Polens prächtige Perlen in der Pandemie-Plage – Juni 3/3 (Reiseberichte)
Hallo liebes Forum,
willkommen zurück auf meiner Reise durch Polen Ende Juni!
Im ersten Kapitel ging es um die Anreise, ich lieferte reichlich Bilder aus dem Süden von Polen und schilderte anschaulich, warum es Scheiße ist, alt zu werden.^^ Im zweiten Kapitel gab es Bilder aus dem ostpolnischen Lublin, aus Danzig & Malbork im Norden sowie aus Toruń, was ich eher zu Mittelpolen zählen würde. Warschau wollte ich nicht verschmähen, sondern mir ganz bewusst für eine andere Reise aufheben. ;-) Blieb also nur noch der Westen von Polen.
Ich erreichte also Posen.
Meine Unterkunft befand sich in Bahnhofsnähe in einem Wohngebäude. Bei der allerersten Tür (draußen von der Straße zum Innenhof führend) war das Feld zur Codeeingabe tot, aber ein jüngerer kräftiger Kerl, der auch gerade reinwollte, hat mal eben meinen Koffer beiseitegeschoben und kraftvoll die Tür aufgetreten. Willkommen in Polen! :D
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307 Der neue Bahnhof von Posen
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308 „Zahlen Sie bar oder mit Karte?“ – „Mit Seuche, bitte.“
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309 Die slawischen Sprachen bilden keine zusammengesetzten Substantive, sondern sie machen aus dem Wort, das bei uns der erste Teil des zusammengesetzten Substantivs ist, ein Adjektiv (z. B. „marktiger Platz“ oder „holzige Brücke“). Das Polnische hat nun noch als Spezialität, das Adjektive hinter dem dazugehörigen Substantiv stehen. Das führt dann in der Praxis zu solchen Blüten. :D (Wortwörtlich: „Automat parkplatziger“ :D)
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310 Man stelle sich mal vor, eine Post-Filiale in Schland hätte 24 h geöf… Nein, völlig unvorstellbar!
Den heutigen Tag sowie den letzten Tag vormittags schaute ich mir Posen an. Auch diese Stadt hat mir sehr gut gefallen.
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311 – 312 Fassaden irgendwo in Posen (westlich außerhalb der Innenstadt)
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313 Ein Gebäude der Universität
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314 Das Residenzschloss
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315 Die Raczyński-Bibliothek
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316 Das Nationalmuseum
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317 Das Posener Königsschloss
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318 – 320 Auch hier schauen wir uns natürlich den Hauptplatz an, wenig überraschend heißt er auch hier Rynek
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321 Blick Richtung Königsschloss
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322 Bei dem prominenten hervorstehenden Gebäude handelt es sich natürlich ums Rathaus
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323 – 324 Das Portal vom Rathaus
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325 Mal in die andere Richtung
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326 Versuch einer Gesamt-Aufnahme des Platzes
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327 Am Jesuitenkolleg
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328 Einen Dom gibt’s hier auch
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329 Da isser, rechts neben der Kirche der Allerheiligsten Mutter Mariä
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330 Die Fassade des Doms
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331 Dom von hinten
Nachdem ich bereits in Krakau, Danzig & Breslau Tram gefahren war (Lublin hat keine Tram, in Toruń & Bydgoszcz reichte die Zeit nicht), fuhr ich auch in Posen ein Stück mit der örtlichen Tram.
