Wolfach und Schwarzwaldbahn. (Reiseberichte)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Montag, 02.05.2022, 18:03 (vor 1418 Tagen)

Hallo ICE-Fans,

letzte Woche hatte ich meine erste postpandemische Langstrecke; von Wohnsitz Eindhoven ging die Reise nach Wolfach, Schwarzwald. In diesem (leider bilderlosen) Post meine Erfahrungen.

Di. 26.04.22

Die übliche Grenzbummelei Eindhoven-Düsseldorf, 110 km in 1:50, 60 km/h Schnitt. Na gut, nicht meckern Oscar, vor 10 Jahren war das noch 2:08. Stopover in Düsseldorf, Treffen mit Mannschaftskollegen des Breitensportvereins.

Mi. 27.04.22

Mit dem europaweiten DB-Premiumprodukt auf der Fahrt von Düsseldorf nach Offenburg. 410 km in 3:08, macht 131 km/h. Das hört sich schon eher nach Fernbahn an. Der ICE-Fan in mir sagt aber: kann das nicht eine Stunde schneller? Ja, das kann. Nur nicht hier.
Leider waren so manche Unangenehmheiten auch "Premium"... Abfahrt +20 wegen "Notreparatur an der Strecke"... hat Prorail da bei uns etwas kaputt gemacht? Königsnacht Amsterdam kann es nicht gewesen sein; s.i.w. begann der Zug erst in Utrecht.
Die Verspätung wuchs und wuchs; der zuvor pünktlich losgefahrene EC nach Zürich wäre wohl genauso schnell gewesen.
Der Anschluss in Offenburg Richtung Freudenstadt war dann weg. Nicht meckern Oscar, Deine Reisekollegin auf der Fahrt nach Konstanz musste 80 Minuten länger warten, weil ihr Zug von 15:00 ausgefallen war.
Etwa 14:40 dann doch die Fahrt nach Wolfach in einem 650er-Doppelpack ("Schienenbus 2.0", "RegioShuttle", "Regioschüttler"). Also OG-Hausach unter Fahrdraht gedieselt.
Abends die Stadt erkundet.

Do. 28.04.22

Heute war Wanderspass angesagt; ab Wolfach via Käpflefelsen nach Moosenmättle (Bergstube). Kurz danach Kreisgrenze WOL/RW. Ich landete schlussendlich in Schramberg; nur schade dass ich nicht vorher wusste, dass die letzten 200 m Höhenunterschied abwärts in lediglich 600 m gingen... zwar tolle Aussicht von der Burgruine aber dafür knallender Muskelkater...
In Schramberg verkehrt die gummibereifte Bahn namens "DB Regio Südbadenbus" stündlich nach Schiltach, der nächste Ort mit Bahnanbindung. Hier viele Fachwerkhäuser, definitiv ein Besuch (und für mich ein Abendessen) wert.
Mit der stündlichen "Ortenau-S-Bahn" ging es dann wieder nach Wolfach.

Fr. 29.04.22

Heute war Schwarzwaldbahn angesagt, aber nicht per Bahn sondern zu Fuss. Leider endete die Fahrt bereits in Hornberg; der Zug von 9:25 fuhr nicht. Auf der Schwarzwaldbahn war leider nur / zum Glück immerhin noch ein Zweistundentakt möglich. Was war passiert? Ein Erdrutsch? Felsenabbruch? Betrieb eingleisig?
Also wurde es eine Wanderung ab Hornberg nach Triberg. Es gibt eine 10 km Variante, aber die meine war s.i.w. 15 km wegen allerhand ungeplante Umwege (fehlende Schilder, Abholzungsarbeiten). Von der Schwarzwaldbahn habe ich hier leider nicht viel gesehen. Musste später erfahren, dass man mit der Gutachtal-Wanderweg mehr von der Bahn sieht.

Nachmittags noch mal kurz nach Donaueschingen und Villingen; die Höllentalbahn heisst jetzt S 10, ist Bestandteil der Breisgau-S-Bahn und wird auf der kompletten Strecke mit einem bwegt-Coradia gefahren (letztes Mal als ich da war, war noch ein Umstieg in Neustadt nötig).
Um 16:50 ging es ab Villingen zurück nach Hausach, wo ich mein Abendessen hatte und zurück zum Hotel ging es dann wieder mit besagter Diesel-S-Bahn.

