internationaler Service beim Bahnfahren - ein Bericht (Reiseberichte)
Christian_S, Montag, 18.11.2019, 11:23 (vor 2318 Tagen)
Hallo liebe Forengemeinde!
Heute mal ein Bericht über die Unterschiede im Bahnverkehr in zwei verschiedenen Ländern, was Störungen und Service betrifft:
Am Samstag fuhren wir (3 Personen) mit einem Sparpreis plus Sitzplatzreservierung von Jena via Erfurt nach Berlin. Der RE bis Erfurt war auch ohne Neigetechnik fast pünktlich, der Anschluss-ICE hatte etwa 10 min Verspätung. Das machte uns aber gar nichts aus. Im ICE begaben wir uns zu unseren 3 reservierten Plätzen und erlebten ein Ärgernis: einer der Plätze wurde angezeigt, bei den anderen beiden war das Display dunkel. Auf diesen Plätzen saßen aber zwei Fahrgäste, die zunächst nicht einsahen, uns die Plätze freizugeben. Anhand unserer Reservierung konnte ich aber nachweisen, das wir dort reserviert hatten und auch im richtigen Zug und richtigen Wagen waren, weshalb sie sich dann doch umsetzten und wir zusammen sitzen konnten. Ich berichtete dem Zugbegleiter von diesem Problem, der die Störung dann umgehend via elektronischem Zugbericht an ein Werk weitergab. So muss das sein :-)
Gestern nun flogen wir morgens vom Berlin nach Tel Aviv, der Flug war wegen Enteisung unserer Maschine auf dem Vorfeld leicht verspätet, das machte aber ebenfalls nichts.
Am Bahnhof des Ben-Gurion-Flughafens stiegen wir dann in einen pünktlichen Zug nach Haifa. Zunächst war alles super, denn es war zum Glück eine Dosto-Garnitur, sodass ausreichend Platz war. Leider endete die Fahrt bereits am Bahnhof Tel Aviv Savidor. Per Durchsage wurden wir informiert, das aufgrund eines Böschungsbrandes im Bereich Caesaria die Strecke gesperrt sei und die Fahrt daher bereits in Tel Aviv ende. Also mit den Koffern raus und zur Info. Hoffnung auf Ersatzverkehr - natürlich gab es keinen. Benutzen sie die regulären Linienbusse. Rüber zur Haltestelle. Bereits weit über 100 Leute dort und dies ist nicht die erste Haltestelle des Busses. Nachfrage per Telefon beim Busunternehmen, ob eventuell zwei Busse kommen - nein, natürlich nicht. So legten wir auch diesen Plan auf Eis, denn kurz darauf kam bereits der nächste Zug, der ebenfalls endete und weitere Menschen "ausspuckte". Nochmal am Bahnschalter nachgefragt, aber wieder konnte man nur auf die regulären Busse verweisen. Alles Richtung Norden hatte halt Pech. Ich sagte zu meiner Frau, das wir am besten das Ende der Streckensperrung abwarten, denn erfahrungsgemäß dauern Böschungsbrände nicht ewig. Wir gingen also zurück zum Bahnsteig. Die Bahnsteigsperre konnten wir aber zunächst nicht passieren, da wir ja herausgegangen waren und somit unsere Fahrkarte, obwohl wir bis Haifa bezahlt hatten, nicht mehr gültig war. Wir mussten also nach Prüfung unserer Fahrkarten durch einen örtlichen Mitarbeiter durch eine manuelle Sperre zurück in den Bahnsteigbereich gehen.
Am Bahnsteig angekommen endete der Zug eine Stunde nach unserem ursprünglichen Zug. Alle stiegen aus. Plötzlich die Durchsage: Streckensperrung beendet, Betrieb wird wieder aufgenommen, der Zug fährt weiter. Also schnell rein und am Ende im überfüllten Zug mit einer Stunde Verspätung doch noch am Ziel angekommen.
Man siehst also, so sehr Leute in Deutschland immer über die Bahn schimpfen, aber mein Gefühl ist, das man dort trotzdem noch Lösungen bereit hält oder zumindest versucht, Probleme zu lösen. Das ist hier in Israel oft nicht so - da muss man einfach warten, bis sich das Problem von selbst gelöst hat.
Hätten wir den Bus genommen, hätten wir diesen übrigens nochmal extra zahlen und dann umständlich eine Erstattung erbitten müssen. Das allerdings ist in Deutschland ja genauso ;)
Viele Grüße
Äpfel mit Birnen :-)
Proeter, Montag, 18.11.2019, 14:07 (vor 2318 Tagen) @ Christian_S
bearbeitet von Proeter, Montag, 18.11.2019, 14:11
Schalömmchen Christian,
zwei interessante Berichte, die sich jedoch wenig für einen Vergleich eignen.
Ausgefallene Reservierungsanzeigen können in Israel nicht vorkommen, denn es gibt keine Reservierungsanzeigen. Zur Info für die Anderen: Dort ist können immer nur in 1 Waggon pro Zug Plätze reserviert werden - und ohne Platzkarte fliegt man dort meistens raus, selbst wenn niemand Anspruch auf den konkreten Platz erhebt.
Nun, Ersatzverkehr bei Buschbränden: Wie oft hast du das in Deutschland denn erlebt?. Genau, nie.
Woher hast du eigentlich die ganzen vor Ort-Infos? Die Durchsagen sind ja nur hebräisch und mit dem Personal konnte ich oft nur kommunizieren, weil sich Passanten als Dolmetscher anbaten.
Dennoch ist die israelische Haltung zu Ersatzverkehren bemerkenswert: Selbst bei lange geplanten Bauarbeiten gibt es diesen nur in seltensten Ausnahmefällen. Besonders Eindrucksvoll: Seit Monaten fahren an Freitagen keine Züge von Jerusalem zum Flughafen, wegen "electrification works". Dabei ist diese Strecke schon längst elektrifiziert. Die Arbeiten finden hingegen zwischen Flughafen und Tel Aviv statt, aber wenn man schonmal am Sperren ist, dann wenigstens richtig. Ersatzverkehr? Fehlanzeige. Übrigens ist damit Jerusalem auch von Tel Aviv abgeschnitten, denn die (einzige ernstzunehmende) Bahnverbindung führt über den Flughafen.
Und wenn es Ersatzverkehr mal gibt, dann wird der nicht in den Fahrplan eingearbeitet, sondern ganz rudimentär und nur auf Hebräisch auf der Website verkündet. Und der fährt dann grob nach Gutdünken, in meinem Fall einfach mal 5 Minuten zu früh. Dafür ist SEV in Israel grundsätzlich kostenfrei, wobei man wohl hofft, dass Fahrgast sich denkt "Dem geschenkten Gaul...".
Ja, ein bisschen was könnte die israelische Bahn von der deutschen lernen. Sehr vieles aber umgekehrt. Zugausfälle sind extrem selten in Israel, Klimaanlagenausfälle ebenso. Doppelstockzüge haben gern mal 10 Wagen, stehen musste ich noch nie.
