DB Ag macht Rekordverlust von fast 6 Mrd Euro (Aktueller Betrieb)
ffz, Mittwoch, 25.11.2020, 09:36 (vor 2074 Tagen)
Hallo,
die DB AG steuert auf einen Rekordverlust von fast 6 Milliarden Euro zu https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bahn-steht-wohl-vor-Rekordverlust-article22191260.html der nicht nur , aber auch an dem erheblichen Fahrgastrückgang im Fernverkehr durch Corona liegt.
Dazu kommt noch, dass die GdL die Schlichtung für gescheitert erklärt hat, damit sind Streiks der GdL ab März 2021 sehr wahrscheinlich. Das dürfte das Ergebnis 2021 nicht gerade verbessern.
Die Frage die sich für mich vor allem stellt, ist was das für langfristige Auswirkungen auf das Angebot im Fernverkehr bedeutet, sollte es dazu kommen wonach es aktuell aussieht, dass der Bund einen großen Teil des Verlustes nicht ausgleichen wird.
Autoverkehr macht Rekordverlust von xxx Mrd Euro
Ösi, Mittwoch, 25.11.2020, 10:32 (vor 2074 Tagen) @ ffz
Wieder ein schönes Beispiel dafür, wie geframed wird:
Am Instandhaltungsbedarf von Straßen und am Neubau hat sich nichts geändert, die Einnahmen (Energiesteuer, Parkgebühren, Bußgelder) sind im Lockdown zurückgegangen. Also stehen im Wesentlichen gleichen Ausgaben plötzlich weniger Einnahmen entgegen. Trotzdem kommt keiner auf die Idee, deswegen weniger Straßenbau zu fordern oder kfz-bezogene Steuern zu erhöhen.
Bei der DB heißt dieselbe Situation Verlust und natürlich müssen Kosten gespart und die Preise erhöht werden.
Autoverkehr macht Rekordverlust von xxx Mrd Euro
Benjamin.Keller, Mittwoch, 25.11.2020, 12:04 (vor 2074 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von Benjamin.Keller, Mittwoch, 25.11.2020, 12:05
Wieder ein schönes Beispiel dafür, wie geframed wird:
Nein, das ist eben kein Framing, weil es keine gezielte Darstellung gefördert werden soll, sondern weil diese Wahrnehmung unbewusst durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Finanzierungssysteme des Schienenpersonenfernverkehrs bzw. des Schienennetzes auf der einen Seite und der Bundesfern- und kommunalen Straßennetze auf der anderen Seite entsteht. Auf der einen Seite gibt es eine AG, die pleite gehen kann, auf der anderen Seite sind es einfach nicht direkt gegenfinanzierte Positionen im Bundes- bzw. kommunalen Haushalt. Beim einen entsteht dadurch ungewollt eine öffentliche Diskussion, beim anderen eben nicht, weil es keinen ungewollten Auslöser einer solchen gibt (außer vielleicht der Steigerung der Gesamtverschuldung des jeweiligen Haushaltes).
„Framing bedeutet, einige Aspekte einer wahrgenommenen Realität auszuwählen und sie in einem Text so hervorzuheben, dass eine bestimmte Problemdefinition, kausale Interpretation, moralische Bewertung und / oder Handlungsempfehlung für den beschriebenen Gegenstand gefördert wird.“ (Robert Entman, siehe Wikipedia-Artikel)
Am Instandhaltungsbedarf von Straßen und am Neubau hat sich nichts geändert, die Einnahmen (Energiesteuer, Parkgebühren, Bußgelder) sind im Lockdown zurückgegangen. Also stehen im Wesentlichen gleichen Ausgaben plötzlich weniger Einnahmen entgegen. Trotzdem kommt keiner auf die Idee, deswegen weniger Straßenbau zu fordern oder kfz-bezogene Steuern zu erhöhen.
Dein Versuch, auf die trotz unterschiedlicher Finanzierungssituation im Grundsatz ähnlichen Finanzierungsprobleme der Verkehrsinfrastruktur im Bereich Bahn und Schiene hinzuweisen und eine neue Lesart der Thematik zu erzeugen ist hingegen eindeutig Framing.
Aber ist ja nicht schlimm, aus Sicht eines ICE-Treff-Nutzers ist das ja ein Framing, dem man nur zustimmen kann :)
Vernunft könnte in den Bahntower einziehen
GUM, Donnerstag, 26.11.2020, 20:02 (vor 2073 Tagen) @ ffz
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 26.11.2020, 20:03
Hallo,
die DB AG steuert auf einen Rekordverlust von fast 6 Milliarden Euro zu https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bahn-steht-wohl-vor-Rekordverlust-article22191260.html der nicht nur , aber auch an dem erheblichen Fahrgastrückgang im Fernverkehr durch Corona liegt.
