Eine Bahnfahrt die ist lustig! (Reiseberichte)
Reise in der Gruppe als Familie
Es fing an mit einer kleinen Verspätung in Hannover von ICE680, die zu einem technische Ausfall im Bahnhof Uelzen führte und der Anschluss in Hamburg nicht erreichbar war.
Dort sollte es am gleichen Bahnsteig weitergehen mit ICE76, was aber 10 Minuten vor Abfahrt korrigiert wurde und so musste man mit dem ganzen Gepäck durch den Bahnhof. ICE76 hatte dann auch 10 Minuten Verspätung und der nächste Anschluss in Hamburg hat auch nicht gewartet.
Viel schlimmer empfand ich, dass es in ICE76 dann keinerlei Infos für die gestrandeten Fahrgäste in Uelzen gab. In Hamburg Hbf durften wir dann feststellen, dass wir mit der S-Bahn nach Hamburg Bergedorf fahren dürfen um mehr als 2 Stunden nach Plan den ICE588 zu nehmen,
der in Bergedorf auch schon 15 Minuten hatte.
Eingestiegen mussten wir feststellen, dass in mehrere Wagen die Klimaanlage, aber der Zug war so voll, dass wir nur Platz im Wagen 21 ohne funktionierende Klima fanden.
In Hagenow Land war die Fahrt wegen technischen Defekts nach über 30 Minuten wartens auch beendet.
In Hagenow musste das Gepäck dann wieder auf einen anderen Bahnsteig ohne Fahrstuhl geschleppt werden. Dort ging es dann mit 15 Minuten Verspätung im Regionalexpress weiter …
Ziel Ostseebad Binz geplant 19:51, vsl. Ankunft 22:55
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Eine Bahnfahrt die ist lustig!
Es ist der Anfang des Sommers und die ICEs machen jetzt schon reihenweise die Grätschen. Ich hoffe es wird nicht noch wärmer :(
Diese Reise als älteres Ehepaar mit Enkelkindern und ich wäre spätestens in Hamburg umgedreht.
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Nimm's sportlich
Es spricht eindeutig nicht für die Qualität der Betriebsabwicklung bei der DB Fernverkehr AG.
Aber: Du bist in Hamburg-Bergedorf in einen ICE eingestiegen, als ich vor 5 Jahren noch 10 Minuten Fußweg von dort entfernt wohnte, wäre sowas ein ganz großes Kino für mich gewesen.
Du hast mal eben eine Fahrt in der Hamburger S-Bahn (war's eine 472, 474 oder 490 gewesen?) erlebt, was vielleicht nicht so oft los wäre.
Und generell hast du definitiv eine abwechslungsreiche Reise, von der du noch deinen Kindern erzählen kannst ;-)
Aber ich verstehe, wenn das alles nicht so beeindruckend ist. Will da auch nichts beschönigen, die meisten werden auf sowas verzichten wollen. In dem Fall hat Murphy's Law einfach komplett zugeschlagen.
Mir persönlich war sowas in der Intensität noch nicht vorgekommen. Aber meine wöchentlichen Reisen beschränken sich auf eine Fahrt von 1,5 Stunden über die Grenze, das ärgste war zuletzt, dass ich aus dem pünktlichen Railjet aussteige und mein Schnellzug so stark verspätet war, dass ich stattdessen einen später abfahrenden Personenzug nehmen musste.
Aber komisch, sowohl die ICEs als auch die Railjets wurden und werden von Siemens hergestellt. Beim Railjet habe ich trotz häufiger Fahrten fast nie einen Ausfall der Klimaanlage oder gar ärgeres erlebt. Beim ICE freilich auch nicht, aber den nutze ich eher selten, obwohl er in Österreich mein Lieblingszug ist.
Am ehesten bereiten die klassischen Reisezugwagen der PKP Intercity und der ČD Kummer, aber das auch eher selten. Und wie gesagt, ich fahr mit den Zügen jede Woche.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Nimm's sportlich
Haha, meine Kinder haben es live miterlebt ;)
Als es im ICE statt eines Weizenglases einen Pappbecher für das kalte Erdinger bekommen habe
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Schönen Urlaub!
Trotz aller Schwierigkeiten bei der Anreise.
Eine Bahnfahrt die ist lustig!
Weitere Ergänzung.
In Stralsund jetzt 30 Minuten Verspätung, weil die Brücke auf die Insel Rügen gesperrt ist
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Pilsnet Urquell ist immer noch am besten
Wie ich im neuesten Reisebericht mit JLV feststellen durfte ;-)
Vielleicht hatten deine Kinder ja mehr Spaß, so oft umsteigen und zwischendurch dir Hamburger S-Bahn nehmen muss schon aufregend sein.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Murphy's Law halt ;-)
Aber du kommst an. Und hast definitiv mehr erlebt als ich in den letzten Monaten zusammen.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Eine Bahnfahrt die ist lustig!
Fahrtabbruch in Stralsund.
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Murphy's Law halt ;-)
Leider nicht
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Ich sag nur: IC 2353 ...
- kein Text -
Kostenlose Hotelübernachtung in Stralsund incoming? ;-)
- kein Text -
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Der Irrsinn hat nunmal Methode ...
Huhu.
Es spricht eindeutig nicht für die Qualität der Betriebsabwicklung bei der DB Fernverkehr AG.
In gewisser Weise schon. Denn solche Dinge produziert DB FV durchaus sehr zuverlässig.
Aber ich verstehe, wenn das alles nicht so beeindruckend ist. Will da auch nichts beschönigen,
Kann man auch nicht.
Bzw okay, es gibt welche, die können das ...
Mir persönlich war sowas in der Intensität noch nicht vorgekommen.
Mal mehr, mal weniger extrem. Mit nicht-Funktionierendem könnte man das Forum fluten.
Ist aber nicht gern gesehen.
Und ganz direkt: wer allen Ernstes am 'Wochenend-Großkampftag' einen 8-Minuten-Übergang in Hamburg Hbf einplant und dann erwartet, pünktlich nach verkauftem Ticket anzukommen, dem muss man eine gewisse Weltfremdheit attestieren. Wobei das Spektakel diesmal sogar schon vorher los ging.
Die Zuverlässigkeit der Eisenbahn ist traditionell überschaubar; auch die alte Bundesbahn hatte miserable Pünktlichkeitsquoten. Die Reichsbahn der DDR erst recht.
Aber wir müssen ja auf dieses aufgrund viel zu dichten großen Netzes und viel zu viel internen und externen Störungsquellen immer problematisch bleibenden System mit dem Deutschlandtakt reagieren.
Wenn der Irrsinn Methode hat ...
Aber so bleiben uns wenigstens solche Berichte auch in Zukunft zuverlässig erhalten.
Schöne Grüße von jörg
Der Irrsinn hat nunmal Methode ...
Huhu.
Es spricht eindeutig nicht für die Qualität der Betriebsabwicklung bei der DB Fernverkehr AG.
In gewisser Weise schon. Denn solche Dinge produziert DB FV durchaus sehr zuverlässig.
Aber ich verstehe, wenn das alles nicht so beeindruckend ist. Will da auch nichts beschönigen,
Kann man auch nicht.Bzw okay, es gibt welche, die können das ...
Mir persönlich war sowas in der Intensität noch nicht vorgekommen.
Mal mehr, mal weniger extrem. Mit nicht-Funktionierendem könnte man das Forum fluten.Ist aber nicht gern gesehen.
Und ganz direkt: wer allen Ernstes am 'Wochenend-Großkampftag' einen 8-Minuten-Übergang in Hamburg Hbf einplant und dann erwartet, pünktlich nach verkauftem Ticket anzukommen, dem muss man eine gewisse Weltfremdheit attestieren. Wobei das Spektakel diesmal sogar schon vorher los ging.
Ich hätte einen 3-Minuten-Übergang in Innsbruck auf einer Reise von Wien nach Zürich zur Skisaison im Angebot. Das hat reibungslos funktioniert, Scotty meinte, mein Zug nach Innsbruck wäre eine Minute zu spät, in Wahrheit kam man pünktlich an, der Anschluss stand schon gegenüber.
Die Zuverlässigkeit der Eisenbahn ist traditionell überschaubar; auch die alte Bundesbahn hatte miserable Pünktlichkeitsquoten. Die Reichsbahn der DDR erst recht.
Dabei fuhren früher eigentlich weniger Züge und die Fahrpläne waren eine betriebliche Komfortzone für die Deutsche Bundesbahn, wenn es mich nicht irrt...
Aber wir müssen ja auf dieses aufgrund viel zu dichten großen Netzes und viel zu viel internen und externen Störungsquellen immer problematisch bleibenden System mit dem Deutschlandtakt reagieren.
Wenn der Irrsinn Methode hat ...
Der Deutschlandtakt bedeutet auch mehr Fahrten ans Ziel, dadurch letztlich auch weniger Fahrgastverspätung, wenn was schiefläuft, da man ja rasch den nächsten Zug kriegt. So theoretisch. Wenn man es zum Exzess zelebriert sehen will, gehe man dann in die Niederlande ;-)
Aber so bleiben uns wenigstens solche Berichte auch in Zukunft zuverlässig erhalten.
Und damit gibt's immer was zu erzählen.
Schöne Grüße von jörg
Liebe Grüße von Jan-Christian
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
...also Rückfahrt nach Hannover?
...was "Fahrtabbruch" ja bedeuten würde.^^
Scherz beiseite. Die Kinder werden übermüdet und hungrig sein.
Ich hoffe, Ihr konntet irgendwo übernachten (auch wenn wohl das Zimmer am Zielort heute leer blieb).
Schönen Urlaub! :-D
Knappe Anschlüsse sind inzwischen immer Abenteuer.
Und ganz direkt: wer allen Ernstes am 'Wochenend-Großkampftag' einen 8-Minuten-Übergang in Hamburg Hbf einplant und dann erwartet, pünktlich nach verkauftem Ticket anzukommen, dem muss man eine gewisse Weltfremdheit attestieren. Wobei das Spektakel diesmal sogar schon vorher los ging.
Dem muss ich zustimmen, so eine Verbindung ist gut, wenn man auf Ersparnisse mit FGR hinaus möchte,
aber mit Gepäck und Kindern in 8 Minuten in Hamburg Hbf umsteigen ist schon Abenteuer.
Dann auch noch Plätze reservieren, und die dann womöglich noch im letzten Wagen sind.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Alles unter 10 Minuten Übergang sind Papier-Anschlüsse
In der Praxis funktioniert das äusserst selten.
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Alles unter 10 Minuten Übergang sind Papier-Anschlüsse
In der Praxis funktioniert das äusserst selten.
Eben, und wenn ich ankommen möchte, schieße ich sowas auch aus.
Kommt auch auf den Bahnhof an, in Soltau geht sowas, in Hamburg Hbf aber eher nicht.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Ich sag nur: IC 2353 ... hätte man nehmen sollen
Ja, wundere mich auch etwas, wieso man eine 2malige Umsteigeverbindung in Hamburg und Stralsund bucht, wenn ne Stunde später der Direkt-IC fährt.
Ok, vielleicht waren die Sparpreise im IC weg, aber selbst dann wäre mit der 8 minütige Umstieg in Hamburg zu riskant gewesen, v.a. mit Gepäck. Die Strecke ist sowieso gut voll und der Hamburg Hbf auch überlastet, die 8 Min können da schnell weg sein, da muss nicht mal der Zug kaputt gehen.
Nicht zwingend
Wie gesagt, ich hab schon einen planmäßigen 3-Minuten-Übergang zwischen 2 Fernzügen problemlos geschafft.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Nicht zwingend
Wie gesagt, ich hab schon einen planmäßigen 3-Minuten-Übergang zwischen 2 Fernzügen problemlos geschafft.
Wenn es auf nichts ankommt, dann ist so was auch gut.
Ich habe in Offenburg auch schon in 2 Minuten den Zug nach Strasbourg bekommen, mit Bahnsteigwechsel, war halt mein Risiko, und dadurch war ich 4 Stunden früher in Südfrankreich.
Mit BC100 und Interrail ist man auch flexibel.
Aber mit den Zugbindungen klappt das natürlich nicht,
oder in Paris von Ankunft Gare d'Est bis Abfahrt Gare de Lyon in 22 Minuten, aber dann muss eben alles passen, und man entsprechend vorher schon mal die Züge reserviert haben.