Nur in einem Punkte nehmen sich beide nichts: In der Ausfallhäufig des WLAN :D
Äpfel mit Birnen :-)
CNL484, Montag, 18.11.2019, 17:56 (vor 2318 Tagen) @ Proeter
Wenigstens sind die Leute aufgestanden. Letztens erlebt das eine Frau nicht aufgestanden ist.Auch der gerufene Zugchef konnte die Dame nicht zum aufstehen im ICE in der 1.Klasse bewegen.Ihr Zug 1 Stunde eher HH-Berlin war ausgefallen. Zu dem Mann der sein reservierten Platz einnehmen wollte ,sagte sie beschweren sie sich doch bei der Bahn. Der Zug war voll Leute standen. Keine Ahnung wo Zugchef den Herrn untergebracht hat. Aber wenn das Schule macht das das Personal die Leute nicht mal Schaft vom Platz zu bewegen dann gute Nacht. Würde das bei Flexpreis 1.Kl zb nicht bieten lassen.
Äpfel mit Birnen :-)
mdln, Montag, 18.11.2019, 18:08 (vor 2318 Tagen) @ CNL484
Wenigstens sind die Leute aufgestanden. Letztens erlebt das eine Frau nicht aufgestanden ist.Auch der gerufene Zugchef konnte die Dame nicht zum aufstehen im ICE in der 1.Klasse bewegen.Ihr Zug 1 Stunde eher HH-Berlin war ausgefallen. Zu dem Mann der sein reservierten Platz einnehmen wollte ,sagte sie beschweren sie sich doch bei der Bahn. Der Zug war voll Leute standen. Keine Ahnung wo Zugchef den Herrn untergebracht hat. Aber wenn das Schule macht das das Personal die Leute nicht mal Schaft vom Platz zu bewegen dann gute Nacht. Würde das bei Flexpreis 1.Kl zb nicht bieten lassen.
Ganz einfach: Vom Stuhl ziehen oder so tun, als ob man sich auf ihren Schoß setzten möchte. Es gibt genug Mittel das solch asoziales Pack aufsteht.
Ich hätte mir das nicht bieten lassen!
Keine Äpfel und keine Birnen :-)
Christian_S, Montag, 18.11.2019, 23:58 (vor 2318 Tagen) @ Proeter
zwei interessante Berichte, die sich jedoch wenig für einen Vergleich eignen.
Es ging ja auch nicht um einen direkten Vergleich, sondern eher um die Momentaufnahme, quasi das (zufällige) Erlebnis. Es hätte genauso umgekehrt sein können: technische Störung in Israel, Böschungsbrand in Deutschland.
Ausgefallene Reservierungsanzeigen können in Israel nicht vorkommen, denn es gibt keine Reservierungsanzeigen. Zur Info für die Anderen: Dort ist können immer nur in 1 Waggon pro Zug Plätze reserviert werden - und ohne Platzkarte fliegt man dort meistens raus, selbst wenn niemand Anspruch auf den konkreten Platz erhebt.
Das stimmt, aber hier kommen auch andere, komforteinschränkende Störungen vor. Entscheidend ist ja nicht die Störung selbst, sondern der Umgang damit.
Nun, Ersatzverkehr bei Buschbränden: Wie oft hast du das in Deutschland denn erlebt?. Genau, nie.
Falsch, schon oft. Die Meldung "Busnotverkehr wurde eingerichtet" ließt man in Deutschland nicht selten.
Auch in Israel gabs bei Störungen schon Busnotverkehr. Nur diesmal leider nicht.
Woher hast du eigentlich die ganzen vor Ort-Infos? Die Durchsagen sind ja nur hebräisch und mit dem Personal konnte ich oft nur kommunizieren, weil sich Passanten als Dolmetscher anbaten.
Ich spreche mittlerweile recht gut hebräisch und arbeite im öffentlichen Verkehr, sodass ich das System halbwegs kenne.
Dennoch ist die israelische Haltung zu Ersatzverkehren bemerkenswert: Selbst bei lange geplanten Bauarbeiten gibt es diesen nur in seltensten Ausnahmefällen. Besonders Eindrucksvoll: Seit Monaten fahren an Freitagen keine Züge von Jerusalem zum Flughafen, wegen "electrification works". Dabei ist diese Strecke schon längst elektrifiziert. Die Arbeiten finden hingegen zwischen Flughafen und Tel Aviv statt, aber wenn man schonmal am Sperren ist, dann wenigstens richtig.
Das eine hat in dem Fall nix mit dem anderen zu tun. Aktuell wird die Verbindungskurve von der Modiin-Strecke zur NBS Richtung Jerusalem gebaut und auch in dem Zuge auch die Hauptstrecke nach Modiin elektrifiziert. Daher diese zeitweise Betriebseinstellung freitags.
Flughafen bis Tel Aviv HaHagana ist fertig elektrifiziert, die Züge fahren dort schon regelmäßig elektrisch (aber noch ohne Fahrgäste).
Heute hörte ich im Radio, dass für die Elektrifizierung innerhalb von Tel Aviv künftig der linke Fahrstreifen des Ayalon-Highway gesperrt wird. Dadurch kann rund um die Uhr statt nur 3 Stunden pro Nacht gearbeitet werden und die Bauzeit verkürzt sich von 1,5 Jahren auf 6 Wochen. Das möchte ich in Deutschland mal erleben ;-)
Ersatzverkehr? Fehlanzeige. Übrigens ist damit Jerusalem auch von Tel Aviv abgeschnitten, denn die (einzige ernstzunehmende) Bahnverbindung führt über den Flughafen.
Im Störungsfall gibts aber durchaus Ersatzverkehr. Meine Frau brachte mich im April zum Flughafen, wollte per Zug zurück nach Jerusalem. Ging nicht, Oberleitungsstörung. Ersatzbusse wurden gestellt.
Und wenn es Ersatzverkehr mal gibt, dann wird der nicht in den Fahrplan eingearbeitet, sondern ganz rudimentär und nur auf Hebräisch auf der Website verkündet. Und der fährt dann grob nach Gutdünken, in meinem Fall einfach mal 5 Minuten zu früh. Dafür ist SEV in Israel grundsätzlich kostenfrei, wobei man wohl hofft, dass Fahrgast sich denkt "Dem geschenkten Gaul...".
Die Infos sind in der Tat oft dürftig, das stimmt.
Ja, ein bisschen was könnte die israelische Bahn von der deutschen lernen. Sehr vieles aber umgekehrt. Zugausfälle sind extrem selten in Israel, Klimaanlagenausfälle ebenso. Doppelstockzüge haben gern mal 10 Wagen, stehen musste ich noch nie.
Zustimmung bis auf den letzten Punkt. Fahr mal zur HVZ von Tel Aviv in jede beliebige Richtung. Der Stehplatz ist Dir garantiert. Die Überfüllungen waren schon oft Thema in den einheimischen Medien.