Sa. 30.04.22

Die vier Jahreszeiten an einem Tag. Am Feldberg sollte es geschneit haben. Es war wolkig und kalt; eine Stunde später als normal ging die Fahrt diesmal nach Triberg für den Bahnerlebnispfad. Es gibt zwei Schleifen, die man wandern kann; ich wählte die untere Schleife via die grösste Kuckucksuhr der Welt. Leider spürt man zuerst vor allem viel Strassenverkehr der B 33. Bahnerlebnis wird es erst nach einer starken Steigung (die ich besser verkrafte als steile Abgänge). Infotafeln erzählen Geschichten über die Schwarzwaldbahn. Leider fing es an Station 6 zu regnen an, und es knallte sogar der Donner. Dreibahnenblick, Vierbahnenblick und aufgrund des geringen Bahnangebots nur wenige Züge. Nichtdestotrotz war ich froh, diese Wanderung gemacht zu haben.
Da ich keine Lust hatte, mich eine Stunde lang in Triberg verregnen zu lassen, nahm ich den Bus nach St. Georgen (bedient die Orte wo die Bahn nicht kommt). So sah ich die Schwarzwaldbahn auch noch von der Perspektive der gummibereiften Bahn. Um 15:00 ging die Tour wieder abwärts durch die 36 Tunnel der Strecke (der kürzeste 20 m, der längste 1600 m). Es gibt weit mehr Fotomotivstellen als diejenige, die ich entdeckt habe. Diese hoffe ich später mal entdecken zu können. Der Schaffner konnte mir erklären, dass der RE 2 wegen Garniturmangel nur in 2h-Takt verkehren kann. Die beiden ICs des Tages hatten normal gefahren.

So. 01.05.22

Grossbetrieb in der Diesel-S-Bahn wegen 1. Mai Kundgebung in Offenburg. Weiter ging es mit ICE ??? der diesmal nicht die Regelstrecke fuhr, sondern via Bruchsal, Karlsdorf und Graben-Neudorf. Die Verspätung blieb diesmal in den Grenzen = nur +5. Planmässig Offenburg-Köln 380 km in 2:36 (146,1 km/h). Für die restliche Fahrt nach Eindhoven brauchte ich fast dieselbe Zeit = 144 km in 2:24 (60 km/h). Man wünscht sich doch als ICE-Fan, das ginge doch auch in einer Stunde... sogar ein NS-IC würde für eine Strecke solcher Länge eine Stunde weniger brauchen...


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.

Wolfach und Schwarzwaldbahn.

mrhuss, FKON, Montag, 02.05.2022, 20:48 (vor 1418 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von mrhuss, Montag, 02.05.2022, 20:50

Zunächst mal vielen Dank für den Bericht!

Heute war Schwarzwaldbahn angesagt, aber nicht per Bahn sondern zu Fuss. Leider endete die Fahrt bereits in Hornberg; der Zug von 9:25 fuhr nicht. Auf der Schwarzwaldbahn war leider nur / zum Glück immerhin noch ein Zweistundentakt möglich. Was war passiert? Ein Erdrutsch? Felsenabbruch? Betrieb eingleisig?

Nichts dergleichen. Wegen übermäßiger Abnutzung an den Rädern ist momentan ein Teil der Flotte außer Gefecht gesetzt. Man spekuliert, dass das etwas mit den neuen Schienen und Schwellen zu tun hat. Die Seite http://badische-schwarzwaldbahn.de/news.html berichtet. Das Drama geht jetzt schon seit Mitte März und soll noch bis mindestens Ende des Monats andauern.

Grossbetrieb in der Diesel-S-Bahn wegen 1. Mai Kundgebung in Offenburg. Weiter ging es mit ICE ??? der diesmal nicht die Regelstrecke fuhr, sondern via Bruchsal, Karlsdorf und Graben-Neudorf. Die Verspätung blieb diesmal in den Grenzen = nur +5.

Kommt momentan öfter vor und ist wohl in den Fahrtzeiten schon halbwegs eingepreist.

Schwarzwaldbahn Pannen -> kein SEV mit Bussen?

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Montag, 02.05.2022, 21:31 (vor 1418 Tagen) @ mrhuss

Hallo mrhuss,

Heute war Schwarzwaldbahn angesagt, aber nicht per Bahn sondern zu Fuss. Leider endete die Fahrt bereits in Hornberg; der Zug von 9:25 fuhr nicht. Auf der Schwarzwaldbahn war leider nur / zum Glück immerhin noch ein Zweistundentakt möglich. Was war passiert? Ein Erdrutsch? Felsenabbruch? Betrieb eingleisig?

Wegen übermäßiger Abnutzung an den Rädern ist momentan ein Teil der Flotte außer Gefecht gesetzt. Man spekuliert, dass das etwas mit den neuen Schienen und Schwellen zu tun hat. Die Seite http://badische-schwarzwaldbahn.de/news.html berichtet. Das Drama geht jetzt schon seit Mitte März und soll noch bis mindestens Ende des Monats andauern.

