Keine Kulanz bei DB (im Vergleich zu SBB und ÖBB) (Allgemeines Forum)

Arctocebus, Freitag, 29.12.2023, 10:59 (vor 990 Tagen)

Fall: Flex-Ticket im Abstand mehrerer Tage für eine Verbindung versehentlich doppelt gekauft, DB-App gibt keine Warnung aus, dass für Verbindung bereits Fahrkarte vorliegt, wie es SBB-App tut.

Im Zug 2x kontrolliert worden, im Abstand von 2h. Beim zweiten Mal erst erkannt, dass 2 Tickets vorliegen. Dummerweise wurden beide Tickets "entwertet", da ich aus den vielen Tickets in der App offensichtlich jeweils das andere ausgewählt hatte. DB weigert sich nun, das doppelt gekaufte zu erstatten. Nicht einmal Verzehrgutscheine werden angeboten.

Schon irre, man verschafft ihnen Umsatz um 4000 EUR p.a. und dann so kleinlich. Bei SBB und ÖBB wird das kundenfreundlicher geregelt, letztere hatten mir in Innsbruck am Schalter bei ähnlichem Fall eine Erstattung gewährt.

Ich frage mich was das Problem sein soll. Beide Tickets sind ja auf eine Person ausgestellt (mich), können also nicht missbräuchlich durch Dritte genutzt worden sein.

Keine Kulanz bei DB (im Vergleich zu SBB und ÖBB)

Hansjörg, Freitag, 29.12.2023, 11:17 (vor 990 Tagen) @ Arctocebus
bearbeitet von Hansjörg, Freitag, 29.12.2023, 11:17

Fall: Flex-Ticket im Abstand mehrerer Tage für eine Verbindung versehentlich doppelt gekauft, DB-App gibt keine Warnung aus, dass für Verbindung bereits Fahrkarte vorliegt, wie es SBB-App tut.

Ist das relevant wenn Du in D bei der DB kaufst? Ich denke weniger.

Im Zug 2x kontrolliert worden, im Abstand von 2h. Beim zweiten Mal erst erkannt, dass 2 Tickets vorliegen. Dummerweise wurden beide Tickets "entwertet", da ich aus den vielen Tickets in der App offensichtlich jeweils das andere ausgewählt hatte. DB weigert sich nun, das doppelt gekaufte zu erstatten. Nicht einmal Verzehrgutscheine werden angeboten.

Es ist doch Dein Fehler oder?

Schon irre, man verschafft ihnen Umsatz um 4000 EUR p.a. und dann so kleinlich. Bei SBB und ÖBB wird das kundenfreundlicher geregelt, letztere hatten mir in Innsbruck am Schalter bei ähnlichem Fall eine Erstattung gewährt.

Warum sollte ein erfahrener Kunde kulanter behandelt werden als ein Wenigfahrer, der sich mit dem Buchen noch weniger auskennt?

MfG Hansjörg

Keine Kulanz bei DB (im Vergleich zu SBB und ÖBB)

Stephan.B, Köln, Freitag, 29.12.2023, 11:44 (vor 990 Tagen) @ Arctocebus

Kommen deine 4.000 Euro Umsatz etwa zustande, weil du Alles doppelt kaufst?

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Stephan

Warum nicht einfach gleich die BahnCard 100 kaufen?

J-C, In meiner Welt, Freitag, 29.12.2023, 11:55 (vor 990 Tagen) @ Stephan.B

Bei 4000€ Umsatz reden wir von Dimensionen, wo ich nicht wüsste, was gegen eine BahnCard 100 spräche.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Warum nicht einfach gleich die BahnCard 100 kaufen?

Hansjörg, Freitag, 29.12.2023, 12:06 (vor 989 Tagen) @ J-C

Bei 4000€ Umsatz reden wir von Dimensionen, wo ich nicht wüsste, was gegen eine BahnCard 100 spräche.

Weniger Erstattung im Verspätungsfall da gedeckelt und max 10 Euro. Da ist Flexpreis FGR deutlich lukrativer.
Natürlich nur solange man nicht doppelt kauft.

MfG Hansjörg

Vermutlich weil du keine Zug- oder Wegebindung hast?

