[AT] BMK beabsichtigt Direktvergabe an ÖBB und WESTbahn (Allgemeines Forum)
Link (Veröffentlichung Direktvergabe Wien - Innsbruck an ÖBB)
Link (Veröffentlichung Direktvergabe Wien - Salzburg an WESTbahn)
Leider weiß ich nicht, was genau das Vorhaben ist, allerdings wird nicht nur ein Zweistundentakt an RJX Wien - Innsbruck sowie ein Stundentakt bis Salzburg (mit Halt in Tullnerfeld, St. Pölten, Linz, Wels, Salzburg, Kufstein, Jenbach und Schwaz) und ein Stundentakt entsprechend bis Salzburg, sondern auch eine Durchbindung der Züge Prag - Linz nach Salzburg mit einem Zugpaar bis Innsbruck.
Die WESTbahn kriegt einen Stundentakt finanziert zwischen Wien und Salzburg, wobei die Taktminute der Halbstundenverstärker gewählt wurde.
Diese Bestellung ist klarerweise nur eine Ergänzung zum eigenwirtschaftlichen Angebot. Was genau kommt, ist noch nicht offiziell bekanntgegeben. Spannend ist es allemal.
Das ganze soll schon mit Fahrplan 2024 in Kraft treten.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Kleinigkeit übersehen
Offenbar will man alternierend Hall in Tirol bzw. Schwaz bedienen. Das klingt danach, als ob zwischen Wörgl und Innsbruck nicht die Schnellfahrstrecke genutzt wird.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Gewessler - die AT-Version von BM Scheuer
Toll. Endlich dürfen wir unser Steuergeld für etwas Sinnloses verwenden (da haben wir die Deutschen immer schon drum beneidet). Aber der Hintergrund ist logisch - aktuell sind alle Züge überfüllt, die Bahnen schreiben Gewinne - dagegen musste man was unternehmen.
Hier mal der Vorteil dieses Systems aus Amstettner Sicht (mal abgesehen von den Steuermillionen):
- Kein ÖBB-FV-Halt mehr in Amstetten, St.Valentin, ...
- Ergo keine direkten Züge mehr nach Wien Hbf, Flughafen Wien, Kärnten, Tirol, Deutschland, ...
- Keine Konkurrenz mehr zwischen ÖBB und WESTbahn (weil Konkurrenz führt ja zu sinkenden Preisen!)
Noch nicht ganz klar:
- Ergo keine ÖBB-Sparschiene-Tickets mehr
- Man muss also bei längeren Strecken meist Stückeln (wobei WESTbahn ja weder bei HOTNAT noch AJC dabei ist - was den Spannungsfaktor erhöht, man müsste dafür eigentlich Vergnügungssteuer bezahlen!)
Ich werd mal ein paar Amstettner Lokalmedien über diese Pläne unterrichten. Bin schon gespannt ...
Passt aber irgendwie zur grenzgenialen neuen Erfindung des Zutrittssystems beim Parkhaus am Amstettner Bahnhof: Zutritt nur mit ÖBB(!)-Ticket (eigentlich sollt WESTbahn auch funktionieren, tut ´s aber nicht) ... Ohne Kommentar ...
Na ja. Ich werd zu Weihnachten brav beten und singen ("Ihr Flixtrainleins kommet", "Gegrüßet seist Du Regiojet"), in der Hoffnung auf Erbarmen ausländischer Bahnen ...
[AT] BMK beabsichtigt Direktvergabe an ÖBB und WESTbahn
Hallo!
Bei Durchsicht der Unterlagen ist mir folgendes aufgefallen: In den Unterlagen zu den ÖBB findet sich jeweils auch eine Fahrt, die mit Doppelstocktriebwagen der Baureihe 4010 gefahren werden soll. Ich kenne mich bei den ÖBB nicht so, aber nach meiner Kenntnis haben die ÖBB doch keine Triebfahrzeuge dieser Baureihe?
Zeitlich passen die Fahrten zu den heutigen Überführungsfahrten der KISS nach Stuttgart. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Überführungsfahrten langfristig geplant sind.
Grüße von der Stammstrecke
Bedeutet halt ein Umstieg mehr
Die WESTbahn-Züge sind normalerweise recht pünktlich, wenn sie nicht gerade aus München herkommen. Das sind ohnehin nur die bestellten Verkehr, die ÖBB könnte eigenwirtschaftlich durchaus ein Substitut anbieten, wenn es darum ginge.
Ansonsten steigt man in St. Pölten von der WESTbahn in den Railjet um und hat in Wien Meidling die selben Anschlüsse. Die Reisezeit verlängert sich trotz Umstieg nicht.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Bedeutet halt 2 Tickets
Das sind ohnehin nur die bestellten Verkehr, die ÖBB könnte eigenwirtschaftlich durchaus ein Substitut anbieten, wenn es darum ginge.
Allerdings fahren die o.a. RJ im jetzigen RJ-Takt zwischen St.Pölten und Wien. Man bräuchte also ne neue Trasse.
Ansonsten steigt man in St. Pölten von der WESTbahn in den Railjet um und hat in Wien Meidling die selben Anschlüsse. Die Reisezeit verlängert sich trotz Umstieg nicht.
Richtig. Macht halt doppelte Kosten, weil 2 Tickets. Und bei Anschlussverlust hat man Pech gehabt ... Außerdem fahren die neuen RJ nicht zum Flughafen - also nochmal Umstieg (mit Potential für Flieger-Verpassen!).
Und letztlich gibt ´s natürlich weniger Züge (weil die WEST ja praktisch unverändert fährt und die RJ wegfallen).
Aber erstens hoff ich, dass das alles nicht so kommt wie befürchtet. Und falls doch - dann müssen sich die Grünen bei der nächsten Wahl warm anziehen (trotz Erderwärmung), das gibt ein Erdbeben da in Niederösterreich ...
Bedeutet halt 2 Tickets
Das sind ohnehin nur die bestellten Verkehr, die ÖBB könnte eigenwirtschaftlich durchaus ein Substitut anbieten, wenn es darum ginge.
Allerdings fahren die o.a. RJ im jetzigen RJ-Takt zwischen St.Pölten und Wien. Man bräuchte also ne neue Trasse.
Man hat ja schon die D-Züge, vielleicht will man die ausbauen?
Ansonsten steigt man in St. Pölten von der WESTbahn in den Railjet um und hat in Wien Meidling die selben Anschlüsse. Die Reisezeit verlängert sich trotz Umstieg nicht.
Richtig. Macht halt doppelte Kosten, weil 2 Tickets. Und bei Anschlussverlust hat man Pech gehabt ... Außerdem fahren die neuen RJ nicht zum Flughafen - also nochmal Umstieg (mit Potential für Flieger-Verpassen!).
Den Vertrag angeschaut? Eine Durchbindung zum Flughafen ist sehr wohl vorgesehen.
Und letztlich gibt ´s natürlich weniger Züge (weil die WEST ja praktisch unverändert fährt und die RJ wegfallen).
Die RJ und WESTbahn Züge fahren in so einer zeitlichen Nähe, dass das eher weniger ein Problem ist. Man kommt zu den selben Zielen ja zur selben Zeit an. Eventuell sogar etwas flotter hier und da.
Aber erstens hoff ich, dass das alles nicht so kommt wie befürchtet. Und falls doch - dann müssen sich die Grünen bei der nächsten Wahl warm anziehen (trotz Erderwärmung), das gibt ein Erdbeben da in Niederösterreich ...
Kauf dir doch endlich mal ein Klimaticket :P
Oder frag mal die WESTbahn, wieso sie nicht nach Budapest fahren, die neuen CRRC-Garnituren sollten das ja können, wenn sie zugelassen sind.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Jup, die werden dann auch gemeinwirtschaftlich bestellt
Stellt sich heraus, dass das eine ganz nette Tagesrandverbindung ist. Die will man offensichtlich auch so behalten.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Was dies für den Fernverkehr Wien - Salzburg bedeutet
Beide Bestellungen bringen einen Paradigmenwechsel auf der Weststrecke. Das Ministerium setzt hier in gewisser Weise ein Machtwort, da es nun verbindlich festlegt, wie der Grundtakt zwischen beiden im Wettbewerb stehenden Bahnen zu laufen hat. Das entzerrt die Situation im Knoten Amstetten, wo die Railjets derzeit in St. Valentin beiseite gebracht werden, um die WESTbahn vorzulassen.
Dies wird nicht mehr passieren, da die Railjets mehrere Halte gestrichen bekommen. Diese erfüllen weiterhin die Bedienung des Knotens Tullnerfeld, die Knoten Amstetten, St. Valentin, Attnang-Puchheim, Vöcklabruck und Neumarkt am Wallersee hingegen werden mit Ausnahmen am Tagesrand der WESTbahn zugeschlagen.
