Verbraucherschützer:DB soll schon ab 30min Verspätung zahlen (Allgemeines Forum)
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 11:59 (vor 2056 Tagen)
Verbraucherschützer fordern
Bahn soll schon für 30 Minuten Verspätung zahlen
Die Politik soll mehr Druck auf die Bahn ausüben, damit die Züge endlich pünktlicher fahren - und die Erstattungspflicht auch auf kürzere Verspätungen ausweiten, fordern Verbraucherschützer.
20.08.2020, 09.53 Uhr
Die Deutsche Bahn sollte bei Zugverspätungen deutlich häufiger Geld zurückzahlen, fordern Verbraucherschützer. "Bisher bekomme ich ja erst nach einer Stunde eine Entschädigung. Wir appellieren und werben dringend bei der Politik dafür, dies auf eine halbe Stunde zu reduzieren", sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Klaus Müller. Das könne auch einen Anreiz geben, dass die Bahn pünktlicher werde.
Außerdem müsse es einfacher werden, die Entschädigung zu beantragen. "Herr Scheuer hat sich vor einem Jahr für ein automatisiertes Entschädigungssystem ausgesprochen. Sichtbar geschehen ist seitdem nichts", kritisierte Müller. Die meisten Bahnfahrten würden inzwischen online gebucht.
[...]
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bahn-soll-schon-fuer-30-minuten-verspaetung-z...
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bahn-verbraucherschuetzer-wollen-bessere-regel-b...
https://www.n-tv.de/ratgeber/Bahn-soll-ab-30-Minuten-Verspaetung-zahlen-article21984441...
Verbraucherschützer:DB soll schon ab 30min Verspätung zahlen
keksi, Donnerstag, 20.08.2020, 13:11 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Verbraucherschützer fordern
Bahn soll schon für 30 Minuten Verspätung zahlen
Die Politik soll mehr Druck auf die Bahn ausüben, damit die Züge endlich pünktlicher fahren - und die Erstattungspflicht auch auf kürzere Verspätungen ausweiten, fordern Verbraucherschützer.
20.08.2020, 09.53 Uhr
Die Deutsche Bahn sollte bei Zugverspätungen deutlich häufiger Geld zurückzahlen, fordern Verbraucherschützer. "Bisher bekomme ich ja erst nach einer Stunde eine Entschädigung. Wir appellieren und werben dringend bei der Politik dafür, dies auf eine halbe Stunde zu reduzieren", sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Klaus Müller. Das könne auch einen Anreiz geben, dass die Bahn pünktlicher werde.
Außerdem müsse es einfacher werden, die Entschädigung zu beantragen. "Herr Scheuer hat sich vor einem Jahr für ein automatisiertes Entschädigungssystem ausgesprochen. Sichtbar geschehen ist seitdem nichts", kritisierte Müller. Die meisten Bahnfahrten würden inzwischen online gebucht.
[...]https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bahn-soll-schon-fuer-30-minuten-verspaetung-z...
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bahn-verbraucherschuetzer-wollen-bessere-regel-b...
https://www.n-tv.de/ratgeber/Bahn-soll-ab-30-Minuten-Verspaetung-zahlen-article21984441...
Dann sollten aber auch Flixtrain sowas Zahlen müssen und die Busmaut kommen, dann wird der Markt erstmal richtig aufgeräumt... Und Entschädigung gibt es ja auch nur, weil es ne EU Verordnung ist.
Und als ob bei 30min Entschädigung sich die Pünktlichkeit verbessert.. HAHA... Könnte ein Aprilscherz sein :-)
Endlich mal Klartext!
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Donnerstag, 20.08.2020, 13:38 (vor 2056 Tagen) @ keksi
Huhu.
Und Entschädigung gibt es ja auch nur, weil es ne EU Verordnung ist.
Sprich nach Meinung von keksi/DB FV braucht es gar keine Entschädigung zu geben. Es reicht ja, dass der Kunde irgendwann ankommt ...
Und als ob bei 30min Entschädigung sich die Pünktlichkeit verbessert.. HAHA..
Da schreibt der Keks mal was wahres. Die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wird auch weiterhin katastrophal sein. Das stimmt schon.
Die jetzigen Entschädigungszahlungen sind lächerlich gering. Und noch immer kennen etliche Kunden ihre Rechte nicht - oft genug meinen sie, dass mit der Aufhebung der Zugbindung ihre Fahrgastrechte quasi aufgebraucht sind; dabei fangen die da gerade erst an ... ;-)
Dass unser keksi hier aber all die - fruchtlosen - Bemühungen seiner Chefs mit einem einzigen Satz konterkariert - Hut ab! Soviel Ehrlichkeit ist erfrischend.
Erinnert mich an das Gespräch mit einem Fahrgast, der neulich angesichts unserer Verspätung rumschimpfte wie ein Rohrspatz. Dass er im Knotenbahnhof den Anschluß nicht bekäme. Er pendele seit 9 Jahren und nie klappe das, tobte er. Ich habe ihn dann gefragt, warum er, wenn das 9 Jahre nicht klappe, erwarte, dass das dann heute klappt ... Natürlich werde das heute auch nicht funktionieren (tat es dann auch nicht!) und auch in Zukunft auch nicht.
Komische Erwartungshaltung haben manche ... ;-)
Aber bei verspäteten Fernzügen verweise ich demnächst auf KEKSI. HAHA. Da wird er dann bald berühmt!
Schöne Grüße von jörg
Wieso nicht?
ICE619, München, Donnerstag, 20.08.2020, 13:46 (vor 2056 Tagen) @ Der Blaschke
Huhu.
Und Entschädigung gibt es ja auch nur, weil es ne EU Verordnung ist.
Sprich nach Meinung von keksi/DB FV braucht es gar keine Entschädigung zu geben. Es reicht ja, dass der Kunde irgendwann ankommt ...
Und als ob bei 30min Entschädigung sich die Pünktlichkeit verbessert.. HAHA..
Da schreibt der Keks mal was wahres. Die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wird auch weiterhin katastrophal sein. Das stimmt schon.Die jetzigen Entschädigungszahlungen sind lächerlich gering. Und noch immer kennen etliche Kunden ihre Rechte nicht - oft genug meinen sie, dass mit der Aufhebung der Zugbindung ihre Fahrgastrechte quasi aufgebraucht sind; dabei fangen die da gerade erst an ... ;-)
Dass unser keksi hier aber all die - fruchtlosen - Bemühungen seiner Chefs mit einem einzigen Satz konterkariert - Hut ab! Soviel Ehrlichkeit ist erfrischend.
Erinnert mich an das Gespräch mit einem Fahrgast, der neulich angesichts unserer Verspätung rumschimpfte wie ein Rohrspatz. Dass er im Knotenbahnhof den Anschluß nicht bekäme. Er pendele seit 9 Jahren und nie klappe das, tobte er. Ich habe ihn dann gefragt, warum er, wenn das 9 Jahre nicht klappe, erwarte, dass das dann heute klappt ... Natürlich werde das heute auch nicht funktionieren (tat es dann auch nicht!) und auch in Zukunft auch nicht.
Komische Erwartungshaltung haben manche ... ;-)
Aber bei verspäteten Fernzügen verweise ich demnächst auf KEKSI. HAHA. Da wird er dann bald berühmt!
Schöne Grüße von jörg
Ich bin durchaus der Meinung, dass wenn es strengere FGR geben würde wie zB auch ab 2 Std das komplette Geld zurück, was auch mal im Raum stand, der Druck durchaus steigt.
Insbesondere würde ein Onlineverfahren den Druck auf eine eigene Art erweitern.
Blöd gesagt, zahlen ja die Entschädigungen am Ende des Tages trotzdem die Steuerzahler oder lieg ich damit falsch?
Wieso nicht?
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 17:46 (vor 2056 Tagen) @ ICE619
Huhu.
Und Entschädigung gibt es ja auch nur, weil es ne EU Verordnung ist.
Sprich nach Meinung von keksi/DB FV braucht es gar keine Entschädigung zu geben. Es reicht ja, dass der Kunde irgendwann ankommt ...
Und als ob bei 30min Entschädigung sich die Pünktlichkeit verbessert.. HAHA..
Da schreibt der Keks mal was wahres. Die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wird auch weiterhin katastrophal sein. Das stimmt schon.Die jetzigen Entschädigungszahlungen sind lächerlich gering. Und noch immer kennen etliche Kunden ihre Rechte nicht - oft genug meinen sie, dass mit der Aufhebung der Zugbindung ihre Fahrgastrechte quasi aufgebraucht sind; dabei fangen die da gerade erst an ... ;-)
Dass unser keksi hier aber all die - fruchtlosen - Bemühungen seiner Chefs mit einem einzigen Satz konterkariert - Hut ab! Soviel Ehrlichkeit ist erfrischend.
Erinnert mich an das Gespräch mit einem Fahrgast, der neulich angesichts unserer Verspätung rumschimpfte wie ein Rohrspatz. Dass er im Knotenbahnhof den Anschluß nicht bekäme. Er pendele seit 9 Jahren und nie klappe das, tobte er. Ich habe ihn dann gefragt, warum er, wenn das 9 Jahre nicht klappe, erwarte, dass das dann heute klappt ... Natürlich werde das heute auch nicht funktionieren (tat es dann auch nicht!) und auch in Zukunft auch nicht.