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332 Posener Tram
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333 Eine neue Tram vor dem Großen Theater
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334 Fossile Tram
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335 Alt & Neu
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336 – 337 Qualitäts-Schienen
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Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)
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Polens prächtige Perlen in der Pandemie-Plage – Juni 3/3
Am letzten Samstag wollte ich noch Breslau besuchen. Ich lief morgens zum Bahnhof von Posen und stellte fest, dass mein ursprünglicher Zug nach einer Umleitung stolze 162 min Verspätung angesammelt hatte. Willkommen bei PKP ICCC...CCC! 1:15 h später fuhr noch ein Zug. Wenn man mit Karte zahlt, wird man immer gezahlt, ob man in Złoty oder Euro zahlen möchte. Immer Złoty sagen, bei Euro kommt eine nicht unerhebliche Provision oben drauf – der einzige Vorteil ist, dass man vorher den Preis kennt.^^ Auch diesmal sagte ich natürlich Złoty, doch später sah ich, dass die Schalter-Drachin das gekonnt ignorierte: Ich zahlte 9,11 €, die Rückfahrt kostete umgerechnet 8,41 € – mehr als 8 % Aufschlag. -.- Fernzüge in Polen sind ja grundsätzlich reservierungspflichtig. Doch auf meinem Ticket stand bei der Platznummer bloß trocken „brak miejsc“ (Mangel an Sitzplätzen). Ich fragte das Personal und war beeindruckt, als der Mensch erst sein Maultäschle aufsetzte, bevor er mir antwortete! Joa, wenn ich noch einen Platz im Zug finde, dann ist gut, wenn nicht, dann halt nicht. Tolle Reservierungspflicht.^^ Reservierungszettel gibt’s nicht mehr, wenn es elektronische Anzeigen gibt, sind sie grundsätzlich aus – hat ja eh jeder seine Nummer (dachte ich bis heute). Der Zug war bis zum Sinken überladen, da sich Samstagvormittag naürlich alle diejenigen, die eigentlich den mit + 160 hatten nutzen wollen, darauf stürzten. Ich fand tatsächlich einen Platz. =) Die Fahrt dauerte 1:45 h. Vor Ankunft am Ziel kämpfte ich mich nochmal zum WC durch. Als ich wieder rauskam, bat ich durchgelassen zu werden. „Mach doch mal die Klo-Tür zu, das stinkt!“ Ich: „Tragen Sie doch eine Maske, dann stinkt’s auch nicht. :p“ Fanden die maskenlosen Massen leider nicht so lustig wie ich, ich musste die Klo-Tür schließen, um durchgelassen zu werden. -.- Die Fahrt war an sich pünktlich, aber eigentlich hatte ich schon zum zweiten Mal auf dieser Reise die + 60 geknackt. -.-
Kurz nachdem ich in Breslau angekommen war, fing es an zu regnen. Zwar nicht heftig, aber schon so, dass es nervte – auch auf der Knochenkamera. Ich fand ein usbekisches Restaurant, zögerte kurz (wahrscheinlich der größte Negativ-Punkt unserer Usbekistan-Reise war das Essen gewesen^^) – und ging tatsächlich hinein! :-O Später sah ich: Einen Block weiter hätte es ein georgisches Restaurant gegeben. (Georgisch ist wohl meine Lieblings-Küche, womöglich noch vor Italienisch, aber georgische Restaurants findet man außerhalb der ehem. Sowjetunion ja recht selten…)
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338 Angekommen in Breslau
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339 Die Bahnhofshalle (am Abend)
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340 Es fängt an zu regnen -.-
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341 Urviech
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342 Ach du meine Fresse! Wer isst denn da freiwillig!?
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343 Tatsächlich ich! :-O
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344 War ganz gut, war ja auch nicht in Usbekistan selbst :p
Mittlerweile war es draußen wieder trocken, und ich erkundete die Stadt. Breslau hat mir äußerst gut gefallen (vor Ort wohl sogar besser als Danzig, obwohl ich im Nachhinein auf den Bildern Danzig schöner finde :-s)! Über die Stinktierrennstrecke ist Breslau nur 160 km von der deutschen Grenze entfernt, doch die Bahn-Anbindung an das Nachbarland, das reichlich zahlungskräftige Touristen/Ausflügler bringen könnte, ist ja mehr als unterirdisch… -.- Flixbus gefällt das!