Das bedeutet zunächst, dass die ÖBB diesen Knoten nicht wie wie bis jetzt durch einen "langsamen" Railjet Wien - Salzburg anbinden. Wobei dieser ohnehin nahe der Lage der WESTbahn-Züge lag, wodurch Fahrgäste letztlich nicht so viel verlieren. Will man in der Taktlage nach Wien Meidling oder Wien Hbf, ist eben ein weiterer Umstieg notwendig. Das könnte tariflich nachteilhaft sein. Anderseits handelt es sich um eine bestellte Leistung, da könnte man eigentlich schon eine Tarifintegration, wie auch immer, erwarten, auch wenn es sich um einen Nettovertrag handelt, das wirtschaftliche Risiko also beim Betreiber liegt.
Im Gegenzug erhält Wels eine stündliche schnelle Verbindung nach Wien. Das ist etwas, was man schon lange sich erhofft hat. Immerhin auch ein gewisser Ersatz für den entfallenen Halt dort bei den ICEs nach Deutschland.
Gleichzeitig gibt es nun über den Stundentakt zwischen Salzburg und Innsbruck hinaus eine weitere zweistündlich verkehrende Verbindung auf dieser Relation, um eine halbe Stunde versetzt und mit Bedienung touristisch nicht unbedeutender Orte wie Hall in Tirol oder Schwaz. Auf diese Weise entstehen völlig neue ziemlich spannende Direktverbindungen entlang der Linie.
Auch entsteht auf diese Weise ein Halbknoten in Salzburg. Durch diese Entzerrung wird ein klar geregeltes Angebot möglich, auf dem man noch mehr bauen kann. Salzburg und Linz haben damit auch eine zeitlich besser verteilte Anbindung an Wien.
In Linz wären die Abfahrten nach Salzburg voraussichtlich (Änderungen im Vergleich zu bisher in blau hervorgehoben):
:16 RJ
:30 WEST
:45 RJX
:56 WEST
In Richtung Wien dann:
:06 WEST
:17 RJX
(:28 ICE)
:32 WEST
:46 RJ
Und im Falle von Salzburg Hbf - Wien sieht es dann so aus:
:08 RJX
:12 WEST
:30 RJ
:52 WEST
Wobei die 3 Züge aus Tschechien zwischen Linz und Salzburg für Taktabweichungen sorgen werden bei der RJ-Verbindung.
Die WESTbahn fährt schon jetzt bereits zwischen Salzburg und Innsbruck. Die bisherigen Taktlagen sind jedoch nicht mehr sinnvoll, daher wird dort vermutlich eine andere Taktlage zu finden sein.
Tatsache ist, dass Fahrgäste sich ab 2024 auf sehr tiefgreifende Änderungen auf der Westachse gefasst machen dürfen. In den Verträgen steht auch nicht drin, ob die ÖBB gedenken, ihre D-Züge auch jenseits der HVZ anzubieten, womit Amstetten dann doch weiterhin eine Direktverbindung an Wien Hbf hätte (sofern man nicht die lustige Idee hat, die ICEs dafür zu missbrauchen :P)
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Selten so gut gelacht
Du verstehst es wirklich bestens, aus einem Total-Desaster einen Traum auf Rädern zu machen, muss man Dir schon lassen.
Aber dass das Ministerium nun unser (!) Geld dafür verwendet, eine massive Verschlechterung des Angebots zu erzielen, das grenzt schon an Scheuertum ... Oder ist sogar noch schlimmer ...
Das entzerrt die Situation im Knoten Amstetten, wo die Railjets derzeit in St. Valentin beiseite gebracht werden, um die WESTbahn vorzulassen.
Jo. Genial. Man verringert das Angebot. Oder, wie Du es nennst, "man entzerrt es" (auf Kosten der Steuerzahler!).
Witzig dabei ist ja, dass die ÖBB jahrelang die WESTbahn in Prinzersdorf überholen ließ, da man ja den (wenigen bis nicht vorhandenen) Umsteigern in Amstetten einen feinen Anschluss bieten wollte. Und jetzt braucht man auf einmal den ganzen Halt in Amstetten nimmer.
Das bedeutet zunächst, dass die ÖBB diesen Knoten nicht wie wie bis jetzt durch einen "langsamen" Railjet Wien - Salzburg anbinden. Wobei dieser ohnehin nahe der Lage der WESTbahn-Züge lag, wodurch Fahrgäste letztlich nicht so viel verlieren. Will man in der Taktlage nach Wien Meidling oder Wien Hbf, ist eben ein weiterer Umstieg notwendig.
So what? Sollen die Leute halt umsteigen. Dafür zahlen sie ja auch (Steuergeld!). *achtung satire*
Im Gegenzug erhält Wels eine stündliche schnelle Verbindung nach Wien.
Ähm, gab ´s da nicht bisher die WESTbahn auch schon? Und zwar im Halbstundentakt?
Gleichzeitig gibt es nun über den Stundentakt zwischen Salzburg und Innsbruck hinaus eine weitere zweistündlich verkehrende Verbindung auf dieser Relation ...
Wetten, dass die WESTbahn dafür auf ihre Züge nach Innsbruck verzichten wird? Denn erstens braucht man die Garnituren wohl für die Zusatzzüge zwischen Salzburg und Wien, und zweitens macht Verkehr gegen einen subventionierten Mitbewerber wenig Spaß.
Tatsache ist, dass Fahrgäste sich ab 2024 auf sehr tiefgreifende Änderungen auf der Westachse gefasst machen dürfen.
Was ich mir nicht vorstellen kann. Außer die Regierung will unbedingt (noch weitere) Wählerstimmen verlieren.
Abschließend möcht ich noch erwähnen, dass nicht alle Fahrgäste ein Klimaticket haben (auch wenn uns Leonore das unbedingt verkaufen will). Richtig ist, dass es bei der WESTbahn bereits mehr als 50% sind, aber das hat Gründe:
- Die Comfort Class ist sicher ein Anziehungspunkt für Klimaticket-Kunden
- Ohne Klimaticket kann man in der WESTbahn Anschlusszüge nicht sinnvoll nutzen
Bei den ÖBB sind ´s wohl wesentlich weniger als 50%. Und die haben halt Pech ...
Schlechte Scherze?
Du verstehst es wirklich bestens, aus einem Total-Desaster einen Traum auf Rädern zu machen, muss man Dir schon lassen.
Aber dass das Ministerium nun unser (!) Geld dafür verwendet, eine massive Verschlechterung des Angebots zu erzielen, das grenzt schon an Scheuertum ... Oder ist sogar noch schlimmer ...
Du hast keine Ahnung, was Scheuer tatsächlich verbrochen hat. Dagegen ist diese Bestellung höchstens ein Tröpfchen, wenn überhaupt. Ich meine, es ist noch nichtmal der Wert des Auftrags in Euro angegeben worden. Genaugenommen steht nicht einmal drin, dass überhaupt etwas dafür bezahlt wird. Immerhin konnten beide Betreiber insgesamt 4 Züge pro Stunde im Fernverkehr auf dieser Achse eigenwirtschaftlich betreiben. Mehr Verbindungen gibt es künftig genaugenommen nur zwischen Salzburg und Innsbruck.
Das entzerrt die Situation im Knoten Amstetten, wo die Railjets derzeit in St. Valentin beiseite gebracht werden, um die WESTbahn vorzulassen.
Jo. Genial. Man verringert das Angebot. Oder, wie Du es nennst, "man entzerrt es" (auf Kosten der Steuerzahler!).Witzig dabei ist ja, dass die ÖBB jahrelang die WESTbahn in Prinzersdorf überholen ließ, da man ja den (wenigen bis nicht vorhandenen) Umsteigern in Amstetten einen feinen Anschluss bieten wollte. Und jetzt braucht man auf einmal den ganzen Halt in Amstetten nimmer.
Weil die WESTbahn zwischen St. Pölten und Salzburg im Wesentlichen die Aufgaben des RJ übernimmt. Die Züge halten dann eben auch in St. Valentin und Neumarkt am Wallersee, was sie bisher an sich nicht tun.
Wird man wirklich 2 Fernzüge in zeitlicher Nähe vermissen? Immerhin wird ja keine Relation länger brauchen als jetzt. Bedeutet halt nur einen Umstieg, die meisten werden damit leben können.
Das bedeutet zunächst, dass die ÖBB diesen Knoten nicht wie wie bis jetzt durch einen "langsamen" Railjet Wien - Salzburg anbinden. Wobei dieser ohnehin nahe der Lage der WESTbahn-Züge lag, wodurch Fahrgäste letztlich nicht so viel verlieren. Will man in der Taktlage nach Wien Meidling oder Wien Hbf, ist eben ein weiterer Umstieg notwendig.
So what? Sollen die Leute halt umsteigen. Dafür zahlen sie ja auch (Steuergeld!). *achtung satire*
Müssen sie denn so oft umsteigen? Ich glaube nicht, dass Relationen jenseits von Wien jetzt so viel interessanter sind als Wien selbst. Außerdem wird die WESTbahn sicherlich es hinkrigen, die Verbindungen nach Innsbruck und München weiter aufrecht zu erhalten. Also hat Amstetten weiterhin internationale Anbindung.
