GdL heute 17 Uhr - wie die Urteilsverkündung beim BVerfG (Allgemeines Forum)
Wissen Journalisten so wie beim Bundesverfassungsgericht schon vorher das Ergebnis?
Streik von Donnerstag (01.Sep) bis Dienstag (05.09)
GDL will ab Donnerstag schon wieder streiken!
-> https://www.bild.de/politik/2021/politik/bahn-hammer-gdl-will-ab-donnerstag-schon-wiede...
GdL heute 17 Uhr - wie die Urteilsverkündung beim BVerfG
Das kann durchaus Pressemeldungen mit einer Sperrfrist geben, habe ich auch schon bekommen. Ich bin allerdings weder bei der GDL noch beim BVerfG im Verteiler drin.
Und Indiskretionen gibt es auch.
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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr
* Streik | Do (02.Sep) 02 Uhr - Di (07.Sep) 02 Uhr
- kein Text -
GdL heute 17 Uhr - wie die Urteilsverkündung beim BVerfG
puh - gerade noch schnell einen flixbus gebucht bevor sich dort die Preise verdoppeln ... und damit ist die Fahrt zum Urlaubsflieger gerettet (-;
Viel Erfolg der GDL!
GdL heute 17 Uhr - wie die Urteilsverkündung beim BVerfG
danke, habe dann mal gleich für Freitag 3 weitere Reservierungen gebucht, ein Zug wird ja von Berlin nach Hannover fahren, beim letzten Streik war es IMHO so jeder 2.
Grüße,
Markman
GDL-Streik und seine Folgen für Bahn-Reisende | extra 3
GDL-Streik und seine Folgen für Bahn-Reisende | extra 3 | NDR
30.08.2021
extra 3
Es war wieder mal Lokführerstreik. Nach 18 Monaten Pandemie, Klimakatastrophe und Taliban eine regelrecht beglückende Nachricht. Klar, viele Leute wissen schon gar nicht mehr, wo sie bei schlechtem W-LAN ihre hartgekochten Eier essen sollen, wenn die ganzen Züge ausfallen.
GDL PM zum Streik
Keine Bewegung bei der DB
GDL kündigt weitere Arbeitskämpfe an
GDL Aktuell - Pressemitteilung - 30.08.2021
Die Deutsche Bahn (DB) bewegt sich weiterhin keinen Millimeter im von ihr selbst verschuldeten Tarifkonflikt. Sie strebt kein echtes Einlenken an, sondern hält in voller Absicht an ihrem strikten Verweigerungskurs fest. Dabei nimmt sie ganz bewusst wirtschaftliche Nachteile und die Belastung der Reisenden in Kauf. Dies alles geschieht mit dem Ziel, die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) als einzig kritische Gewerkschaft im Eisenbahnmarkt zu eliminieren.
„Mit inhaltsleeren Scheinofferten und fadenscheinigen Desinformationskampagnen willfähriger Politiker wollen die Manager die GDL diskreditieren“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. „Doch das sind alles alte Hüte. Der wahre Verweigerer ist die DB, darüber können die Tricks aus der Mottenkiste der DB-PR-Maschinerie nicht hinwegtäuschen. Hätten die hochbezahlten Führungskräfte nicht so eine kurze Halbwertzeit im Konzern, wüssten sie, dass der GDL und ihren Mitgliedern damit nicht beizukommen ist.“
Solidarität des Dachverbandes dbb
Fakt ist: Mit dem zweiten Arbeitskampf haben die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner dem Arbeitgeber noch einmal deutlich vor Augen geführt, was sie von seinen Provokationen halten. Zudem stehen der Dachverband dbb und dessen Mitgliedsgewerkschaften hinter der GDL und ihren Mitgliedern. Der Druck auf die DB wächst. Doch anstatt einzulenken, sind die Manager weiterhin blind und taub für die berechtigten Forderungen der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner.
Streiks vom 1. bis 7. September 2021
„Das einzige Mittel, den Konflikt zu lösen, ist die Vorlage eines verhandelbaren Angebots“, so Weselsky. Doch das ist weit und breit nicht in Sicht.
Da die DB bisher noch immer kein Einlenken im Tarifkonflikt erkennen lässt, ruft die GDL bei der Deutschen Bahn erneut zum Arbeitskampf auf:
- im Güterverkehr ab dem 1. September, 17 Uhr und
- im Personenverkehr und der Infrastruktur ab 2. September, 2 Uhr.
- Der Arbeitskampf endet am 7. September um 2 Uhr.
Feldzug gegen die eigenen Mitarbeiter
Wettbewerbsunternehmen wie Transdev, Netinera und Go-Ahead haben in jüngster Zeit Tarifverträge mit der GDL abgeschlossen. Obwohl ebenfalls von der Corona-Pandemie betroffen, waren für diese Eisenbahnverkehrsunternehmen 1,4 Prozent Entgelterhöhung 2021 und 600 Euro Corona-Prämie sowie 1,8 Prozent Entgelterhöhung 2022 bei einer Laufzeit von 28 Monaten für alle Berufe im Eisenbahnsystem kein Abschlusshindernis.