Außerdem gefiel mir die Stadt auch deshalb gut, weil ich hier unabhängig zwei Kerle mit zwei verschiedenen Faultier-T-Shirts sah! ;-) (Um den Bahnbezug zu wahren: Das Faultier ist ja auch das Spirit Animal von PKP ICCC...CCC)
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345 Haus & Tram
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346 Nur Tram
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347 Nur Haus
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348 Teatr Lalek
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349 Die Oper
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350 Das Hotel Monopol. Dahinter eine Kirche mit dem etwas sperrigen Namen St. Dorothea, Wenzel und Stanislaus. Interessant fand ich das riesige schwarze Christenkreuz auf dem Dach!
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351 Nochn Haus
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352 Die Universitätsbibliothek
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353 Interessante Verzierung über der untersten Fensterreihe
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354 – 359 Fassaden am Hauptplatz Rynek
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360 – 362 Im einstigen Rathaus findet man heute ein Kunstmuseum
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363 Blick vom Turm der Elisabethkirche auf den Rynek
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364 – 365 Blick Richtung Dom
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366 Blick Richtung Südwesten. Die Berge sind schon das Riesengebirge
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367 Das längliche helle Gebäude am Ufer mit den weißen Säulen und dem grauen Dach ist das Hauptgebäude der Breslauer Universität
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368 Hier haben wir die Universität
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369 Das heftige Innere der Namen-Jesu-Kirche
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370 Der Garten vor dem Ossolineum, einer Bibliothek
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371 Die ukrainische Kirche. Zutritt war leider nicht möglich, dabei sind die ukrainischen Kirchen erfahrungsgemäß richtig krass.
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372 Ui, die Deko gibt’s sogar zweisprachig
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373 Tram vor der Markthalle
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374 Markthalle ohne Tram
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375 Die Philologische Fakultät
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376 Warum einfach, wenn’s auch umständlich geht?^^
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377 Links die Kreuz-Kirche (is ja kein sonderlich kreativer Name…) und rechts der Dom
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378 Das Portal vom Dom
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379 – 380 Dom-Innereien
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381 Der Altar
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382 Dom von hinten
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383 Ein schickes altes Backstein-Gebäude
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384 Boote auf der Oder vor dem Nationalmuseum
Halb neun abends fuhr ich wieder zurück. Es war dieselbe Strecke wie am Vormittag. Ich lernte wieder was dazu, nämlich dass Züge mit mir an Bord in Polen tatsächlich auch nennenswert Verspätung aufholen können. :-O Der Zug kam aus Przemyśl, war seit über 6 h unterwegs durch den dicht besiedelten Süden Polens auf vielbefahrenen Strecken, die nicht alle in gutem Zustand sind. Zwischenzeitlich war er mal bei + 17, bei Abfahrt in Breslau nur noch bei + 3. Ok, die planmäßigen 8 min in Katowice in 10 min in Breslau haben natürlich geholfen.^^ Aber bisher kannte ich das nur in die andere Richtung. :D (Die Ankunft in Posen war allerdings mit + 5, zählt in meiner Statistik also nicht als pünktlich :p). Während der Fahrt durchs weite Land gab’s wieder einen schönen Sonnenuntergang zu gucken.
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385 Da kommt was
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386 – 387 Sonne geht unter
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388 Am Ziel
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Polens prächtige Perlen in der Pandemie-Plage – Juni 3/3
Bevor ich noch die Rückreise beschreibe, möchte ich noch auf die Vor- und Nachteile des polnischen Bahnsystems eingehen.
Ein paar Vorteile gibt’s ja doch:
+ hoher Elektrifizierungsgrad: In Polen sind 64 % des Netzes elektrifiziert. In Deutschland nur 60 %.