Hier ging es aber eben Umstieg mit Kinder und Gepäck, zumindest so habe ich es Verstanden.
Wenn ich wo hin möchte, werden Reserven eingebaut, geht es heim dann lasse ich es darauf ankommen.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Alles unter 10 Minuten Übergang sind Papier-Anschlüsse
und das heißt? Man sollte da dann lieber freiwillig 1h08m Wartezeit einplanen statt 08m? Was hätte man davon? Man ist dann garantiert 1h später am Ziel, wird dafür nichtmals entschädigt, etc. Dazu darf man sich dann bei jedem Umsteigen die zusätzliche Stunde vertreiben, was allein schon unlustig ist, mit Kindern wohl noch mehr. Wenn dann noch mehr als 1 mal umgestiegen wird auf einer längeren Strecke erreicht man dann schnell Fahrzeiten die komplett indiskutabel sind. Mit der Logik kann man die Bahn dann auch einfach abschaffen.
Und ja, in den meisten Fällen hat man nunmal nur die Wahl zwischen 08m und 1h08m, da man schon froh sein kann wenn was im Stundentakt fährt und man nicht 2h warten muß.
Der Irrsinn hat nunmal Methode ...
Und ganz direkt: wer allen Ernstes am 'Wochenend-Großkampftag' einen 8-Minuten-Übergang in Hamburg Hbf einplant und dann erwartet, pünktlich nach verkauftem Ticket anzukommen, dem muss man eine gewisse Weltfremdheit attestieren. Wobei das Spektakel diesmal sogar schon vorher los ging.
Vielleicht sollte die Bahn einfach mehr Puffer einräumen und solche Verbindungen nicht anbieten !?
Ich verliere die Kunden entweder vorher, weil es nicht passabel ist, aber ich verliere mehr Kunden in dem ich eine Leistung wie gestern biete.
In Schwerin habe ich mich gestern noch mit anderen Gästen lustig gemacht, dass ich mich heute noch nicht am Zielort sehe.
Sowas wie gestern ist mir wirklich noch nie passiert und ich dachte, dass ich in der versteckten Kamera bin.
Ich muss mir das als altes Ehepaar vorstellen oder mit einer Familie (mit Kindern die nicht so selbständig und quengelig sind.
Viel schlimmer ist, dass wir jetzt schon fast alle Kosmos Exit Spiele durchgespielt haben
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Nicht zwingend
Die Kinder waren das geringste Problem, weil sie Bahnfahrten kennen und sehr selbstständig sind.
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
...also Rückfahrt nach Hannover?
Das Hotel hat uns aus Stralsund abgeholt.
Die Kunde haben es mit humor genommen. Anders geht es auch nicht. Die Zugbegleiterin in Uelzen war leider ein Bauernopfer für ein zwei Schreihälse, die ihre Haltung verloren hatten.
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Das Problem ist sicher nicht der Umsteigeweg. Das Problem sind die schieren Menschenmassen, durch die du dich kämpfen musst. Aber 8 Minuten sind locker drin.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Das Problem ist sicher nicht der Umsteigeweg. Das Problem sind die schieren Menschenmassen, durch die du dich kämpfen musst. Aber 8 Minuten sind locker drin.
Ja, natürlich in der Zeit von 22:00 - 05:00…
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Auch dazwischen. Man
muss sich halt im Zweifel durchsetzen können. Aber so stark können die Massen einen auch nicht bremsen.
Ich war dort als Schüler zur HVZ regelmäßig zwischen U-Bahn und RE umgestiegen und hab auch mal einem Turnschuhanschluss vom ICE auf den RE von 4 Minuten oder weniger mit Gepäck bei Bahnsteigswechsel gemeistert.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Auch dazwischen. Man
muss sich halt im Zweifel durchsetzen können. Aber so stark können die Massen einen auch nicht bremsen.Ich war dort als Schüler zur HVZ regelmäßig zwischen U-Bahn und RE umgestiegen und hab auch mal einem Turnschuhanschluss vom ICE auf den RE von 4 Minuten oder weniger mit Gepäck bei Bahnsteigswechsel gemeistert.
Du bist Jung und alleine - es gibt auch Leute die waren eventuell noch nie oder selten dort dann sieht das auch anders aus.
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Du musst mir erklären, wie 8 Minuten zum Umstieg am Hauptbahnhof nicht ausreichen
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Pilsner Urquell ist gut, aber...
...das Budweiser Budvar schmeckt mir noch besser. Jedoch das wird m.W. in den Zügen nicht angeboten.
Aber egal, ob mit Pilsner Urquell oder Budweiser, auf jeden Fall ein "Na zdravi!"
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Du musst mir erklären, wie 8 Minuten zum Umstieg am Hauptbahnhof nicht ausreichen
Ankunft Gleis 14 letzter Wagen,
und dann Abfahrt in Gleis 7 oder 8 aber dann Richtung Dammtor, zur Fahrt nach Kiel und Flensburg.
Die Gleise in Hamburg Hbf werden oft mit 2 Züge belegt, und wer sich da nicht auskennt der sucht dann schon, und wenn dann viele umsteigen dann ist die Treppe auch schnell das Nadelöhr.
Oder aber man sitzt im ersten Wagen eines langen Fernzuges, und der wird dann nach Gleis 8 gefahren, dann sind 8 Minuten verdammt wenig.
Nicht jeder kann das einschätzen. Im Berufsverkehr sind dazu die Bahnsteige voll mit Personen, insbesondere die nicht Breiten Bahnsteige 13 + 14.
Hamburg Hbf ist zum umsteigen ein nicht guter Bahnhof.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Hätte ich nicht besser erklären können
- kein Text -
Genau wie München von Gleis 5-10 nach Gleis 27-36 umsteigen
- kein Text -
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Hmm, es ist zwar schon mehr als 5 Jahre her, dass ich regelmäßig dort gewesen wäre. Aber ich bin der Meinung, dass ich den Hauptbahnhof ganz gut kenne. Freilich stieg ich dann aber immer vom RE1 aus Richtung Rostock aus, weniger oft mit dem Fernzug.
Und einmal endete mein RE ganz am nördlichen Ende von Bahnsteig 8. Das war auch mal eine neue Erfahrung. Ich war an so ziemlich jedem Bahnsteig dort mal ein oder ausgestiegen, an so ziemlich jeder Ecke. Ich glaube, das ist auch ein subjektives Gefühl. Klar zieht es sich etwas, aber selbst vom nördlichen Ende des Bahnsteigs 8 kommt man in 8 Minuten zu einem anderen Bahnsteig. Muss man ein wenig flotter sein, aber ich glaube das kann man schon hinkriegen.
Ich kenne Bahnsteig 8 aber vor allem daher, weil dort immer die ICs an die Ostseeküste fuhren. Meist von der Rollbahn, teils aber auch aus Hannover durchgebunden. Mit dem hätte man sich sicher etwas Stress erspart...
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Muss man ein wenig flotter sein, aber ich glaube das kann man schon hinkriegen.
Eben das darf bei einer Bahnfahrt nicht vorausgesetzt werden…
Eine Bahnfahrt die ist lustig!
Hallo,
Fahrtabbruch in Stralsund.
Ich will nicht auf "Keksi" machen, aber mit – noch – ein wenig Geduld wäre es gegen 23.00 Uhr (mit Ankunft in Binz gegen 23.59 Uhr) weitergegangen. Ja, ich weiß, dass gerade Pegels liebste und einzige ODEG in der Informationsweitergabe nicht so gut drauf ist ... Andererseits dürfte euch die Abholung (je nachdem, wann angefordert) zeitlich auch nicht viel gebracht haben – und mit Kindern sitze ich persönlich viel lieber längere Wartezeiten im Zug ab (was in Stralsund letztlich gar nicht der Fall war), als uns quälende Autofahrten anzutun.
Keine Sorge, ich will nichts beschönigen. Beispiel gefällig? Im 3321 Ri. Züssow wusste man erst weit nach Planababfahrt (22.17 Uhr), dass 76384 aus Ri. Bergen seit rund einer halben Stunde auf der Insel steht und sollte wegen der falschen Prognose eigentlich warten. Es ist mindestens für Disponenten und Zugpersonal peinlich, wenn dieses (Zitat:) "Warten auf Anschlussfahrgäste aus Rügen" (komisch, den Ort kenne ich gar nicht) über angeblich wenige Minuten kommuniziert wird, obwohl das RIS korrekt wiedergibt, dass der Anbringer noch auf der Insel steht; somit auch eine vermeidbare Verspätung. Aber was will man auch von Zub erwarten, die sich lieber auf dem Führerstand amüsieren und sich die Zugfahrt über nicht blicken lassen?
Und von der heiligen ODEG wenigstens einen Ersatzzug auf Stralsund–Rostock zu erwarten ... zu Flirt-Zeiten hat sowas deutlich besser geklappt. Heute bringt eine Sperrung stundenlange Verspätungen und Anschlussverluste zwischen Rostock, Sassnitz/Binz und Züssow ein. Schöne betriebswirtschaftlich optimierte Umläufe ohne Plan B! Was bin ich froh, gestern wegen Terminverschiebungen nicht auf den Anschluss 76384–3321 angewiesen gewesen zu sein ...
Gruß
Systematische Hindernisse
Ich war dort als Schüler zur HVZ regelmäßig zwischen U-Bahn und RE umgestiegen und hab auch mal einem Turnschuhanschluss vom ICE auf den RE von 4 Minuten oder weniger mit Gepäck bei Bahnsteigswechsel gemeistert.
Wenn du heutzutage in den Fv umsteigen möchtest, wird dir aber weit vor Abfahrt (und veröffentlichter Abfahrtszeit) die Tür vor der Nase verschlossen.
OT: Am Lehrter hatte ich neulich selbst Glück. Verspätet im Keller (Gl. 2) angekommen, halbwegs richtige Tür gewählt und trotz bummelnden Eltern/Kindern an der einen oder Rentnern mit Kofferbergen an der anderen Tür, zwei Koffern an den Händen und Rolltreppenblockierern (wegen dieser Egoisten lieber gleich die Treppen hoch) und ach so böser FFP2-Maske in ca. 90 Sekunden oben (Gl. 13) kurz vor sich schließender Tür eingestiegen. Was ich eigentlich sagen will: Dort schloss man 2,5' Minuten vor Planabfahrt die Türen und fuhr Plan -1,5' ab. Die hinter mir Umsteigewilligen fanden es sichtlich wichtig, dass "rechtzeitig" abgefahren wurde. Aber ein paar Schritte zurück gibts dafür ja keinen Kaffee in den beiden Lounges ;-)
Glückwunsch!
Huhu.
Man muss sich halt im Zweifel durchsetzen können.
Die Originaldenkweise der Plüschetage. Auf die Art ist man Chef:in geworden. Da soll sich Plebs und Pöbel nicht so anstellen ...
Was aber, würden mal alle Kunden so denken: Mußte dich halt durchsetzen ... Ist das dann ein Treppenwitz? An der Rollteppe ...
Schöne Grüße von jörg
Manchmal hat man Pech, manchmal hat man Glück.
Bin vergangene Woche auch einmal Freiburg-Binz und Retour gefahren.
Ist alles glatt gelaufen, obwohl auf der Rückfahrt zwischendurch Verspätung wegen Personen im Gleis.
Aber der ICE in Frankfurt hat gewartet und die Gleise wurden gewechselt so dass der Umstieg doch noch klappte (war schwer beeindruckt über diese tolle Aktion :)) und ich kam pünktlich an.
In dem Sinne wünsche ich dir dass die Rückfahrt besser läuft
Liebe Grüße Höllentalbahn
Challenge mit Familie und Gepäck
Muss man ein wenig flotter sein, aber ich glaube das kann man schon hinkriegen.
Also so aus den bisherigen Schilderungen im Thread bin ich jetzt bei mindestens 4 Personen, vor meinem gedanklichen Auge sehe ich auch noch ein bisschen Gepäck. Möglicherweise soviel Gepäck, dass man den Aufzug benutzen möchte/muss. Aber 8 Minuten können echt zur Challenge werden, wenn man das Gepäck erstmal aus dem Zug rauswuchtet, dann will man drauf achten, dass die Gruppe zusammenbleibt, dann vor zu Treppe/Aufzug laufen, vielleicht auf den Aufzug warten. Dann sich oben durchkämpfen, wieder auf den Aufzug warten.
