[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland (Fahrkarten und Angebote)
Hallo zusammen!
Ich benötige mal wieder eure Expertise zu einer internationalen Buchung.
Gemeinsam mit meiner Frau bin ich Ende Juni in Frankreich unterwegs und gerade plane ich die Rückfahrt nach Leipzig. Wir würden gerne für eine Nacht in Heidelberg (bei besseren Tarifen gerne auch woanders in der groben Region, nicht Paris!) unterbrechen, um nicht den gesamten Tag in der Bahn zu verbringen.
Folgende Rahmenbedingungen:
- 2 Personen Ü30 jew. BC25 2. Klasse
- Abfahrt am 01.07. morgens in Morlaix (z.B. TGV 8606 7:51, möglichst frühe Ankuft am Zwischenstopp)
- Ankunft in Leipzig am 02.07. mit humaner Abfahrtszeit vom Zwischenstopp (ca. ab 9-10 Uhr)
Bisher habe ich die folgenden drei Ideen:
- Ein durchgehendes Ticket mit 16 Stunden Umstieg - Online nicht buchbar
- Ticketsplit in Heidelberg: insg. ~300 €
- Ticketsplit in Paris mit 16 Stunden Umstieg z.B. in RH: insg. ~250 € (hier würden wir aber wohl das Risiko Anschlussverlust in Paris tragen)
Gibt es weitere (günstigere) Möglichkeiten, die ich übersehe? Ist die erste Option im RZ buchbar und ggf. tariflich sinnvoll? Macht ein anderer Zwischenstopp/Split tariflich mehr Sinn?
Besten Dank vorab für eure Ideen
Mr.Z
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
[*]Ein durchgehendes Ticket mit 16 Stunden Umstieg - Online nicht buchbar
Was für Ticket schwebt dir da vor?
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
[*]Ein durchgehendes Ticket mit 16 Stunden Umstieg - Online nicht buchbar
Was für Ticket schwebt dir da vor?
Naja die DB bietet Online zumindest eine Verbindung an und ich war mir eigentlich auch sicher, vor ein paar Tagen schon mal einen Preis dafür gesehen zu haben. Mag mich aber irren.
Wenn ich den Zwischenhalt weglasse, kann ich die Verbindung über international-bahn.de ja auch für 244,75 € buchen. (Zwei Tickets aber ein Buchungsschritt). Scheinbar mag man dort aber den langen Zwischenhalt in Deutschland nicht. Deswegen die Frage, ob das im RZ eventuell so buchbar wäre.
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
Naja die DB bietet Online zumindest eine Verbindung an und ich war mir eigentlich auch sicher, vor ein paar Tagen schon mal einen Preis dafür gesehen zu haben. Mag mich aber irren.
Beauskunften kann die DB viel, verkaufen davon nur noch ein recht überschaubares Sortiment.
Durchgehende Tickets ab Morlaix gibt es zumindest bei der DB nicht. Über international-bahn.de kannst du das ganze in einem Vorgang kaufen, das bringt dir aber bei der geplanten Zwischenübernachtung eigentlich keinen Vorteil. Am Schalter kann die DB seit 2019 nur noch ganz wenige Umsteigeverbindungen mit Umstieg in Straßbourg und die Alleo-Verkehre verkaufen. Der zwischenzeitliche Verkauf von SNCF-Onlinetickets in DB-Verkaufsstellen (quasi über die Schnittstelle wie international-bahn.de) ist wieder einstellt worden.
Die DB konnte mal einen täglichen TGV Rennes-Straßburg mit Anschluss TGV/ICE nach Deutschland als Sparpreis ausstellen. Das ging im Januar noch, aktuell geht es am 01.7. aber nicht mehr.
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
über international-bahn.de ja auch für 244,75 € buchen. (Zwei Tickets aber ein Buchungsschritt).
