NJ 471 Hildesheim Hbf (Fahrkarten und Angebote)
hmanz, Hildesheim, Sonntag, 24.04.2022, 17:46 (vor 1418 Tagen)
Hallo zusammen,
NJ 471 macht doch auf jeden Fall einen Betriebshalt in Hildesheim Hbf - oder?
Wenn ich bspw. eine Fahrkarte Berlin - Fulda kaufe spricht doch nichts dagegen, in HI Hbf auszusteigen, oder?
Kann man sagen, aus welchem Grund es in Hai Hbf keinen Fahrgasthalt gibt?
MfG,
hmanz
NJ 471 Hildesheim Hbf
JeDi, überall und nirgendwo, Sonntag, 24.04.2022, 17:55 (vor 1418 Tagen) @ hmanz
NJ 471 macht doch auf jeden Fall einen Betriebshalt in Hildesheim Hbf - oder?
Nein.
Wenn ich bspw. eine Fahrkarte Berlin - Fulda kaufe spricht doch nichts dagegen, in HI Hbf auszusteigen, oder?
Kann man sagen, aus welchem Grund es in Hai Hbf keinen Fahrgasthalt gibt?
Nachtstrecke zu kurz, und Sitzwagen hat der Zug ja bekanntlich nicht.
--
Weg mit dem 4744!
NJ 471 Hildesheim Hbf
hmanz, Hildesheim, Sonntag, 24.04.2022, 18:31 (vor 1418 Tagen) @ JeDi
NJ 471 macht doch auf jeden Fall einen Betriebshalt in Hildesheim Hbf - oder?
Nein.
Ok, aber laut fernbahn.de werden in Hildesheim Hbf Wagen aus Hamburg angehangen?
Wenn ich bspw. eine Fahrkarte Berlin - Fulda kaufe spricht doch nichts dagegen, in HI Hbf auszusteigen, oder?
Kann man sagen, aus welchem Grund es in Hai Hbf keinen Fahrgasthalt gibt?
Nachtstrecke zu kurz, und Sitzwagen hat der Zug ja bekanntlich nicht.
Doch, als IC 60471.
NJ 471 Hildesheim Hbf
JeDi, überall und nirgendwo, Sonntag, 24.04.2022, 18:50 (vor 1418 Tagen) @ hmanz
NJ 471 macht doch auf jeden Fall einen Betriebshalt in Hildesheim Hbf - oder?
Nein.
Ok, aber laut fernbahn.de werden in Hildesheim Hbf Wagen aus Hamburg angehangen?
Das kann auch durchaus mal in anderen Bahnhöfen passieren - in diesem Jahr z.B. über längere Perioden planmäßig in Hannover-Wülfel.
Wenn ich bspw. eine Fahrkarte Berlin - Fulda kaufe spricht doch nichts dagegen, in HI Hbf auszusteigen, oder?
Kann man sagen, aus welchem Grund es in Hai Hbf keinen Fahrgasthalt gibt?
Nachtstrecke zu kurz, und Sitzwagen hat der Zug ja bekanntlich nicht.
Doch, als IC 60471.
Jo. Das ist aber nicht NJ 471.
--
Weg mit dem 4744!
60471 Braunschweig umsteigen
Nordy, Sonntag, 24.04.2022, 19:20 (vor 1418 Tagen) @ hmanz
warum nicht
20:54
Berlin Hbf (tief)
IC 60471
Gl. 3
23:26
Braunschweig Hbf
23:35
Braunschweig Hbf
ENO RE50 (83586)
Hildesheim Hbf
00:02
NJ 471 Hildesheim Hbf
sflori, Sonntag, 24.04.2022, 19:00 (vor 1418 Tagen) @ hmanz
bearbeitet von sflori, Sonntag, 24.04.2022, 19:03
NJ 471 macht doch auf jeden Fall einen Betriebshalt in Hildesheim Hbf - oder?
Meist hält er gegen Mitternacht dort. Aus betrieblichen Gründen kann das aber auch sehr spontan entfallen, z.B. wenn das Vereinen entfällt. Dann müsste man von Göttingen aus zurückfahren, wo man allerdings erst gegen 4 Uhr gescheit weg kommt. Naja, ich würde das Risiko eingehen. ;)
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Bye. Flo.
NJ 471 Hildesheim Hbf
hmanz, Hildesheim, Sonntag, 24.04.2022, 21:41 (vor 1418 Tagen) @ sflori
NJ 471 macht doch auf jeden Fall einen Betriebshalt in Hildesheim Hbf - oder?
Meist hält er gegen Mitternacht dort. Aus betrieblichen Gründen kann das aber auch sehr spontan entfallen, z.B. wenn das Vereinen entfällt. Dann müsste man von Göttingen aus zurückfahren, wo man allerdings erst gegen 4 Uhr gescheit weg kommt. Naja, ich würde das Risiko eingehen. ;)
Danke für die Zeiten.
Das wäre die schönere, 'interessantere' Lösung...