+ Das Netz ist engmaschig, man hat viele Möglichkeiten, im Bedarfsfall umzuleiten. (Dass das dann ewig dauert, liegt nicht vorrangig an der Infrastruktur…). Zwar das polnische Bahnnetz spürbar kleiner als das deutsche (nur knapp halb so lang, die Fläche Polens ist aber nur um ein Achtel kleiner), aber eben bei erheblich geringerer Bevölkerungsdichte. (Ungewöhnliche Blickweise: Pro Einwohner hat Polen sogar mehr Bahnstrecke als Schland.^^) Wenn in Schland neuralgische Punkte wie Rastatt oder Erfurt Hbf. gesperrt sind, dann geht in großflächigen Regionen bei der Bahn gar nichts mehr – so etwas dürfte es in Polen nicht geben.
+ PKP bietet gerade im Fernverkehr viele Direktverbindungen. Man muss nur selten umstiegen (zumindest wenn man zeitlich ein wenig flexibel ist), es gibt immer noch in großem Stil Kurswagen. Bei sehr dezentraler Siedlungsstruktur und niedriger Bevölkerungsdichte sind Direktverbindungen meiner Meinung nach wichtiger als Taktverkehr.
+ Es werden viele Nachtzüge betrieben (allerdings nicht alle mit Schlafwagen).
Ich hab ja in den Teilen deutlich gemacht, dass die polnische Bahn nicht gerade meine Lieblingsbahn ist. ;-) Aus meiner Sicht überwiegen die Nachteile erheblich:
– Die Pünktlichkeit & Zuverlässigkeit ist grauenhaft, selbst im Vergleich zu DB Fv. Verspätungen von über 30 min sind in Polen an der Tagesordnung.
– Das Material ist oft nur mäßig bequem (unabhängig vom Alter^^). Es fährt auch noch reichlich Material rum, das wirklich nicht mehr zeitgemäß ist (beim letzten Punkt ist der deutsche Nahverkehr durch die häufigen Ausschreibungen natürlich quasi unschlagbar).
– geringe Reisegeschwindigkeiten: Auf den meisten polnischen Strecken (abseits von besagten Kato-Krakau – Warschau – Danzig, Frankfurt – Posen – Warschau – Weißrussland, Görlitz – Breslau – Opole sowie Krakau – Rzeszów) kommt man nur äußerst behäbig voran. Man beachte auch diese Darstellung – hier ist zwar Fortschritt erkennbar, aber immer noch ist die Geschwindigkeit auf weit mehr als der Hälfte vom Netz schlicht nicht konkurrenzfähig…
– Es sind keine durchgehenden Tickets zwischen Regional- und Fernverkehr oder zwischen verschiedenen Regionalverkehrsgesellschaften erhältlich, nur weil diese von verschiedenen Gesellschaften betrieben werden…
– Auch das Personal ist ein Negativpunkt. Sogar in den ECs können viele Zubs selbst auf Nachfrage kein Englisch. Bei den älteren sind noch viele Drachen mit Beamten-Mentalität dabei. Doch es bessert sich: die jüngeren sind durchaus meistens (wenn auch nicht immer) engagiert & hilfsbereit.
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389 Wer schon mal an einem polnischen Bahnhof auf einen Zug gewartet hat, kennt diesen Satz „Die [Höhe der] Verspätung kann sich ändern.“ (Drunter steht: „Die faszinierende Welt der Züge mit den Augen eines Tf“)
Nach der Stadtbesichtigung von Posen begab ich mich zum Bahnhof, um die Rückreise anzutreten. Ich sah, dass sich in Rzepin zeitweise das Zugsicherungssicherungssystem auf den Rücken gelegt hatte. Der EC59 (in Gegenrichtung, aus Schland nach Gdynia nahe Danzig) hatte Frankfurt/Oder pünktlich verlassen, Rzepin (planmäßige Fahrzeit bis dorthin 20 min) mit + 53 erreicht. Mit + 73 krabbelte er weiter, erreichte Posen mit + 83 und weiter ging’s dann mit + 95. Willkommen in Polen. :D Meinen Zug betraf diese Störung aber zum Glück nicht. Die Berlin-Züge dürften die einzigen Züge in Polen mit nicht-automatischen englischsprachigen Ansagen sein. :-O Auch hier gab es für jeden Reisenden eine kleine Flasche Wasser umsonst. Mittlerweile bin ich überzeugt, dass die Schichten nach Deutschland immer nur die Tfs kriegen, die am häufigsten hupen! Echt, das ist jedes Mal so: Bei den Zügen von oder nach Deutschland wird permanent gehupt. :D Auf unserer Fahrt wurde ausgiebig der Wald angehupt, so viel Wildwechsel kann da gar nicht gewesen sein. :D In Zbąszynek trafen wir mit – 5 oder – 6 ein. :-O Bis nach Abfahrt in Rzepin gab es keinen einzigen Hinweis, dass der Zug in Frankfurt endet: Am Bahnsteig stand Berlin, ebenso an den Zuglaufschildern und im FIS. Sogar auf portalpasazera.pl. Als auf der Grenzbrücke plötzlich alle ihre Sachen zusammenpackten, fragte eine Frau ganz erstaunt: „Moment, fährt dieser Zug nicht nach Berlin?“ Erst dann gab es eine Ansage, dass man nun in Busse umsteigen muss, die englische Übersetzung war aber auch nicht verständlich (Deutsch gab’s gar nicht erst^^).
