Fahrtkarten-Erstattung: Bearbeitungsdauer (Allgemeines Forum)

Seni91, Montag, 21.10.2019, 13:18 (vor 2356 Tagen)

Hallo zusammen,

ich habe am 2. Oktober im DB Reisezentrum ein Formular eingeschmissen, um die Erstattung von 2 Fahrkarten anzufordern. Bisher habe ich noch nichts gehört.

Wie lange dauert die Bearbeitung in der Regel und wie kann ich mich nach dem Status erkunden? Eine Bearbeitungsnummer o.ä. des Antrags habe ich nicht vorliegen...

Bearbeitungsdauer

sflori, Montag, 21.10.2019, 13:27 (vor 2356 Tagen) @ Seni91

Wie lange dauert die Bearbeitung in der Regel und wie kann ich mich nach dem Status erkunden? Eine Bearbeitungsnummer o.ä. des Antrags habe ich nicht vorliegen...

Ich würde mit vier Wochen rechnen.

Falls Du ungeduldig wirst, beim Servicecenter Fahrgastrechte anrufen, die können Dich anhand Deiner Adresse raussuchen.


Bye. Flo.

Bearbeitungsdauer

Seni91, Montag, 21.10.2019, 13:29 (vor 2356 Tagen) @ sflori

Vielen Dank :)

Bearbeitungsaufwand?

bendo, Montag, 21.10.2019, 13:32 (vor 2356 Tagen) @ sflori

Hallo,

ja, ca. vier Wochen waren es in meinen Fällen meistens.

Andere Frage dazu: Weiß jemand wie viele FGR-Formulare die Bahn täglich so bearbeitet? Da die Formulare ja (immer noch) per Papier an das Service-Center gelangen, schätze ich den automatisierten Aufwand als gering, den personellen Aufwand extrem hoch ein!?

Gruß, bendo

kein Bearbeitungsaufwand

Henrik, Montag, 21.10.2019, 15:58 (vor 2356 Tagen) @ bendo

ja, ca. vier Wochen waren es in meinen Fällen meistens.

maximal,
diese Zeit steht ihnen ja auch zu.

meistens erhält der Fahrgast die Entschädigung deutlich eher,
mit etwa 2 Wochen kann man in der Regel rechnen, durchaus auch eher.

Andere Frage dazu: Weiß jemand wie viele FGR-Formulare die Bahn täglich so bearbeitet?

ist natürlich sehr unterschiedlich je nach Ereignissen.
Im vergangenen Jahr entschädigte die Deutsche Bahn 2,7 Millionen Fahrgäste.

Da die Formulare ja (immer noch) per Papier an das Service-Center gelangen, schätze ich den automatisierten Aufwand als gering, den personellen Aufwand extrem hoch ein!?

Der automatisierte Aufwand ist in der Tat logischerweise heutzutage gering, das funktioniert maschinell & digital ja sehr gut.
personell verarbeitet wird da kaum etwas.

Vendo ist ja heute wieder Bahn Topthema Nr. 1, damit werden die Fahrgäste in etwas mehr als einem Jahr dann die Erstattungsanträge erheblich unkomplizierter einreichen können.

kein Bearbeitungsaufwand

bahnfahrerofr., Montag, 21.10.2019, 18:19 (vor 2356 Tagen) @ Henrik

Der automatisierte Aufwand ist in der Tat logischerweise heutzutage gering, das funktioniert maschinell & digital ja sehr gut.
personell verarbeitet wird da kaum etwas.

Das mag vielleicht bei einfachen Reiseketten ohne Umstiege oder mit 1 Umstieg gelten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass nahezu alle Formulare ohne menschliches Zutun abgearbeitet werden. Gerade bei der DB nicht, bei der ja bekanntlich auch Prozesse, die problemlos automatisierbar wären, wie die Stornierung von Onlinetickets beim Fahrkartenservice oder das Nachtragen von Mindestumstiegszeiten noch per Hand abgearbeitet werden muss.