Nur in einem Punkte nehmen sich beide nichts: In der Ausfallhäufig des WLAN :D
*zustimm* ;-)
internationaler Service beim Bahnfahren - ein Bericht
Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Montag, 18.11.2019, 20:11 (vor 2318 Tagen) @ Christian_S
Das eine wie das andere kannste garantiert hier wie dort erleben.
--
Gruß, Olaf
"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."
Goethe an Schiller 1797
Abwarten kann ja auch mal sinnvoll sein ...
Blaschke, Montag, 18.11.2019, 22:33 (vor 2318 Tagen) @ Christian_S
Hey.
Man siehst also, so sehr Leute in Deutschland immer über die Bahn schimpfen, aber mein Gefühl ist, das man dort trotzdem noch Lösungen bereit hält oder zumindest versucht, Probleme zu lösen. Das ist hier in Israel oft nicht so - da muss man einfach warten, bis sich das Problem von selbst gelöst hat.
... was vielleicht nicht das schlechteste ist ...
Wenn ich so sehe, wieviel Zeit Ersatzmaßnahmen ab und an in Anspruch nehmen, darf man öfters mal fragen, ob es nicht sinnvoller wäre, einfach mal eine oder 2 Stunden zu verweilen und abzuwarten.
Aber das geht hierzulande natürlich nicht. Also betreiben alle Beteiligten Aktionismus. Fühlt sich gut an.
Schöne Grüße von jörg
Es gibt Orte, wo es schlechter als bei der DB läuft...
Gast, Dienstag, 19.11.2019, 09:48 (vor 2317 Tagen) @ Christian_S
bearbeitet von Gast, Dienstag, 19.11.2019, 09:50
Gestern z. B. in Südtirol erlebt: Winterliches Wetter, die Pustertalbahn Franzensfeste-Innichen war seit morgens wegen eines Murenabgangs gesperrt, die Straße allerdings seit 10:30 Uhr frei und auch nicht verkehrlich überlastet. Da in einigen Seitentälern der Busverkehr wegen Straßensperrungen eingestellt war und zudem überall schulfrei war, hätte es ein Leichtes sein sollen, einen Ersatzverkehr aufzustellen. Immerhin fahren hier normalerweise ja auch im Halbstundentakt Züge mit über 200 Sitzplätzen. Und was war?
Als ich um halb zwei zum Bahnhof kam, wurden für jeden Zug mehrfach automatische Ansagen heruntergeleiert, daß er unwetterbedingt ausfällt und ein Ersatzverkehr eingerichtet ist. Es kam aber nichts... Der Fahrdienstleiter versicherte, daß Busse im Einsatz seien, konnte aber nichts darüber sagen, wann der nächste kommt: Die Busse würden nach keinem Fahrplan fahren, die Fahrer seien nicht erreichbar, auch die beauftragten Busunternehmen könnten nichts darüber sagen, wo die Busse gerade seien, es würden den ganzen Tag keine Standortmeldungen eingeholt. Desweiteren wurde auf Staus verwiesen, die aber, wie über private Kontakte in Erfahrung zu bringen war, nicht existierten. Um halb fünf kam der erste Bus, der Fahrer verkündete, lenkzeitbedingt erst in einer Stunde wieder zu fahren. Letztlich fuhr ich dann mit einem „privaten SEV“ und nach und nach konnte ich auch genau in Erfahrung bringen, was los war:
Im Ganzen wurden DREI Busse für den Ersatzverkehr (für die sechs Flirt-Umläufe à über 200 Plätze) eingesetzt. Eine Fahrt Franzensfeste-Innichen über alle Unterwegsbahnhöfe dauert über 1 1/2 Stunden. Da die Fahrer nicht wechselten, kamen noch Lenkzeitpausen dazwischen, und mangels Koordination fuhren zwei der drei Busse auch noch ziemlich dicht hintereinander...
Egaler können einem Unternehmen sein Transportauftrag, seine Fahrgäste und deren Lebenszeit wirklich nicht sein...
Es gibt Orte, wo es schlechter als bei der DB läuft...
idle2, Dienstag, 19.11.2019, 10:09 (vor 2317 Tagen) @ Gast
Egaler können einem Unternehmen sein Transportauftrag, seine Fahrgäste und deren Lebenszeit wirklich nicht sein...
Da muss ich dich enttäuschen: Sowas ähnliches habe ich schon bei der DB erlebt.
Genauer gesagt in Falkenberg (Elster) - Als der "Busnotverkehr" dann endlich eingetroffen ist, durften die Fahrgäste wieder aussteigen weil der nächste Zug wieder fährt. Glücklicherweise ist der dann auch nur 1h später eingetrudelt und man hat "nur" einen halben freien Tag für 70km verloren.
Ich erlebe hier im VBB Randgebiet oft "Leistungen", die ein Fahrrad effektiver als die Bahn erscheinen lassen. Hier "konkurriert" die Bahn mit dem Fahrrad, nicht mit dem Auto ;)
Grüße
Es gibt Orte, wo es schlechter als bei der DB läuft...
Gast, Dienstag, 19.11.2019, 10:58 (vor 2317 Tagen) @ idle2
Da muss ich dich enttäuschen: Sowas ähnliches habe ich schon bei der DB erlebt.
Na gut, fast... Immerhin herrscht auf der genannten Strecke aber kein ganztägiger Halbstundentakt und das mit den Fahrgastrechten funktioniert der DB tendentiell auch eher etwas besser... Und:
Hier "konkurriert" die Bahn mit dem Fahrrad, nicht mit dem Auto ;)
Das ist in der Lausitz auf manchen kürzeren Strecken, die einen Übereck-Umstieg erfordern, ja auch im Planbetrieb so, nicht nur bei Störungen. Vielleicht ein 50-Kubik-Kleinkraftrad nutzen? Dann lassen Sie das Fahrrad und erst recht die Bahn links liegen.
Es gibt Orte, wo es schlechter als bei der DB läuft...
idle2, Dienstag, 19.11.2019, 13:38 (vor 2317 Tagen) @ Gast
Hier "konkurriert" die Bahn mit dem Fahrrad, nicht mit dem Auto ;)
Das ist in der Lausitz auf manchen kürzeren Strecken, die einen Übereck-Umstieg erfordern, ja auch im Planbetrieb so, nicht nur bei Störungen. Vielleicht ein 50-Kubik-Kleinkraftrad nutzen? Dann lassen Sie das Fahrrad und erst recht die Bahn links liegen.
Was auf die Qualität des Planbetriebes schließen lässt?
Es gibt Orte, wo es schlechter als bei der DB läuft...
Gast, Dienstag, 19.11.2019, 14:49 (vor 2317 Tagen) @ idle2
Nein, nur darauf, daß dort wohl nicht die „Störungen“ das Hauptproblem sind...
Weil Sie immer wieder mal auf die Situation in der Lausitz hinweisen: Sind Sie eigentlich auf die Bahn angewiesen?
Kann man gar nicht glauben...
E 1793, Dienstag, 19.11.2019, 10:24 (vor 2317 Tagen) @ Gast
Man liest doch hier ständig das es bei der DB sooo schlecht läuft.