Man glaubt es kaum: Bis zur Oderbrücke hat alles funktioniert. Danach kam die Vollkatastrophe. Der deutsche Tf, der an jenem Wochenende die Polenzüge fuhr, hatte ein schönes Leben: Die Züge wendeten in Frankfurt/Oder. Also fuhr er die Kisten von Frankfurt 3 oder 4 min weit bis auf die Grenzbrücke, blieb dort stehen und übergab an den polnischen Kollegen. Bezahltes Nichtstun. Der Pole fuhr dann ne Viertelstunde bis Rzepin. Dort stieg der Deutsche ab und wartete, bis die Polen irgendwann mal einen Zug Richtung Westen schickten. In jenem Zug setzte er sich wieder ne Viertelstunde neben den Polen und schaute zu, wie der hupt (und fährt). Ab der Grenzbrücke übernimmt der Deutsche für die letzten 3 oder 4 min. Zurück in Frankfurt wartet er auf die nächste Fahrt. Besonders spaßig wird es natürlich, wenn die Fahrt nach Rzepin wegen irgendwelcher Probleme nicht 20 min, sondern über 60 dauert (ich gehe stark davon aus, rumgestanden wurde in Polen). :D Und dafür verdient er sicherlich auch noch das Vielfache vom Polen…Einen noch entspannteren Job hatte nur der deutsche Zugchef, der ganzen Tag in Frankfurt/Oder rumstand, um Abfahraufträge Richtung Polen zu erteilen. Dafür braucht man natürlich einen eigenen Menschen – es lebe Europa! Wir erreichten den deutschen Brückenkopf 3 min vor der planmäßigen Zeit. Dort blieben wir erstmal ausgiebig stehen, anscheinend schob der deutsche Tf wirklich ne sehr ruhige Kugel. Nach 5 min ging es nach Schneckentempo weiter, und er vollbrachte das Kunststück, in Frankfurt Hbf. tatsächlich mit + 5 einzutrudeln. Kannste dir nicht ausdenken…
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390 Alt & Neu
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391 Nicht mehr in Polen
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392 Polenlok
Der Preis für den am schlechtesten organisierten geplanten SEV geht an DB Fernverkehr!
Da bis Frankfurt/Oder ja Reservierungspflicht gilt, wusste DB Fv ganz genau, wie viele Leute in dem Zug sitzen. Nämlich dass der 6-Wagen-Zug fast voll war. Hätte man sich Sonntagnachmittag auch denken können. Fast alle wollen nach Berlin. Das war DB Fv aber völlig egal, DB Fv stellte zwei (ja, 2) Busse hin. Das ist nicht dumm, das ist nicht mehr frech, das ist einfach nur noch kackendreist! Überboten wurde das allerdings noch durch die Leistung der Busfahrer.