Ich bin noch am Überlegen, prinzipiell würde ich schon gern kurz nach Mitternacht in mein Hildesheim Bett kriechen ;-)
NJ 471 Hildesheim Hbf
Ludo, Niedersachsen, Sonntag, 24.04.2022, 22:54 (vor 1418 Tagen) @ hmanz
Hallo zusammen,
NJ 471 macht doch auf jeden Fall einen Betriebshalt in Hildesheim Hbf - oder?
Wenn ich bspw. eine Fahrkarte Berlin - Fulda kaufe spricht doch nichts dagegen, in HI Hbf auszusteigen, oder?
Und woher willst du wissen, dass die Türen auch freigegeben werden? Bei Betriebshalten kann es auch sein, dass der Zugchef sich lediglich eine Tür freischließt, die dann vom Personal „bewacht“ wird.
Gruß, Ludo
NJ 471 Hildesheim Hbf
Toni, Montag, 25.04.2022, 08:54 (vor 1417 Tagen) @ hmanz
Hi,
ich habe mich noch nicht getraut in Hildesheim einzusteigen, aber aussteigen klappte immer.
Bei meinen Fahrten waren immer alle Türen gegen Mitternacht in Hildesheim freigegeben, genauso bei der Ankunft gegen (ich glaube planmäßig gegen so 4:30) in Hildesheim Hbf.
Ein- und Ausstieg an nicht dazu best. Stelle ordnungswidrig
michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 09:51 (vor 1417 Tagen) @ Toni
Hi,
ich habe mich noch nicht getraut in Hildesheim einzusteigen, aber aussteigen klappte immer.
Bei meinen Fahrten waren immer alle Türen gegen Mitternacht in Hildesheim freigegeben, genauso bei der Ankunft gegen (ich glaube planmäßig gegen so 4:30) in Hildesheim Hbf.
Nur, weil etwas klappt, heißt es nicht, dass es erlaubt ist. Man könnte auf die Idee kommen, dass die Stelle Hildesheim Hbf bei dem genannten Zug nicht dazu bestimmt ist, ein- und auszusteigen. Somit handelte es sich um Ordnungswidrigkeiten. Siehe §63, Abs. 1 und §64b, Abs.1 , Nummer 2 EBO.
Ein Glück gibt es in Deutschland Regeln!
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Montag, 25.04.2022, 09:55 (vor 1417 Tagen) @ michael_seelze
Sonst könnte noch jeder machen, was er wolle. ;-)
Wie ist das mit dem am Bstg rauchendem Personal?
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 25.04.2022, 11:02 (vor 1417 Tagen) @ michael_seelze
bearbeitet von Der Blaschke, Montag, 25.04.2022, 11:03
Huhu.
Ist das ausstiegsberechtigt, wenn es für dienstliche Tätigkeiten gar nicht notwendig wäre?
Ich hoffe, dass die für Hildesheim örtlich zuständige BPol hier mitliest, damit sie in ihren Nachtschichten demnächst ordentlich was zu beanzeigen hat. Und alle anderen betroffenen Dienststellen natürlich auch.
Was aber doch noch zu klären ist: welcher Zugteil hält denn an welchem Bahnsteig und wer rangiert bei wem wo drauf? Ich hab grad keine Lust zur Recherche.
In Hannover durften wir mal aussteigen - nur wies der Schaffner darauf hin, dass sich die Wägelchen nach einer Weile an einem anderen Bahnsteig wiederfinden werden und zwischenzeitlich gar nicht erreichbar sind.
Und es soll doch auch schon vorgekommen sein, dass Leutchen ausstiegen, ihr Zugteil rumrangiert wurde und sie dann in den verbliebenen aber falschen Zugteil eingestiegen sind. Dann aber nicht mehr reagieren konnten, weil die Abfahrt gekommen war.
In Summe lehrt uns das, dass es eine Weisung 534/22 für Reisezüge mit Personenbeförferung geben muss. Betriebshalte zu Zwecken folgender Rangiertätigkeiten dürfen ausnahmslos nicht an Bahnsteigen erfolgen. Betriebshalte ohne Veränderung der Zugbildung dürfen nur dann an Bahnsteigen erfolgen, wenn sichergestellt ist, dass eine auch mißbräuchliche Öffnung von Außentüren verunmöglicht wird und der Bahnsteig von außen durch zertifizierte Sicherheitskräfte überwacht wird. Diese müssen vor Weiterfahrt des Zuges erst den ordnungsgemäßen Zustand bestätigen.
Mein lieber Schwan, jetzt muss ich den Plüschetagen auch noch ihre Befehle diktieren. Alles muss man selbst machen ...
Schöne Grüße von jörg
Wie ist das mit dem am Bstg rauchendem Personal?
gnampf, Montag, 25.04.2022, 11:31 (vor 1417 Tagen) @ Der Blaschke
Ist das ausstiegsberechtigt, wenn es für dienstliche Tätigkeiten gar nicht notwendig wäre?
Spielt doch keine Rolle. Da in der Regel abseits der Raucherbereiche, und am besten direkt an den Einstiegstüren geraucht wird, riskieren sie damit so oder so eine Abmahnung, die es in der Praxis wohl leider nie gibt... denn sonst wäre das nicht so weit verbreitet.
