(SPON) Transrapid für den Nahverkehr (Allgemeines Forum)

Power132, Dienstag, 18.02.2020, 08:38 (vor 2239 Tagen)

Bund prüft Einsatz von Magnetschwebebahn

Mit einem Unfall endete vor über einem Jahrzehnt die Entwicklung der Magnetschwebebahn Transrapid in Deutschland. Jetzt wagt das Verkehrsministerium einen neuen Versuch - mit einem völlig neuen Konzept.
Das Bundesverkehrsministerium will mit einer Machbarkeitsstudie den Einsatz von Magnetschwebebahnen im Nahverkehr untersuchen lassen. Man wolle prüfen, welches Potenzial die Technologie im Vergleich zu anderen Transportmitteln wie U-Bahn, Regionalbahn oder Straßenbahn habe, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in München.

Inustrielobbyismus vom feinsten

WbuIV, Dienstag, 18.02.2020, 09:06 (vor 2239 Tagen) @ Power132

das "Transrapdichen" mit diesem max. Tempo bietet für mich keinen Vorteil zur Rad-Schienen-Kombi. Wenn man in München Platz für eine isolierte Strecke zwischen Innenstadt und MUC möglich wäre würde sie es auf dieser Entfernung wohl im gleichen Tempo hinbekommen.

Es geht wohl mehr darum eine Technik zu pushen, die sich als unverkäuflich erwiesen hat. Die "echte" Highspeedvariante ist schon längst kopiert. Wäre ein sinnvoller und wirtschaftlicher Betrieb irgendwie möglich hätte man ihn schon längst gebaut. Ein weiteres Verkehrssystem neben den bestehenden in einem dicht besiedelten Gebiet wie Deutschland ist für mich nicht sinnvoll. Ganz davon abgesehen, ob eine Baugenehmigung vor der Einführung des Beamens erfolgt.

Inustrielobbyismus vom feinsten

Giovanni, Dienstag, 18.02.2020, 09:55 (vor 2239 Tagen) @ WbuIV

das "Transrapdichen" mit diesem max. Tempo bietet für mich keinen Vorteil zur Rad-Schienen-Kombi. Wenn man in München Platz für eine isolierte Strecke zwischen Innenstadt und MUC möglich wäre würde sie es auf dieser Entfernung wohl im gleichen Tempo hinbekommen.

Die Fähigkeit Steigungen von deutlich über 40 Promille zu überwinden wäre vielleicht ein Argument - auch wenn ich kaum glaube, dass dies im Raum München tatsächlich relevante Trassierungsvorteile bringen kann.

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Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)

Industrielobbyismus vom feinsten

Aphex Twin, Dienstag, 18.02.2020, 14:20 (vor 2238 Tagen) @ Giovanni
bearbeitet von Aphex Twin, Dienstag, 18.02.2020, 14:21

[][/]> Die Fähigkeit Steigungen von deutlich über 40 Promille zu überwinden wäre vielleicht ein Argument - auch wenn ich kaum glaube, dass dies im Raum München tatsächlich relevante Trassierungsvorteile bringen kann.

Wenn Steigungen wie bei Achterbahnen möglich wären, könnte Brücken sicherlich weniger aufwendig gebaut werden.

Inustrielobbyismus vom feinsten

moonglum, Hagen, Dienstag, 18.02.2020, 15:06 (vor 2238 Tagen) @ WbuIV

Und dort wo er wirklich dahin gleitet in der Welt, in Shanghai, schimpft man über den extremen Lärm, was dazu geführt hat, das das Vehikel zum größten Teil des Tages nicht annähernd so schnell fahren darf, wie es könnte...

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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

https://adobe.ly/2PMZyEV

Magnetschwebebahn in China beliebt weil sie leise sind

Henrik, Dienstag, 18.02.2020, 16:20 (vor 2238 Tagen) @ moonglum

Und dort wo er wirklich dahin gleitet in der Welt, in Shanghai, schimpft man über den extremen Lärm, was dazu geführt hat, das das Vehikel zum größten Teil des Tages nicht annähernd so schnell fahren darf, wie es könnte...

Nein.
Jede Magnetschwebebahn darf in China so schnell fahren wie sie es jeweils könnte.

