(NL)Hoek van Holland und mehr im Mai 2016(m82B) 1/2 (Reiseberichte)

462 001, Taunus, Sonntag, 31.05.2020, 17:26 (vor 2121 Tagen)

Hej,

was man nicht so alles auf einem verschollen geglaubten USB-Stick findet, alte Bilder gehören offensichtlich dazu:)


Am 14.05.2016 habe ich eine Tour durch die Niederlande gemacht, um u.a. Hoek van Holland zu besuchen. Dabei ist folgende Rundreise heraus gekommen(Den Schreibfehler bei Gorinchem bitte ich zu entschuldigen):
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01-02: Los ging es zu sehr früher Stunde bei Verwandten in Düsseldorf, denn bereits um kurz vor 6 Uhr erreichte ich Venlo mit der Eurobahn. Diese trifft hier auch noch auf Veolia(transdev)
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03-05: Am frühen Morgen ist recht wenig los, die Anzeige im Bahnhof bietet zudem auch noch Bauarbeiten...
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06-07: Die NS spendiert mir sogar meine Lieblingsbaureihe, einen ICMm(Koploper).
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08: Zwischenstopp in Eindhoven(mittlerweile auch Centraal)
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09: Angekommen in Rotterdam Centraal, wo der IC ja heute endet...
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10: ...aber jetzt ist mir das egal, denn es soll ja mit diesem Sprinter, einem SGMm nach Hoek van Holland gehen.
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Mittlerweile ist die Strecke ab Schiedam bis Hoek van Holland Haven in das Metronetz von Rotterdam integirert worden. Die Linien A und B fahren dort.


11: Zwischenhalt in Maassluis
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12: Ich bin bis zum Strandbahnhof durchgefahren.
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Derzeit endet die Metro am Hafenbahnhof, bis zum Strand wird noch kräftig gebaut. Wann genau die Fertigstellung sein soll weiß ich nicht, aber es dauert wohl noch einige Zeit.


13-19: Von hier bin ich dann entlang des Nieuwe Waterweg zurück zum Hafenbahnhof gelaufen.
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20-23: Zurück am Hafenbahnhof, wo direkt zur Stena Lines nach Harwich(GB) umgestiegen werden kann.
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Nun ging es weiter zum Maeslantkering(Maeslant-Sperrwerk), das mit zu den bekanntesten der Sperrwerke in den Niederlanden gehört.


24-29: Entlang der Bahnstrecke, mit ein wenig Zugverkehr, immerhin fuhr der Sprinter alle 30 Minuten.
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30-38: Ein paar Eindrücke des Sperrwerks.
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Ich entschied mich dann aber relativ schnell für den Rückweg nach Hoek van Holland, da es immer mal leicht tröpfelte und ich keinen Regenschirm dabei hatte und die Wolken eher nach Regen aussahen(Trotzdem kam Zwischendurch ja immer mal die Sonne raus).


39: Der nächste Sprinter nach Hoek van Holland Strand überholte mich.
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...weiter geht es in Teil 2...

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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717

Stand: 20.02.2026

(NL)Hoek van Holland und mehr im Mai 2016(m82B) 2/2

462 001, Taunus, Sonntag, 31.05.2020, 17:27 (vor 2121 Tagen) @ 462 001

...weiter geht es...

Dann blieb aber auch noch genug Zeit, sich noch einmal den Hafenbahnhof genauer anzuschauen. Ein Bahnhof mit viel Geschichte, denn so einige Fernzüge aus halb Europa hatten hier schon Ihren Start- bzw. Endpunkt.