Komische Erwartungshaltung haben manche ... ;-)
Aber bei verspäteten Fernzügen verweise ich demnächst auf KEKSI. HAHA. Da wird er dann bald berühmt!
Schöne Grüße von jörg
Ich bin durchaus der Meinung, dass wenn es strengere FGR geben würde wie zB auch ab 2 Std das komplette Geld zurück, was auch mal im Raum stand, der Druck durchaus steigt.
Insbesondere würde ein Onlineverfahren den Druck auf eine eigene Art erweitern.
Blöd gesagt, zahlen ja die Entschädigungen am Ende des Tages trotzdem die Steuerzahler oder lieg ich damit falsch?
ja.. stimmt. ist blöd gesagt.
Wieso meinst Du denn, dass Du damit richtig liegen würdest, dass
am Ende des Tages die Steuerzahler die Entschädigungen zahlen würden?
Onlineverfahren gibts ja spätestens ab nächstes Jahr, ist ja bereits mehrfach sichtbar, wird auch im Artikel benannt.
Das Thema ist also durch.
Nun erläutere das nochmal mit dem ICE, der 100 km vorm Ziel Schrott macht und 50 Fahrgäste so mit +60 am Ziel ankommt.
Da kann den Fahrgästen auch das doppelte oder vierfache ausgezahlt werden in dem Fall - der finanzielle Schaden durch den ICE, der zu beheben ist, wird erheblich schmerzhafter sein.
Wieso nicht?
ICE619, München, Donnerstag, 20.08.2020, 18:53 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
ja.. stimmt. ist blöd gesagt.
Wieso meinst Du denn, dass Du damit richtig liegen würdest, dass
am Ende des Tages die Steuerzahler die Entschädigungen zahlen würden?Onlineverfahren gibts ja spätestens ab nächstes Jahr, ist ja bereits mehrfach sichtbar, wird auch im Artikel benannt.
Das Thema ist also durch.Nun erläutere das nochmal mit dem ICE, der 100 km vorm Ziel Schrott macht und 50 Fahrgäste so mit +60 am Ziel ankommt.
Da kann den Fahrgästen auch das doppelte oder vierfache ausgezahlt werden in dem Fall - der finanzielle Schaden durch den ICE, der zu beheben ist, wird erheblich schmerzhafter sein.
Den wievielten Geburtstag feiert das Thema nun schon, dass das die DB endlich umsetzen möchte?
10?
Davon hatte man schon geredet, als die einheitlichen Fahrgastrechte eingeführt wurden.
Wie ich drauf komm, dass man Ende des Tages der Steuerzahler die Entschädigung zahlt?
Naja.
Eigentümer der Bund, noch dazu Staatskonzern.
https://de.reuters.com/article/deutschland-bahn-regierungdeutsche-bahn-idDEKBN22N1ME
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/deutsche-bahn-steuerzahler...
https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/schienennetz-bahn-zieht-gewinn-aus-dem-st...
Auch die die selbsternannte großzügige Coronakulanz fängt ebenso am Ende des Tages der Steuerzahler auf.
Wieso nicht?
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 19:22 (vor 2056 Tagen) @ ICE619
ja.. stimmt. ist blöd gesagt.
Wieso meinst Du denn, dass Du damit richtig liegen würdest, dass
am Ende des Tages die Steuerzahler die Entschädigungen zahlen würden?Onlineverfahren gibts ja spätestens ab nächstes Jahr, ist ja bereits mehrfach sichtbar, wird auch im Artikel benannt.
Das Thema ist also durch.Nun erläutere das nochmal mit dem ICE, der 100 km vorm Ziel Schrott macht und 50 Fahrgäste so mit +60 am Ziel ankommt.
Da kann den Fahrgästen auch das doppelte oder vierfache ausgezahlt werden in dem Fall - der finanzielle Schaden durch den ICE, der zu beheben ist, wird erheblich schmerzhafter sein.
Den wievielten Geburtstag feiert das Thema nun schon, dass das die DB endlich umsetzen möchte?
10?
1? 2? 3?
zumindest sehr überschaubar.
Davon hatte man schon geredet, als die einheitlichen Fahrgastrechte eingeführt wurden.
ahja.. na dann.
Als Idee, als Gedanken womöglich.
Zumindest jetzt so in der Gegenwart war immer die Rede davon, dass das eben nicht so einfach mal eben zu implementieren ist.
Im Rahmen der Umstellung des Systems sollte es kommen und da war stets das Jahr 2021 genannt und so wird es nun ja auch kommen. Screenshots waren jüngst zu sehen..
Wie ich drauf komm, dass man Ende des Tages der Steuerzahler die Entschädigung zahlt?
Naja.
Eigentümer der Bund, noch dazu Staatskonzern.https://de.reuters.com/article/deutschland-bahn-regierungdeutsche-bahn-idDEKBN22N1ME
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/deutsche-bahn-steuerzahler...
https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/schienennetz-bahn-zieht-gewinn-aus-dem-st...
In keinem der drei Artikel ist die Rede davon, dass Mittel vom Bund direkt zu einem EVU in Bundesbesitz fließen.
Ganz im Gegenteil, es ist in allen Artikeln sehr deutlich zu lesen, dass genau dieses nicht zulässig sei und nicht vorgesehen ist.
Auch die die selbsternannte großzügige Coronakulanz fängt ebenso am Ende des Tages der Steuerzahler auf.
..wie auch immer Du auch darauf kommst.
Nein.
5 Millionen Fälle von Coronakulanz.
5 Millionen.. nicht Milliarden. ;)
Wieso nicht?
ICE619, München, Donnerstag, 20.08.2020, 20:00 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Den wievielten Geburtstag feiert das Thema nun schon, dass das die DB endlich umsetzen möchte?
10?
1? 2? 3?
zumindest sehr überschaubar.
Davon hatte man schon geredet, als die einheitlichen Fahrgastrechte eingeführt wurden.
ahja.. na dann.
Als Idee, als Gedanken womöglich.
Zumindest jetzt so in der Gegenwart war immer die Rede davon, dass das eben nicht so einfach mal eben zu implementieren ist.
Im Rahmen der Umstellung des Systems sollte es kommen und da war stets das Jahr 2021 genannt und so wird es nun ja auch kommen. Screenshots waren jüngst zu sehen..
Wie ich drauf komm, dass man Ende des Tages der Steuerzahler die Entschädigung zahlt?
Naja.
Eigentümer der Bund, noch dazu Staatskonzern.https://de.reuters.com/article/deutschland-bahn-regierungdeutsche-bahn-idDEKBN22N1ME
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/deutsche-bahn-steuerzahler...
https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/schienennetz-bahn-zieht-gewinn-aus-dem-st...
In keinem der drei Artikel ist die Rede davon, dass Mittel vom Bund direkt zu einem EVU in Bundesbesitz fließen.
Ganz im Gegenteil, es ist in allen Artikeln sehr deutlich zu lesen, dass genau dieses nicht zulässig sei und nicht vorgesehen ist.
Auch die die selbsternannte großzügige Coronakulanz fängt ebenso am Ende des Tages der Steuerzahler auf.
..wie auch immer Du auch darauf kommst.
Nein.5 Millionen Fälle von Coronakulanz.
5 Millionen.. nicht Milliarden. ;)
Du weisst ziemlich gern alles besser oder?;)
Nur weil ich gefühlt erst seit vorgestern hier angemeldet bin, musst du mir nicht das Gefühl geben, unwissend/dumm zu sein.
kA wie alt du bist, aber mir wurde schon zu Beginn der Einführung und immer wieder von sämtlichen verschiendenen Ansprechpartnern signalisiert dass man da dran ist und versucht es zumzusetzen.
DURCHAUS wurden da auch Versprechungen gemacht mit Jahreszahlen die weit in der Vergangenheit liegen.
Ebenso versprech man es, als man auf öffentlichen Vorträgen oder Medienauftritten damit konfrontiert wurde und man da dran arbeite.
Wenn man dafür wirklich 10 Jahre brauch, fehlt es am Willen und nicht an der technischen möglichen Umsetzung.
Zum mittleren Thema, ich hab mein Denkfundament und du deins, belassen wirs dabei würd ich sagen.
Was die Coronakulanz angeht, könntest du mir aber gerne noch erklärn was du mit deinem 5 Millionen/5 Milliarden Absatz mir oder auch uns sagen willst.
Wieso nicht?
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 22:16 (vor 2056 Tagen) @ ICE619
Den wievielten Geburtstag feiert das Thema nun schon, dass das die DB endlich umsetzen möchte?
10?
1? 2? 3?
zumindest sehr überschaubar.
Davon hatte man schon geredet, als die einheitlichen Fahrgastrechte eingeführt wurden.
ahja.. na dann.
Als Idee, als Gedanken womöglich.
Zumindest jetzt so in der Gegenwart war immer die Rede davon, dass das eben nicht so einfach mal eben zu implementieren ist.
Im Rahmen der Umstellung des Systems sollte es kommen und da war stets das Jahr 2021 genannt und so wird es nun ja auch kommen. Screenshots waren jüngst zu sehen..