Ich hoffe, dass die für Hildesheim örtlich zuständige BPol hier mitliest, damit sie in ihren Nachtschichten demnächst ordentlich was zu beanzeigen hat. Und alle anderen betroffenen Dienststellen natürlich auch.
Sind bei Ordnungswidrigkeiten nicht eigentlich die örtlichen Behörden zuständig, und die Polizei kann maximal Amtshilfe leisten?
Und es soll doch auch schon vorgekommen sein, dass Leutchen ausstiegen, ihr Zugteil rumrangiert wurde und sie dann in den verbliebenen aber falschen Zugteil eingestiegen sind. Dann aber nicht mehr reagieren konnten, weil die Abfahrt gekommen war.
Es soll auch schon vorgekommen sein, dass Leutchen ausgestiegen sind zum Quarzen, und ihr Zug dann ohne sie weiter gefahren ist. Gut so, anders lernen sie es nicht.
Mein lieber Schwan, jetzt muss ich den Plüschetagen auch noch ihre Befehle diktieren. Alles muss man selbst machen ...
Wat bringen die tollsten Befehle, Regeln, Vorschriften, Gesetze und auch Strafen, wenn es dann keinen gibt der den Kram durchsetzt? Taugt dann nur dazu, dass sich diejenigen, die den Kram erlassen haben, lächerlich machen.
Es fließt in die richtige Richtung ...
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 25.04.2022, 12:21 (vor 1417 Tagen) @ gnampf
Hey.
Ist das ausstiegsberechtigt, wenn es für dienstliche Tätigkeiten gar nicht notwendig wäre?
Spielt doch keine Rolle. Da in der Regel abseits der Raucherbereiche, und am besten direkt an den Einstiegstüren geraucht wird, riskieren sie damit so oder so eine Abmahnung, die es in der Praxis wohl leider nie gibt... denn sonst wäre das nicht so weit verbreitet.
Würde man sie konsequenterweise entlassen, wäre das Problem gelöst: mangels personellem Nachschubs fiele der Zug dann aus. Und weil das jeder vom Personal weiß, macht jeder, was er will.
Deswegen ist Zuwanderung auch in Massen was gutes. Wird aus dem Arbeitnehmermarkt wieder ein Arbeitgebermarkt. Und wenn man dann noch von oben für finanziellen sozialen Druck unten sorgt ...
Wat bringen die tollsten Befehle, Regeln, Vorschriften, Gesetze und auch Strafen, wenn es dann keinen gibt der den Kram durchsetzt? Taugt dann nur dazu, dass sich diejenigen, die den Kram erlassen haben, lächerlich machen.
Weswegen der Polizeistaat weiter ausgebaut und etabliert werden muss. Die Coronamaßnahmen waren und sind da ein guter Test und ein Schritt in die richtige Richtung. Das zusammen mit den obigen Schritten könnte, nicht sofort aber in Bälde, dazu führen, dass da an der Einstiegstür niemand mehr qualmt und die Kippe ins Gleisbett wirft. Weder Kunde noch Personal.
Singapurianische Zustände. Ein Traum.
Noch.
Schöne Grüße von jörg
Es fließt in die richtige Richtung ...
gnampf, Montag, 25.04.2022, 14:07 (vor 1417 Tagen) @ Der Blaschke
Würde man sie konsequenterweise entlassen, wäre das Problem gelöst: mangels personellem Nachschubs fiele der Zug dann aus. Und weil das jeder vom Personal weiß, macht jeder, was er will.
Och, entlassen wird beim ersten Mal schon rechtlich gar nicht drin sein, und muß ja auch nicht. Abmahnung mit dem Angebot für ein Entzugsprogramm. Rauswerfen dann bei wiederholten Verstößen.
Und gerade im Bereich Zub sollte man sich wohl besser nicht zu sicher fühlen, die DB arbeitet ja durchaus dran, dort die Anforderungen zu reduzieren um mehr Arbeitswillige zur Verfügung zu haben.
Deswegen ist Zuwanderung auch in Massen was gutes. Wird aus dem Arbeitnehmermarkt wieder ein Arbeitgebermarkt. Und wenn man dann noch von oben für finanziellen sozialen Druck unten sorgt ...
Wenn sie ausreichend Deutsch sprechen um auch kompliziertere Verhalten klären zu können, und den Rest der nötig ist beigebracht bekommen... klar, warum nicht?
Weswegen der Polizeistaat weiter ausgebaut und etabliert werden muss. Die Coronamaßnahmen waren und sind da ein guter Test und ein Schritt in die richtige Richtung. Das zusammen mit den obigen Schritten könnte, nicht sofort aber in Bälde, dazu führen, dass da an der Einstiegstür niemand mehr qualmt und die Kippe ins Gleisbett wirft. Weder Kunde noch Personal.
Nö, die Corona-Maßnahmen sind da das Beispiel der Lachnummer, denn meist haben die keinen gekratzt. Wie sollte die Polizei sich da auch drum kümmern, die haben ja so schon viel zu wenig Personal. Kamen dann ein paar Extremfälle in die Medien und wurden entsprechend zerrupft, worauf dann noch weniger eingehalten und kontrolliert wurde. Bis am Ende eh keiner mehr durchgestiegen ist.