J-C, In meiner Welt, Freitag, 29.12.2023, 12:11 (vor 989 Tagen) @ Hansjörg

Da würde man (hoffentlich) nicht die selbe Fahrkarte überhaupt erst doppelt kaufen können. Und man muss gar keine Fahrkarte erst kaufen. Ich würde nicht eine Fahrkarte kaufen und dann damit rechnen, einen Teil durch die Fahrgastrechte zurückzukriegen…

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Mögliche Argumentation aus Verkäuferperspektive

Tobs, Region Köln/Bonn, Freitag, 29.12.2023, 12:53 (vor 989 Tagen) @ J-C

Die einzig vorstellbare Argumentation des Fahrkartenausstellers wäre meines Erachtens, dass zumindest ein Teilbereich zwei Mal, ggf. auch innerhalb eines Tages, befahren worden ist. Die beiden Tickets wurden dann eben auf verschiedenen Teilbereichen kontrolliert. In der Abwägung wiegt die Kundenzufriedenheit aber mehr, so dass ich im Zweifel für den Angeklagten entscheiden würde. Dass man keine, offensichtlich marktübliche, Funktion hat, um dergleichen vorzukommen, macht es auch nicht besser. Aber ja, de jure dürfte dem Käufer/Kunden die Nachweispflicht obliegen.

PS: Bei derartigen Buchungen kann man sich leicht mal vertippen. Ist mir persönlich zwar bislang erspart geblieben, aber das habe ich oft genug mitbekommen.

Mögliche Argumentation aus Verkäuferperspektive

gnampf, Dienstag, 02.01.2024, 18:43 (vor 985 Tagen) @ Tobs

In der Abwägung wiegt die Kundenzufriedenheit aber mehr, so dass ich im Zweifel für den Angeklagten entscheiden würde.

Dabei übersiehst du etwas: die DB schert sich inzwischen nicht mehr ansatzweise um die Kundenzufriedenheit. Sie weiß das sie die Kunden aktuell eh kaum zufrieden stellen kann, also versucht sie es auch gar nicht erst sie zu besänftigen wenn irgendwas ist... denn das würde dann viel zu teuer werden. Gutscheine, Aufmerksamtkeiten, Kulanz, etc. brauchst du da die nächsten Jahre nicht mehr erwarten, außer bei Massenevents wie "Wetter" wo es halt eine pauschale Kulanz gibt.
Bei allem anderen: Die Züge sind trotz der miesen Qualität voll, ergo wozu was für Kundenbindung tun? Wen man selbst mit 50% Pünktlichkeit, null Service, etc. nicht los geworden ist, dem muß man auch nicht irgendwie besänftigen oder ihm gar Geld schenken, erstrecht nicht wenn er wie hier 4000 Euro Umsatz dann auch noch macht oder gar eine BC100(F) hat.

Mögliche Argumentation aus Verkäuferperspektive

heinz11, Dienstag, 02.01.2024, 18:52 (vor 985 Tagen) @ gnampf

In der Abwägung wiegt die Kundenzufriedenheit aber mehr, so dass ich im Zweifel für den Angeklagten entscheiden würde.


Dabei übersiehst du etwas: die DB schert sich inzwischen nicht mehr ansatzweise um die Kundenzufriedenheit. Sie weiß das sie die Kunden aktuell eh kaum zufrieden stellen kann, also versucht sie es auch gar nicht erst sie zu besänftigen wenn irgendwas ist... denn das würde dann viel zu teuer werden. Gutscheine, Aufmerksamtkeiten, Kulanz, etc. brauchst du da die nächsten Jahre nicht mehr erwarten, außer bei Massenevents wie "Wetter" wo es halt eine pauschale Kulanz gibt.
Bei allem anderen: Die Züge sind trotz der miesen Qualität voll, ergo wozu was für Kundenbindung tun? Wen man selbst mit 50% Pünktlichkeit, null Service, etc. nicht los geworden ist, dem muß man auch nicht irgendwie besänftigen oder ihm gar Geld schenken, erstrecht nicht wenn er wie hier 4000 Euro Umsatz dann auch noch macht oder gar eine BC100(F) hat.


Du hast Du absolut recht, und rein ökonomisch betrachtet, muß sie das auch nicht scheren. Wenn ich im Fernverkehr eine Quasi-Monopolstellung habe, kann mir das wurscht sein. Jedenfalls solange, bis mir die Kunden in Scharen weglaufen. Und wie Du schon schriebst, läuft bei der Bahn im Moment genau das Gegenteil.

Wozu sich dann Mühe mit der Kundenzufriedenheit geben?

Vermutlich weil du keine Zug- oder Wegebindung hast?

Hansjörg, Freitag, 29.12.2023, 13:33 (vor 989 Tagen) @ J-C

Ich würde nicht eine Fahrkarte kaufen und dann damit rechnen, einen Teil durch die Fahrgastrechte zurückzukriegen…

Warum? Ich habe bei diversen Verbindungen schon beim Buchen die starke Vermutung das es nicht klappt. Trotzdem buche ich weil ich ja von A nach B kommen muss.

MfG Hansjörg

Warum nicht einfach gleich die BahnCard 100 kaufen?