Also was ich damit sagen will: Alleine und im Vollsprint schaff ich's auch von Gleis 1 in Leipzig Hbf (tief) zu Gleis 14 (oben) in 3 Minuten, wenn die Rollen vom Koffer gut geschmiert sind und wenn der Zugbegleiter danach bitte mal für einen kurzen Moment bei der Fahrscheinkontrolle vergisst, dass mein Deo versagt und ich völlig außer Atem bin. Aber mit den ganzen Bedingungen aus dem Beispiel oben und dass in Hamburg gern mal ein bisschen mehr los ist, können auch 8 Minuten zu kurz sein.
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Das geht aber auch.
Bin mal in 3min vom verspäteten IRE aus Berlin (Ankunft glaube war Gleis 11) zum RE7 nach Neumünster auf Gleis 7 umgestiegen. Und die stehen ganz hinten richtung Dammtor (nicht dort wo die RE8, 81 stehen)
Hat gerade so geklappt. Aber ich hab es auch schon oft erlebt wenn man aus einem ICE ankommt und nicht gerade als erstes in der Mitte aussteigt dauert es oft 5min bis man den Bahnsteig verlassen hat. Dann rüberrennen und wieder runter und noch ganz nach hinten zu den RE 7/70.
Grüße 611 040
der aber in letzter Zeit in Hamburg immer genug Zeit hatte
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❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤
Systematische Hindernisse
In Berlin Hbf ist aber im Gegensatz zu Hamburg auch nichts los. Mich erstaunt immer wieder wie leer der Bahnhof selbst zur besten HVZ ist.
Nur die Umsteigewege von oben nach unten sind lang, und man muss die richtigen Treppen nehmen.
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❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤
Challenge mit Familie und Gepäck
Man bucht halt die Verbindung, die zu einem passt. Wenn man zu viert ist, dann besser weniger Umstiege mit bisserl Puffer. Dito bei schwerem Gepäck. Wobei es auch sein kann, dass man so eingespielt ist, dass man auch so flott den Umstieg hinkriegt.
Aber für viele stellt sich die Frage nicht. Du kannst nicht behaupten, ein 8-Minuten-Übergang ginge generell nicht. Genug Leuten wird das genügen.
Ich kenne definitiv bessere Umsteigeknoten, zum Beispiel den Doppelknoten Wien Hbf - Wien Meidling. Wobei man bei letzterem die Zuwegung etwas suboptimal isz, da diese nur an den Enden der Bahnsteige stattfindet. Also sollte man bei knappen Umstiegen möglichst am Zugsende von Süden bzw. Westen her sich situieren. Bei Doppeltraktion Railjet geht sich auch der erste Wagen aus.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Alles unter 10 Minuten Übergang sind Papier-Anschlüsse
und das heißt? Man sollte da dann lieber freiwillig 1h08m Wartezeit einplanen statt 08m? Was hätte man davon? Man ist dann garantiert 1h später am Ziel, wird dafür nichtmals entschädigt, etc. Dazu darf man sich dann bei jedem Umsteigen die zusätzliche Stunde vertreiben, was allein schon unlustig ist, mit Kindern wohl noch mehr. Wenn dann noch mehr als 1 mal umgestiegen wird auf einer längeren Strecke erreicht man dann schnell Fahrzeiten die komplett indiskutabel sind. Mit der Logik kann man die Bahn dann auch einfach abschaffen.
Und ja, in den meisten Fällen hat man nunmal nur die Wahl zwischen 08m und 1h08m, da man schon froh sein kann wenn was im Stundentakt fährt und man nicht 2h warten muß.
Wenn es nicht anders geht, hat man eh nur die Wahl zw. freiwilligen oder unfreiwilligen ~52 Minuten Übergang, die auf dem Papier 5 Min. waren. Durch die verspätete Ankunft sind ja schon einige Minuten vergangen. ;)
In vielen Fällen gibt es aber auch Alternativen mit ganz anderen Strecken. Wenn man z.B. nach Pfarrkirchen an der Rottalbahn will und die Übergangszeiten im Mühldorf nicht mag, dann fährt man eben via Plattling und Passau und kommt aus der anderen Richtung dort an.
Oder Tübingen. Das kann man nicht nur aus Richtung Pochingen, sondern auch aus Richtung Sigmaringen und Richtung Horb erreichen...
Oder man verteilt die Umstiegszeiten und steigt schon früher aus und wartet vlt. 30 Min. an einer Station, wo normal nicht umgestiegen wird, also z.B. an der Filstalbahn in Göppingen raus und dort ~15 Min. Pause einlegen bis der nächste Zug kommt.
Wenn man sich für Bastelverbindungen Zeit nimmt, bekommt man das meistens schon so hin, dass man nirgends über 60 Min wartet und trotzdem kein <10 Min Paperanschluss dabei ist. Wenn man die Umstiegszeiten bei der Buchung anpasst, wird das ohnehin bereits so berücksichtigt.
Oder man plant knapp unter 2h Pause in München ein und nutzt die zum essen oder shopping, wenn ich unbedingt ausschliesslich in IC-Wagen fahren wollte und nur die Kombination aus MNX & IC-Linie 60 in Frage kam, die jew. nur zweitündlich fuhren und sich aber vor München beim Hirschgarten planmässig begegneten und so die Anschlüsse knapp verpassten.
Letzendlich war mir Zeit nicht so wichtig, wie der Look und entspanntes Reisen. Ich ziehe keine Turnschuhe an nur um einen knappen Anschluss zu schaffen, sondern blieb an Endstationen ganz entspannt sitzen, bis alle anderen Fahrgäste damit fertig sind zu drängeln und auszusteigen. Da waren dann eh schon über 5 Min. verstrichen bis ich dann überhaupt mal angefangen habe, aufzustehen und meine Sachen zu packen. ;)
Jetzt bei NJT gibt es solche Probleme nicht, da die Takte fast überall deutlich unter 60 Min sind.
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Alles unter 10 Minuten Übergang sind Papier-Anschlüsse
Also bei mir sind's weniger als 5 Minuten, aber es stimmt, ich halte mich oft sehr gemütlich beim Aussteigen an der Endstation. Und genau so werde ich es halten, wenn mein Urlaub begrenzt ist. Denn in Wahrheit weiß ich, dass Bahnfahren selbst für mich schon Urlaub ist.
Du erinnerst mich an was. Als ich in Hamburg zur Schule ging, wollte ich unbedingt im 474 fahren und nicht in den hauptsächtlich eingesetzt 472. Also wartete ich manchmal lange - dann meist auch vergeblich, um was entsprechendes zu kriegen. Und manchmal hab ich dann Glück.
Und einmal hab ich die Flexibilität im First Minute Europa Ticket der ČD genutzt und statt des Railjets den ICE von Linz nach Wien genutzt und so auch meine Umsteigezeit auf den Zug nach Tschechien von 5 Minuten (am selben Bahnsteig) auf 25 Minuten verlängert. Ersteres hätte ich erfahrungsgemäß auch geschafft. Aber ein ICE ist einfach cooler als ein Railjet.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Challenge mit Familie und Gepäck
Moin
deine ichbezogene Ignoranz gegen über dem echten Leben ist schon beeindruckend.
Wie willst du denn einen geschmeidigen Übergang hinbekommen, wenn du mit 4 Personen, davon 2 Kindern in Hamburg umsteigen musst? Kleine Kinder sind nicht so brav, dass sie bei Mutter oder Vater am Bein bei Fuß wie ein Hund hinterher tappen. Und gerade mit kleinen Kindern und Gepäck ist eine Herausforderung wie alles mit kleinen Kindern im Alltag. Da kann viel Unvohergesehenes passieren. Aber für J-C ist das alles chillig und überhaupt kein Problem und alles nur eine Sache der Planung. Nur ist deine Umsteige Planung hinfällig, wenn es mal kanpp wird (8min sind da mehr als knapp) und der Anschluß dann weiter (ohne Zug) der letzte am Tag ist und dadurch weg ist.
Setz dich doch praktisch mit dem echten Leben auseinander egal ob bei der Arbeit (ich sag nur "30 Tage Urlaub im Jahr ist enorm viel"...) oder Familienfahrten und fang an dann zu diskutieren.
Diese Art der Diskussion, die von Lebenswirklichkeit nicht wirklich wesentliches zeigt, ist völlig deplatziert.
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Gruß
Uwe
Dann hast du mich halt falsch verstanden.
- kein Text -
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Eigentlich kann man am Hauptbahnhof gut umsteigen
Aber ich bin der Meinung, dass ich den Hauptbahnhof ganz gut kenne.
Eben, und das ist dein erster Fehler. Du darfst nicht vom Berufspendler ausgehen der täglich da ist, sondern von einer Person die zum ersten Mal dort umsteigt und null Orientierung hat wo die Treppen sind etc.
Klar zieht es sich etwas, aber selbst vom nördlichen Ende des Bahnsteigs 8 kommt man in 8 Minuten zu einem anderen Bahnsteig. Muss man ein wenig flotter sein, aber ich glaube das kann man schon hinkriegen.
Man im Sinne von irgendjemand? Bestimmt. Aber Umsteigezeiten sollten nicht so ausgelegt sein das nur 1% der Umsteiger sie schaffen, sondern 90%. Auch ohne Ortskenntnis, mit Gepäck, zur HVZ, mit 70 Jahren und am besten auch wenn man auf einen Aufzug angewiesen ist. Und ganz sicher ohne Einsatz des Ellbogens. Denn auf Rowdy-Art mag man schneller vorwärts kommen, aber auch nur solange das nicht der Normalzustand wird. Wenn alle anfangen zu rempeln kommt nämlich keiner mehr schneller vorwärts sondern alles stock sogar noch mehr. Spätestens wenn wieder jemand wegen der Prügelei auf den Gleisen landet.
Persönlich hatte ich durchaus auch denn Fall das ich in Hamburg mehrere Minuten gebraucht habe bis ich überhaupt die nächste Treppe erreicht hab, ganz einfach weil der Bahnsteig komplett voll war mit Menschen die zu den Treppen hoch wollten. Oben war es etwas besser... aber nicht viel.
Und klar steigt der Profi dann ggf. einfach nicht am Hbf um, sondern Dammtor oder so. Der normale Reisende dagegen macht es so wie es ihm die Reiseauskunft vorgibt.
Dann hast du mich halt falsch verstanden.
Also werde Politiker, die biegen sich auch immer alle passend!
Hier haben jetzt schon mehrere geschrieben, das 8 Minuten verdammt wenig sein können.
Dazu kommt das es an einem Freitag um 15:35 Uhr war, also eine Zeit wo es immer verdammt voll ist, selbst zu Coronazeiten.
Ja die 8 Minuten sind ein Anschlusszug und wird so verkauft,
nur als Praktiker sage ich, das es nicht gut ist, und man sich nicht darauf verlassen soll.
In diesem Fall sind es schon mindestens 3 Störungen hintereinander geworden.
Wie ich das erstmal durch Hamburg Hbf gekommen bin, da gab es dort noch Formsignale und die alte Süderelbbrücke war noch in Betrieb. Auch die Jahre wo es die Wandelhalle wegen neu / Umbau nicht gab.
Es gibt auch keine Info warum genau diese Verbindung nutzen wollte, und nicht eine mit mehr zeit, oder sogar einen durchgehenden Zug.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Alles unter 10 Minuten Übergang sind Papier-Anschlüsse
Wenn es nicht anders geht, hat man eh nur die Wahl zw. freiwilligen oder unfreiwilligen ~52 Minuten Übergang, die auf dem Papier 5 Min. waren. Durch die verspätete Ankunft sind ja schon einige Minuten vergangen. ;)
Dann wählt man wohl lieber den unfreiwilligen mit der Chance früher da zu sein und der alternative das es günstiger wird. Erstrecht wenn womöglich der freiwillige schon von Anfang an teurer ist.
