GdL gibt Forderungen bekannt und gründet Genossenschaft (Aktueller Betrieb)
ffz, Montag, 05.06.2023, 17:45 (vor 1051 Tagen)
Hallo,
die GdL hat heute ihre Tarifforderungen bekannt gegeben und bekannt gegeben dass sie eine Lokführer Genossenschaft „Fair Train“ gegründet hat bei der GdL Mitglieder Genossen werden können und die an die EVU die Lokführer verleihen will und so dem Vorstand der DB AG und den anderen Unternehmen die Gewinne entziehen will.
Forderungen der GdL:
555€ mehr pro Monat
25% höhere Schichtzulagen
Absenkung der Arbeitszeit auf 35 Stunden bei vollem Lohnausgleich
Inflationsausgleich von 3000€
maximale Laufzeit von 12 Monaten
Zu Fair Train eG siehe hier:
https://www.fair-train.de/
Gruß
Was bringt die Genossenschaft?
Baselaner, Montag, 05.06.2023, 18:00 (vor 1051 Tagen) @ ffz
bearbeitet von Baselaner, Montag, 05.06.2023, 18:01
Moin!
Vielleicht eine blöde Frage: Aber was soll diese Genossenschaft bringen? Wenn sie Tf an die DB verleihen müssten sie ja selbst eine Art Arbeitgeber sein und einen Gewissenskonflikt haben? Wie soll das z.b. in Stralsund funktionieren, wenn die GDL mehr Tf über hat als gebraucht wird. Müssen die dann hunderte Km umsonst nach Berlin fahren oder da übernachten? Oder wie soll das dann mit den festen Standort von der Arbeitsstelle funktionieren? Wie kann man hier die DB in die Knie zwingen? Kann mich hier jemand aufklären?!?!
All diese Fragen Stelle ich mir gerade. Das Konzept klingt ja sonst nicht schlecht. Aber kann es so überhaupt funktionieren?
PS: Bitte hier keine Gewerkschaftsdiskussion. Mir geht es einzig und allein um das Prinzip Genossenschaft, wenn ich selbst keinen Betrieb habe/etwas eigenes erwirtschaftet im eigenen Betrieb.
Viele Grüße!
Was bringt die Genossenschaft?
BodoSüd, Ravensburg, Montag, 05.06.2023, 20:43 (vor 1050 Tagen) @ Baselaner
Ganz einfach, es mangelnd heute schon an Lokführer, und ja die Gewerkschaften will hier als Subunternehmen, Zeitarbeitsagentur sich ein zweites Standbein aufstellen. Die Lokführer bekommen dort ihr gewünschtes Gehalt und die Verkehrsunternehmen, wie eben auch DB müsste zukünftig dann Zeitarbeiter(Lokführer etc) zu wesentlich teureren Kondition einkaufen oder aber den Betrieb einstellen. Die Geschäftsform der Genossenschaft, macht allerdings dadurch eben nicht die Gewerkschaft zum Arbeitgeber, sondern die Lokführer selbst sind der Arbeitgeber, anteilig, etwas kurz formuliert.
Was bringt die Genossenschaft?
Baselaner, Montag, 05.06.2023, 21:07 (vor 1050 Tagen) @ BodoSüd
Ganz einfach, es mangelnd heute schon an Lokführer, und ja die Gewerkschaften will hier als Subunternehmen, Zeitarbeitsagentur sich ein zweites Standbein aufstellen. Die Lokführer bekommen dort ihr gewünschtes Gehalt und die Verkehrsunternehmen, wie eben auch DB müsste zukünftig dann Zeitarbeiter(Lokführer etc) zu wesentlich teureren Kondition einkaufen oder aber den Betrieb einstellen.
Ja die Theorie verstehe ich schon. Nur ist die Rechnung mit dem Wirt gemacht? Sprich: bildet denn die GDL auch die ganzen Tf aus? Weil wenn ich dort verleihen muss, dann brauche ich ja auch nicht mehr selbst ausbilden als EVU. Oder werden die Besteller im Nahverkehr mit den höheren Kosten einfach so mitgehen oder wird es dann Abbestellungen geben? Wird es an jedem Standort wo ich arbeiten will auch immer den Bedarf geben, gerade bei Betreiberwechsel, wo der Tf Standort nicht immer der gleiche ist wie vorher?
