Frühstücken im polnischen Restaurant (m.2 B.) (Reiseberichte)
Und da bin ich wieder mit einem Reisebericht. Da ich ja jede Woche pendle, kann ich wohl als einer der wenigen hier noch immer meine Geschichten über grenzüberschreitende Reisen teilen. Heute hatte ich ein Erlebnis, das kannte ich fast nicht mehr.
Es ging also wie gewohnt in den Speisewagen, wo ich heute eine Überraschung erlebte: Mein Frühstück wurde im Speisewagen mit Geschirr serviert!
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An die Maskenpflicht hielt sich das Personal kaum. Aber das war mir da auch irgendwie egal. Ist ja keine vollbesetzte Wiener U-Bahn, sondern ein Restaurant, wo Abstände leicht eingehalten werden können.
Tja, ich bin gespannt, ob das Versprechen der verschärften Einreisekontrollen gehalten wird. Der Zug machte jedenfalls nicht wie in Deutschland einen Halt jenseits der Grenze, um Kontrolleure zusteigen zu lassen. Eigentlich dachte ich, dieses Mal würde doch schon kontrolliert werden. Ich lass mich aber gerne überraschen. Aber ich hab das Gefühl, dass sich gar nichts geändert hat.
Ostösterreich ist ja wieder im Lockdown, aber während man über Zurückweisungen und Anzeigen bei der Bezirksgrenze von Wiener Neustadt berichtet, scheint die Grenze nach Tschechien auf der Bahn kaum wen zu jucken. Irgendwie doch merkwürdig.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
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