Im Gegenzug erhält Wels eine stündliche schnelle Verbindung nach Wien.
Ähm, gab ´s da nicht bisher die WESTbahn auch schon? Und zwar im Halbstundentakt?
Aber nicht nach Wien Hbf :P Ich wage zu behaupten, dass Wels mehr Bedeutung hat als Amstetten, wenn es darum geht.
Gleichzeitig gibt es nun über den Stundentakt zwischen Salzburg und Innsbruck hinaus eine weitere zweistündlich verkehrende Verbindung auf dieser Relation ...
Wetten, dass die WESTbahn dafür auf ihre Züge nach Innsbruck verzichten wird? Denn erstens braucht man die Garnituren wohl für die Zusatzzüge zwischen Salzburg und Wien, und zweitens macht Verkehr gegen einen subventionierten Mitbewerber wenig Spaß.
Welche Zusatzzüge? Glaubst du, die WESTbahn will dann drei Mal in der Stunde Wien - Salzburg bedienen? :D
Und die Relation Salzburg - Innsbruck wurde schon bisher gegen einen "subventionierten" Mitbewerber auf den Weg gebracht. Was genau soll sich jetzt daran ändern? Gamechanger ist ja nach wie vor das Klimaticket, welches eben solche Dinge erlaubt. Zumal ich das Gefühl habe, dass die WESTbahn immer noch darauf zählen kann, dass die Züge der ÖBB in Innsbruck weiterhin voll werden. Die Leute können sich nun etwas mehr verteilen, aber wetten, dass die WESTbahn dort dennoch einen Gewinn erzielt?
Tatsache ist, dass Fahrgäste sich ab 2024 auf sehr tiefgreifende Änderungen auf der Westachse gefasst machen dürfen.
Was ich mir nicht vorstellen kann. Außer die Regierung will unbedingt (noch weitere) Wählerstimmen verlieren.
Welche Wählerstimmen hat die Regierung denn verloren? Soweit ich weiß, sind die Wählerstimmen bei einer Wahl fix und werden sich nicht ändern. Falls du auf die Wahlumfragen abzielst, die sind in der Regel völlig wertlos im Blick auf langfristige Entwicklungen. Dementsprechend sollten diese für keine Regierung ein Maßstab sein.
Und welcher Wähler wird jetzt eine andere großartige Partei wählen, nur weil man auf der Weststrecke das Angebot umkrempelt?
Abschließend möcht ich noch erwähnen, dass nicht alle Fahrgäste ein Klimaticket haben (auch wenn uns Leonore das unbedingt verkaufen will). Richtig ist, dass es bei der WESTbahn bereits mehr als 50% sind, aber das hat Gründe:- Die Comfort Class ist sicher ein Anziehungspunkt für Klimaticket-Kunden
- Ohne Klimaticket kann man in der WESTbahn Anschlusszüge nicht sinnvoll nutzenBei den ÖBB sind ´s wohl wesentlich weniger als 50%. Und die haben halt Pech ...
Du wirst ein Klimaticket kaufen und du wirst dessen Vorteile zu schätzen wissen. Wetten?
Ansonsten wie gesagt, es steht nirgends geschrieben, dass da keine Tarifintegration möglich ist.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Schlechte Scherze?
Weil die WESTbahn zwischen St. Pölten und Salzburg im Wesentlichen die Aufgaben des RJ übernimmt.
Wenn man dann in der WESTbahn auch Tickets von ÖBB, DB und Co. nutzen kann, ja. Wird das der Fall sein? Und wenn ja, was wird dann ein Sparschiene-Ticket kosten? Und hat die WESTbahn überhaupt die dafür notwendige Infrastruktur (Lesegeräte, etc.)?
Wird man wirklich 2 Fernzüge in zeitlicher Nähe vermissen? Immerhin wird ja keine Relation länger brauchen als jetzt. Bedeutet halt nur einen Umstieg, die meisten werden damit leben können.
Leben vielleicht. Leben kann man in Österreich trotzdem sicher besser als z.B. in der Ukraine. Die Frage ist nur, wieso ich als Steuerzahler für diesen Schwachsinn zahlen soll.
Müssen sie denn so oft umsteigen? Ich glaube nicht, dass Relationen jenseits von Wien jetzt so viel interessanter sind als Wien selbst.
Also meine aktuell am Häufigsten gefahrene Verbindung ist zum Flughafen. Außerdem in die Schweiz, nach Ungarn, nach Kärnten fahr ich übermorgen. All das gibt ´s dann halt nimmer direkt. Toll.
Wetten, dass die WESTbahn dafür auf ihre Züge nach Innsbruck verzichten wird? Denn erstens braucht man die Garnituren wohl für die Zusatzzüge zwischen Salzburg und Wien, und zweitens macht Verkehr gegen einen subventionierten Mitbewerber wenig Spaß.
Welche Zusatzzüge? Glaubst du, die WESTbahn will dann drei Mal in der Stunde Wien - Salzburg bedienen? :D
Nein, aber es soll halt ein wirklicher 30-Minuten-Takt werden. Und auch dafür braucht man mehr Züge.
Welche Wählerstimmen hat die Regierung denn verloren? Soweit ich weiß, sind die Wählerstimmen bei einer Wahl fix und werden sich nicht ändern. Falls du auf die Wahlumfragen abzielst, die sind in der Regel völlig wertlos im Blick auf langfristige Entwicklungen. Dementsprechend sollten diese für keine Regierung ein Maßstab sein.
Ähm, ja. Wenn Du meinst, dass Umfragen für die Politik uninteressant sind ... Auf alle Fälle gibt ´s im Januar jetzt ne Landtagswahl in Niederösterreich (na ja, da haben die Grünen sowieso nichts zu verlieren). Und ich wette, dass wir 2023 auch Neuwahlen im Parlament sehen werden.
Du wirst ein Klimaticket kaufen und du wirst dessen Vorteile zu schätzen wissen. Wetten?
Wenn das auch bei Austrian Airlines, Regiojet, MÁV und SBB gilt, dann ja. Sonst eher nicht ;-).
Ansonsten wie gesagt, es steht nirgends geschrieben, dass da keine Tarifintegration möglich ist.
Das ist ein durchaus spannender Punkt, zugegeben. Schließlich sind die WESTbahn-Züge im Entwurf ja als IC gekennzeichnet - was man so interpretieren könnte, dass diese Züge auch mit ÖBB-Tickets nutzbar sein sollten.
Dazu müsste man aber erst mal die beiden Systeme harmonisieren - und ob das funktionieren wird, wird man sehen.
Zu befürchten ist eher, dass es so laufen wird wie während der "Notvergabe", als keine Sparschiene-Tickets und keine WESTsuperpreis-Tickets verkauft wurden (zumindest nicht offiziell). Das wäre natürlich die allergrößte denkbare Verschlechterung "im Interesse der Fahrgäste".
Schlechte Scherze?
Weil die WESTbahn zwischen St. Pölten und Salzburg im Wesentlichen die Aufgaben des RJ übernimmt.
Wenn man dann in der WESTbahn auch Tickets von ÖBB, DB und Co. nutzen kann, ja. Wird das der Fall sein? Und wenn ja, was wird dann ein Sparschiene-Ticket kosten? Und hat die WESTbahn überhaupt die dafür notwendige Infrastruktur (Lesegeräte, etc.)?
Die WESTbahn und ÖBB haben während Corona schonmal gegenseitig die Fahrkarten anerkannt. Irgendwie muss die WESTbahn ja Fahrkarten des OÖVV und des SVV (sowie des VVT nun) auch scannen können.
Wird man wirklich 2 Fernzüge in zeitlicher Nähe vermissen? Immerhin wird ja keine Relation länger brauchen als jetzt. Bedeutet halt nur einen Umstieg, die meisten werden damit leben können.
Leben vielleicht. Leben kann man in Österreich trotzdem sicher besser als z.B. in der Ukraine. Die Frage ist nur, wieso ich als Steuerzahler für diesen Schwachsinn zahlen soll.
In Wahrheit wollte man damals einfach nicht für die WESTbahn zahlen, also bestellte man damals die Leistungen bei den ÖBB ab.
Müssen sie denn so oft umsteigen? Ich glaube nicht, dass Relationen jenseits von Wien jetzt so viel interessanter sind als Wien selbst.
Also meine aktuell am Häufigsten gefahrene Verbindung ist zum Flughafen. Außerdem in die Schweiz, nach Ungarn, nach Kärnten fahr ich übermorgen. All das gibt ´s dann halt nimmer direkt. Toll.
Wann kamst du von Amstetten direkt in die Schweiz? Das tät mich interessieren.