Die Magnetschwebebahnen werden in China als grüne Technologie angesehen, eben weil sie keinen Lärm von sich geben im Vergleich zu den klassischen Nahverkehrssystemen, sind entsprechend sehr beliebt.

Es gäbe noch einen dritten Weg

Re 8/12, Winterthur, Donnerstag, 20.02.2020, 11:12 (vor 2237 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von Re 8/12, Donnerstag, 20.02.2020, 11:13

Die Magnetschwebebahnen werden in China als grüne Technologie angesehen, eben weil sie keinen Lärm von sich geben im Vergleich zu den klassischen Nahverkehrssystemen, sind entsprechend sehr beliebt.

Auch die klassische Rad/Schiene-Technologie dürfte in China (und anderswo) mehrheitlich als relativ 'grün' angesehen werden. Die Lärmentwicklung moderner Schienenfahrzeuge im Nahverkehr ist ja nun auch wieder nicht so umwerfend, dass sie ganz weit vorne auf der Liste der drängendsten Umweltprobleme rangieren würde. Das berührungsfreie Schweben mag hier zwar einen gewissen Fortschritt bringen, der aber durch den zusätzlichen Energieaufwand für das elektromagnetische Schwebe erkauft werden muss. Ob eine umfassende Ökobilanz damit günstiger ausfiele, hängt von der Gewichtung der einzelnen Teilbelastungen ab.

Die Fähigkeit Steigungen von deutlich über 40 Promille zu überwinden wäre vielleicht ein Argument - auch wenn ich kaum glaube, dass dies im Raum München tatsächlich relevante Trassierungsvorteile bringen kann.

Auch beim R/S-System könnte man die Grenze, wenn man denn wollte, noch über die besagten 40 Promille hinausschieben. Irgendwo zwischen 70 und 130 Promille wäre dann aber doch Ende der Fahnenstange. Mit Linearmotor kann man auch diese Grenze überwinden. Dazu ist es aber keinesfalls notwendig, auch das beim Transrapid und jetzt auch beim Bögl-System vorgesehene elektromagnetische Schweben mitzukaufen. Verschiedene Arten von Kombinationen zwischen klassischer R/S-Eisenbahn und Linearmotor wurden in Deutschland diskutiert und sind ausserhalb Europas auch im Betrieb.

So war ja in der Trassenevaluation für KRM auch eine 60 Promille-Variante enthalten, die (optional oder obligatorisch?) mit einem Linearmotor-Boosterantrieb hätte ausgerüstet werden können.

Ausserdem wurden solche Lösungen (etwa von Breimeier) vorgeschlagen, um die durch Stromübertragung, Adhäsion und Motorleistung gegebenen Geschwindigkeitsgrenzen der Adhäsionsbahn zu überwinden. Schach, Jehle und Naumann (2006) wenden ein: "Alle in Frage kommenden Linearmotoren entwickeln neben den Antriebs- und Bremskräften auch Querkräfte, die ein Vielfaches, z.B. das Zehnfache der Vortriebskraft betragen. Beim Transrapid wird diese Querkraft für die Funktion Tragen genutzt. Mit Rad-Schiene-Fahrwerken sind diese Querkräfte nicht kompatibel. Linearmotoren benötigen auch relativ kleine und konstante Luftspalte, um wirtschaftlich tragbare Wirkungsgrade zu erreichen. Auch dafür ist es sehr schwierig, Lösungen zu finden, die mit dem Rad-Schiene-System realisierbar sind. Aus diesen Gründen haben sich trotz vieler Untersuchungen Linearmotoren im Bahnbereich weder als Regel- noch als Boosterantriebe (zur besseren Beschleunigung oder an starken Steigungen) durchsetzen können."

Ob dieser Einwand allenfalls für hohe Geschwindigkeitsbereiche stichhaltig ist, kann ich nicht beurteilen. Im Bereich Nahverkehr wird er durch eine zwar überschaubare, aber doch nicht vernachlässigbare Reihe von Anwendungsbeispielen widerlegt (vgl. Wikipedia, Überblick Japan, Zeitungsartikel).