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Kann man gar nicht glauben...
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 10:26 (vor 2317 Tagen) @ E 1793
bearbeitet von WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 10:27
bloß weils woanders noch schlechter läuft, heißt es nicht dass es hier gut läuft. Das wäre eindeutiger Fehlschluss.
Ich glaub derzeit gibt es nirgendwo in Deutschland großflächigen Kastrophenalarm.
Kann man gar nicht glauben...
E 1793, Dienstag, 19.11.2019, 10:36 (vor 2317 Tagen) @ WbuIV
bloß weils woanders noch schlechter läuft, heißt es nicht dass es hier gut läuft. Das wäre eindeutiger Fehlschluss.
Bitte Richtig lesen und verstehen was ich geschrieben habe.
Ich glaub derzeit gibt es nirgendwo in Deutschland großflächigen Kastrophenalarm.
Oh je, lass das ja nicht die üblichen Verdächtigen hier wissen. Es läuft beider DB doch alles so katastrophal schlecht. Und wer das Gegenteil behauptet wird beleidigt, so einfach ist das.
--
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Kann man gar nicht glauben...
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 10:41 (vor 2317 Tagen) @ E 1793
Es ist alles suuuuuuuper bei der Bahn ist aber genauso doof.
Es gibt genug hausgemachte Probleme bei der Bahn. Wer das bestreitet oder in konkreten Fällen alle schön redet brauch schon die super-roa Brille und Blaschkes-Super-Medi's-Mix.
Ich verfolge diesen Strange nicht weiter bringt nix.
Interessant
E 1793, Dienstag, 19.11.2019, 11:21 (vor 2317 Tagen) @ WbuIV
Ich verfolge diesen Strange nicht weiter bringt nix.
Stimmt, bringt nix agw, dein Doppelprofil ist zu auffällig.
--
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Gähn....
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 11:49 (vor 2317 Tagen) @ E 1793
bearbeitet von WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 11:51
immer das Gleiche. Fällt dir nix mehr ein kommt die Geschichte mit dem Doppelprofil. Schau dir meine Beiträge an, da sind Welten dazwischen.
Jetzt schreib ich: stimmt nicht, dann schreibts Du: stimmt doch. Sinnlos.
Tatsache ist: Ich war vor vielen Jahren unter einem anderen Namen schon mal Mitglied, bin wegen m.E. rassistischen Äußerungen hier raussgegangen und hab mich dann wieder angemeldet. Meine Mailadresse ist immer die gleiche.Ich ziehe täglich meine Kreise mit meiner hass-geliebten Bahn und lass mich von meinen Kollegen als Bahnversteher verspotten.
Ach übrigens: Jetzt müsste der Bahnhasservorwurf folgen, verbunden mit der "Du bis ein Ahnungsloser"-Nummer. Dein Standardprogramm halt.
Du willst scheinbar nur das Eine hören: DB ist super-super-super. Falls es Probleme gibt sind alle anderen Schuld: Politik, Wetter, Kunden, das Spaghettimonster....
Viel Spaß in der kleinen Pippi-Langstrumpf-Welt...
Wird immer besser
E 1793, Dienstag, 19.11.2019, 13:34 (vor 2317 Tagen) @ WbuIV
immer das Gleiche. Fällt dir nix mehr ein kommt die Geschichte mit dem Doppelprofil. Schau dir meine Beiträge an, da sind Welten dazwischen.
2 Monate dabei und schon den kompletten Durchblick? Hast du schön zusammengesucht, also doch eher Quasar-Power^^
Jetzt schreib ich: stimmt nicht, dann schreibts Du: stimmt doch. Sinnlos.
Tatsache ist: Ich war vor vielen Jahren unter einem anderen Namen schon mal Mitglied, bin wegen m.E. rassistischen Äußerungen hier raussgegangen und hab mich dann wieder angemeldet. Meine Mailadresse ist immer die gleiche. Ich ziehe täglich meine Kreise mit meiner hass-geliebten Bahn und lass mich von meinen Kollegen als Bahnversteher verspotten.
Und?
Ach übrigens: Jetzt müsste der Bahnhasservorwurf folgen, verbunden mit der "Du bis ein Ahnungsloser"-Nummer. Dein Standardprogramm halt.
Welcher Standard?
Du willst scheinbar nur das Eine hören: DB ist super-super-super. Falls es Probleme gibt sind alle anderen Schuld: Politik, Wetter, Kunden, das Spaghettimonster....
Wenn du mal endlich ordentlich lesen würdest, würdest du auch die Beiträge verstehen, aber das kann nicht jeder. Schon gar keine Leute mit Doppelaccount.
Viel Spaß in der kleinen Pippi-Langstrumpf-Welt...
Du hast ja Jahrelange Erfahrung dort, ist dort schön? Möchte ja vorbereitet sein^^
Viel Spaß noch in deinem Wahn!
--
![[image]](https://abload.de/img/e1793rlzkhi.jpg)
Verfasst du auch mal Beiträge zum Thema? Oder nur OffTopic?
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Dienstag, 19.11.2019, 13:41 (vor 2317 Tagen) @ E 1793
- kein Text -
Verfasst du auch endlich mal Beiträge zum Thema?
E 1793, Dienstag, 19.11.2019, 13:49 (vor 2317 Tagen) @ Paladin
Viel Spaß im Kindergarten;)
--
![[image]](https://abload.de/img/e1793rlzkhi.jpg)
Und dein Originalaccount?
Power132, Mittwoch, 20.11.2019, 09:05 (vor 2316 Tagen) @ E 1793
Ich hab eigentlich beschlossen, mich zu deiner Doppelaccounthysterie nicht mehr zu äußern. Aber da du es nicht lassen kannst - die Gegenfrage: wie ist dein Orginalaccount? ICE1223-Limburg? Passt auch zur örtlichen Angabe zwischen seinem Namen und deine Signatur. Außerdem hast du mir schon kurz nach deiner Anmeldung vorgeworfen ich wäre Quasar. Also musst du eine Vorgeschichte haben.
ICE1223-Limburg hat sich ja sehr zurückgezogen und jammert auch genau wie du rum, dass man sich hier über den ICE4 nicht positiv äußern darf. ICE1223-Limburg war bisher der Einzige hier im Forum, der das fast wortgleich so formuliert hat.
Und das ist mein letzter Beitrag zu dieser Hysterie. Du solltest deine Empfangsmodule mal durchchecken lassen. Die scheinen extrem schlecht eingestellt zu sein.
Kann man gar nicht glauben...
Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 20.11.2019, 11:25 (vor 2316 Tagen) @ WbuIV
Dafür gibt es reichlich Glaubenskrisen.
- ich glaub mein Zug fällt aus
- ich glaub ich kann heute wieder stehen
- ich glaub der Anschluss ist weg
- ich glaub morgen muß ich 1 Stunde früher zum Bahnhof
--
Gruß, Olaf
"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."
Goethe an Schiller 1797
Kann man gar nicht glauben...