Welche Zusatzzüge? Glaubst du, die WESTbahn will dann drei Mal in der Stunde Wien - Salzburg bedienen? :D
Nein, aber es soll halt ein wirklicher 30-Minuten-Takt werden. Und auch dafür braucht man mehr Züge.
Was meinst du damit? Die WESTbahn kriegt 4 Züge von CRRC dieses Jahr.
Welche Wählerstimmen hat die Regierung denn verloren? Soweit ich weiß, sind die Wählerstimmen bei einer Wahl fix und werden sich nicht ändern. Falls du auf die Wahlumfragen abzielst, die sind in der Regel völlig wertlos im Blick auf langfristige Entwicklungen. Dementsprechend sollten diese für keine Regierung ein Maßstab sein.
Ähm, ja. Wenn Du meinst, dass Umfragen für die Politik uninteressant sind ... Auf alle Fälle gibt ´s im Januar jetzt ne Landtagswahl in Niederösterreich (na ja, da haben die Grünen sowieso nichts zu verlieren). Und ich wette, dass wir 2023 auch Neuwahlen im Parlament sehen werden.
Auf was wetten wir?
Du wirst ein Klimaticket kaufen und du wirst dessen Vorteile zu schätzen wissen. Wetten?
Wenn das auch bei Austrian Airlines, Regiojet, MÁV und SBB gilt, dann ja. Sonst eher nicht ;-).
Bei Regiojet gilt es in den Zügen bis Hegyeshalom/Breclav ;-) Wieso sollte ein Klimaticket im Flugverkehr gelten? Die SBB fahren nicht in Österreich als Beförderer, ebenso nicht die MÁV.
Ansonsten wie gesagt, es steht nirgends geschrieben, dass da keine Tarifintegration möglich ist.
Das ist ein durchaus spannender Punkt, zugegeben. Schließlich sind die WESTbahn-Züge im Entwurf ja als IC gekennzeichnet - was man so interpretieren könnte, dass diese Züge auch mit ÖBB-Tickets nutzbar sein sollten.
Ich glaube denen sind die generischen Zuggattungen ausgegangen. Im VDV des Fernverkehrs ist von IR, IC und EC die Rede. Bekommen tut man D, RJ, RJX sowie halt ECs, wo IR dranstand :P
Die Ostregion hat die CJX in ihrem Entwurf als IRX gekennzeichnet nebenbei. Jetzt geht man zur Gattung „MEX“ über, was für MetropolenExpress stehen soll.
Dazu müsste man aber erst mal die beiden Systeme harmonisieren - und ob das funktionieren wird, wird man sehen.
Die WESTbahn wollte ja die ganze Zeit eine Tarifkooperation mit den ÖBB.
Zu befürchten ist eher, dass es so laufen wird wie während der "Notvergabe", als keine Sparschiene-Tickets und keine WESTsuperpreis-Tickets verkauft wurden (zumindest nicht offiziell). Das wäre natürlich die allergrößte denkbare Verschlechterung "im Interesse der Fahrgäste".
Sparschiene-Tickets sind ein vergünstigtes Angebot. Diese kann man halt ganz anbieten, da man ja einen Nettovertrag hat. Wenn die Dinger mehr Geld bringen, ist ja der Besteller auch glücklich ;-)
Im Gegensatz zu Tschechien zum Beispiel waren jedenfalls gemeinwirtschaftlich bestellte Leistungen bisher stets nach einem Tarif buchbar. Vor dem OneTicket musste man tatsächlich dort für jeden Betreiber ein separates Ticket haben, sofern man außerhalb eines Verkehrsverbundes lag. Mal schauen, was da rauskommt.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Man wird sehen. Ist halt ne bezahlte Verschlimmbesserung.
Was meinst du damit? Die WESTbahn kriegt 4 Züge von CRRC dieses Jahr.
Aber werden nicht im Gegenzug die KISS verkauft? Oder bin ich da nicht am aktuellen Stand?
Bei Regiojet gilt es in den Zügen bis Hegyeshalom/Breclav ;-) Wieso sollte ein Klimaticket im Flugverkehr gelten? Die SBB fahren nicht in Österreich als Beförderer, ebenso nicht die MÁV.
Jepp, aber ich bin halt auch nur wenig in Österreich unterwegs. Und wenn, dann (fast) nie in der 2. Klasse. Ergo lohnt sich das Ding für mich definitiv nicht.
Die Ostregion hat die CJX in ihrem Entwurf als IRX gekennzeichnet nebenbei. Jetzt geht man zur Gattung „MEX“ über, was für MetropolenExpress stehen soll.
Ujujujuj, wieviele mögliche Buchstabenkombinationen gibt es eigentlich? Der letzte Buchstabe muss natürlich ein "X" sein, also 26². Müsste man ja irgendwann schaffen, alles mal durchzumachen!
Sparschiene-Tickets sind ein vergünstigtes Angebot. Diese kann man halt ganz anbieten, da man ja einen Nettovertrag hat. Wenn die Dinger mehr Geld bringen, ist ja der Besteller auch glücklich ;-)
Der Auftragnehmer WESTbahn hat aber ein beschränktes Interesse, Tickets nach Barcelona zu verkaufen. Die interessiert nur ihre Strecke Wien-Salzburg, was anderes verkaufen die nicht (und können sie wahrscheinlich auch gar nicht verkaufen, weil ´s dazu ja internationale oder nationale Partner bräuchte). Ergo wird man immer Stückeln müssen. Und das ohne FGR und ohne Weiterbeförderungsrechte. Also völlig unbrauchbar.
Im Gegensatz zu Tschechien zum Beispiel waren jedenfalls gemeinwirtschaftlich bestellte Leistungen bisher stets nach einem Tarif buchbar. Vor dem OneTicket musste man tatsächlich dort für jeden Betreiber ein separates Ticket haben, sofern man außerhalb eines Verkehrsverbundes lag. Mal schauen, was da rauskommt.
Aber auch das gilt wohl nur im Inlands-Verkehr ...
Man wird sehen. Ist halt ne bezahlte Verschlimmbesserung.
Was meinst du damit? Die WESTbahn kriegt 4 Züge von CRRC dieses Jahr.
Aber werden nicht im Gegenzug die KISS verkauft? Oder bin ich da nicht am aktuellen Stand?
Nein, der Verkauf der KISS ist abgeschlossen. Diese wurden durch neue KISS ersetzt. Die WESTbahn kriegt also zusätzliche Züge und hätte es wohl auch nicht schwer, mal eben weitere Züge zu bestellen. Freilich ist das Zulassungsprozedere bei CRRC noch eine Variable, wo Neuzugang erstmals Züge im kommerziellen Einsatz in Österreich zugelassen kriegt. Wäre dann natürlich lustig, wenn das besser läuft als bei den Talent 3, die ja auch bei der WESTbahn Testfahrten absolviert hat.
Bei Regiojet gilt es in den Zügen bis Hegyeshalom/Breclav ;-) Wieso sollte ein Klimaticket im Flugverkehr gelten? Die SBB fahren nicht in Österreich als Beförderer, ebenso nicht die MÁV.
Jepp, aber ich bin halt auch nur wenig in Österreich unterwegs. Und wenn, dann (fast) nie in der 2. Klasse. Ergo lohnt sich das Ding für mich definitiv nicht.
Ich wohne nichtmal in Österreich und für mich rechnet sich das Klimaticket trotzdem für die Relation Wien - Breclav. Selbst bei den ČD-Sparpreisen für 6-7€ für ca. 100km pro Richtung ist das Klimaticket konkurrenzlos unschlagbar.
Die Ostregion hat die CJX in ihrem Entwurf als IRX gekennzeichnet nebenbei. Jetzt geht man zur Gattung „MEX“ über, was für MetropolenExpress stehen soll.
Ujujujuj, wieviele mögliche Buchstabenkombinationen gibt es eigentlich? Der letzte Buchstabe muss natürlich ein "X" sein, also 26². Müsste man ja irgendwann schaffen, alles mal durchzumachen!
Beim StädteExpress wird‘s kritisch :‘D
Sparschiene-Tickets sind ein vergünstigtes Angebot. Diese kann man halt ganz anbieten, da man ja einen Nettovertrag hat. Wenn die Dinger mehr Geld bringen, ist ja der Besteller auch glücklich ;-)
Der Auftragnehmer WESTbahn hat aber ein beschränktes Interesse, Tickets nach Barcelona zu verkaufen. Die interessiert nur ihre Strecke Wien-Salzburg, was anderes verkaufen die nicht (und können sie wahrscheinlich auch gar nicht verkaufen, weil ´s dazu ja internationale oder nationale Partner bräuchte). Ergo wird man immer Stückeln müssen. Und das ohne FGR und ohne Weiterbeförderungsrechte. Also völlig unbrauchbar.