Und ja, wenn es verboten ist auf einer Parkbank ein Buch zu lesen, dann ist das zwar extrem unsinnig, aber trotzdem erstmal so. Dagegen bemüht man dann die Gerichte, die das wieder kassieren. Aber es ist nicht der Job oder die Befugnis der Polizei zu entscheiden ob das Gesetz sinnig ist oder nicht.
Singapurianische Zustände. Ein Traum.
Genau so eben nicht. Hier wird keiner ausgeprügelt, an den Pranger gestellt, oder durch automatisierte Überwachung rund um die Uhr kontrolliert. Alles was ich will ist doch, dass man auch dann und wann mal einen Polizisten wahrnimmt und der dann auch eingreift wenn was nicht passt. Ohne das sie deswegen einfach jederzeit in meine Wohnung oder mich durchsuchen dürfen etc. Aber wenn die Radler vor den Augen der Polizei über die rote Ampel knallen...
Automatisierte Überwachung dagegen können wir von mir aus ruhig komplett abschaffen. Bringt eh nichts, schau dir nur die fest installierten Blitzer an. Sind eher noch Gefahrenschwerpunkte dadurch geschaffen worden, weil beim Blitzer alle hart runter bremsen und danach wieder Stoff geben. Lieber 'nen schön versteckten Blitzer der ständig wo anders steht. Und ja, auch da wo kein Unfallschwerpunkt ist, denn auch da gelten die Regeln.
Noch.
Nicht.
Wir können natürlich auch den anderen Weg gehen, Polizei wird abgeschafft. Wir erschaffen Gesetze für und gegen alles, aber interessieren tuts keinen, jeder macht was er will. Nachbar nervt? Knall ich ihn halt ab. Der Porsche gefällt mir? Na dann nehm ich mir den. Die Ampel ist rot? Die anderen werden schon bremsen.
Blick in die Zukunft ...
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 25.04.2022, 14:52 (vor 1417 Tagen) @ gnampf
Hey.
Und gerade im Bereich Zub sollte man sich wohl besser nicht zu sicher fühlen, die DB arbeitet ja durchaus dran, dort die Anforderungen zu reduzieren um mehr Arbeitswillige zur Verfügung zu haben.
Stimmt. Mittlerweile dürfen sogar Externe Zugchef im FV werden.
Wir können natürlich auch den anderen Weg gehen, Polizei wird abgeschafft. Wir erschaffen Gesetze für und gegen alles, aber interessieren tuts keinen, jeder macht was er will.
Ja, u.U. auch mit Hilfe von Backschisch. Aber wir Deutschen erfinden dann auch dafür noch Regeln. Etwa die Größe und Beschaffenheit einer Backschisch-Tasche im Paß. Und der Ablauf einer Übergabe von Barem beim Amt.
Nachbar nervt? Knall ich ihn halt ab.
Das mag ich so an den Clans fremder Kulturen: was da an Ressoucen gespart wird. Der Deutsche rennt zum Anwalt. Dann wird geklagt. Weil da ein Ast der Hecke falsch wächst. Oder wer um 22.02h noch gestaubsaugt hat. Wo es genaugenommen um was anderes geht. Und so verschwenden sie Unmengen Energie für klein-klein-Kindergartenkram. Die Alternative ist halt reichlich Nachwuchs zu produzieren (da scheitern wir auch ja auch ...) und dadurch den ein oder anderen vorzeitigen Verlust zu kompensieren. Peng.
So ähnlich auf dem Zug: 60er schreiben mit all dem folgenden Klimbim ist nur Aufwand - stattdessen einfach abends in Lemmie raussetzen. Oder wie neulich die dann heulenden Kiddys, die betrügen wollten und dann einfach nicht mitkamen. Nicht so viel Verwaltung, sondern einfach Fakten schaffen.
Der Porsche gefällt mir? Na dann nehm ich mir den.
Axel Foley: "Ist das dein Auto?"
Jeannette 'Jenny' Summers: "Nicht doch. In Beverly Hills nehmen wir immer den Wagen, der gerade greifbar ist."
Okay, war kein Porsche ...
Die Ampel ist rot? Die anderen werden schon bremsen.
Solange alle so fahren und alle wissen, dass alle so fahren und entsprechend sich alle jeweils drauf einstellen, ist alles in Butter.
Und, Stichwort rot: permissives Fahren ist bei der Eisenbahn keine neue Erfindung ... Fand ich in Frankreich mal beeindruckend, wie wir erst auf den TGV vor uns aufschlossen und dann der TGV hinter uns auf uns.
Schöne Grüße von jörg
Blick in die Zukunft ...
gnampf, Dienstag, 26.04.2022, 19:50 (vor 1416 Tagen) @ Der Blaschke
Stimmt. Mittlerweile dürfen sogar Externe Zugchef im FV werden.
Unter Externe versteh ich sowas wie "Zugchef von Flixtrain arbeitet im ICE als Arbeitnehmerüberlassung".