Ich hatte eh den SEV von Regio bis Fürstenwalde gebucht, das sollte schneller gehen (der nonstop zum Mehdornium sollte geschlagene 2 h brauchen). Ich ging schon mal zum nebenan lauernden Bus von Regio und schaute zum Fahrer, gegen den Grumpy Cat eine sympathische, gewinnende Persönlichkeit wäre. „Hallo! :-) Sie fahren doch den Bus für Regio, oder?“
- „ja“ Sein teilnahmsloser Blick wich. Er zuckte aggressiv mit dem Arm. Sein Blick drohte: „Was willst du!!!!!!!?“
- „Kann ich meinen Koffer schon mal bei Ihnen reinstellen? Dann bin ich ihn los.“
- „NEIN!!!“ Er schnaubte verächtlich in meine Richtung. Wie ein Lama, bloß nicht süß und auch nicht flauschig. „Doch nich hier!!!“
- „Ja wo denn dann?“ fragte ich mit demonstrativ zuckersüßer Freundlichkeit
- „EY, NUR ANNA HALTESTELLE!!!“ Sein Arm zuckte wieder.
Ok, ok, ich geh ja schon…
Nach einiger Wartezeit (der Zug war eh verspätet wegen Rumstehen am deutschen Brückenkopf) öffneten die beiden die ganze Zeit schon bereitstehenden Bussen von Fv die Türen und waren natürlich blitzschnell voll. Weniger als die Hälfte der Leute ist mitgekommen. Grandiose Leistung!
Irgendwann fuhr der Bus von Regio vor. Es war kein Reisebus, Gepäck konnte nicht unten verladen werden, sondern verstopfte den Fahrgastraum zusätzlich. Bald schrie der Busfahrer: „STOOOOP, IS VOLL!!!!!“ Er wechselte wieder zum teilnahmslosen Blick: „Müssense halt warten.“
Ich machte mir die Mühe, extra zu ihm vorzulatschen: „Fährt denn demnächst noch ein weiterer Bus?“
Sein teilnahmsloser Blick wich in Sekundenbruchteilen und er wurde aggressiver als je zuvor, ich hielt lieber eine Armlänge Abstand. „WAT WEEß ICK!?!?!? Ick hab mein Plan, da Rest is mia ejal!!!“
- „Hätte ja sein können, dass Sie etwas wissen, immerhin sind Sie hier weit und breit der einzige Ansprechpartner :-)“
- „ICK BIN KEEN ANSPRECHPARTNER!!! DIT IS DIE BAHN!!! ODER WAT WEEß ICK WER!!! ABER DOCH NICH ICKE!!!“ [Wer ist eigentlich Die Bahn? :-s]
- „Die lässt sich hier leider nicht blicken. Bleiben nur Sie. :-)“
Er drehte sich weg und beendete das Gespräch. Immer diese freundlichen Menschen in Brandenburg. :-)
Es war 0 Personal anwesend. Der Zugchef für die Abfahraufträge hatte sich sicher in seinem Dienstraum verschanzt. Etwas weiter sah ich noch einen Bus. Ich ging zum Fahrer: „Hallo! :-) Fahren Sie nach B---“
- „ICK BIN JAR NICH DA!!!!!!!“
Obwohl ich auch mega angepisst war, musste ich laut loslachen. „Ist das ihr Ernst? :D :D :D“
- „ICK HAB PAUSE!!! VERSCHWINDE!!!!!“
- „So eine Reaktion kann sich doch niemand ausdenken :D :D :D“
Ihm war überhaupt nicht nach Lachen zu Mute. „VERSCHWINDE!!!!!!!!“ Er ballte das Gesicht zur Faust, stand auf und machte einen Schritt in meine Richtung. Ich sah zu, dass ich wegkam! In dem Moment glaubte ich ernsthaft, der Typ würde gleich auf mich losgehen.