In manchen Fällen hat man aber auch gar keine Wahl. Wenn ich in den Norden fahre gibt es genau eine Verbindung die ich nutzen kann, und die fliegt in über 50% der Fälle auf die Nase. Macht dann meist etwa +60 und Taxi für das letzte Stück. Die Alternative wäre erst am nächsten Tag zu fahren und damit dann über 12h Verspätung. Selbst wenn Taxi nicht mehr klappt sondern ich im Hotel lande bin ich früher am Ziel als wenn ich geplant die nächste Verbindung (die eben am nächsten Tag ist) nehme.
In vielen Fällen gibt es aber auch Alternativen mit ganz anderen Strecken. Wenn man z.B. nach Pfarrkirchen an der Rottalbahn will und die Übergangszeiten im Mühldorf nicht mag, dann fährt man eben via Plattling und Passau und kommt aus der anderen Richtung dort an.
Klar, die meisten Bahnhöfe erreicht man aus 2 Richtungen. Nur wird es damit dann nicht unbedingt merklich weniger als 60min Ankunftsverspätung. Dazu dann ggf. noch zusätzliche Umstiege und weitere Züge... und damit weitere Störquellen.
Oder man verteilt die Umstiegszeiten und steigt schon früher aus und wartet vlt. 30 Min. an einer Station, wo normal nicht umgestiegen wird, also z.B. an der Filstalbahn in Göppingen raus und dort ~15 Min. Pause einlegen bis der nächste Zug kommt.
Die Möglichkeit muß es auch erstmal geben, aber viel gewonnen ist damit nicht. Klar, statt einmal 60 warte ich dann 2 mal 30min, aber am Ende sinds trotzdem 60min mehr Fahrzeit, dazu aber noch einmal mehr Umsteigen und womöglich ein ungastlicher Dorfbahnhof bei -10°C und Schnee ohne jegliche Unterstellmöglichkeit.
Davon mal ab das man schon ziemlich Zeit investieren muß um solche Möglichkeiten erstmal zu finden, denn die Fahrplanauskunft spuckt das meist nicht freiwillig aus.
Wenn man sich für Bastelverbindungen Zeit nimmt, bekommt man das meistens schon so hin, dass man nirgends über 60 Min wartet und trotzdem kein <10 Min Paperanschluss dabei ist. Wenn man die Umstiegszeiten bei der Buchung anpasst, wird das ohnehin bereits so berücksichtigt.
Mit halt der Folge das man dann trotzdem meist min. 60min später am Ziel ist, nur dann halt garantiert min. 60min später. Nur lieber warte ich die 60min in Nürnberg Hbf als irgendwo in der Pampa.
Oder man plant knapp unter 2h Pause in München ein und nutzt die zum essen oder shopping, wenn ich unbedingt ausschliesslich in IC-Wagen fahren wollte und nur die Kombination aus MNX & IC-Linie 60 in Frage kam, die jew. nur zweitündlich fuhren und sich aber vor München beim Hirschgarten planmässig begegneten und so die Anschlüsse knapp verpassten.
Ja, klar, wenn man fährt um zu fahren kann man das machen. Wenn man fährt um von A nach B zu kommen sind solche Verbindungen doch komplett indiskutabel. Da ist die Bahn ja mit den Fahrzeiten die die Reiseauskunft vorschlägt vielfach gerade so konkurrenzfähig zum Auto. Mit 2h Extra-Wartezeit kann ich mich sogar noch in den Stau stellen und bin schneller unterwegs. Da können wir den Bahnverkehr auch lassen und alles auf Museumsbahnen umstellen.
Letzendlich war mir Zeit nicht so wichtig, wie der Look und entspanntes Reisen.
Da liegen aber die Prioritäten bei sicherlich 90% der Reisenden anders.
Ich ziehe keine Turnschuhe an nur um einen knappen Anschluss zu schaffen, sondern blieb an Endstationen ganz entspannt sitzen, bis alle anderen Fahrgäste damit fertig sind zu drängeln und auszusteigen. Da waren dann eh schon über 5 Min. verstrichen bis ich dann überhaupt mal angefangen habe, aufzustehen und meine Sachen zu packen. ;)
Mit Pech hörst du dann halt schon das Piep-Piep-Piep der schließenden Türen und machst einen Ausflug ins Betriebswerk ;-)
Jetzt bei NJT gibt es solche Probleme nicht, da die Takte fast überall deutlich unter 60 Min sind.
Jo, ich schätze mal das Netz etc. von NJT und das in Deutschland sind seeeeehr vergleichbar ;-)
Ach ja, wenn ich von zu Hause aus Richtung NRW will habe ich dank schlechter Takzeiten übrigens standardmäßig um die 40min Umsteigezeit in Würzburg. Ich hasse sie. In den meisten Fällen komplett vertane Zeit die ich nutzlos rumwarten muß auf einem Bahnsteig der Kategorie wo man nicht unnötig Zeit verbringen muß. In den meisten Fällen würde der Anschluß auch mit unter 10min klappen.
In der anderen Richtung schauts dann schon anders aus... die Weißwürste glänzen dann weniger durch Pünktlichkeit, erstrecht wenn sie noch über die Rheinstrecke kommen (und dann planmäßig unter 10min Umsteigezeit haben). Aber auch da, was soll ich machen? Freiwillig die RB 1h später buchen? Wäre unsinnig. Bis Nürnberg fahren? Dann müsste ich entweder zurück nach Ansbach mit der S-Bahn und dann doch wieder in die RB aus Würzburg (nix gewonnen außer zusätzlichen Umstiegen) oder nach Treuchtlingen um die Gegen-RB zu nehmen. Letzteres führt durch den zusätzlichen Weg dann meist sogar zu über 1h Verspätung. Einziger Vorteil: ich muß nicht in Würzburg die Zeit verbringen. Zu späterer Stunde stellt sich die Frage aber gar nicht mehr, denn nach 22:48 ist eh nur noch Ankunft aus Richtung Würzburg möglich.
Dann hast du mich halt falsch verstanden.
Ich habe gesagt, wer mehrere Kinder hat und schweres Gepäck wird natürlich mehr Zeit einplanen und am besten den direkten Zug wählen.
Aber es wird genug geben, für die passt der Anschluss. Und deswegen gibt es diesen Anschluss, weil's Leute gibt, die diesen auch nutzen können.
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Kein rein Hamburger Problem
Ich habe gesagt, wer mehrere Kinder hat und schweres Gepäck wird natürlich mehr Zeit einplanen und am besten den direkten Zug wählen.
Hier mal ein anderes Beispiel aus dem Wiener Alltag. Du kommst mitm RJ von Amstetten kommend in Wien Meidling an. Wenn Du weiter möchtest Richtung Graz hast nen 7 Minuten-Anschluss (oder Du wartest eine Stunde auf den nächsten Zug - nicht sehr verlockend, 67 Minuten am Bahnhof Meidling zu verbringen).
Gut. Der RJ hat schon mal gerne 2 Minuten Verspätung. Wenn Du zu spät vom Platz aufgestanden bist, kannst weitere 1-2 Minuten einkalkulieren, bis Du überhaupt draußen bist ausm Zug.
Wenn Du dann weiter vorne sitzt im RJ (First / Business Class), darfst den Bahnsteig entlang laufen bis zum Zugende. Dann Stiegen runter (ohne Rolltreppe) oder Lift.
Von Gleis 7 zum Gleis 4 ist auch mal ein Weg (weil Gleis 7 auch noch nach hinten versetzt ist).
Und bis zu 30 Sekunden vor Abfahrt schließen die Türen.
So weit noch kein so großes Problem. Nur: Die ÖBB verkaufen billige Sparschiene-Tickets nur mit Zugbindung. Und es ist (wenn der RJ einigermaßen pünktlich war) keineswegs garantiert, dass man Dir die Zugbindung aufhebt, wenn Du den Anschluss verpasst. Und dann ...
Und dann kommt zur Erhöhung der Freude noch dazu, dass die RJ Amstetten-Wien zur Zeit im höchst optimalen 120-Minuten-Takt fahren ... Da macht Bahnreisen (speziell für Ältere und Touristen mit viel Gepäck) echt Spaß!?
Der Irrsinn hat nunmal Methode ...
Die Zuverlässigkeit der Eisenbahn ist traditionell überschaubar; auch die alte Bundesbahn hatte miserable Pünktlichkeitsquoten.
'Das würde mich mal interessieren.
Ich hatte zwei Phasen wo ich viel sowohl mit Nahverkehr als auch mit Fernverkehr in der BRD gefahren bin.
In der Zeit als der IC eingeführt wurde ( wohl ca 80 -90) und die letzten 15 Jahre in die Neuen Bundesländer.
Damals war ich fast täglich (auch Winters) Freiburg Tuttlingen retour unterwegs und am Wochenende Freiburg Norddeutschland.
An Verspätungen oder gar Ausfälle in den morgentlichen Fahrten FR nach TUT kann ich mich nicht erinnern, was sicher der Fall gewesen wäre, wenn ich mich bei der Direktion wg.Verspätung hätte mich melden müssen.
Auch das, was seit 20 Jahren gang und gäbe ist: nächtliches Stranden in Hintertupfing, weil "Störung im Betriebsablauf", "Schnee im Winter" oder "Sturm im Herbst" an solche erinerungswürdigen Ereignisse kann ich mich weder im FV noch NV erinneren.
Erinnern kann ich mich daran, dass 1. das Din A4 IC Fahrplan toll war, alles war da und wurde terminlich eingehalten und an die Tatsache, dass das Fahren teurer war, da es die billigen SSPs nicht gab und das ich die damals überwiegenden Abteilzüge genossen habe - Klimaanlage geschenkt, hab ich nie vermisst.
Auch die Tatssache, dass auf dem Papier die Züge heute deutlich schneller sind erscheint mir egal zu sein, wenn gefühlt jede 2. Zugreise terminlich scheitert.
Vergleichbare Erlebnisse, die der Poster anführt, habe ich in den lezten Jahren zuhauf gehabt.
Kein rein Hamburger Problem
Ich habe gesagt, wer mehrere Kinder hat und schweres Gepäck wird natürlich mehr Zeit einplanen und am besten den direkten Zug wählen.
Hier mal ein anderes Beispiel aus dem Wiener Alltag. Du kommst mitm RJ von Amstetten kommend in Wien Meidling an. Wenn Du weiter möchtest Richtung Graz hast nen 7 Minuten-Anschluss (oder Du wartest eine Stunde auf den nächsten Zug - nicht sehr verlockend, 67 Minuten am Bahnhof Meidling zu verbringen).
Oder du wartest eine halbe Stunde und versuchst ab Bruck mit der S-Bahn anzukommen :P
Gut. Der RJ hat schon mal gerne 2 Minuten Verspätung.
Wenn Du zu spät vom Platz aufgestanden bist, kannst weitere 1-2 Minuten einkalkulieren, bis Du überhaupt draußen bist ausm Zug.
Wenn du 7 Minuten zum Umsteigen hast, wirst du nicht in letzter Minute aussteigen. Anderseits habe ich nie einen allzu hohen Andrang erlebt.
Wenn Du dann weiter vorne sitzt im RJ (First / Business Class), darfst den Bahnsteig entlang laufen bis zum Zugende. Dann Stiegen runter (ohne Rolltreppe) oder Lift.
Oder du gehst in die andere Richtung, nach Norden. Das kann möglicherweise sich besser gestalten
Von Gleis 7 zum Gleis 4 ist auch mal ein Weg (weil Gleis 7 auch noch nach hinten versetzt ist).
Und bis zu 30 Sekunden vor Abfahrt schließen die Türen.
So weit noch kein so großes Problem. Nur: Die ÖBB verkaufen billige Sparschiene-Tickets nur mit Zugbindung. Und es ist (wenn der RJ einigermaßen pünktlich war) keineswegs garantiert, dass man Dir die Zugbindung aufhebt, wenn Du den Anschluss verpasst. Und dann ...
Warum brauchst du bei VC-Preis von 29€ noch eine Sparschiene?
Und dann kommt zur Erhöhung der Freude noch dazu, dass die RJ Amstetten-Wien zur Zeit im höchst optimalen 120-Minuten-Takt fahren ... Da macht Bahnreisen (speziell für Ältere und Touristen mit viel Gepäck) echt Spaß!?
Irgendwann wird auch dort das volle Angebot gefahren, das was man derzeit hat, ist ja in einer mangelnden Auslastung der Züge begründet.