Die von Schach und Kollegen erwähnten zahlreichen Untersuchungen sind mir nicht näher bekannt. Soweit ich sehe, wird dieser dritte Weg in Deutschland nach wie vor kaum wahrgenommen und wäre eine kritische Würdigung seiner Möglichkeiten und Grenzen erst noch zu leisten. Insofern finde ich es schade, dass die von Scheuer angekündigte neue Initiative dieses Thema nicht miteinbezieht.

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[image]

Kein Transrapid. Nur ein Transrapidchen

oska, Dienstag, 18.02.2020, 09:07 (vor 2239 Tagen) @ Power132

gibts in Japan schon länger

funthomas, Dienstag, 18.02.2020, 09:53 (vor 2239 Tagen) @ Power132

In 2005 zur World Expo in Aichi province (Japan) wurde solch eine Maglev-Nahverkehrsstrecke gebaut und hat den Besucherverkehr zur Expo befördert. Diese Strecke läuft heute noch im ÖPNV.

Linimo Site

Eine "richtige" Magnetschnellbahn bauen Sie (fertig in 2027) in Japan von Tokyo nach Osaka. Eine Teststrecke (Teilstrecke) ist schon in Betrieb in der Yamanashi Provinz (ca. 200km von Tokyo). Dort gibt es ein Maglev Museum wo die Strecke beschrieben wird. Es finden auch Testfahrten statt.

Tokyo-Osaka Maglev

Die Exponate im Museum sind leider fast nur in japanisch. Von Otsuki fährt ein Shuttlebus ins Museum. Ist auf dem Weg zum Mt. Fuji (Fujikawaguchiko). Wer dort in der Gegend ist, kann ja mal vorbeischaun. Wenn man Glück hat gibts an dem Tag Testfahrten.

Also so neu ist der Maglev Nahverkehrsgedanke nicht. Man denke auch an die Berliner M-Bahn ab 1984..

viel Spaß

funthomas

gabs vor 30 Jahren schon in Berlin

Mike65, Dienstag, 18.02.2020, 23:21 (vor 2238 Tagen) @ funthomas

Um 1990 fuhr in Berlin bereits die M-Bahn. Über den Testbetrieb ist sie allerdings nicht hinausgekommen,

... alles kleingeistig ...

Blaschke, Dienstag, 18.02.2020, 13:46 (vor 2238 Tagen) @ Power132

Hey.

Der Transrapid ist Deutschland sollte alle Flughäfen miteinander verbinden und innerdeutsche Flüge von/zu den Drehkreuzen entbehrlich machen. Danach läßt sich das System auf Europa ausdehnen. Alles andere ist kleines Karo und völlig sinnfrei.


Schöne Grüße von jörg

Du hast schon gelesen, dass der nur 150 km/h vmax hat oder?

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Dienstag, 18.02.2020, 13:49 (vor 2238 Tagen) @ Blaschke

- kein Text -

Ja, wir entdecken die Langsamkeit!

Blaschke, Dienstag, 18.02.2020, 18:54 (vor 2238 Tagen) @ Paladin

Hey.

Tempo 30 in der City. 130 auf der Autobahn. Fahrrad statt Pkw. Und bei der Eisenbahn ist trödeln auch hip.

Tempo kostet Energie. Und das ist schlecht. 30 Jahre noch und wir entdecken die Postkutsche neu. Nur dass das Pferd ein Roboter ist. Tierschutz und so. Dann muss auch keine Eidechse mehr vorm 300 km/h-ICE flüchten. Kein Vogel stibt mehr an der Front. Und es rafft auch kein Bienchen mehr dahin. Wir entschleunigen. Industrie jeglicher Form ist eh ein Graus. Und Umweltverpestung dazu. Unseren Wohlstand und Luxus erwirtschaften wir mit etwas ökologischer Landwirtschaft. Rasen und Tempo bolzen muss da niemand mehr. Der Transrapid fährt dann Schrittempo. So dass man überall ohne Haltestellen ein- und aussteigen kann.

Der Arbeiter- und Bauernstaat - er wird vollendet werden.


Schöne Grüße von jörg

dem Bögl Max wirds freuen

WbuIV, Dienstag, 18.02.2020, 15:46 (vor 2238 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von WbuIV, Dienstag, 18.02.2020, 15:48

sein Hauptgeschäft ist nämlich das Verteilen von möglichst viel Beston in der Landschaft.