Ich frage mich, warum man - wenn das Ticket doch so oder so gestückelt werden muss - eine lieblos ungepflegte Seite der Bahn dazu nutzen sollte, wenn es doch Profis für so was gibt... ;-)
Ich empfehle in letzter Zeit immer gerne trainline. Die haben eine recht brauchbare Suchengine und kommen auf rechte gute Preise. Teilweise gehen Dinge, die bei den Bahnwebseiten direkt gar nicht gehen, so z.B. bei renfe den Sitzplatz ohne Aufpreis vor der Buchung sehen.
1. Frage: Ich bin bekennender Langbahnfahrer, daher: Habt ihr nicht doch in Betracht gezogen, die Strecke durchzufahren? 12h30 finde ich noch vertretbar. 07:51 - 20:24 (2h früher oder später geht auch so) gibt's für 136 EUR ohne BC am 01.07.
2. Frage: Wie man bei Trainline gut sieht, wird stets im Bereich Stuttgart / Mannheim / Frankfurt(M) gebrochen, was wegen der Reservierungspficht in FR auch sinnvoll zu sein scheint. Wenn ihr also sowieso grob in diesem Raum (Heidelberg) übernachten wollt, einfach nach Prems Morlaix - $RheinMainRaumwoTGVhält plus Sparpreis DB für den nächsten Tag suchen... Fahrgastrechte in Bezug auf den Anschluss dürften Euch ja bei einer Übernachtung egal sein, oder?
Grüße
Dr. Bahn
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
Die DB konnte mal einen täglichen TGV Rennes-Straßburg mit Anschluss TGV/ICE nach Deutschland als Sparpreis ausstellen. Das ging im Januar noch, aktuell geht es am 01.7. aber nicht mehr.
Freitags und Sonntags hat der TGV in dieser Fahrlage eine andere Zugnummer (5466 statt 5460) und eine kürzere Fahrzeit (ca. 30 Min). Tatsächlich ist er als 5466 nicht mehr online als Sparpreis so buchbar wie bisher. Die Verbindungen mit TGV 5460 funktionieren dagegen noch.
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
Ich würde einfach in Paris brechen.
Das TGV-Ticket nach Montparnasse gibt es ab ca. 40 € p.P. (direkt bei SNCF).
In Paris Zeit für eine schöne Mittagspause und den Transfer zum Gare de l'Est einplanen.
Ab Paris gibt es dann online DB-Sparpreise bis Leipzig mit Unterbrechung in Heidelberg ab ca. 75 € inkl. BC 25
Viele Grüße
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
Ich frage mich, warum man - wenn das Ticket doch so oder so gestückelt werden muss - eine lieblos ungepflegte Seite der Bahn dazu nutzen sollte, wenn es doch Profis für so was gibt... ;-)
Ich empfehle in letzter Zeit immer gerne trainline. Die haben eine recht brauchbare Suchengine und kommen auf rechte gute Preise. Teilweise gehen Dinge, die bei den Bahnwebseiten direkt gar nicht gehen, so z.B. bei renfe den Sitzplatz ohne Aufpreis vor der Buchung sehen.
1. Frage: Ich bin bekennender Langbahnfahrer, daher: Habt ihr nicht doch in Betracht gezogen, die Strecke durchzufahren? 12h30 finde ich noch vertretbar. 07:51 - 20:24 (2h früher oder später geht auch so) gibt's für 136 EUR ohne BC am 01.07.
2. Frage: Wie man bei Trainline gut sieht, wird stets im Bereich Stuttgart / Mannheim / Frankfurt(M) gebrochen, was wegen der Reservierungspficht in FR auch sinnvoll zu sein scheint. Wenn ihr also sowieso grob in diesem Raum (Heidelberg) übernachten wollt, einfach nach Prems Morlaix - $RheinMainRaumwoTGVhält plus Sparpreis DB für den nächsten Tag suchen... Fahrgastrechte in Bezug auf den Anschluss dürften Euch ja bei einer Übernachtung egal sein, oder?
Grüße
Dr. Bahn
Herzlichen Dank für die Hinweise.
Ich werde mit Trainline irgendwie nicht warm. Echte Zwischenstopps mit längerem Aufenhalt sind nicht möglich und für den Hinweg wäre mir ein Ticket angeboten worden, das so gar nicht buchbar ist. Wenn man sich dann mal Erfahrungsberichte bezüglich Problemfällen und Erstattungen durchliest, wird man eher zusätzlich abgeschreckt.