Wie ich drauf komm, dass man Ende des Tages der Steuerzahler die Entschädigung zahlt?
Naja.
Eigentümer der Bund, noch dazu Staatskonzern.https://de.reuters.com/article/deutschland-bahn-regierungdeutsche-bahn-idDEKBN22N1ME
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/deutsche-bahn-steuerzahler...
https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/schienennetz-bahn-zieht-gewinn-aus-dem-st...
In keinem der drei Artikel ist die Rede davon, dass Mittel vom Bund direkt zu einem EVU in Bundesbesitz fließen.
Ganz im Gegenteil, es ist in allen Artikeln sehr deutlich zu lesen, dass genau dieses nicht zulässig sei und nicht vorgesehen ist.
Auch die die selbsternannte großzügige Coronakulanz fängt ebenso am Ende des Tages der Steuerzahler auf.
..wie auch immer Du auch darauf kommst.
Nein.5 Millionen Fälle von Coronakulanz.
5 Millionen.. nicht Milliarden. ;)
Du weisst ziemlich gern alles besser oder?;)
Ich weiß, dass mir persönliche Befindlichkeiten hier völlig egal sind. ;)
das hat doch nichts mit Personen zu tun.
Nur weil ich gefühlt erst seit vorgestern hier angemeldet bin, musst du mir nicht das Gefühl geben, unwissend/dumm zu sein.
ersteres wusste ich nicht, interessiert mich auch nicht, sehe hier auch nicht die Relevanz,
Gefühle gibts Du Dir selbst.
unwissend zu sein ist an sich nunmal nichts Verwerfliches.
Du hast recht steile Thesen hier aufgestellt, sie aber nicht begründet.. erläutert, wie Du darauf kommst.
kA wie alt du bist, aber mir wurde schon zu Beginn der Einführung und immer wieder von sämtlichen verschiedenen Ansprechpartnern signalisiert, dass man da dran ist und versucht es zumzusetzen.
DURCHAUS wurden da auch Versprechungen gemacht mit Jahreszahlen die weit in der Vergangenheit liegen.
Ebenso versprech man es, als man auf öffentlichen Vorträgen oder Medienauftritten damit konfrontiert wurde und man da dran arbeite.
Wenn man dafür wirklich 10 Jahre brauch, fehlt es am Willen und nicht an der technischen möglichen Umsetzung.
Seit Aug. 2009 gibts die FGR in der heute gewohnten Form, seit 11 Jahren.
Sommer 2009.. das war die Zeit als es noch kein.. quasi noch keine iPhones gab, keine Smartphones, kein facebook etc.
WLAN in ICE, geschweige denn überhaupt im Öffentlichen Raum nicht in kühnsten Träumen dran zu denken. Wer hatte denn überhaupt einen Laptop zu der Zeit?
Das nur mal so zur zeitlichen Einordnung.
Herr Müller wird zitiert mit den Worten,
"Die meisten Bahnfahrten würden inzwischen online gebucht."
Das ist aktuell der Fall, letztes Jahr auch.. aber soo lange besteht dieser Zustand nun auch noch nicht.
Lutz: Spätestens 2021 wird es möglich sein, Fahrgastrechte auch online bei uns geltend zu machen. Wir bereiten unser IT-System darauf vor.
https://www.zeit.de/2019/44/richard-lutz-deutsche-bahn-verspaetung-mobilitaet/kompletta...
Oktober 2019
..wenn Dir ältere Quellen vorliegen - nur zu.
Zum mittleren Thema, ich hab mein Denkfundament und du deins, belassen wirs dabei würd ich sagen.
Du stellst da sehr steile Thesen auf. Da geht es in die Richtung um klaren bewussten Bruch von strikten Gesetzen.
Das ist heftig.
Darauf beruht Dein Denkfundament.
Unterstellst Du dabei noch, dieses geschehe unter einem Deckmantel, dann liegt zudem eine Verschwörungstheorie vor.
Du kannst und darfst so natürlich denken, das steht Dir frei - machen andere auch. ;)
Dann belassen wir es gerne dabei. Da wäre ich dann raus. Unterstellte Gesetzesbrüche und arge Verschwörungstheorien sind mir zu fad. ;)
Was die Coronakulanz angeht, könntest du mir aber gerne noch erklären, was du mit deinem 5 Millionen/5 Milliarden Absatz mir oder auch uns sagen willst.
Die DB rechnet für den Konzern mit einem Corona-bedingten Schaden in Höhe von 11-14 Mrd Euro bis 2024.
Setz dem mal die Kulanzleistungen für 5 Mio Kunden gegen.. um das mal von der Dimension her einzuordnen.
Gute Idee, gibt es anderswo auch noch härter
kater_k, BBRN, Donnerstag, 20.08.2020, 13:18 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Als ich noch in England wohnte, zahlte Southern ab einer Verspätung von 15 Minuten und macht das offenbar immer noch. Jetzt ist Großbritannien sicher kein Musterbeispiel für verbraucherfreundlichen Bahnverkehr, aber zumindest die Verspätungen sind imho deutlich besser geregelt. Ab Brighton Richtung London hat dies auch häufiger mal zur unkomplizierten Freigabe eigentlich höherpreisiger Züge geführt (etwa Gatwick Express mit Thameslink only-Ticket).
Von mir gibt es für den Vorschlag also ein "Ja, bitte".
Ich finde ab 20 Minuten 25% akzeptabel.
Hansjörg, Donnerstag, 20.08.2020, 13:26 (vor 2056 Tagen) @ kater_k
Bis 15 Minuten ist bei der Bahn per Definition ja alles pünktlich.
Ich finde ab 57 Minuten 25% akzeptabel.
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 15:53 (vor 2056 Tagen) @ Hansjörg
Bis 15 Minuten ist bei der Bahn per Definition ja alles pünktlich.
..wie auch immer Du darauf kommen magst. ;)
Welche Bahn? *SCNR*
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Donnerstag, 20.08.2020, 17:50 (vor 2056 Tagen) @ Hansjörg
- kein Text -
In allen anderen EU-Ländern! *SCNR*
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 18:03 (vor 2056 Tagen) @ Paladin
Bis 15 Minuten ist bei der Bahn per Definition ja alles pünktlich.
Welche Bahn? *SCNR*
Bei der Deutschen Bahn AG gelten Züge ab einer zu späten Ankunft über fünf Minuten und 59 Sekunden als verspätet.
In allen anderen EU-Ländern außer Portugal gelten Züge erst 15 Minuten nach der planmäßigen Ankunft als verspätet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pünktlichkeit_(Bahn)#Terminologie
???
Altmann, Donnerstag, 20.08.2020, 20:13 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
In allen anderen EU-Ländern außer Portugal gelten Züge erst 15 Minuten nach der planmäßigen Ankunft als verspätet.[/i]
https://de.wikipedia.org/wiki/Pünktlichkeit_(Bahn)#Terminologie
Sagt Dr. Wikipedia?
Also die ÖBB geben ihre Pünktlichkeitswerte mit 5 Minuten an, ebenso WESTbahn. Und ich denke nicht, dass Österreich und Deutschland da die einzigen Länder sind (ohne es zu wissen).
Die meisten Verspätung > 30 min sind kein Bahnverschulden
ICETreffErfurt, Eisenach, Donnerstag, 20.08.2020, 13:45 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Das Problem an der Überlegung: Mehr Pünktlichkeit durch Entschädigung ab weniger Verspätungsminuten ist, dass das Gros der Verspätungen über 30 Minuten gar kein Bahnverschulden ist.
Die meisten Verspätungen die durch technische Störungen an Fahrzeugen oder Infrastruktur entstehen, liegen im Bereich 0-30 Minuten. Manchmal auch 30-60 Minuten, selten über 60 Minuten.
Verspätungen durch Streikauswirkung, Unwetter, Notarzteinsatz am Gleis, Feuerwehreinsatz neben der Strecke oder Polizeiliche Ermittlungen sind meist die, welche über 30 Minuten hinaus gehen. Und an den Verspätungen kann die Bahn relativ wenig ändern. Die ist systeminhärent.
Die meisten Verspätung > 30 min sind kein Bahnverschulden
ICE619, München, Donnerstag, 20.08.2020, 13:48 (vor 2056 Tagen) @ ICETreffErfurt
Das Problem an der Überlegung: Mehr Pünktlichkeit durch Entschädigung ab weniger Verspätungsminuten ist, dass das Gros der Verspätungen über 30 Minuten gar kein Bahnverschulden ist.
Die meisten Verspätungen die durch technische Störungen an Fahrzeugen oder Infrastruktur entstehen, liegen im Bereich 0-30 Minuten. Manchmal auch 30-60 Minuten, selten über 60 Minuten.
Verspätungen durch Streikauswirkung, Unwetter, Notarzteinsatz am Gleis, Feuerwehreinsatz neben der Strecke oder Polizeiliche Ermittlungen sind meist die, welche über 30 Minuten hinaus gehen. Und an den Verspätungen kann die Bahn relativ wenig ändern. Die ist systeminhärent.
Quelle?
Dass das System komplex und fehleranfällig ist, ist mir bewusst.