WbuIV, Mittwoch, 20.11.2019, 11:33 (vor 2316 Tagen) @ Alibizugpaar
bearbeitet von WbuIV, Mittwoch, 20.11.2019, 11:34
Das Gegenteil sind die Genau-Wisser, die mit einer Argumentation völlig frei von Wissen oder Halbwissen, aber mit grösster Gewissheit die letzte Wahrheiten verkünden.
Und nun das Wort zum Buß- und Bettag, der mir einen freien Tag beschert: Ja ich glaube. Mit großer Gewissheit und Freude.
Mehr Negatives als Positives
Gast, Dienstag, 19.11.2019, 11:23 (vor 2317 Tagen) @ E 1793
Das liegt in der Natur der Sache: In einem Bahnforum schreiben zum einen Leute, die an der Bahn besonders interessiert sind - von denen kann Positives und Negatives kommen -, zum anderen Leute, die Ärger mit der Bahn haben - die äußern sich halt eher negativ. Und die haben auch die verschiedensten, nachvollziehbaren und nicht nachvollziehbaren, Gründe dafür, Probleme in einem Forum zu thematisieren, wohingegen kaum jemand - außer, er wäre Propagandist - gute Gründe dafür sehen wird, immer wieder ausführlich in einem Forum kundzutun, was für Fahrten ganz reibungslos und unauffällig, vielleicht sogar planmäßig, so wie in Kursbüchern und Zugbildungsplänen nachlesbar, verlaufen sind. Über so etwas kann und sollte man sich freuen, aber Freude äußert doch ein normaler Mensch nicht durch Verfassen von Internetzeinträgen. Insofern ist es klar, daß selbst, wenn die Mehrheit einen positiven Eindruck hat, auf Plattformen wie dieser die negativen stark überproportional vertreten sind. Das ist ja auch nicht nur bei der Bahn so.
Mehr Negatives als Positives
E 1793, Dienstag, 19.11.2019, 13:35 (vor 2317 Tagen) @ Gast
Das liegt in der Natur der Sache: In einem Bahnforum schreiben zum einen Leute, die an der Bahn besonders interessiert sind
Die sind hier aber fast so selten wie ein Einhorn.
--
![[image]](https://abload.de/img/e1793rlzkhi.jpg)
Mehr Negatives als Positives
Gast, Dienstag, 19.11.2019, 14:44 (vor 2317 Tagen) @ E 1793
Ist es denn so unverständlich, nicht besonders an der Bahn interessiert zu sein? Außerdem gibt es hier doch durchaus einige, die es sind.
Ich gehöre allerdings (fast) nicht (mehr) dazu: Bis auf einiges, was von der „guten alten“ Eisenbahn noch übrig ist, gibt es so gut wie nichts, was ich an der Bahn noch interessant, großartig, begeisternd, ... finde. Brauchbar hingegen kann auch die moderne Bahn noch sein, auch das nimmt zwar aus meiner Sicht ab, aber in vielen Fällen ist sie es schon noch. Wenn ich die Bahn nur noch gebrauche, dann sind eben Probleme beim Gebrauch die hauptsächlichen bahnbezogenen Themen, die sich u. U. zur Besprechung in einem Forum eignen. Die sammeln sich hier dann halt an, auch wenn der Gebrauch der Bahn durchaus nicht täglich ganz und gar von Problemen durchzogen ist.
Wird auch wieder besser werden.
ktmb, Dienstag, 19.11.2019, 14:48 (vor 2317 Tagen) @ Gast
bearbeitet von ktmb, Dienstag, 19.11.2019, 14:49
Bitte auch daran denken, dass die Bahn in der BRD immer sehr stiefmütterlich behandelt worden ist. Das Auto war/ist ja ...
Immerhin tut sich ja einiges: IC2, ICE4, neue HGV-Züge
Wird auch wieder besser werden.
Henrik, Dienstag, 19.11.2019, 15:06 (vor 2317 Tagen) @ ktmb
Bitte auch daran denken, dass die Bahn in Deutschland immer sehr stiefmütterlich behandelt worden ist. Das Auto war/ist ja ...
naja.. naja..
in den letzten knapp 3 Jahrzehnten gab es so etliche Jahre, in denen der Bund mehr Milliarden in die Bahn investierte & subventionierte als in den Straßenverkehr.
Unter rotgrün sah das natürlich ganz anders aus - unter unserem Autokanzler der Bosse mit seinen bahnverhindernden Grünen sind die Mittel radikal gekürzt worden und die Bahn sollte an die Börse abgestoßen werden.
Immerhin tut sich ja einiges: IC2, ICE4, neue HGV-Züge
600 neue zusätzliche ICE! Das muss man sich mal vorstellen.
Verdoppelung der Fahrgastzahlen durch mehr ICE und dichteren Takt.
Das ist ein ganz gewaltiger Wandel.
nebst diesen Milliardeninvestitionen in neue ICE natürlich ebenso die ebenso aktuell laufenden Milliardeninvestitionen in die ICE-Werke,
ganz zu schweigen von zig Milliarden zusätzliche Investitionen in das Bestandsnetz, plus Aus- und Neubau.
Die Bahn hat aktuell Rückenwind wie noch nie zuvor.
hoffentlich hilfts
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 15:22 (vor 2317 Tagen) @ Henrik
Die Bahn hat aktuell Rückenwind wie noch nie zuvor.
Das ist dann aber auch das Ende aller Ausreden.
Man muss allerdings auch Bedenken, dass natürlich sowohl Zughersteller als auch Infrastrukturanbieter nur begrenzte Kapazitäten haben. Das begrenzt einerseits die Möglichkeiten und andererseits treibt es die Preise.
Zudem müssen die Bahn-innerbetrieblichen Kapazitäten dazu passen. Nicht nur beim Planen und Einkaufen. Auch und gerade beim laufenden Unterhalt. Was nützen die schönen neuen Züge, wenn nicht Kapazitäten vorhanden sind / aufgebaut werden, die das ganze neue Material in Schuss halten.
Viele Probleme rühren doch wohl daher, dass zwischen den Umlauf nicht einmal das Nötigste gemacht werden kann. Und schon stellt sich die Frage, wie attraktiv ist die Bahn als Arbeitgeber für technische Mitarbeiter, gerade wenn auch Nachts, wochenende usw. gearbeitet werden muss.
Das habe ich jetzt nicht verstanden !
Garfield_1905, Dienstag, 19.11.2019, 15:38 (vor 2317 Tagen) @ WbuIV
Viele Probleme rühren doch wohl daher, dass zwischen den Umlauf nicht einmal das Nötigste gemacht werden kann.
Wenn aber zumindest das Nötigste gemacht werden soll(te), eben zwischen den Umläufen, so kann das doch wohl vornehmlich nur in der Nacht gemacht werden, oder ?
Und schon stellt sich die Frage, wie attraktiv ist die Bahn als Arbeitgeber für technische Mitarbeiter, gerade wenn auch Nachts, wochenende usw. gearbeitet werden muss.