Die Geschäftsform der Genossenschaft, macht allerdings dadurch eben nicht die Gewerkschaft zum Arbeitgeber, sondern die Lokführer selbst sind der Arbeitgeber, anteilig, etwas kurz formuliert.
Hä? Bin ich zu blöd das zu verstehen. Ich kündige bei der DB meinen Arbeitsvertrag und fange dann wo an? Wo unterschreibe ich dann meinen neuen Arbeitsvertrag? Oder bin ich dann eine Art "Ich-AG"? Das verstehe ich irgendwie nicht. Wer übernimmt die Problemfälle? Wer zahlt bei Krankheit? Wenn ich jemand verleihe kann ich ja nicht die ganzen Dinge übernehmen. Das müsste ja dann die Genossenschaft übernehmen? Oder nicht? Kann mich hier einer aufgleisen?
Viele Grüße!
Was bringt die Genossenschaft?
JanZ, HB, Montag, 05.06.2023, 21:14 (vor 1050 Tagen) @ Baselaner
Eine Genossenschaft ist genauso ein Arbeitgeber wie jeder andere auch, nur dass die Eigentümer nicht externe Investoren, sondern die Mitarbeiter selber oder ein Teil davon sind: https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft
Was bringt die Genossenschaft?
BodoSüd, Ravensburg, Montag, 05.06.2023, 22:04 (vor 1050 Tagen) @ Baselaner
Eine Genossenschaft als Geschäftsform sind meist bekannt von Molkereien, Käsereien, aber auch im Bankensektor die Volksbanken und Raiffeisenbanken(die Genossenschaft der Bauern), aber auch die ehemalige interne Bahnbank, die Spardabank, setzt sich zumindest in der Vergangenheit aus Bahn Mitarbeitern zusammen. Du erwirbst einen Geschäftsanteil bzw. Mehrere, bis dann darüber auch Mitspracheberechtigt den Anteilen nach, wenn es um Entscheidungen geht. Allerdings wohl eben meist eben nicht haftbar mit deinem Privatvermögen wenn etwas schief läuft, bei Konkurs, sondern nur die Geschäftsanteile sind dann futsch, du bekommst aber dann eben auch Gewinne in Form von Dividenden ausbezahlt. Aber auch hier gibt es in allen Fällen eine Geschäftsleitung, welche von den Mitgliedern gewählt wurde. Und ja diese Firma, Genossenschaft kann dann Leute einstellen, ausbilden, bezahlen, je nach dem, was die Geschäftsführung bzw. Die Mitglieder sich vorstellen, wie es sein sollte.
Danke für die Antworten!
Baselaner, Dienstag, 06.06.2023, 06:16 (vor 1050 Tagen) @ BodoSüd
Aber auch hier gibt es in allen Fällen eine Geschäftsleitung, welche von den Mitgliedern gewählt wurde. Und ja diese Firma, Genossenschaft kann dann Leute einstellen, ausbilden, bezahlen, je nach dem, was die Geschäftsführung bzw. Die Mitglieder sich vorstellen, wie es sein sollte.
Jetzt ist es mir schon etwas klarer. Trotzdem klingt es wirr, wenn eine Gewerkschaft nun Arbeitgeber ist und nun auch gegen (!) den Arbeitnehmer vorgehen/agieren muss. Und ob sie damit die Gewinne aus dem Konzern ziehen kann glaube ich nicht... Es bleibt spannend!
Danke für die Antworten!
Fabian318, Münster i. W., Dienstag, 06.06.2023, 19:02 (vor 1050 Tagen) @ Baselaner
Aber auch hier gibt es in allen Fällen eine Geschäftsleitung, welche von den Mitgliedern gewählt wurde. Und ja diese Firma, Genossenschaft kann dann Leute einstellen, ausbilden, bezahlen, je nach dem, was die Geschäftsführung bzw. Die Mitglieder sich vorstellen, wie es sein sollte.
Jetzt ist es mir schon etwas klarer. Trotzdem klingt es wirr, wenn eine Gewerkschaft nun Arbeitgeber ist und nun auch gegen (!) den Arbeitnehmer vorgehen/agieren muss.