Fahrtkarten-Erstattung: Bearbeitungsdauer

heinz11, Montag, 21.10.2019, 18:27 (vor 2356 Tagen) @ Seni91

Hallo zusammen,

ich habe am 2. Oktober im DB Reisezentrum ein Formular eingeschmissen, um die Erstattung von 2 Fahrkarten anzufordern. Bisher habe ich noch nichts gehört.

Wie lange dauert die Bearbeitung in der Regel und wie kann ich mich nach dem Status erkunden? Eine Bearbeitungsnummer o.ä. des Antrags habe ich nicht vorliegen...


Meine eigene Erfahrung:

Antrag gestellt am 19. September, Erstattung erhalten am 15. Oktober. Damit sind die hier bereits genannten 4 Wochen realistisch.

Fahrtkarten-Erstattung: Bearbeitungsdauer

JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 21.10.2019, 18:28 (vor 2356 Tagen) @ Seni91

Warum hast du den Fahrschein nicht direkt im Reisezentrum abgegeben? Dann hättest du das Geld schon ;-)

--
Weg mit dem 4744!

Fahrtkarten-Erstattung: Bearbeitungsdauer

heinz11, Montag, 21.10.2019, 18:31 (vor 2356 Tagen) @ JeDi

Warum hast du den Fahrschein nicht direkt im Reisezentrum abgegeben? Dann hättest du das Geld schon ;-)


Nicht immer. Wenn der Betrag "die Kasse sprengt" oder der Bearbeiter meint, es bliebe ihm zuwenig Bargeld in der Kasse übrig, wird das Ganze auch eingeschickt.

kein Bearbeitungsaufwand

Henrik, Montag, 21.10.2019, 18:40 (vor 2356 Tagen) @ bahnfahrerofr.

Der automatisierte Aufwand ist in der Tat logischerweise heutzutage gering, das funktioniert maschinell & digital ja sehr gut.
personell verarbeitet wird da kaum etwas.

Das mag vielleicht bei einfachen Reiseketten ohne Umstiege oder mit 1 Umstieg gelten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass nahezu alle Formulare ohne menschliches Zutun abgearbeitet werden.

was sollte das eine technisch gesehen von dem anderen unterscheiden?
Da gibt es gar keine Unterschiede, insofern auch keinen Unterschied in der Art der Bearbeitung,
alles andere macht ja auch keinen Sinn.
Über 7.000 Anträge Tag für Tag und Du kannst Dir vorstellen, dass heutzutage ein kleines Büro das komplett per Hand abarbeitet ohne zu automatisieren?
Welchen Sinn siehst Du dahinter?

Gerade bei der DB nicht, bei der ja bekanntlich auch Prozesse, die problemlos automatisierbar wären, wie die Stornierung von Onlinetickets beim Fahrkartenservice noch per Hand abgearbeitet werden muss.

auch das erfolgt digital automatisiert.

kein Bearbeitungsaufwand

bahnfahrerofr., Montag, 21.10.2019, 18:57 (vor 2356 Tagen) @ Henrik

Der automatisierte Aufwand ist in der Tat logischerweise heutzutage gering, das funktioniert maschinell & digital ja sehr gut.
personell verarbeitet wird da kaum etwas.

Das mag vielleicht bei einfachen Reiseketten ohne Umstiege oder mit 1 Umstieg gelten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass nahezu alle Formulare ohne menschliches Zutun abgearbeitet werden.

was sollte das eine technisch gesehen von dem anderen unterscheiden?
Da gibt es gar keine Unterschiede, insofern auch keinen Unterschied in der Art der Bearbeitung,
alles andere macht ja auch keinen Sinn.
Über 7.000 Anträge Tag für Tag und Du kannst Dir vorstellen, dass heutzutage ein kleines Büro das komplett per Hand abarbeitet ohne zu automatisieren?
Welchen Sinn siehst Du dahinter?

Einerseits gibt es aufgrund der analogen Anlieferung der Daten - in Form des Papierformulares - schon mal grundsätzlich das Problem, dass niemals 100% der gescannten Dokumente vollständig und richtig maschinell eingelesen werden. Das ist bei den gescannten Steuerformularen im Finanzamt das gleiche, hier und da muss erst mal manuell nacherfasst werden.

