Fahrplan 2020 Online (Allgemeines Forum)

gbstngrtz, Montag, 14.10.2019, 22:29 (vor 2551 Tagen)

- kein Text -

Wieder weg

Junior, Montag, 14.10.2019, 22:34 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

War er tatsächlich, nun ist er aber wieder weg.

Bei mir ist er seit paar Min komplett zugänglich

gbstngrtz, Montag, 14.10.2019, 22:35 (vor 2551 Tagen) @ Junior

- kein Text -

Wo genau?

Junior, Montag, 14.10.2019, 22:39 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

Weder im Navigator noch über Bahn.de finde ich noch etwas.

Wo genau?

gbstngrtz, Montag, 14.10.2019, 22:40 (vor 2551 Tagen) @ Junior

https://reiseauskunft.bahn.de/bin/bhftafel.exe/dn?ld=3833&country=DEU&protocol=...

Als Beispiel dient: Abfahrt Berlin Hbf | Samstag 04.01.2020 | ab 11:00 Uhr

Wo genau?

Junior, Montag, 14.10.2019, 22:53 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

Wackelig, mit vielen Fehlermeldungen, aber nun auch bei mir wieder da.

Wo genau?

agw, NRW, Montag, 14.10.2019, 23:06 (vor 2551 Tagen) @ Junior

Über den Navigator kann man ganz normal Verbindungen suchen.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

jemandem schon ne Buchung gelungen?

bahnfahrerofr., Montag, 14.10.2019, 23:10 (vor 2551 Tagen) @ agw

- kein Text -

jemandem schon ne Buchung gelungen?

Pferdo, Montag, 14.10.2019, 23:15 (vor 2551 Tagen) @ bahnfahrerofr.

oh ja.. wir haben gerade fünf Tickets gekauft. (-:

ja, Buchung 1.Kl. erfolgreich - ohne Sitzplatzreservierung

sb, Montag, 14.10.2019, 23:15 (vor 2551 Tagen) @ bahnfahrerofr.

- kein Text -

1.Kl. - ohne Sitzplatzreservierung - nachträglich?

InterCityExpress-Fan, Montag, 14.10.2019, 23:25 (vor 2551 Tagen) @ sb
bearbeitet von InterCityExpress-Fan, Montag, 14.10.2019, 23:26

Wird eine nachträgliche Reservierung dann noch möglich sein? Bzw. bucht das System irgendwan noch automatisch?

Reservierungen jetzt auch möglich

InterCityExpress-Fan, Dienstag, 15.10.2019, 00:13 (vor 2551 Tagen) @ InterCityExpress-Fan
bearbeitet von InterCityExpress-Fan, Dienstag, 15.10.2019, 00:13

- kein Text -

1.Kl - ohne Sitzplatzreservierung - nachträglich! - Ja im RZ

br752, Dienstag, 15.10.2019, 03:38 (vor 2551 Tagen) @ InterCityExpress-Fan

Wird eine nachträgliche Reservierung dann noch möglich sein? Bzw. bucht das System irgendwan noch automatisch?

Das Reisezentrum hilft, wenn man das Problem erklaert. :-)


BR752

neue/ehemalige FV-Halte

Berlin-Express, nähe BPHD, Montag, 14.10.2019, 23:03 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz
bearbeitet von Berlin-Express, Montag, 14.10.2019, 23:03

Ich möchte hier gerne noch alle neuen/alten FV-Halte zusammentragen:

Neue Halte:

Oranienburg ICE/IC
Berlin Brandenburg Flughafen IC
Doberlug-Kirchhain RJ

Ehemalige Halte:

Puttgarden

neue/ehemalige FV-Halte

br752, Dienstag, 15.10.2019, 05:55 (vor 2550 Tagen) @ Berlin-Express

Noch einer dazu ;-): "Hamm(Westf)Hbf"


BR752

neue/ehemalige FV-Halte

idle2, Dienstag, 15.10.2019, 08:43 (vor 2550 Tagen) @ Berlin-Express

Doberlug-Kirchhain RJ

Das glaub ich erst, wenn ich dort selbst eingestiegen bin.
Der Halt wird wahrscheinlich auch fallen gelassen.

Was ist mit dem Elsterwerda Halt von EC 179 und IC 1944? Wurde der (wie von mir befürchtet) gestrichen unter dem Vorwand man hätte ja jetzt IC Anschluss?

Für Doberlug-Kirchhain ist die neue Linie eine Angebotsverschlechterung, da zwischen RE und IC bis zu 45min Umstiegszeit bestehen.

Richtung Dresden eine einzige Katastrophe!

Grüße

neue/ehemalige FV-Halte

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 15.10.2019, 09:52 (vor 2550 Tagen) @ idle2

Für Doberlug-Kirchhain ist die neue Linie eine Angebotsverschlechterung, da zwischen RE und IC bis zu 45min Umstiegszeit bestehen.

Entfallen da denn irgendwelche Halte?

--
Weg mit dem 4744!

neue/ehemalige FV-Halte

idle2, Dienstag, 15.10.2019, 11:11 (vor 2550 Tagen) @ JeDi

Für Doberlug-Kirchhain ist die neue Linie eine Angebotsverschlechterung, da zwischen RE und IC bis zu 45min Umstiegszeit bestehen.


Entfallen da denn irgendwelche Halte?

IC 1944, EC 179 und IC 2079 Haltentfall Elsterwerda. Dadurch entfallen die letzten verbliebenen Verbindungen mit einer zumutbaren Reisezeit von ca 1h.

Dadurch darf man z.B.: Freitags 45min lang den wunderschönen Bahnhof Elsterwerda genießen -im Winter besonders zu empfehlen - Anstatt mit knappen Übergang einen der (bisher haltenden) ICs zu erwischen und sich im Großstadttummel zu verlieren.

Grüße

neue/ehemalige FV-Halte

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 15.10.2019, 21:32 (vor 2550 Tagen) @ idle2

Wie genau betrifft das Doberlug-Kirchhain?

--
Weg mit dem 4744!

Oranienburg

EC 178, Dienstag, 15.10.2019, 09:28 (vor 2550 Tagen) @ Berlin-Express

Neue Halte:

Oranienburg ICE/IC

Hallo.

Bei Oranienburg könnte man diskutieren. Da haben früher die IR Chemnitz - Rostock gehalten.

Bezogen auf ICE/IC und den neuen Fahrplan ist "neu" natürlich richtig.

Gruß
EC 178

Allgäu-Franken-Express 13:13 ab Nürnberg entfällt?

Junior, Montag, 14.10.2019, 23:33 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

Oder fehlt der nur noch im System?

Ist drin, aber erst ab Augsburg

ICE 1612, Dienstag, 15.10.2019, 00:07 (vor 2551 Tagen) @ Junior

- kein Text -

Allgäu-Franken-Express 13:13 ab Nürnberg entfällt?

Alexander, Dienstag, 15.10.2019, 07:27 (vor 2550 Tagen) @ Junior

Hallo,

der Zug beginnt erst in Augsburg, da in der Lage der neue ICE aus Berlin über Augsburg nach München fährt.
Leider ohne Anschluss in Augsburg Richtung Allgäu.

Viele Grüße

--
Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld. (Wilhelm Busch)

Oje, danke :-(

Junior, Dienstag, 15.10.2019, 10:18 (vor 2550 Tagen) @ Alexander

Hätte eine gute Alternativ-Verbindung NRW-Allgäu während der Sperrung Mannheim-Stuttgart sein können :-(

Leider fehlen wie im letzten Jahr viele Verbindungen...

Arminius, Montag, 14.10.2019, 23:57 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

... wie zum Beispiel die S-Bahn-Verbindungen in der Metropolregion Hamburg.

Leider fehlen wie im letzten Jahr viele Verbindungen...

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 15.10.2019, 01:24 (vor 2551 Tagen) @ Arminius

Warten können ist eine Zier.
Aber besser lebt sich's ohne ihr.

So oder ähnlich?

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Frage zu ALX Oberstdorf-Immenstadt

interregio-2162, Dienstag, 15.10.2019, 00:31 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

Im Neuen Fahrplan Verkehrt der ALX nur noch von Oberstdorf bis Immenstadt,und nicht mehr nach/von München.Hat jemand Ahnung warum das so ist?

Frage zu ALX Oberstdorf-Immenstadt

Junior, Dienstag, 15.10.2019, 02:57 (vor 2551 Tagen) @ interregio-2162

Wahrscheinlich nur noch nicht verknüpft. Ist bei 2083/2085 auch so.

Neue Doppelnamen: Höxter-Ottbergen u.a.

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 15.10.2019, 01:18 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

Wiki sacht: Ottbergen ist ein Ortsteil der Stadt Höxter in Nordrhein-Westfalen. Und nicht nur das:

Höxter-Ottbergen
Höxter-Godelheim
Höxter Rathaus
Höxter-Lüchtringen


Und mein Göttingen muß immer mit nur einem Bahnhof auskommen. Total verrückte Welt.

--
Gruß, Olaf

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S1 in NW als Eurobahn Nahverkehr - [NV] ERB S1 (31452)

br752, Dienstag, 15.10.2019, 03:36 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

Nabend. :-)

Die S1 in Duesseldorf taucht hier in der Rubrik [NV] auf. Also Augen auf bei der Verbindungssuche.

Das man die S1 noch faelschlicherweise als "ERB S1" drin hat lasse ich durchgehen, aber nicht, dass die S-Bahn als Nahverkehr gefuehrt wird. Da hat der Praktikant "ERB" gelesen und dann wohl die Kategorie [NV] gesetzt. ;-)

Wie lange wird es dauern bis der Fehler behoben ist?
1 Tag?
Bis zum Fahrplanwechsel 2020/2021?
Bis die Notvergabe endet?


BR752

S1 in NW als Eurobahn Nahverkehr - [NV] ERB S1 (31452)

agw, NRW, Dienstag, 15.10.2019, 07:07 (vor 2550 Tagen) @ br752


Das man die S1 noch faelschlicherweise als "ERB S1" drin hat lasse ich durchgehen,

Warum fälschlicherweise? Ist doch üblich? "ABR RE16" z.B.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

S1 in NW als Eurobahn Nahverkehr - [NV] ERB S1 (31452)

br752, Dienstag, 15.10.2019, 07:22 (vor 2550 Tagen) @ agw


Das man die S1 noch faelschlicherweise als "ERB S1" drin hat lasse ich durchgehen,


Warum fälschlicherweise? Ist doch üblich? "ABR RE16" z.B.

Weil die S1 und S4 doch kurzerhand (wieder) von der DB gefahren werden.
Stichwort: Vertragskündigung


BR752

S1 in NW als Eurobahn Nahverkehr - [NV] ERB S1 (31452)

agw, NRW, Dienstag, 15.10.2019, 08:47 (vor 2550 Tagen) @ br752


Das man die S1 noch faelschlicherweise als "ERB S1" drin hat lasse ich durchgehen,


Warum fälschlicherweise? Ist doch üblich? "ABR RE16" z.B.


Weil die S1 und S4 doch kurzerhand (wieder) von der DB gefahren werden.
Stichwort: Vertragskündigung

Ja? Stichwort ERB-klage? :-)

--
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S1 in NW nun als Eurobahn S-Bahn - "[S] ERB S1"

br752, Mittwoch, 23.10.2019, 20:23 (vor 2542 Tagen) @ br752

Hallo zusammen,

die S1 ab Fahrplanwechsel wird nun mit/in der richtigen Kategorie "S" und nicht mehr als "NV" angezeigt.
Es bleibt aber das Kuerzel der Eurobahn "[S] ERB S1"


BR752

S-Bahn Breisach-Freiburg-Villingen - n. bepreisbar Teilpreis

br752, Dienstag, 15.10.2019, 03:47 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz

Nabend.

Die (neuen) S-Bahn Strecken von Freiburg nach Breisach, aber insbesondere auch nach Neustadt(Schwarzwland) und Villingen sind nicht bepreisbar. Es kommt ein Teilpreisticket raus, bzw. ein Ticket das gar nicht bepreisbar ist.

Weiterhin fehlen saemtliche Zugnummern. Nur ein nackiges "S" steht da. ;-)

Da kommt sicherlich noch ein groesseres Update.

BTW: Die Verbindung nach Elzach (BSB) fehlt komplett.


BR752

S-Bahn Breisach-Freiburg-Villingen - n. bepreisbar Teilpreis

bahnfahrerofr., Dienstag, 15.10.2019, 07:34 (vor 2550 Tagen) @ br752

Auch die S-Bahn Frankfurt-Mainz-Wiesbaden ab Frankfurt Stadion (außer es wurde schon behoben)

Gottenheim - Breisach nicht pünktlich fertig

Power132, Dienstag, 15.10.2019, 08:02 (vor 2550 Tagen) @ bahnfahrerofr.
bearbeitet von Power132, Dienstag, 15.10.2019, 08:02

Hintere Hoellentalbahn nun bepreisbar. Elzach auch drin.

br752, Freitag, 25.10.2019, 19:32 (vor 2540 Tagen) @ br752

Nabend zusammen.

Die (neuen) S-Bahn Strecken von Freiburg nach Breisach, aber insbesondere auch nach Neustadt(Schwarzwland) und Villingen sind nicht bepreisbar. Es kommt ein Teilpreisticket raus, bzw. ein Ticket das gar nicht bepreisbar ist.

Die Verbindungen sind nun bepreisbar.

Weiterhin fehlen saemtliche Zugnummern. Nur ein nackiges "S" steht da. ;-)

Das ist auch weiterhin so. Ob Zugnummern oder Liniennummern kommen weiss ich nicht.

Die Verbindung nach Elzach (BSB) fehlt komplett.

Ist nun so drin: "SWE S2 (88364)"


BR752

IC 2155 nicht mehr ab Köln?

nscharrn, IC 2152, Dienstag, 15.10.2019, 04:56 (vor 2551 Tagen) @ gbstngrtz
bearbeitet von nscharrn, Dienstag, 15.10.2019, 04:59

Warum ab Duisburg?

IC 2155 nicht mehr ab Köln?

br752, Dienstag, 15.10.2019, 05:27 (vor 2550 Tagen) @ nscharrn

Warum ab Duisburg?

Wasntdat fuer nen Unfuch? Duisburg? Bahnhof?

Keine Trasse mehr frei oder Laermschonung fuer Angermund?

Gerade diese MDV Verbidnungen sind so wichtig weil selten genug!!!


BR752

IC 2155 nicht mehr ab Köln?

agw, NRW, Dienstag, 15.10.2019, 08:48 (vor 2550 Tagen) @ br752

Wird vermutlich morgens als Leerzug nach Duisburg fahren?