Theoretisch könnten die ÖBB ja für gemeinwirtschaftlich bestellte Verkehre der WESTbahn auch Tickets verkaufen. Eventuell müsste das Ministerium endlich sowas wie den Direkten Verkehr in der Schweiz zumindest auf der Schiene verordnen…
Im Gegensatz zu Tschechien zum Beispiel waren jedenfalls gemeinwirtschaftlich bestellte Leistungen bisher stets nach einem Tarif buchbar. Vor dem OneTicket musste man tatsächlich dort für jeden Betreiber ein separates Ticket haben, sofern man außerhalb eines Verkehrsverbundes lag. Mal schauen, was da rauskommt.
Aber auch das gilt wohl nur im Inlands-Verkehr ...
Nunja, du hast auf internationalen Fahrkarten der DB oder ÖBB keine Verbindungen abseits der ČD und der DLB bekommen…
Grad nachgeschaut, für den gemeinwirtschaftlich bestellten R8 von regiojet zwischen Brno und Bohumin stellen die ÖBB keine internationale Fahrkarte aus. So kann es auch kommen. Allerdings gehe ich davon aus, dass es dafür schon irgendeine Lösung gibt.
Ich könnte ja sonst beim Ministerium anfragen.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Keine WESTbahn-Gutscheine mehr erhältlich
Nachdem die WESTbahn schon vor einigen Wochen den Verkauf von WESTbahn-Banken eingestellt hat, gibt es nun auch keine WESTbahn-Gutscheine mehr (welches Unternehmen stellt den Verkauf von Gutscheinen ein?).
Könnte man theoretisch natürlich so deuten, dass ein neuer Einheits-Tarif ÖBB/WESTbahn kommen soll. Also zurück zum Monopol. Ist aber natürlich nur eine Mutmaßung.
Vielleicht weiß ja jemand mehr?
ÖBB-Gutscheine gibt es weiterhin
Offensichtlich war die Kilometerbank für die WESTbahn nicht sinnvoll. Es gab auch einst aufpreisfreien Fahrkartenverkauf im Zug, es gab auch mal ein paar mehr Stewards im Zug. Etc.
Es ist nichts neues, dass die WESTbahn solche Dinge zurückzieht. Auch das Storno von Sparpreisen bis kurz vor Abfahrt wurde ein Stück weit zurückgedreht.
Wenn du dir Sorgen machst, dass alles immer einheitlicher wird, dann fürchte ich, dass das etwas spät ist. Die WESTbahn fährt auf Gleisen der ÖBB Infra, wird durch ein Konsortium von ÖBB TrainTech und Stadler Rail gewartet (was auch der Grund ist, wieso die KISS von DB-Fernverkehr in Wien gewartet werden). Schon jetzt ist die WESTbahn im OÖVV, im VVT und im SVV (sofern dort abseits von Salzburg gehalten wird, was ja durchaus passiert und künftig sogar im Stundentakt geschehen wird), integriert. Irgendwann wird man es auch hinkriegen, vollständig im VOR integriert zu sein.
Und jetzt kommt es: schon seit langem wünscht sich die WESTbahn in Presseaussendungen eine Tarifkooperation mit den ÖBB. Die Direktvergabe, welche zumindest einen Teil der Leistungen der WESTbahn in gemeinwirtschaftlich bestellte Leistungen umwandelt, könnte da einen wesentlichen Schritt setzen.
Ob die Gutscheine ein Vorbote sind, wage ich aber zu bezweifeln. Es gibt ja mit München schonmal eine Destination, die man eher nicht bei den ÖBB durchtarifieren wird, da internationale Fahrkarten wieder was anderes sind. Außerdem gehe ich davon aus, dass die WESTbahn auch im Falle einer Tarifkooperation weiterhin ihren Haustarif anbieten wird. Wieso sollte man denn bitteschön eine wesentliche Preissteigerung haben? Man ist nicht in der Schweiz, wo es sowas wie den direkten Verkehr gäbe.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Mail vom BMK erhalten - Baustellen sind der Grund
Ich erlaube es mir, die Mail, welche auch meine Fragen beinhaltet, hier kundzutun. Meine Fragen sind in fett gekennzeichnet:
herzlichen Dank für Ihre E-mail vom 22.12.2022 zur der veröffentlichten Vorinformation „Direktvergabe SPV Westbahnstrecke“. Auf Ihre Fragen darf seitens des BMK wie folgt geantwortet werden:
1. Was ist der Zweck dieser Direktvergabe? Bislang wurde diese Strecke ja eigenwirtschaftlich durch ÖBB und WESTbahn befahren. Da der Vertrag auf 10 Jahre ausgelegt ist, gehe ich davon aus, dass hier eine langfristige Maßnahme gesetzt wird.
Die Verkehre auf der Weststrecke werden dzt. von den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) WESTbahn Management GmbH und ÖBB PV AG eigenwirtschaftlich erbracht. In den nächsten Jahren erfolgen auf der Weststrecke als Beitrag zur Erreichung der Klima- und Mobilitätsziele Österreichs umfangreiche Ausbaumaßnahmen, die während der Bauphase zu erheblichen Beeinträchtigungen der Abwicklung der bisherigen eigenwirtschaftlichen Verkehrskonzepte der EVU führen werden. Ohne Tätigwerden von BMK/SCHIG mbH wäre eine eigenwirtschaftliche Bedienung der ITF-Knoten in der bisherigen Qualität nicht mehr erwartbar.
Mit der beabsichtigten Direktvergabe wird daher sichergestellt, dass die ITF-Verkehre auch während der baustellenbedingten Einschränkungen weiterhin aufrecht bleiben. Die Fahrzeuge der WESTbahn-Management GmbH sind für den in der Vorinformation angeführten Fahrplan optimal in der Lage, die Taktknoten zu bedienen.
2. Wie viel Geld wird im Zuge dieses Vertrags in den Fernverkehr zwischen Wien und Salzburg investiert?
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen keine Verträge und entsprechend keine verbindlichen Kalkulationen vor. Darüber hinaus kann über die Kosten einer möglichen Beauftragung aufgrund der Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen keine Auskunft gegeben werden.
Da ÖBB und WESTbahn separate Vertriebskanäle haben, wird es im Zuge dessen zu einer tariflichen Integration kommen? Ansonsten könnte es etwa für Kunden in Amstetten schwerer werden, etwa internationale Fahrten zu unternehmen, da dann mehr als eine Fahrkarte notwendig wird.
Diese Fragestellung besteht ebenfalls grundsätzlich unabhängig davon, ob die Verkehrsleistungen auf der Weststrecke eigenwirtschaftlich oder gemeinwirtschaftlich angeboten werden. In den noch zu verhandelnden Verkehrsdiensteverträgen mit den EVU soll auch diese Themenstellungen bestmöglich umgesetzt werden. Wichtig ist, eine zufriedenstellende Lösung für die Fahrgäste zu finden.
3. Da auch zusätzliche Verbindungen nach Innsbruck bereitgestellt werden, wie wirkt sich das auf die bisherigen Durchbindungen von Salzburg auf die Tauernbahn aus? Wird die Kapazität etwa bei den RJX Wien – Zürich, welche in Innsbruck gestärkt bzw. geschwächt werden, weiterhin dieselbe sein?
Die dzt. eigenwirtschaftlich erbrachten Leistungen auf der Weststrecke stellen ein sehr dichtes Angebot dar und somit auch die Durchbindungen auf die Tauernachse sicher. Es besteht kein Grund zur Annahme, dass nicht auch in der Phase der Baustellenabwicklung zusätzlich zu den bestellten Verkehren noch weitere eigenwirtschaftliche Verkehre erbracht werden, die die Durchbindungen auf die Tauernachse weiterhin ermöglichen.
Durch die beabsichtigte Leistungsbestellung kommt es zu einem Ausbau der Schnellverbindungen nach Innsbruck. Inwieweit dadurch Entlastungen auf den jetzigen RJX-Zügen nach Zürich eintreten, wird zu beobachten sein. Jedenfalls ist es Intention bzw. Ziel des betreffenden Aufgabenträgers im Sinne der Fahrgäste weiterhin ausreichend Kapazitäten zwischen Salzburg und Innsbruck zur Verfügung zu stellen.
4. Da im Abschnitt zwischen St. Pölten und Salzburg die Züge der WESTbahn die Aufgaben der RJ zwischen Wien und Salzburg übernehmen werden, wird es zu einem Verlust an Direktverbindungen nach Wien Hbf kommen, da fortan die Züge nach Wien Westbahnhof fahren. Das bedeutet einen weiteren Umstieg für Relationen, für diese etwa in Wien Meidling umgestiegen wird, also etwa nach Graz oder jenseits der Grenzen, aber auch z.B. auf der Wiener Stammstrecke. Sind Planungen vorhanden, dies, etwa eigenwirtschaftlich zu substituieren?