Ja, u.U. auch mit Hilfe von Backschisch. Aber wir Deutschen erfinden dann auch dafür noch Regeln. Etwa die Größe und Beschaffenheit einer Backschisch-Tasche im Paß. Und der Ablauf einer Übergabe von Barem beim Amt.
Der schnöde Mammon hilft dir da recht schnell recht wenig, wenn sich erstmal rumge"sprochen" hat, dass ab sofort eine gute Faust / Schwert / Knarre mehr beim Überleben hilft.
Das mag ich so an den Clans fremder Kulturen: was da an Ressoucen gespart wird. Der Deutsche rennt zum Anwalt. Dann wird geklagt. Weil da ein Ast der Hecke falsch wächst. Oder wer um 22.02h noch gestaubsaugt hat. Wo es genaugenommen um was anderes geht. Und so verschwenden sie Unmengen Energie für klein-klein-Kindergartenkram. Die Alternative ist halt reichlich Nachwuchs zu produzieren (da scheitern wir auch ja auch ...) und dadurch den ein oder anderen vorzeitigen Verlust zu kompensieren. Peng.
Janu, denk mal an all die investierte Kohle. 'ne Million bis der Nachwuchs 18 ist. Was man davon alles an Anwälten bezahlen kann.
So ähnlich auf dem Zug: 60er schreiben mit all dem folgenden Klimbim ist nur Aufwand - stattdessen einfach abends in Lemmie raussetzen. Oder wie neulich die dann heulenden Kiddys, die betrügen wollten und dann einfach nicht mitkamen. Nicht so viel Verwaltung, sondern einfach Fakten schaffen.
Hilft aber auch nur beim letzten Zug am Abend, oder wenn das mit über 90% Wahrscheinlichkeit passiert. Wenns dagegen so läuft wie in Bawü zumindest vor einigen Jahren... in eine Kontrolle zu geraten war seltener als ein 6er im Lotto, und entsprehend ist man halt im schlimmsten Fall in den nächsten Zug wieder eingestiegen.
Ja, und wenns dann noch Kiddies sind, dann kannste die ja eh nicht rauswerfen, egal was sie angestellt haben. Sonst biste gleich in der Zeitung, bekommst Einlauf vom Cheffe, Strafanzeige, und die Kiddies ein Freiticket.
Axel Foley: "Ist das dein Auto?"
Jeannette 'Jenny' Summers: "Nicht doch. In Beverly Hills nehmen wir immer den Wagen, der gerade greifbar ist."
So hat er es ja dann mit "seiner" Villa gemacht...
Okay, war kein Porsche ...
Details
Solange alle so fahren und alle wissen, dass alle so fahren und entsprechend sich alle jeweils drauf einstellen, ist alles in Butter.
Klappt, wenn die Straßen mehr als Tempo 10 nicht hergeben, weil entweder eh alles komplett voll ist, oder der Zustand (egal ob von Straße oder Karre) so mies ist, das bei mehr Tempo die Karre auseinander fliegt. Aber nicht wenn'se wie in Deutschland mit ihren Panzern dann mit Tempo 250 durch die Stadt schießen.
Und, Stichwort rot: permissives Fahren ist bei der Eisenbahn keine neue Erfindung ... Fand ich in Frankreich mal beeindruckend, wie wir erst auf den TGV vor uns aufschlossen und dann der TGV hinter uns auf uns.
Fahren auf Befehl kannste auch bei uns haben. Hilft dir halt nicht viel, wenn der da vor dir halt trotzdem im Weg steht und du damit nicht weiter kommst. Biste halt noch ein paar hundert Meter vorgerückt, aber immer noch nicht am Ziel oder auch nur am Bahnsteig. Insofern nur sinnvoll, wenn da Liebe gemacht werden soll... also verkuppeln und abschleppen.
Für Ordnungswidrigkeiten nach EBO Bundespolizei zuständig
michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 20:26 (vor 1417 Tagen) @ gnampf
Ich hoffe, dass die für Hildesheim örtlich zuständige BPol hier mitliest, damit sie in ihren Nachtschichten demnächst ordentlich was zu beanzeigen hat. Und alle anderen betroffenen Dienststellen natürlich auch.
Sind bei Ordnungswidrigkeiten nicht eigentlich die örtlichen Behörden zuständig, und die Polizei kann maximal Amtshilfe leisten?
Praktischerweise hat die BuPO einen Standort in Hildesheim Hbf.
Zur zweiten Frage bietet die EBO in § 64, Absatz 3 eine Antwort:
Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach den Absätzen 1 und 2 wird im Bereich der Eisenbahnen des Bundes auf die in der Rechtsverordnung nach § 58 Abs. 1 des Bundespolizeigesetzes bestimmte Bundespolizeibehörde übertragen.
Lt §1, Absatz 3, Nummer 5, Buchstabe d der entsprechenden "Verordnung über die Zuständigkeit der Bundespolizeibehörden" (BPolZV) sind
die jeweils örtlich zuständige Bundespolizeidirektion für die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten nach § 64b Abs. 3 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung [sachlich zuständig]. Dies schließt die Zuständigkeit für die Erteilung von Verwarnungen bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten ein.