--
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- bahn.de

IC 2155 nicht mehr ab Köln?

br752, Dienstag, 15.10.2019, 11:06 (vor 2550 Tagen) @ agw

Wird vermutlich morgens als Leerzug nach Duisburg fahren?

Wahrscheinlich aus Koeln? In Zeitlage des Regelzuges?

Das wissen anderen. :-) Vielleicht gibt es ja eine Aufloesung des "Duisburg" Raetsels.


BR752

IC 2155 nicht mehr ab Köln?

Mario-ICE, Donnerstag, 17.10.2019, 17:58 (vor 2548 Tagen) @ br752

Wird vermutlich morgens als Leerzug nach Duisburg fahren?


Wahrscheinlich aus Koeln? In Zeitlage des Regelzuges?

Das wissen anderen. :-) Vielleicht gibt es ja eine Aufloesung des "Duisburg" Raetsels.


BR752

Na in der Leerzuglage von Köln möchtest du nicht wirklich bis Duisburg mitfahren.

ICE 512 nur bis K, dafuer der 526 bis MS

br752, Dienstag, 15.10.2019, 05:49 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Der ICE 512 endet wohl nun Koeln (anstelle von GE/RE/Muenster), dafuer wird der (Anschluss-) ICE 526 bis DO/HAM/Muenster verlaengert. Umstieg ist in F-Flughafen vorgesehen.


15 Minuten spaeter am Ziel und einmal mehr eine Anschlussverlustmoeglichkeit.


BR752

ICE 512 nur bis K, dafuer der 526 bis MS

agw, NRW, Dienstag, 15.10.2019, 08:50 (vor 2550 Tagen) @ br752

Toll. Wir jubeln alle über diesen tollen Fahrplan.

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- bahn.de

ICE 512 nur bis K, dafuer der 526 bis MS

semplice-me, Dienstag, 07.01.2020, 21:48 (vor 2466 Tagen) @ agw

Weiß man eigentlich etwas darüber, ob das mit den Bauarbeiten auf der SFS Mannheim Stuttgart zu tun hat und demzufolge im nächsten Jahr wieder rückgängig gemacht wird ? Das ist ja schon eine ziemlich deutliche Einschränkung der Kapazitäten um die Uhrzeit im Raum Düsseldorf/Ruhr.

Glueckwunsch, nun amtlich: Hamm(Westf)Hbf

br752, Dienstag, 15.10.2019, 05:53 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

"Hamm(Westf)Hbf" nach "Hamm(Westf)"

Start/Ziel/Via oder äquivalente Bahnhöfe sind mehrfach vorhanden oder identisch.


BR752

Armer Ersatzzugthread

Christian_S, Dienstag, 15.10.2019, 08:53 (vor 2550 Tagen) @ br752

"Hamm(Westf)Hbf" nach "Hamm(Westf)"

Auweia, das kostet wieder Zeichen im Ersatzzugthread. Aber Hauptsache, es ist ganz korrekt geschrieben ;-)

Egal - Hauptsache Oldenburg bleibt weiter ohne ...

Blaschke, Dienstag, 15.10.2019, 14:07 (vor 2550 Tagen) @ Christian_S

- kein Text -

Egal - Hauptsache Oldenburg bleibt weiter ohne ...

IT19, Dienstag, 15.10.2019, 14:51 (vor 2550 Tagen) @ Blaschke

Klick marudor ist da der DB voraus.

KCi jetzt auch im IC?

IT19, Dienstag, 15.10.2019, 06:49 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Bei mir wird in den IC-Zügen Rostock-Dresden die Möglichkeit des Komfort Check-in angezeigt.

KCi jetzt auch im IC?

Digitalreisen, Dienstag, 15.10.2019, 15:24 (vor 2550 Tagen) @ IT19

Bei mir wird in den IC-Zügen Rostock-Dresden die Möglichkeit des Komfort Check-in angezeigt.

Schon länger, nur auf ausgewählten Linien

Danke

IT19, Dienstag, 15.10.2019, 15:47 (vor 2550 Tagen) @ Digitalreisen

- kein Text -

Städtebahn Sachsen?

IT19, Dienstag, 15.10.2019, 07:07 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Ist nach Systemangaben immer noch der Betreiber nach Kamenz und stellt auch den Produktnamen. Weiß jemand was dazu?

Städtebahn Sachsen?

heinz11, Dienstag, 15.10.2019, 07:21 (vor 2550 Tagen) @ IT19

Ist nach Systemangaben immer noch der Betreiber nach Kamenz und stellt auch den Produktnamen. Weiß jemand was dazu?


Siehe hier: VVO-Städtebahn

Städtebahn Sachsen?

IT19, Dienstag, 15.10.2019, 08:04 (vor 2550 Tagen) @ heinz11

"Für den Zeitraum bis Ende 2021 wird das VVO-Dieselnetz von der Transdev Regio Ost GmbH unter der Marke Mittel­deutsche Regio­bahn (MRB) betrieben."

Für mich liest sich das ganz klar nach der Marke MRB.

Neuer RJX Wien - Innsbruck - Bozen (1x Tagesrandverbindung)

Power132, Dienstag, 15.10.2019, 07:10 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

- kein Text -

Velaro nach Belgien?

sDriver, Dienstag, 15.10.2019, 08:17 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Waren nicht auch Velaro D Leistungen auf dem ICE Brüssel-Frankfurt geplant? Die kriegen jetzt doch neue ETCS-Technik und könnten somit dann auch in Belgien fahren...

IRE Ulm-Basel Ende Dezember fährt?

ICE920, München, Dienstag, 15.10.2019, 08:30 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Am 18. Dezember z.B. ist der IRE ganz normal eingetragen, ohne jegliche Hinweise. Kann das sein? Laut bauarbeiten.bahn.de ist die Strecke bis zum 20.12 gesperrt. Wurde sowas tatsächlich nicht in den Jahresfahrplan eingearbeitet?

Baustellenhinweise habe ich überhaupt keine gesehen.

letzte Tagesverbindung Norden->Basel Bad fehlt wieder

bushcamper, Hamburg, Dienstag, 15.10.2019, 08:52 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Moin,

sagt der Norddeutsche!

Leider fehlt auch dieses Jahr zum Buchungsstart wieder die bahnsteiggleiche Umstiegs-Verbindung in Karlsruhe Richtung Basel vom ICE 273 (an KA 23:09) auf den ICE 205 (ab KA 23:13) (Mo-Do)

An den (nur) 4 min kann es nicht liegen, denn der analoge Übergang zwei Stunden früher vom 1171 auf den 203 ist vorhanden.

Das ist echt doof für alle, die aus Frankfurt oder weiter nördlich kommen...

LG bushcamper

Sieht ja ganz gut aus

mdln, Dienstag, 15.10.2019, 09:33 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Zumindest, wenn man nicht durch die DB-Hassbrille von agw schaut

Was hast du gegen ihn?

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 15.10.2019, 10:28 (vor 2550 Tagen) @ mdln

- kein Text -

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Was hast du gegen ihn?

Christian_S, Dienstag, 15.10.2019, 10:32 (vor 2550 Tagen) @ J-C

Ich kanns schon bissl verstehen, agw hat teilweise eine sehr weltfremde Erwartungshaltung und ist der DB gegenüber recht feindlich eingestellt, oftmals ohne wirkliche Substanz.

Er wäre einer derer gewesen, die nach dem Taifun in Japan am Samstag, übertragen auf Deutschland, bereits gestern wieder regulären Betrieb von der DB gefordert hätten.

100% Zustimmung

mdln, Dienstag, 15.10.2019, 11:06 (vor 2550 Tagen) @ Christian_S

Genau so ist!

100% Zustimmung

agw, NRW, Dienstag, 15.10.2019, 11:30 (vor 2550 Tagen) @ mdln

Genau so ist!

Ist ja interessant, was ihr alles so wisst, was ich gesagt hätte zu imaginären Fragen.

--
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- bahn.de

"Und so war es auch"

br752, Dienstag, 15.10.2019, 11:11 (vor 2550 Tagen) @ Christian_S

Ich kanns schon bissl verstehen, agw hat teilweise eine sehr weltfremde Erwartungshaltung und ist der DB gegenüber recht feindlich eingestellt, oftmals ohne wirkliche Substanz.

Er wäre einer derer gewesen, die nach dem Taifun in Japan am Samstag, übertragen auf Deutschland, bereits gestern wieder regulären Betrieb von der DB gefordert hätten.

Laut TV Bericht war es so. Im Auslandsspiegel haben sie doch gesagt, dass waehrend des Taifuns bereits kundgetan wurde, wann genau am Tag danach der Betrieb wieder aufgenommen wird und "so war es auch".

Hat das nicht auch jemand gesehen? Muesste gestern gewesen sein.


BR752

Biilliger gehts nicht

CNL484, Dienstag, 15.10.2019, 11:14 (vor 2550 Tagen) @ br752

Alle Jahre wieder immer sehr teuer über Weihnachten die Bahn zu Nehmen. Diesmal Nachts nach Freischaltung und jetzt noch viele Billigtickets verfügbar.Das war noch nie der Fall.

Preise Weihnachten

wachtberghöhle, Dienstag, 15.10.2019, 11:23 (vor 2550 Tagen) @ CNL484

Alle Jahre wieder immer sehr teuer über Weihnachten die Bahn zu Nehmen. Diesmal Nachts nach Freischaltung und jetzt noch viele Billigtickets verfügbar.Das war noch nie der Fall.

Der 24.12. ist am Dienstag, da verteilen sich die Familienheimfahrten auf nahezu 5 Tage (Freitag - Dienstag) das macht sich schon bemerkbar.

Der GAU ist ja, wenn der 23.12. auf einen Freitag fällt...

Preise Weihnachten

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 15.10.2019, 16:59 (vor 2550 Tagen) @ wachtberghöhle

Wobei ich es an solchen Mega-Boom-Feiertags-Freitagen für die Bahn auch schon unzumutbar finde gefühlt die Hälfte der Bevölkerung in wenigen kompakten Stunden innerhalb der Republik verschieben zu müssen. Da muß es einfach Anreize geben den Reisetag vorzuziehen.

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Was hast du gegen ihn?

agw, NRW, Dienstag, 15.10.2019, 11:32 (vor 2550 Tagen) @ Christian_S

Ich kanns schon bissl verstehen, agw hat teilweise eine sehr weltfremde Erwartungshaltung und ist der DB gegenüber recht feindlich eingestellt, oftmals ohne wirkliche Substanz.

"Oftmals"? Ich würde sagen, fast immer mit Substanz und Beweisen. Aber "Beweise" sind ja hier verpönt, weil damit Fakten nachgewiesen werden können. Das stört natürlich. Das denk ich mir auch nicht aus, das wurde hier schon angemeckert.


Er wäre einer derer gewesen, die nach dem Taifun in Japan am Samstag, übertragen auf Deutschland, bereits gestern wieder regulären Betrieb von der DB gefordert hätten.

Schwachsinn. Wenn echte Argumente fehlen, denk man sich welche aus, oder wie?

--
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+1

E 1793, Dienstag, 15.10.2019, 11:50 (vor 2550 Tagen) @ Christian_S

- kein Text -

--
[image]

Sieht ja ganz gut aus

agw, NRW, Dienstag, 15.10.2019, 11:35 (vor 2550 Tagen) @ mdln

Welche der vielen Verschlechterungen für mich ist denn für dich "ganz gut"?
Warum sind Verschlechterungen überhaupt gut?

In welchem Universum lebst du?


Ansonsten kannst du mir ja mal konkrete Verbesserungen für mich aufzählen.
Das hast du dir ja sicher überlegt, bevor du hier über Meinungsmache über mich gepostet hast, richtig?

--
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Du bist...

mdln, Dienstag, 15.10.2019, 11:48 (vor 2550 Tagen) @ agw

...es einfach nicht wert, dir darauf eine Antwort zu geben.

Verstehen tust du es sowieso nicht.

Tatsache!

Und dieser Beitragsbaum ist auch dank deiner Verblendheit unlesbar geworden, haste wieder gut hinbekommen.

Arschloch oder Drecksau - Darfst du dir aussuchen

br752, Dienstag, 15.10.2019, 11:58 (vor 2550 Tagen) @ mdln

Du bist...
...es einfach nicht wert, dir darauf eine Antwort zu geben.

Ein Mensch ist es nicht Wert eine Antwort zu bekommen? Dagegend sind die Brauen ja noch richtige Menschenfreunde.

Verstehen tust du es sowieso nicht.

Tatsache!

Und dieser Beitragsbaum ist auch dank deiner Verblendheit unlesbar geworden, haste wieder gut hinbekommen.

Wenn de meinst. Aber du als wertvoller Mensch scheinst es hinbekommen zu haben, sonst koenntest du es nicht so beschreiben.


BR752

Ich erhebe Einspruch gegen diese Wortwahl!

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 15.10.2019, 12:02 (vor 2550 Tagen) @ br752

- kein Text -

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Danke.

br752, Dienstag, 15.10.2019, 12:14 (vor 2550 Tagen) @ J-C

- kein Text -

Hast Du Dich überhaupt nicht unter Kontrolle?

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 15.10.2019, 16:19 (vor 2550 Tagen) @ br752

- kein Text -

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Wen sprichst du da an?

br752, Dienstag, 15.10.2019, 16:42 (vor 2550 Tagen) @ Alibizugpaar

- kein Text -

Wen sprichst du da an?

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 15.10.2019, 16:59 (vor 2550 Tagen) @ br752

Die Göre?

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Immer nur die Schuld bei anderen suchen?

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Dienstag, 15.10.2019, 16:59 (vor 2550 Tagen) @ mdln

Und dieser Beitragsbaum ist auch dank deiner Verblendheit unlesbar geworden, haste wieder gut hinbekommen.

Dieser Beitragsbaum ist unübersichtlich geworden, weil komplett grundlos einen anderen User herunterziehen musstest statt irgendwas substanzielles zu posten. Schämst du dich nicht? Ist dir so langweilig? Und auf seine berechtigten Einwände kommt nur "Er sei es nicht wert"? Such dir bitte ein anderes Hobby als in diesem Forum Unfrieden zu stiften.

Lies doch mal den Thread durch

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 15.10.2019, 11:56 (vor 2550 Tagen) @ agw

Dann wirst du mehr als eine Verbesserung finden. Wieso nur auf die Verschlechterungen schauen?