Dazu kommt noch, dass die GdL die Schlichtung für gescheitert erklärt hat, damit sind Streiks der GdL ab März 2021 sehr wahrscheinlich. Das dürfte das Ergebnis 2021 nicht gerade verbessern.
Die Frage die sich für mich vor allem stellt, ist was das für langfristige Auswirkungen auf das Angebot im Fernverkehr bedeutet, sollte es dazu kommen wonach es aktuell aussieht, dass der Bund einen großen Teil des Verlustes nicht ausgleichen wird.
Hallo ffz,
liebe Community,
Hauptproblem bei den aktuellen Verlusten scheint für mich als Nicht-Bahner eine gewisse Sturheit beim Bahn-Management zu sein.
Während aktueller Presseberichte im Nahverkehr wohl mehr als die Hälfte der Passagiere da ist, sieht es im Fernverkehr wesentlich schlechter aus.
Da zudem das passiert, was alle vier Jahre passiert und zum "Superwahljahr" hochgejubelt wird, endet das Zeitfenster sehr schnell.
Bis zur Wahl soll der Eigentümer ja vergessen haben, was passiert ist. Deshalb meine reine Mutmaßungen und Beantwortungsversuch auf Deine Fragen:
1.) Gestern gab es eine interessante Presse-Mitteilung der Gebietskörperschaft EU zu Beihilfen für den Schienenverkehr in Österreich:
Freigabe von Beihilfen für österreichische Eisenbahnen
Deshalb wird für Deutschland durchaus argumentiert werden, dass es beihilferechtlich keinerlei Einwendungen gibt.
In der Nullzinsphase kann man durchaus Geld abregnen lassen, kostet ja nix. Auf den ersten Blick.
Also an Liquiditäts wird es nicht mangeln.
2.) Neue Besen kehren gut: Mit einer Umbildung an entscheidender Stelle könnte Aufbruch signalisiert werden. Und wenn schon die vergleichsweise kleine Lufthansa so viel Geld bekommen hat, da sind doch die paar Milliarden....
3.) "Green Deal" Komponente: Auch hier lassen sich Klimaschutzgelder aktivieren.
4.) Tages-Verluste reduzieren: 2 Stunden-Takt der weißen Flotte und langsameres Bauen.
Beim Nahverkehr Angebot wie 2020.
Das sind so die ersten Ideen beim Blick in die Glaskugel.
Was haltet Ihr davon?
Liebe Grüße
GUM
--
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Vernunft könnte in den Bahntower einziehen
GibmirZucker, Donnerstag, 26.11.2020, 20:34 (vor 2073 Tagen) @ GUM
Die Verluste sind ja derart hoch, dass eine temporäre Reduktion auf einen Zwei-Stunden-Takt im Fernverkehr nicht Mal ins Gewicht fallen würde. Entweder schreibt der Staat direkt oder über (eh nie zurück zu zahlende) Kredite der Bahn 10 Milliarden zu uns verbucht das als Corona Hilfe. Was anderes ist gar nicht denkbar, soll der Schienenverkehr nicht ganz an die Wand gefahren werden. Sonst müsste die DB ja ihre Züge und Infrastruktur verpfänden, um laufende Verbindlichkeiten zu bedienen.
Vernunft könnte in den Bahntower einziehen
GUM, Donnerstag, 26.11.2020, 21:50 (vor 2073 Tagen) @ GibmirZucker
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 26.11.2020, 21:53
Hallo GibmirZucker,
beim 2 Stunden-Takt geht es darum erstens die Klimabilanz und den Nachhaltigkeitsbericht für 2021 nicht komplett zu ruinieren.
Und zweitens sollte ein Unternehmen von seinem Eigentümer/Steuerzahler und den Beschäftigten erst dann Zugeständnisse verlangen, wenn selbst alles unternommen wurde.
Der Dreiklang lautet: Wirtschaftlich arbeiten - Sondermittel erhalten - Nullrunde für alle.
Anders fährt die Bahn leider ins Chaos.
Liebe Grüße
GUM
--
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Vernunft könnte in den Bahntower einziehen
GibmirZucker, Donnerstag, 26.11.2020, 23:15 (vor 2073 Tagen) @ GUM
Wieviel Geld lässt sich mit einem kurzfristig angesetzten Zwei-Stunden-Takt sparen über den Winter? 1 Million? 10 Millionen? Ich würde eingesparte Trassengebühren nicht mal mit einberechnen, da das Geld ja in der Familie bleibt... Das ist nur ein kleiner Teil des Verlustes. Aktuell muss der Staat eher hunderte Milliarden locker machen um die Folgen der Krise auszugleichen.