Ich kann dem/den Verfasser nur zustimmen. Wenn bei uns in NL eine Strecke kaputt ist, dann wird nur der betroffene Streckenteil gesperrt. Wie bei uns aktuell Geldermalsen-Houten. Regionalbahnen verkehren bis zum letzten Bahnhof vor der kaputten Stelle.
Zwischen den beiden Stellen gibt es dann SEV mit Bussen (das Verfahren "Stopbus i.p.v. stoptrein")
Zwischen den nächsten "IC"-Halten (im NL-Beispiel Den Bosch und Utrecht) gibt es nonstop fahrende Schnellbusse (das Verfahren "Snelbus i.p.v. Intercity")

Meine Frage war eher: wieso ist DB Regio Südwestbus nicht eingesprungen = Busse in der Zeitlage der ausgefallenen Züge? Die B33 funktionierte normal.

A. Busse und/oder Busfahrer nicht vorhanden.
B. Fahrzeit der Busse länger, dadurch Fahrplan nicht aufrechtzuerhalten (in NL kein Problem, denn "IC"s nach Den Bosch und Utrecht in 10-Minutentakt).
C. Unterschiedliche Konzessionsgebiete.
Hornberg -> OG -> DB Regio Südwestbus
Triberg, St. Georgen -> VS -> DB Regio Südbadenbus


gruß,

Oscar (NL).

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Schwarzwaldbahn Pannen -> kein SEV mit Bussen?

JanZ, HB, Montag, 02.05.2022, 21:50 (vor 1418 Tagen) @ Oscar (NL)

Ich glaube, du hast das falsch verstanden: Nicht die Strecke ist kaputt, sondern die Züge (vermutlich verursacht durch die Strecke).

Meine Frage war eher: wieso ist DB Regio Südwestbus nicht eingesprungen = Busse in der Zeitlage der ausgefallenen Züge? Die B33 funktionierte normal.

A. Busse und/oder Busfahrer nicht vorhanden.
B. Fahrzeit der Busse länger, dadurch Fahrplan nicht aufrechtzuerhalten (in NL kein Problem, denn "IC"s nach Den Bosch und Utrecht in 10-Minutentakt).
C. Unterschiedliche Konzessionsgebiete.
Hornberg -> OG -> DB Regio Südwestbus
Triberg, St. Georgen -> VS -> DB Regio Südbadenbus

Vermutlich D: Fahrzeit der Busse länger, dadurch kein Zeitvorteil eines Busses im Zwischentakt gegenüber dem nächsten Zug.

Was die Konzessionen bzw. die DB-eigenen Busunternehmen betrifft: Schienenersatzverkehr darf (jedenfalls in den mir bekannten Verkehrsverträgen) nicht einfach so an ein Unternehmen vergeben werden, das zufällig zum Konzern gehört, sondern muss ausgeschrieben werden. Welche(s) Unternehmen in der Region reguläre Buslinien fährt, spielt dabei keine Rolle.

Schwarzwaldbahn Pannen -> kein SEV mit Bussen!

mrhuss, FKON, Dienstag, 03.05.2022, 11:00 (vor 1417 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von mrhuss, Dienstag, 03.05.2022, 11:01

Vermutlich D: Fahrzeit der Busse länger, dadurch kein Zeitvorteil eines Busses im Zwischentakt gegenüber dem nächsten Zug.

Korrekt. Beim SEV letztes Jahr während der Bauarbeiten war, auch wegen der Umsteigezeiten, die Fahrzeitverlängerung insgesamt eine Stunde. Das wäre in der aktuellen Situation also reichlich sinnbefreit, da ja alle zwei Stunden ein Zug fährt. Von der Kapazität ist es auch kein Problem. Man hat inzwischen genügend Fahrgäste nachhaltig vergrault, so dass 4 Dostos alle zwei Stunden ausreichend sind.

Der SEV letztes Jahr war meiner Ansicht nach auch recht suboptimal organisiert. Auf dem gesperrten Abschnitt Hausach-St. Georgen hätte ein Bus, der ohne Zwischenhalt fährt, in Hornberg die Umgehungsstraße durch den Tunnel benutzt und in Triberg die Stichstraße zum Bahnhof auslässt, die Fahrtzeiten des Zugs wahrscheinlich sogar halten können, wenn auch nur knapp. Stattdessen hat man alle Busse über Hornberg und Triberg Bahnhof geschickt, bei mehr als großzügigen Fahrt- und Umsteigezeiten, und dass obwohl eh immer zwei Busse für einen Zug eingesetzt wurden. Dass man durchaus auch ein Konzept mit Schnellbussen hätte umsetzen können, hat man bei der Elztalbahn gesehen, da hat das ganz gut funktioniert.