EK-Wagendienst, EGST, Freitag, 29.12.2023, 14:00 (vor 989 Tagen) @ J-C

Bei 4000€ Umsatz reden wir von Dimensionen, wo ich nicht wüsste, was gegen eine BahnCard 100 spräche.

und wenn er 1. Klasse fährt?

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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.

Warum nicht einfach gleich die BahnCard 100 kaufen?

J-C, In meiner Welt, Freitag, 29.12.2023, 14:58 (vor 989 Tagen) @ EK-Wagendienst

Naja, das sind halt viele „what ifs“ hier…

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Warum nicht einfach gleich die BahnCard 100 kaufen?

Henrik, Freitag, 29.12.2023, 15:08 (vor 989 Tagen) @ J-C

Naja, das sind halt viele „what ifs“ hier…

Könnt aber durchaus zutreffen,
ergeht ja einigen hier so.

Zudem der Einsatz von eCoupons bei vielen /fast allen Fahrten lässt die BahnCard 100 sehr alt aussehen.

Und 4.000 € sind noch immer erheblich weniger als 4.500 €

Einsatz von eCoupons

Hansjörg, Freitag, 29.12.2023, 15:30 (vor 989 Tagen) @ Henrik

Zudem der Einsatz von eCoupons bei vielen /fast allen Fahrten lässt die BahnCard 100 sehr alt aussehen.

Gibts die noch?

Und 4.000 € sind noch immer erheblich weniger als 4.500 €

Dafür viel Lebenszeit gewonnen. Wenn man auf die Erstattungsmethodik akzeptieren kann.

Lebenszeit gewinnen.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Freitag, 29.12.2023, 16:51 (vor 989 Tagen) @ Hansjörg

Huhu.

Dafür viel Lebenszeit gewonnen.

Am meisten Lebenszeit gewinnt man, wenn man sich weder mit Couponklimbim noch mit Gutscheingekaspere noch mit Erstattungserklärungen beschäftigt!!

Da verliert man vllt mal 'n Euro oder auch zwei. Aber dann fährt man irgendwann mal kreativ oder genehmigt sich selbst ein Benefit; paßt!


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Warum nicht einfach gleich die BahnCard 100 kaufen?

guru61, Arolfingen, Donnerstag, 04.01.2024, 10:41 (vor 984 Tagen) @ J-C

Bei 4000€ Umsatz reden wir von Dimensionen, wo ich nicht wüsste, was gegen eine BahnCard 100 spräche.

Der Preis des GA
:-)

Eindeutig

J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 04.01.2024, 10:52 (vor 984 Tagen) @ guru61

Wer 4000€ für Reisen ausgibt, kann gleich in die Schweiz ziehen und verdient dann auch mehr.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Flextickets im Voraus?

arno50, Freitag, 29.12.2023, 15:44 (vor 989 Tagen) @ Arctocebus

jedenfalls war mir das vor einiger Zeit auch passiert, hatte allerdings SSP für Berlin gekauft und zwar zu verschiedenen Zeitpunkten weit im voraus doppelt. Da ich aus Bequemlichkeit die Tickets immer ausdrucke hatte ich natürlich nur eines entwertet. Ich habe innerlich gegrinst und meinte, das das Vorboten der Altersdemenz sein könnten. Jedenfalls auf die Idee, dass die Bahn mich darauhinweisen sollte wäre ich nicht gekommen. Abgesehen wüsste ich gerne, was dafür spricht, Flextickets weit im voraus zu kaufen ?

Flextickets im Voraus?

Sanformatiker, Freitag, 29.12.2023, 15:56 (vor 989 Tagen) @ arno50
bearbeitet von Sanformatiker, Freitag, 29.12.2023, 15:57

Abgesehen wüsste ich gerne, was dafür spricht, Flextickets weit im voraus zu kaufen ?

Mache ich auch oft so, alleine wegen der Inklusiv-Reservierung in der 1. Klasse oder auch im Flexpreis Business. Es gibt Strecken da bekommt man kurz vorher oft genug nicht mehr die gewünschten Sitzplätze oder ggf. sogar gar keine mehr. Nürnberg-Regensburg ist da so ein Kandidat, der bei mir öfter mal genutzt wird, wo der ICE gerne mal ausreserviert ist. Trotzdem wird es in der Regel ein Flexticket, weil es eben passieren kann, dass ich aus dienstlichen Gründen dann doch einen Zug später oder auch früher nehmen muss/kann.

Inzwischen gibt es dann aber ja auch den Flexpreis Aktion oder wie der sich schimpft, bei dem auch der Flexpreis bei früher Buchung günstiger sein kann als am Reisetag.

Flextickets im Voraus?