Die meisten Verspätung > 30 min sind kein Bahnverschulden
ICETreffErfurt, Eisenach, Donnerstag, 20.08.2020, 13:53 (vor 2056 Tagen) @ ICE619
Quelle?
empirische Beobachtung
Die meisten Verspätung > 30 min sind kein Bahnverschulden
ICE619, München, Donnerstag, 20.08.2020, 13:57 (vor 2056 Tagen) @ ICETreffErfurt
Quelle?
empirische Beobachtung
Dann würde ich das anders schreiben, mein ich aber nicht böse.
Primärursachen der Verspätungsminuten von Fernverkehrszügen
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 15:45 (vor 2056 Tagen) @ ICE619
Die meisten Verspätung > 30 min sind kein Bahnverschulden
Das Problem an der Überlegung: Mehr Pünktlichkeit durch Entschädigung ab weniger Verspätungsminuten ist, dass das Gros der Verspätungen über 30 Minuten gar kein Bahnverschulden ist.
Die meisten Verspätungen die durch technische Störungen an Fahrzeugen oder Infrastruktur entstehen, liegen im Bereich 0-30 Minuten. Manchmal auch 30-60 Minuten, selten über 60 Minuten.
Verspätungen durch Streikauswirkung, Unwetter, Notarzteinsatz am Gleis, Feuerwehreinsatz neben der Strecke oder Polizeiliche Ermittlungen sind meist die, welche über 30 Minuten hinaus gehen. Und an den Verspätungen kann die Bahn relativ wenig ändern. Die ist systeminhärent.
Quelle?
Dass das System komplex und fehleranfällig ist, ist mir bewusst.
hui ui ui..
scharfe These von ihm und so dann eben falsch formuliert, jo..
da sei drauf hingewiesen auf den Thread
ZM: Zugstörungen führen immer häufiger zu Verspätungen im FV
..von Anfang Mai 2020
In der betreffenden Antwort der Bundesregierung zu dieser Kleinen Anfrage
Pünktlichkeit und Zugausfälle bei der Deutschen Bahn bis 2019 - Verbesserung der Verfügbarkeit der Fernverkehrsflotte der DB Fernverkehr AG
ist auch nachzulesen die
Primärursachen der Verspätungsminuten von Fernverkehrszügen,
auch mit "Anteil an Gesamtsumme".
Denkfehler
JanZ, HB, Donnerstag, 20.08.2020, 13:55 (vor 2056 Tagen) @ ICETreffErfurt
bearbeitet von JanZ, Donnerstag, 20.08.2020, 13:55
Du gehst von einer Verspätung eines einzelnen Zuges aus, da mag das zutreffen. Die meisten meiner Verspätungen über 60 min kommen aber durch Anschlussverluste bei einer wesentlich kleineren Verspätung des Zubringerzuges zustande (da gelten die FGR ja auch). Und die liegt meist nicht an höherer Gewalt.
Die meisten Verspätung > 30 min sind kein Bahnverschulden
Altmann, Donnerstag, 20.08.2020, 13:56 (vor 2056 Tagen) @ ICETreffErfurt
Verspätungen durch Streikauswirkung, Unwetter, Notarzteinsatz am Gleis, Feuerwehreinsatz neben der Strecke oder Polizeiliche Ermittlungen sind meist die, welche über 30 Minuten hinaus gehen.
Und Zugausfälle, Anschlussverlust, ...
Das "Warum" ist für den Kunden irrelevant.
Hansjörg, Donnerstag, 20.08.2020, 14:21 (vor 2056 Tagen) @ ICETreffErfurt
- kein Text -
Aber für die Frage..
ICETreffErfurt, Eisenach, Donnerstag, 20.08.2020, 14:54 (vor 2056 Tagen) @ Hansjörg
.. ob sich die Verspätungen verringern, wenn die FGR restriktiver werden.
Die Züge werden m.E. davon nicht wesentlich pünktlicher.
Wie bitte?
Hustensaft, Donnerstag, 20.08.2020, 16:29 (vor 2056 Tagen) @ ICETreffErfurt
Das Problem an der Überlegung: Mehr Pünktlichkeit durch Entschädigung ab weniger Verspätungsminuten ist, dass das Gros der Verspätungen über 30 Minuten gar kein Bahnverschulden ist.
Es reichen ja oft auch schon 10 Minuten für einen Anschlussverlust und schwupps ist man bei einer Stunde.
Die meisten Verspätungen die durch technische Störungen an Fahrzeugen oder Infrastruktur entstehen, liegen im Bereich 0-30 Minuten. Manchmal auch 30-60 Minuten, selten über 60 Minuten.
Ah ja, weil der Zug wegen einer technischen Störungen vorzeitig endet, gar nicht erst abfährt oder gleich planmäßig ganz ausfällt - täglich hier im Forum zu lesen.
Verspätungen durch Streikauswirkung, Unwetter, Notarzteinsatz am Gleis, Feuerwehreinsatz neben der Strecke oder Polizeiliche Ermittlungen sind meist die, welche über 30 Minuten hinaus gehen. Und an den Verspätungen kann die Bahn relativ wenig ändern. Die ist systeminhärent.
Nun, an etlichen Unwetter-Auswirkungen könnte die DB schon etwas ändern - Randgehölze schneiden, Personal in Bereitschaft (besonders bei Schnee und Eis), selbst eine Erdung soll manchmal stundenlang dauern und vorher kann die Feuerwehr nicht löschen und auch Notfallmanager sollen gelegentlich erst nach Stunden eintreffen; in all diesen Fallkonstellationen trägt die DB durchaus ihr Scherflein zur Verspätung bei.
Tja ...
Garfield_1905, Donnerstag, 20.08.2020, 16:55 (vor 2056 Tagen) @ Hustensaft
Nun, an etlichen Unwetter-Auswirkungen könnte die DB schon etwas ändern - Randgehölze schneiden, Personal in Bereitschaft (besonders bei Schnee und Eis), selbst eine Erdung soll manchmal stundenlang dauern und vorher kann die Feuerwehr nicht löschen und auch Notfallmanager sollen gelegentlich erst nach Stunden eintreffen; in all diesen Fallkonstellationen trägt die DB durchaus ihr Scherflein zur Verspätung bei.
Randgehölze schneiden --> okay, da ist bei DB Netz noch Luft nach oben, wobei ich nicht weiß, wie das mit den Besitzverhältnissen für diese Randhölzer ist.
Personal in Bereitschaft (besonders bei Schnee und Eis) --> kann man machen, kostet aber Geld, somit Fahrpreiserhöhung...
Das die Feuerwehr 'stundenlang' einen Böschungsbrand nicht löschen kann, aus welchen Gründen auch immer, habe ich in meiner sehr langen Praxis noch nicht gehört. Im Gegenteil, ein Böschungsbrand ist in der Regel (!) in einer überschaubaren Zeit erledigt. Kommt natürlich auf den Brand an ...
Notfallmanager eher Ort -> habe ich mich auch schon drüber geärgert. Man könnte mehr einstellen, um sie engmaschiger zu stationieren. Kostet aber Geld, somit Fahrpreiserhöhung ...
Weswegen Fahrpreiserhöhung?
ICE619, München, Donnerstag, 20.08.2020, 18:58 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
bearbeitet von ICE619, Donnerstag, 20.08.2020, 18:58
Nun, an etlichen Unwetter-Auswirkungen könnte die DB schon etwas ändern - Randgehölze schneiden, Personal in Bereitschaft (besonders bei Schnee und Eis), selbst eine Erdung soll manchmal stundenlang dauern und vorher kann die Feuerwehr nicht löschen und auch Notfallmanager sollen gelegentlich erst nach Stunden eintreffen; in all diesen Fallkonstellationen trägt die DB durchaus ihr Scherflein zur Verspätung bei.
Randgehölze schneiden --> okay, da ist bei DB Netz noch Luft nach oben, wobei ich nicht weiß, wie das mit den Besitzverhältnissen für diese Randhölzer ist.Personal in Bereitschaft (besonders bei Schnee und Eis) --> kann man machen, kostet aber Geld, somit Fahrpreiserhöhung...
Das die Feuerwehr 'stundenlang' einen Böschungsbrand nicht löschen kann, aus welchen Gründen auch immer, habe ich in meiner sehr langen Praxis noch nicht gehört. Im Gegenteil, ein Böschungsbrand ist in der Regel (!) in einer überschaubaren Zeit erledigt. Kommt natürlich auf den Brand an ...
Notfallmanager eher Ort -> habe ich mich auch schon drüber geärgert. Man könnte mehr einstellen, um sie engmaschiger zu stationieren. Kostet aber Geld, somit Fahrpreiserhöhung ...
Fahrpreiserhöhung?
Was haben die bitte damit zutun?
Ist dafür nicht der Topf, in dem die Trasen und Stationsgebühren fließen die jährlich schon mehr als genug steigen?
Deswegen Fahrpreiserhöhung !
Garfield_1905, Donnerstag, 20.08.2020, 19:10 (vor 2056 Tagen) @ ICE619
bearbeitet von Garfield_1905, Donnerstag, 20.08.2020, 19:14
Fahrpreiserhöhung?
Was haben die bitte damit zutun?