Ich komme mit den DB Tools bislang eigentlich recht gut klar, konnte exotische Laufwege buchen und die Preise sind in den allermeisten Fällen auch gleich.
Zu 1: Hätte ich alleine wohl auch gemacht und wäre Samstag alles in einem Stück gefahren, meine Frau will aber gerne übernachten. Happy wife, happy life ;) Ist für sie die erste Langstrecke, da muss man behutsam an das Thema heran gehen.
Zu 2: Ist ja eine meiner bereits genannten Varianten, aber knapp 50 € teurer als die Stückelung in Paris. Da habe ich dann aber das Risiko bei Anschlussverlust. Scheint also darauf hinaus zu laufen, ob mir dieses Risiko 50 € wert ist.
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Ich würde einfach in Paris brechen.
Das TGV-Ticket nach Montparnasse gibt es ab ca. 40 € p.P. (direkt bei SNCF).
In Paris Zeit für eine schöne Mittagspause und den Transfer zum Gare de l'Est einplanen.
Ab Paris gibt es dann online DB-Sparpreise bis Leipzig mit Unterbrechung in Heidelberg ab ca. 75 € inkl. BC 25
Viele Grüße
Danke, werde ich vermutlich auch so tun. Der Übergang in Paris ist mit etwas unter 2 Stunden eigentlich auch großzügig genug bemessen.
Ich dachte nur, es gäbe vielleicht noch eine weitere Variante die mir nicht eingefallen ist.
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
Ich würde einfach in Paris brechen.
Kleiner Hinweis dazu: Fast immer sind die Prems der SNCF preiswerter als die Sparpreise der DB für die gleiche Strecke (d.h. Abschnitte, die beide verkaufen können) bei gleichzeitig i.d.R besseren Stornierungskonditionen.
Für solche Strecken - im Beispiel Paris Est - Mannheim - macht es Sinn, bei der SNCF nach den Preisen zu suchen (ein evtl. BahnCard-Rabatt wird berücksichtigt.) und dann mit der DB und trainline zu vergleichen.
Hintergrund für die Bemerkung ist, dass für die weitere Strecke in Frankreich m.W. die Prems Strecke 1 (z.B. Rennes - Paris Montp) und Strecke 2 (Paris Est - Mannheim) einfach addiert werden. Kostet 1 59 EUR und 2 50 EUR, dann kosten beide zusammen 109 EUR. Und da Du Strecke 1 ja so oder bezahlt müsstest, da nur bei der SNCF buchbar, weisst Du zusammen mit dem Preis für Strecke 2, was ein Sparpreis Mannheim - Leipzig kosten dürfte im Vergleich zum Sparpreis Paris - Leipzig...
Alles klar? ;-)
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
Ich werde mit Trainline irgendwie nicht warm. Echte Zwischenstopps mit längerem Aufenhalt sind nicht möglich
Das ist korrekt, Aufenthalte sieht trainline, ebenso wie die SNCF oder renfe nicht vor. Ist halt eine Engine, die für vieles funktionieren muss.
Die ermitteln Dir halt auch ohne mit der Wimper zu zucken eine Verbindung Hamburg - Barcelona (mit Übernachtung in Avignon) für 182 ohne BC für nächsten Donnerstag und verkaufen die auch. Oder auch weiter bis Alicante für 276 EUR...
und für den Hinweg wäre mir ein Ticket angeboten worden, das so gar nicht buchbar ist.
Kannst Du da mal beschreiben, was das gewesen sein soll? Das würde mich interessieren.
Wenn man sich dann mal Erfahrungsberichte bezüglich Problemfällen und Erstattungen durchliest, wird man eher zusätzlich abgeschreckt.
Erstattungen im Rahmen der Konditionen waren bei mir völlig problemlos. FGR im Nachhinein ist natürlich ein Problem, dass aber m.E. die EU verbockt hat.