Bei komplizierteren Reiseketten oder Auslandsberührung kann ich mir durchaus vorstellen, dass z.B. mögliche Fahrtalternativen oder andere Gegebenheiten manuell recherchiert werden müssen.

Auch solche Dinge wie Hilfeleistungen und Fahrtkosten-/Taxi-/Hotelerstattung dürften nicht automatisch gehen, in solchen Fällen habe ich auch schon grausame Rechtschreibfehler im Bescheid gefunden, die nur durch manuelle Eingabe entstanden sein konnten.

Zudem passt auch das Muster der Bearbeitungszeit nicht zu einem vollautomatisierten Workflow. Ja, auch ich hatte schon FGR-Anträge innerhalb von zwei Wochen oder weniger. Teilweise dauert die Bearbeitung aber auch vier Wochen und länger. Wäre der Workflow vollständig automatisiert, gäbe es maximal ein paar Tage Wartzeit, wenn viele Anträge gleichzeitig gescannt werden müssen und ggf. anschließend beim Drucken der Bescheide, aber nicht bei der Bearbeitung an sich. Also wird wohl zumindest die Freigabe in vielen Fällen noch durch ein menschliches Auge erfolgen.

Gerade bei der DB nicht, bei der ja bekanntlich auch Prozesse, die problemlos automatisierbar wären, wie die Stornierung von Onlinetickets beim Fahrkartenservice noch per Hand abgearbeitet werden muss.


auch das erfolgt digital automatisiert.

-> wenn dies so wäre, würde es nicht Wochen dauern, bis es erledigt ist. Zudem hat hier die Bahn selber in verschiedenen Medien, z.B. DB-Community, immer wieder explizit erwähnt, dass der Grund für die lange Bearbeitungszeit die manuelle Abarbeitung ist.

Kasse gesprengt?

Obitwo, Trier / Braunschweig, Montag, 21.10.2019, 19:15 (vor 2356 Tagen) @ heinz11

Warum hast du den Fahrschein nicht direkt im Reisezentrum abgegeben? Dann hättest du das Geld schon ;-)

Nicht immer. Wenn der Betrag "die Kasse sprengt" oder der Bearbeiter meint, es bliebe ihm zuwenig Bargeld in der Kasse übrig, wird das Ganze auch eingeschickt.


Das Problem hatte ich noch nicht. Ich nehme auch immer den Gutschein, gibt 20% oben drauf;-)

kein Bearbeitungsaufwand

Henrik, Montag, 21.10.2019, 21:12 (vor 2355 Tagen) @ bahnfahrerofr.

Der automatisierte Aufwand ist in der Tat logischerweise heutzutage gering, das funktioniert maschinell & digital ja sehr gut.
personell verarbeitet wird da kaum etwas.

Das mag vielleicht bei einfachen Reiseketten ohne Umstiege oder mit 1 Umstieg gelten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass nahezu alle Formulare ohne menschliches Zutun abgearbeitet werden.

was sollte das eine technisch gesehen von dem anderen unterscheiden?
Da gibt es gar keine Unterschiede, insofern auch keinen Unterschied in der Art der Bearbeitung,
alles andere macht ja auch keinen Sinn.
Über 7.000 Anträge Tag für Tag und Du kannst Dir vorstellen, dass heutzutage ein kleines Büro das komplett per Hand abarbeitet ohne zu automatisieren?
Welchen Sinn siehst Du dahinter?

Einerseits gibt es aufgrund der analogen Anlieferung der Daten - in Form des Papierformulares - schon mal grundsätzlich das Problem, dass niemals 100% der gescannten Dokumente vollständig und richtig maschinell eingelesen werden.

klar,
das ist aber unabhängig von der Anzahl der Umstiege bzw. vermeintlicher Komplexität,
ist aber nicht ein Problem.
Das vollständig zu scannen und richtig zu erfassen, ist gar kein Problem.
Am meisten hakt es an unnötigen Zetteln, die mitgeschickt werden oder total falschem Ausfüllen.

Bei komplizierteren Reiseketten oder Auslandsberührung kann ich mir durchaus vorstellen, dass z.B. mögliche Fahrtalternativen oder andere Gegebenheiten manuell recherchiert werden müssen.

