EU: Geschäftsreisende von Flug auf Bahn. (Allgemeines Forum)
Man hat also 70% der Nachfrage bei 75% des Angebots.
Kann mich irren, aber das ist eine Abnahme der Auslastung und somit kein Anlass zur Jubelschrei.
Wenn man ganz einfach rechnet, könnte man bei 25% weniger Angebot auch mit 25% weniger Fahrgästen rechnen. Es waren hingegen 30% weniger. Das wäre in der Tat kein Grund zum Jubeln.
Doch nicht die Angebotsreduktion war der Grund für den Fahrgastrückgang. Es gab es ja kürzlich eine weltweite Pandemie, in der die Reisendenzahl nicht nur um 5%-Punkte eingebrochen ist, sondern deutlich stärker. Die Zahlen könnte man so auslegen: Der Corona-Einbruch ist, schön gerechnet am reduzierten Angebot, so gut wie nicht mehr vorhanden. Das könnte ein Grund zum Jubeln sein.
Oder hat man 70% der Fahrgäste innerhalb 6 Monate gemessen und das mit einer Jahreszahl verglichen? Bin da irgendwie verwirrt.
Die Daten des Bahnbetreibers zeigen, dass die Zahl der Geschäftsreisen mit dem internationalen Zug in den letzten sechs Monaten auf 70 % des Niveaus vor der COVID gestiegen ist, obwohl Eurostar nur 75 % des Fahrplans von vor 2019 anbietet.
Mit einer Jahreszahl wurde hier denke ich nicht verglichen. Entweder ist damit der 6-Monats-Zeitraum gemeint. Oder mit Level/Niveau sind die Reisen/Tag oder Reisen/Woche gemeint.
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Oscar (NL),
18.07.2022, 16:59
- EU: Geschäftsreisende von Flug auf Bahn. - oska, 18.07.2022, 17:27
- Eurostar freut sich wahrscheinlich über die schnelle Rückkeh - GUM, 18.07.2022, 22:22