„Daran sollte sich die DB ein Beispiel nehmen. Es muss Schluss sein mit dem unseligen Feldzug gegen die eigenen Mitarbeiter und deren legitime Interessenvertretung, die GDL,“ so Weselsky. „Das Verhalten der Manager ist eines großen Arbeitgebers absolut unwürdig. Die Eisenbahner haben Anerkennung und Wertschätzung verdient. Sie werden nicht aufhören dies einzufordern, bis man ihnen das zugesteht.“
https://www.gdl.de/Aktuell-2021/Pressemitteilung-1630336078
https://www.youtube.com/watch?v=W1HksYCRDoo
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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DB PM zum Streik
GDL macht Kunden und Mitarbeitende zum Opfer ihrer Machtinteressen
DB fordert GDL auf, endlich ernsthafte Verhandlungen aufzunehmen • Seiler: „Verhandlungsfähiges Angebot liegt auf dem Tisch. Tarifabschluss lässt sich nicht diktieren“ • Maximale Kulanz gegenüber Reisenden während des GDL-Streiks: Flexible Ticket-Nutzung bereits ab heute, stabiles Grundangebot ab 2. September 2021, alle Fahrplan-Infos ab morgen Dienstag, 7 Uhr, auf bahn.de und im DB Navigator abrufbar
Aus Sicht der Deutschen Bahn (DB) überzieht die Spitze der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) mit ihrer Ankündigung einer dritten Streikwelle völlig. Der Streik sei in der Sache durch nichts gerechtfertigt. Die GDL mache aus organisationspolitischem Kalkül sowohl Kund:innen als auch Mitarbeitende zu Opfern ihrer Machtinteressen. Das Unternehmen fordert die GDL erneut auf, unverzüglich ernsthafte Verhandlungen aufzunehmen. Ein verhandlungsfähiges Angebot liege auf dem Tisch.
Die Gewerkschaft hatte heute angekündigt, ab Mittwoch, den 1. September, 17 Uhr, den Güterverkehr und ab Donnerstag, den 2. September, 2 Uhr, den Personenverkehr, die Infrastruktur und die Fahrzeuginstandhaltung bis zum 7. September, 2 Uhr, zu bestreiken. Mit Betriebsstart am 7. September ist wieder von einem normalen Fahrplanangebot auszugehen.
DB-Personalvorstand Martin Seiler: „Ein Tarifvertrag wird in Verhandlungen erzielt und lässt sich nicht diktieren. Wenn die GDL wirklich eine Lösung will, dann muss sie endlich an den Tisch kommen.“ Die DB habe zuletzt ihr Angebot weiter verbessert, man könne kurzfristig zu Ergebnissen kommen, so Seiler. „Dieser erneute Streik bringt uns einem Tarifabschluss kein Stück näher. Der GDL-Spitze geht es ausschließlich darum, ihre Macht auszuweiten – und das zu Lasten der Reisenden und der Wirtschaft.“ Zugleich warnte er vor dem Schaden des GDL-Streiks für das Unternehmen und forderte die Gewerkschaftsspitze auf: „Hören Sie auf, die Belegschaft zu spalten!“
Vor einer Woche hatte die DB zusätzlich zu ihrem Angebot eine Corona-Prämie in Aussicht gestellt. Das aktuelle Angebot der DB beinhaltet 3,2 Prozent Lohnerhöhungen in zwei Schritten, wie von der GDL gefordert. Die Löhne sollen zum 1. Januar 2022 um 1,5 Prozent und zum 1. März 2023 um 1,7 Prozent steigen. Die DB hat – in Anlehnung an den Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes für den Bereich der Flughäfen - eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2024 angeboten. Außerdem sind ein zusätzlicher Kündigungsschutz, Tausende Neueinstellungen und eine Altersvorsorge auf Spitzenniveau Teil des Angebots.
Was Kund:innen jetzt wissen müssen: DB mit verlässlichem Grundangebot
Auch im dritten GDL-Streik wird die Deutsche Bahn ein verlässliches Mobilitätsangebot sicherstellen. Im Fernverkehr wird zwischen dem 2. und 6. September wieder ein Grundangebot von rund einem Viertel des normalen Fahrplans zur Verfügung stehen. Im Regional- und S-Bahnverkehr peilt die DB wie in den letzten beiden Streikwellen etwa 40 Prozent des Zugverkehrs an. Die Anzahl der angebotenen Züge wird jedoch je nach Region stark schwanken.