Ich komme mit den DB Tools bislang eigentlich recht gut klar, konnte exotische Laufwege buchen und die Preise sind in den allermeisten Fällen auch gleich.
Ich vermute, die DB bevorzugt immer ihre eigenen Preise in den Fällen, in denen es mehrere Beförderer gibt, die die gleiche Strecke verkaufen können?
Zu 2: Ist ja eine meiner bereits genannten Varianten, aber knapp 50 € teurer als die Stückelung in Paris. Da habe ich dann aber das Risiko bei Anschlussverlust. Scheint also darauf hinaus zu laufen, ob mir dieses Risiko 50 € wert ist.
Welches Risiko meinst Du? Wenn Du nicht gerade den letzten ICE des Tages einplanst, reicht Dir HOTNAT doch völlig aus? (Für den Fall von Streik etc. würde ich sowieso immer nur teilstornierbare Tickets buchen.)
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
Zu 2: Ist ja eine meiner bereits genannten Varianten, aber knapp 50 € teurer als die Stückelung in Paris. Da habe ich dann aber das Risiko bei Anschlussverlust. Scheint also darauf hinaus zu laufen, ob mir dieses Risiko 50 € wert ist.
Welches Risiko meinst Du? Wenn Du nicht gerade den letzten ICE des Tages einplanst, reicht Dir HOTNAT doch völlig aus? (Für den Fall von Streik etc. würde ich sowieso immer nur teilstornierbare Tickets buchen.)
Nachtrag: Da der Übernachtungsort flexibel zu sein scheint, mal über Strassburg nachgedacht?
01.07. Morlaix 07:51 - Paris Montp' 11:19 / Paris Est 12:55 - Strassbourg 14:44
157,20€ für 2 Erw.
02.07. Strassbourg 09:12 - FFM 10:58 / FFM 11:19 - Leipzig 14:24
87,15€ für 2 Erw. BCF25 Supersparpreis.
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und für den Hinweg wäre mir ein Ticket angeboten worden, das so gar nicht buchbar ist.
Kannst Du da mal beschreiben, was das gewesen sein soll? Das würde mich interessieren.
Da ging es um die Hinfahrt Leipzig-Paris am 17.06., war hier auch schon mal Thema: https://www.ice-treff.de/index.php?id=652913
Da gibt es für den TGV auf dem Abschnitt Frankfurt-Mannheim aktuell eine Reservierungssperre von der auf Trainline nicht zu sehen ist, die dich bei der DB aber an der Buchung hindert. Bis zu den Zahlungsdaten bin ich gekommen, war mir dann aber zu unsicher. Für die Strecke habe ich jetzt über die DB eine Verbindung mit Umstieg in Mannheim gebucht.
Zu 2: Ist ja eine meiner bereits genannten Varianten, aber knapp 50 € teurer als die Stückelung in Paris. Da habe ich dann aber das Risiko bei Anschlussverlust. Scheint also darauf hinaus zu laufen, ob mir dieses Risiko 50 € wert ist.
Welches Risiko meinst Du? Wenn Du nicht gerade den letzten ICE des Tages einplanst, reicht Dir HOTNAT doch völlig aus? (Für den Fall von Streik etc. würde ich sowieso immer nur teilstornierbare Tickets buchen.)
Gilt HOTNAT denn auch, wenn ich bis Paris bei SNCF und ab Paris bei der DB in zwei getrennten Vorgängen buche? Dann wäre das ja überhaupt kein Problem. Ich hatte bis jetzt immer im Hinterkopf, dass das nur funktioniert wenn ich die komplette Strecke in einem Vorgang (wenn auch mit getrennten Tickets) buche.
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Da gibt es für den TGV auf dem Abschnitt Frankfurt-Mannheim aktuell eine Reservierungssperre von der auf Trainline nicht zu sehen ist, die dich bei der DB aber an der Buchung hindert. Bis zu den Zahlungsdaten bin ich gekommen, war mir dann aber zu unsicher. Für die Strecke habe ich jetzt über die DB eine Verbindung mit Umstieg in Mannheim gebucht.