Das sollte jetzt nicht sooo schwer zu erkennen sein. Mehr Personal bedeutet mehr Kosten. Woher soll das Geld für die Kostensteigerung sonst herkommen, egal ob direkt oder indirekt über die Trassengebühren, als von den Fahrpreisen ? Woher kommen denn die Gelder, mit denen die Trassen- und Stationsgebühren bezahlt werden ?
Ist dafür nicht der Topf, in dem die Trasen und Stationsgebühren fließen die jährlich schon mehr als genug steigen?
Ich kenne diesen Topf wahrscheinlich genauso wenig wie Du und insofern kann ich nicht beurteilen, ob diese Personalkostensteigerung anderweitig aufgefangen werden kann, wenn ich gleichzeitig sehe, was aus diesem Topf auch in der Zukunft alles finanziert werden soll / muß.
Deswegen Fahrpreiserhöhung !
ICE619, München, Donnerstag, 20.08.2020, 19:35 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
Fahrpreiserhöhung?
Was haben die bitte damit zutun?
Das sollte jetzt nicht sooo schwer zu erkennen sein. Mehr Personal bedeutet mehr Kosten. Woher soll das Geld für die Kostensteigerung sonst herkommen, egal ob direkt oder indirekt über die Trassengebühren, als von den Fahrpreisen ? Woher kommen denn die Gelder, mit denen die Trassen- und Stationsgebühren bezahlt werden ?
Ist dafür nicht der Topf, in dem die Trasen und Stationsgebühren fließen die jährlich schon mehr als genug steigen?
Ich kenne diesen Topf wahrscheinlich genauso wenig wie Du und insofern kann ich nicht beurteilen, ob diese Personalkostensteigerung anderweitig aufgefangen werden kann, wenn ich gleichzeitig sehe, was aus diesem Topf auch in der Zukunft alles finanziert werden soll / muß.
Auch wenn ich neu bin und deine Beiträge sonst recht gerne les, aber da muss ich dich korrigieren
Es geht hier doch um Personal die für die Infrastuktur oder Instandhaltung von gewissen Dingen zuständig ist.
Dafür ist aber die DB Netz AG oder auch die Station & Service AG zuständig und die haben beide mit den Fahrpreisen nichts am Hut.
Ebenso wirtschaften die Eigenständig und haben von den Fahrpreisentgelten oder auch Gewinnen nichts.
Gern darf man mich aber korrigieren.
Deswegen Fahrpreiserhöhung !
Garfield_1905, Donnerstag, 20.08.2020, 19:44 (vor 2056 Tagen) @ ICE619
Auch wenn ich neu bin und deine Beiträge sonst recht gerne les, aber da muss ich dich korrigieren.
Auf jeden Fall DANKE für das Kompliment. :-)
Es geht hier doch um Personal die für die Infrastuktur oder Instandhaltung von gewissen Dingen zuständig ist.
Dafür ist aber die DB Netz AG oder auch die Station & Service AG zuständig und die haben beide mit den Fahrpreisen nichts am Hut.
Ebenso wirtschaften die Eigenständig und haben von den Fahrpreisentgelten oder auch Gewinnen nichts.
Du wirst lachen, aber das war mir im Prinzip auch schon bekannt. Aber ..., woher kommt denn das Geld, mit dem DB Netz und DB S+S wirtschaften ? Na klar, von den Gebühren, die die EVU's einschl. DB FV, Cargo und DB Regio zahlen. Und woher haben die das Geld ? Na klar, von den Fahrpreisen. Im Nahverkehr auch von den Landesnahverkehrsgesellschaften, aber das würde das jetzt komplizierter machen, lassen wir hier mal beiseite.
Also, DB Netz und DB S+S haben einen angenommenen Personalmehrbedarf, der will finanziert werden. Womit ? Na klar, von den Gebühren, die müssen ggfs. erhöht werden. Woher kommen die ? Von den EVU's. Woher kriegen die ihre Knete her ? Von den Fahrpreisen. Wenn also DB Netz und DB S+S mehr Geld haben wollen, müssen die EVU's mehr bezahlen. Woher kommt das Geld ? Naaaa ....
Deswegen keine Fahrpreiserhöhungen!
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 20:58 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
Es geht hier doch um Personal die für die Infrastuktur oder Instandhaltung von gewissen Dingen zuständig ist.
Dafür ist aber die DB Netz AG oder auch die Station & Service AG zuständig und die haben beide mit den Fahrpreisen nichts am Hut.
Ebenso wirtschaften die Eigenständig und haben von den Fahrpreisentgelten oder auch Gewinnen nichts.
Du wirst lachen, aber das war mir im Prinzip auch schon bekannt. Aber ..., woher kommt denn das Geld, mit dem DB Netz und DB S+S wirtschaften ? Na klar, von den Gebühren, die die EVU's einschl. DB FV, Cargo und DB Regio zahlen. Und woher haben die das Geld ? Na klar, von den Fahrpreisen. Im Nahverkehr auch von den Landesnahverkehrsgesellschaften, aber das würde das jetzt komplizierter machen, lassen wir hier mal beiseite.
Also, DB Netz und DB S+S haben einen angenommenen Personalmehrbedarf, der will finanziert werden. Womit ? Na klar, von den Gebühren, die müssen ggfs. erhöht werden. Woher kommen die ? Von den EVU's. Woher kriegen die ihre Knete her ? Von den Fahrpreisen. Wenn also DB Netz und DB S+S mehr Geld haben wollen, müssen die EVU's mehr bezahlen. Woher kommt das Geld ? Naaaa ....
hum......
da sind ein paar Sachen durcheinander..
DB Cargo & Mitkonkurrenten zahlen ihre Trassengebühren dank des Masterplan Güterverkehr nur noch zur Hälfte selbst (Rest übernimmt der Bund).
Das Geld mit dem die Infrastrukturunternehmen der DB wirtschaften kommt größtenteils nicht von den Trassenentgelten,
sondern vom Bund (LuFV-Mittel, Bedarfsplan, ..)
Aber darum gings hier im Detail ja gar nicht mal.
Nach LuFV finanziert die DB Betrieb und Instandhaltung vollständig selbst (sowie einen Teil der Investitionen aus Eigenmitteln).
Deine angeführten Punkte würden wohl doch eher in den Bereich Betrieb und Instandhaltung fallen.
Und doch.. sind insbesondere in diesen Punkten der Personalbedarf stark gestiegen als auch die eingesetzten Investitionsmittel - die Fahrpreise sind im gleichen Zeitraum jedoch stark gefallen.
Auch im LuFV- und Bedarfsplan-Bereich: Hier sind die Investitionen stark angestiegen im letzten Jahr, erheblich mehr Personal, viel mehr Baustellen als zuvor - so viel wie noch nie zuvor - die Fahrpreise sind im gleichen Zeitraum jedoch stark gefallen, um 16% dieses Jahr. Und vor allem sind die baustellenbedingten Verspätungen im gleichen Zeitraum deutlich zurückgegangen.
Aus höherem Personaleinsatz, höheren Investitionen etc. lässt sich also eben nicht schließen, dass anschließend deswegen die ICE-Fahrpreise steigen.
Die vergangenen Jahre zeigen dieses eben nicht auf und es ist für die Zukunft so auch nicht absehbar, im Gegenteil.
Deswegen Fahrpreiserhöhung !
Aphex Twin, Freitag, 21.08.2020, 10:55 (vor 2055 Tagen) @ Garfield_1905
Aber ..., woher kommt denn das Geld, mit dem DB Netz und DB S+S wirtschaften ? Na klar, von den Gebühren, die die EVU's einschl. DB FV, Cargo und DB Regio zahlen. Und woher haben die das Geld ? Na klar, von den Fahrpreisen.
Also, DB Netz und DB S+S haben einen angenommenen Personalmehrbedarf, der will finanziert werden. Womit ? Na klar, von den Gebühren, die müssen ggfs. erhöht werden. Woher kommen die ? Von den EVU's. Woher kriegen die ihre Knete her ? Von den Fahrpreisen. Wenn also DB Netz und DB S+S mehr Geld haben wollen, müssen die EVU's mehr bezahlen. Woher kommt das Geld ? Naaaa ....
Das würde gelten wenn die DB ein völlig eigenständig wirtschaftender Betrieb wäre. Der Staat mischt hier aber gewaltig mit (und nicht nur durch die Bestellung von Regionalverkehrsleistungen). Schon die Trassengebühren werden stark vom Staat beeinflusst. Dann gibt es all die Beiträge zur Erneuerung und Neubau von Infrastruktur. Darüberhinaus Eigenkapitalmassnahmen und Dividenden.
Tja ...
Hustensaft, Donnerstag, 20.08.2020, 20:16 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
Das die Feuerwehr 'stundenlang' einen Böschungsbrand nicht löschen kann, aus welchen Gründen auch immer, habe ich in meiner sehr langen Praxis noch nicht gehört. Im Gegenteil, ein Böschungsbrand ist in der Regel (!) in einer überschaubaren Zeit erledigt. Kommt natürlich auf den Brand an ...