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Lies doch mal den Thread durch

br752, Dienstag, 15.10.2019, 12:00 (vor 2550 Tagen) @ J-C

Dann wirst du mehr als eine Verbesserung finden. Wieso nur auf die Verschlechterungen schauen?

Warum?

Wenn dich nur die Verschlechterungen treffen, dann schaut man darauf. Klingt logisch?!

Warum soll ich mich ueber die 10 Verbesserungen in Berlin freuen, wenn bei mir in Bochum der Verkehr eingestellt wird. (Hypothetische Staedte)


BR752

+1

RenateMD, Dienstag, 15.10.2019, 12:17 (vor 2550 Tagen) @ br752

- kein Text -

Mir ging's nur um's Prinzip

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 15.10.2019, 15:10 (vor 2550 Tagen) @ br752

Denn die Verbesserungen sind hier halbwegs klar. Es ist klar, dass man von einem Fahrplan nichts hält, wenn er keine großen Verbesserungen für einen persönlich bringt, aber zu sagen, es gäbe da nur Verschlechterungen, ist eben auch zu kurz gegriffen.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Unnötig

Power132, Dienstag, 15.10.2019, 14:57 (vor 2550 Tagen) @ mdln

Warum werden Meinungsverschiedenheiten nur noch auf der persönlichen Ebene der Diskreditierung mit Angriffen, die teilweise echt unwürdig sind und nicht mehr auf der Sachebene diskutiert?

Das ist genau das, was man von mehreren Altgedienten Forenusern liest, warum hier die Beteiligung derer so stark gesunken ist.

In diesem Thread hat agw bisher nichts "haswürdiges" gepostet. Er hat nur einen Anschlussverlust kritisiert. Das als "Hass" zu interpretieren halte ich für mehr als grenzwertig.

Solche Seitenhiebe sind nicht zielführend.

Ein Spaet-RE von Basel - Jaaaahre spaeter ist es nun so weit

br752, Dienstag, 15.10.2019, 11:44 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Morgen zusammen,

so wie es aussieht gibt es "nun" einen Spaet-RE von Basel nach Norden, so dass das 1,5 Stunden Loch weg ist. Basel Bad ab 21:58. Top. :-)

Auch wird Mo-Fr Abends noch ein RE nach (und von) Basel SBB durchgebunden, leider nicht am Wochenende. Somit bleibt nach dem Wochenendausflug aus der Schweiz heraus das Gewuerge mit dem doppelten (und knappen S6) Umstieg, wobei man ja sehr froh sein kann, dass der Spaet-RE (s.o.) nun faehrt. :-)


BR752

Ein Spaet-RE von Basel nach Norden

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Dienstag, 15.10.2019, 12:02 (vor 2550 Tagen) @ br752
bearbeitet von Oscar (NL), Dienstag, 15.10.2019, 12:02

Morgen zusammen,

so wie es aussieht gibt es "nun" einen Spaet-RE von Basel nach Norden, so dass das 1,5 Stunden Loch weg ist. Basel Bad ab 21:58. Top. :-)

Ganz nach Norden?
Das wäre der RE mit dem längsten Laufweg allerzeiten... ;)

Oder hatte es mal einen ganz bis Norddeich Mole gegeben?


gruß,

Oscar (NL), der "von Basel Richtung Norden" vermutet.

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.

Ein Spaet-RE von Basel nach Norden

br752, Dienstag, 15.10.2019, 12:13 (vor 2550 Tagen) @ Oscar (NL)

Hallo Oscar,

lass mich so antworten: Frueher war in Berlin jede Himmelsrichtung Osten.

;-)


BR752

Womit klar ist, dass die Erde einen Westpol hat(te). (SWNR.)

martarosenberg, Dienstag, 15.10.2019, 15:40 (vor 2550 Tagen) @ br752
bearbeitet von martarosenberg, Dienstag, 15.10.2019, 15:41

lass mich so antworten: Frueher war in Berlin jede Himmelsrichtung Osten.

SWNR = ?

sfn17, Dienstag, 15.10.2019, 23:09 (vor 2550 Tagen) @ martarosenberg

:-|

"Sorry, Wanted Not to Resist"

martarosenberg, Donnerstag, 17.10.2019, 17:15 (vor 2548 Tagen) @ sfn17
bearbeitet von martarosenberg, Donnerstag, 17.10.2019, 17:15

(Weil SCNR = "Sorry, could not resist" nicht zutreffend war: Ich hätte widerstehen können.)

"Sorry, Did Not Want To Resist"

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Freitag, 18.10.2019, 12:21 (vor 2547 Tagen) @ martarosenberg

(Weil SCNR = "Sorry, could not resist" nicht zutreffend war: Ich hätte widerstehen können.)

Muss sein: "Sorry, Did Not Want To Resist".
Zumindest, so habe ich das gelernt.


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.

Künstlerische Freiheit: Nahe am "SCNR".

martarosenberg, Freitag, 18.10.2019, 18:07 (vor 2547 Tagen) @ Oscar (NL)

(Weil SCNR = "Sorry, could not resist" nicht zutreffend war: Ich hätte widerstehen können.)


Muss sein: "Sorry, Did Not Want To Resist".
Zumindest, so habe ich das gelernt.

Ja, ich weiß. Ich wollte andersherum aber noch nahe am bekannten "SCNR" sein. Also künstlerische Freiheit.

zu 1099, 1098, 2224, 114,115

FrankenBahn111, Dienstag, 15.10.2019, 12:04 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz
bearbeitet von FrankenBahn111, Dienstag, 15.10.2019, 12:08

2224 über Nürnberg statt Ansbach, dafür dort mit fast ner halben Stunde Aufenthalt :/

1098/1099 haben den Halt in Heilbronn noch nicht spendiert bekommen

114/115 fahren 11.04.-31.10.
München Ost -> Augsburg -> Würzburg -> Mainz; ab 10. Juli direkt München Ost -> Würzburg (2:25h)
bzw. Mainz -> Aschaffenburg -> Würzburg -> Augsburg -> München Ost

beide Richtungen kein Halt in Darmstadt und/oder Frankfurt

Und die (Anschluss-) Busse fehlen noch.

br752, Dienstag, 15.10.2019, 12:22 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz
bearbeitet von br752, Dienstag, 15.10.2019, 12:22

Hallo zusammen,

wie soll ich Zuege buchen, wenn die Anschlussbusse auf den kleineren Bahnhoefen noch nicht drin sind? Hatte die DB keine Kapazitaet die einzupflegen oder die Verkehrsunternehmen keine Zeit die bereitzustellen?

Das war meiner Erinnerung nach auch in den letzten Jahren so.

Und wohl auch der staedtische Nahverkehr (Tram, U-Bahn, etc.)


BR752

Und die (Anschluss-) Busse fehlen noch.

nscharrn, IC 2152, Dienstag, 15.10.2019, 19:41 (vor 2550 Tagen) @ br752

VRS und VRM fehlen auch noch

Warum eigentlich kein ICE Berlin - Karwendel/Innsbruck?

Power132, Dienstag, 15.10.2019, 14:42 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Warum fährt man diese Verbindung Richtung Garmisch, Seefeld und Innsbruck nicht mehr aus der Region Berlin an?

Stattdessen von Berlin Sa über Rosenheim nach Innsbruck

MvG, Dienstag, 15.10.2019, 16:17 (vor 2550 Tagen) @ Power132

- kein Text -

--
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der ICE 4-Sitz ersetzt werden muss!

1200/1201 aber nur am 1. und 8. Februar

FrankenBahn111, Dienstag, 15.10.2019, 16:25 (vor 2550 Tagen) @ MvG

- kein Text -

stimmt, so ein Quatsch

MvG, Dienstag, 15.10.2019, 20:06 (vor 2550 Tagen) @ FrankenBahn111

- kein Text -

--
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der ICE 4-Sitz ersetzt werden muss!

Winterferien-Reisetage der Berliner

Christian_S, Dienstag, 15.10.2019, 21:57 (vor 2550 Tagen) @ MvG

- kein Text -

Warum eigentlich kein ICE Berlin - Karwendel/Innsbruck?

gbstngrtz, Dienstag, 15.10.2019, 21:23 (vor 2550 Tagen) @ Power132

Das frage ich mich schon seit längerem weshalb man keinen direkten ICE von Berlin ins Deutsche Skigebiet Nr.1. schickt...
Was sind da für Planer am Werk... IC nach Tübingen... Aber kein ICE/IC nach Garmisch-Partenkirchen...

Warum eigentlich kein ICE Berlin - Karwendel/Innsbruck?

Christian_S, Dienstag, 15.10.2019, 21:56 (vor 2550 Tagen) @ gbstngrtz

Das frage ich mich schon seit längerem weshalb man keinen direkten ICE von Berlin ins Deutsche Skigebiet Nr.1. schickt...
Was sind da für Planer am Werk... IC nach Tübingen... Aber kein ICE/IC nach Garmisch-Partenkirchen...

Gab es viele Jahre lang in allen möglichen Varianten. Früher als IC, danach als ICE ...

Überlastung KBS 960

ThomasK, Dienstag, 15.10.2019, 21:28 (vor 2550 Tagen) @ Power132

Die KBS 960 München - Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald (- Innsbruck) ist überlastet.

Zum Halbstundentakt zwischen München Hbf und Weilheim (Obb) kommen noch die drei Expresszüge, die gegenläufig fahren und die momentan mit den regulären Taktzügen eine Zugkreuzung in Oberau haben.

Das Problem ist auch, dass wir nirgendwo gleichzeitig einfahren können, weil wir dazu 200 m Durchrutschweg bräuchten.

Ich hoffe, dass wir mit dem Vertragsende 2025 bei der Neuausschreibung einen 2-Stundentakt mit REs bekommen, die dann aber nur noch zwischen München Hbf und Garmisch-Partenkirchen fahren und zwischen Garmisch-Partenkirchen und Pfronten-Steinach bzw. Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald ein konsequenter Stundentakt ohne Verstärker gefahren wird, um den Betrieb zu stabilisieren.

Die drei HVZ-Verstärker in Lastrichtung südlich von Weilheim, die zwischen Weilheim und Garmisch-Partenkirchen den Halbstundentakt sicherstellen, müsste man dann leider zähneknirschend opfern; anders geht es bei der unterdimensionierten Infrastruktur nicht. Dafür würde ich aber die RB in Dreifachtraktion fahren.

Ging es nach mir, würde ich bei der völlig unterdimensionierten Infrastruktur sowieso alle ICEs nach Garmisch-Partenkirchen rausschmeißen.

Der RE fährt München - Garmisch-Partenkirchen in 70 Minuten, der ICE ist aufgrund der Eingleisigkeit langsamer als die reguläre Regionalbahn, die 80 Minuten benötigt.

Wenn man betriebsstabil München Hbf - Garmisch-Partenkirchen einen Stundentakt anbietet mit der Regionalbahn zur Minute 32 und einen Zweistundentakt mit dem Regionalexpress zur Minute g.13 dann haben die Leute bei weitem mehr davon, wenn sie in München Hbf vom ICE auf den Talent 2 umsteigen, als mit einem Bummel-ICE zu fahren, der auf dieser Strecke nichts verloren hat.

Hier der Vergleich:

RE München Hbf - Garmisch-Partenkirchen 70 Minuten
RB München Hbf - Garmisch-Partenkirchen 80 Minuten
ICE München Hbf - Garmisch-Partenkirchen 95 Minuten

Die Regionalbahn kann man gerne mit dem Talent 2 fahren, aber einen zweistündlichen RE würde ich im Sandwich mit 146 + 6 Bvmz + 146 fahren.

So lange die Strecke nicht endlich zweigleisig ist, würde ich alle ICEs rausschmeißen. Der ICE auf der KBS 960 ist eine Lachnummer - weiter nichts.

Halbstundentakt München - Weilheim + Stundentakt Weilheim - Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald/Pfronten + Zweistundentakt RE München Hbf - Garmisch-Partenkirchen + Schnippeltrassen für einzelne Güterzüge - mehr geht bei der Eingleisigkeit einfach nicht.

Als Bergfex, der die Strecke im Jahr ungefähr 50 Mal fährt, kenne ich diese Strecke in- und auswendig.

Als einmal eine Fahrgastbefragung zwischen München Hbf und Garmisch-Partenkirchen war, bellte ein Fahrgast den Befrager an: "Sparen sie sich ihre blöden Befragungen. Das weiß doch die Dümmste, dass unsere Verdrusslinie zweigleisig sein muss. Seit 30 Jahren wird nur geredet und geredet."

Ein bisschen tat mir der Befrager schon leid, weil er natürlich nichts dafür kann (Der Fisch stinkt vom Kopf her) aber innerlich musste ich dann doch lachen.

_____________


Leider hat der Freistaat Bayern seine Unfähigkeit mal wieder herrlich unter Beweis gestellt. Die Planung und der Bau von 1,4 km Elektrifizierung Grenze D/A - Pfronten-Steinach dauert 5 Jahre.

Lachnummer hoch drei.

Überlastung KBS 960

Christian_S, Dienstag, 15.10.2019, 22:01 (vor 2550 Tagen) @ ThomasK

Es gab vor etlichen Jahren mal einen ICE Garmisch-Hamburg, der fuhr Garmisch-München in 67 min. Nie wieder erreichte planmäßige Fahrzeit.

Überlastung KBS 960

ThomasK, Dienstag, 15.10.2019, 22:44 (vor 2550 Tagen) @ Christian_S

Es gab vor etlichen Jahren mal einen ICE Garmisch-Hamburg, der fuhr Garmisch-München in 67 min. Nie wieder erreichte planmäßige Fahrzeit.


Damals fuhr man beispielsweise auch noch zwischen Mühlthal und Westkreuz 160 km/h und heute nur noch 140 km/h.

Wohlgemerkt, dort gibt es nicht einen einzigen Bahnübergang und die PZB gibt 160 km/h her.

Abgesehen davon gab es damals keinen Halbstundentakt bis Weilheim und die S-Bahn fuhr zwischen Gauting und Tutzing nur alle 40 Minuten.

Ach ja und die Kreuzung Diemendorf gab es übrigens auch noch.

Zeitweise fuhr auch noch ein FD ab Garmisch-Partenkirchen um 20.40 Uhr nonstop bis München-Pasing. Um 21.51 Uhr war er in München Hbf. Ansonsten fuhr damals der letzte Zug ab Garmisch-Partenkirchen um 20.07 Uhr oder 20.19 Uhr, sodass ich mir damals ordentlich den Arsch aufreißen musste, wenn ich zu Fuß hoch und runter ab Bahnhof Garmisch auf die Zugspitze gehen wollte. Der erste Zug fuhr ab München Hbf 6.28 Uhr und war um 7.50 Uhr in Garmisch-Partenkirchen. Heute geht das viel entspannter, da der letzte Zug erst um 23.07 Uhr fährt.