Trainline greift auch nur auf die Systeme der Bahnen zu. Die Buchung als "Sparpreis" würde dann also scheitern, denn da kann die Reservierung im Gegensatz zur SNCF oder renfe nur bei der Buchung gebucht werden.
Am 11.06. gibt es aber auch ICEs wie 9554, 10:57 ab FFM, die sind bei der DB für die Buchung gesperrt, die SNCF verkauft die aber, inklusive Sitzplatznummer bei der Buchung...
Ob Trainline das dann bucht, hängt davon ab, ob dir ein Sparpreis oder ein Prem verkauft werden soll.
Gilt HOTNAT denn auch, wenn ich bis Paris bei SNCF und ab Paris bei der DB in zwei getrennten Vorgängen buche? Dann wäre das ja überhaupt kein Problem. Ich hatte bis jetzt immer im Hinterkopf, dass das nur funktioniert wenn ich die komplette Strecke in einem Vorgang (wenn auch mit getrennten Tickets) buche.
Nein, ein Vorgang erzeugt (bei der DB ohne bahn-international) einen Beförderungsvertrag = volle FGR.
Ein Vorgange (trainline, bahn-international) erzeugt zwei Beförderungsverträge = keine FGR.
HOTNAT ist davon unabhängig:
https://www.railteam.eu/de/fur-ihre-reise/railteam-serviceleistungen/
"Der Dienst « Hop on the next available train » (HOTNAT – Nehmen Sie den nächsten verfügbaren Zug) ermöglicht es Reisenden, von demselben Umsteigebahnhof wie ursprünglich geplant den nächsten verfügbaren Hochgeschwindigkeitszug eines Railteam-Mitglieds zu nehmen, wenn Sie aufgrund einer Verspätung oder Ausfall eines vorherigen Hochgeschwindigkeitszuges Ihren ursprünglich geplanten Anschluss verpassen sollten.* Diese Leistung wird kostenlos angeboten und setzt folgende Bedingungen voraus : der Anschluss, der verpasst wurde, muss zwischen zwei Hochgeschwindigkeitszügen der Railteam-Allianz sein. HOTNAT gilt nur an dem Bahnhof, an dem der Umstieg ursprünglich geplant war und im Falle einer Zugverspätung oder eines Ausfalls. Die Freigabe eines Zuges für HOTNAT-Reisende hängt von der verfügbaren Kapazität im Zug ab. Es besteht keine Sitzplatzgarantie.
Die HOTNAT-Berechtigung wird in Deutschland nur im Reisezentrum Köln vergeben."
" * In Paris verfügbar zwischen den Bahnhöfen Paris Nord, Paris Est, Paris Gare de Lyon und Paris Montparnasse. Diese werden für den Service wie ein Bahnhof betrachtet. "
Von einer Fahrkarte steht da nix. Mehr der hätte man eh FGR (wobei dann der Spezialfall reservierungspflichtige Züge wieder zum Problem würde...)
(Randbedingungen: Der vorherige Zug muss verspätet sein oder ausfalls und ein HGV-Zug sein. Nahverkehtsverspätungen oder der Umstieg von/auf IC ruinieren also HOTNAT. Daher ist im Regelfall, d.h. ohne Übernachtung, eine Stückelung SNCF/DB in Paris also immer der in z.B. FFM vorzuziehen.)
[?] Rückfahrt Frankreich - Deutschland
Danke, werde ich vermutlich auch so tun. Der Übergang in Paris ist mit etwas unter 2 Stunden eigentlich auch großzügig genug bemessen.
Wo man schauen muss, wären Einschränkungen bei Metro etc. Da am besten vorab nochmal bei der RATP online prüfen.
Ich dachte nur, es gäbe vielleicht noch eine weitere Variante die mir nicht eingefallen ist.
Noch eine Möglichkeit wäre eine Bahnagentur, die DB und SNCF verkaufen kann. Da hätte man das Rundum-Sorglos-Paket. Ich selbst bin aber bisher mit Online-Tickets der SNCF sowie mit Ticket-brechen und Umsteigen in Paris gut zurechtgekommen.
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