Ich stand schon mit einem Zug an einem Provinzbahnhof mit der Ansage "auf unbestimmte Zeit", weil die Feuerwehr es als zu riskant ansah, den Böschungsbrand zu löschen, solange die Fahrleitung nicht geerdet war, weil Wasser und Strom, allemal unter Hochspannung, sich eben nicht vertragen und eine erhebliche Gefahr darstellen. Die Sache hat dann zum Glück nur etwa eine dreiviertel Stunde gedauert, allerdings war schon länger durchgesagt worden, dass wir zum Halten kommen werden, wenn ich das einrechne, sind wir definitiv bei mindestens eineinviertel Stunden. Und der fragliche Bahnhof war Gelnhausen, also noch relativ nahe an Frankfurt, in der Pampas hätte das sicher schlechter ausgesehen.
Tja ...
Garfield_1905, Donnerstag, 20.08.2020, 20:28 (vor 2056 Tagen) @ Hustensaft
Das die Feuerwehr 'stundenlang' einen Böschungsbrand nicht löschen kann, aus welchen Gründen auch immer, habe ich in meiner sehr langen Praxis noch nicht gehört. Im Gegenteil, ein Böschungsbrand ist in der Regel (!) in einer überschaubaren Zeit erledigt. Kommt natürlich auf den Brand an ...
Ich stand schon mit einem Zug an einem Provinzbahnhof mit der Ansage "auf unbestimmte Zeit", weil die Feuerwehr es als zu riskant ansah, den Böschungsbrand zu löschen, solange die Fahrleitung nicht geerdet war, weil Wasser und Strom, allemal unter Hochspannung, sich eben nicht vertragen und eine erhebliche Gefahr darstellen. Die Sache hat dann zum Glück nur etwa eine dreiviertel Stunde gedauert, allerdings war schon länger durchgesagt worden, dass wir zum Halten kommen werden, wenn ich das einrechne, sind wir definitiv bei mindestens eineinviertel Stunden. Und der fragliche Bahnhof war Gelnhausen, also noch relativ nahe an Frankfurt, in der Pampas hätte das sicher schlechter ausgesehen.
Na ja, aber wenn Du ehrlich bist, klingt das jetzt schon etwas anders. 'Die Feuerwehr kann stundenlang nicht löschen' und eine Wartezeit von einer dreiviertel Stunde sind doch ein Unterschied. ;-) Und ungefähr eine Stunde 'alles in allem' bei einem Böschungsbrand würde ich jetzt auch für normal halten.
Ich gebe aber mal zu, das ich das mit dem Durchsagen und dann 'definitiv bei mindestens eineinviertel Stunden' Wartezeit (?) oder so nicht ganz verstanden habe.
Tja ...
Hustensaft, Freitag, 21.08.2020, 16:44 (vor 2055 Tagen) @ Garfield_1905
Ich gebe aber mal zu, das ich das mit dem Durchsagen und dann 'definitiv bei mindestens eineinviertel Stunden' Wartezeit (?) oder so nicht ganz verstanden habe.
Vorsicht: Das war das Beispiel, welches ich selbst erlebt habe, das gibt es auch anders …
Mein Sohn stand mal zwischen Bremen und Hannover, erst ein Böschungsbrand vor dem Zug, dann auch noch einer im Streckenabschnitt dahinter und beide Male weigerte sich die Feuerwehr zu löschen, bevor nicht geerdet sei - die ersten zwei Ersatzbusse (etwas wenig für einen vollen ICE) kamen nach etwas mehr als einer Stunde, zum Glück hat er einen davon erwischt, die letzten Passagiere dieses Zuges kamen wohl nach drei Stunden weg - soooo abwegig ist das also nicht.
Wie bitte?
EK-Wagendienst, EGST, Donnerstag, 20.08.2020, 17:51 (vor 2056 Tagen) @ Hustensaft
Nun, an etlichen Unwetter-Auswirkungen könnte die DB schon etwas ändern - Randgehölze schneiden, Personal in Bereitschaft (besonders bei Schnee und Eis), selbst eine Erdung soll manchmal stundenlang dauern und vorher kann die Feuerwehr nicht löschen und auch Notfallmanager sollen gelegentlich erst nach Stunden eintreffen; in all diesen Fallkonstellationen trägt die DB durchaus ihr Scherflein zur Verspätung bei.
Nur das DB Netze als eigenständige AG keine Fahrgastrechte bezahlen muss, und deswegen es gar nicht so wichtig ist.
Die haben ihre SNB, und wer die nicht akzeptiert, fährt nicht. Egal ob DB FV, DB Regio oder sonst ein EVU.
Es wird nur von dem Trassenentgeld ein gewisser Prozentsatz zurück gegeben.
--
Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
Alles relativ!
Murrtalbahner, Donnerstag, 20.08.2020, 17:24 (vor 2056 Tagen) @ ICETreffErfurt
Wenn man nur den Zuglauf betrachtet mag das ja stimmen. Es gibt aber auch Anschlüsse, für die Fahrkarten verkauft werden, da ist der Zug statistisch pünktlich und trotzdem entsteht eine Ankunftsverspätung von 60 oder 120 Minuten wegen verpasstem Anschluss! Von den ganzen "kleinen" Verspätungen von 10-15 Minuten ganz zu schweigen. Die haben Entschädigungstechnisch die gleiche Relevanz wie die "großen" Verspätungen von über 30 Minuten.
Die meisten Verspätung > 30 min sind kein Bahnverschulden
PAD89, Freitag, 21.08.2020, 10:03 (vor 2055 Tagen) @ ICETreffErfurt
Das stimmt, das ist den meisten Bahnfahrern aber zurecht egal. Gerade wenn ich eine Umsteigeverbindung gebucht habe oder einen wichtigen Termin habe, ist es mir als Zugreisendem einerlei, ob ein defektes Fahrzeug oder ein umgestützter Baum die Ursache für die Verspätung ist. Wenn ich dann auch bei mehreren Stunden Verspätung nur die Hälfte des teils sehr hohen Fahrpreises zurückbekomme, dann ist das doppelt ärgerlich und sorgt am Ende im schlimmstenfalls dafür, dass ich nächstes Mal das Auto nehme. Meiner Meinung braucht es eine Regelung, die vorsieht, dass nach 30 Minuten 25, nach 60 Minuten 50, nach 90 Minuten 75 und nach 120 Minuten 100 Prozent des Fahrpreises zurückerstattet werden.
Pro Bahn meldet sich zu Wort:
ICE619, München, Donnerstag, 20.08.2020, 14:01 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Besser höhere Entschädigungen
Altmann, Donnerstag, 20.08.2020, 15:05 (vor 2056 Tagen) @ ICE619
Wenn "Pro Bahn" sich darüber ärgert, dass man bei verpasstem Flieger nichts kriegt, wenn der Zug weniger als eine Stunde Verspätung hatte, dann ist das eher unschlüssig. Man sollte schon so planen, dass man eine Stunde Reserve hat (bei längeren und teureren Flugtickets).
Die Frage ist weiters, ob man durch € 5,28 Entschädigung wirklich glücklich wird.
Und wenn man die Mindestzeit kürzt, dann dürfen wir alle mehr Formulare ausfüllen, uns am Schalter anstellen, und die Mitarbeiter der Bahn haben damit mehr Arbeit. Das sichert zwar Arbeitsplätze, kostet aber auch Geld (= mehr als die paar €, die wir fürs Formularausfüllen kriegen).
Ich denke, dass es sinnvoller wäre, die Auszahlungsbeträge zu erhöhen ...
SNCF ab 30min Gutschein, ab 60min Kohle
kcp, Donnerstag, 20.08.2020, 15:08 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Die SNCF gibt bei Trips mit TGV/Intercité ab 30min einen Gutschein über 25% des Preises. Ab 60min gibt es auch 25%, aber man hat die Wahl zwischen Gutschein oder Geld.
Läuft unter den Namen "Garantie G30". Antrag kann man online stellen oder auch per Post
https://www.sncf.com/de/kundendienst/verspaetung/tgv-intercites
Schon ab und an genutzt.
Adieu
Charly
Verständnisfrage
Garfield_1905, Donnerstag, 20.08.2020, 15:54 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
(Die Antwort nur deshalb an Dich, weil Du Threaderöffner warst) :-)
An wen muß ich mich eigentlich wg. einer Kostenerstattung wenden, wenn mein Auto kaputt geht und / oder ich 2 Stunden im Autobahn - Stau stehe und ich deshalb zu spät nach Hause oder zu meinem Termin komme ? *wegduck
Verständnisfrage
Altmann, Donnerstag, 20.08.2020, 16:07 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
An wen muß ich mich eigentlich wg. einer Kostenerstattung wenden, wenn ... ich 2 Stunden im Autobahn - Stau stehe und ich deshalb zu spät nach Hause oder zu meinem Termin komme ?
Normalerweise schaut ´s da wohl schlecht aus mit Erstattung.
Dumm gelaufen natürlich, wenn Du im Mietauto unterwegs bist. Dann musst Du zusätzliche Miete bezahlen.
Ich hoffe, ich bring Bahnens da jetzt nicht auf ne Idee!?
Verständnisfrage
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 16:15 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
An wen muß ich mich eigentlich wg.
Autohersteller / Werkstatt /.. /örtlichen MdB zwecks nachdrücklicher Forderung nach Ausbau der Autobahn etc.