2h Takt im Fernverkehr spart kein Geld
ffz, Freitag, 27.11.2020, 07:51 (vor 2072 Tagen) @ GUM
Hallo,
den Fernverkehr auf einen 2-Stunden Takt auszudünnen spart kein Geld, eher im Gegenteil...
du zerlegst jede Menge Reiseketten, also kannst du für die Reisenden die Fahrgastrechte Entschädigung bezahlen, bzw die Fahrgäste die jetzt doch nicht reisen wollen können ihren Sparpreis Kostenfrei stornieren, wenn die Verbindung nicht mehr existiert.
An Personalkosten sparst du auch erst mal sehr lange nichts. Denn zum einen passen dann die Personalübergänge nicht mehr sprich du kannst mit Beteiligung des Betriebsrates alle Schichten neu planen, viel Spaß bei den Sitzungen, zum anderen müssen alle Mitarbeiter damit das Unternehmen Kurzarbeitergeld beantragen kann erst alle Überstunden und allen Resturlaub abbauen, da wirst du aktuell bei den Mitarbeitern keine Begeisterung auslösen.
Mal ganz abgesehen vom Imageschaden, DB Fernverkehr hat sich durch die Corona-Krise einen guten Ruf erarbeitet, weil das Angebot abgesehen von der Streichung von Sprintern und einzelnen Verstärkern unverändert weiter gefahren wurde.
2h Takt im Fernverkehr rettet das Unternehmen
GUM, Freitag, 27.11.2020, 08:25 (vor 2072 Tagen) @ ffz
bearbeitet von GUM, Freitag, 27.11.2020, 08:26
Hallo,
den Fernverkehr auf einen 2-Stunden Takt auszudünnen spart kein Geld, eher im Gegenteil...
du zerlegst jede Menge Reiseketten, also kannst du für die Reisenden die Fahrgastrechte Entschädigung bezahlen, bzw die Fahrgäste die jetzt doch nicht reisen wollen können ihren Sparpreis Kostenfrei stornieren, wenn die Verbindung nicht mehr existiert.
Hallo ffz,
liebe Community,
danke für die Aufnahme meines Beitrags. Das Argument der Entschädigung verfliegt ziemlich schnell, wenn Du einen Vorlauf von knapp über 30 Tagen wählst.
Denn es gilt ja das bei Vertragsabschluss zur Verfügung stehende Angebot bzw. die in den Fahrplanmedien enthaltenen Angaben.
An Personalkosten sparst du auch erst mal sehr lange nichts. Denn zum einen passen dann die Personalübergänge nicht mehr sprich du kannst mit Beteiligung des Betriebsrates alle Schichten neu planen, viel Spaß bei den Sitzungen,
Das sehe ich anders, denn niemand hat die Absicht Kurzarbeit anzumelden. Und die sich nach außen immer als tough darstellenden Mitarbeiter (w/w/w) der Personalfunktion in Frankfurt lernen dann arbeiten und verhandeln. Das ist gut.
zum anderen müssen alle Mitarbeiter damit das Unternehmen Kurzarbeitergeld beantragen kann erst alle Überstunden und allen Resturlaub abbauen, da wirst du aktuell bei den Mitarbeitern keine Begeisterung auslösen.
Die Bahn befindet sich unter Dauerfeuer, schau doch mal die staatlichen Subventionen für den Kauf von Batterie-Autos an.
Mal ganz abgesehen vom Imageschaden, DB Fernverkehr hat sich durch die Corona-Krise einen guten Ruf erarbeitet, weil das Angebot abgesehen von der Streichung von Sprintern und einzelnen Verstärkern unverändert weiter gefahren wurde.
Ja, sehr beeindruckend. Mit einer Pünktlichkeit im ersten Voll-Lockdown bei Auslastung gegen Null in den niedrigen 80er-Prozentzahlen.
Es muss in die Köpfe rein, dass es 2021 nichts zu verteilen gibt. Der Haushalts-Ansatz des EU-Mitgliedslands Deutschland weist ausweislich heutiger Presseberichterstattung schon ein Defizit von 180 Milliarden Euro aus!
In einem einzigen Jahr und natürlich vorbehaltlich der Zustimmung aus Brüssel.
Da ist nicht mehr wirklich viel Luft für Neuverschuldung.
Liebe Grüße
GUM
--
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2h Takt im Fernverkehr rettet das Unternehmen sicher nicht
ffz, Freitag, 27.11.2020, 08:49 (vor 2072 Tagen) @ GUM
Hallo,
wer kann heute mit Sicherheit sagen, was in 30 Tagen in Sachen Corona angesagt ist, mal abgesehen davon dass du das Fahrplanangebot nicht von heute auf Morgen in den Auskunftsmedien anpassen kannst. Rechne mal, wenn kein Streik ist und absehbar ist dass die Mitarbeiter streiken werden, mit 8-10 Wochen Vorlauf um die ganzen Schichtpläne und Umläufe anzupassen.