Als Tourist, der nicht im Besitz der VC ist, reist du nicht von Amstetten nach Graz, sondern von Außerhalb, da sind die Umsteigezeiten wieder anders.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Kein rein Hamburger Problem
Warum brauchst du bei VC-Preis von 29€ noch eine Sparschiene?
Na ja, die VC ist für Dich sicher optimal - das gilt aber für wenige ("erwachsene") andere Bahnfahrer. Kostet € 66,- p.a., bringt aber keine Ermäßigung auf Verbund-Tickets (Großteil der Bahnfahrten ist wohl innerhalb eines Verbunds), bringt keine Ermäßigung auf Sparschiene-Tickets, etc.. Für viele Bahnfahrer daher ziemlich unbrauchbar (und nicht vergleichbar mit den Ermäßigungen mit deutscher BahnCard).
Übrigens gibt ´s im Sommer wohl wieder Sommer-Tickets ...
Ganz und gar nicht sondern richtig
Hallo
Deine Eingangseinlassung und folgende beziehen sich lediglich darauf, dass du von dir als Einzelreisender und wenigen anderen, die ebenfalls gut zu Fuß sind, in 8min umsteigen können. Was du in gewohnter Weise total ignorierst, negierst und dir mit Worten wie "Direktzug" oder "bessere Planung" vorher schön redest, trifft aber nicht die Lebenswirklichkeit von Reisenden. Du ignorierst vollkommen das es Familien, Senioren oder sonst irgendwie eingeschränkte Fahrgäste gibt, die eben nicht mal eben in 8min in Hamburg so einfach umgestiegen sind.
Und trotz bester Planung, die so verschieden sein kann, wie es Fahrgäste gibt. Dein eher zu vernachlässigender Hinweis auf die Menge an Fahrgästen ist daher eher obsolet.
--
Gruß
Uwe
Ganz und gar nicht sondern richtig
Hallo
Deine Eingangseinlassung und folgende beziehen sich lediglich darauf, dass du von dir als Einzelreisender und wenigen anderen, die ebenfalls gut zu Fuß sind, in 8min umsteigen können. Was du in gewohnter Weise total ignorierst, negierst und dir mit Worten wie "Direktzug" oder "bessere Planung" vorher schön redest, trifft aber nicht die Lebenswirklichkeit von Reisenden. Du ignorierst vollkommen das es Familien, Senioren oder sonst irgendwie eingeschränkte Fahrgäste gibt, die eben nicht mal eben in 8min in Hamburg so einfach umgestiegen sind.
Und trotz bester Planung, die so verschieden sein kann, wie es Fahrgäste gibt. Dein eher zu vernachlässigender Hinweis auf die Menge an Fahrgästen ist daher eher obsolet.
Genau so ist es.
Ich kann für mich auch schreiben, als BahnCard100 Fahrer interessieren mich die Angaben ob es ein Anschlusszug ist oder nicht auch nicht.
Nur dann wenn ich auf Geld der FGR aus bin, könnte es interessant sein.
Aber es geht eben um den normal Fall, Zugbindung und nicht der Eisenbahnkenner, sondern ein ganz "normaler" Fahrgast.
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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Kein rein Hamburger Problem
Innerhalb eines Verbunds kriegst du mit VC ja vergünstigte ÖBB-Tickets, das ist billiger als ein Verbundsticket und die Sparschienen sind ohnehin sehr günstig.
Amstetten-Graz berührt dann ja auch 2 Verkehrsverbünde.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Ganz und gar nicht sondern richtig
Wie viele Leute reisen einzeln, wie viele reisen zu viert? Du tust grad so, als ob nur Familien, Senioren und Touristen mit schwerem Gepäck die Züge nutzen, die Realität sieht aber so aus, dass für genug Leute der 8 Minuten Anschluss funktioniert und es eben auch andere Möglichkeiten hat, wenn man diese braucht. Verstehe das Problem nicht.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Kostenlose Hotelübernachtung in Stralsund?
Seit wann wird wegen rund vier Stunden Zielverspätung eine Hotelübernachtung erstattet, wenn der Zielort gegen Mitternacht erreicht wird? Der Zug war auch vor Ort in Stralsund nicht als Ausfall gekennzeichnet und es war auch nicht so, dass die Mehrzahl der Reisenden den Zug (weiter als bis auf den Bahnsteig) verlassen hätten ...
Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, hatte ich in solchen Situationen nie das Problem, gelangweilt zu sein. Ganz im Gegenteil gab es, wenn die Zeit eh vorhanden war, Gelegenheit zu viel mehr Entdeckungen als bei Reisen, die minutengenau nach Kursbuch stattfanden. Auf solche Ideen wie Brettspiel-"Binging" o.ä. wie beim Themenersteller wären wir gar nicht gekommen :-)
weil Ziel Binz war
im 1. Posting, letzter Satz : Ziel Ostseebad Binz geplant 19:51, vsl. Ankunft 22:55
Schon klar.
im 1. Posting, letzter Satz : Ziel Ostseebad Binz geplant 19:51, vsl. Ankunft 22:55
Eben. Und die tatsächliche Ankunft in Binz wäre (nach der rd. Stunde Standzeit des Zuges in Stralsund bis kurz nach Elf) 23.59 Uhr gewesen. Wer sich natürlich um 22.xx Uhr so voreilig wie umweltschädlich mit Kfz aus Binz von Stralsund abholen lässt (um auch nicht zeitiger anzukommen), wird hinterher erzählen, er sei sonst nie angekommen. Aber solche "hibbeligen" Mitreisenden ohne Geduldsfaden kennt man leider zur Genüge, gerade seit jeder schon nach wenigen Minuten das Handy zückt, weil er "nie mehr ankommen" wird ...
Sehr hohes Roß....
im 1. Posting, letzter Satz : Ziel Ostseebad Binz geplant 19:51, vsl. Ankunft 22:55
Eben. Und die tatsächliche Ankunft in Binz wäre (nach der rd. Stunde Standzeit des Zuges in Stralsund bis kurz nach Elf) 23.59 Uhr gewesen. Wer sich natürlich um 22.xx Uhr so voreilig wie umweltschädlich mit Kfz aus Binz von Stralsund abholen lässt (um auch nicht zeitiger anzukommen), wird hinterher erzählen, er sei sonst nie angekommen. Aber solche "hibbeligen" Mitreisenden ohne Geduldsfaden kennt man leider zur Genüge, gerade seit jeder schon nach wenigen Minuten das Handy zückt, weil er "nie mehr ankommen" wird ...
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Gruß
Uwe
Übertreibung ist in Mode
im 1. Posting, letzter Satz : Ziel Ostseebad Binz geplant 19:51, vsl. Ankunft 22:55
Eben. Und die tatsächliche Ankunft in Binz wäre (nach der rd. Stunde Standzeit des Zuges in Stralsund bis kurz nach Elf) 23.59 Uhr gewesen. Wer sich natürlich um 22.xx Uhr so voreilig wie umweltschädlich mit Kfz aus Binz von Stralsund abholen lässt (um auch nicht zeitiger anzukommen), wird hinterher erzählen, er sei sonst nie angekommen. Aber solche "hibbeligen" Mitreisenden ohne Geduldsfaden kennt man leider zur Genüge, gerade seit jeder schon nach wenigen Minuten das Handy zückt, weil er "nie mehr ankommen" wird ...
Und weil sich zuvor schon Verspätung angesammelt hat, reagiert man bei der verlängerten Standzeit des Zuges in Stralsund so hektisch? Es ist nicht einmal so, dass der Zug stromlos & sonnenbestrahlt auf der freien Strecke gestanden hätte oder man die Reisenden irgendwo bei Wind und Wetter auf dem Dorf aus dem Zug gebeten hätte. Lediglich die Prognose der Sperrdauer wurde wenige Male hochgesetzt, ohne dass vom Ausfall oder Nichterreichen des Ziels auszugehen gewesen wäre. Der Anschluss in Lietzow wurde ebenfalls gewährleistet, sodass die weniger hektischen Mitreisenden ankamen, ohne irgendwelche Dritten heranzuziehen und sinnlosen Straßenverkehr zu produzieren.
Es geht hier nicht um täglich vier Stunden Verspätung, sondern _eine_ Urlaubsanreise. Da sollte man schon deutlich gelassener sein und die Reisezeit als Urlaubszeit statt Stresspunkt ansehen. Und wer (absichtlich) ohnehin erst gegen 20 Uhr ankommen wollte, kann nun nicht behaupten, er hätte an dem Tag noch so viele Dinge klären/erleben wollen (im Normalfall reisen die Leute auch eher an). Ich wäre an der Stelle des Eröffners froh, in der jetzigen Situation überhaupt schon in den Urlaub reisen zu dürfen – warum auch immer man das schon für vertretbar halten kann. Und dann noch freiwillig im Kfz eingezwängt?
man kann am Hauptbahnhof sehr gut umsteigen
Das Problem ist sicher nicht der Umsteigeweg. Das Problem sind die schieren Menschenmassen, durch die du dich kämpfen musst.
Du warst ewig nicht mehr im Hamburger Hauptbahnhof, oder? ;)
der ist so richtig schön geworden und es wird aktuell weiter gearbeitet an der Kapazität.
Aber 8 Minuten sind locker drin.
ja.
man kann am Hauptbahnhof sehr gut umsteigen
Das Problem ist sicher nicht der Umsteigeweg. Das Problem sind die schieren Menschenmassen, durch die du dich kämpfen musst.
Du warst ewig nicht mehr im Hamburger Hauptbahnhof, oder? ;)der ist so richtig schön geworden und es wird aktuell weiter gearbeitet an der Kapazität.
Das letzte Mal war glaub ich vor 3 Jahren, dass ich dort war. Was hat sich bis dahin geändert?
Aber 8 Minuten sind locker drin.
ja.
Sag ich doch. :P
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
man kann am Hauptbahnhof sehr gut umsteigen
Das Problem ist sicher nicht der Umsteigeweg. Das Problem sind die schieren Menschenmassen, durch die du dich kämpfen musst.
Du warst ewig nicht mehr im Hamburger Hauptbahnhof, oder? ;)
der ist so richtig schön geworden und es wird aktuell weiter gearbeitet an der Kapazität.
Das letzte Mal war glaub ich vor 3 Jahren, dass ich dort war. Was hat sich bis dahin geändert?
Die Bahnsteige sind komplett umgestaltet worden, Aufbauten / Shops komplett verschwunden, nötige Bereiche reduziert worden, Beläge komplett ausgetauscht und im Rahmen dessen modernisiert worden - sieht einfach traumhaft aus! :)
aktuell werden zusätzliche Treppen beim Südsteg erstellt, vom Süden her. Das wird die Situation noch einmal mehr entspannen.
in den letzten 15 Monaten sieht das alles ja eh etwas anders.. entspanner aus..
Aber 8 Minuten sind locker drin.
ja.
Sag ich doch. :P
;)
Hamburg Hbf ist zum Umsteigen der schönste Bahnhof
Du musst mir erklären, wie 8 Minuten zum Umstieg am Hauptbahnhof nicht ausreichen
Ankunft Gleis 14 letzter Wagen,
und dann Abfahrt in Gleis 7 oder 8 aber dann Richtung Dammtor, zur Fahrt nach Kiel und Flensburg.
Die Gleise in Hamburg Hbf werden oft mit 2 Züge belegt, und wer sich da nicht auskennt der sucht dann schon, und wenn dann viele umsteigen dann ist die Treppe auch schnell das Nadelöhr.
In der Richtung gibt's keinen 8 Minuten Umstieg.
Bei Verspätung wird im ICE auf Dammtor zum Umsteigen verwiesen. bzw. der RE wartet.
Gleis 14 letzter Wagen..
das ist dann Gleis 13 letzter Wagen, aber egal, da selber Bahnsteig.
Das ist 1. Klasse Wagen 14 - wenn man da sitzt und weiß man hat 8 Minuten nur, dann steht man vorher auf, geht vielleicht ja auch schon ein wenig in Richtung Bordrestaurant.
Gibt ja einige, die gehen bereits zur Tür sobald man Harburg durch ist - da sind's aber noch 8 Minuten bis zum Hbf. ;)
die Treppe ist ein Nadelöhr, ja. Da gilt der Grundsatz
Wenn du es eilig hast, gehe langsam
Um Sekunden geht's nicht.