Für die Maschine gibt es kein "kompliziertere Reisekette" oder "recherchieren müssen". Das dauert kein Bruchteil einer Sekunde, da ist das Ding durchgelaufen.

Auch solche Dinge wie Hilfeleistungen und Fahrtkosten-/Taxi-/Hotelerstattung dürften nicht automatisch gehen, in solchen Fällen habe ich auch schon grausame Rechtschreibfehler im Bescheid gefunden, die nur durch manuelle Eingabe entstanden sein konnten.

Gibt nichts automatischer zu Berechnen als die Taxi und Hotelkosten. Da bräuchte ein Mensch Ewigkeiten für mit hoher Fehleranfälligkeit.

Zudem passt auch das Muster der Bearbeitungszeit nicht zu einem vollautomatisierten Workflow.

von vollautomatisierten Workflow mit völlig ohne Personal sprach ja auch keiner,
die hier unterstellte These war komplett entgegengesetzt ("kaum automatisierte Bearbeitung, sehr hohe Personalintensität").

Ja, auch ich hatte schon FGR-Anträge innerhalb von zwei Wochen oder weniger. Teilweise dauert die Bearbeitung aber auch vier Wochen und länger. Wäre der Workflow vollständig automatisiert, gäbe es maximal ein paar Tage Wartezeit, wenn viele Anträge gleichzeitig gescannt werden müssen und ggf. anschließend beim Drucken der Bescheide, aber nicht bei der Bearbeitung an sich. Also wird wohl zumindest die Freigabe in vielen Fällen noch durch ein menschliches Auge erfolgen.

Dem ist ja auch so,
die Bearbeitung an sich erfolgt grundsätzlich automatisch, digitalisiert.
In aller Regel hat man ja auch die Kohle bereits wenige Tage später auf dem Konto.

Gerade bei der DB nicht, bei der ja bekanntlich auch Prozesse, die problemlos automatisierbar wären, wie die Stornierung von Onlinetickets beim Fahrkartenservice noch per Hand abgearbeitet werden muss.

auch das erfolgt digital automatisiert.

-> wenn dies so wäre, würde es nicht Wochen dauern, bis es erledigt ist.

keine zwei Sekunden dauerte es bei meinen letzten zig Stornierungen.

Nicht immer +20%

br752, Montag, 21.10.2019, 21:18 (vor 2355 Tagen) @ Obitwo

Das Problem hatte ich noch nicht. Ich nehme auch immer den Gutschein, gibt 20% oben drauf;-)

- Muss ein Ticket innerhalb Deutschlands sein.
- Verursachender Zug muss ein VF Zug sein.
- Man muss einen Gutschein nehmen.
- Und eben im Reisezentrum muss man das machen.

So sind meine Infos. Seiner zeit direkt vom Reisezentrum.


BR752

kein Bearbeitungsaufwand

bahnfahrerofr., Montag, 21.10.2019, 21:29 (vor 2355 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von bahnfahrerofr., Montag, 21.10.2019, 21:32

Ja, auch ich hatte schon FGR-Anträge innerhalb von zwei Wochen oder weniger. Teilweise dauert die Bearbeitung aber auch vier Wochen und länger. Wäre der Workflow vollständig automatisiert, gäbe es maximal ein paar Tage Wartezeit, wenn viele Anträge gleichzeitig gescannt werden müssen und ggf. anschließend beim Drucken der Bescheide, aber nicht bei der Bearbeitung an sich. Also wird wohl zumindest die Freigabe in vielen Fällen noch durch ein menschliches Auge erfolgen.


Dem ist ja auch so,
die Bearbeitung an sich erfolgt grundsätzlich automatisch, digitalisiert.
In aller Regel hat man ja auch die Kohle bereits wenige Tage später auf dem Konto.

Auf was bezieht sich hier "dem ist ja auch so"? Auf die Freigabe?
Wie gesagt, irgendwas muss ja der Grund für die extrem unterschiedliche Bearbeitungsdauer sein.