Die staatlichen Förderungen für den Kauf von Batterie-Autos sind auch nur ein Wirtschaftsförderungsprogramm damit Deutschland und Europa nicht in die Massenarbeitslosigkeit stürzen.
Das wirklich heftigen Auswirkungen von Corona werden erst noch kommen, die 180 Milliarden werden bei Weitem nicht reichen um die Folgen von Corona abzufedern, rechne mal realistisch mit der doppelten bis dreifachen Summe.
Der Bund wird wie bei der Lufthansa so oder anders die Folgekosten ausgleichen müssen, weil sonst absehbar das öffentliche Leben völlig zusammenbricht.
Der größte Kostenblock bei DB Fernverkehr sind keine variablen Kosten, die Kosten für die Fahrzeugfinanzierung, die Fristen für die Hauptuntersuchungen, die Kosten für das Personal, usw laufen weiter, egal ob die Fahrzeuge fahren oder nicht.
Schau dir mal an, wie sich andere Unternehmen von den Corona Folgekosten "saniert" haben:
ÖBB: massenhaft über mehrere Monate Kurzarbeit
Mercedes-Benz: massenhaft Kurzarbeit über fast 6 Monate, ein Ende ist nicht absehbar
VW-Konzern: massenhafte Kurzarbeit über mehrere Monate, jetzt schon wieder Kurzarbeit
SNCF: 80% des Fernverkehrs eingestellt, trotzdem massive Verluste, die Msr Macron großzügig ausgleicht.
'der Bund' sind WIR! Und der Zusammenbruch unvermeidlich.
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Samstag, 28.11.2020, 10:21 (vor 2071 Tagen) @ ffz
Huhu.
Der Bund wird wie bei der Lufthansa so oder anders die Folgekosten ausgleichen müssen, weil sonst absehbar das öffentliche Leben völlig zusammenbricht.
Der Bund sind WIR. Das Stichwort Corona-Steuer gibt's ja schon. Den Soli umbenennen, schon paßt es. Die Sozialversicherungen fliegen uns auch um die Ohren.
Es ist schlichtweg Wahnsinn, den Verkehr aufrecht zu erhalten. Die jetzt verbrannten Gelder werden in den nächsten Jahrzehnten fehlen.
Sinnvoll wäre unter diesem Aspekt einzig die flächendeckende Einstellung des Gesamtbetriebes. Gleichzeitig muss es selbstverständlich drastische Restriktionen für das Auto geben. Ortsveränderungen sind bis auf weiteres unerwünscht und zu unterlassen.
Die Wirtschaftskrise samt sozialer Unruhen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt allerdings so oder so. Ina Müller brachte das schön auf den Punkt: bislang sei sie immer davon ausgegangen, nie Krieg zu erleben - dessen sei sie sich heute nicht mehr sicher.
Insofern ist es zugegeben allerdings ziemlich egal, ob die Bahn nun derzeit fährt oder nicht. In den nächsten Jahrzehnten wird sie mangels Geld, mangels Wohlstand und mangels Nachfrage nur noch sehr eingeschränkt bis gar nicht fahren. Immerhin das ist sicher.
Schöne Grüße von jörg
'der Bund' sind WIR! Und der Zusammenbruch unvermeidlich.
platz42, Samstag, 28.11.2020, 10:24 (vor 2071 Tagen) @ Der Blaschke
Läufst Du eigentlich auch mit einem "Das Ende ist nah"-Schild durch die Züge, wenn Du zählst?
Haha
MC_Hans, 8001376, Samstag, 28.11.2020, 10:40 (vor 2071 Tagen) @ platz42
Läufst Du eigentlich auch mit einem "Das Ende ist nah"-Schild durch die Züge, wenn Du zählst?
Hehehe : ))
Bin ja kein Guru. Und wer redet vom Ende?
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Samstag, 28.11.2020, 11:16 (vor 2071 Tagen) @ platz42
Huhu.
Läufst Du eigentlich auch mit einem "Das Ende ist nah"-Schild durch die Züge, wenn Du zählst?
Warum sollte ich? Von ENDE ist nirgends die Rede.
Natürlich werden genug Menschen überleben. Und es entsteht für neue Generationen was neues. So wie es früher auch immer war.
Nur das Leben, was wir bis März führten, das gibt es für längere Zeit eben nicht mehr.