Richtig. Aber genau aus diesem Grund ist sie das nicht. Ich empfehle dazu die Pressekonferenz von gestern, die auf YouTube zu finden ist. GDL und Genossenschaft sind komplett getrennt, nur die Initiative ist von der GDL ausgegangen. Und diverse GDL-Funktionäre haben Anteile als Privatpersonen gezeichnet.
Genossenschaft
sflori, Montag, 05.06.2023, 21:40 (vor 1050 Tagen) @ BodoSüd
bearbeitet von sflori, Montag, 05.06.2023, 21:41
die Lokführer selbst sind der Arbeitgeber, anteilig, etwas kurz formuliert.
Klingt wie eine Wette, finde ich. :)
Kann gut ausgehen, muss aber nicht. Eine Genossenschaft kann ja auch Verlust machen, wenn sie schlecht wirtschaftet. Den darf dann der Anteilseigner ausgleichen. Gewinn gibts im Gegensatz weniger, da er investiert wird. Bleibt ein hoffentlich guter Lohn.
Ansonsten muss man den ganzen Zusatzkram neben dem operativen Betrieb, den die EVUs bieten, nachbauen. Und eine DB zahlt so schlecht nun auch nicht. Also muss man da drüber gehen, um Mitglieder für die Genossenschaft zu locken. Oder man lockt die Leute von den schlechter zahlenden EVUs.
Wie auch immer, klingt interessant und ich bin neugierig, wie das weitergeht.
Eine ganz große Genossenschaft gibts übrigens bei den südlichen Nachbarn:
https://de.wikipedia.org/wiki/Migros
Bye. Flo.
Was bringt die Genossenschaft?
martin.elsner, Montag, 05.06.2023, 22:10 (vor 1050 Tagen) @ BodoSüd
Und die Bahn bildet dann neue Lokführer aus und bucht die Genossenschaftsmitglieder nicht mehr. Geht im ersten Jahr nicht, aber nach ein paar Jahren kann das komplett nach hinten losgehen.
Was bringt die Genossenschaft?
JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 05.06.2023, 22:29 (vor 1050 Tagen) @ martin.elsner
Und die Bahn bildet dann neue Lokführer aus und bucht die Genossenschaftsmitglieder nicht mehr.
Welche Bahn?
Geht im ersten Jahr nicht, aber nach ein paar Jahren kann das komplett nach hinten losgehen.
Naja, Firmen, die Tf verliehen existieren nun grundsätzlich schon eine Weile.
--
Weg mit dem 4744!
Was bringt die Genossenschaft?
martin.elsner, Dienstag, 06.06.2023, 17:25 (vor 1050 Tagen) @ JeDi
Und die Bahn bildet dann neue Lokführer aus und bucht die Genossenschaftsmitglieder nicht mehr.
Welche Bahn?
Jede.
Geht im ersten Jahr nicht, aber nach ein paar Jahren kann das komplett nach hinten losgehen.
Naja, Firmen, die Tf verliehen existieren nun grundsätzlich schon eine Weile.
Um so weniger genial ist diese Idee. Wenn die sich alle ans Kartellrecht halten sollte sich damit der Preis nicht nach oben treiben lassen.
Und jeder Angestellte der nicht mehr bei einer der Bahnen angestellt ist, wird doch dann nicht mehr durch die GDL gegenüber den Bahnen vertreten.
Gruß
Martin
Was bringt die Genossenschaft?
JanZ, HB, Dienstag, 06.06.2023, 17:53 (vor 1050 Tagen) @ martin.elsner
bearbeitet von JanZ, Dienstag, 06.06.2023, 17:53
Naja, Firmen, die Tf verliehen existieren nun grundsätzlich schon eine Weile.
Um so weniger genial ist diese Idee. Wenn die sich alle ans Kartellrecht halten sollte sich damit der Preis nicht nach oben treiben lassen.
Muss er aber auch nicht unbedingt. Die Preise können ja dieselben sein, die Gewinnmarge würde dann eben statt bei externen Kapitalgebern bei den Genossenschaftsmitgliedern landen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die in der Branche sonderlich hoch ist.