Nicht nur die Dauer, auch die Bearbeitung an sich ist immer mal wieder unterschiedlich. Ich fahre regelmäßig ähnliche Strecken, da entstehen in gewissen Abständen immer wieder ähnliche Konstellationen (gewisse Anschlussverluste, nächtliches "stranden" usw.). Dabei bin ich immer wieder auf abweichende Entscheidungen gestoßen oder zumindest abweichende Bearbeitung (manuell eingebaute Texte, anderslautende Bezeichnungen in der "Tabelle"), ganz abgesehen von teilweise dämlichen Bearbeitungsfehlern, mal zu meinen Gunsten, mal zu Gunsten der Bahn. Ganz ehrlich, ich habe beruflich am Rande auch mit einem in Ansätzen vergleichbaren Workflow zu tun, wenn sowas wirklich rein durch einen Workflow liefe, würden die Ergebnisse nicht so stark streuen, ich habe da keine wirkliche Erklärung für.

Gerade bei der DB nicht, bei der ja bekanntlich auch Prozesse, die problemlos automatisierbar wären, wie die Stornierung von Onlinetickets beim Fahrkartenservice noch per Hand abgearbeitet werden muss.

auch das erfolgt digital automatisiert.

-> wenn dies so wäre, würde es nicht Wochen dauern, bis es erledigt ist.


keine zwei Sekunden dauerte es bei meinen letzten zig Stornierungen.

-> gemeint sind nicht die Stornierungen über die Buchungsrückschau, sondern z.B. aufgrund von technischen Fehlern (Doppel(ab)buchungen), Kulanzstornos bei größeren Störungen (Sturm/Orkan...), Ticketrückgabe wegen Fahrplanänderungen, Kulanzstorno wegen "Irrtum" bei der Buchung innerhalb von 24 Stunden u.s.w. Das sind, bis auf Einzelfälle, alles Vorgänge, die man problemlos automatisieren könnte, aber offenbar nicht tut. Warum sollte es dann bei den FGR anders ablaufen? Ich hab keine Ahnung wie detailliert du in die Abläufe bei DB Vertrieb bzw. neuerdings wohl "Dialog" eingeweiht bist, aber als "Kunde" hat man insbesondere aufgrund der Ergebnisse nicht den Eindruck, dass hier so wahnsinnig viel automatisiert ist.

Nicht immer +20%

Henrik, Montag, 21.10.2019, 21:30 (vor 2355 Tagen) @ br752

Das Problem hatte ich noch nicht. Ich nehme auch immer den Gutschein, gibt 20% oben drauf;-)

- Muss ein Ticket innerhalb Deutschlands sein.
- Verursachender Zug muss ein FV Zug sein.
- Man muss einen Gutschein nehmen.
- Und eben im Reisezentrum muss man das machen.

So sind meine Infos. Seinerzeit direkt vom Reisezentrum.

BR752

- Ticket muss in Papierform vorliegen und einen Zangenabdruck haben.


dann dachte ich noch, dass es nur innerhalb der ersten paar Tage nach dem Vorfall im Reisezentrum ginge,
las eben jedoch auf Zugreiseblog den Hinweis auf ein Jahr.

Nicht immer +20%

bahnfahrerofr., Montag, 21.10.2019, 21:34 (vor 2355 Tagen) @ Henrik

Das Problem hatte ich noch nicht. Ich nehme auch immer den Gutschein, gibt 20% oben drauf;-)

- Muss ein Ticket innerhalb Deutschlands sein.
- Verursachender Zug muss ein FV Zug sein.
- Man muss einen Gutschein nehmen.
- Und eben im Reisezentrum muss man das machen.

So sind meine Infos. Seinerzeit direkt vom Reisezentrum.

BR752


- Ticket muss in Papierform vorliegen und einen Zangenabdruck haben.


dann dachte ich noch, dass es nur innerhalb der ersten paar Tage nach dem Vorfall im Reisezentrum ginge,
las eben jedoch auf Zugreiseblog den Hinweis auf ein Jahr.