Gewinner werden die sein, die sich jetzt geistig seelisch mental frühzeitig drauf einstellen. Wie der Anzeiger in Minden an Gleis 10, der jetzt schon den Zug Montag 4.03h nach Braunschweig anzeigt.
Verlierer werden die sein, die am alten Denken festhalten, die glauben, alles bleibt wie immer und die von ihrer kleinen heilen Welt träumen. Nun, dieser Typ Mensch ist in einem Eisenbahnforum eher überrepräsentiert. Insofern ist die Kritik verständlich.
Übrigens kann ich das Mitfahren nur empfehlen. Da merkt man, wie hier nichts zusammen passt und alles auseinander driftet. Die Regierung sagt: nicht reisen. Das staatliche Reiseunternehmen fährt munter weiter und bietet sogar Supersparpreise an. Ganz so, als stellte man den Zigarettenautomaten in der Onkologie auf. Große Teile des Volkes rufen laut Umfragen nach Beschränkungen und finden diese toll - was sie nicht davon abhält, sich in Massen in die Züge zu setzen; Fahrgrund: Freizeit/Besuch bei Freunden. Lass 'Mutti' doch quatschen. Am besten sind die Studierenden; schön Freitag mittag bis Sonntag abend gemeinsam nach Hause. In der Woche am Studienstandort superspreaden, dann gemeinsam im Zug und am Wochenende die Heimat anstecken. Ein Virusparadies.
Herrlich alles. Ich bin total entzückt. Une freue.mich auf das etwas Zukunft, dass mir angesichts Alter und Gesundheitszustand noch bleiben wird. Spannende Zeiten werden das. Und ich find das auch unterhaltsam, wenn hier spekuliert wird, ob ICE 925 im Jahr 2027 schon ein ICE4 ist oder noch ein ICE1-LDV. Wo sich 2027 potentielle Kunden freuen, wenn ICE 925 überhaupt verkehrt.
Ein Teil Deutschlands hat es vor 30 Jahren erlebt, wie ein Wirtschaftssystem zusammen kracht. Die sind jetzt im Vorteil, weil die diesbezüglich quasi schon Experten sind. Der andere Teil Deutschlands erlebt es jetzt eben nach 75 Jahren weitgehend zum ersten Mal.
Und so wie der Fahrplan der DR 1988 nichts mit dem im Osten 1993 gemeinsam hatte, so wird der Deutschlandfahrplan 2030 auch deutlich anders aussehen als der 2021. Aber eben auch nicht so, wie man sich das im Deutschlandtakt erwünscht.
Und nun dürft ihr wieder ein bißchen ablästern und den weisen Kopf schütteln. Damit kann ich leben. Immerhin ist der aktuelle Zug grad völlig leer und wahnsinnig pünktlich. Hat ja auch mal was.
Was haben sich alle immer eine besinnliche Vorweihnachtszeit gewünscht. Jetzt klappt es mal! Keine Weihnachtsmärkte, keine Familien- und Freßorgien im Restaurant, Weihnachtseinkäufe bequem im Internet erledigen. Ruhiger und besinnlicher geht es nicht. Toll.
Schöne Grüße von jörg
Warum sollten 2030 weniger Züge fahren.
ICETreffErfurt, Eisenach, Samstag, 28.11.2020, 15:10 (vor 2071 Tagen) @ Der Blaschke
Sobald ein Impfstoff da ist, wird die Nachfrage wieder steigen.
Nach jedem Kollaps folgt ein Neuaufbau.
1970 sind in BRD und DDR zusammen mehr Züge gefahren als 1939 im Dritten Reich.
Die Pandemie ist zweifelsohne ein Rückschlage, aber nicht das Ende.
In China läuft die Wirtschaft wieder gut.
Wo schreibe ich von 'weniger'?
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Samstag, 28.11.2020, 17:40 (vor 2071 Tagen) @ ICETreffErfurt
Huhu.
Nach jedem Kollaps folgt ein Neuaufbau.
Selbstredend. Das ist der übliche Wirtschaftskreislauf. Nur wird es nicht wie vorher.
Die Pandemie ist zweifelsohne ein Rückschlage, aber nicht das Ende.
Schrieb ich auch nicht anders ...
In China läuft die Wirtschaft wieder gut.
Sollten wir als Vorbild nehmen! Besonders in punkto Freiheitsrechte.
Schöne Grüße von jörg
Generation Faul und Bürgerkrieg?
ICETreffErfurt, Eisenach, Samstag, 28.11.2020, 10:48 (vor 2071 Tagen) @ Der Blaschke
bearbeitet von ICETreffErfurt, Samstag, 28.11.2020, 10:48
Da müsstest du schon jedem sein Smartphone wegnehmen und zur Sklavenarbeit zwingen, ehe da irgendeine Form von allgemeinen Aufstand kommt.