Da Hildesheim im Bundesland Niedersachsen liegt ist die Bundespolizeidirektion Hannover gemäß § 2, Absatz 1, Nummer 2 BPolZV örtlich zuständig. Wenn der Einsatz über die Grenze des genannten Zuständigkeitsbereiches hinaus zweckmäßig ist, sind die Bundespolizeibehörden für die Wahrnehmung bahnpolizeilicher Aufgaben bundesweit zuständig (siehe § 2, Absatz 1, Nummer 2 BPolZV).
Klarstellung
sflori, Montag, 25.04.2022, 14:07 (vor 1417 Tagen) @ michael_seelze
Somit handelte es sich um Ordnungswidrigkeiten. Siehe §63, Abs. 1 und §64b, Abs.1 , Nummer 2 EBO.
Das betrifft z.B. das Ein- und Aussteigen auf der freien Strecke nach unbefugter Betätigung der Notbremse oder an haltzeigenden Signalen. In der Regel ist es auch mit einer unbefugten Betätigung der Aufhebung der Türblockierung verbunden.
Daher ein guter Hinweis, aber sicher nicht anwendbar in Hildesheim Hbf. ;)
Bye. Flo.
Klarstellung?
michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 20:31 (vor 1417 Tagen) @ sflori
bearbeitet von michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 20:31
Somit handelte es sich um Ordnungswidrigkeiten. Siehe §63, Abs. 1 und §64b, Abs.1 , Nummer 2 EBO.
Das betrifft z.B. das Ein- und Aussteigen auf der freien Strecke nach unbefugter Betätigung der Notbremse oder an haltzeigenden Signalen. In der Regel ist es auch mit einer unbefugten Betätigung der Aufhebung der Türblockierung verbunden.Daher ein guter Hinweis, aber sicher nicht anwendbar in Hildesheim Hbf. ;)
Sicher? Wurde der Begriff der zum Ein- und Aussteigen bestimmten Stelle schon hinreichend definiert? Nebenbei: Ich halte es auch für nicht sehr wahrscheinlich, dass sich das auf einen an einem Personenbahnsteig haltenden Teil eines Reisezuges anwenden ließe, but who knows. Daher schrieb ich "Man könnte auf die Idee kommen".
Klarstellung!
Henrik, Montag, 25.04.2022, 20:58 (vor 1417 Tagen) @ michael_seelze
Somit handelte es sich um Ordnungswidrigkeiten. Siehe §63, Abs. 1 und §64b, Abs.1 , Nummer 2 EBO.
Das betrifft z.B. das Ein- und Aussteigen auf der freien Strecke nach unbefugter Betätigung der Notbremse oder an haltzeigenden Signalen. In der Regel ist es auch mit einer unbefugten Betätigung der Aufhebung der Türblockierung verbunden.
Daher ein guter Hinweis, aber sicher nicht anwendbar in Hildesheim Hbf. ;)
Sicher? Wurde der Begriff der zum Ein- und Aussteigen bestimmten Stelle schon hinreichend definiert? Nebenbei: Ich halte es auch für nicht sehr wahrscheinlich, dass sich das auf einen an einem Personenbahnsteig haltenden Teil eines Reisezuges anwenden ließe, but who knows. Daher schrieb ich "Man könnte auf die Idee kommen".
*hehe* ;)))
Das ergibt sich aus der Natur der Sache heraus.
Damit ist das Thema auch durch.
Ein Bahnsteig eines Hauptbahnhofes ist von der Natur her dafür bestimmt,
dass man an jener Stelle in ein Fahrzeug ein- und auch aussteigen kann.
Das ist die Definition eines Bahnsteiges.
who knows?
Sämtliche Reisenden, Personal etc. weiß es..
unzulässig nach
Sechster Abschnitt
Sicherheit und Ordnung auf dem Gebiet der Bahnanlagen
der EBO ist obiges Vorgehen zumindest definitiv nicht.
Da könnte man auch nicht auf die Idee kommen.
..als Witz ja, jo. klar. wurd ja auch gelacht. ;)
NJ 471 Hildesheim Hbf
Weiler, Montag, 25.04.2022, 17:06 (vor 1417 Tagen) @ hmanz
Hallo zusammen,
NJ 471 macht doch auf jeden Fall einen Betriebshalt in Hildesheim Hbf - oder?
Wenn ich bspw. eine Fahrkarte Berlin - Fulda kaufe spricht doch nichts dagegen, in HI Hbf auszusteigen, oder?
Kann man sagen, aus welchem Grund es in Hai Hbf keinen Fahrgasthalt gibt?
MfG,
hmanz
Weil der NJ 471 im Güterbahnhof Hildesheim hält und das ausschließlich zum Zusetzen der Kurswagen aus Hamburg.
Da sollte es keinen Bahnsteig geben.
NJ 471 Hildesheim Hbf
hmanz, Hildesheim, Montag, 25.04.2022, 20:33 (vor 1417 Tagen) @ Weiler
Weil der NJ 471 im Güterbahnhof Hildesheim hält und das ausschließlich zum Zusetzen der Kurswagen aus Hamburg.