Ich habs auch schon mit einem

a) ausgedruckten Onlineticket ohne Zangenabdruck

b) ausgedruckten Onlineticket ohne Zangenabdruck aber mit "DB Information"-Stempel samt Verspätungsvermerk

im Reisezentrum bekommen. Insbesondere im Fall a) war die Dame aber recht unsicher unterwegs, ich gehe daher fast von einem Fehler ihrerseits aus.

Nicht immer +20%

Hansjörg, Montag, 21.10.2019, 21:48 (vor 2355 Tagen) @ bahnfahrerofr.

Ich habs auch schon mit einem

a) ausgedruckten Onlineticket ohne Zangenabdruck

b) ausgedruckten Onlineticket ohne Zangenabdruck aber mit "DB Information"-Stempel samt Verspätungsvermerk

im Reisezentrum bekommen. Insbesondere im Fall a) war die Dame aber recht unsicher unterwegs, ich gehe daher fast von einem Fehler ihrerseits aus.

Interessant, da man ja einfach den Stempel ja einfach am teilweise nur wenige Meter ewntfernten Infopoint vorher holen kann. Ich habe in Erinnerung das bei mir immer ein Zangenabdruck nötig war. Ich bin daher immer mit ausgedruckten Tickets gereist.

kein Bearbeitungsaufwand

Hansjörg, Montag, 21.10.2019, 21:51 (vor 2355 Tagen) @ bahnfahrerofr.

Ich hab keine Ahnung wie detailliert du in die Abläufe bei DB Vertrieb bzw. neuerdings wohl "Dialog" eingeweiht bist, aber als "Kunde" hat man insbesondere aufgrund der Ergebnisse nicht den Eindruck, dass hier so wahnsinnig viel automatisiert ist.

Meine Briefe vom SC FGR sind immer von der selben Person unterzeichnet.

kein Bearbeitungsaufwand

bahnfahrerofr., Montag, 21.10.2019, 21:56 (vor 2355 Tagen) @ Hansjörg

Ich hab keine Ahnung wie detailliert du in die Abläufe bei DB Vertrieb bzw. neuerdings wohl "Dialog" eingeweiht bist, aber als "Kunde" hat man insbesondere aufgrund der Ergebnisse nicht den Eindruck, dass hier so wahnsinnig viel automatisiert ist.


Meine Briefe vom SC FGR sind immer von der selben Person unterzeichnet.

Mittlerweile setzt nicht mehr die Frau Bahrmann ihren Servus unter alle Briefe, es findet sich lediglich der Hinweis darauf, dass der Brief maschninell erzeugt wurde und daher nicht unterzeichnet ist ;-)

Zufällig gerade eine Stellenanzeige einer Zeitarbeitsfirma, die für DB Dialog/Vertrieb die Mitarbeiter stellt gefunden:

https://de.linkedin.com/jobs/view/sachbearbeiter-m-w-d-db-fahrgastrechte-at-zaquensis-g...

Das liest sich schon so, als ob noch etwas Handarbeit notwendig ist.

kein Bearbeitungsaufwand

Hansjörg, Montag, 21.10.2019, 22:01 (vor 2355 Tagen) @ bahnfahrerofr.

Zufällig gerade eine Stellenanzeige einer Zeitarbeitsfirma, die für DB Dialog/Vertrieb die Mitarbeiter stellt gefunden:

Ich muss mal wieder ein paar Abgeben. Danke für den Hinweis.

Das liest sich schon so, als ob noch etwas Handarbeit notwendig ist.

Da steht etwas von 4 Tage Mehrurlaub. Evtl. wenn es ganz kniffelige Fälle zu lösen galt. Schade das es keinen Schnuppertag gibt. Ich würde mir das gerne mal ansehen.

kein Bearbeitungsaufwand

bahnfahrerofr., Montag, 21.10.2019, 22:03 (vor 2355 Tagen) @ Hansjörg
bearbeitet von bahnfahrerofr., Montag, 21.10.2019, 22:03

Zufällig gerade eine Stellenanzeige einer Zeitarbeitsfirma, die für DB Dialog/Vertrieb die Mitarbeiter stellt gefunden:


Ich muss mal wieder ein paar Abgeben. Danke für den Hinweis.

Das liest sich schon so, als ob noch etwas Handarbeit notwendig ist.