In Deutschland geht es den meisten Menschen gut und die meisten Querulanten demonstrieren aus langer Weile oder weil sie einfach egoistisch sind und jede Veränderung an ihrem persönlichen Leben oder an ihren eingefahrenen Lebensgewohnheiten als Störung empfinden.
Die meisten wollen einfach nur so vor sich hinleben und nicht gestört werden.
Nur wenige haben wirklich präzise politische oder gesellschaftliche Forderungen und Änderungswillen.
Die CDU wird auch 2021 mehr als 30% der Stimmen bekommen und es wird alles mehr oder weniger so bleiben wie es ist.
In Deutschland gewinnt meistens die Trägheit.
Und Schulden und Guthaben sind eh nur Zahlen in einem Computerspeicher. Mit einem Knopfdruck könntest du sämtliche Schulden durch die Wirtschaftskrise 2020/21 tilgen.
Jo.
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Samstag, 28.11.2020, 11:23 (vor 2071 Tagen) @ ICETreffErfurt
Hey.
In Deutschland geht es den meisten Menschen gut und die meisten Querulanten demonstrieren aus langer Weile oder weil sie einfach egoistisch sind und jede Veränderung an ihrem persönlichen Leben oder an ihren eingefahrenen Lebensgewohnheiten als Störung empfinden.
Die meisten wollen einfach nur so vor sich hinleben und nicht gestört werden.
Richtig. Nur wird das auf Dauer nicht funktionieren. Wohlstand muss immer neu erarbeitet werden. Und Wohlstand bringt Zumutungen mit sich.
Die CDU wird auch 2021 mehr als 30% der Stimmen bekommen und es wird alles mehr oder weniger so bleiben wie es ist.
Das ist das letzte Aufbäumen vor dem Crash. Wie beim Baum, der vorm Tod nochmal richtig Früchte austreibt.
Die Wahl in Thüringen hat ja gezeigt, wie die Bundestagswahl ohne den Segen der Krise für die Blockparteien ausgehen würde.
Und Schulden und Guthaben sind eh nur Zahlen in einem Computerspeicher. Mit einem Knopfdruck könntest du sämtliche Schulden durch die Wirtschaftskrise 2020/21 tilgen.
Das wird ja auch kommen. Ein Währungsschnitt ist unvermeidlich. Spannend wird nur, wie wir die neue Währung nennen ... Franken? ;-)
Schöne Grüße von jörg
Jo.
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Samstag, 28.11.2020, 11:47 (vor 2071 Tagen) @ Der Blaschke
Moin
Die meisten wollen einfach nur so vor sich hinleben und nicht gestört werden.
Richtig. Nur wird das auf Dauer nicht funktionieren. Wohlstand muss immer neu erarbeitet werden. Und Wohlstand bringt Zumutungen mit sich.
Jap, die fetten Jahre sind vorbei ... oder vielleicht doch nicht?
Die CDU wird auch 2021 mehr als 30% der Stimmen bekommen und es wird alles mehr oder weniger so bleiben wie es ist.
Das ist das letzte Aufbäumen vor dem Crash. Wie beim Baum, der vorm Tod nochmal richtig Früchte austreibt.
Ach quatsch, dieser Zukunftspessimismus ... aber ja, das setzt ab einem gewissen Alter ein. Hab ich bei meinem Vater auch vor etwa 10 Jahren angefangen zu bemerken.
Die Wahl in Thüringen hat ja gezeigt, wie die Bundestagswahl ohne den Segen der Krise für die Blockparteien ausgehen würde.
'Blockparteien'? Auf welchen Seiten hast du dich zuletzt so rumgetrieben?
Und Schulden und Guthaben sind eh nur Zahlen in einem Computerspeicher. Mit einem Knopfdruck könntest du sämtliche Schulden durch die Wirtschaftskrise 2020/21 tilgen.
Das wird ja auch kommen. Ein Währungsschnitt ist unvermeidlich. Spannend wird nur, wie wir die neue Währung nennen ... Franken? ;-)
Ja, das wird mit der Abschaffung des Bargelds einhergehen. Eucoin oder so. Keine "Europäischen Franken".
Jo.
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Samstag, 28.11.2020, 18:38 (vor 2071 Tagen) @ Paladin
Hey.
Jap, die fetten Jahre sind vorbei ... oder vielleicht doch nicht?
Für einige Jahre sind die fetten Jahre vorbei. Nur ich bleibe trotzdem fett.
Ach quatsch, dieser Zukunftspessimismus ... aber ja, das setzt ab einem gewissen Alter ein. Hab ich bei meinem Vater auch vor etwa 10 Jahren angefangen zu bemerken.