Was bringt die Genossenschaft - vor Allem viel Arbeit…
ffz, Montag, 05.06.2023, 22:38 (vor 1050 Tagen) @ BodoSüd
Hallo,
DB Regio verdingt sich ja in verschiedene Regionen schon als Personalverleiher für Go-Ahead, Transdev, AVG,… das ist vor Allem viel Arbeit im Hintergrund. Die ganzen Schichten müssen passend zu den Meldestellen und den Tarifvertraglichen Regelung geplant werden, die Lohnabrechnung muss gemacht werden, Taxis und Übernachtungen sind zu buchen und zu bezahlen, Controlling braucht es auch noch und um die Krankmeldung und die Urlaubsplanung muss sich auch jemand kümmern.
Für ein EVU gibt es nichts praktischeres und günstigeres wie sich alles einzukaufen und zu leihen. Man hat fest kalkulierbare Kosten, die Verträge sind lang laufend, und braucht kaum eigenes Personal. Um Reserven beim Personal und Fahrzeugen müssen sich die Dienstleister kümmern. Macht die Kommunale Bodensee-Oberschwaben-Bahn seit ihrem Bestehen so. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bodensee-Oberschwaben-Bahn Die Lokführer kommen von DB Regio, die Fahrzeuge werden von DB Regio in Ulm, vorher von der Hohenzollerischen Landesbahn gewartet. Die Verwaltung machen die Stadtwerke am See.
Ich denke das könnte sich für die GDL zu einem Boomerang mit ungeahntem Ausgang entwickeln.
Gruß
Erstmal kostet die. Mind. 600 Euro, um Genosse zu werden
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 05.06.2023, 21:34 (vor 1050 Tagen) @ Baselaner
- kein Text -
Wie kommst du auf diesen Betrag?
JanZ, HB, Montag, 05.06.2023, 22:36 (vor 1050 Tagen) @ Der Blaschke
- kein Text -
Wie kommst du auf diesen Betrag?
MC_Hans, 8001376, Montag, 05.06.2023, 22:51 (vor 1050 Tagen) @ JanZ
Das steht so auf deren Homepage.
https://www.fair-train.de/mitgliedschaft
Maximal kann man übrigens derzeit 4 Anteile zeichnen, das wären dann als Neu-Genosse 2100,- €
Spannend, wenn die Genossen dann streiken!
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Dienstag, 06.06.2023, 13:47 (vor 1050 Tagen) @ Baselaner
Huhu.
Kann ja sein, dass ihnen der Tarifvertrag, den ihr Arbeitgeber ihnen anbietet, ihnen nicht zusagt.
Ob die dann ne neue Splittergewerkschaft gründen? Die GGL - GutGläubige Lokführer.
Obwohl: als Genossen dann gute Löhne fordern - da schaden sie ja der eigenen Firma und damit sich selbst. Gibt's keine Dividende. Dann lieber auf 100 Euro Lohn verzichten, was man ja nicht merkt, weil man den theoretisch höheren Lohn ja nie bekam - aber über 40 Euro Dividende jubeln!
Ja, ja ... Genossenschaften (ich kenne eine im pharmazeutischen Bereich; oberstes Credo: jeder bescheißt jeden!), Gewerkschaften und Spezialdemokraten treiben es oft unter dem Deckmantel der Arbeitnehmerinteressenvertretung schlimmer als jeder Kapitalist, wenn es um das eigene Personal geht.
Witzig ist ja schon, dass der mit der GDL-Firma ausgehandelte Tarifvertrag ja deutlich besser sein muss als der mit DB und Co. vereinbarte. Also muss Weselsky in den Tarifverhandlungen mit DB und Co ja recht moderat sein?!?
Da könnte ich als DB jetzt natürlich auf die Idee kommen, alle Forderungen zu erfüllen und freiwillig ordentlich was drauflegen. Dann besteht die Genossenschaft von Anfang an nur aus ein paar Geschäftsführern! Ausgebremst könnte man das nennen.
Oder ist gerade das die Erwartung und der Trick von Weselsky - an der Genossenschaft hat er nullkommanull ernsthaftes Interesse - aber die Konstruktion ist praktisch, um DB und Co vor sich herzutreiben.
Wird spannend.