Man arbeitet aktuell dran (zusätzliche Treppe am Südsteg).
In Gegenrichtung gibt es einen 8 Minuten Umstieg.
Das ist machbar.
Man reist ja auch nicht allein - es wollen auch andere aus dem RE zu dem ICE; einfach der Masse nach.
Wenn der RE leer ist, gibt's eh kein Problem auf der Treppe. Dass man irgendwo hoch muss, ist klar, dann zur Seite ebenso, irgendwo wieder runter. 8 Minuten sind verdammt viel Zeit.
Ich nutze diesen Weg recht oft und seit der Hbf sich in einem ganz anderen, glänzenden Licht zeigt, gehe ich diesen Weg sehr achtsam, recht langsam, da würd mich jeder überholen. mit den 8 Minuten hab ich da keine Probleme. Vielleicht komme ich auf der Höhe von Wagen 14 noch nicht so ganz an - aber muss ja auch nicht. Steige ich halt Wagen 11 ein.
Im Vorfelde hab ich das oft gegengesprochen mit Leuten im Alter 70-80. Ob ich nicht 30 min eher den RE nehmen sollte. Die sprachen allesamt aus eigenen Erfahrungen heraus, dass die 8 Minuten kein Problem darstellen.
Oder aber man sitzt im ersten Wagen eines langen Fernzuges, und der wird dann nach Gleis 8 gefahren, dann sind 8 Minuten verdammt wenig.
..dann rüber zu Gleis 7? ;)
Wo solls denn dann hingehen?
Lübeck? Rostock?
Wenn nicht vom selben Bahnsteig, dann von 5/6. Das sollte klappen.
Den längsten Laufweg sehe ich wahrlich in dem o.g. Gleis 13/14 <-> Gleis 7 nach Neumünster.
Und da auch nochmal: Der Mensch ist von Grund auf ein positiv kommunikatives hilfsbereites Wesen. Man fragt einander, hilft etc, erst recht wenn es offensichtlich ist.
Nicht jeder kann das einschätzen. Im Berufsverkehr sind dazu die Bahnsteige voll mit Personen, insbesondere die nicht Breiten Bahnsteige 13 + 14.
nicht breit?
Das sind keine Bahnsteige - es ist ein Bahnsteig. Und der ist alles andere als schmal.
klar, der nebenan (11/12) bietet mehr Platz in der Halle,
aber seit die Aufbauten weg sind, ist da echt viel Platz und es sieht traumhaft aus.
Wo gibt es sonst breitere Bahnsteige?
Die Breite der Bahnsteige haben aber auch keinen Einfluss auf den Laufweg bzw. deren Zeit diese zurückzulegen.
Hamburg Hbf ist zum Umsteigen ein nicht guter Bahnhof.
uff.
Es gibt Schwachstellen:
Der hohe Personenstrom auf dem Südsteg sowie auf den Treppen dorthin.
Ansonsten und grundsätzlich kenne ich eher die entgegengesetzte These:
Hamburg Hbf ist zum Umsteigen der schönste Bahnhof.
Die Wandelhalle ist sehr schön und berühmt dafür, sucht seinesgleichen.
Von beiden Stegen aus hat man einen herrlichen Blick auf sämtliche Bahnsteige - wo hat man das sonst?
Ein Genuss - erst recht jetzt.
Hat man richtig viel Zeit zum Umsteigen (mehr als 30 min):
die Kunstmeile ist direkt dran, Mönckebergstraße, die Binnenalster nur paar Meter entfernt.
Wo hat man das sonst in Deutschland.. weltweit?
Dann hast du mich halt falsch verstanden.
Also werde Politiker, die biegen sich auch immer alle passend!
Politiker-Bashing ist doch fad.
gewiss mag es Politiker geben, die Kontakt zum Bürger verloren haben. In der Regel haben sie durch ihr Bürgerbüro vor Ort aber guten Kontakt.
Dein letzter Halbsatz in diesem Forum - das hat echt was.. ;)
Hier haben jetzt schon mehrere geschrieben, dass 8 Minuten verdammt wenig sein können.
wer und wenn ja wieviele.
Dazu kommt dass es an einem Freitag um 15:35 Uhr war, also eine Zeit wo es immer verdammt voll ist, selbst zu Coronazeiten.
Es ist längst nicht so voll wie vor 2 Jahren.
15:35 Uhr kommt der ICE 680 planmäßig an.
Ja die 8 Minuten sind ein Anschlusszug und wird so verkauft,
nur als Praktiker sage ich, dass es nicht gut ist, und man sich nicht darauf verlassen soll.
Kennst Du auch nur einen Fahrgast, der es nicht in diesen 8 Minuten von Gleis 13 zu Gleis 8 geschafft hat?
Als Praktiker kann man nur sagen, das ist gut und man kann sich gut darauf verlassen.
In diesem Fall sind es schon mindestens 3 Störungen hintereinander geworden.
Mit der Ankunft in Hamburg Hbf mit ICE 76 um 16:38 Uhr ging es dort aber auch nicht mehr um 8 Minuten.
..und wohlgemerkt zu Extremwetterlage.
Ganz und gar nicht Problem
Wie viele Leute reisen einzeln, wie viele reisen zu viert? Du tust grad so, als ob nur Familien, Senioren und Touristen mit schwerem Gepäck die Züge nutzen, die Realität sieht aber so aus, dass für genug Leute der 8 Minuten Anschluss funktioniert und es eben auch andere Möglichkeiten hat, wenn man diese braucht. Verstehe das Problem nicht.
sehr wohl. Es gibt ja auch kein Problem.
Es steht ja auch jedem frei, sich am Freitag um 16 Uhr dort hinzustellen und das Geschehen zu verfolgen.
Ich erlebe das jeden Freitag - es klappt.
zu viert klappt es doch erst recht! ;)
dieses hochstilisieren einzelner Gruppen?
Familien reisen nicht das erste Mal. Auch bei anderen Verkehrsmitteln (MIV, Bus, Flieger) wissen sie ihren Kinder zu erläutern, in entsprechenden Situationen nicht zu bummeln. Und wenn es auf der Treppe auf dem Hamburger Hbf 30 Sekunden länger dauert - daran scheitert es nicht.
Senioren sind in der Regel nicht so senil wie es hier unterstellt wird, ganz im Gegenteil.
Touristen sind eher mobiler und vor allem schnelleren Fußes.
Und wenn es an den letzten Sekunden drohen sollte zu scheitern.. die ZUB stehen am Bahnsteig und sehen die Fahrgäste die Treppe herunterkommen und wissen ob des Anschlusses Bescheid.
Und ja natürlich.. man begibt sich da auch entsprechend vorher zur Tür im ICE, das sehen auch andere Fahrgäste, haben Respekt und helfen ggf.
Übertreibung ist in Mode
Hallo,
es als Übertreibung zu bezeichnen finde ich eine sehr merkwürdige Aussage.
Ich habe mit dem Zugbegleiter gesprochen und der sagte, dass es inzwischen sehr unsicher sei, dass der Zug noch fahren würde geschweige denn der Anschluss in Lietzow. Gegen 22:40 war noch keine Abfahrt in Sicht und die Zuggäste haben auch den Zug verlassen.
Ich finde es nicht normal, wenn man um 13:30 die schnellste Verbindung nimmt, die mit dem Auto 4,5 Stunden machbar ist und dann über 10 Stunden ist, dann finde ich das nicht mehr normal und auch nicht mehr übertrieben.
Was willst du denn an dem Ganzen schönreden oder mir vorwerfen falsch gemacht zu haben?
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Hauptsache Fullquote ohne Inhalt...
- kein Text -
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Weg mit dem 4744!
Übertreibung ist in Mode
Hallo,
Ich habe mit dem Zugbegleiter gesprochen und der sagte, dass es inzwischen sehr unsicher sei, dass der Zug noch fahren würde geschweige denn der Anschluss in Lietzow. Gegen 22:40 war noch keine Abfahrt in Sicht und die Zuggäste haben auch den Zug verlassen.
Was soll der arme Mitarbeiter am Ende der Informationskette denn antworten, wenn ihn die typisch drängelnden, verbindliche Aussagen einfordernden Reisenden dazu nötigen? Dass Streckensperrungen schneller aufgehoben werden, wenn jeder Beteiligte ständig eine Prognose abfordert, ist nicht zu erwarten ;-)
Die Sorge um den Anschluss kann ich noch weniger nachvollziehen – ihr hättet später doch immer noch um die Abholung von Bergen oder Lietzow bitten können, anstatt extra jemanden bis nach Stralsund und zurück fahren zu lassen. Würden Kfz-Fahrten nach ihren wahren Kosten bepreist, würden manche Leute das schnelle Angerufe ganz schnell sein lassen.
Auch wurde z.B. der Anschluss in Lietzow durchaus von Reisenden in Anspruch genommen, obwohl sie laut dir alle in Stralsund ausgestiegen sein sollen.
Ich finde es nicht normal, wenn man um 13:30 die schnellste Verbindung nimmt, die mit dem Auto 4,5 Stunden machbar ist und dann über 10 Stunden ist, dann finde ich das nicht mehr normal und auch nicht mehr übertrieben.
Es zählt zum Lebensrisiko, dass sich voneinander unabhängige Änderungen zur Planung manchmal zusammentun. Dann sollte man aber erst recht auf jede der Änderungen kühl und gelassen reagieren. Und ja, auch im Kfz dauert es öfters Stunden länger, als "Maps" es berechnet hat. Wer ist dann der "Schuldige"?
Was willst du denn an dem Ganzen schönreden oder mir vorwerfen falsch gemacht zu haben?
Ganz kurz? Die übliche Hektik. Im konketen Fall keine Dreiviertelstunde bequeme Wartezeit im am Bahnsteig stehenden Zug auszuhalten, ohne gleich irgendwelche Leute zu mobilisieren. Und das, wo es ganz konkret um eine stinknormale Stunde Verspätung auf Stralsund–Binz ging. Mensch, das war eine Urlaubsanreise (= Auszeit von der ganzen Hektik) und kein verpasster hochwichtiger Termin.
Wenn ich dir erzählen würde, was mir allein heute an "geringsten" Verspätungen, die in Summe zu mehreren Stunden führten, untergekommen ist, wäre es nicht weniger "drastisch". Oder wenn ich an unsere Reisen (in meiner Kindheit bzw. später mit unseren Kindern) denke – da war jede Minute verlängerte Bahnreise ein Erlebnis, ohne dass irgendjemand von uns in Hektik oder Geheule verfallen wäre. Und in meiner Kindheit gab es zum Glück keine "sozialen Medien", wo irgendwelche Leutchen ihr "hochwichtiges" Geheule über wenig Dramatisches in die Welt blasen.
Übertreibung ist in Mode
Das war da i-Tüpfelchen auf den ganzen Tag Reiseverkehr mit der Bahn. Es ging darum, ob eine Ankunft überhaupt noch möglich gewesen wäre. Wir waren die ganzen Zeit locker und haben uns nicht beklagt.
So wie du das Gesamtbild darstellst, wirst du bei den wenigsten Kunden auf offene Ohren stoßen.
Mit dieser Einstellung wird die Bahn noch mehr Kunden verlieren. 4 Stunden länger mit Maske etc unterwegs zu sein und dann im Zug/Bahnsteig zu verharren und auf Glück zu hoffen, dass es irgendwann doch gut geht, finde ich jetzt nicht lösungsorientiert.
So bietet die Bahn einfach keinen Vorteil und überhaupt keine Verlässlichkeit gegenüber dem Auto und das finde ich einfach traurig.
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Übertreibung ist in Mode
Hallo,
die Ankunft stand doch nie zur Debatte? Nur, weil die Prognose ein paar Mal um wenige zehn Minuten aktualisiert wurde, wurde in den DB-Auskunftsmedien und z.B. vor Ort in Stralsund (FIA, Ansagen) zu keiner Zeit ein Ausfall oder Anschlussbruch in Lietzow kommuniziert. Sollte das Zub der ODEG trotzdem falsche Auskünfte gegeben haben, müsst ihr euch schon dorthin wenden, statt auf "die Bahn" einzudreschen. Überhaupt ist es ein Unding, eventuelle Versäumnisse von DB Fv, DB Regio, ODEG, DB St&S und sonstwem über den Tag schön einfach auf "die Bahn" abzuwälzen.