Da steht etwas von 4 Tage Mehrurlaub. Evtl. wenn es ganz kniffelige Fälle zu lösen galt. Schade das es keinen Schnuppertag gibt. Ich würde mir das gerne mal ansehen.

Den Tag Mehrurlaub gibt es Gerüchten zur Folge für das erfolgreiche Ablehnen einer berechtigten Hotelübernachtung :)

Hier noch eine Ausschreibung:
https://de.gigajob.com/Stellenangebot-1540514744/Kundenberater-Fahrgastrechte-Deutsche-...

Gut, für 10 Euro pro Stunde kann man in der Tat nicht viel erwarten.

kein Bearbeitungsaufwand

Hansjörg, Montag, 21.10.2019, 22:07 (vor 2355 Tagen) @ bahnfahrerofr.
bearbeitet von Hansjörg, Montag, 21.10.2019, 22:08

Gut, für 10 Euro pro Stunde kann man in der Tat nicht viel erwarten.

Ganz oben steht ja "Wir suchen nicht den Besten". Aber 10 Euro die Stunde für eine ungelernte Kraft die "PC und Internet" können muss ist ok. Man arbeitet mit einem Dach überm Kopf und es ist weniger bewegungsintensiv als der Einzelhandel im Amazon Lager.
Was mich dagegen irritiert:

Arbeitszeit: Mo-Fr 8-20 Uhr; 2 Wochenenden / Monat

Die Post will ja bald montags nicht mehr zustellen. Vielleicht erledigt sich dann die Samstagarbeit. 20 Uhr dürfte noch die Spätleerung am Hbf treffen.

kein Bearbeitungsaufwand

musicus, Montag, 21.10.2019, 22:12 (vor 2355 Tagen) @ Hansjörg

Was mich dagegen irritiert:

Arbeitszeit: Mo-Fr 8-20 Uhr; 2 Wochenenden / Monat

Warum? Welche Irritation?

kein Bearbeitungsaufwand

Hansjörg, Montag, 21.10.2019, 22:25 (vor 2355 Tagen) @ musicus

Was mich dagegen irritiert:

Arbeitszeit: Mo-Fr 8-20 Uhr; 2 Wochenenden / Monat


Warum? Welche Irritation?

Ich hätte nicht gedacht das man hier 7 Tage die Woche im Schichtdienst gearbeitet wird.

kein Bearbeitungsaufwand

Henrik, Montag, 21.10.2019, 22:38 (vor 2355 Tagen) @ Hansjörg

Was mich dagegen irritiert:

Arbeitszeit: Mo-Fr 8-20 Uhr; 2 Wochenenden / Monat

Warum? Welche Irritation?

Ich hätte nicht gedacht, dass man hier 7 Tage die Woche im Schichtdienst gearbeitet wird.

zu den Zeiten ist das SC FGR täglich telefonisch erreichbar.

Kasse gesprengt?

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 22.10.2019, 11:59 (vor 2355 Tagen) @ Obitwo

Warum hast du den Fahrschein nicht direkt im Reisezentrum abgegeben? Dann hättest du das Geld schon ;-)

Nicht immer. Wenn der Betrag "die Kasse sprengt" oder der Bearbeiter meint, es bliebe ihm zuwenig Bargeld in der Kasse übrig, wird das Ganze auch eingeschickt.

Das Problem hatte ich noch nicht. Ich nehme auch immer den Gutschein, gibt 20% oben drauf;-)

Seit wann gibts das auf Erstattungen?

--
Weg mit dem 4744!

Nicht immer +20%

Reservierungszettel, KDU, Dienstag, 22.10.2019, 22:38 (vor 2354 Tagen) @ Henrik

Das Problem hatte ich noch nicht. Ich nehme auch immer den Gutschein, gibt 20% oben drauf;-)

- Muss ein Ticket innerhalb Deutschlands sein.
- Verursachender Zug muss ein FV Zug sein.
- Man muss einen Gutschein nehmen.
- Und eben im Reisezentrum muss man das machen.

So sind meine Infos. Seinerzeit direkt vom Reisezentrum.

BR752


- Ticket muss in Papierform vorliegen und einen Zangenabdruck haben.