2 Stunden im Autobahn - Stau stehe und deshalb zu spät nach Hause
..es sollen ja nicht wenig Ehemänner bzw. Familienväter nicht gerade unglücklich sein über derlei Staus. ;)
Ja, *wegduck* ...
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Donnerstag, 20.08.2020, 17:38 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
Huhu.
An wen muß ich mich eigentlich wg. einer Kostenerstattung wenden, wenn mein Auto kaputt geht und / oder ich 2 Stunden im Autobahn - Stau stehe und ich deshalb zu spät nach Hause oder zu meinem Termin komme ? *wegduck
Da käme mir, wenn ich dem Marktbeherrscher Marktanteile abjagen will, die Idee, besser sein zu wollen als der Platzhirsch.
Im Ort gibt's nur eine Frittenschmiede. Die ist solala. Nicht direkt ne Spelunke, aber auch kein Ort der Exklusivität und der klinischen Reinheit. Dann machst du daneben auch ne Pommesbude auf. Ob die ein Erfolg wird, wenn deine Butze genauso siffig ist und bei dir auch wie gegenüber jeden 4. Tag Schnitzel ausverkauft ist?
Warum am niedrigen Standard orientieren?
Und warum dann minutengenaue Fahrpläne und Reiseverbindungen mit Anschlüssen rausgeben? Immerhin ja eine Zusage der Bahnen. In Zukunft nur noch ein Abfahrtsfenster definieren und ein Ankunftsfenster. Abfahrt circa 9.45 Uhr. Ankunft ca 16.00 Uhr bis 16.45 Uhr.
Schöne Grüße von jörg
Pommesbude!
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Donnerstag, 20.08.2020, 19:56 (vor 2056 Tagen) @ Der Blaschke
Huhu.
An wen muß ich mich eigentlich wg. einer Kostenerstattung wenden, wenn mein Auto kaputt geht und / oder ich 2 Stunden im Autobahn - Stau stehe und ich deshalb zu spät nach Hause oder zu meinem Termin komme ? *wegduck
Da käme mir, wenn ich dem Marktbeherrscher Marktanteile abjagen will, die Idee, besser sein zu wollen als der Platzhirsch.
Gibt es denn genaue Auto-Fernreise-Statistiken? Ich glaube tatsächlich nämlich nicht, dass die Fernverkehrspünktlichkeit im Direktvergleich so schlecht abschneidet. Es wird wohl lediglich nicht entsprechend erfasst.
Im Ort gibt's nur eine Frittenschmiede. Die ist solala. Nicht direkt ne Spelunke, aber auch kein Ort der Exklusivität und der klinischen Reinheit. Dann machst du daneben auch ne Pommesbude auf. Ob die ein Erfolg wird, wenn deine Butze genauso siffig ist und bei dir auch wie gegenüber jeden 4. Tag Schnitzel ausverkauft ist?
Naja, streng genommen wäre deine neue Pommesbude dann ja nicht direkt daneben, sondern ein Stück weit weg, sodass du erstmal gucken musst, wie du zur Pommesbude kommst. Dann bezahlst du der P(kw)ommesbude so eine Art Flatrate-Einmalzahlung im 4-6stelligen Bereich, damit du pro Portion Pommes zwischen 0,99€ (normales Frittierfett) und 1,26€ (original ital. Olivenöl) bezahlen kannst. Wenn du jedoch immer die normal-Fett-Pommes nimmst, zahlst du eine höhere Frittierfett-Steuer als beim ital. Olivenöl. Außerdem dürfen die 0,99€ Pommes nicht mehr in vielen deutschen Innenstädten verkauft werden.
Deine neue Pommesbude dagegen gibt dir je nach Buchungszeit verschiedene Preise für die Portion Öko-Ofenpommes, am teuersten ist der Spontankauf. Wahrscheinlich, manchmal ist es auch kurz vorher günstiger. Dafür wird die Portion Pommes genau abgewogen, also bestellst du z.B. 200g Pommes oder 350g Pommes. Da ist aber doch nicht immer die gleiche Menge drin. Du kannst die Bestellung aber nur reklamieren, wenn min. 50g fehlen. Dann gibt es 25% vom Kaufpreis zurück. Wenn min. 100g fehlen, gibt es sogar 50% vom Kaufpreis zurück!
Außerdem gibt es eine Kundenbindungskartoffel, mit der du Rabatt auf die Öko-Ofenpommes erhältst. Bei genug Umsatz wirst du in das Comfortkartoffelprogramm aufgenommen, sodass du kostenfrei Mayo und Ketchup zu deinen Pommes erhältst.
Und warum dann minutengenaue Fahrpläne und Reiseverbindungen mit Anschlüssen rausgeben? Immerhin ja eine Zusage der Bahnen. In Zukunft nur noch ein Abfahrtsfenster definieren und ein Ankunftsfenster. Abfahrt circa 9.45 Uhr. Ankunft ca 16.00 Uhr bis 16.45 Uhr.
Bei (Halb-/Zwei-)Stundentakten eher Abfahrt 7:45 Uhr bis 9:45 Uhr, Ankunft zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr.
Pkw!
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Donnerstag, 20.08.2020, 21:39 (vor 2056 Tagen) @ Paladin
Hey.
An wen muß ich mich eigentlich wg. einer Kostenerstattung wenden, wenn mein Auto kaputt geht und / oder ich 2 Stunden im Autobahn - Stau stehe und ich deshalb zu spät nach Hause oder zu meinem Termin komme ? *wegduck
Da käme mir, wenn ich dem Marktbeherrscher Marktanteile abjagen will, die Idee, besser sein zu wollen als der Platzhirsch.
Gibt es denn genaue Auto-Fernreise-Statistiken? Ich glaube tatsächlich nämlich nicht, dass die Fernverkehrspünktlichkeit im Direktvergleich so schlecht abschneidet. Es wird wohl lediglich nicht entsprechend erfasst.
Prinzipiell hast du sicherlich Recht.
Aber im Auto zeigt mir das Navi jederzeit die aktuelle mögliche Ankunftszeit an. Ich habe so ein Ding mal eine Weile gehabt - ich war erstaunt, wie genau die Zielankunftszeiten paßten.
Bei der Eisenbahn ist es vor allem dann ein Problem, wenn ich umsteigen muss. Klappt das? Und so gibt es immer mal wieder, aber nie durchgängig, Anhaltspunkte für die Ankunft.
Zumal ich im Auto aktiv sein kann. Mach ich ne Pause, fahr ich n Umweg oder gebe ungeplant Vollgas. Bei der Eisenbahn gebe ich mich Dritten hin. Da ist das Verlangen größer, sich auf dessen Angaben verlassen zu können.
Ansonsten habe ich durch das jahrelange Fahren einer 400-km-Apotheken-Tour einen guten Vergleich Pkw/Eisenbahn. Und ich gebe zu, dass ich erstaunt war, wie zuverlässig die Zeiten einzuhalten waren. Trotz Fahrens durch 2 Großstädte und über die hochbelastete Autobahn 1. Die Verspätungen der Eisenbahn sind da deutlich(!) exorbitanter. Leider!
Da kommen wir mit 'das Auto ist ja auch unzuverlässig' nicht weiter als Argument für die Eisenbahn.
Da müssen wir uns als Eisenbahnfreunde mehr einfallen lassen. Und auch mehr fordern von den Bahnunternehmen!
Schöne Grüße von jörg
Verständnisfrage Anschlüsse mit dem PKW
Dieter4711, Freitag, 21.08.2020, 07:41 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
Nach eine rVerzögerung durch Stau o.Ä. darf dann aber auch bei Reisen mit dem KFZ nicht vergessen werden auf dem nächsten Parkplatz anzuhalten und abzuwarten bis man wieder in 60 oder 120 oder ??? Minuten Takt weiterfahren darf.
Auch wegduck...
Ähem ...
Garfield_1905, Freitag, 21.08.2020, 07:59 (vor 2056 Tagen) @ Dieter4711
Nach eine rVerzögerung durch Stau o.Ä. darf dann aber auch bei Reisen mit dem KFZ nicht vergessen werden auf dem nächsten Parkplatz anzuhalten und abzuwarten bis man wieder in 60 oder 120 oder ??? Minuten Takt weiterfahren darf.
Auch wegduck...
Ich hab's mir wirklich 3x ernsthaft durchgelesen, kann aber den (Hinter-)Sinn Deines Beitrags auch mit dem besten Willen nicht erkennen.
Ähem ... Versuch der Erklärung ...
Dieter4711, Freitag, 21.08.2020, 08:06 (vor 2056 Tagen) @ Garfield_1905
Na ja es gibt Menschen, die versuchen Bahnverspätungen mit KFZ-Verspätungen durch Staus zu vergleichen.
Das klappt aber nur dann wirklich, wenn der KFZ-Fahrer dazu genötigt würde nach (beispielsweise) 10 Minuten Stau weitere (beispielsweise) 50 Minuten auszuharren, bis er wieder im "Takt" fährt.
Da das so nicht stattfindet sind ahn--Umsteigeverbindungen vom System her Individual KFZ-Fahrten her im Nachteil.
Trotzdem fahre ich lange Strecken lieben per Bahn, da es trotzdem entspannender ist.