Was sollte "die Bahn" außer der Kommunikation entsprechend aktueller Prognosen denn "Lösungsorientiertes" tun, wenn das genaue Sperrungsende noch nicht feststeht? Hätte die ODEG irgendwo SEV-Leistungen auf die und von der Insel bestellen sollen, die (wenn überhaupt) ohnehin erst nach erfolgter Zugfahrt zur Verfügung gestanden hätten?
Die "Masken" schränken gesundheitlich nicht ein, schon gar nicht im Zug sitzend/stehend. Außerdem sollten manche Reisenden (wie einige Reisende "eures" Zuges in Stralsund) ohnehin schweigen, da sie gut sichtbar (im Zug wie auf dem Bahnsteig) ohne Grund und Kurzfristigkeit gegen die Pflicht zur MNB verstoßen haben. Da kommt eine "nicht hundertprozentige die Bahn" gerade recht ...
So bietet die Bahn einfach keinen Vorteil und überhaupt keine Verlässlichkeit gegenüber dem Auto und das finde ich einfach traurig.
Im Kfz sitzt du im Zweifel stundenlang ohne Informationen und Versorgungsmöglichkeiten auf engstem Raum herum und musst dich anschließend noch selbst aufs Lenken konzentrieren. Gerade mit Kindern eine rechte Freude ;-)
Übertreibung ist in Mode
Starkes Stück. Zwei ICEs bleiben wegen technischen Defekten und Klima-Problemen bei unter 30 Grad liegen?
Wäre das nicht passiert, wäre es gar nicht so spät zu den Problemen gekommen.
Informationspolitik ab Uelzen einfach unter Sau.
Der einzige Zug der DB, der pünktlich war, war die S-Bahn in Hannover. Alles andere hat Verspätungen!
Das sind keine Übertreibungen sondern sind reine Fakten.
Ich hoffe ganz ehrlich, dass es nicht wärmer wird und die ICEs reihenweise stranden, aber ich befürchte schlimmes für den Sommer
--
ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
1+
Ich wäre auch sauer, auf die Spitzenleistung der "ICE-30-Bahn". Und laut Schilderung der Umstände durch Warinese ist da echt viel schiefgelaufen. Eine Familie, die jetzt einmal die Bahn auf dem Weg in den Urlaub testen wollte, und nicht "bahn-leiderprobt" ist, wird beim nächsten Mal das Auto nehmen oder fliegen.
Gewitter ist in Mode - Auto überschlägt sich im Starkregen
Ich wäre auch sauer, auf die Spitzenleistung der "ICE-30-Bahn". Und laut Schilderung der Umstände durch Warinese ist da echt viel schiefgelaufen. Eine Familie, die jetzt einmal die Bahn auf dem Weg in den Urlaub testen wollte, und nicht "bahn-leiderprobt" ist, wird beim nächsten Mal das Auto nehmen oder fliegen.
..bei dermaßen starken Gewitter?
Hannover. Ein Tief zieht derzeit über die Region Hannover hinweg. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat deshalb eine Unwetterwarnung der Stufe 3 von 4 herausgegeben. Das Wolkenband bringt schwere Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen mit bis zu 75 km/h mit sich.
Die Wetterexperten warnen vor dem Aufenthalt im Freien. Durch Gewitter und starken Wind könnten Bäume entwurzeln und Dächer abgedeckt werden. Örtlich könne aus auch Keller volllaufen. Auch auf den Straßen droht Gefahr durch Aquaplaning.
https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Unwetter-in-Hannover-DWD-warnt-vor-Gewitter-S...
04.06.2021
A7: Auto überschlägt sich im Starkregen
Am Freitagabend hatte sich bei plötzlich einsetzendem Starkregen bereits auf der Autobahn 7 bei Nörten-Hardenberg (Landkreis Northeim) das Auto einer Familie überschlagen. Der 38 Jahre alte Fahrer wurde eingeklemmt und verletzt. Ersthelfer konnten die Beifahrerin und zwei Kleinkinder aus dem völlig zerstörten Wagen befreien, wie die Polizei mitteilte. Alle kamen in Kliniken.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Viele-Einsaet...
Die heftige Gewitterzelle über Hannover vom Tief Peter wurde sogar im heute journal thematisiert.
wohl dem der am Freitag auf der A7 gut zurecht kam - ob es angenehmer gewesen wäre als o.g. Zugfahrt kann man durchaus bezweifeln.
Gewitter ist in Mode - Auto überschlägt sich im Starkregen
Um die Zeit war noch nichts. Es war drückend warm, aber ohne Gewitter
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Selbst gemachtes Übel
Habe mir die Sache einmal angesehen. Warum seid ihr vom 680 kommend von Uelzen (oder spätestens Lüneburg) nicht normal gefahren, ohne den Umweg über Hamburg einzuschlagen? Beispiel: Uelzen ab 16.01 (gleich nach 76), Binz tats. an 20.54 bzw. selbst vom 76 Lüneburg ab 16.30 (Ankunft Binz wie vor). Wer absichtlich Umwege fährt, hat doch offensichtlich genügend Zeit und Lust auf Umwege. Zumal selbst die eventuell beabsichtigte Gewährung einer Entschädigung fraglich ist; ihr hättet allein zur Schadensminderung statt des Umweges die zu der Zeit beauskunftete Verbindung nehmen können/müssen und hättet keine 60 Minuten Zielverspätung gehabt. Und du brauchst jetzt nicht zu erzählen, dass vor Ankunft oder in Uelzen selbst keinerlei Möglichkeit bestand, eine simple Abfrage Uelzen–Binz mit ebendieser Auskunft einzuholen. Zumal in Hamburg ursprünglich nur acht Minuten Übergang und kein Aufenthalt vorgesehen war(en), das kann also auch nicht der Anlass gewesen sein.
Und welcher Anschluss soll in Hamburg eigentlich nicht gewartet haben (es gab in die Richtung m.E. keinen sinnvollen und es wurde auch keiner vorgemeldet)? Und wenn es schon der 588 sein "musste": Was soll der Unsinn mit Bergedorf, wenn ihr einfach in Harburg hättet umsteigen können?
Die Geschichte ist schon ziemlich weit hergeholt und alles über ca. 59 Minuten Zielverspätung wurde selbst verursacht.
An die eigene Nase packen
Starkes Stück. Zwei ICEs bleiben wegen technischen Defekten und Klima-Problemen bei unter 30 Grad liegen?
Wäre das nicht passiert, wäre es gar nicht so spät zu den Problemen gekommen.Informationspolitik ab Uelzen einfach unter Sau.
Der einzige Zug der DB, der pünktlich war, war die S-Bahn in Hannover. Alles andere hat Verspätungen!
Das sind keine Übertreibungen sondern sind reine Fakten.
Ich hoffe ganz ehrlich, dass es nicht wärmer wird und die ICEs reihenweise stranden, aber ich befürchte schlimmes für den Sommer
Dank deiner Polemik habe ich mir das einmal angesehen und wundere mich, warum ihr extra den Umweg einbaut, um garantiert später anzukommen? Ohne dieses seltsame Handeln hätte ab Uelzen alles funktioniert, so viel zu "alles später". Reine Fakten, wie du da oben schreibst.
Hmm?
Wenn sie im Kfz genauso komische Wege wählt, nimmt das kein gutes Ende ;-)
Selbst gemachtes Übel
Ich habe nach Abfahrt in Hannvover bei Kontrolle gebeten den Anschluss-IC nach Binz vorzumelden, das wurde bestätigt, wieso hat mir die gute Frau nichts von dieser Verbindung gesagt und dann auf den RE 16:21 verwiesen, der ab Uelzen vorgemeldet sei?
Die Alternative mit Lüneburg war mir nicht klar und nein, ich hatte keine Lust unbedingt über Hamburg zu fahren, weil ich so gerne im Zug sitze.
Ich muss mich doch auf irgendwas mal verlassen können und dann wirfst du mir selbstgemachtes Übel vor.
Ob Harburg oder Bergedorf war dann auch egal!
Der Fahrgast wird bei Problemen nicht an die Hand genommen.
--
ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Selbst gemachtes Übel
Die Alternative mit Lüneburg war mir nicht klar und nein, ich hatte keine Lust unbedingt über Hamburg zu fahren, weil ich so gerne im Zug sitze.
Ich muss mich doch auf irgendwas mal verlassen können, und dann wirfst du mir selbstgemachtes Übel vor.
Solche Wege kennen nur die Experten hier, oder eben einige Zugbegleiter, aber der "normale" Zugbegleiter, ggf. noch gar nicht lange bei der Bahn hat keinen Verkehrsgeografie mehr.
Es wird sich auf das Verlassen was ihnen angezeigt wird.
Wenn so ein Verbindung auch nur 1 Minute länger dauert wird sie meistens nicht mehr angezeigt.
Auf Aussagen vom Zugpersonal habe ich mich noch nie verlassen, gut ich bezeichne mich dann auch mal als Experte.
Es kommt öfter vor, das ich mich wundere über die Aussagen die so gemacht werden.
Am besten merkt man es daran, wenn Anschlüsse angesagt werden, die überhaupt nicht gebraucht werden.
--
Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
An die eigene Nase packen
Wieso teilte uns das Personal in Uelzen diese Verbindung nicht mit?
Wieso sagt man uns, dass der Regio in Hamburg Hbf vorgemeldet wird?
War das Personal mit der Situation überfordert?
Bin ich wirklich in der Pflicht die Aussagen der Mitarbeiter zu prüfen?
Die Bahnfahrt ist doch eine Dienstleistung oder sehe ich irgendwas falsch?
Wenn es nach deiner Aussage geht, ist der Reisende verpflichtet sich in App per Handy abzusichern! Was machen ältere Menschen, die nicht die Möglichkeit haben sich zu informieren? Sind die auch selber Schuld?
Lächerlich, dass du die Schuld beim Kunden suchst. Der Service muss verbessert werden, dann passiert sowas nicht.
Ich habe auch noch altmodisch ein ausgedrucktes Ticket dabei gehabt…wirklich hinterwäldlerisch!
--
ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Hmm?
Der schnellste Weg von Hannover nach Binz führt über Hamburg und nicht über Lüneburg.
Es war vor Buchung die vom Preis/Umstiegen beste Verbindung und nein ich wollte Hamburg nicht gerne sehen, sonst hätte ich diese Verbindung nicht gebucht.
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
Moment mal
Der schnellste Weg von Hannover nach Binz führt über Hamburg und nicht über Lüneburg.
Ähm? Der Weg über Hamburg führt (normalerweise) immer durch Lüneburg.
Und nein, über Lüneburg–Büchen direkt kommt es im Regelfall ungefähr gleich raus (wie auch über Berlin). Aber: Die Reisezeiten mit Umweg über Hamburg sind nur dann attraktiv, wenn es sich um durchgehende Züge Richtung Rostock handelt bzw. ein schlanker Anschluss funktioniert. Im Verspätungsfall sollte man auch hier nicht blind der "schönen Verbindung" vom Ausdruck hinterherfahren.
Es war vor Buchung die vom Preis/Umstiegen beste Verbindung und nein ich wollte Hamburg nicht gerne sehen, sonst hätte ich diese Verbindung nicht gebucht.
"Vor Buchung" ungleich "im Verspätungsfall". Ein wenig Mitdenken, bitte, anstatt wie ein kleines Kind auf "dem Ausdruck da" zu bestehen und keine freiwillige Abweichung anzunehmen.
An die eigene Nase packen!
Wieso teilte uns das Personal in Uelzen diese Verbindung nicht mit?
Welches Personal ist denn gemeint? Auf die Frage nach der schnellsten Verbindung nach Binz hättet ihr sicherlich die richtige Antwort erhalten. Anscheinend habt ihr aber eher gefragt, wie es nun nach Hamburg weitergeht.
Wieso sagt man uns, dass der Regio in Hamburg Hbf vorgemeldet wird?
Welcher "Regio" sollte durch wen für Hamburg Hbf vorgemeldet werden?
War das Personal mit der Situation überfordert?