Wolfach und Schwarzwaldbahn.

rheinbahn95, Düsseldorf, Donnerstag, 05.05.2022, 08:20 (vor 1415 Tagen) @ Oscar (NL)

Sa. 30.04.22

Die vier Jahreszeiten an einem Tag. Am Feldberg sollte es geschneit haben. Es war wolkig und kalt; eine Stunde später als normal ging die Fahrt diesmal nach Triberg für den Bahnerlebnispfad. Es gibt zwei Schleifen, die man wandern kann; ich wählte die untere Schleife via die grösste Kuckucksuhr der Welt. Leider spürt man zuerst vor allem viel Strassenverkehr der B 33. Bahnerlebnis wird es erst nach einer starken Steigung (die ich besser verkrafte als steile Abgänge). Infotafeln erzählen Geschichten über die Schwarzwaldbahn. Leider fing es an Station 6 zu regnen an, und es knallte sogar der Donner. Dreibahnenblick, Vierbahnenblick und aufgrund des geringen Bahnangebots nur wenige Züge. Nichtdestotrotz war ich froh, diese Wanderung gemacht zu haben.
Da ich keine Lust hatte, mich eine Stunde lang in Triberg verregnen zu lassen, nahm ich den Bus nach St. Georgen (bedient die Orte wo die Bahn nicht kommt). So sah ich die Schwarzwaldbahn auch noch von der Perspektive der gummibereiften Bahn. Um 15:00 ging die Tour wieder abwärts durch die 36 Tunnel der Strecke (der kürzeste 20 m, der längste 1600 m). Es gibt weit mehr Fotomotivstellen als diejenige, die ich entdeckt habe. Diese hoffe ich später mal entdecken zu können. Der Schaffner konnte mir erklären, dass der RE 2 wegen Garniturmangel nur in 2h-Takt verkehren kann. Die beiden ICs des Tages hatten normal gefahren.


Ich bin wahrlich kein Wanderfreund, aber genau die Strecke bin ich auch schon mal gelaufen. Kurz vor der Kuckucksuhr gibt es eine Stelle wo man direkt an der Strecke steht un in den Tunnel schauen kann - direkt davor ein kleiner Wasserfall. Warst du dort? Wenn nein, musst du das beim nächsten Versuch auf jeden Fall mitnehmen!

Sammelantwort Schwarzwaldbahn + SEV NL 03.05.

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Donnerstag, 05.05.2022, 10:52 (vor 1415 Tagen) @ Oscar (NL)

mrhuss: (1)

Wegen übermäßiger Abnutzung an den Rädern ist momentan ein Teil der Flotte außer Gefecht gesetzt. Man spekuliert, dass das etwas mit den neuen Schienen und Schwellen zu tun hat.

Das hört sich nicht gut an. Aber... die IC2-Garnituren haben doch dieselbe Wagen, sollten also dieselbe Probleme haben und die haben trotzdem gefahren?

Das Drama geht jetzt schon seit Mitte März und soll noch bis mindestens Ende des Monats andauern.

Komisch. Irgendwie war DB Regio nicht in der Lage, Ersatzfahrzeuge zu stellen? Dann hätte es nach wie vor Stundentakt gegeben und man hätte erschliessen können, ob die Fahrzeuge und/oder die Strecke das Problem verursachte(n), oder weder noch.
Wir machen es übrigens nicht besser, denn NS befährt die HSL-Zuid schon mehr als eine Dekade lang mit Surrogatzügen die nicht für die Strecke geeignet sind. Gut, mit den neuen IC-Triebwagen... ;)

JanZ:

Ich glaube, du hast das falsch verstanden: Nicht die Strecke ist kaputt, sondern die Züge (vermutlich verursacht durch die Strecke).

Doch, siehe Samstagbeitrag:

Der Schaffner konnte mir erklären, dass der RE 2 wegen Garniturmangel nur in 2h-Takt verkehren kann.

Schienenersatzverkehr darf (jedenfalls in den mir bekannten Verkehrsverträgen) nicht einfach so an ein Unternehmen vergeben werden, das zufällig zum Konzern gehört, sondern muss ausgeschrieben werden.

Ich glaube, das ist hier in NL anders organisiert. NS beauftragt bestimmte lokale Unternehmen, meist Reiseveranstalter. Daher sind die eingesetzten Fahrzeuge (zumindest bei den Schnellbussen) immer Fernreisebusse. Für die "Stopbusse", die allen Zwischenhalten bedienen, verkehren dann übliche Regionalbusse.

mrhuss: (2)

Auf dem gesperrten Abschnitt Hausach-St. Georgen hätte ein Bus, der ohne Zwischenhalt fährt, in Hornberg die Umgehungsstraße durch den Tunnel benutzt und in Triberg die Stichstraße zum Bahnhof auslässt, die Fahrtzeiten des Zugs wahrscheinlich sogar halten können, wenn auch nur knapp.