Mal abgesehen davon, das man als Mitarbeiter der Bahn, der Polizei, der Feuerwehr etc. akzeptieren muß, das man ggfs., je nach Einsatzgebiet, 24 Std./Tag und 7 Tage/Woche eingesetzt werden kann, so verstehe ich Deine Argumentation nioht ganz. Wenn man einerseits nicht mal zu Unrecht fordert, das 'notwendige Arbeiten zwischen den Umläufen gemacht werden sollen', andererseits aber die Attraktivität der Arbeitsplätze gerade in der Nacht in Frage stellt (Warum eigentlich ? Das weiß man vorher !), dann passt das m.E. nicht.
Das habe ich jetzt nicht verstanden !
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 16:07 (vor 2317 Tagen) @ Garfield_1905
Ich sag ja nicht, dass Nachts nicht gemacht werden soll.
Wenn es so ist, dass es genug Menschen gibt, die in diesem Bereich Nachts arbeiten wollen: Um so besser. Ich hatte bisher den Eindruck, dass diese Bereiche händeringend Menschen suchen. Ich dachte es sei auch ein Grund ist dafür eine Lokführer- und Busfahrer-, Krankenschwestern und Servicepersonalknappheit herrscht. Aber scheinbar ist das nicht so. Um so besser.
Wenn alles so leicht ist wie Du und der andere Mitforist meint wird es ja quasi schlagartig besser werden. Na, dann schau mal mal.
Hmm ... *grübel
Garfield_1905, Dienstag, 19.11.2019, 17:33 (vor 2317 Tagen) @ WbuIV
Wenn alles so leicht ist wie Du und der andere Mitforist meint wird es ja quasi schlagartig besser werden. Na, dann schau mal mal.
Es wird immer rätselhafter. Was meine ich, ist ganz leicht und wird dann schlagartig besser ?
Noch mal zur Erinnerung: Das Thema mit der Nachtarbeit hast Du aufgebracht. ;-) Und ich habe nicht gesagt, das irgendwas leicht ist, sondern lediglich notwendig. ;-)
Hmm ... *grübel
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 18:02 (vor 2317 Tagen) @ Garfield_1905
Sorry, ich dachte ich könnte auf zwei Threads auf einmal antworten und habs dann an den eher nicht dazu gehörenden geheftet.Mein Fehler.
Klar braucht es Nachtarbeit. Und es braucht Menschen die sie leisten. Ich höre von Facharbeitermangel und einer zunehmenden Freizeitorientierung von Menschen.
Wenn es stimmt, was User Henrik meint, dass die Bahn ein attraktiver Arbeitgeber ist (mir fehlt da jedes Wissen) dann wirds klappen ausreichend qualifiziertes und motiviertes Personal zu finden. Ich bleibe da aufgrund der genannten Faktoren skeptisch.
Glaub mir ich bin für jede Verbesserung und Stabilisierung des Bahnbetriebs dankbar. Eine Menge Geld ist ein guter Anfang, jetzt muss es nur noch klug ausgegeben werden. Ob die Bahn dahingehend in der Vergangenheit immer ein glückliches Händchen hatte möge jeder selbst beurteilen.
hoffentlich hilft Hoffen weiterhin absolut nichts,
Henrik, Dienstag, 19.11.2019, 15:49 (vor 2317 Tagen) @ WbuIV
Die Bahn hat aktuell Rückenwind wie noch nie zuvor.
Das ist dann aber auch das Ende aller Ausreden.
Ausrede für was? Das ergibt doch kein Sinn.
Die Bahn hat Rückenwind wie noch nie zuvor von Seiten der Gesellschaft & Politik
und eben selbige nutzt diesen selbst gegeben Rückenwind als Ausrede für was?
Das ergibt doch nichts.
Man muss allerdings auch Bedenken, dass natürlich sowohl Zughersteller als auch Infrastrukturanbieter nur begrenzte Kapazitäten haben. Das begrenzt einerseits die Möglichkeiten und andererseits treibt es die Preise.
Nein, definitiv nicht und das muss man auch nicht bedenken.
Die Zughersteller stellen derzeit so viele Züge für Deutschland her wie für kein anderes Land Europas, haben so dicke Aufträge wie noch nie zuvor und da geht noch sehr viel mehr, s.o.
Ein Kapazitätsproblem besteht dort nicht - zu bedenken ist da absolut gar nichts, ganz im Gegenteil, sie stehen im knallharten Wettbewerb.
Die Kapazität der Infrastruktur wird radikal erhöht in noch nie zuvor da gewesenen Maße - das ist eine große Aufgabenstellung, ein großes Projekt - aber zu bedenken gibts da absolut gar nichts.
Die Preise werden grade gesenkt, radikal.
Zudem müssen die Bahn-innerbetrieblichen Kapazitäten dazu passen. Nicht nur beim Planen und Einkaufen. Auch und gerade beim laufenden Unterhalt. Was nützen die schönen neuen Züge, wenn nicht Kapazitäten vorhanden sind / aufgebaut werden, die das ganze neue Material in Schuss halten.
Es werden Milliarden in die ICE-Werke investiert.
Viele Probleme rühren doch wohl daher, dass zwischen den Umlauf nicht einmal das Nötigste gemacht werden kann. Und schon stellt sich die Frage, wie attraktiv ist die Bahn als Arbeitgeber für technische Mitarbeiter, gerade wenn auch Nachts, wochenende usw. gearbeitet werden muss.
Ein Problem, ein großes letztes Jahr, aber nur ein Problem, aber überhaupt nicht das von Dir benannte
Die Frage stellt sich nicht. Die DB ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber, einer der attraktivsten überhaupt - da besteht kein Problem.
hoffentlich hilft Hoffen weiterhin absolut nichts,
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 16:02 (vor 2317 Tagen) @ Henrik
Naja, wenn alles kein Problem ist: dann auf auf.
hoffentlich hilft Hoffen weiterhin absolut nichts,
Henrik, Dienstag, 19.11.2019, 16:05 (vor 2317 Tagen) @ WbuIV
Naja, wenn alles kein Problem ist:
wer überall nur Probleme sehen muss, wird sie auch sehen, auch dort wo sichtlich gar keine sind.
..der wird aber eh nicht weit kommen.
Aufgabenstellungen gilt es anzugehen, ja - wer das als Problem ansieht, sollte besser erstmal an sich selbst arbeiten.
dann auf auf.
Status Quo.
Augen auf!
hoffentlich hilft Hoffen weiterhin absolut nichts,
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 16:15 (vor 2317 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 16:17
Ich bin im meinem Leben weit genug gekommen, vielen Dank.
Die Lieferanten warten nur, dass sie liefern dürfen. Menschenmassen strömen um bei der Bahn zu arbeiten. Infrastruktur wächst aus dem Boden.
Ist doch super.
Ok, ok. Sprechen wir uns in fünf Jahren wieder.