Nachdem nur sein SuTraRa-Beton optimal auf sein Gefährt abgestimmmt ist bekommt er die Exklusivrechte jeden Flughafen mitinander direkt zu verbinden. Um Verzögerungen zu vermeiden werden Eigentums-, Planungs-, Naturschutz- und Anwohnerrechte ausgesetzt.

Hörmal @Blaschke, zu hast doch heimlich was mit der 218er-Lady. Die träumt auch von so was.Willst Du Fahrgastzähler im Transrapid (Der schnellste Zähler Deutschlands) werden?

Blaschke x 218 466-1?

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 18.02.2020, 18:00 (vor 2238 Tagen) @ WbuIV

Das wäre eine Liebesbeziehung, die ich gerne sehen würde :'D

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

In diesem Leben nicht. Und auch sonst in keinem ...

Blaschke, Dienstag, 18.02.2020, 21:59 (vor 2238 Tagen) @ J-C

Hey.

Das wäre eine Liebesbeziehung, die ich gerne sehen würde :'D

Ich auch. Wirst du allerdings nicht erleben und ich auch nicht. Weil meine Individualität und mein Freiheitsdrang jegliche Formen einer Beziehung nicht zulassen. Scheitert also schon im Ansatz. ;-).

Ganz abgesehen vom Befinden der Forenkollegin. Was soll die mit mir? Zumal ich nicht fliege - also die Staaten eh nie erreichen und sehen werde.

Schöne Grüße von jörg

In diesem Leben nicht. Und auch sonst in keinem ...

heinz11, Dienstag, 18.02.2020, 22:02 (vor 2238 Tagen) @ Blaschke

Hey.

Das wäre eine Liebesbeziehung, die ich gerne sehen würde :'D


Ich auch. Wirst du allerdings nicht erleben und ich auch nicht. Weil meine Individualität und mein Freiheitsdrang jegliche Formen einer Beziehung nicht zulassen. Scheitert also schon im Ansatz. ;-).

Ganz abgesehen vom Befinden der Forenkollegin. Was soll die mit mir? Zumal ich nicht fliege - also die Staaten eh nie erreichen und sehen werde.

Mensch Blaschi, so tough, wie Du Dich immer gibst, hast Du Flugangst?

OT: erdverwachsen ... ;-)

Blaschke, Mittwoch, 19.02.2020, 06:45 (vor 2238 Tagen) @ heinz11

Hey.

Mensch Blaschi, so tough, wie Du Dich immer gibst, hast Du Flugangst?

Flugscham! ;-)

Nee, Quatsch. Flugangst einerseits ja, aber nicht wegen Absturz und so. Ich hab gern festen Boden unter den Füßen. Schiffe sind auch nicht so meins ...


Schöne Grüße von jörg

PM: Bund startet Studie zum Einsatz neuer Technologie

Henrik, Dienstag, 18.02.2020, 16:30 (vor 2238 Tagen) @ Power132

PRESSEMITTEILUNG - 011/2020

Bund startet Studie zum Einsatz neuer Technologie

Scheuer: Mehr Innovation im Nahverkehr

17.02.2020

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat eine Machbarkeitsstudie zum Einsatz neuer Nahverkehrstechnik an die Firma TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH vergeben.

Bundesminister Andreas Scheuer:

"Mobilität der Zukunft möglich machen! Der Flughafen München ist nicht nur internationales Verkehrsdrehkreuz, sondern ein Innovationstreiber für Bayern und Deutschland. Dieses Schaufenster in die Welt wollen wir nutzen. Magnetschwebebahnen sind seit Jahrzehnten in der Diskussion. Wir starten jetzt eine Machbarkeitsstudie für ein völlig neues Magnetschwebesystem "Made in Germany". Wir wollen untersuchen, welches technische, wirtschaftliche und ökologische Potenzial die Technologie auch im Vergleich zu anderen Transportmittel nicht nur am Münchner Flughafen hat."