Erwartest du ernsthaft, dass das Personal jedem betreuungsintensiven Gelegeneitsreisenden proaktiv hinterherfragen kann?
Bin ich wirklich in der Pflicht die Aussagen der Mitarbeiter zu prüfen?
Welches Personal hat denn auf welche Frage was unrichtig geantwortet?
Die Bahnfahrt ist doch eine Dienstleistung oder sehe ich irgendwas falsch?
Auch eine Dienstleistung kann nicht in deinen Kopf schauen und sich automatisch an irgendwelche ungeäußerten Wünsche anpassen ;-)
Wenn es nach deiner Aussage geht, ist der Reisende verpflichtet sich in App per Handy abzusichern! Was machen ältere Menschen, die nicht die Möglichkeit haben sich zu informieren? Sind die auch selber Schuld?
Erstens hätte ich von jemandem wie dir erwartet, kurz "von Uelzen nach Binz, sofort" eingeben zu können, wenn es schon für Mitleidsbettelbeiträge in Foren reicht (bahn.de/Navigator/... sind im Grundsatz noch deutlicher simpler als die Forenanmeldung zu bedienen). Zweitens entsprechen die real im Alltag vorhandenen "älteren Menschen" oftmals gar nicht mehr dem Klischee mit Fahrkarte aus dem RZ, Zeitung und Uralt-Tastenhandy. Und drittens könnten sie auch ohne irgendein Handy z.B. in ein paar Sekunden am Automaten nachsehen, gezielt das Personal fragen oder wüssten schlicht noch, wie man solche analogen Dinge namens Karte (sofern nicht ohnehin im Kopf) und Abfartstafel "bedient".
Lächerlich, dass du die Schuld beim Kunden suchst. Der Service muss verbessert werden, dann passiert sowas nicht.
Klar, auf Sparpreis (?), kostenfreie Mitfahrer usw. erhält jeder Denkverweigerer einen eigenen Mitarbeiter zugeteilt, der z.B. auch nachfragt, ob die Frage nicht doch anders gemeint war. Auf die vorhandenen, üblicherweise einfach zu bedienenden "Teufelszeuge" wie Website, App oder NTA verzichtest du ja vornehm.
Ich habe auch noch altmodisch ein ausgedrucktes Ticket dabei gehabt…wirklich hinterwäldlerisch!
Ganz billige Polemik. Aber ja, ausgedruckte Online-Tickets nehmen bei der FA-Kontrolle mit den meisten Zeitaufwand in Anspruch.
Selbst gemachtes Übel
Ich habe nach Abfahrt in Hannvover bei Kontrolle gebeten den Anschluss-IC nach Binz vorzumelden, das wurde bestätigt, wieso hat mir die gute Frau nichts von dieser Verbindung gesagt und dann auf den RE 16:21 verwiesen, der ab Uelzen vorgemeldet sei?
Die Vormeldung für Hamburg hat sich in Uelzen zwangsläufig erledigt.
Vielleicht war "nach Abfahrt in Hannover" noch gar nicht allumfassend bekannt, wie sich die Lage entwicklen wird? Und welcher "RE 16:21" auf welche Frage hin?
Die Alternative mit Lüneburg war mir nicht klar und nein, ich hatte keine Lust unbedingt über Hamburg zu fahren, weil ich so gerne im Zug sitze.
Man darf sich auch informieren (oder im Ansatz wissen, wo man sich bewegt). Und nicht aufs Personal zeigen, das bemüht ist, der Mehrzahl der Reisenden (die _wirklich_ nach/über Hamburg fahren möchte) Möglichkeiten zur Weiterreise zu kommunizieren.
Ob Harburg oder Bergedorf war dann auch egal!
Wenn doch eh alles "egal" war, ist ja alles in Butter. Aber warum heulst du dich dann über Bergedorf aus, wenn ihr aus Bequemlichkeit nicht in Harburg ausgestiegen seid?
Der Fahrgast wird bei Problemen nicht an die Hand genommen.
Das würde sich dann auch Kindergartengruppe oder meinetwegen so nennen. Reisende werden m.W. nicht (wie ehedem Stückgut, das sich im Normalfall nicht selbst in Bewegung setzen konnte) ohne eigenes Zutun zum Ziel getragen. Wenn du das benötigst, könnte ein kundiger Taxifahrer die Lösung sein.
Selbst gemachtes Übel
Solche Wege kennen nur die Experten hier, oder eben einige Zugbegleiter, aber der "normale" Zugbegleiter, ggf. noch gar nicht lange bei der Bahn hat keinen Verkehrsgeografie mehr.
Das trifft zwar – leider – ganz oft zu, aber die Verbindung hätte auch der (Achtung, alle Klischees zusammengerührt:) ältere, wenig technikaffine, kürzlich rasch angelernte Nahverkehrs-Kundenbetreuer mit Migrationshintergrund und kürzlichem Wohnortwechsel "aus dem Gerät zaubern" können. Stellt sich nur die Frage, wonach überhaupt gefragt wurde ;-)
Es wird sich auf das Verlassen was ihnen angezeigt wird.
Kommt manchmal aber auch darauf an, was überhaupt eingegeben wurde.
Wenn so ein Verbindung auch nur 1 Minute länger dauert wird sie meistens nicht mehr angezeigt.
Stimmt leider oft auch, trifft im konkreten Fall aber nicht zu.
Auf Aussagen vom Zugpersonal habe ich mich noch nie verlassen, gut ich bezeichne mich dann auch mal als Experte.
Es kommt öfter vor, das ich mich wundere über die Aussagen die so gemacht werden.
Am besten merkt man es daran, wenn Anschlüsse angesagt werden, die überhaupt nicht gebraucht werden.
Es ist wichtiger, dass bedeutendere Dinge wie Marken (EVU, Gattung), Angebote (KCI, Gastro usw.), Animationen zur erneut gewünschten Beförderung, Pseudonyme usw. verlässlich "an den Mann gebracht" werden! Und nicht funktionierende Anschlüsse lieber gleich totgeschwiegen werden, weil die Zeit für "In Xyz erreichen Sie alle vorgesehenen Anschlusszüge." (bis hin zu Varianten wie "Da kriegense alle Züge alswie geplant.") oder Sinnlos"anschlüsse" reichen muss.
Eine Bahnfahrt die ist lustig! Rückfahrt hoffentlich normal
Ich hoffe, dass Ihr auf Rügen auch einmal den Rasenden Roland genutzt habt. Die sind wohl pünktlicher als die ICE-30-Bahn. Übrigens gibt es ab Sassnitz auch die Möglichkeit für einen Tagesausflug nach Ystad.
An die eigene Nase packen!
Bei deiner Einstellung kann man nur verstehen, dass sich viele die Bahn nicht mehr antun:
Wer sich auf Informationen verlässt, der ist verlassen!
Mir die Hauptschuld an dem Desaster zuzuschieben, zeigt doch nur noch mehr wie du den Service der Bahn darstellst.
Nicht die App benutzt = Dummer Fahrgast, der nicht bereit ist zu denken.
Ich habe nach der Zugendung in Uelzen die Zugbegleiterin gefragt und sie hat mir gesagt, dass sie den Regionalexpress in Hamburg Hbf um 16:21 vormeldet, damit der Anschluss noch erreicht wird. Wieso gab es die Info nicht in Lüneburg auszusteigen und nach Büchen zu fahren?
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ICE-Treff-Tipp-Weltmeister 2014 ;D
OT: Anschlussvormeldung ist ungleich Anschlussgewährung
Bei deiner Einstellung kann man nur verstehen, dass sich viele die Bahn nicht mehr antun:
Wer sich auf Informationen verlässt, der ist verlassen!
Solch eine Einstellung gefällt auch mir nicht.
Ich habe nach der Zugendung in Uelzen die Zugbegleiterin gefragt und sie hat mir gesagt, dass sie den Regionalexpress in Hamburg Hbf um 16:21 vormeldet, damit der Anschluss noch erreicht wird. Wieso gab es die Info nicht in Lüneburg auszusteigen und nach Büchen zu fahren?
Noch ist das Zugpersonal nicht verpflichtet, ohne Anfrage des Fahrgästen über alternative Reisemöglichkeiten zu informieren. Die Info, dass der Anschluss biegemeldet wird, sollte nicht so verstanden werden, dass der Anschluss auch gewährt wird, da dazwischen einige Kommunikation der EIU und EVU erforderlich ist.
An die eigene Nase packen!
Mir die Hauptschuld an dem Desaster zuzuschieben, zeigt doch nur noch mehr wie du den Service der Bahn darstellst.
Reale 59 Min. Zielverspätung auf mittlerer Distanz ab Freitagmittag halte ich für kein "Desaster" (bah, wie mich diese denglischen Übertreibungen aus entsprechenden "Qualitätsmedien" anekeln).
Nicht die App benutzt = Dummer Fahrgast, der nicht bereit ist zu denken.
Dafür steht nicht nur die App zur Verfügung. Aber wie schon gesagt: für Beiträge in Foren reicht es, aber ein paar Sekunden bahn.de o.a. sind schon viel zu neumodisch? Und ich nehme dir die Selbstdarstellung als nicht denk- und umstellfähigen Menschen, der zum Reisen einen Betreuer braucht, nicht ab.
Ich habe nach der Zugendung in Uelzen die Zugbegleiterin gefragt und sie hat mir gesagt, dass sie den Regionalexpress in Hamburg Hbf um 16:21 vormeldet, damit der Anschluss noch erreicht wird. Wieso gab es die Info nicht in Lüneburg auszusteigen und nach Büchen zu fahren?
Eine Ferndiagnose ist schwer, dazu müsste man deine Anfrage und die genauen Umstände kennen. Und ein halbwegs mitdenkender Mensch würde auch nicht auf irgendwelche Aussagen pochen, die allein mit Weiterfahrt in Uelzen schon uralt sind, anstatt sich z.B. während der Wartezeit in Uelzen (meinetwegen auch persönlich) zu informieren oder im 76 Personal anzusprechen. Ja, dieses "unfähige" Personal spricht nicht von selbst jeden der vielen Reisenden an und fragt kleinkindgerecht nach, ob es vielleicht helfen kann. Zumal sich ein guter Teil der Reisenden selbst informieren kann (viel einfacher als "früher"), ohne andere tippen zu lassen. Aber der meint auch nicht, mit Sparpreis und kostenfrei mitgenommenen Personen den Zug gekauft zu haben.
Und auch seltsam: 4315 ist in Hamburg Hbf gar nicht erreichbar, wenn 76 planmäßig erst 16.28 Uhr ankommt. Erwartest du ernsthaft, im Hamburger Hbf wird am Freitagnachmittag 15 bzw. 26 Min. irgendein (Nicht-) Anschluss abgewartet? Wenn das so wäre, könntest du dich anschließend über genügend andere Verspätungen usw. beschweren.
Die Deutschen könnens halt nicht :-)
Ukraine:
Zeitstempel im Exif:
2001:05:26 14:20:38
![[image]](https://live.staticflickr.com/3168/2867582460_279beaafce_b.jpg)
2001:05:26 14:25:01
![[image]](https://live.staticflickr.com/3146/2866750667_95ebe4c371_b.jpg
)
Aber ehrlich gesagt: Wer der Meinung ist, einer Familie mit Kindern eine Reise zuzumuten, bei eine Reiseunterbrechnung bei jedem Umsteigen eine Stunde beträgt, der sollte sich mal mit Kindern auf den Weg machen.
Wo zu Teufel steht den in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der DB, dass die Anschlüsse nur für Leute zutreffen, die 100 Meter unter 10 Sekunden laufen?
Wenn die DB solche Umsteigezeiten zulässt und verkauft dann hat sie auch dafür zu sorgen, dass sie eingehalten werden! Alles andere ist Betrug!
Nebenbei in Zürich ist die Umsteigezeit 7 Minuten und in Bern 5 Minuten.
Ich fahre täglich von Olten nach Bern mit 4 Minuten Umsteigezeit (26/30) und habe weniger als einmal im Monat einen Anschlussverlust!
Ach ja: Vielleicht sollte man mal in der Türkei nachfragen:
Istanbul ab 20.25, Kars am übernächsten Tag 19.30 an. Pünktlich 1926 Kilometer!
https://flic.kr/s/aHskrVaP3z
Gruss Guru