorher die deutsche Seite zu konsultieren, wird man ja sicher auch früh genug erfahren, wie das dann auf deutscher Seite ausschauen täte.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Freie, nicht verbaute Flächen sind kein Allgemeingut
So dicht besiedelt ist es auch nicht, dass da nichts ginge. Da man ja seine Pläne nicht präsentiert haben wird, ohne vorher die deutsche Seite zu konsultieren, wird man ja sicher auch früh genug erfahren, wie das dann auf deutscher Seite ausschauen täte.
Hi
denkst du auch mal einen Schritt weiter, als nur deine Ideen für dich brauchbar zu machen. Die Welt ist ein wenig komplexer als du dir das in deiner Naivität so zurecht legen magst. Das die Flächen und Grund/Flurstücke auch Eigentümer haben, bedenkst du dabei nicht.
Es ist teilweise echt schwer zu ertragen, wie du dir nonchalant Sachverhalte zurecht zimmerst, damit das in deine Argumentation passt.
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Gruß
Waldbahn