Scherzkeks
J-C, In meiner Welt, Dienstag, 19.11.2019, 16:26 (vor 2317 Tagen) @ WbuIV
Henrik hat hier völlig Recht. Es gibt tatsächliche Handlungen und Vorhaben der Politik, die Bahn zu verbessern. Aber erwarte nicht, dass sowas von heute auf morgen kommt. Das ist wie die Modernisierung der Bahn in Tschechien, sowas braucht Zeit. Du bist nicht einmal auf seinen Beitrag eingegangen. Kann man machen, aber mal ganz ehrlich, was willst du mit deinem Beitrag, der einfach 0 Inhalt hat, noch bringen? Wenn man keine Lust zum Debattieren mehr hat oder die Argumente ausgehen - das passiert mir öfters - dann kann man das auch zugeben oder (und das ist natürlich wesentlich leichter) einfach gar nichts sagen.
Klar, daran scheitere ich auch gerne mal, aber das heißt nicht, dass es unmöglich ist, es einfach sein zu lassen, wenn man sich in der argumentativen Sackgasse wiederfindet :P
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Gar nicht so lustig
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 16:37 (vor 2317 Tagen) @ J-C
Mein erster Beitrag lautete sinngemäß: Auf gehts, aber es wird nicht einfach.
Dann kamen ein paar Jubelarien, dass es kein Problem geben wird weil sowohl Lieferanten als auch Arbeitssuchende nur darauf warten etwas für die Bahn tun zu können.
Nun heißt es, so schnell wirds nicht gehn.
Ich glaub nicht, dass ich mich argumentativ verlaufen habe.
Deutsche Bahn und Attraktivität als Arbeitgeber
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Dienstag, 19.11.2019, 22:40 (vor 2317 Tagen) @ Henrik
Ein Problem, ein großes letztes Jahr, aber nur ein Problem, aber überhaupt nicht das von Dir benannte
Die Frage stellt sich nicht. Die DB ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber, einer der attraktivsten überhaupt - da besteht kein Problem.
LinkedIn Studie: Das sind die beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland
Deutschlands beste Arbeitgeber: Ranking der Unternehmen (Karrierebibel)
Also "sehr attraktiv" - von mir aus. Aber "einer der attraktivsten überhaupt", das stimmt eher nicht.
Deutsche Bahn und Attraktivität als Arbeitgeber
WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 23:32 (vor 2317 Tagen) @ Paladin
bearbeitet von WbuIV, Dienstag, 19.11.2019, 23:34
Das ist eher selbstreferenziell. Auf der Fokus Liste 2019 mit immerhin 50 Firmen fehlt sie ebenso. Wenn ich auf der GDL Seite schaue auch scharfe Kritik am AG Bahn ( gut, da gehört es vielleicht auch zum Programm).
Ist ja gut wenns ihm dort gefällt. Aber es gibt halt auch viele Mitarbeitende die die Bahn nicht so als tollen AG empfinden. Ist bei der Menge an Leuten auch völlig normal. Da kenne ich persönlich einige, sogar in der näheren Familie. Ob das Image ausreicht Leute anzuziehen ist halt die Frage.
Man muss seinen AG ja nicht schlecht machen, ein realistischer Blick würde mir genügen. So wie beiden anderen Bahnthemen: Natürlich ist da vieles richtig gut und manches eher bescheiden. Und wie bei allen Unternehmen reden die Kunden eher über das Negative. Ein Mitarbeiter kann und soll ruhig das Positive heraus kehren. Praktisch jede Kritik mehr oder weniger als Beleidigung oder Hass zu qualifizieren ist da nicht produktiv. Da rät auch jeder Kommunikationsberater dringend davon ab.
Ich als Kunde will doch nur pünktlich und ein bisschen bequem ankommen. Und es ist eine bezahlte Dienstleistung, kein Gnadenakt.
Wird auch wieder besser werden.
Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 20.11.2019, 18:19 (vor 2316 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von Reservierungszettel, Mittwoch, 20.11.2019, 18:20
Bitte auch daran denken, dass die Bahn in Deutschland immer sehr stiefmütterlich behandelt worden ist. Das Auto war/ist ja ...
naja.. naja..
in den letzten knapp 3 Jahrzehnten gab es so etliche Jahre, in denen der Bund mehr Milliarden in die Bahn investierte & subventionierte als in den Straßenverkehr.
Unter rotgrün sah das natürlich ganz anders aus - unter unserem Autokanzler der Bosse mit seinen bahnverhindernden Grünen sind die Mittel radikal gekürzt worden und die Bahn sollte an die Börse abgestoßen werden.
Immerhin tut sich ja einiges: IC2, ICE4, neue HGV-Züge
600 neue zusätzliche ICE! Das muss man sich mal vorstellen.
Verdoppelung der Fahrgastzahlen durch mehr ICE und dichteren Takt.
Das ist ein ganz gewaltiger Wandel.
Schön das sich alles wiederholt und als neu verkauft wird - war ja mit dem Fernverkehr in Gera auch so. Was du da so schön hervorhebst ist nicht erwähnenswert sondern nötig.
nebst diesen Milliardeninvestitionen in neue ICE natürlich ebenso die ebenso aktuell laufenden Milliardeninvestitionen in die ICE-Werke,
ganz zu schweigen von zig Milliarden zusätzliche Investitionen in das Bestandsnetz, plus Aus- und Neubau.
Auch alles das ist nötig. Warum? Weil es jahrelang nur schleppend bis gar nicht gemacht wurde. Nenn du doch mal die letze große Investition in neue Züge :)
Die Bahn hat aktuell Rückenwind wie noch nie zuvor.
Das ist auch gut so - 2030 werden wir sehen ob das Ziel was gesetzt wurde erreicht ist.
Wird auch wieder besser werden.
Henrik, Dienstag, 26.11.2019, 21:49 (vor 2310 Tagen) @ Reservierungszettel
Bitte auch daran denken, dass die Bahn in Deutschland immer sehr stiefmütterlich behandelt worden ist. Das Auto war/ist ja ...
naja.. naja..
in den letzten knapp 3 Jahrzehnten gab es so etliche Jahre, in denen der Bund mehr Milliarden in die Bahn investierte & subventionierte als in den Straßenverkehr.
Unter rotgrün sah das natürlich ganz anders aus - unter unserem Autokanzler der Bosse mit seinen bahnverhindernden Grünen sind die Mittel radikal gekürzt worden und die Bahn sollte an die Börse abgestoßen werden.
Immerhin tut sich ja einiges: IC2, ICE4, neue HGV-Züge
600 neue zusätzliche ICE! Das muss man sich mal vorstellen.
Verdoppelung der Fahrgastzahlen durch mehr ICE und dichteren Takt.
Das ist ein ganz gewaltiger Wandel.
Schön das sich alles wiederholt und als neu verkauft wird - war ja mit dem Fernverkehr in Gera auch so. Was du da so schön hervorhebst ist nicht erwähnenswert sondern nötig.
Verdoppelung der Kapazitäten im IC/ICE-Verkehr hatten wir bislang noch nicht, auch keine bis zu 600 ICE-Züge.
nebst diesen Milliardeninvestitionen in neue ICE natürlich ebenso die ebenso aktuell laufenden Milliardeninvestitionen in die ICE-Werke,
ganz zu schweigen von zig Milliarden zusätzliche Investitionen in das Bestandsnetz, plus Aus- und Neubau.