Das Fahrplanangebot von Wien Hbf nach Westen wird dzt. eigenwirtschaftlich erbracht. Es besteht kein Grund zur Annahme, dass nach Bestellung einzelner Züge in Taktlage ein schlechteres Verkehrsangebot gegeben sein wird. Im Gegenteil, die Anzahl der Züge, die unter den Bedingungen der Baustellenabwicklung von Wien nach Westen im Takt verkehren können, wird sich erhöhen, und es wird ein dichtes Taktzugsangebot von mehreren Abfahrtsbahnhöfen in Wien geben. Neben den Zügen in Taktlage, die ab Wien Westbahnhof verkehren, werden noch ausreichend Züge Umsteigerelationen auf die Südbahnstrecke gewährleisten.
5. Aus der Schweiz ist die Praxis bekannt, dass eigenwirtschaftlicher Fernverkehr mittels Konzessionen vergeben wird. Auf diese Weise kann auch ohne eine gemeinwirtschaftliche Bestellung eine Koordinierung des Fernverkehrs stattfinden. Wurde diese Variante als Mittel, um den Fernverkehr zwischen mehreren Betreibern einheitlich zu koordinieren, geprüft (oder ist diese Direktvergabe sogar ein Ansatz, dies zu tun)?
Die unionsrechtlichen Bestimmungen sehen vor, dass eine Auflage gemeinwirtschaftlicher Verpflichtungen, und sei es auch nur durch Vorgaben bei der Fahrplangestaltung, eine entsprechende Abgeltung erforderlich macht, was unter dem Blickwinkel eines möglichst hohen Maßes an Rechtssicherheit durch entsprechende Verkehrsdiensteverträge manifestiert werden soll. Die betreffenden Verträge sollen jedenfalls als sogenannte Nettoverträge ausgestaltet werden, womit die Einnahmen beim EVU verbleiben und die EVU damit das Erlösrisiko tragen. Damit wird weiters sichergestellt, dass bei den gegebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine kostengünstige Finanzierung im Sinne des Steuerzahlers möglich ist.
Wir hoffen, mit diesen Informationen gedient zu haben.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
In Amstetten hat man davon Wind bekommen
Die Reaktion ist aber eher verhalten. Während die SPÖ gegen das Vorhaben wettert und dabei eine Verschlechterung des Angebots nach Linz verortet (was eher weniger der Fall ist, denn was ist schon ein Railjet wert, der weniger Minuten vor der WESTbahn in Amstetten abfährt und wenige Minuten nach der WESTbahn in Linz ankommt?), während der 3. Vizebürgermeister von den Grünen hier die Verbreitung von Halbwahrheiten verortet.
Die Verbindungen sollen sich ja nicht verschlechtern, heißt es. Letztlich ist halt ein weiterer notwendiger Umstieg das Hauptproblem.
Ich persönlich finde, dass dies halt zeigt, was passiert, wenn man seine Forderungen zu plakativ stellt. Man lässt sich leichter der Unwahrheit bezichtigen.
Die Wahrheit ist, dass in der aktuellen Zeitlage man eben einmal mehr umsteigen muss. Will man von Amstetten bis Wien etwa die Zeit zum Arbeiten nutzen, ist das nicht so vorteilhaft, doch das betrifft ja am ehesten Pendler und für diese gibt es von Amstetten aus weiterhin die D-Züge. Persönlich würde ich ja einfach mehr D-Züge mit Halt in Amstetten fordern. Das würde wohl ein tatsächlich wirksames Mittel sein, um das Angebot auszuweiten.
Amstetten wird auch in Zukunft gut aufgestellt sein. Die WESTbahn sorgt bereits jetzt für eine halbstündliche Anbindung an Wien Westbahnhof und deren Züge fahren auch so, dass schon jetzt etwa Anschluss zum RJX besteht, mit dem man z.B. nach Budapest käme. Nur so erwähnt für Altmann.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
In Amstetten hat man davon Wind bekommen
Wenn man Klimaticket-Besitzer ist (und keine Lust auf 1. Klasse oder Business hat), stimmt das natürlich, was Du sagst.
Für so manch alten Mann stimmt das aber nicht ;-).
Du musst genau einmal nach Budapest umsteigen...
und genau einmal nach Zürich. Daran wird sich erstmal gar nichts ändern.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Du musst genau einmal nach Budapest umsteigen...
und genau einmal nach Zürich. Daran wird sich erstmal gar nichts ändern.
Außer, dass man ein zusätzliches WESTbahn-Ticket braucht, zwischen Amstetten und Wien/Linz nur in der Standard-Class sitzt, und, last but not least, keine FGR gelten.
Wenn also - wie regelmäßig der Fall - der RJX aus Zürich verspätet in Linz eintrifft, und man die WESTbahn nur von hinten sieht - Pech gehabt. Wobei ein Ticket Linz-Amstetten ja noch leistbar ist, okay - umgekehrt isses da schon deutlich peinlicher ...
Risiken sind da, aber eher gering.
und genau einmal nach Zürich. Daran wird sich erstmal gar nichts ändern.
Außer, dass man ein zusätzliches WESTbahn-Ticket braucht, zwischen Amstetten und Wien/Linz nur in der Standard-Class sitzt, und, last but not least, keine FGR gelten.
Was an sich nicht so ein großes Problem ist. Denn wenn die WESTbahn verspätet ist, wird es der RJX auch sein. Der RJX folgt ja auf die WESTbahn auf der selben Strecke. Du steigst regelmäßig am Flughafen auf eine mit Sparschiene gebuchte Verbindung um, wo viel mehr Dinge falsch laufen können als dort.
Und ich weiß nicht, wie es bei dir läuft, aber für mich sind 21 Minuten in der Standard-Klasse WESTbahn ganz in Ordnung. Wäre das unerträglich, würde ja kaum wer damit fahren.
Wenn also - wie regelmäßig der Fall - der RJX aus Zürich verspätet in Linz eintrifft, und man die WESTbahn nur von hinten sieht - Pech gehabt. Wobei ein Ticket Linz-Amstetten ja noch leistbar ist, okay - umgekehrt isses da schon deutlich peinlicher ...
Ja, aber wie oft verpasst du deinen Anschluss in Linz? Bei 15 Minuten Umsteigezeit sehe ich da ehrlich gesagt nicht die Risiken. Vor allem, wenn die WESTbahn alle halbe Stunde fährt.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Risiken sind da, aber eher gering.
Was an sich nicht so ein großes Problem ist. Denn wenn die WESTbahn verspätet ist, wird es der RJX auch sein.
Nicht zwingend. Streckenunterbrechung zwischen Westbahnhof und Hadersdorf, oder ein WESTbahn-Problem (verspätete Ankunft aus München, etc.) können da durchaus Probleme bereiten.
Und ich weiß nicht, wie es bei dir läuft, aber für mich sind 21 Minuten in der Standard-Klasse WESTbahn ganz in Ordnung. Wäre das unerträglich, würde ja kaum wer damit fahren.
Ja, nur zahl ich für Linz-Schweiz sowieso den ÖBB-Preis für Business Class. Und so brauch ich ein zusätzliches Ticket (= Aufpreis), und sitz dafür AM-L in der Standard Class.
Ja, aber wie oft verpasst du deinen Anschluss in Linz? Bei 15 Minuten Umsteigezeit sehe ich da ehrlich gesagt nicht die Risiken. Vor allem, wenn die WESTbahn alle halbe Stunde fährt.
Also wenn Du wissen willst, wie oft der RJX aus Zürich mehr als 15 Minuten Verspätung hat ... Und dass die nächste WB 15 min. später fährt, nützt wenig, wenn man ein WESTsuperpreis-Ticket mit Zugbindung besitzt (und eben FGR nicht gelten).
Risiken sind da, aber eher gering.
P.S.: Die WESTbahn hat aktuell ne Pünktlichkeit von 83% (also jeder sechste Zug hat Verspätung).
Risiken sind da, aber eher gering.
Was an sich nicht so ein großes Problem ist. Denn wenn die WESTbahn verspätet ist, wird es der RJX auch sein.
Nicht zwingend. Streckenunterbrechung zwischen Westbahnhof und Hadersdorf, oder ein WESTbahn-Problem (verspätete Ankunft aus München, etc.) können da durchaus Probleme bereiten.
Na wann war denn zuletzt eine Streckenunterbrechung in dem Bereich?
Und ich weiß nicht, wie es bei dir läuft, aber für mich sind 21 Minuten in der Standard-Klasse WESTbahn ganz in Ordnung. Wäre das unerträglich, würde ja kaum wer damit fahren.
Ja, nur zahl ich für Linz-Schweiz sowieso den ÖBB-Preis für Business Class. Und so brauch ich ein zusätzliches Ticket (= Aufpreis), und sitz dafür AM-L in der Standard Class.
Das Tarifliche ist natürlich lästig. Das mit dem Komfort kann ich nicht nachvollziehen. Allgemein wird man eher keine langen Reisen in der WESTbahn als Anschluss zu einem RJX unternehmen. Für weniger als 1 Stunde im Ledersitz in einem KISS sitzen halte ich auch nicht dann für ein Problem, wenn man vorher oder nachher die Business-Klasse nutzt. Ich bin schonmal in der zweiten Klasse in der Schweiz gereist, in Buchs im RJX auf die Business-Klasse wie gebucht zu wechseln.