Da sollte es keinen Bahnsteig geben.
Insbesondere Morgens habe ich den NJ öfters im Hbf gesehen...
Selbst wenn aktuell ein Halt im Güterbahnhof vorgesehen ist frage ich mich, warum man keinen Betriebshalt einrichtet, die Zeiten wären für Nachtzüge nicht unüblich, zumal es noch einen späteren/ früheren Halt in Göttingen gibt.
Danke für einige hilfreiche Antworten, schade, dass der Rest der Diskussion abgedriftet ist..
NJ 471 Hildesheim Hbf - Betriebshalt
michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 20:40 (vor 1417 Tagen) @ hmanz
Weil der NJ 471 im Güterbahnhof Hildesheim hält und das ausschließlich zum Zusetzen der Kurswagen aus Hamburg.
Da sollte es keinen Bahnsteig geben.
Insbesondere Morgens habe ich den NJ öfters im Hbf gesehen...
Selbst wenn aktuell ein Halt im Güterbahnhof vorgesehen ist frage ich mich, warum man keinen Betriebshalt einrichtet, die Zeiten wären für Nachtzüge nicht unüblich, zumal es noch einen späteren/ früheren Halt in Göttingen gibt.Danke für einige hilfreiche Antworten, schade, dass der Rest der Diskussion abgedriftet ist..
Ein Betriebshalt nützt nur dem Fahrgast nichts. Der bräuchte einen Regelhalt oder zumindest einen Bedarfshalt, da beim Betriebshalt auf der Betriebsstelle nur bei gehalten werden muss, wenn der Triebfahrzeugführer ein Haltsignal erhält. Siehe Ril 408.2101A01.
NJ 471 Hildesheim Hbf - Betriebshalt
hmanz, Hildesheim, Montag, 25.04.2022, 20:43 (vor 1417 Tagen) @ michael_seelze
Ein Betriebshalt nützt nur dem Fahrgast nichts. Der bräuchte einen Regelhalt oder zumindest einen Bedarfshalt, da beim Betriebshalt auf der Betriebsstelle nur bei gehalten werden muss, wenn der Triebfahrzeugführer ein Haltsignal erhält. Siehe Ril 408.2101A01.
Danke fürs Klugsch*****.
Ich hatte u.a. gehofft, eine sachliche Diskussion über den Sinn von Hildesheim Hbf als Nachtzughalr zu führen. Laut Fahrplan, zum Ein- und Aussteiger von Fahrgästen, in beiden Richtungen.
Hildesheim Hbf als Halt zum Ein-und Ausstieg bei Nachtzügen
michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 20:52 (vor 1417 Tagen) @ hmanz
bearbeitet von michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 20:53
Ich hatte u.a. gehofft, eine sachliche Diskussion über den Sinn von Hildesheim Hbf als Nachtzughalr zu führen. Laut Fahrplan, zum Ein- und Aussteigen von Fahrgästen, in beiden Richtungen.
Aus Fahrgastsicht ist ein Halt hier sicher sinnvoll. Der erspart unnötige Umwege nach Fahrplanauskunft. Warum soll man bspw. von Hannover Hbf nach Braunschweig Hbf fahren, wenn man auch in Hildesheim Hbf einsteigen kann?
Aus EVU-Sicht kostet ein Halt an der Verkehrsstation Geld, das man dem Fahrgastpotential gegenüberstellen sollte. Und er nimmt Flexibilität, da man auf den Betriebshalt einfacher verzichten kann, als auf den Regelhalt. FGR spielen dann auch keine Rolle.
Nicht nötig.
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 25.04.2022, 21:02 (vor 1417 Tagen) @ michael_seelze
Hallo.
Warum soll man bspw. von Hannover Hbf nach Braunschweig Hbf fahren, wenn man auch in Hildesheim Hbf einsteigen kann?
Warum steigt man nicht in Hannover in den 401?
Der fährt ab Göttingen ja mit dem 471 identisch ...
Schöne Grüße von jörg
Hildesheim in Reiserichtung West-->Ost
michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 23:16 (vor 1417 Tagen) @ Der Blaschke
Warum soll man bspw. von Hannover Hbf nach Braunschweig Hbf fahren, wenn man auch in Hildesheim Hbf einsteigen kann?
Warum steigt man nicht in Hannover in den 401?
Der fährt ab Göttingen ja mit dem 471 identisch ...
Ich hatte eher an die Reiserichtung West->Ost gedacht. Will man nicht von Hannover nach Braunschweig NV fahren und dann lange auf den Nachtzug warten, würde sich Hildesheim als Zustiegshalt in den Nachtzug anbieten. Eine gute Anbindung Hannover-Hildesheim im NV vorausgesetzt, die ja zumindestens am Samstagmorgen und Sonntagsmorgen vorhanden ist. Wenn nicht gerade Bauarbeiten sind, wie aktuell bis zum 24.08., und die S-Bahnen daher ersatzlos entfallen. Das wäre sinnvoller, als Hannover(-Hildesheim)-Göttingen-(Hildesheim)-Braunschweig -->Osten zu fahren.