Auch alles das ist nötig. Warum? Weil es jahrelang nur schleppend bis gar nicht gemacht wurde. Nenn du doch mal die letzte große Investition in neue Züge :)
mit der LuFVII gab es eine sehr hohe Erhöhung der Investitionsmittel in das Bestandsnetz.
Im April 2011 wurde der ICx-Auftrag unterzeichnet. Ein 6-Milliarden Auftrag,
der größte jemals in Deutschland erteilte Auftrag für die Bahnindustrie, der größte Auftrag der Deutschen Bahn.
Die Bahn hat aktuell Rückenwind wie noch nie zuvor.
Das ist auch gut so - 2030 werden wir sehen, ob das Ziel was gesetzt wurde erreicht ist.
Einige Investitionen sind ja bereits fix über Jahre.
Ich bezweifle eher, dass sich einige im Jahre 2030 zurück erinnern, was für Ziele im Jahre 2017 gesetzt wurden.
Das Auto...
Gast, Mittwoch, 20.11.2019, 07:58 (vor 2316 Tagen) @ ktmb
bearbeitet von Gast, Mittwoch, 20.11.2019, 07:59
Immerhin tut sich ja einiges: IC2, ICE4, neue HGV-Züge
Sie versuchen, einen, der die moderne Bahn nicht mag, ausgerechnet damit versöhnlich zu stimmen? Na, einen Versuch war es wert...
Das Auto war/ist ja ...
... genial und hat dabei noch so viel Potential, nicht wahr? Würde man seine durchschnittliche Auslastung durch Zusammenlegen von Fahrten verdoppeln, dann wäre sie immer noch erst bei 3,0, jeder säße also gemütlich, alle Probleme mit dem Autoverkehr wären aber auf einen Schlag verschwunden. Nähme man dann noch alle Bahnfahrgäste auf, würde sich bei besagter Auslastung hinter dem Komma unmerklich etwas ändern - kein Problem auf der Seite des Straßenverkehrs, alles für die Bahn aufgewendete Geld könnte jedoch, ausgenommen vielleicht einige Güterverkehrsachsen, ersatzlos eingespart werden, die Auswirkungen der Bahn auf die Umwelt entfielen gänzlich und doch würde jeder Bahnfahrgast zuverlässiger, wohnortnäher und in dichterem Takt als je zuvor befördert.
Es provozierte:
Gast
Das Auto...
J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 20.11.2019, 09:17 (vor 2316 Tagen) @ Gast
Gibt nur ein kleines Problemchen.
Um die Fahrgäste der Bahn aufzunehmen, braucht es mehr Autos als derzeit, viel mehr Autos. So viele Autos, dass die Straßen erstmal komplett zugekleistert von diesen Dingern sind.
Da bringt ein besserer Füllungsgrad nix, der Platzverbrauch ist immer noch eher zu hoch.
Mal ganz davon abgesehen, dass es unwahrscheinlich ist, dass man solche Fahrgemeinschaften überhaupt in größerem Maße antut. Ich werde das nicht tun und es gibt eine ganze Menge Leute, die das nicht wollen.
Ist also nicht mehr als eine Vision.
Und vor allem, wozu? Die Bahn ist super als Massentransportmittel, es bietet mehrere Vorteile.
Ich zum Beispiel komme mit einem Umstieg schon bis nach Tschechien. Von zu Hause aus. Und ich kann während der Zugfahrt meinetwegen am Laptop arbeiten, die Landschaft genießen, mal dösen, etwas rumgehen oder so...
Und ich habe nicht das mulmige Gefühl der Unsicherheit, wenn ich in einem selbstfahrenden, überdies nicht so geräumigen, Auto sitze.
Mal ganz davon abgesehen, wo parken? In Wien herrscht auf weiten Flächen eine Kurzparkzone, da musst du erstmal ein kostenpflichtiges Parkpickerl haben oder einen Garagenplatz finden, der auch kostet.
Und ich müsste erstmal ein Auto haben. Geschweige denn einen Führerschein.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Abschaffung des öffentlichen Verkehrs
Gast, Mittwoch, 20.11.2019, 15:39 (vor 2316 Tagen) @ J-C
Um die Fahrgäste der Bahn aufzunehmen, braucht es mehr Autos als derzeit, viel mehr Autos.
Quatsch. Kein einziges. Jedenfalls nicht in Deutschland. Geht man von einem „Modal Split“ des motorisierten Individualverkehrs von 76% und des öffentlichen Verkehrs von 14% und einer durschschnittlichen Besetzung von PKWs mit 1,5 Personen aus (erstbeste auf die Schnelle gefundene Zahlen), dann wären, wenn man den gesamten öffentlichen Verkehr, Schiene wie Straße, einstellen und alles in den Individualverkehr verlagern würde, 0,28 Personen pro Fahrzeug unterbringen, es müßte also ungefähr jedes vierte Auto gerade mal eine Person mitnehmen. Also nicht das geringste Problem!
Dann säßen durchschnittlich 1,78 Personen in einem Auto. Geht man davon aus, daß drei Personen bequem in einem Auto sitzen können, so könnte man nach der Abschaffung des öffentlichen Verkehrs noch den Straßenverkehr durch entsprechendes Zusammenlegen von Fahrten um 40% reduzieren, wodurch auch so gut wie alle Stau- und Parkprobleme auf einen Schlag gelöst wären.
Die Umsetzung des Gesagten ist sicherlich eine utopische Vorstellung. Eigentlich schade... Brauchen würde man den öffentlichen Verkehr für gar nichts. Deshalb ist es ja trotzdem nicht verboten, ihn zu mögen und gut zu finden, nur bitte nicht mit der Begründung, er sei notwendig.
Ich zum Beispiel komme mit einem Umstieg schon bis nach Tschechien.
Als Mitfahrer mit dem Auto auch: Vor der Haustür -> Autobahnauffahrt wird häufig „angeboten“, dort fahren dann immer wieder Autos nach Tschechien vorbei.
Und ich kann während der Zugfahrt meinetwegen am Laptop arbeiten, die Landschaft genießen, mal dösen, etwas rumgehen oder so...
Bis auf Rumgehen geht alles auch im Auto.
Und ich habe nicht das mulmige Gefühl der Unsicherheit, wenn ich in einem selbstfahrenden, überdies nicht so geräumigen, Auto sitze.
Geschmackssache, wird vielen auch umgekehrt gehen, bei der Bahn, die nicht innerhalb der einsehbaren Strecke bremsen kann usw. ...
Mal ganz davon abgesehen, wo parken?
Bei den vorgerechneten 40% weniger Verkehr sähe das schon ganz anders aus...
Und ich müsste erstmal ein Auto haben. Geschweige denn einen Führerschein.
Ersteres ist ohnehin nicht erforderlich, als Beifahrer auch das zweite nicht.