Ja, aber wie oft verpasst du deinen Anschluss in Linz? Bei 15 Minuten Umsteigezeit sehe ich da ehrlich gesagt nicht die Risiken. Vor allem, wenn die WESTbahn alle halbe Stunde fährt.
Also wenn Du wissen willst, wie oft der RJX aus Zürich mehr als 15 Minuten Verspätung hat ... Und dass die nächste WB 15 min. später fährt, nützt wenig, wenn man ein WESTsuperpreis-Ticket mit Zugbindung besitzt (und eben FGR nicht gelten).
Aber wieso willst du dir für solche kurzen Routen noch einen WEST-Supersparpreis holen? Das ist doch irgendwo unnötig.
Würde es ja verstehen, würdest du jede Woche oder so reisen, aber dann würde sich ja ein Klimaticket für dich lohnen. Kalkulier es sonst nochmal durch, wie viele Reisen du für 1095€ unternehmen kannst.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Klimaticket?
Kalkulier es sonst nochmal durch, wie viele Reisen du für 1095€ unternehmen kannst.
Hmmm, gute Idee. Also. Ein WESTsuperpreis-Ticket kostet € 4,99. Also komm ich ab 220 Fahrten p.a. mit nem Klimaticket günstiger.
Wow, das war mal besser...
Immer noch besser als die ÖBB im Fernverkehr, aber die haben wesentlich mehr Abhängigkeiten im Ausland.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Tja, seit die WB nach München und Innsbruck fährt ...
- kein Text -
Klimaticket?
Wenn du jedes Mal einen Supersparpreis für 110 Hin- und Ruckfahrt findest und dies das einzige ist, was du brauchst. Bedenke, du kriegst noch dazu noch alle Züge des Regional- und Fernverkehrs, Linienbusse, Stadtverkehre, kommst mit Regiojet bis zum Bahnhof Hegyeshalom...
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Aber eigentlich nicht sooo oft.
Vielleicht wird nun auch die WESTbahn einen Druck auf die DB Netze ausüben können, ihre Hausaufgaben endlich richtig zu machen. In Österreich hat auch die ÖBB Personenverkehr AG nachweislich schon mehr als einmal sich gegen die Konzernschwester ÖBB Infrastruktur gestellt, etwa um den Fernverkehrshalt Vöcklabruck trotz Baustellen behalten zu können. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die WESTbahn alles andere als glücklich mit dem ist, was auf dem deutschen Abschnitt abläuft.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Klimaticket?
Wenn du jedes Mal einen Supersparpreis für 110 Hin- und Ruckfahrt findest und dies das einzige ist, was du brauchst. Bedenke, du kriegst noch dazu noch alle Züge des Regional- und Fernverkehrs, Linienbusse, Stadtverkehre, kommst mit Regiojet bis zum Bahnhof Hegyeshalom...
Ich fahr aber maximum einmal monatlich mit WB (okay, in Zukunft dank dieses genial-toll-fantastisch-einzigartig-sensationellen neuen Fahrplans wohl öfter, trotzdem ...). Und wenn ich 12 x € 4,99 rechne, dann bin ich 2stellig (und nicht 4stellig).
Und beim Regional-Jet gilt ´s nur in Österreich und nur in der 2. Klasse (nützt mir wenig, wenn ich in der Busi sowieso um € 9,90 von Wien nach Budapest fahren kann).
Klimaticket?
Wenn du jedes Mal einen Supersparpreis für 110 Hin- und Ruckfahrt findest und dies das einzige ist, was du brauchst. Bedenke, du kriegst noch dazu noch alle Züge des Regional- und Fernverkehrs, Linienbusse, Stadtverkehre, kommst mit Regiojet bis zum Bahnhof Hegyeshalom...
Ich fahr aber maximum einmal monatlich mit WB (okay, in Zukunft dank dieses genial-toll-fantastisch-einzigartig-sensationellen neuen Fahrplans wohl öfter, trotzdem ...). Und wenn ich 12 x € 4,99 rechne, dann bin ich 2stellig (und nicht 4stellig).Und beim Regional-Jet gilt ´s nur in Österreich und nur in der 2. Klasse (nützt mir wenig, wenn ich in der Busi sowieso um € 9,90 von Wien nach Budapest fahren kann).
Kriegst du die Preise jedes Mal? Du fährst doch auch nach Zürich hin und wieder. Kalkulier mal alle dein Wege im ÖPNV durch, also nicht nur die Fernfahrten sondern meinetwegen die eine oder andere Fahrt in der S-Bahn, im Regiobus, den Urlaub am Arlberg oder dergleichen.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Klimaticket?
Kriegst du die Preise jedes Mal? Du fährst doch auch nach Zürich hin und wieder. Kalkulier mal alle dein Wege im ÖPNV durch, also nicht nur die Fernfahrten sondern meinetwegen die eine oder andere Fahrt in der S-Bahn, im Regiobus, den Urlaub am Arlberg oder dergleichen.
Längere Strecken fahr ich eigentlich immer in der Busi oder minimum First. Also Klimaticket würd ich primär wohl fürn Stadtverkehr nutzen (z.B. in Amstetten). Aber da rechnet sich ´s auch nicht (würd ich da so viel fahren, dann würd ich mir ne Jahreskarte um € 365,- kaufen - aber die rechnet sich auch erst ab 281 Fahrten p.a.).
Bei Dir ist das was Anderes, weil Du erstens das Ticket billiger kriegst, und zweitens wirklich täglich hin und her fährst. Aber ich werd morgen mein erstes WESTbahn-Ticket des Jahres 2023 kaufen ...
Klimaticket?
Ich fahre ab nächstem Jahr sogar für 1095€ mit dem Klimaticket, dieses Mal eben noch 821€. Wie viel zahlst du denn für Amstetten - Schweiz? Im Zweifel könnte eine Kombination Klimaticket - Spartageskarte Schweiz sich auszahlen.
Und nach Budapest kriegst du die Busi eben noch günstiger in der Theorie.
Du kannst sogar recht spontan die Entscheidung treffen, sofort einen Ausflug zu unternehmen, ohne dir Gedanken darüber zu machen, welche Fahrkarten es dafür braucht. Das ist halt das coole am Klimaticket, deswegen ist es ja auch so beliebt.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Klimaticket?
Wie viel zahlst du denn für Amstetten - Schweiz?
Im Optimalfall € 44,90 in der Busi ... Aber ja, das klappt immer öfter nicht ... :-( ...
Du kannst sogar recht spontan die Entscheidung treffen, sofort einen Ausflug zu unternehmen, ohne dir Gedanken darüber zu machen, welche Fahrkarten es dafür braucht. Das ist halt das coole am Klimaticket, deswegen ist es ja auch so beliebt.
Ja, okay, Punkt für Dich. Witzig find ich ja, dass das Klimaticket speziell in Wien beliebt ist und dort am Meisten verkauft wird (wieso auch immer - Studenten?).
Aber eigentlich nicht sooo oft.
Vielleicht wird nun auch die WESTbahn einen Druck auf die DB Netze ausüben können, ihre Hausaufgaben endlich richtig zu machen. In Österreich hat auch die ÖBB Personenverkehr AG nachweislich schon mehr als einmal sich gegen die Konzernschwester ÖBB Infrastruktur gestellt, etwa um den Fernverkehrshalt Vöcklabruck trotz Baustellen behalten zu können. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die WESTbahn alles andere als glücklich mit dem ist, was auf dem deutschen Abschnitt abläuft.
Da träume mal weiter, das passiert gar nichts, wenn dann über die Bundesnetzagentur, aber die setzten sich dafür ein das mehr der Güterverkehr berücksichtigt wird.
So ein großer Kunde ist die Westbahn nun auch mal nicht.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Klimaticket?
Wie viel zahlst du denn für Amstetten - Schweiz?
Im Optimalfall € 44,90 in der Busi ... Aber ja, das klappt immer öfter nicht ... :-( ...
Ich glaube nicht, dass die ÖBB wollen, dass du so günstig deren höchste Klasse nimmst. Die hat ihren Namen ja aus bestimmten Gründen von den ÖBB-ECs geerbt (weswegen sie eben auch über der ersten Klasse liegt im Gegensatz zu Airlines)
Du kannst sogar recht spontan die Entscheidung treffen, sofort einen Ausflug zu unternehmen, ohne dir Gedanken darüber zu machen, welche Fahrkarten es dafür braucht. Das ist halt das coole am Klimaticket, deswegen ist es ja auch so beliebt.
Ja, okay, Punkt für Dich. Witzig find ich ja, dass das Klimaticket speziell in Wien beliebt ist und dort am Meisten verkauft wird (wieso auch immer - Studenten?).