Dann ist es jedoch nicht Mehr Erstattbar

dann dachte ich noch, dass es nur innerhalb der ersten paar Tage nach dem Vorfall im Reisezentrum ginge,
las eben jedoch auf Zugreiseblog den Hinweis auf ein Jahr.

Kasse gesprengt?

Reservierungszettel, KDU, Dienstag, 22.10.2019, 22:39 (vor 2354 Tagen) @ JeDi

Warum hast du den Fahrschein nicht direkt im Reisezentrum abgegeben? Dann hättest du das Geld schon ;-)

Nicht immer. Wenn der Betrag "die Kasse sprengt" oder der Bearbeiter meint, es bliebe ihm zuwenig Bargeld in der Kasse übrig, wird das Ganze auch eingeschickt.

Das Problem hatte ich noch nicht. Ich nehme auch immer den Gutschein, gibt 20% oben drauf;-)


Seit wann gibts das auf Erstattungen?

Da wird was abgezogen nicht obendrauf :)

Fahrtkarten-Erstattung: Bearbeitungsdauer

Reservierungszettel, KDU, Dienstag, 22.10.2019, 22:42 (vor 2354 Tagen) @ heinz11
bearbeitet von Reservierungszettel, Dienstag, 22.10.2019, 22:43

Warum hast du den Fahrschein nicht direkt im Reisezentrum abgegeben? Dann hättest du das Geld schon ;-)

Nicht immer. Wenn der Betrag "die Kasse sprengt" oder der Bearbeiter meint, es bliebe ihm zuwenig Bargeld in der Kasse übrig, wird das Ganze auch eingeschickt.

Das sollte andere Gründe haben, normalerweise kosten Tickets zwischen 20€ und 150€ diesen Betrag wird jeder Schalter zu jeder Zeit in der Kasse haben.

Und das 10 Kunden hintereinander etwas erstatten ist eher unwahrscheinlich.

Fahrtkarten-Erstattung: Bearbeitungsdauer

Hansjörg, Dienstag, 22.10.2019, 23:10 (vor 2354 Tagen) @ Reservierungszettel
bearbeitet von Hansjörg, Dienstag, 22.10.2019, 23:10

Warum hast du den Fahrschein nicht direkt im Reisezentrum abgegeben? Dann hättest du das Geld schon ;-)

Nicht immer. Wenn der Betrag "die Kasse sprengt" oder der Bearbeiter meint, es bliebe ihm zuwenig Bargeld in der Kasse übrig, wird das Ganze auch eingeschickt.


Das sollte andere Gründe haben, normalerweise kosten Tickets zwischen 20€ und 150€ diesen Betrag wird jeder Schalter zu jeder Zeit in der Kasse haben.

Und das 10 Kunden hintereinander etwas erstatten ist eher unwahrscheinlich.

Bei undurchsichtigen Fällen wird das Formular lieber eingeschickt. So umgeht der MA im RZ die Problematik am Ende des Tages die 150 Euro aus eigener Tasche bezahlen zu müssen.

Nicht immer +20%

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 23.10.2019, 15:16 (vor 2354 Tagen) @ Reservierungszettel

Dann ist es jedoch nicht Mehr Erstattbar

Doch doch, tarifliche Teilerstattungen und Erstattungen aufgrund fahrgastrechtlicher Ansprüche gehen auch bzw. grade mit Zangenabdruck.

--
Weg mit dem 4744!

Nicht immer +20%

Reservierungszettel, KDU, Donnerstag, 24.10.2019, 10:08 (vor 2353 Tagen) @ JeDi

Dann ist es jedoch nicht Mehr Erstattbar


Doch doch, tarifliche Teilerstattungen und Erstattungen aufgrund fahrgastrechtlicher Ansprüche gehen auch bzw. grade mit Zangenabdruck.

Dann müsste jedoch noch eine zusätzliche Notiz oder Stempel von einem Bahnhof drauf sein.

Im Ausganspost ging es um eine Kompletterstattung ohne vorausgegange Probleme.

Sonst kann ja jeder Flexpreis fahren und anschließend sein Ticket zurückgeben :)

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