Der Wartende daneben hat mir dann erzählt, dass jener Bus wohl in 15 min fährt. Aber ja nicht versuchen, hier einzusteigen, das mag der Fahrer nämlich überhaupt nicht. ;-) Während der Wartezeit sah man mindestens drei Busse mit SEV-Schildern leer vorbeifahren. Ich war nur froh, dass nicht schon eine Stunde später der nächste Zug aus Polen kam, denn dann wären wir bis in die Nacht hier rumgestanden. Die nächsten Züge würden ja nicht leerer sein. Irgendwann (nach deutlich mehr als 15 min) wurde es dann der Bus, dessen Fahrer mich zuletzt fertigmachen wollte. Selbst eine Stunde nach Ankunft passten in diesen Bus immer noch nicht alle Reisenden. (Zugegeben, mit etwas Stopfen hätte das wahrscheinlich auch noch gepasst. Aber die letzten paar Hanseln dachten sich wahrscheinlich: ‚Wenn wir eh schon so lange gewartet haben, können wir den einen Bus auch noch ziehen lassen und haben im nächsten mehr Platz‘) Wohin oder wie lange der Bus fuhr, wusste ich nicht. Vom Fahrer brauchte ich keine vernünftige Antwort erwarten, und von den anderen Leuten (aus dem Zug kamen zu 90 % Polen) sprach kaum jemand Deutsch. Es stellte sich heraus, dass dies der langsame SEV-Bus nach Fürstenwalde mit allen Zwischenhalten war. Er brauchte über eine Stunde, was kein Spaß ist bei Sommerhitze in einem überfüllten Bus ohne Sitzplatz um die Koffer balancierend. Ich dachte, der Netzempfang in Polen wäre schlecht gewesen, aber in Schland ist es noch schlimmer: In Polen hat man außerorts immer wieder mal kein Netz, öfter mal auch länger. In Brandenburg hat man nicht mal in den Orten Empfang…^^ Eigentlich wollte ich dem Fahrer am Ende noch zurufen, er solle sich schämen, aber ich hatte einfach Angst, dass er dann auf mich losgeht. Ob die Polen mir helfen würden, wenn sie unseren Wortwechsel nicht verstehen konnten, wollte ich nicht ausprobieren.^^
DB Fv hatte das natürlich gefickt eingeschädelt mit der planmäßig elendig langen Fahrzeit zum Mehdornium – so fallen für diejenigen, die nicht mitgekommen sind, auch keine FGR-Zahlungen an.
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393 Bus & Griesgram
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394 SEV dank DB Fernverkehr -.-
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395 Bus & Gipskopf
Als Finale Grande des völligen Fiaskos war im Regio von Fürstenwalde nach Berlin dann auch noch die Klimaanlage ausgefallen. Es herrschten um die 30 Grad. -.- Selbst hier im Zug, wo sich die Leute etwas verteilten und manchmal die seltene Spezies „Brandenburger“ (also Menschen, nicht Bäume) einfand, hörte man immer noch reichlich Polnisch. Immerhin war der Zug pünktlich.^^
Mir fiel auf, dass ich wohl gerade (abgesehen vom mistigen SEV) meinen ersten kompletten Urlaub ohne Diesel absolviert hatte. :-O
Ich beende den Bericht in Berlin. Für die Fahrt nach München würde nur noch ein weiterer Rant über die Ignoranz vom Fv ggü. dem Fahrplan zu Tage kommen…. -.-
Deshalb gibt es schon an dieser Stelle die Statistik für die Fahrten von München Hbf. bis Berlin, wie gewohnt ohne Tram und ohne SEV:
Insgesamt absolvierte ich 22 Fahrten (Břeclav – Bohumín – Katowice habe ich als zwei Fahrten gezählt, auch wenn es durchgehende Kurswagen gab, aber meine Reservierungen waren in anderen Wagen, für mich war es wie ein Umstieg). Die Fahrten dauerten insgesamt 33:33 h (mein innerer Monk grinst^^), davon 2:24 h für Zwischenhalte. Die durchschnittliche Dauer lag also bei 1:31 h/Fahrt.