Mal gucken, was im ohnehin toten November alles an Streiktagen auf uns zu kommt. Die EVU wird's freuen - die Jahresarbeitszeitkonten der Lokführer und -bediener sind bestimmt überall bumsvoll; da ist Streik im November besser als Zugausfall vom 14.12.23 5.00 Uhr bis Jahresende.
Schöne Grüße von jörg
Was bringt die Genossenschaft? Einen Schuss ins Knie ...
Hustensaft, Dienstag, 06.06.2023, 19:58 (vor 1049 Tagen) @ Baselaner
Eine an sich ja ganz nette Idee, dummerweise aber nicht bis zu Ende durchdacht, denn ...
Wir haben dann also eine Genossenschaft, welche Lokführer an die Bahn verleiht. Und damit fangen die Probleme an:
1. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz stellt eine hohe Hürde dar, man kann also gar keine Lokführer verleihen, weil die Arbeitnehmerüberlassung hier sehr schnell an Grenzen stieße, möglich wäre nur die Übernahme bestimmter Lokführerleistungen.
2. Wir bewegen und damit im Bereich B2B, d.h. die Genossenschaft wäre selbst Arbeitgeber und damit potenziell von Streiks ausgerechnet der GdL betroffen, müsste aber für die nicht erbrachten Leistungen womöglich einstehen, einen unmittelbaren Hebel gegen die Bahn hätte man nicht mehr.
3. Schlimmer noch: Die Genossenschaft kann nicht einfach höhere Preise bei der Bahn durchsetzen, da befinden wir uns ganz schnell im Bereich des Kartellrechts und des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung.
Aber lass den Claus mal machen, das ist eine typisch bauernschlaue Idee.
Warum sollte man wechseln?
nscharrn, IC 2152, Dienstag, 06.06.2023, 05:06 (vor 1050 Tagen) @ ffz
bearbeitet von nscharrn, Dienstag, 06.06.2023, 05:06
mir stellt sich die Frage warum soll jemand der in einer Festanstellung ist zu einer Leiharbeitersfirma wechseln.
Warum sollte man wechseln?
Dieter4711, Dienstag, 06.06.2023, 08:13 (vor 1050 Tagen) @ nscharrn
Frag mal bei den Pflegediensten nach.
Die Arbeitsbedingungen sind bei den Verleihern einfach in der Regel besser.
Warum sollte man wechseln?
Zauberpilz, Dienstag, 06.06.2023, 08:16 (vor 1050 Tagen) @ Dieter4711
Frag mal bei den Pflegediensten nach.
Die Arbeitsbedingungen sind bei den Verleihern einfach in der Regel besser.
Ist glaube ich hier eher nicht vergleichbar. Die Arbeitsbedingungen (wechselnde Arbeitsorte, etc.) werden hier kaum besser werden.
Warum sollte man wechseln?
EK-Wagendienst, EGST, Dienstag, 06.06.2023, 10:22 (vor 1050 Tagen) @ Zauberpilz
Frag mal bei den Pflegediensten nach.
Die Arbeitsbedingungen sind bei den Verleihern einfach in der Regel besser.
Ist glaube ich hier eher nicht vergleichbar. Die Arbeitsbedingungen (wechselnde Arbeitsorte, etc.) werden hier kaum besser werden.
Die Abwechselung wird aber größer, als immer nur von A nach B oder C zu fahren, und das ganze wieder zurück
--
Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Warum sollte man wechseln?
Zauberpilz, Dienstag, 06.06.2023, 11:14 (vor 1050 Tagen) @ EK-Wagendienst
Frag mal bei den Pflegediensten nach.
Die Arbeitsbedingungen sind bei den Verleihern einfach in der Regel besser.
Ist glaube ich hier eher nicht vergleichbar. Die Arbeitsbedingungen (wechselnde Arbeitsorte, etc.) werden hier kaum besser werden.
Die Abwechselung wird aber größer, als immer nur von A nach B oder C zu fahren, und das ganze wieder zurück
Ja, das wird dem einen oder anderen sicherlich gefallen. Aber der kann heute schon zu Verleihfirmen wechseln. Ich denke das ist insgesamt ein eher kleiner Teil der Tf, Typ jung, flexibel und braucht das Geld.