40: Auf dem Hausbahnsteig mit Blick nach Maassluis/Rotterdam, die beiden Gleise rechts wurden schon lange nicht mehr genutzt.
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41: Blick in die Gegenrichtung, ein Sprinter vom Strandbahnhof fährt Richtung Rotterdam ab. Das Stumpfgleis links wird seit dem Umbau der Strecke/Station von der Metro genutzt.
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42: Und kurz darauf kommt der nächste Sprinter aus Rotterdam.
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43: Von hier ging es dann per Bus nach Den Haag, denn ich hatte keine Lust auf SEV ab Schiedam.
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44: Allerdings muss man dann an der Haltestelle Leyenburg auf die Tram umsteigen...
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45: ...doch für mich war das okay, ich wollte eh nach Scheveningen und da bietet sich die Tram ja an.
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46-49: Nun ging es an den Strand und die Sonne war wie auf Abruf da.
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50: Dann ging es an diesem schönen Gebäude vorbei zur nächsten Bushaltestelle...
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51: ...und innerhalb von Sekunden war es mit Sonne vorbei und ein heftiger Regenschauer erwischte mich.
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52-53: Am Bahnhof Den Haag Laan van Nieuw Oost Indië(Meist einfach als Laan van NOI bezeichnet), stieg ich dann in die Metro nach Rotterdam um. Da ich erneut keine Lust auf eine Fahrt im SEV hatte;)
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54: Angekommen im Tiefbahnhof von Rotterdam Centraal
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55: Mit einem IC, wieder ein ICMm, ging es nun nach Dordrecht.
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56-57: Ab hier ging es dann in einem GTW von Arriva weiter, u.a. entlang der Betuweroute nach Gorinchem...
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58-59: Der Vorplatz der Station Gorinchem, mit einem Arriva-Bus.
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60-62: Durch die Stadt verlaufen einige Kanäle, hier ein paar Wassereindrücke.
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63-64: Zurück am Bahnhof, zuerst ein Stoptrein Richtung Dordrecht, danach folgt meiner in Richtung Geldermalsen.
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65: Ein wenig Landschaft...
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66-67: Umstieg in Geldermalsen, ein recht einfacher Umsteigebahnhof, denn es gibt nur einen Mittelbahnsteig. Wie in NL aber üblich, können die Gleise jeweils doppelt belegt werden.
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68-69: Für mich geht es ab hier mit einem Sprinter, einem SLT, weiter nach Tiel.
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70-71: Auch hier ein wenig Landschaft.
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72-74: Angekommen in Tiel, da der Stoptrein weiter nach Arnhem nur jede Stunde fuhr, bin ich sofort umgestiegen. Der Umstieg war aber auch zum Glück Bahnsteiggleich, denn ich hatte nur 4 oder 5 Minuten. Weiter ging es wieder mit einem GTW von Arriva.
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Nach der Ankunft in Arnhem Centraal, hatte ich noch Zeit bis mein ICE Richtung Frankfurt fahren sollte. So konnte ich hier noch ein paar Bilder machen.


75: 2016 fuhren sogar noch DD-AR - Hier ist Lok 1748 mit einer solchen Garnitur zu sehen.
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76-79: Zudem war die Modernisierung erst ein halbes Jahr fertig.
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80-81: Aufgrund eines Personenunfalls, war der Verkehr zwischen Utrecht und Arnhem stark eingeschränkt, so erreichte ich noch den verspäteten ICE vom Takt vorher.
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Die Verspätung erhöhte sich noch auf fast 90 Minuten, für mich war dies aber kein Problem.


82: Hier kommt dieser nämlcih aus Richtung Osten in den Bahnhof eingefahren und nach ein paar Minuten zum Wenden, ging es dann in Richtung Heimat. Nach dem letzten Umstieg in Köln erreichte ich Limburg Süd gegen 21:30 Uhr.
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Gruß aus dem Taunus

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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717

Stand: 20.02.2026

Hartelijk bedankt!

JanZ, HB, Sonntag, 31.05.2020, 18:13 (vor 2121 Tagen) @ 462 001

Jetzt weiß ich auch endlich, wie der Bahnhof Venlo von außen aussieht. Bisher bin ich da immer nur von Gleis 1a nach Gleis 3 gehetzt oder umgekehrt :-).

Hartelijk bedankt!

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Sonntag, 31.05.2020, 21:38 (vor 2121 Tagen) @ JanZ

Vorm Bahnhof Venlo stand vor Jahren mal eine hölzerne Behelfs-Personenbrücke (wegen Kreisverkehr-Bauarbeiten) mit so steil angeordneten Stufen, daß wir auf dem Weg zurück unsere schweren Einkaufstüten Tritt für Tritt abstellen und quasi hinter uns her abwärts ziehen mussten, um uns mit einer Hand stets krallig am Geländer festhalten zu können. So wackelig auf den Beinen war ich wohl nicht mal als Baby im Laufstall. Das verbinde ich seit dem Tag immer mit Venlo.

Später fiel mir auf, daß auch in kleineren Hotels und Restaurants sehr gerne mit überraschend steilen Treppen gebaut wurde. Die Niederländer scheinen das echt zu lieben.

Die transkontinentalen (Nacht-)D-Zugverbindungen ab Hoek kann man sich nüchtern ohne Schwipps heute kaum noch vorstellen.

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Danke!

Action85, Sonntag, 31.05.2020, 22:16 (vor 2121 Tagen) @ 462 001

Vielen Dank für den lesenswerten Reisebericht.

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