Erstens die Studenten natürlich, weil die halt noch eine Welt zu entdecken haben ;)
Dann aber auch, man bezahlt aktuell 365€ für ein Jahresticket Wien. Ohne dieses ist man in der Stadt einfach aufgeschmissen, im Modal Split ist das Auto einfach in der Minderheit in jener Stadt.
Dann gibt es noch die Leute, die ohnehin nach Wien einpendeln und für die lohnt sich dann bereits das Klimaticket Metropolregion.
Reist man hin und wieder jenseits der Metropolregion, hat sich dann das Klimaticket Ö grundsätzlich schon gerechnet.
Erklär jemanden hingegen in Vorarlberg, wieso er ein Klimaticket Ö braucht, wenn er womöglich eher in die Schweiz oder nach Deutschland pendelt.
Ich habe ja übrigens keinen Wohnsitz in Wien und von Anfang an habe ich eine Adresse außerhalb Österreichs für die Zustellung gewählt. Ich hab halt schon eine Vorahnung gehabt, wohin meine Reise gehen könnte :'D
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Aber eigentlich nicht sooo oft.
Und wie genau wird der Güterverkehr da im Vorteil sein? Das ist vielleicht noch in Italien oder Slowenien so, aber in Detuschland gilt ja grundsätzlich, dass Personenverkehr Vorrang hat
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Aber eigentlich nicht sooo oft.
Und wie genau wird der Güterverkehr da im Vorteil sein? Das ist vielleicht noch in Italien oder Slowenien so, aber in Deutschland gilt ja grundsätzlich, dass Personenverkehr Vorrang hat
Bei der Vergabe der Trassen wenn es zu Einschränkungen bei Baustellen kommt, denn der Nv kann am einfachsten im SEV durchgeführt werden.
Es wird ein Mix aufgestellt, wie viele Züge dann noch fahren können.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Aber eigentlich nicht sooo oft.
Und wie genau wird der Güterverkehr da im Vorteil sein? Das ist vielleicht noch in Italien oder Slowenien so, aber in Detuschland gilt ja grundsätzlich, dass Personenverkehr Vorrang hat
Die Zeiten sind vorbei.
Genau wie der Irrglaube das Fernverkehr Vorrang vor Nahverkehr hat.
Aber eigentlich nicht sooo oft.
Das hätte ich mal dargestellt bekommen. Vor allem nachdem, was ich selbst erlebe, wo man bei Verspätungen durchaus den REX oder Güterzug fliegend überholt.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Doch keine Änderungen? Fragen bleiben für mich offen
Wenn man diesem Artikel Glauben schenkt, könnte man meinen, alles bleibt doch beim alten.
Bei den ÖBB versichert man ebenfalls, dass der Fahrplan für das Jahr 2024 keine Verschlechterungen im Angebot gegenüber dem Fahrplan 2023 bringen wird: "Die ÖBB sind aktuell in der Vorbereitung für die Fahrpläne 2024. Für die Weststrecke werden für den Fahrplan 2024 die gleichen Haltemuster der ÖBB Railjet (RJ), RailjetXpress (RJX), und ICEs wie im aktuellen Fahrplan 2023 bei der ÖBB Infrastruktur bestellt. Damit sind die bestehenden ÖBB RJ Halte, unter anderem in Amstetten, St. Valentin, Wels, Vöcklabruck und Attnang-Puchheim, auch im kommenden Jahr gesichert", sagt Unternehmenssprecher Christopher Seif.
Spannend aber, dass zwar der Aussage nach Railjets mit dem selben Haltemuster bestellt werden sollen, aber nicht gesagt wird, ob sie auch in der bestehenden Taktlage verkehren. Ich werde mich mal bei den ÖBB erkundigen und euch darüber informieren.
auch im Westen ist die Berichterstattung nicht viel anders. Rein theoretisch hat niemand gesagt, dass die Railjets mit bisherigem Haltemuster einfach zu einer anderen Zeit fahren, während sehr wohl das neue Konzept gefahren wird. Vielleicht frag ich auch bei der WESTbahn nach.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Unterschriftenaktion läuft in Amstetten
Bisher gibt ´s 5.000 Unterschriften gegen den Entfall des RJ-Halts (und dabei hab ich noch gar nicht mal unterschrieben! ;-)) ...
Anscheinend noch zu früh für konkrete Antworten
Ich bekam zum Nachmittag bei den ÖBB bereits die Antwort auf meine Anfrage, die ich heute Vormittag abgeschickt habe. Stellt sich heraus, dass dort wohl erst die Trassenbestellungen abzuwarten sind. Ich habe derweil beim BMK eine weitere Anfrage gestellt, die etwas umfangreich ist. Vermutlich wird es da noch eine Weile brauchen, bis es da eine Antwort gibt.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Anscheinend noch zu früh für konkrete Antworten
Ich persönlich tipp drauf, dass alles beim alten bleibt und der "geniale" Entwurf in der Rundablage endet. So beSCHEUERt kann nicht mal die Gewessler sein, dass sie das durchzieht.
Anscheinend noch zu früh für konkrete Antworten
Wir wissen mehr, sobald der Fahrplan 2024 drin ist. Oder wenn Tschechien seinen Fahrplanentwurf veröffentlicht, was ja recht früh geschieht.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Anscheinend noch zu früh für konkrete Antworten
Wir wissen mehr, sobald der Fahrplan 2024 drin ist. Oder wenn Tschechien seinen Fahrplanentwurf veröffentlicht, was ja recht früh geschieht.
Oder auch schon früher. Die SPÖ will angeblich ne parlamentarische Anfrage an die Regierung einbringen deswegen ^^ ...
Weil Transparenz in Österreich nur auf Nachfrage geschieht..
Wenn die EU keine Vorgaben gemacht hätte, würde es womöglich auch bei größeren Infrastrukturprojekten nicht viel zu sehen geben im Internet...
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
[AT] Wieder Preiserhöhung bei WESTbahn
Die WESTbahn schraubt nun permanent an der Preisschraube. Nun ist die WESTbahn i.d.R. teurer als die ÖBB.
Scheinbar legt man auf preissensible Kunden bei der WESTbahn keinen Wert mehr. Oder es ist eben ne "Vorleistung" für die geplante (?) Tarifeinheit mit den ÖBB (die man dann als "Preisreduktion" verkaufen kann)!?
Keine Direktvergabe 2024
Erklärtes Ziel der Maßnahme: die Aufrechterhaltung des Stundentakts, der ab 2024 sieben bis acht Jahre lang aufgrund von Baustellen auf der Weststrecke (etwa in der Region St. Valentin in Niederösterreich) aus dem Takt geraten würde. Damit wäre in Österreich die erste einzige eigenwirtschaftlich mit Schnellzügen betriebene Bahnstrecke auf Staatswirtschaft zurückgestellt.
Allerdings wird daraus nun doch nichts. Man habe die Pläne verworfen, bestätigt man im Klimaschutzministerium. "Der Fernverkehr auf der Weststrecke wird auch im kommenden Jahr eigenwirtschaftlich betrieben – eine Direktvergabe muss nicht umgesetzt werden", teilte Sprecher Florian Berger mit. Die Gespräche mit den beteiligten Unternehmen hätten gezeigt, dass trotz Baustellen im eigenwirtschaftlichen Betrieb das bestmögliche Angebot für die Fahrgäste sichergestellt werden könne.
Da eine neue Vergabe ein Jahr im Voraus stattzufinden hat, um die Vorgaben der EU zu befolgen, wird also frühestens für 2025 die nächste Möglichkeit bestehen, diese Umstrukturierung durchzusetzen.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
[AT] Wieder Preiserhöhung bei WESTbahn
Tarifeinheit weniger, man kann ja immer seinen Haustarif anbieten. Könnte eher sein, dass man durch das Klimaticket gerade die mitnimmt, die öfters mit der Bahn reisen und dementsprechend preissensibler sein können (je öfters man fährt, desto mehr summieren sich höhere Preise). Wer auch immer heutzutage bei der WESTbahn eine Fahrkarte kauft, fährt nicht so oft, dass diese höheren Preise sich allzu sehr summieren. Möglicherweise bringt das auch dem einen oder anderen den Kipppunkt, wo man sagt, da kaufe ich mir ein Klimaticket, weil das für mich günstiger werden kann.
Wäre ich ein Pressesprecher der WESTbahn, würde ich es so argumentieren, dass die WESTbahn die Prioritäten nicht so sehr auf den Preis, sondern mehr auf Qualität und Innovation legt. Etwa durch spurtstarke Züge, die einen niederflurigen Einstieg bieten, verstellbare Ledersitze auch in der zweiten Klasse etc.
Da die Teuerung auch die Bahnbranche umfasst, ist eine Preiserhöhung bei einem grundsätzlich eigenwirtschaftlich operierenden Unternehmen schlicht unumgänglich.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Keine Direktvergabe 2024
Gut so ... Und hat sicher nichts mit dem Volksaufstand gegen Gewesslers Pläne in Amstetten zu tun!? ;-)