Dennoch: Wer kann, sollte seine Reise auf die Zeit vor oder nach dem Streik verschieben. Daher hat die DB wieder ein umfangreiches Kulanzpaket geschnürt: Alle bereits gebuchten Fahrkarten des Fernverkehrs für Strecken, die vom 2. bis einschließlich 7. September vom GDL-Streik betroffen sind, behalten ihre Gültigkeit. Sie können zwischen dem 30. August und einschließlich 17. September flexibel genutzt werden. Damit hat die DB den Zeitraum für flexibles Reisen auf insgesamt 19 Tage ausgedehnt. Bei Sparpreisen und Super Sparpreisen ist die Zugbindung aufgehoben. Für die Weiterfahrt können auch andere Züge genutzt werden, dies gilt auch für Züge des Nahverkehrs (RE, RB, IRE und S-Bahn). Zudem gelten erneut umfangreiche Kulanzmaßnahmen, Fahrkarten können alternativ kostenfrei erstattet werden.
Für wen ein Umplanen nicht möglich ist, sollte auf jeden Fall einen Sitzplatz reservieren. Die Fahrradmitnahme ist in den verkehrenden Fernverkehrszügen nur möglich, wenn dort bereits ein Stellplatz reserviert ist. Als Service für jene Fernverkehrsreisende mit gebuchtem Stellplatz, deren Zug streikbedingt ausfällt, bietet die DB wieder einen kostenlosen Fahrradversand per DB Gepäckservice.
Welche Züge verkehren und wo es zu Ausfällen kommt, das wird derzeit schrittweise in die Fahrplanmedien und Informationskanäle eingespeist. Ab morgen Dienstag, 7 Uhr, ist der Ersatzfahrplan für den Fernverkehr in der Fahrplanauskunft auf bahn.de und in der App DB Navigator abrufbar. Infos dazu bietet auch die kostenlose Streikhotline unter 08000 99 66 33, die heute bereits ab 19 Uhr zu erreichen ist.
Für den Güterverkehr der DB gilt: DB Cargo wird in Abstimmung mit Kunden Güterzüge priorisieren und versuchen, insbesondere versorgungsrelevante Fracht pünktlich zuzustellen.
Die DB bedauert die durch den GDL-Streik möglichen Einschränkungen im Güter- und Personenverkehr. Die Bahn wird erneut alles unternehmen, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem muss mit Beeinträchtigungen gerechnet werden.
https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/GDL-macht-Kunde...
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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PM: neues DB-Angebot, kürzere Laufzeit, Corona-Prämie wie ÖD
01.09.21 - 17:45 Uhr Berlin
DB legt GDL neues, deutlich verbessertes Angebot vor: Kürzere Laufzeit und eine Corona-Prämie wie im Öffentlichen Dienst
Personalvorstand Seiler: „Wir erfüllen zentrale Forderungen der GDL. Es gibt jetzt erst recht keinen Grund mehr für einen Streik. Kommen Sie nun endlich an den Verhandlungstisch und stoppen Sie die unverantwortlichen Arbeitskampfmaßnahmen!“
Die Deutsche Bahn AG hat im Tarifkonflikt mit der Lokführergewerkschaft GDL am Mittwochnachmittag ein neues schriftliches Angebot unterbreitet. Personalvorstand Martin Seiler: „Wir erfüllen zentrale Forderungen der GDL. Es gibt jetzt erst recht keinen Grund mehr für einen fast einwöchigen Streik. Klare Botschaft an die GDL-Spitze: Geben Sie Ihre Blockadehaltung auf. Kommen Sie nun endlich an den Verhandlungstisch und stoppen Sie die unverantwortlichen Arbeitskampfmaßnahmen!“
Materiell kommt die DB der GDL wie folgt entgegen:
Erstens konkretisiert die DB ihre Zusage, eine Corona-Prämie zu zahlen. Nach dem Angebot der DB soll diese Prämie in gleicher Höhe wie im Öffentlichen Dienst gezahlt werden. Im Organisationsbereich der GDL würden je nach Entgeltgruppe 400 oder 600 Euro ausgeschüttet.
Zweitens bietet die DB der GDL einen Kompromiss beim Streitthema „Laufzeit des künftigen Tarifvertrages“ an. Statt einer bisherigen Laufzeit von 40 Monaten offeriert das Unternehmen nunmehr eine Laufzeit von 36 Monaten.
Seiler: „Gleichzeitig bieten wir eine Lohnerhöhung von 3,2 Prozent – genau das fordert auch die GDL. Es gibt also gar keinen Grund, sich Verhandlungen und anschließend einer Einigung zu verweigern.“
Aktuelles zur Tarifrunde finden Sie unter: www.deutschebahn.com/tarif.
Der Presseblog zur aktuellen Lage inklusive Material für die Medienberichterstattung wird unter www.deutschebahn.com/gdlstreik laufend aktualisiert. Betriebliche Informationen zu den Streikauswirkungen stehen auf www.bahn.de/aktuell.
https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/DB-legt-GDL-neu...
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vgl.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bahn-streik-angebot-101.html
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-legt-lokfuehrergewerkschaft...
https://www.welt.de/wirtschaft/article233522200/Deutsche-Bahn-legt-GDL-neues-Angebot-vo...
https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-09/bahn-legt-lokfuehrergewerkschaft-gdl-neues-angeb...
https://www.fr.de/panorama/deutsche-bahn-streik-weselsky-gdl-lokfuehrer-db-zugausfaelle...