Die KBS 960 ist nicht überlastet

ffz, Dienstag, 15.10.2019, 22:02 (vor 2550 Tagen) @ ThomasK

Hallo,

bis 60 km/h Einfahrgeschwindigkeit sind 100m Durchrutschweg völlig ausreichend, bei den meisten Kreuzungsbahnhöfen sind im Überholgleis nur 60 km/h zulässig teiwleise weniger, bei den druchgehenden Hauptgleisen in den Bahnhöfen gibt es durch das ESTW Weilheim(Oberbayern) auf den meisten Bahnhöfen eine Durchrutschwegwahl, wodurch zeitgleiche Einfahrten möglich sind, wenn dann Durchfahrt gestellt werden kann ist im Ks-Siganl System ein Hochsignailisieren der Höchstgeschwindigkeit mögich und zulässig.

Dass die IC(E) länger brauchen zwischen München und Garmisch-Partenkirchen liegt daran, dass die ICE zwischen München-Pasing und Gauting planmäßig über die S-Bahn Gleise verkehren. Dazu noch die Kreuzungen mit der RB.

Auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst die ICE sind nicht für die Pendler/Nahverkehrsfahrgäste da sondern sollen das Karwendelgebiet für die Touristen umsteiegfrei erreichbar machen und so eine Alternative zum Auto bieten. Das hat auf der Strecke eine lange Tradition.

Es wäre der BEG unbenommen gewesen schon bei der letzten Ausschreibung einen 2-stündlichen RE zu bestellen, die Fahrplanlücken die die heuteigen RE's nutzen sind so auch in den übrigen Stunden nutzbar. Allerdings wären es dadurch mehr Zugkilometer geworden und somit die Ausschreibung teurer. Da man aktuell noch nicht mal genung TalentII hat, die man nicht mehr nach beschaffen kann, um überhaupt das aktuelle Fahrplanangebot zu fahren, weil DB Regio TalentII für den UFEX abziehen musste, fahren schon heute einzelne RB's mit 111er/146er und Dostos.

Solche touristischen Fernverkehrsleistungen gibt es auf mehreren Strecken im In- udn Ausland und die Nachfrage bestäigt den Sinn dieser Züge, so zB den IC nach Berchtesgaden, die IC nach Oberstdorf, den IC nach Burg(Fehmarn), die IC nach Emden-Außenhafen, die EC nach Klagenfurt, Villach,...

Natürlich könnte man die Strecke 2-gleisig ausbauen, aber das dürfte keinen Kosten-Nutzen-Faktor über 1,0 bringen, weil die Strecke nicht an der Kapazitätsgrenze läuft, dazu wird das sehr teuer, weil dann viele Lärmschutzwälle und Lärmschutzwände neu gebaut werden müssen, Stichwort Allgemeinverordnung Lärm. Da gibt es Strecken im Raum München die mit wesentlich geringeren Investitionen sehr viel mehr Verbesserung bringen könnten und die deshalb eine sehr viel höhere Priorität haben dürften, so zB die Elektrifizierung der BOB nach Tegernsee, Lenggries und Bayrischzell.

Das "Problem" an solchen Ausbauten und Umbauten ist immer, dass wenn es eine Regionalverkehrsstrecke ist, das Bundesland die Ausbauten selber bezahlen muss und der Bund das nicht bezahlt.

Die KBS 960 ist überlastet (1)

ThomasK, Mittwoch, 16.10.2019, 01:32 (vor 2550 Tagen) @ ffz

Du schreibst (1):

Auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst die ICE sind nicht für die Pendler/Nahverkehrsfahrgäste da sondern sollen das Karwendelgebiet für die Touristen umsteiegfrei erreichbar machen und so eine Alternative zum Auto bieten. Das hat auf der Strecke eine lange Tradition.


Ich dazu (1):

Auch wenn DU es dir nicht vorstellen kannst:

Das Zauberwort heißt: BETRIEBSSTABILITÄT.

Damals fuhr man eben NICHT im Halbstundentakt bis Weilheim und damals gab es auch noch die Kreuzung Diemendorf, die man - völlig irrsinnig - abgebaut hat. Und damals fuhr die S-Bahn zwischen Gauting und Tutzing nur alle 40 Minuten.

Vor allen Dingen gab es nicht die Expresszüge, die sehr viel Kapazität fressen.

Das kann man mit damals überhaupt nicht mehr vergleichen.

Und der Quelle/Ziel-Verkehr Richtung Werdenfels ist eben von MÜNCHEN aus übermächtig und NICHT von Berlin aus.

Ja, ich bin auch dafür, ICEs durchzubinden - aber erst NACH einem zweigleisigen Ausbau Tutzing - Garmisch-Partenkirchen.

Übrigens sieht der Deutschland-Takt zwischen München und Garmisch-Partenkirchen einen STUNDENTAKT mit RE vor und in der HVZ einen HALBSTUNDENTAKT mit RB - ansonsten außerhalb der HVZ einen Stundentakt zuzüglich zum RE. Ohne Zweigleisigkeit völlig undenkbar, zumal noch pro Stunde und Richtung für Notverkehre bei Streckensperrung über Kufstein eine Reservetrasse zu beachten ist.

Solange aber die Strecke eingleisig ist, geht aber nur ein ZWEISTUNDENTAKT mit RE und ein STUNDENTAKT mit RB. Fertig.

Wenn DB-Fernverkehr bereit wäre, die ICE zwischen München Hbf und Garmisch-Partenkirchen für die Fahrausweise des Nahverkehrs zu öffnen, dann kann man gerne darüber reden, den ICE in 70 Minuten in der RE-Trasse fahren zu lassen.

Nachdem das aber DB Fernverkehr nicht tun wird und Taktverkehr eindeutig Vorrang hat bleibt die KBS 960 eine Strecke, auf der der Regionalverkehr das Sagen hat und nicht der ICE. Punkt.

Ohne Zweigleisigkeit läuft da eben nichts.

Beispielsweise hat die RB 5523 zwischen Garmisch-Partenkirchen und Tutzing auf 61 km Länge sage und schreibe 6(!) Zugkreuzungen. Da ist der Fahrplan so stabil wie ein Schluck Wasser in der Kurve.

Hast du dir schon einmal den Betrieb auf der KBS 960 angeschaut?

Höchstwahrscheinlich nicht, aber sehr wohl ich! In der täglichen Praxis.

Wenn du da zum Ergebnis kommst, dass die KBS 960 nicht überlastet ist, dann muss ich schallend lachen.

Von der KBS 930 einmal abgesehen, kenne ich keine Strecke so gut wie die KBS 960.


Du weiter (2):

Es wäre der BEG unbenommen gewesen, schon bei der letzten Ausschreibung einen 2-stündlichen RE zu bestellen, die Fahrplanlücken die die heuteigen RE's nutzen sind so auch in den übrigen Stunden nutzbar.

Ich dazu (2):

2013 waren weder die neue Eckbauerbahn, die übrigens sehr gut angenommen wird und die doppelte Kapazität der alten Eckbauerbahn aus dem Jahr 1956 hat, noch die neue Seilbahn Zugspitze, die ebenfalls mehr als die doppelte Kapazität hat als die alte Eibsee-Seilbahn, da die alte Bahn 44er Kabinen hatte und die neue Bahn 120er Kabinen und die Fahrzeit gleich geblieben ist.

Erst nach der Inbetriebnahme der neuen Seilbahn Zugspitze zog der Tourismus deutlich an. Durch den Wegfall von 2 Stunden Wartezeit bei der alten Eibsee-Seilbahn hat die Zahl der Fahrgäste deutlich zugenommen.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/hoehenflug-rekordergebnis-bei-der-bayerischen-zugs...

Selbst auf dem Times Square in New York waren riesige Bilder von der Seilbahn Zugspitze zu sehen, was sehr bemerkenswert ist, da die USA hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt sind. In der ganzen Welt wird über die dreifache Weltrekordbahn berichtet und etliche Touristen, die sowieso in München sind, wollen dann auch gleich auf die Zugspitze fahren.

Ich war etliche Male auf der Zugspitze und habe mit zahlreichen Touristen geredet.

Selbst Schweizer, die ein paar Tage Urlaub in München machten, haben mir erzählt, dass sie von München nach Garmisch mit dem Zug gefahren sind, um die Zugspitze zu besuchen. Normalerweise fahren die Schweizer in Deutschland eher die Strecke Lindau - München und seltener die Strecke München - Garmisch. Das hat sich seit der Inbetriebnahme der neuen Seilbahn Zugspitze deutlich geändert. Nunmehr sind in den Zügen zwischen München und Garmisch auch viel mehr Schweizer unterwegs.

Früher kam es in den Zügen recht selten vor, dass man zwischen München Hbf und Garmisch-Partenkirchen Schweizerdeutsch hörte, aber heute ist das schon Standard.

Zwar ist es ungewöhnlich, wenn die Schweizer nach Deutschland fahren, um mit einer Seilbahn zu fahren, aber die Zugspitze ist nun einmal - neben München natürlich - DER Magnet in Oberbayern.

Also MUSS man reagieren, wenn man zwischen München und Garmisch die Leute vom Auto in die Züge bringen will.


Du weiter (3):

Allerdings wären es dadurch mehr Zugkilometer geworden und somit die Ausschreibung teurer. Da man aktuell noch nicht mal genug Talent II hat, die man nicht mehr nach beschaffen kann, um überhaupt das aktuelle Fahrplanangebot zu fahren, weil DB Regio Talent II für den UFEX abziehen musste, fahren schon heute einzelne RBs mit 111er/146er und Dostos.


Ich dazu (3):

Durch die Umstellung des Nürnberg-München-Expresses auf Skoda-Fahrzeuge vsl. ab 15.12.2019 mit 3 Jahren Verspätung werden Bvmz frei.

Außerdem: Wenn es bestellt und bezahlt wird, dann sind die Fahrzeuge da.

Im übrigen habe ich schon öfters ausgeführt, dass Regionalisierungsmittel zur Finanzierung des S-Bahn-Tieftunnels zweckentfremdet werden.

Du weiter (4):

Solche touristischen Fernverkehrsleistungen gibt es auf mehreren Strecken im In- und Ausland und die Nachfrage bestätigt den Sinn dieser Züge, so z.B. den IC nach Berchtesgaden, die IC nach Oberstdorf, den IC nach Burg(Fehmarn), die IC nach Emden-Außenhafen, die EC nach Klagenfurt, Villach,...


Ich dazu (4):

Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Die eingleisigen Strecken Freilassing - Berchtesgaden bzw. Immenstadt - Oberstdorf sind bei weitem kürzer als die eingleisige Strecke Tutzing - Innsbruck-Westbahnhof.

Abgesehen davon wird zwischen Bad Reichenhall und Berchtesgaden meist nur ein Stundentakt gefahren, sodass beim Halbstundentakt lediglich eine 15 km lange Strecke zwischen Freilassing und Bad Reichenhall verbleibt.

Und was Oberstdorf anbetrifft, ist die Strecke gerade mal auf 20 km Länge eingleisig und es gibt im Schnitt alle 3 - 4 km eine Kreuzungsmöglichkeit. Da Oberstdorf ohnehin Endstation ist und 5 Gleise zur Verfügung stehen, kann man da ohne Probleme einen Fernverkehrszug hineinschnippeln. Und Augsburg - Buchloe - Kempten (Allgäu) - Immenstadt ist durchgehend zweigleisig, sodass einem Fernzug Berlin - Augsburg - Buchloe - Kempten (Allgäu) - Immenstadt - Oberstdorf grundsätzlich nichts im Wege steht.

Zwischen Tutzing und Innsbruck-Westbahnhof sieht das völlig anders aus, zumal auch noch die Halbstundentakte Scharnitz - Innsbruck und Tutzing - Weilheim zu beachten sind und der S-Bahn-Verkehr Gauting - Tutzing, der vsl. im Dezember 2020 auf einen ganztägigen 20-Minuten-Takt umgestellt wird.

Somit eine völlig andere Infrastruktur, völlig andere Voraussetzungen. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Es ist zwingend, das Planungsdreieck zu beachten, welches die Abhängigkeit zwischen Infrastruktur, Fahrplan und Fahrzeugen aufzeigt.

Man muss stets alle drei Parameter des Planungsdreiecks beachten, denn mit zwei Beinen kippt der dreibeinige Schemel um.

Das sollte eigentlich nicht so schwer zu kapieren sein.

Merke: Die Planungsfehler von heute sind die Betriebsstörungen von morgen.

- Teil 2 -

Die KBS 960 ist überlastet (2)

ThomasK, Mittwoch, 16.10.2019, 01:33 (vor 2550 Tagen) @ ffz

- Teil 2 -

Du weiter (5):

Natürlich könnte man die Strecke 2-gleisig ausbauen, aber das dürfte keinen Kosten-Nutzen-Faktor über 1,0 bringen, weil die Strecke nicht an der Kapazitätsgrenze läuft, dazu wird das sehr teuer, weil dann viele Lärmschutzwälle und Lärmschutzwände neu gebaut werden müssen, Stichwort Allgemeinverordnung Lärm.


Ich dazu (5):

Noch einmal: Wenn die Politik ein Projekt WILL, dann wird die Nutzen/Kosten-Rechnung so geändert, dass der Indikator über 1 ist. Wenn die Politik ein Projekt NICHT WILL, dann wird es schlecht gerechnet.

Du musst einfach mal kapieren, wie Politik in Deutschland läuft.

Bund und Land WOLLEN eine Autobahn bis Garmisch-Partenkirchen. Für die Umfahrung Oberau, den Farchanter Tunnel, den Kramertunnel und den Wanktunnel wollen Bund und Land mehr als eine Milliarde € ausgeben.

Klimaschutz hin oder her - das interessiert NICHT.

Ein zweigleisiger Ausbau Tutzing - Garmisch-Partenkirchen würde mit Linienverbesserungen, sodass man mit 7 % Fahrzeitzuschlag und 3 Zwischenhalten in Pasing, Weilheim und Murnau zwischen München Hbf und Garmisch-Partenkirchen auf 58 Minuten Fahrzeit käme und eine RB - je nach Reaktivierung von Bahnhöfen - ca. 75 Minuten unterwegs wäre, etwa 700 Millionen € kosten.

Nur: Bund und Freistaat Bayern wollen das NICHT. Punkt.

Bund und Freistaat setzen auf die Straße.

