OT: Zeitverlust durch Notarzteinsatz (Aktueller Betrieb)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 22.10.2020, 02:07 (vor 1994 Tagen) @ Garfield_1905

Das ein Unglückszug nach einem PU nicht mehr fahrfähig ist, habe ich, glaube ich, nur 1x erlebt, weil sich der Körper da um das Drehgestell gewickelt hatte (Sorry für die drastische Ausdrucksweise). In jedem Fall muß der ZV schnellstens der Werkstatt zur Säuberung zugeführt werden.

Es kann halt je nach Fahrzeug die Bremsschläuche wegreissen. Dann geht nichts mehr. Auf der Südbahn, Anfang der 2000er musste einmal die Feuerwehr nachgerufen werden, um den Zug anzuheben - auch weil Teile der Leiche im und um das Drehgestell (des BOB 650) geklemmt waren, [wer Details lesen will, das folgende einmal markieren ->(der Kopf nicht, der lag ca. 200 Meter hinter dem Zug im Gleis und die Krähen gingen schon dran) während eingleisiger Betrieb wieder aufgenommen wurde und ich mit dem RE durch kam. Ja, es ist immer eine drastische Scene.
Es kann also auch mal 4-5h dauern - zumidest bis zur vollständigen Freigabe mehrgleisiger Strecken.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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