So wie der Schnellbus bei uns. Vorgestern gab es Baustelle Geldermalsen-Houten. Die "IC"s hielten ausserplanmässig in Geldermalsen. Ab dort gab es dann:

1. "Stopbus" für Culemborg, Houten Castellum und Houten. In Houten gab es dann wieder Züge nach Utrecht Lunetten und Utrecht Vaartsche Rijn.
2. Schnellbus nach Utrecht, nonstop. Ersatz für den "IC", der Den Bosch-Utrecht nonstop fährt.

Stattdessen hat man alle Busse über Hornberg und Triberg Bahnhof geschickt, bei mehr als großzügigen Fahrt- und Umsteigezeiten, und dass obwohl eh immer zwei Busse für einen Zug eingesetzt wurden.

Wesentlicher Unterschied DE/NL: zwischen Hausach-St. Georgen gibt es nur eine Haltepolitik, zwischen Den Bosch-Utrecht zwei (DE: Gutach FLM wurde mit einer Mini-RB Hausach-Hornberg v.v. stündlich bedient).

Blickpunkt DB: wir müssen den RE ersetzen also bedienen wir allen Halten des RE.
Blickpunkt NS: es gibt auch Transitreisende (wie in meinem Fall = Eindhoven-Amsterdam) also bieten wir auch Schnellbusse an.

rheinbahn95:

Kurz vor der Kuckucksuhr gibt es eine Stelle wo man direkt an der Strecke steht un in den Tunnel schauen kann - direkt davor ein kleiner Wasserfall. Warst du dort? Wenn nein, musst du das beim nächsten Versuch auf jeden Fall mitnehmen!

Station 2 (Grosshalde Nord, No. 19?) musste ich leider verpasst haben. Dafür war ich dann ein Tag zuvor an Tunnelportal Losberg Nord, No. 17. Nur schade, dass ich den Wanderweg Richtung Langenbachhof verfolgt bin. Anstrengend und kein Bahnerlebnis.


gruß,

Oscar (NL).

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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.

Sammelantwort Schwarzwaldbahn + SEV NL 03.05.

gnampf, Donnerstag, 05.05.2022, 11:42 (vor 1415 Tagen) @ Oscar (NL)

Das hört sich nicht gut an. Aber... die IC2-Garnituren haben doch dieselbe Wagen, sollten also dieselbe Probleme haben und die haben trotzdem gefahren?

Die IC2 haben andere Drehgestelle nach meinem Wissen, daher hatte ja auch nur die das Schaukelproblem zu Anfang. Aber auch dort gibt es wenn ich das richtig gelesen hab das Lieferproblem bei den Radsätzen, weil da wohl eine Lieferung aus der Ukraine hätte kommen sollen. Nur beim IC2 hat man halt keine Wahl, entweder der rollt als ganzes, oder er bleibt als ganzes stehen. Da ist also wohl die Hoffnung, schnell genug wo anders geeignete Räder her zu bekommen, während Regio den Komplettausfall lieber versucht rauszuzögern indem die Laufleistung einzelner Wagen reduziert wird.

Schienenersatzverkehr darf (jedenfalls in den mir bekannten Verkehrsverträgen) nicht einfach so an ein Unternehmen vergeben werden, das zufällig zum Konzern gehört, sondern muss ausgeschrieben werden.

Für den SEV ist doch das EVU zuständig, und erhält auch kein zusätzliches Geld dafür? Warum fordert der Auftraggeber dann eine Ausschreibung? Qualitätskriterien kann ich ja nachvollziehen.
Davon ab sind sicherlich Unternehmen wie DB Regio aus anderen Gründen verpflichtet sowas auszuschreiben, solange es sich um entsprechend langfristige Planungen handelt. Bei einem SEV wegen PU oder ähnlich spontamen ist das was anderes.

Ich glaube, das ist hier in NL anders organisiert. NS beauftragt bestimmte lokale Unternehmen, meist Reiseveranstalter. Daher sind die eingesetzten Fahrzeuge (zumindest bei den Schnellbussen) immer Fernreisebusse. Für die "Stopbusse", die allen Zwischenhalten bedienen, verkehren dann übliche Regionalbusse.

Das hat ja mit der Ausschreibung erstmal nichts zu tun, da können ja auch Qualitätskriterien festgelegt werden, wie eben der Einsatz von Reisebussen. Wobei die gerade für Regio-Verbindungen eigentlich nicht so toll sind, da kein Fahrradtransport möglich ist, sie nicht barrierefrei sind, etc. Ein "Linienbus" hat dann zwar keine Gepäckstaumöglichkeit, was man aber durch mehr Kapazität insgesamt ausgleichen könnte an entsprechenden Reisetagen, wenn man wollte. Dafür können Rollis, Kinderwagen, Fahrrädert, etc. mitfahren, und man hat sein Gepäck im Blick. Der Fahrgastwechsel dürfte auch flüssiger gehen, wenn der Busfahrer nicht jedes Mal noch mit raus muß um die Gepäckklappen zu bedienen.