Egal, ob Merkel, Scheuer, Dobrindt, Ramsauer oder wer auch immer. Egal ob Dieselskandal, Blaue Plakette oder was auch immer. Sie kriechen der Autoindustrie in der A...

Das hat mit dem Nutzen/Kosten-Indikator nichts zu tun.

Aber: Zum Glück endet Deutschland in Mittenwald und in Grießen.

Südlich von Mittenwald und Grießen, haben die ganzen Pfeifen wie Merkel, Scheuer & Co NICHTS zu melden.

Und in Innsbruck sitzen die Grünen in der Tiroler Landesregierung. Und nachdem die ÖVP krachende Wahlverluste hinnehmen musste, hat sie kapiert, dass die Tiroler eine Verkehrswende WOLLEN. Und seitdem hat sich die ÖVP um 180 Grad gedreht und setzt auf die Schiene. Und selbst die FPÖ setzt auf die Schiene. Da muss man sich schon fragen, was da in Deutschland los ist.

Es wird keine Autobahn von Scharnitz nach Innsbruck geben und auch keine Autobahn weiter nach Ehrwald und über den Fernpass. Es ist aber eine Machbarkeitsstudie in Arbeit eine direkte Eisenbahnstrecke von Innsbruck nach Lermoos zu bauen.

Daraus folgt aber, dass Deutschland mit seinem Autowahnsinn das Werdenfels vor gigantische Probleme stellen wird, denn wo sollen denn die Autos alle hin, wenn an der Grenze Schluss ist mit dem Autobahnwahnsinn?

Wie sagte doch Platter (Tiroler Landeshauptmann, ÖVP): LKW-Blockabfertigung und Restriktionen gegen den PKW ist die einzige Sprache, die die Deutschen verstehen.

Völlig richtig!

Also, lass dich nicht von der Propaganda verarschen. OK, Merkel spricht warme Worte, was aber nichts daran ändert, dass es dummes Geschwätz ohne Substanz ist. Und leider lassen sich eben viele Schlafschafe von warmen Worten einlullen. Merkels Eintreten für Stuttgart 21 ist die totale Bankrotterklärung.

Der Nutzen/Kosten-Indikator von 1,0 ist völlig lächerlich.


Du weiter (6):

Da gibt es Strecken im Raum München die mit wesentlich geringeren Investitionen sehr viel mehr Verbesserung bringen könnten und die deshalb eine sehr viel höhere Priorität haben dürften, so z.B. die Elektrifizierung der BOB nach Tegernsee, Lenggries und Bayrischzell.


Ich dazu (6):

Die Elektrifizierung alleine wird dort ganz sicher nicht reichen. Wir benötigen dort zahlreiche Doppelspurabschnitte, Bahnsteigverlängerungen und Verbesserungen in der Leit- und Sicherungstechnik und vieles andere mehr: Zusammen mit dem zweigleisigen Ausbau der Mangfalltalbahn wird das auch 1,2 Milliarden € kosten, woraus man sieht, wie heruntergewirtschaftet die Infrastruktur in Deutschland ist. Mangfalltalbahn, BOB-Netz und Werdenfels kosten alleine schon zusammen 1,9 Milliarden €.

Der Lenggrieser Bürgermeister spricht von einem zweigleisigen Ausbau Holzkirchen - Lenggries.

Wir haben es mal nachgerechnet und kamen zum Ergebnis, dass die Zweigleisigkeit bis Bad Tölz reicht, wenn man in Obergries eine Kreuzungsmöglichkeit hat.

Wir brauchen Reservetrassen für Baufahrzeuge und Schneepflüge, weil - ja, die BOB bliebt eine Gebirgsbahn - wir auch immer wieder mal bei Wetterkapriolen im Winter auch untertags Schnee räumen müssen ohne Züge ausfallen lassen zu müssen.

Im Januar 2019 fuhr an 10 Tagen kein einziger Zug ins Oberland, weil keine Schneepflüge da waren und auch keine Trassen für die Räumung untertags.

Ursprünglich gab es von DB Netz zwei Schneepflüge für das Oberland. Einer wurde verkauft und der andere war kaputt.

Ich habe mit Eisenbahnern von der RhB (Graubünden) gesprochen. Die haben sich kaputt gelacht über das Entwicklungsland Deutschland und die Pfeifen von DB Netz.

Die RhB fährt im Winter auf 2000 m Seehöhe, wo es WIRKLICH noch Winter gibt und bei uns kollabiert auf 800 m Seehöhe schon alles bei der ersten Schneeflocke.

Nebenbei bemerkt: Als bei uns 10 Tage lang kein Zug fuhr, war die größte Verspätung bei der RhB gerade einmal 4 Minuten. Toll, was!

Alleine auf dem Bayerischzeller Ast brauchen wir vier Doppelspurinseln Holzkirchen - Darching, Miesbach - Hausham, Fischhausen-Neuhaus - Fischbachau und Osterhofen Bayrischzell. Dazu kommen noch 96 cm - Bahnsteige, damit in Siemenswerke und Solln die S7 keine 4 Minuten Verspätung mehr bekommt, wenn ein Rollstuhlfahrer am 76 cm Bahnsteig von Siemenswerke nach Solln fahren will.

Wenn du also glaubst, dass mit der Elektrifizierung der BOB-Strecken der Fall dort erledigt sei, dann liegst du aber ganz gründlich daneben.

Die Notwendigkeit, die BOB-Infrastruktur auszubauen, stellt die Notwendigkeit auch im Werdenfels auszubauen, mitnichten in Frage. Vielmehr muss beides gemacht werden.


Du weiter (7):

Das "Problem" an solchen Ausbauten und Umbauten ist immer, dass wenn es eine Regionalverkehrsstrecke ist, das Bundesland die Ausbauten selber bezahlen muss und der Bund das nicht bezahlt.


Ich dazu (7):

Das Problem ist die totale Unfähigkeit unseres politischen Establishments.

Und in der Schweiz kann die Bevölkerung korrigierend eingreifen.

Als die Schweizer Politiker im Nationalrat und Ständerat für die Beschaffung von Militärflugzeuge Gripen gestimmt haben, haben die Schweizer die Politiker zurückgepfiffen und völlig zu Recht gesagt, nein, es gibt kein Geld für eure Spinnereien - Ende der Durchsage.

Gleichzeitig gab es eine Volksinitiative, die mehr Geld für die Eisenbahn wollte. Da haben die Schweizer Bürger mit dieser Volksinitiative dem Nationalrat Dampf in den Hintern geblasen.

Statt Militärfluge zu kaufen, haben die Schweizer die Politiker gegen ihren Willen gezwungen, die Eisenbahn auszubauen.

Im Gegensatz zu den ganzen Dummschwätzereien von Merkel & Co nennt sich das Ganze, was in der Schweiz abläuft, übrigens Demokratie.

Und was den Freistaat Bayern angeht, leistet der Geldstaubsauger Zweite Stammstrecke ganze Arbeit. GVFG-Gelder und Regionalisierungsmittel werden abgesaugt, sodass für die sinnvollen Schienenprojekte und sinnvollen Angebotsausweitungen kein Geld mehr da ist.

Kurzzusammenfassung ...

Blaschke, Mittwoch, 16.10.2019, 05:42 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

Tach.

Und nachdem die ÖVP krachende Wahlverluste hinnehmen musste, hat sie kapiert, dass die Tiroler eine Verkehrswende WOLLEN.

(...)

Das Problem ist die totale Unfähigkeit unseres politischen Establishments.

Und in der Schweiz kann die Bevölkerung korrigierend eingreifen.

Als die Schweizer Politiker im Nationalrat und Ständerat für die Beschaffung von Militärflugzeuge Gripen gestimmt haben, haben die Schweizer die Politiker zurückgepfiffen und völlig zu Recht gesagt, nein, es gibt kein Geld für eure Spinnereien - Ende der Durchsage.

Gleichzeitig gab es eine Volksinitiative, die mehr Geld für die Eisenbahn wollte. Da haben die Schweizer Bürger mit dieser Volksinitiative dem Nationalrat Dampf in den Hintern geblasen.

Statt Militärfluge zu kaufen, haben die Schweizer die Politiker gegen ihren Willen gezwungen, die Eisenbahn auszubauen.

Kurz zusammengefasst: das politische Establishment ist also nicht nur in Deutschland total unfähig, sondern auch in der Schweiz und in Österreich.


Wobei sich die Dinge prinzipiell eh noch kürzer zusammenfassen ließen: außer eurem Verein sind eigentlich ziemlich alle total unfähig.

Was schon deswegen nicht stimmen kann, da ich das für mich ähnlich betrachte. ;-)


Schöne Grüße von jörg

Kurzzusammenfassung ...

mdln, Mittwoch, 16.10.2019, 07:00 (vor 2549 Tagen) @ Blaschke

Kurz zusammengefasst: das politische Establishment ist also nicht nur in Deutschland total unfähig, sondern auch in der Schweiz und in Österreich.

Aber nicht so sehr wie bei uns;)

Wobei sich die Dinge prinzipiell eh noch kürzer zusammenfassen ließen: außer eurem Verein sind eigentlich ziemlich alle total unfähig.

Passt total in das Bild, was man von ThomasK hier bekommt: Hochnäsig, asozial und null Verständnis für andere Meinungen(Wehe jemand ist nicht seiner Meinung, es folgen sofort Beleidigungen).

Kurzzusammenfassung ...

heinz11, Mittwoch, 16.10.2019, 07:54 (vor 2549 Tagen) @ mdln

Kurz zusammengefasst: das politische Establishment ist also nicht nur in Deutschland total unfähig, sondern auch in der Schweiz und in Österreich.

Aber nicht so sehr wie bei uns;)

Wobei sich die Dinge prinzipiell eh noch kürzer zusammenfassen ließen: außer eurem Verein sind eigentlich ziemlich alle total unfähig.

Passt total in das Bild, was man von ThomasK hier bekommt: Hochnäsig, asozial und null Verständnis für andere Meinungen(Wehe jemand ist nicht seiner Meinung, es folgen sofort Beleidigungen).


Ja, schon die Aussage "Das Problem ist die totale Unfähigkeit unseres politischen Establishments." läßt ganz klar erkennen, wo er sich verortet. Es ist ja auch alles so einfach, Schwarz oder Weiß, Komplexität ist nur ein Fake.

Da möcht ich nicht erleben, daß Deutschland ausschließlich von fähigen Politikern regiert wird. Das wäre ja nicht auszuhalten und total öde, weil dann alles perfekt liefe. Das Forum hätte maximal 20% der Beiträge, weil es nichts zu meckern gäbe. Kein Ersatzzug-Thread, das würde einigen hier im Forum die Daseinsberechtigung entziehen. Eine gräusliche Vorstellung...

ffz nicht verstanden

Power132, Mittwoch, 16.10.2019, 07:56 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

In deiner Textflut hast du aber nicht verstanden (?), wo ffz angesetzt hat. Es geht um eine umsteigefreie - saisonale - Verbindung direkt in die Urlaubsgebiete von Berlin/Brandenburg aus. Der IC(E) muss ja nicht im 30min Takt aber zu den Berliner/Brandenburger Ferienzeiten darf es gern ein oder zwei Verbindungen - gern auch eine davon über Nacht - geben.

Die Seitenhiebe auf die Verkehrspolitik gehen am eigentlichen Thema vorbei. Auch hat Deutschland eine Demokratie. Zumindest seh ich das so, wenn ich frei meine Volksvertreter wählen darf und nicht nur per Abnicken bestätige.
Frag doch Mal deine bayrischen Landsleute, warum die mit ~ 40% immer die CSU wählen.

Die KBS 960 ist NICHT überlastet

JumpUp, Mittwoch, 16.10.2019, 09:23 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

Einige Punkte hat ThomasK sehr gut erkannt und herausgearbeitet,
aber die grundsätzliche These ist falsch.

Die KBS 960 ist NICHT überlastet.

Ja, die KBS 960 ist weitestgehend eingleisig, stark ausgelastet und hat eine schlechte Betriebsqualität aufgrund anspruchsvollem Fahrplan, der bei jeder Abweichung zu Folgeverspätungen der anderen RB/RE/ICE führt. Ein zweigleisiger Ausbau oder zumindest abschnittsweise

Aber die Strecke ist dennoch nicht überlastet, denn nur wenn eine Strecke durch die DB Netz AG als "Überlasteter Schienenweg" (ÜLS) deklariert wurde, gilt sie offiziell als überlastet.

Wann erklärt die DB Netz AG einen Streckenabschnitt als "überlastet"?

Eine Strecke wird alsbald als überlastet erklärt, wenn nicht sämtliche angemeldeten Verkehre (durch Fernverkehr, Regionalverkehr / Länder und Güterverkehr sowie div. Ausflugsverkehr) im Fahrplan konstruiert werden können. Das heißt: Eine Strecke gilt als überlastet, wenn angemeldete Verkehre abgelehnt werden und ein Verkehrsunternehmen seinen Verkehr - trotz Fahrplanoptimierung mit DB Netz und in Abstimmung mit den anderen Verkehrsunternehmen - nicht durchführen kann. Dies ist beispielsweise gegenwärtig im Abschnitt "Köln Mülheim - Köln Messe/Deutz - Köln Hbf" der Fall. Hier mussten im letzten Fahrplan RE-Linien sowie Halte in Messe/Deutz abgelehnt werden, weil es die Streckenkapazität - selbst nach Optimierung - einfach nicht hergibt. Selbst in schlechter Betriebsqualität war es physikalisch nicht möglich, alle Verkehre irgendwie zu realisieren. Und erst dann ist die Strecke überlastet.

Von München nach Garmisch gibt es viel Ausbaupotential und viele Zwangspunkte,
aber bislang konnte jeder angemeldeter Verkehr (nach Optimierung und enger Abstimmung mit allen Verkehrsunternehmen) umgesetzt werden. Somit ist zwar die Betriebsqualität suboptimal, aber die Auslastung der Strecke gibt den Verkehr her, es ist keine Überlastung.

DB Netz Kriterium greift viel zu spät

ThomasK, Mittwoch, 16.10.2019, 11:42 (vor 2549 Tagen) @ JumpUp
bearbeitet von ThomasK, Mittwoch, 16.10.2019, 11:42

Du schreibst (1):

Einige Punkte hat ThomasK sehr gut erkannt und herausgearbeitet,
aber die grundsätzliche These ist falsch.

Die KBS 960 ist NICHT überlastet.