Wo liest du was von Pessimismus?
Die Wahl in Thüringen hat ja gezeigt, wie die Bundestagswahl ohne den Segen der Krise für die Blockparteien ausgehen würde.
'Blockparteien'? Auf welchen Seiten hast du dich zuletzt so rumgetrieben?
ICE-Treff, DS-O und BILD. Und nu?
Das wird ja auch kommen. Ein Währungsschnitt ist unvermeidlich. Spannend wird nur, wie wir die neue Währung nennen ... Franken? ;-)
Ja, das wird mit der Abschaffung des Bargelds einhergehen. Eucoin oder so.
Oki. Und wir hier wissen es heute schon!
Schöne Grüße von jörg
Thüringen ist keine Vorlage für den Bund
ICETreffErfurt, Eisenach, Samstag, 28.11.2020, 15:15 (vor 2071 Tagen) @ Der Blaschke
Thüringen war schon immer politisch sehr gespalten. Schon in der Weimarer Republik.
National-Konservative Landbevölkerung vs. Linksliberale Stadtbevölkerung
Da Thüringen kaum Großstädte hat, hast du einen Patt der beiden Lager.
Jedes Bundesland mit vielen Großstädten hat eine leichte sozialliberale oder bürgerlich-liberale Mehrheit.
Ist dem wirklich so?
Ost-Lok-Fan, Metropole Ruhr, Samstag, 28.11.2020, 15:34 (vor 2071 Tagen) @ ICETreffErfurt
Moin
du zeichnest da ein recht eigenartiges Bild. Ich glaube kaum, dass Thüringen so gespalten ist, wie du es darstellst.
Deine Schilderung kann ich so überhaupt nicht nachvollziehen. Ich bin selber in Thüringen groß geworden, ein nicht unerheblichen Teil meiner Kindheit und Jungend habe ich vor 1989 verbracht. Wie überall im Osten gibt es die Brüche in den Biografien nach der Wende. Viele haben die Chance ergriffen und haben was draus gemacht, andere sind "hängengeblieben" und knapsen heute noch an der Situation. Da aber einen klaren Schnitt zwischen Land und Stadtbevölkerung zu machen, wie du ihn hier aufsetzt, ist weder legitim noch wird das einem Großteil der Bevölkerung gerecht.
Wenn du mit einer Spaltung auf die AfD/Rechtsnationalen Tendenzen anspielen willst, dann solltest du eher in die Analyse gehen der Wahlen gehen und dich damit beschäftigen, warum das so ist. Deine Aussage dahingehend ist mir zu pauschal und zu undifferenziert, weil du viel zu viel außer Acht lässt.
--
Gruß
Uwe
Ist dem wirklich so?
ICETreffErfurt, Eisenach, Samstag, 28.11.2020, 16:07 (vor 2071 Tagen) @ Ost-Lok-Fan
bearbeitet von ICETreffErfurt, Samstag, 28.11.2020, 16:09
Entspricht meiner persönlichen Erfahrung als jemand, der Thüringen nie verlassen hat.
10 km Luftlinie von meinem Heimatdorf entfernt liegt ein Ort wo CDU und AfD und NPD zusammen über 90% bekommen.
Und das seit 10 Jahren.
Grundlagen falsch
Ost-Lok-Fan, Metropole Ruhr, Samstag, 28.11.2020, 16:48 (vor 2071 Tagen) @ ICETreffErfurt
Die AfD gibt es erst seit dem 06.02.2013 also kann die gar nicht seit 10 Jahren dabei sein.
--
Gruß
Uwe
Grundlagen richtig
ICETreffErfurt, Eisenach, Samstag, 28.11.2020, 18:34 (vor 2071 Tagen) @ Ost-Lok-Fan
bearbeitet von ICETreffErfurt, Samstag, 28.11.2020, 18:37
Die AfD gibt es erst seit dem 06.02.2013 also kann die gar nicht seit 10 Jahren dabei sein.
In besagtem Ort kam die NPD vor Gründung der AfD auf 15-20%. Jetzt sind es nur noch um die 5-10%.
SPD, Grüne und Linke (PDS) haben dort zusammen noch nie mehr als 20% geholt, solange ich die Wahlergebnisse kenne.
Thüringen ist keine Vorlage für den Bund
611 040, Erfurt, Samstag, 28.11.2020, 15:35 (vor 2071 Tagen) @ ICETreffErfurt
Und selbst in Gera, eine der wenigen Großstädte*, bildet die AfD die größte Stadtratsfraktion. Nur die Studentenstädte Erfurt und Jena wählen überwiegend links oder grün.