Das Bundesverkehrsministerium will neben klassischen Nahverkehrssystemen wie Regionalbahn, U-Bahn oder Straßenbahn das Potenzial innovativer Anwendungen im Nahverkehr testen. Aus diesem Grund hat der Bund eine Machbarkeitsstudie zu Magnetschwebebahnen ausgeschrieben. Im ersten Teil der Studie soll es um die Potenziale der Technologie im Allgemeinen gehen, im zweiten Teil steht mit dem Flughafen München ein erster konkreter Anwendungsfall im Fokus.

Jost Lammers, Vorstandsvorsitzender Flughafen München GmbH:

"Aufgrund der dynamischen Entwicklung in den verschiedenen Bereichen des Münchner Airports werden die Verkehrsströme innerhalb des Flughafenareals in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Vor diesem Hintergrund wollen wir die Mobilität auf dem Campus verbessern und sehen dabei in dem innovativen Transport System Bögl einen interessanten Ansatz. Die jetzt auf den Weg gebrachte Untersuchung kann hier wichtige Erkenntnisse und Entscheidungshilfen liefern."

Rainer Schwarzmann, Geschäftsführer TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH:

"Wir untersuchen eine neue Technik und wollen Erkenntnisse über deren Eignung für bestimmte Anwendungsfälle im Nahverkehr gewinnen. Dabei steht die technische, wirtschaftliche und rechtliche Umsetzbarkeit im Fokus - gerade im Vergleich zu klassischen spurgebundenen Systemen."

Johann Bögl, Aufsichtsratsvorsitzender der Firmengruppe Max Bögl:

"Deutschland ist in der Lage auch bei Verkehrstechnologien die weltweite Zukunft aktiv mitzugestalten. Im Bereich urbaner und regionaler Mobilität sehen wir unser Transport System Bögl als international führende Lösung für den effizienten, leisen und flexiblen Nahverkehr in den Städten der Zukunft, ihrer Peripherie und der Verbindung ihrer Mobilitäts-Hubs. Die nun beauftragte Machbarkeitsstudie am Flughafen München bildet die Grundlage für eine erste mögliche Anwendungsstrecke dieser zukunftsorientierten Nahverkehrslösung und ist daher ein wesentlicher Meilenstein zum künftigen Erfolg deutscher Verkehrstechnologien."

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2020/011-scheuer-machbarkeitsstudi...


BMVI
@BMVI

Wir testen das technische, wirtschaftliche & ökologische Potenzial einer #Magnetschwebebahn im Nahverkehr. Was kann die Technik im Vergleich zur Regio, U-Bahn, S-Bahn? Dafür starten wir eine Machbarkeitsstudie für ein völlig NEUES☝️Magnetschwebesystem - made in

☝️Emojis sind möglich?!

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 18.02.2020, 16:45 (vor 2238 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von J-C, Dienstag, 18.02.2020, 16:47

Verrückt!

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Muss neu sein, früher ist die Software da immer abgeschmiert

JanZ, HB, Dienstag, 18.02.2020, 17:23 (vor 2238 Tagen) @ J-C

- kein Text -

Aber auch nur ausgewählte... (@Admins)

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 18.02.2020, 17:57 (vor 2238 Tagen) @ JanZ

..abseits des gezeigten habe ich bisher keine Emojis entdeckt, die funktionieren. Ich würde mir echt mal wünschen, dass man auch Emojis einbinden kann. Manchmal kann man einfach am besten mit solchen seine Gefühlslage beim Verfassen des Beitrages abbilden.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Bitte kein Emoji-Quatsch hier!

Blaschke, Dienstag, 18.02.2020, 18:44 (vor 2238 Tagen) @ J-C

- kein Text -

Sehe ich Ähnlich mal so :) oder so ;) ist ja ok

Reservierungszettel, KDU, Dienstag, 18.02.2020, 18:51 (vor 2238 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von Reservierungszettel, Dienstag, 18.02.2020, 18:52

Denn wirklich brauchen tun wir das hier nicht.

Software ist hier sichtbar auch abgeschmiert beim DE

Henrik, Dienstag, 18.02.2020, 20:46 (vor 2238 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von Henrik, Dienstag, 18.02.2020, 20:47

in der Vorschau wird es noch angezeigt.


https://twitter.com/i/web/status/1229732355016929280

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