Blickpunkt DB: wir müssen den RE ersetzen also bedienen wir allen Halten des RE.

ist nicht grundsätzlich so. Ich hab auch durchaus schon NV-Strecken erlebt, wo verschiedene "SEV-Typen" unterwegs waren, vom SEV mit Halt überall, über den "RE-SEV" mit Halt an "wichtigen" Stationen, bis hin zum SEV der keinerlei Unterwegshalte hat, um so den Anschluß an den Zug sicherzustellen oder zumindest zu optimieren. Und das halt gleichzeitig.

Sammelantwort Schwarzwaldbahn + SEV NL 03.05.

JanZ, HB, Donnerstag, 05.05.2022, 16:41 (vor 1415 Tagen) @ gnampf

Schienenersatzverkehr darf (jedenfalls in den mir bekannten Verkehrsverträgen) nicht einfach so an ein Unternehmen vergeben werden, das zufällig zum Konzern gehört, sondern muss ausgeschrieben werden.


Für den SEV ist doch das EVU zuständig, und erhält auch kein zusätzliches Geld dafür? Warum fordert der Auftraggeber dann eine Ausschreibung? Qualitätskriterien kann ich ja nachvollziehen.

Da hast du mich erwischt. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Vorgabe tatsächlich vom Aufgabenträger kommt. Für möglich halte ich aber trotzdem, dass er dazu welche macht, z.B. um den Mittelstand oder den Wettbewerb allgemein zu fördern.

Davon ab sind sicherlich Unternehmen wie DB Regio aus anderen Gründen verpflichtet sowas auszuschreiben, solange es sich um entsprechend langfristige Planungen handelt.

Du meinst wegen unternehmensinterner Compliance-Richtlinien? Das wäre dann die andere Möglichkeit, warum sowas ausgeschrieben werden muss.

Bei einem SEV wegen PU oder ähnlich spontamen ist das was anderes.

Das heißt dann offiziell auch Busnotverkehr und nicht SEV.

Ich glaube, das ist hier in NL anders organisiert. NS beauftragt bestimmte lokale Unternehmen, meist Reiseveranstalter. Daher sind die eingesetzten Fahrzeuge (zumindest bei den Schnellbussen) immer Fernreisebusse. Für die "Stopbusse", die allen Zwischenhalten bedienen, verkehren dann übliche Regionalbusse.


Das hat ja mit der Ausschreibung erstmal nichts zu tun, da können ja auch Qualitätskriterien festgelegt werden, wie eben der Einsatz von Reisebussen. Wobei die gerade für Regio-Verbindungen eigentlich nicht so toll sind, da kein Fahrradtransport möglich ist, sie nicht barrierefrei sind, etc. Ein "Linienbus" hat dann zwar keine Gepäckstaumöglichkeit, was man aber durch mehr Kapazität insgesamt ausgleichen könnte an entsprechenden Reisetagen, wenn man wollte. Dafür können Rollis, Kinderwagen, Fahrrädert, etc. mitfahren, und man hat sein Gepäck im Blick. Der Fahrgastwechsel dürfte auch flüssiger gehen, wenn der Busfahrer nicht jedes Mal noch mit raus muß um die Gepäckklappen zu bedienen.

Der letzte Punkt erübrigt sich bei Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, sowas hatte ich mal zwischen Amsterdam Sloterdijk und Schiphol. Da fuhren tatsächlich Reisebusse.
Bei Fahrrädern kenne ich es eigentlich nur so, dass die im SEV nicht mitgenommen werden können. Vielleicht gibt es Ausnahmen bei üblicherweise stark von Radfahrern frequentierten Strecken.

Blickpunkt DB: wir müssen den RE ersetzen also bedienen wir allen Halten des RE.


ist nicht grundsätzlich so. Ich hab auch durchaus schon NV-Strecken erlebt, wo verschiedene "SEV-Typen" unterwegs waren, vom SEV mit Halt überall, über den "RE-SEV" mit Halt an "wichtigen" Stationen, bis hin zum SEV der keinerlei Unterwegshalte hat, um so den Anschluß an den Zug sicherzustellen oder zumindest zu optimieren. Und das halt gleichzeitig.

So ist es, das hängt ganz von der jeweiligen Situation ab.