Ja, die KBS 960 ist weitestgehend eingleisig, stark ausgelastet und hat eine schlechte Betriebsqualität aufgrund anspruchsvollem Fahrplan, der bei jeder Abweichung zu Folgeverspätungen der anderen RB/RE/ICE führt. Ein zweigleisiger Ausbau oder zumindest abschnittsweise.

Ich dazu (1):

Vielen Dank für deinen guten Beitrag.

Zum Glück gibt es hier noch Leute, die logisch denken und etwas von der Eisenbahn verstehen.

Da kann man vernünftig diskutieren.

Ja, du hast recht, dass die DB Netz die KBS 960 noch nicht als überlastet deklariert hat.

Allerdings geht es um zwei Dinge.

Wie schon im Deutschlandtakt festgestellt wurde, wäre es notwendig, zwischen München und Garmisch-Partenkirchen mit Regionalexpressen im Stundentakt zu fahren und in der HVZ mit der Regionalbahn im Halbstundentakt.

Da dies aber infrastrukturell nicht funktioniert, hat die BEG dafür erst gar keine Bestellung gemacht. Also ist die Aussage, dass die DB Netz auf der KBS 960 alle Trassenwünsche erfüllt hat, kein relevantes Entscheidungskriterium, da außer der BEG de facto kein Nachfrager auftritt. DB Fernverkehr bestellt pro Woche zwei Zugpaare.

Darüberhinaus habe ich habe ich nicht behauptet, dass es in Deutschland außer der KBS 960 nicht noch andere Strecken gibt, wo ein Ausbau noch dringender notwendig wäre. Ganz im Gegenteil. Wer sich meine Beiträge durchliest, kann meine Ausführungen zu zahlreichen Strecken, zu denen ich mich geäußert habe, alle nachlesen.


Und zum Zweiten geht es darum, dass das Kriterium der DB Netz viel zu spät ansetzt.

Fakt ist, dass man bei einer guten Verkehrsplanung die Entwicklung der Verkehrsströme und die aktuelle Betriebsstabilität mit berücksichtigen muss.

Der Großraum München ist DIE Boomregion Deutschlands.

Die Immobilienpreise und die Mieten explodieren in München und durch die Flächenknappheit und Wohnungsknappheit in München werden die Verkehrswege immer länger.

München hat gerade mal 40 % der Fläche Hamburgs und mittlerweile 85 % der Einwohnerzahl Hamburgs.

Und im Hinblick darauf, dass Infrastrukturausbaumaßnahmen einen langen Vorlauf haben, muss selbstverständlich die Politik schon frühzeitig reagieren.

Eine gute zukunftweisende Politik STEUERT die Rahmenbedingungen dergestalt, dass die Mobiltätsbedürfnisse ZUKUNFTSWEISEND geplant werden.

Aber genau das wird nicht gemacht.

Die Entwicklungen werden völlig verschlafen.

Wäre die Politik intelligent, dann würde sie auf Vorrat planen und bereits jetzt die Planfeststellungsunterlagen für einen zweigleisigen Ausbau erstellen lassen, damit man dann bereits Baurecht hat.

Das Baurecht gilt dann 10 Jahre und kann um 5 Jahre verlängert werden.

Sind dann die Gelder da, dann kann man gleich ohne weitere juristische Verzögerungen, da man Baurecht hat, gleich mit der Ausschreibung der Bauleistungen beginnen.

Das erfordert aber von der Politik Weitsichtigkeit und Intelligenz.


Du weiter (2):

Aber die Strecke ist dennoch nicht überlastet, denn nur wenn eine Strecke durch die DB Netz AG als "Überlasteter Schienenweg" (ÜLS) deklariert wurde, gilt sie offiziell als überlastet.

Wann erklärt die DB Netz AG einen Streckenabschnitt als "überlastet"?

Eine Strecke wird alsbald als überlastet erklärt, wenn nicht sämtliche angemeldeten Verkehre (durch Fernverkehr, Regionalverkehr / Länder und Güterverkehr sowie div. Ausflugsverkehr) im Fahrplan konstruiert werden können. Das heißt: Eine Strecke gilt als überlastet, wenn angemeldete Verkehre abgelehnt werden und ein Verkehrsunternehmen seinen Verkehr - trotz Fahrplanoptimierung mit DB Netz und in Abstimmung mit den anderen Verkehrsunternehmen - nicht durchführen kann. Dies ist beispielsweise gegenwärtig im Abschnitt "Köln Mülheim - Köln Messe/Deutz - Köln Hbf" der Fall. Hier mussten im letzten Fahrplan RE-Linien sowie Halte in Messe/Deutz abgelehnt werden, weil es die Streckenkapazität - selbst nach Optimierung - einfach nicht hergibt. Selbst in schlechter Betriebsqualität war es physikalisch nicht möglich, alle Verkehre irgendwie zu realisieren. Und erst dann ist die Strecke überlastet.


Ich dazu (2):

Formaljuristisch hast du recht, aber da die BEG mangels Infrastruktur erst keine andere Bestellung durchgeführt hat und DB Fernverkehr nur zwei Zugpaare pro Woche bestellt, ist das Entscheidungskriterium ein Zirkelschluss, der nicht greift.


Du weiter (3):

Von München nach Garmisch gibt es viel Ausbaupotential und viele Zwangspunkte,


Ich dazu (3):

Genau darum geht es.

Und diese Zwangspunkte sorgen für einen instabilen Betrieb, der sich auch auf die S-Bahn auswirkt.


Du weiter (4):

aber bislang konnte jeder angemeldeter Verkehr (nach Optimierung und enger Abstimmung mit allen Verkehrsunternehmen) umgesetzt werden. Somit ist zwar die Betriebsqualität suboptimal, aber die Auslastung der Strecke gibt den Verkehr her, es ist keine Überlastung.


Ich dazu (4):

Da die BEG in Kenntnis der unterdimensionierten Infrastruktur erst keine andere Bestellung getätigt hat, ist genau das der Nachweis dafür, dass das Kriterium der DB Netz viel zu spät greift und genau das ist auch politisch gewollt, damit kein öffentlicher Druck entsteht, etwas machen zu müssen.

____________________


Wie ich schon geschrieben habe, ist es eine POLITISCHE Entscheidung die Autobahn nach Garmisch-Partenkirchen für eine Milliarde € auszubauen und die Schiene zu vernachlässigen.

Vor gerade einmal 4 Wochen wurde eine funkelnagelneue Autobahn mitten durch das FFH-Gebiet Isental eröffnet. Im selben Verkehrskorridor ist die Bahnstrecke München - Mühldorf (KBS 940) immer noch nicht ausgebaut und der 218er-Schrott zieht dort gemütlich seine Kreise.

Der Altöttinger Landrat hat übrigens die Gegner der Isentalautobahn, die viel lieber die KBS 940 ausbauen wollten, als Arschlöcher und Grattler bezeichnet.

https://www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/eklat-bei-a94-eroeffnung-csu-landr...


Übrigens schadet die Eröffnung der Isentalautobahn der KBS 940 enorm:

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-isental-a-94-autobahn-anwohner-laerm-1.4626841


Zitat:
"Trotzdem: Viele Pendler aus den Landkreisen Mühldorf und Erding haben sehnsüchtig auf die Eröffnung der 33 Kilometer langen Isentaltrasse der A 94 gewartet, um endlich vom Zug auf das Auto umsteigen zu können. Zugverspätungen, Zugausfälle und die ständigen Probleme mit den S-Bahnen strapazieren die Nerven der Pendler permanent. Kein Wunder, dass zuletzt bei Gesprächen im Zug immer wieder ein Seufzer zu hören war: "Gott sei Dank, endlich kann ich aufs Auto umsteigen."


____________________


Fakt ist: Deutschland setzt auf die Straße und nicht auf die Schiene. Das ist eine politische Entscheidung.

Und die allergrößte Heuchlerin ist Merkel, die ständig mit warmen Worten erklärt, wie viel die Bundesregierung für den Klimaschutz tut. Da ist mir Trump lieber, der gleich am Anfang sagt, dass er nicht an die menschengemachte Klimaerwärmung glaubt. Wissenschaftlich liegt er falsch, aber wenigstens ist er ehrlich.

Du argumentierst am Thema vorbei

Power132, Mittwoch, 16.10.2019, 14:24 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK
bearbeitet von Power132, Mittwoch, 16.10.2019, 14:24

Es geht nicht darum was eine BEG macht oder nicht. Und der IC(E) nach dem ich gefragt habe, soll ja nicht in der HVZ sondern saisonal fahren. Und mit etwas Planung kann man einen Saison FV sicher unterbringen. In anderen Regionen hat man das auch hinbekommen.

Ferien oder Wochenenden sind keine HVZ Zeiten. Daher geht deine ganze ausschweifende Textflut meiner Meinung nach am Thema vorbei.

Auch deine wiederholt geäußerte Merkel Kritik ist hier im Thema fehl am Platz, weil die sie das Ministerium für Verkehr nicht führt.

Fahrplan- und Betriebskonzept notwendig

ThomasK, Mittwoch, 16.10.2019, 15:17 (vor 2549 Tagen) @ Power132

Es geht nicht darum was eine BEG macht oder nicht. Und der IC(E) nach dem ich gefragt habe, soll ja nicht in der HVZ sondern saisonal fahren. Und mit etwas Planung kann man einen Saison FV sicher unterbringen. In anderen Regionen hat man das auch hinbekommen.


Dann lege gefälligst ein Fahrplan- und Betriebskonzept vor, wie du fahren willst.

Ein "irgendwie" gibt es nicht. Du solltest lernen, wissenschaftlich zu arbeiten.

Offenbar hast du nicht kapiert, was ich geschrieben habe. In anderen Regionen gibt es eine völlig andere Infrastruktur. Und bei einer anderen Infrastruktur sind eben andere Fahrplan- und Betriebskonzepte möglich.

Ich habe es doch erklärt.

Wenn man beispielsweise einen Fernzug nach Berchtesgaden Hbf fahren lässt und man hat zwischen Bad Reichenhall und Berchtesgaden einen Stundentakt, dann ist es kein Problem, den Fernzug Richtung Berchtesgaden Hbf in Bischofswiesen 5 oder 7 Minuten hinzustellen, bis die stündliche RB Berchtesgaden Hbf - Freilassing durch ist.

Dann ist eben der Fernzug 7 Minuten später in Berchtesgaden. Fertig.

Das sind doch völlig andere Infrastrukturvoraussetzungen als im Werdenfels, wo Expresszüge zusätzlich fahren und man wegen der wesentlich längeren Eingleisigkeit und des stärkeren Zugverkehrs bei weitem mehr Zwangspunkte zu beachten hat.

Und selbstverständlich ist es entscheidend, was die BEG macht, denn die RBs, REs und S-Bahnen, die die BEG bestellt, fahren auf derselben Infrastruktur, woraus sich erhebliche Fahrstraßenkonflikte ergeben.

Manche haben im ICE-Treff nicht kapiert, dass es hier mitnichten um Meinungen geht, sondern um handfeste Fakten.


Ferien oder Wochenenden sind keine HVZ Zeiten. Daher geht deine ganze ausschweifende Textflut meiner Meinung nach am Thema vorbei.


Noch einmal:

Die Expresszüge fahren am Wochenende gegenläufig zum ICE. Der ICE kommt aus Norddeutschland und fährt am späten Nachmittag Richtung Garmisch-Partenkirchen. Aber am späten Nachmittag fahren am Wochenende die Expresszüge für die Ausflügler von Garmisch-Partenkirchen nach München und auch der Halbstundentakt bis Weilheim wird am Wochenende durchgehend bis 21 Uhr gefahren. Übrigens fährt am Wochenende die S-Bahn tagsüber alle 20 Minuten bis Tutzing und nicht, wie teilweise in unter der Woche, zwischen Starnberg und Tutzing im 20/40-Minuten-Takt.

Die zum ICE gegenläufig fahrenden Expresszüge fahren unter der Woche nicht, sodass es am Wochenende sogar schwerer ist, eine ICE-Trasse zu finden, da unter der Woche die Expresszüge in derselben Richtung fahren wie der ICE.

Die Expresszüge haben derzeit eine Zugkreuzung mit den regulären Taktzügen in Oberau.

Wo sollen deiner Meinung nach die Zugkreuzungen mit dem ICE sein? Wie willst du konkret fahren? Wo willst du kreuzen, wenn der ICE 5 Minuten Verspätung hat?

Also: Leg gefälligst ein Fahrplan- und Betriebskonzept vor und dann schaue ich mir das an.

Genauso könnte ich sagen: "Irgendwie wird es schon gehen, mit dem ICE 4 eine 300 km/h-Trasse als ICE 3-Ersatz zu fahren."

Von diesen Irgendwie-Schwätzern habe ich die Nase voll.

Also: Wie willst du konkret fahren?

Alles andere ist nur unwissenschaftliches Geschwafel.

Übrigens: Die Bundeskanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik. Sie hat sich bei Stuttgart 21 ganz massiv eingemischt und wenn sie eine andere Verkehrspolitik gewollt hätte, hätte sie selbstverständlich etwas andern können.

Und wenn die Bundesregierung Sprüche raushaut, die Fahrgastzahlen bis 2030 auf der Schiene zu verdoppeln, dann müssen dafür die infrastrukturellen Voraussetzungen gegeben sein. Alles andere ist Populismus pur. So einfach ist das.

Die Lösung lautet: Betriebskonzeptstudie

ffz, Mittwoch, 16.10.2019, 18:29 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

Hallo,

wenn du da etwas untersucht haben willst für einen zukünftigen Fahrplan, dann kannst du bei DB Netz gegen ein entsprechendes Entgelt eine Betreibskozeptstudie in Auftrag geben, oder auch mehrere. Da wird dann auf der vorhandenen Infrastruktur dein gewünschter Fahrplan auf Fahrbarkeit und Robustheit hin überprüft.

Willst du dazu noch wissen was für Ausbauten notwendig wären um Verbesserungen zu erzielen empfiehlt sich eine Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Studie die kannst du bei der TU Darmstadt oder der TU Dresden in Auftrag geben.

Um beim Thema Fahrplankonzepte mitreden zu können und das beurteilen zu können hilft es die Systeme DAVIT und Rut-K oder Railsys oder FBS zu kennen und bedienen zu können, sonst ist das nur viel schwätzen mit wenig Ahnung.

Zum Thema Deutschland-Takt: Wir können froh sein, wenn 2060 30% von den derzeitgen Fahrplankonzepten umgesetzt sind, alles andere sind Montagsreden von Politikern ohne Inhalt und Sachverstand.