Dabei betrug die Strecke üppige 3.063,2 km. Das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ordentlichen 98,3 km/h (in Polen selbst immer noch 94,0 km/h, ich war ja mehrmals auf der gut ausgebauten Achse Danzig – Warschau unterwegs, auch die Strecken von Posen nach Danzig, Breslau & Schland sind für hohe Geschwindigkeiten ausgebaut). Von der Distanz wurden 197 km in Deutschland, 202 km in Tschechien, 399 km in Österreich und 2.266 km in Polen zurückgelegt. Knapp 32 % der Distanz waren „neue Strecke“, zu den 970 km Bahnstrecke kommen sogar noch fast 20 km neue Tram-Strecken hinzu.
110 min Abfahrtsverspätung standen 109 min Ankunftsverspätung gegenüber – immerhin keine Fahrzeitverlängerung. :D Wenn man aber berücksichtigt, dass ich zweimal den eigentlich pünktlichen, aber viel späteren Zug als geplant genommen habe, betrug die Summe der Ankunftsverspätungen in der Reisekette sogar 205 min. Von den 22 Fahrten waren fünf verspätet, das macht eine Pünktlichkeitsquote von 77 % (die Pünktlichkeit von Polen allein lag sogar bei phänomenal guten 83 %, denn die erste Verspätung war ja in Tschechien entstanden und die letzte in Deutschland).
Der km-Preis war mit 5,8 ct/km schon eher in der Region, die ich in den Vorjahren gewohnt war. ;-)
Eines kann ich schon mal verraten: Es wird noch einen Bericht über eine Polen-Reise von mir im letzten Jahr geben. Aber vorher ist noch einmal Italien dran. ;-)
Es grüßt
Das Krümelmonster
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Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)
Meine alten Reiseberichte (inkl. Bildern) verschicke ich gern per Email - bitte per Direktnachricht melden!
Polens prächtige Perlen in der Pandemie-Plage – Juni 3/3
Moin.
Danke!
314: Wilhelministischer Trutz. Bäh.
Da gefällt mir der Markt schon besser.
332: Ein Tatra-Wagen. ;-)
335: Der grüne links ist aus derselben Familie wie die Neubauten für Woltersdorf.
346: Dürfte mittlerweile auch schon Museumswagen sein.
394: Da kann man umfallen, da passt noch was rein.
Viele Grüße
Sören
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Polens prächtige Perlen in der Pandemie-Plage – Juni 3/3
Moin.
Nahmd!
Danke!
Immer wieder gern!
314: Wilhelministischer Trutz. Bäh.
Mal was Anderes. ;-)
Da gefällt mir der Markt schon besser.
Welcher Rynek mit alter Bebauung gefällt denn auch nicht. ;-)
332: Ein Tatra-Wagen. ;-)
Der hat sich aber geschickt verkleidet :-O
335: Der grüne links ist aus derselben Familie wie die Neubauten für Woltersdorf.
Beim rechten steht tatsächlich noch "Rheinbahn Düsseldorf" außen dran. :D
346: Dürfte mittlerweile auch schon Museumswagen sein.
Das ist zu hoffen! ;-)
394: Da kann man umfallen, da passt noch was rein.
Schön war's nicht...
Viele Grüße
Sören
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Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)
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Polens prächtige Perlen in der Pandemie-Plage – Juni 3/3
332: Ein Tatra-Wagen. ;-)
Der hat sich aber geschickt verkleidet :-O
Das war, soweit ich das sehe, die letzte Neukonstruktion. Wenig Erfolg, jetzt sind fast alle Fahrzeuge in Posen: transphoto.org.
335: Der grüne links ist aus derselben Familie wie die Neubauten für Woltersdorf.
Beim rechten steht tatsächlich noch "Rheinbahn Düsseldorf" außen dran. :D
Die Serie wird in Posen „Helmut” genannt, nach dem Bundeskanzlerkohl.
Viele Grüße
Sören