Sammelantwort Schwarzwaldbahn + SEV NL 03.05.

gnampf, Donnerstag, 05.05.2022, 17:26 (vor 1415 Tagen) @ JanZ

Da hast du mich erwischt. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Vorgabe tatsächlich vom Aufgabenträger kommt. Für möglich halte ich aber trotzdem, dass er dazu welche macht, z.B. um den Mittelstand oder den Wettbewerb allgemein zu fördern.

Hm, den Mittelstand kann er damit aber kaum fördern, außer er schreibt regionale Ausschreibungen oder sowas vor. Keine Ahnung, ob er das überhaupt dürfte, immerhin wird das Angebot damit auch wieder ein Stück unkalkulierbarer.

Du meinst wegen unternehmensinterner Compliance-Richtlinien? Das wäre dann die andere Möglichkeit, warum sowas ausgeschrieben werden muss.

Ich mein vor allem auch wegen gesetzlicher/vergaberechtlicher Vorgaben. Gerade bei Unternehmen wie der DB dürfte ohne Ausschreibung schnell eine Klage am Laufen sein.

Das heißt dann offiziell auch Busnotverkehr und nicht SEV.

oder im Volksmund "schön wäre es, wenn jetzt zumindest ein Bus käme" ;-)

Der letzte Punkt erübrigt sich bei Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, sowas hatte ich mal zwischen Amsterdam Sloterdijk und Schiphol. Da fuhren tatsächlich Reisebusse.

Das stimmt wohl. In Deutschland hatte ich auch schon Reisebusse, da wurde das Problem mit den Gepäckfächern auch einfach gelöst: sie wurden nicht geöffnet. Wer Gepäck hatte musste halt schauen, wie er das im Fahrgastraum unter bringt.

Bei Fahrrädern kenne ich es eigentlich nur so, dass die im SEV nicht mitgenommen werden können. Vielleicht gibt es Ausnahmen bei üblicherweise stark von Radfahrern frequentierten Strecken.

Die Kapazitäten sind halt meist beschränkter als beim Zug, weil man es ausnutzt, das man den Bus stärker skalieren kann... dann fahren eben wenn wenig Fahrgäste unterwegs sind auch wenig Busse, womit die wieder stark ausgelastet sind und kein Platz für Räder bleibt. Aber prinzipiell wäre das beim Linienbus ja möglich vom Stellplatz her. Gut, beim Einsatz von Reisebussen wurden wohl auch schon Fahrräder ins Gepäckfach eingeladen, die da aber halt komplett ungesichert dann rumfliegen. Man könnte einen Fahrradträger oder Fahrradtransportanhänger mitnehmen, aber das kostet dann eben wieder viel Zeit in der Bedienung.

So ist es, das hängt ganz von der jeweiligen Situation ab.

und die beste Situation war der SEV, der von Würzburg bis Treuchlingen jede Station anfahren sollte laut DB Navigator. Auf halbem Weg, in Steinach, wurden wir dann alle aus dem Bus geworfen, weil er hätte einen anderen Plan und alles andere sei im eh völlig egal. Die örtlichen Taxi-Unternehmen waren leider ähnlich geschäftstüchtig, so dass es eine lange Nacht wurde.

Sammelantwort Schwarzwaldbahn + SEV NL 03.05.

JanZ, HB, Donnerstag, 05.05.2022, 21:08 (vor 1415 Tagen) @ gnampf

Da hast du mich erwischt. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Vorgabe tatsächlich vom Aufgabenträger kommt. Für möglich halte ich aber trotzdem, dass er dazu welche macht, z.B. um den Mittelstand oder den Wettbewerb allgemein zu fördern.


Hm, den Mittelstand kann er damit aber kaum fördern, außer er schreibt regionale Ausschreibungen oder sowas vor.

Oder maximale Losgrößen.

Keine Ahnung, ob er das überhaupt dürfte, immerhin wird das Angebot damit auch wieder ein Stück unkalkulierbarer.

Als ob es auf dieses kleine Stück Unkalkulierbarkeit noch ankäme ;-). Nee, im Ernst, ich weiß es auch nicht genau.

Du meinst wegen unternehmensinterner Compliance-Richtlinien? Das wäre dann die andere Möglichkeit, warum sowas ausgeschrieben werden muss.


Ich mein vor allem auch wegen gesetzlicher/vergaberechtlicher Vorgaben. Gerade bei Unternehmen wie der DB dürfte ohne Ausschreibung schnell eine Klage am Laufen sein.

Auf welcher Grundlage dann? Als öffentlicher Dienst gilt die DB doch meines Wissens nicht, obwohl im Eigentum des Bundes.