Hildesheim in Reiserichtung West-->Ost
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Dienstag, 26.04.2022, 00:13 (vor 1417 Tagen) @ michael_seelze
Hallo.
Ich hatte eher an die Reiserichtung West->Ost gedacht. Will man nicht von Hannover nach Braunschweig NV fahren und dann lange auf den Nachtzug warten,
... nimmt man den Nacht-ICE Köln Berlin ...
würde sich Hildesheim als Zustiegshalt in den Nachtzug anbieten. Eine gute Anbindung Hannover-Hildesheim im NV vorausgesetzt,
die es Mo - Fr nicht gibt.
die ja zumindestens am Samstagmorgen und Sonntagsmorgen vorhanden ist. Wenn nicht gerade Bauarbeiten sind, wie aktuell bis zum 24.08., und die S-Bahnen daher ersatzlos entfallen.
Sie entfallen nicht: Die Nachtstern-S-Bahnen fahren ab Bismarckstr nach Hildesheim. Und zurück.
Das wäre sinnvoller, als Hannover(-Hildesheim)-Göttingen-(Hildesheim)-Braunschweig -->Osten zu fahren.
Sinnvoll ist es, eine Std früher oder später direkt zu fahren.
Schöne Grüße von jörg
OT: Baustelleninformation
michael_seelze, Dienstag, 26.04.2022, 20:06 (vor 1416 Tagen) @ Der Blaschke
Ich hatte eher an die Reiserichtung West->Ost gedacht. Will man nicht von Hannover nach Braunschweig NV fahren und dann lange auf den Nachtzug warten,
... nimmt man den Nacht-ICE Köln Berlin ...
...wenn man nicht nach Südosten weiter will.
Eine gute Anbindung Hannover-Hildesheim im NV vorausgesetzt,
die ja zumindestens am Samstagmorgen und Sonntagsmorgen vorhanden ist. Wenn nicht gerade Bauarbeiten sind, wie aktuell bis zum 24.08., und die S-Bahnen daher ersatzlos entfallen.
Sie entfallen nicht: Die Nachtstern-S-Bahnen fahren ab Bismarckstr nach Hildesheim. Und zurück.
Ja, in diesem Fall zeigt sich, dass eine zentrale Informationsseite für Fahrplanabweichungen das Mittel der Wahl wäre. Ich hatte unter diesem Link geschaut; die richtige Info bekommt man dagegen hier.
Er wird 'Verkehrshalt' gemeint haben ...
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 25.04.2022, 20:56 (vor 1417 Tagen) @ michael_seelze
Huhu.
Selbst wenn aktuell ein Halt im Güterbahnhof vorgesehen ist frage ich mich, warum man keinen Betriebshalt einrichtet, die Zeiten wären für Nachtzüge nicht unüblich, zumal es noch einen späteren/ früheren Halt in Göttingen gibt.
Ein Betriebshalt nützt nur dem Fahrgast nichts. Der bräuchte einen Regelhalt oder zumindest einen Bedarfshalt
Aus dem Kontext ergibt sich, dass ein solcher Regelhalt wohl auch gemeint ist. Zum Zustieg hält der Zug wie erwähnt später auch noch in Göttingen. Nachtruhe kann also kein Argument sein.
Die Frage, warum in Hildesheim kein Verkehrshalt eingelegt wird, hat also eine gewisse Berechtigung.
Persönliche Vermutung: man hat für die Vereinigung mit dem 401 so eine gewisse Bewegungsfreiheit. Wie hier schon erwähnt, wurde auch schon mal in Wülfel gekuppelt.
Andererseits stellt sich die Frage nach der möglichen Nachfrage für Hildesheim. Hannover Braunschweig und Göttingen gibt's ja schon. Aber: wie hoch sind die Kosten für einen zusätzlichen Verkehrshalt - sprich wieviele Fahrkarten müßte man verkaufen? Könnte man das überhaupt oder ist der Zug eh ausgebucht, so dass gar keine Notwendigkeit besteht.
Schöne Grüße von jörg
Kosten für SPFV-Halt in Hildesheim Hbf
michael_seelze, Montag, 25.04.2022, 23:29 (vor 1417 Tagen) @ Der Blaschke
Die Frage, warum in Hildesheim kein Verkehrshalt eingelegt wird, hat also eine gewisse Berechtigung.
Persönliche Vermutung: man hat für die Vereinigung mit dem 401 so eine gewisse Bewegungsfreiheit. Wie hier schon erwähnt, wurde auch schon mal in Wülfel gekuppelt.
Andererseits stellt sich die Frage nach der möglichen Nachfrage für Hildesheim. Hannover Braunschweig und Göttingen gibt's ja schon. Aber: wie hoch sind die Kosten für einen zusätzlichen Verkehrshalt - sprich wieviele Fahrkarten müßte man verkaufen?
Die Kosten für einen Stationshalt in Hildesheim Hbf betragen lt. Stationspreisliste 2022 64,04€, wobei auf die Nutzung der Personenbahnsteige an sich 12,61€ und für die Nutzung des Personenbahnhofs als Serviceeinrichtung 51,43€ anfallen.