Im übrigen haben Bauprjekte wie 2. S-Bahn Stammstrecke München oder Stuttgart 21 keine Auswirkungen auf irgendwecle Ausbauten von Bestandsstrecken, das sind völlig unterschiedliche Finanztöpfe.

Fahrplan- und Betriebskonzept notwendig

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 16.10.2019, 23:25 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK
bearbeitet von JeDi, Mittwoch, 16.10.2019, 23:27

Dann lege gefälligst ein Fahrplan- und Betriebskonzept vor, wie du fahren willst.

Ich sehe zugegebenermaßen das Problem nicht, einfach die im derzeitigen Fahrplan bestehenden Lücken entsprechend aufzufüllen. Dann hast du deine 2 RB (eine wird in Murnau vom RE überholt) plus 1 RE pro Stunde. Bedingung wäre freilich eine fünfte Kante in Murnau, ansonsten wirds unschön (aber nicht unmöglich).

Kreuzungen fänden statt in:

Farchant (RE mit Verstärker-RB)
Oberau (Verstärker-RB und RE mit Takt-RB)
Eschenlohe (Verstärker-RB mit Takt-RB)
Murnau (alles :D)
Polling (Verstärker-RB mit Takt-RB)

Weitere Möglichkeiten zur Kreuzung, die IMMER Frei sind, bestehen in Ohlstadt, Hechendorf, Uffing und Huglfing. Platz ist also durchaus noch auf der Strecke - schön ist aber sicherlich auch etwas anderes.

--
Weg mit dem 4744!

Achte bitte auf deinen Blutdruck.

Frecciarossa, Mittwoch, 16.10.2019, 10:42 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

- kein Text -

wer FETT schreibt hat Recht!!!1!

MvG, Mittwoch, 16.10.2019, 14:01 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

- kein Text -

--
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der ICE 4-Sitz ersetzt werden muss!

Wie die WESTbahn

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 16.10.2019, 14:14 (vor 2549 Tagen) @ MvG

Link

Quizfrage: Wenn der Hersteller Bombardier einen Zug zu spät liefert, weswegen man mit dem bisherigen Material weiterfahren muss, wer ist Schuld?

[ ] Der Hersteller
[ ] Der Auftraggeber
[ ] Das EVU

Selbstverständlich alle anderen als der Hersteller! Denn (fett markierten Stellen vom Original übernommen):

[…] Auch dieser Zeitplan wurde nicht eingehalten: Sie kamen also nicht im Dezember 2018, nicht im Frühjahr 2019, nicht zur Gymnaestrada im Juli 2019 – und sie sind bis heute nicht im Einsatz. Der umgesetzte Verkehrsdienstevertrag wurde dafür im November 2018 immerhin 18 % teurer abgeschlossen, als ursprünglich angekündigt, nämlich für 470 Millionen Euro.

[…]

Die freihändige Direktvergabe ohne Ausschreibung und ohne Wettbewerb ist somit alles – nur kein Vorarlberger Erfolgsmodell.

Es ist natürlich völlig ausgeschlossen, dass bei einer Privatbahn der Hersteller auch mal zickt *hust*

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Funfact

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 16.10.2019, 14:31 (vor 2549 Tagen) @ J-C

Hätten die ÖBB, wie man es ihnen ja gerne unterstellt es am liebsten zu tun, einfach Siemens zu nehmen, anstatt die Fahrzeuge auszuschreiben, wären die Probleme womöglich gar nicht aufgetreten :D

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Funfact

gnampf, Mittwoch, 16.10.2019, 14:41 (vor 2549 Tagen) @ J-C

Hätten die ÖBB, wie man es ihnen ja gerne unterstellt es am liebsten zu tun, einfach Siemens zu nehmen, anstatt die Fahrzeuge auszuschreiben, wären die Probleme womöglich gar nicht aufgetreten :D

Wieso, wurden die Zuege denn ausgeschrieben? Fuer mich klingt das in dem Artikel nicht so, sondern es klingt als ob Strecke und Zuege direkt vergeben worden sind. Siemens waer vielleicht zuverlaessiger gewesen, je nachdem was bestellt wird, braucht aber natuerlich auch freie Kapazitaeten... und duerfte den ein oder anderen Euro mehr kosten als Bombardier. Das ganze waere also noch teurer geworden als das Angebot der Westbahn.

Funfact

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 16.10.2019, 14:53 (vor 2549 Tagen) @ gnampf

Die ÖBB müssen die Züge immer ausschreiben, weil man ja mit dem Geld des Steuerzahlers bezahlt. Genauso wie die DB ja auch.

Die ÖBB würden sicher gerne eine andere Firma wählen, würden sie es denn können.

Der Vorteil der Direktvergabe ist ja ganz klar, dass es durch den entfallenden Betreiberwechsel nicht so schwer ist, einfach mit dem bestehenden Material zu arbeiten. Würde bei einer Privatbahn die Züge verspätet ankommen, müssten sie Züge von einer anderen Firma - z.B. der ÖBB - leihen... und das ist doch etwas komplizierter.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Funfact

gnampf, Mittwoch, 16.10.2019, 15:15 (vor 2549 Tagen) @ J-C

Die ÖBB müssen die Züge immer ausschreiben, weil man ja mit dem Geld des Steuerzahlers bezahlt. Genauso wie die DB ja auch.

Auch die DB muss nicht immer ausschreiben, wie du siehst muss nichtmals Vater Staat immer ausschreiben. Eine Direktvergabe muss halt haltbar begruendet werden, sonst ist sie eben angreifbar.

Der Vorteil der Direktvergabe ist ja ganz klar, dass es durch den entfallenden Betreiberwechsel nicht so schwer ist, einfach mit dem bestehenden Material zu arbeiten. Würde bei einer Privatbahn die Züge verspätet ankommen, müssten sie Züge von einer anderen Firma - z.B. der ÖBB - leihen... und das ist doch etwas komplizierter.

na, mit dem Argument kommen dann private natuerlich nie in Frage. Und in der Realitaet klappts dann trotzdem nicht, weil das Altmaterial leider noch wo anders gebraucht wird, schon verschrottet wurde oder nur noch schrottreif ist. Und wenn das Altmaterial eh ueber ist waere es ja ansonsten verkauft worden, da haette es der private Betreiber ja erwerben koennen (so hat NX ja z.B. eine Silberlingsgarnitur als Ersatzzug...)... ausser man haette es gemacht wie es die DB eine Zeit gemacht hat: Verkauf nur ins Ausland und wenn versichert wird das die Zuege nicht zurueck kommen, andernfalls Verschrottung, ganz egal ob das Zeug noch zu Geld zu machen waere.

Wie die WESTbahn

gnampf, Mittwoch, 16.10.2019, 14:38 (vor 2549 Tagen) @ J-C

wenn sowas heute direkt an Bombardier vergeben wird, dann ist da ehrlich gesagt nicht Bombardier allein schuld. Mittlerweile duerfte allen bekannt sein wie zuverlaessig dieser Hersteller ist. Bei einer Direktvergabe, wo es ja somit keinen Zwang gibt Bombardier zu waehlen, sollte man also zu was anderem greifen. Bei einer Ausschreibung die Bombardier gewinnt ist das dann leider nicht mehr so einfach, da laesst sich ein Ausschluss nicht so einfach pauschal begruenden.

Und der abschliessende Satz ist doch richtig... eine Direktvergabe ist ja vor allem dann "gerechtfertigt" wenn dadurch schneller/zuverlaessiger die Umsetzung erfolgt, mit der Gefahr das es dafuer teurer ist. Hier war es aber weder schneller noch guenstiger. Somit auf ganzer Linie versagt.

wer FETT schreibt, schreit rum...

ffz, Mittwoch, 16.10.2019, 14:16 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

und wer rum schreit hat selten recht und oftmals eine sehr schwache Argumentation. Zudem zeugt das von einem sehr schlechten Diskussionsstil, aber das bin ich aus der Politik in Deutschland durchaus nicht besser gewohnt. Darum finde ich auch die Debatten im House of Commons so toll, aber in Großbritannien gehört "Debating" auch als Unterrichtsfach zu jeder Schulausbildung dazu.

Politische Unfähigkeit des "Establishments"

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Mittwoch, 16.10.2019, 23:39 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

Ich dazu (7):

Das Problem ist die totale Unfähigkeit unseres politischen Establishments.

Und in der Schweiz kann die Bevölkerung korrigierend eingreifen.

Funktioniert trotzdem nicht überall sehr gut. Siehe Brexit.

Als die Schweizer Politiker im Nationalrat und Ständerat für die Beschaffung von Militärflugzeuge Gripen gestimmt haben, haben die Schweizer die Politiker zurückgepfiffen und völlig zu Recht gesagt, nein, es gibt kein Geld für eure Spinnereien - Ende der Durchsage.

Hier ist das noch sehr gut.

Gleichzeitig gab es eine Volksinitiative, die mehr Geld für die Eisenbahn wollte. Da haben die Schweizer Bürger mit dieser Volksinitiative dem Nationalrat Dampf in den Hintern geblasen.

Und hier würde es in Deutschland schon anders aussehen. Vermutlich würde es eher noch mehr Volksinitiativen für Straßen, Autobahnen und Parkplätze geben als für die Eisenbahn.

Statt Militärfluge zu kaufen, haben die Schweizer die Politiker gegen ihren Willen gezwungen, die Eisenbahn auszubauen.

Tja, statt Militär"fluge" zu kaufen, hätten die Deutschen die Politiker gegen ihren Willen gezwungen, sich noch mehr auf die Förderung des Individualverkehrs zu fokussieren.

Im Gegensatz zu den ganzen Dummschwätzereien von Merkel & Co nennt sich das Ganze, was in der Schweiz abläuft, übrigens Demokratie.

Im Gegensatz zu Beleidigungen kann man auch einfach sehen, dass die Schweiz und Deutschland verschiedene Ausprägungen der Demokratie haben.

Karwendelstrecke, Sammelantwort.

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 16.10.2019, 15:20 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK
bearbeitet von Oscar (NL), Mittwoch, 16.10.2019, 15:20

ThomasK:

Zum Halbstundentakt zwischen München Hbf und Weilheim (Obb) kommen noch die drei Expresszüge, die gegenläufig fahren und die momentan mit den regulären Taktzügen eine Zugkreuzung in Oberau haben.

Generell halte ich nicht viel von mehreren Zuggattungen auf einer eingleisigen Strecke. Man braucht dann ganz viele Überholstellen. Dann sollte man es lieber gleich gut machen und die Strecke gleich doppelgleisig ausbauen. Lieber einmal richtig als zweimal halbwegs.

Bei uns möchte mancher Bahnfan satte 3 Zuggattungen auf der eingleisigen Sallandbahn (Almelo-Zwolle) sehen: a. eine RB (alle Halte, halbstündlich); b. ein RE (lässt einige kleine Halte aus); c. ein IC (Almelo-Zwolle nonstop).
Sorry, aber das geht nicht.

Ging es nach mir, würde ich bei der völlig unterdimensionierten Infrastruktur sowieso alle ICEs nach Garmisch-Partenkirchen rausschmeißen.

Zurecht; bei uns fährt der ICE International und der Berlin-IC ab Amsterdam ja auch nicht weiter nach Zandvoort, Den Helder oder Enkhuizen. Die Strecken dorthin sind nunmal zu dicht mit Regionalverkehr belegt.

Power132:

In Deiner Textflut hast Du aber nicht verstanden (?), wo ffz angesetzt hat.

Bin ich mir nicht sicher.

Es geht um eine umsteigefreie - saisonale - Verbindung direkt in die Urlaubsgebiete von Berlin/Brandenburg aus. Der IC(E) muss ja nicht im 30min Takt aber zu den Berliner/Brandenburger Ferienzeiten darf es gern ein oder zwei Verbindungen - gern auch eine davon über Nacht - geben.

Ich weiss nicht wie die Trassenvergabe in DE funktioniert, aber hier in NL gibt es einerseits Takttrassen und andererseits Freiraum. Letzterer ist für Cargos und Fernzüge, also die Züge die verspätungsempfindlich sind. Auf einer eingleisigen Strecke durfte der Freiraum gering oder sogar nonexistent sein, also verbleiben nur die Takttrassen.
Wenn man so einen Ferienzug einlegen möchte, dann müsste man eine Takttrasse aufgeben. Anders gesagt: es entsteht eine Taktlücke. Das ist heutzutage kaum noch verteidigbar.

Leider für uns ICE-Fans ist Garmisch-Partenkirchen kein Bourg St. Maurice (wohin man im Winter ab Paris mehrmals pro Tag in 4-5 Stunden direkt mit dem TGV kommt; Strecke ab Albertville eingleisig). Die FR-Strecke hat viel weniger Regios, also passen die TGVs drin.

ffz:

Solche touristischen Fernverkehrsleistungen gibt es auf mehreren Strecken im In- und Ausland und die Nachfrage bestäigt den Sinn dieser Züge, so zB den IC nach Berchtesgaden, die IC nach Oberstdorf, den IC nach Burg(Fehmarn), die IC nach Emden-Außenhafen...,

Wesentlicher Unterschied zu Garmisch-Partenkirchen: das sind alles Sackgassen.
In GAP kann man weiter nach Reutte und Innsbruck reisen.

Bei uns sind Den Helder und Enkhuizen Sackgassen, die Strecken Heerhugowaard-Den Helder und Hoorn-Enkhuizen meist eingleisig und es verkehren dort keine separaten RBs (diese Aufgaben übernimmt der "IC").

...die EC nach Klagenfurt, Villach,...

Sind die nicht etwa in den Österreich-Takt integriert?

und wer rum schreit hat selten recht und oftmals eine sehr schwache Argumentation.

Auch wenn "ThomasK" etwas viel Text für seine Stellungnahme braucht: ein Kern von Wahrheit ist da sicher und wohl drin.


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.

Karwendelstrecke, Sammelantwort.

ffz, Mittwoch, 16.10.2019, 18:54 (vor 2549 Tagen) @ Oscar (NL)

Also Sackgassen wären mir bei Eisenbahnstrecken jetzt sehr neu, es gab auch schon Jahre wo es durchgehende IC/ICE Innsbruck - GAP - München gab, das ist immer eine Frage der Fahrzeugzulassung.

In Deutschland werden Takttrassen bzw Regeltrassen absolut gleichrangig behandelt, sprich ein Regionalzug und ein ICE sind bei der Trassenvergabe zunächst gleichrangig. Es gibt die Möglichkeit Expresstrassen zu bestellen, die sind dann vorrangig bei der Trassenvergabe, sind aber auch teurer. Bei einem Konflikt zwischen 2 Trassen gibt es zunächst ein Koordinierungsgespräch zwischen den Beteiligten. Dabei werden etwa 80% der Trassenkonflikte gelöst, weil ja in aller Regel alle Beteiligten ihre Züge fahren wollen.