Das heißt dann offiziell auch Busnotverkehr und nicht SEV.


oder im Volksmund "schön wäre es, wenn jetzt zumindest ein Bus käme" ;-)

:-)

So ist es, das hängt ganz von der jeweiligen Situation ab.


und die beste Situation war der SEV, der von Würzburg bis Treuchlingen jede Station anfahren sollte laut DB Navigator. Auf halbem Weg, in Steinach, wurden wir dann alle aus dem Bus geworfen, weil er hätte einen anderen Plan und alles andere sei im eh völlig egal. Die örtlichen Taxi-Unternehmen waren leider ähnlich geschäftstüchtig, so dass es eine lange Nacht wurde.

Da kann ich mit einem positiveren Erlebnis kontern: Busnotverkehr ab Nienburg wegen vereister Oberleitung, Straßen sind natürlich ebenfalls vereist. Der Bus soll eigentlich nur bis Verden fahren, weil von da noch Züge fahren sollen. Es ist halt nur schon nach Mitternacht, und etliche Leute wollen nach Bremen oder sogar Bremerhaven. Zum Glück ist ein DB-Mitarbeiter an Bord, der so lange herumtelefoniert, bis der Bus nach Bremen weiter fahren darf. So wurde die Nacht zwar kürzer als ursprünglich geplant (in Bezug auf Schlafen), aber wenigstens kürzer als befürchtet (in Bezug auf Unterwegssein).

Sammelantwort Schwarzwaldbahn + SEV NL 03.05.

mrhuss, FKON, Freitag, 06.05.2022, 12:32 (vor 1414 Tagen) @ Oscar (NL)

mrhuss: (1)

Wegen übermäßiger Abnutzung an den Rädern ist momentan ein Teil der Flotte außer Gefecht gesetzt. Man spekuliert, dass das etwas mit den neuen Schienen und Schwellen zu tun hat.


Das hört sich nicht gut an. Aber... die IC2-Garnituren haben doch dieselbe Wagen, sollten also dieselbe Probleme haben und die haben trotzdem gefahren?

Auf der Strecke fährt der Dosto-RE normalerweise stündlich, ein IC2 zwei Mal pro Woche (!). Da ist die Abnutzung dann nicht so groß. ;)

Das Drama geht jetzt schon seit Mitte März und soll noch bis mindestens Ende des Monats andauern.


Komisch. Irgendwie war DB Regio nicht in der Lage, Ersatzfahrzeuge zu stellen? Dann hätte es nach wie vor Stundentakt gegeben und man hätte erschliessen können, ob die Fahrzeuge und/oder die Strecke das Problem verursachte(n), oder weder noch.

Es wurden wohl kurzfristig eine einstellige Zahl an Wagen aus Ulm rangeschafft. Inzwischen scheinen alle Ersatzfahrzeuge wieder weg zu sein. Bemerkenswert ist, dass es noch nicht so lange her ist, dass man am Oberrhein massenhaft Dosto-Wagen durch Desiro HC ersetzt hat. Aber die Wagen sind wohl entweder alle schon entsorgt oder man hat schlicht keinen Bock gehabt.

Blickpunkt DB: wir müssen den RE ersetzen also bedienen wir allen Halten des RE.
Blickpunkt NS: es gibt auch Transitreisende (wie in meinem Fall = Eindhoven-Amsterdam) also bieten wir auch Schnellbusse an.

So ist es. Wobei gerade auf der Schwarzwaldbahn die bis an den Bodensee durchfahrenden Reisenden auch nicht wenige sind, was das ganze noch unverständlicher macht.

Wolfach und Schwarzwaldbahn.

makalu, Donnerstag, 05.05.2022, 15:19 (vor 1415 Tagen) @ Oscar (NL)

Heute war Schwarzwaldbahn angesagt, aber nicht per Bahn sondern zu Fuss. Leider endete die Fahrt bereits in Hornberg; der Zug von 9:25 fuhr nicht. Auf der Schwarzwaldbahn war leider nur / zum Glück immerhin noch ein Zweistundentakt möglich. Was war passiert? Ein Erdrutsch? Felsenabbruch? Betrieb eingleisig?
Also wurde es eine Wanderung ab Hornberg nach Triberg. Es gibt eine 10 km Variante, aber die meine war s.i.w. 15 km wegen allerhand ungeplante Umwege (fehlende Schilder, Abholzungsarbeiten). Von der Schwarzwaldbahn habe ich hier leider nicht viel gesehen. Musste später erfahren, dass man mit der Gutachtal-Wanderweg mehr von der Bahn sieht.

Ja, das Tal ist eng, die Straße nervt und alles ist zugewachsen, nicht gerade die schönste Stelle zum Wandern. Einen schönen Überblick auf die interessanten Abschnitte gibts aber von der gegenüberliegenden Bergseite oben: Schlossfelsen/Storeck, mit ÖPNV allerdings doch ziemlich schwer zu erreichen, vielleicht geht es von St. Georgen aus mit dem Rad am einfachsten.

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