Und die Wahlergebnisse auf dem Land haben mich auch sehr verwundert. Vor einiger Zeit als ich in Schöngleina, einem beschaulichen Dorf mitten im Saale-Holzland-Kreis auf einen Anschlussbus wartete, guckte ich mir vor Langeweile mal die öffentlichen Bekanntmachungen am schwarzen Brett neben der Hst. an:
Dort waren u.A. die Wahlergebnisse der letzten Kommunalwahl veröffentlicht: Größter Anteil mit, soweit ich mich recht erinnere, über 40% war die AfD !
Hätte ich nie gedacht. In so einem beschaulichen Dorf, hätte ich eher CDU oder vllt. noch SPD erwartet, aber so viel AfD... never !
Aus welchen Gründen auch immer, hier wird doch viel rechtsnational-konservativ gewählt.
Grüße 611 040
*nicht mehr ganz, aber zumindest eine der größten Städte in Thüringen
--
❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤
Vernunft könnte in den Bahntower einziehen
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 26.11.2020, 22:36 (vor 2073 Tagen) @ GUM
2.) Neue Besen kehren gut: Mit einer Umbildung an entscheidender Stelle könnte Aufbruch signalisiert werden.
4.) Tages-Verluste reduzieren: 2 Stunden-Takt der weißen Flotte und langsameres Bauen.
Beim Nahverkehr Angebot wie 2020.
Das sind so die ersten Ideen beim Blick in die Glaskugel.
Was haltet Ihr davon?
Nichts.
Langsameres Bauen erhät die Kosten mehr, als es sie reduziert.
Wechsel bei Führungskräften signalisier keinen Aufbruch, sondern Planlosigkeit. Wenn zu viele Köche am Brei herumdoktoren, wird das nichts.
Mit 2h Takt werden Züge voller, aber sie sollen doch garnicht voll sein.
Man soll momentan eben Öffis meiden wo es nur geht. Momentan würde ich mit der Bahn eh nicht weit kommen. Ich habe seit März meine Stadt nicht verlassen und beabsichte auch nicht, das in absehbarer Zeit zu ändern.
Zu guter letzt verstehe ich nicht, wo das Problem ist? Die DB soll Verlust machen und keinen Gewinn. Man braucht eine Bürgerbahn und keine Wirtschaftsbahn. Es sollten mindestens € 10 Mrd. Steuergelt pro Jahr in die Schiene fliessen.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
Vernunft könnte in den Bahntower einziehen
Henrik, Donnerstag, 26.11.2020, 23:56 (vor 2073 Tagen) @ 218 466-1
2.) Neue Besen kehren gut: Mit einer Umbildung an entscheidender Stelle könnte Aufbruch signalisiert werden.
4.) Tages-Verluste reduzieren: 2 Stunden-Takt der weißen Flotte und langsameres Bauen.
Beim Nahverkehr Angebot wie 2020.
Das sind so die ersten Ideen beim Blick in die Glaskugel.
Was haltet Ihr davon?
Nichts.
ja..
Langsameres Bauen erhöht die Kosten mehr, als es sie reduziert.
genau.
vor allem haben wir nach wie vor einen Nachholbedarf.
Wir müssen pro Jahr erheblich mehr bauen und nicht weniger - aber das ist ja auch fest beschlossen bis 2030.
vgl.
Bauboom mit Haken
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-brueckensanierung-1.5124979
24. November 2020
Wechsel bei Führungskräften signalisier keinen Aufbruch, sondern Planlosigkeit. Wenn zu viele Köche am Brei herumdoktoren, wird das nichts.
ja..
und das wäre jetzt das völlig falsche Signal.
Mit 2h Takt werden Züge voller, aber sie sollen doch garnicht voll sein.
Eben.
Der Takt ist nicht auszudünnen, sondern zu erhöhen und das geschieht ja auch wie geplant und heute so nochmal sehr betont wurde.
Man soll momentan eben Öffis meiden wo es nur geht.
ja.
und ICE auch.
Zu guter letzt verstehe ich nicht, wo das Problem ist? Die DB soll Verlust machen und keinen Gewinn. Man braucht eine Bürgerbahn und keine Wirtschaftsbahn.
Ich sehe auch nicht ein Problem.
eine Bürgerbahn und keine Wirtschaftsbahn ist die Maxime des Eigentümers.. des Bundes.
Das heißt aber auch nicht, dass die DB Verlust machen soll.. ;)
Es sollten mindestens € 10 Mrd. Steuergelt pro Jahr in die Schiene fliessen.
*hehe*
da sind wir seit etlichen Jahren drüberhinaus.
für das Eisenbahnwesen werden jährlich insgesamt mehr als 20 Milliarden Euro Mittel des Bundes bereitgestellt.