Kann die Leistung überhaupt erbracht werden?
sflori, Donnerstag, 20.08.2020, 16:27 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Die o.g. Frage ist für mich vor allem als Steuerzahler wichtig.
Gibts oft Probleme, die nicht durch das EVU selbst zu verantworten sind oder die vom EVU schlichtweg nicht gelöst werden können, zahlt am Ende der Steuerzahler die Fahrpreiserstattung. Daran habe ich kein Interesse.
Bye. Flo.
die Leistung kann überhaupt erbracht werden
Henrik, Donnerstag, 20.08.2020, 16:56 (vor 2056 Tagen) @ sflori
Kann die Leistung überhaupt erbracht werden?
Die o.g. Frage ist für mich vor allem als Steuerzahler wichtig.
Gibts oft Probleme, die nicht durch das EVU selbst zu verantworten sind oder die vom EVU schlichtweg nicht gelöst werden können, zahlt am Ende der Steuerzahler die Fahrpreiserstattung. Daran habe ich kein Interesse.
Wie kommst Du hierbei auf den Steuerzahler und welchen?
Dich als deutschen Steuerzahler?
Wieso, inwiefern? inwiefern sollte die Frage der FGR für den deutschen (?) Steuerzahler relevant sein?
Es gibt kein Topf beim Bund oder den Ländern, der dafür vorgehalten wird für FGR-Fälle, für die nicht die EVU selbst verantwortlich stehen.
Der Bund (oder auch Länder) kann bzw. darf nicht einfach so einem EVU direkt finanzielle Mittel zukommen lassen.
als Steuerzahler trifft dich das finanziell so direkt also gar nicht.
Die Pünktlichkeitsstatistik und damit auch die FGR-Zahlungen sind in erster Linie eine Imagefrage.
Und nur insofern betrifft Dich das als Steuerzahler. Das Image des Unternehmen, das sich zu 100% im Eigentum des Bundes befindet wird gestärkt.
Der finanzielle Schaden, den das EVU durch den Vorfall an sich hat, ist eher größer als das bisschen FGR-Zahlungen, was sich in der Folge daraus nebenbei auch noch ergibt.
Kann die Leistung überhaupt erbracht werden?
Aphex Twin, Donnerstag, 20.08.2020, 21:16 (vor 2056 Tagen) @ sflori
Die o.g. Frage ist für mich vor allem als Steuerzahler wichtig.
Gibts oft Probleme, die nicht durch das EVU selbst zu verantworten sind oder die vom EVU schlichtweg nicht gelöst werden können, zahlt am Ende der Steuerzahler die Fahrpreiserstattung. Daran habe ich kein Interesse.
Nur wenn diese FGR-Erstattungen nicht im Endeffekt in die Fahrscheinpreise mit eingearbeitet werden. Und wenn die Erstattungen hoch genug sind können sich auch manche Investitionen die zur Verringerung der Verspätungen führen für die Bahn lohnen wenn die dadurch eingesparten FGR-Erstattungen niedriger als die Kosten für die Investitionen sind.
Frage zu: "Wer ist verantwortlich?"
br752, Donnerstag, 20.08.2020, 17:16 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Mal eine (Um-)Frage:
Was waere wenn die DB nur Entschaedigung zahlen muesste fuer selbst verschuldete Ausfaelle??
Z.B.:
Der Zug Kiel-Interlaken faellt aus weil in Neumuester jemand vor den Zug gehuepft ist oder weil er ein Auto auf dem Bahnuebergang mitgenommen hat. Also kein DB Verschulden fuer den Ausfall.
Auch die Reisenden/Umsteiger von Frankfurt/Mannheim nach Interlaken haben nun 60 Minuten Verspaetung. Wer ist fuer DIESE Verspaetung verantwortlich?
- Haette die DB einen Ersatzzug ab Frankfurt einsetzen muessen?
- Die DB kann Kosten sparen!! wenn sie keinen Ersatzzug einsetzt, da der Verursacher des Ausfalls nicht die DB ist. Jeder Zusatzzug wuerde nur Geld kosten, ein haengenlassen der Reisenden ab Frankfurt/Mannheim aber nicht.
- Was ist wenn im Nachhinein (1 Jahr) festgestellt wird, dass die Schrankenanlage nicht 100% OK war und die DB doch fuer den Unfall und den Ausfall verantwortlich war?
- Was ist mit "Technische Stoerung" am Zug, wenn der Zug von einem externen Dienstleister gewartet wurde?
- Sind "Baeume im Gleis" hoehere Gewalt, weil letzte Woche der Rueckschnitt an dieser Stelle wegen Personalmangel (Krankheit) nicht gemacht werden konnte? Muss die Bahn das offenlegen?
- Was ist mit einer vorzeitigen Wende in Freiburg oder Karlsruhe? (Verspaetung aus voheriger Fahrt) Die Reisenden die die "Rueckleistung" ab Basel nutzen wollten schauen in der Roehre. Muss am End-/Wende-/Knotenbahnhof nicht mindestens eine Reservegarnitur stehen? Was ist wenn die nicht betriebsbereit ist?
- Was ist beim Ausfall eines Zuges (ICE 7xx oder ICE 1xx) ueber Tage weil es Fahrzeugmangel gibt? (Technischer Defekt. Gefunden a) von der DB, b) EBA?)
Persoenlich koennte ich mir vorstellen, dass mit einem BWLer ca. 50% der Verspaetungen auf externe Partner oder externe Ereignisse geschoben werden koennten.
Da stellt sich die Frage: Wer ist fuer den reibungslosen Bahnverkehr verantwortlich und nicht wer ist fuer den Ausfall verantwortlich !!
BR752
Mögliche Folgen
bahnfahrerofr., Donnerstag, 20.08.2020, 17:38 (vor 2056 Tagen) @ Henrik
Nun, klingt ja erstmal alles ganz nett.
Für mich stellt sich die Frage wer dafür zahlt. Es drohen daher aus meiner Sicht sowohl höhere Ticketpreise als auch die Gefahr dass die Bahn noch mehr Verbindungen nicht mehr zur Buchung anbietet, die häufig schief gehen. Damit könnten dann 5-Minuten-Umstiege der Vergangenheit angehören und schnelle Verbindungen lassen sich dann nur noch mit Flexpreisen fahren, ohne Entschädigung beim Anschlussverlust. Zwar glaube ich nicht dass es ganz so schlimm werden würde wie bei Renfe, wo es erst ab 1 Stunde ein garantierter Anschluss ist, dennoch sehe ich den Velust durch nicht mehr buchbare knappe Verbindungen höher als den Gewinn durch höhere Entschädigungen.
Daher spreche ich mich eher dagegen aus.
Was jedoch zu befürworten wäre aus meiner Sicht: Ab 3 Stunden volle Erstattung des Ticketpreises.
30 Minuten gab es bei Einführung des ICE doch schon
Sportdiesel612, Sonntag, 23.08.2020, 23:43 (vor 2053 Tagen) @ Henrik
Anfang der 90ger wurde damit doch schon geworben. Wenn ich mich richtig erinnere, dann stand das auch im Kleingedruckten und es gab ab 30 Minuten den ICE-Zuschlag zurück.
Jetzt finden sich im Internet nur noch Spuren davon, z. B. hier in der FAZ aus dem Jahr 2001 https://www.faz.net/aktuell/reise/passagierrechte-passagiere-haben-bei-verspaetung-ein-...
"Was jedoch die wenigsten wissen: Auch bei weniger gravierenden Verzögerungen zeigt sich die Bahn mittlerweile kulant. So werden im Fernverkehr Verspätungen ab 90 Minuten mit einem Gutschein über 50 Mark entschädigt. Zudem gibt es bereits eine Gutschrift für den nächsten ICE-Zuschlag, wenn sich ein ICE um mehr als 30 Minuten verspätet."
In einem Kursbuch von ungefähr 91-93 sollte das zu finden sein. Das war damals amtlich, nix mit Kulanz.
"wir müssen besser werden"
War der ICE-Sprinter gemeint?
JanZ, HB, Montag, 24.08.2020, 22:14 (vor 2052 Tagen) @ Sportdiesel612
Kann es sein, dass mit dem „ICE-Zuschlag“ der damals übliche Sprinterzuschlag gemeint war? Daran meine ich mich nämlich auch zu erinnern. Einen ICE-Zuschlag gab es im Übrigen so nie, das waren immer Relationspreise. Ich kann mir nicht vorstellen bzw. mich nicht erinnern, dass bei Verspätung eines ICE die Differenz zum IC erstattet worden wäre. In meinen alten Kursbüchern finde ich dazu nichts.
War der ICE-Sprinter gemeint?
Bronnbach Bhf, Dienstag, 25.08.2020, 00:18 (vor 2052 Tagen) @ JanZ
Kann es sein, dass mit dem „ICE-Zuschlag“ der damals übliche Sprinterzuschlag gemeint war?
Nein. Er meint schon „ICE-Zuschlag“. D-Züge und IR Züge waren damals zu Bundesbahnzeiten zuschlagsfrei. Für IC/EC Züge musste ein Zuschlag bezahlt werden. Der „ICE-Zuschlag“ war noch etwas teurer.
Die ICE Sprinter hatten anno 1991 einen "gesonderten Fahrpreis".