Hansjörg, Freitag, 29.12.2023, 15:56 (vor 989 Tagen) @ arno50

Jedenfalls auf die Idee, dass die Bahn mich darauhinweisen sollte wäre ich nicht gekommen.

Freut mich, ich dachte ich bin da alleine.

Abgesehen wüsste ich gerne, was dafür spricht, Flextickets weit im voraus zu kaufen ?

Das frage ich mich auch immer wieder. Habe noch keine Antwort gefunden.

Flextickets im Voraus?

sfn17, Freitag, 29.12.2023, 16:55 (vor 989 Tagen) @ Hansjörg

Jedenfalls auf die Idee, dass die Bahn mich darauhinweisen sollte wäre ich nicht gekommen.


Freut mich, ich dachte ich bin da alleine.

Abgesehen wüsste ich gerne, was dafür spricht, Flextickets weit im voraus zu kaufen ?


Das frage ich mich auch immer wieder. Habe noch keine Antwort gefunden.

Eine Problematik mit einer Reservierung wurde in einem zeitgleichen Posting beschrieben.

Wenn ich Flex kaufen müsste, dann würde ich deswegen gleich früh kaufen, weil die DB ganz gerne unterjährig am Tarif/an den Konditionen herumschraubt (natürlich nur nach rechts). Hier wurden schon mehrere Details kolportiert, und nicht nur betreffs Lounge-Zugang...

Flextickets im Voraus sind nun günstiger, nicht nur Aktion

Henrik, Freitag, 29.12.2023, 16:56 (vor 989 Tagen) @ arno50

- kein Text -

Sammelantwort

Arctocebus, Freitag, 29.12.2023, 19:45 (vor 989 Tagen) @ Henrik

Danke für die teils konstruktiven Antworten :)

Ja, ich fahre 1. Klasse, da lohnt sich für mich die BC100 noch nicht.

Wie mir die Doppeltbuchung passiert ist? Ich hatte einen noch nicht bestätigten Termin und ging davon aus, dass er stattfindet. Also habe ich den Flexpreis gekauft, war da unwesentlich teurer als der Sparpreis. Dann einige Tage später im Alltagstrubel, nachdem der Termin bestätigt war, die Fahrt nochsmal gebucht (Erklärung sicher im Spektrum von Frühdemenz bis Schussligkeit). Gerade weil ich oft fahre und regelmässig buche, manchmal nur im Abstand weniger Tage, ist mir das passiert, schätze ich.

Bei den Fahrkartenkontrollen dann jeweils durch die vielen Tickets gescrollt und mal das eine und mal das andere entwerten lassen. Dann erst gemerkt, dass ich die Fahrt 2x gekauft hatte.

Ich akzeptiere die (kundenunfreundliche) Entscheidung aber mir will kein Grund einfallen, weshalb eine Erstattung nicht möglich sein soll. Wie gefragt: "Beide Tickets sind ja auf eine Person ausgestellt (mich), können also nicht missbräuchlich durch Dritte genutzt worden sein."

Hm.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Samstag, 30.12.2023, 00:10 (vor 989 Tagen) @ Arctocebus

Hallo.

Ich akzeptiere die (kundenunfreundliche) Entscheidung aber mir will kein Grund einfallen, weshalb eine Erstattung nicht möglich sein soll. Wie gefragt: "Beide Tickets sind ja auf eine Person ausgestellt (mich), können also nicht missbräuchlich durch Dritte genutzt worden sein."


Leider schreibst du ja die Relation nicht dabei. Aber es ist ja denkbar, dass du mit Flexticket Bielefeld - Köln bis Essen gefahren bist, dann, egal wie, wieder nach Hamm gefahren bist und dann mit einem Flexticket Bielefeld - Köln von Hamm nach Köln.


Um die Sache beurteilen zu können, müßte man also die Relation kennen und die Zeitpunkte der Kontrollen. Und ob beides im selben Zug stattfand. Darauf läßt zwar deine Formulierung im Eröffnungsbeitrag schließen, explizit erwähnt ist es aber nicht.

Sollte es also technisch, physikalisch oder wie auch immer nicht möglich sein, zwischen beiden Kontrollen einen anderen Zug genutzt zu haben oder auch nur eine Station zurück und damit zumindest ein Teilstück doppelt gefahren haben, dann würde ich jedenfalls theoretisch über weitere Schritte nachdenken, SÖP, EBA, BGH, EUGH, UNO.


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

FFM-München, beides im selben ICE, Abstand von 2h

Arctocebus, Samstag, 30.12.2023, 17:57 (vor 988 Tagen) @ Der Blaschke
bearbeitet von Arctocebus, Samstag, 30.12.2023, 17:57

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