Die EC nach Villach, Klagenfurt,... sind nicht in den Österreich-Takt eingebunden, der Österreich-Takt ist aktuell eh in der Auflösung, weil er durch zunehmende Abbestellungen von Nahverkehrszügen und der Ausdünnung vom Fernverkehr auf Grund von Geldmangel sich zunehmend nicht mehr existiert.

Die ICE sind zwischen GAP und München nicht in den Takt eingebunden, sondern wirklich nur für die Touristen als durchgehende Verbindung gedacht, wenn die noch mal 10 Minuten länger brauchen würde, wäre das auch nicht bedeutsam.

Bei jeder Verkehrsausweitung im Nahverkehr in Deutschland ist immer die Frage gibt es dafür überhaupt einen Bedarf, dass man in der HVZ und an schönen Tagen auch mal 30 Min im Nahverkehr stehen muss ist so und aus meiner persönlichen Sicht auch hinnehmbar. Wenn es einen Bedarf für die Verkehrsausweitung gibt stellt sich die Frage der Finanzierung. Jede Verkehrsausweitung kostet den Aufgabenträger mehr Geld, da sich die EVU's jeden Zugkilometer bezahlen lassen, die Zeit wo man durch Neuausschreibungen Geld sparen konnte sind vorbei. Da die Regionalisierungsmittel für jedes Bundesland für die nächsten Jahre feststehen kann jedes Bundesland und damit jeder Aufgabenträger damit kalkulieren.

Karwendelstrecke, Sammelantwort.

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 16.10.2019, 20:36 (vor 2549 Tagen) @ ffz
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 16.10.2019, 20:41

Also Sackgassen wären mir bei Eisenbahnstrecken jetzt sehr neu, es gab auch schon Jahre wo es durchgehende IC/ICE Innsbruck - GAP - München gab, das ist immer eine Frage der Fahrzeugzulassung.

In Deutschland werden Takttrassen bzw Regeltrassen absolut gleichrangig behandelt, sprich ein Regionalzug und ein ICE sind bei der Trassenvergabe zunächst gleichrangig. Es gibt die Möglichkeit Expresstrassen zu bestellen, die sind dann vorrangig bei der Trassenvergabe, sind aber auch teurer. Bei einem Konflikt zwischen 2 Trassen gibt es zunächst ein Koordinierungsgespräch zwischen den Beteiligten. Dabei werden etwa 80% der Trassenkonflikte gelöst, weil ja in aller Regel alle Beteiligten ihre Züge fahren wollen.

Die EC nach Villach, Klagenfurt,... sind nicht in den Österreich-Takt eingebunden, der Österreich-Takt ist aktuell eh in der Auflösung, weil er durch zunehmende Abbestellungen von Nahverkehrszügen und der Ausdünnung vom Fernverkehr auf Grund von Geldmangel sich zunehmend nicht mehr existiert.

Huh?

Also die VDVs sprechen eine ganz andere Sprache. Es gibt immer mehr Fernverkehr - etwa schon nächstes Fahrplanjahr - und auch mehr Regionalverkehr. Ich weiß nicht, wovon du redest, wir haben in den letzten Jahren einen ziemlich schönen integralen Taktfahrplan bekommen, kommen stündlich von Wien bis Feldkirch, etc. …

Wie gesagt, woher du etwaige Auflösungserscheinungen hernimmst, ist mir schleierhaft. Ein Schweinbarther Kreuz ist da nicht entscheidend.

Die ICE sind zwischen GAP und München nicht in den Takt eingebunden, sondern wirklich nur für die Touristen als durchgehende Verbindung gedacht, wenn die noch mal 10 Minuten länger brauchen würde, wäre das auch nicht bedeutsam.

Und was aus Garmisch-Patenkirchen nach Österreich fährt, ist halt vom Bund bestellt.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Ah ... NAT 91 ... ;-)

Blaschke, Mittwoch, 16.10.2019, 22:09 (vor 2549 Tagen) @ J-C

Huhu.

Also die VDVs sprechen eine ganz andere Sprache. Es gibt immer mehr Fernverkehr - etwa schon nächstes Fahrplanjahr - und auch mehr Regionalverkehr. Ich weiß nicht, wovon du redest, wir haben in den letzten Jahren einen ziemlich schönen integralen Taktfahrplan bekommen, kommen stündlich von Wien bis Feldkirch, etc. …

In den letzten Jahren?

Die Alten erinnern sich noch an NAT. Der Neue Austro Takt. 1991.

War dann nicht unbedingt das Supermega-Erfolgsmodell ...


Schöne Grüße von jörg

Ah ... NAT 91 ... ;-)

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 16.10.2019, 22:57 (vor 2549 Tagen) @ Blaschke

Ja, wenn wir paar Jahre vorher schrieben, würden wir über den Niedergang des Austrotakts sprechen.

Der NAT91 war schon revolutionär. Doch wenn ich lese und höre, wie das damals so war, verstand ich ganz gut, wieso das scheitern musste.

Man hat aus dem nichts quasi einen damals durchaus dichten Taktfahrplan einfach raufgeklatscht. Dass so etwas nicht von jetzt auf heute aufgenommen wird, hätte klar sein sollen. Sowas braucht eine gute Planung und einen langen Atem.

Auch konzeptionell sah ich da handwerkliche Fehler. Hauptstrecken wie Wien - Linz - Salzburg - Innsbruck über's deutsche Eck bekamen weniger Aufmerksamkeit als die eher weniger besiedelten Gegenden in den Alpen.

Doch während prophezeit wurde, wie der NAT ausstirbt, haben wir in den letzten Jahren - komplettiert mit dem Wiener Hauptbahnhof - dann doch eben mit einer gewissen Entwicklung, sodass man sich drauf einstellen konnte, einen Fahrplan entwickelt, der auf den meisten Strecken noch weiter ging als der NAT 91.
Die VDVs gehen noch viel weiter, als dass man es sich beim NAT91 hätte ausdenken können. Aber eben Schritt für Schritt. Das ist eben der Kern des Erfolges. Durch Schrittweise Verbesserungen ein Angebot schaffen, das nicht nur gut gestaltet ist, sondern auch gut angenommen.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Schweinbarther Kreuz

Altmann, Samstag, 15.02.2020, 09:27 (vor 2427 Tagen) @ J-C

Wie gesagt, woher du etwaige Auflösungserscheinungen hernimmst, ist mir schleierhaft. Ein Schweinbarther Kreuz ist da nicht entscheidend.

Zum Schweinbarther Kreuz gibt ´s übrigens auch wieder Diskussionen. Die GKB hat Interesse angemeldet, den Zugverkehr dort wieder aufzunehmen, wenn sie ein Verbindungsgleis zur Laaer Ostbahn kriegt.

Dann würde sie Batteriezüge einsetzen zwischen Wien und Groß Schweinbarth.

Link

Schweinbarther Kreuz

J-C, In meiner Welt, Samstag, 15.02.2020, 11:01 (vor 2427 Tagen) @ Altmann

Könnte die ÖBB-Personenverkehr auch, aber das Problem ist, dass man sich mit dem Land Niederösterreich nicht auf eine entsprechende Finanzierung einigen konnte. Die ÖBB-Personenverkehr AG würde sofort den Betrieb aufnehmen, wenn die Strecke saniert und der Verkehr bestellt ist.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Karwendelstrecke, Sammelantwort.

Altmann, Donnerstag, 17.10.2019, 12:17 (vor 2548 Tagen) @ ffz

Die EC nach Villach, Klagenfurt,... sind nicht in den Österreich-Takt eingebunden, der Österreich-Takt ist aktuell eh in der Auflösung, weil er durch zunehmende Abbestellungen von Nahverkehrszügen und der Ausdünnung vom Fernverkehr auf Grund von Geldmangel sich zunehmend nicht mehr existiert.

Darf ich fragen, woher Du diese exklusiven Informationen beziehst?

M.W.n. investiert z.B. das Land Niederösterreich 2020 um 40% (!) mehr in den Schienenverkehr als 2019. Das äußert sich auch in vielen zusätzlichen Zügen (auch spät nächtens).

Und wo konkret dünnen die ÖBB den Fernverkehr aus?

Zustimmung

J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 17.10.2019, 17:56 (vor 2548 Tagen) @ Altmann
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 17.10.2019, 17:58

Da dürftest du ziemlich richtig. Ich könnte einen Abend damit verbringen, was alles an Taktausweitungen geplant sind, was schon im nächsten Fahrplanjahr passieren wird, etc.

Aber das tat ich ja schon mehrmals zuvor. Da wird die Pottendorfer Linie, die lange im Dornrößchenschlaf verharrte, plötzlich aufgetunt vom Fahrplan her. Wo früher Einzelfahrten der Fall waren, ist perspektivisch teilweise ein Halbstundentakt projektiert.

Klar ist es immer schade, wenn bis dahin die eine oder andere Nebenbahn dran glauben muss, aber davon abgesehen kann man mit Recht sagen, dass die Zukunft alles andere als Taktausdünnungen uns bringen wird.

Erst recht im Fernverkehr, wo dieses und folgendes Fahrplanjahr das Angebot am Tagesrand auf der Südbahn und der Tauernbahn nochmal verbessert wurde und wird.

Wie man da sagen kann, da würde kein Takt sein und der Takt würde aussterben... ich muss schon sagen, es ist mir mehr als schleierhaft.

Gerade zwischen Salzburg und Klagenfurt hat man wie bereits erwähnt dank der DB-Züge und auch der Railjet ein recht hochwertiges Fernverkehrsangebot im durchgehenden Zweistundentakt. Die DB-Züge sind integraler Bestandteil im österreichischen Fernverkehrstakt und das wird auch so bleiben.

Dass man auf touristisch genutzten Routen wie München-Garmisch-Innsbruck jetzt nicht gerade einen Fernverkehrstakt hat, ist irgendwo logisch - wozu sollte man da Fernverkehr führen? Das ist eine klare Regionalverkehrsdomäne.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

ECs sind im Takt integriert, ja

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 16.10.2019, 19:37 (vor 2549 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 16.10.2019, 19:40

Die ÖBB haben mit der DB anscheinend einen Deal, durch den man eben die DB-Züge inneralpin und auch über den Tauern kriegt. Für die ÖBB ziemlich ideal, will man nach Graz muss man aus Salzburg 2 Mal die Richtung wechseln und die ÖBB haben für klassische Reisezugwagen nur die Cityshuttle-Steuerwagen - also welche vom Regionalverkehr - zur Verfügung. Klar, dass man da die voll ausgestatteten Fernverkehrszüge der DB, die ja auch ein FIS haben, da durchaus gerne integriert.

In Österreich verkehren solche Züge ja auch im Rahmen gemeinwirtschaftlicher Leistungen, sind also vom Bund bestellt - ebenso übrigens wie zum Beispiel der ICE nach Schwarzach-St. Veit auf österreichischem Gebiet.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Karwendelstrecke, Sammelantwort.

ThomasK, Donnerstag, 17.10.2019, 00:57 (vor 2549 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von ThomasK, Donnerstag, 17.10.2019, 00:59

Generell halte ich nicht viel von mehreren Zuggattungen auf einer eingleisigen Strecke. Man braucht dann ganz viele Überholstellen. Dann sollte man es lieber gleich gut machen und die Strecke gleich doppelgleisig ausbauen. Lieber einmal richtig als zweimal halbwegs.


Das Problem ist, dass die Strecke Garmisch-Partenkirchen - München Hbf als reine RB-Strecke viel zu lang ist.

Diese Strecke hat so ein hohes Fahrgastaufkommen und so unterschiedliche Bedürfnisse, dass man mit 2 Zugprodukten fahren muss.

Du hast aber völlig recht, dass auf einer eingleisigen Strecke zwei Zugprodukte extrem gut aufeinander abgestimmt werden müssen.

Vom Fahrgastaufkommen muss man die KBS 960 in drei Bereiche teilen:

München Hbf - Weilheim
Weilheim - Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald bzw. Garmisch-Partenkirchen - Reutte.

Zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald bzw. Garmisch-Partenkirchen und Reutte ist ein Stundentakt völlig ausreichend. Mit der aktuellen Infrastruktur kann das gefahren werden.

Dieser Stundentakt sollte täglich konsequent von 5 Uhr bis 1 Uhr gefahren werden.

Zwischen Weilheim und Garmisch-Partenkirchen müsste vom Fahrgastaufkommen eine stündliche RB, die in der HVZ (2 * 3 Stunden) auf einen Halbstundentakt verdichtet wird, gefahren werden und zusätzlich ein stündlicher RE.

Dafür wäre aber ein zweigleisiger Ausbau notwendig.

Der Fahrplan muss also abgespeckt werden. Fahrbar ist der RE nur im 2-Stunden-Takt und die Regionalbahn nur im Stundentakt.

Zwischen München Hbf und Weilheim müsste bei mehr als 15000 Fahrgästen täglich der RE jede Stunde fahren und die Regionalbahn alle 30 Minuten.

Da Tutzing - Weilheim eingleisig ist, kann der RE nur alle 2 Stunden fahren.

Der im Deutschlandtakt eingezeichnete RE-Stundentakt kann bei der Infrastruktur keinesfalls gefahren werden.

Im anderen Posting habe ich gerade unseren Fahrplan, der fahrbar wäre, skizziert. Ich hoffe, dass die BEG diesen Fahrplan irgendwann bestellen wird.

Mehr geht eben nicht.

Natürlich hätte ich gerne einen RE-Stundentakt, eine halbstündliche RB und auch noch ICEs bis Garmisch-Partenkirchen. Aber dann muss eben ein zweites Gleis her und das kostet eben 700 Millionen €.

Bis 2025 kommt das sowieso nicht und man muss schon extrem optimistisch sein, wenn man auf 2030 hofft.


Bei uns möchte mancher Bahnfan satte 3 Zuggattungen auf der eingleisigen Sallandbahn (Almelo-Zwolle) sehen: a. eine RB (alle Halte, halbstündlich); b. ein RE (lässt einige kleine Halte aus); c. ein IC (Almelo-Zwolle nonstop).
Sorry, aber das geht nicht.


Verlange doch einfach ein Fahrplan- und Betriebskonzept und du wirst sehen, wie schnell da Schweigen im Walde herrscht.

Die ganzen Traumtänzer werden erfahrungsgemäß ganz schnell ruhig, wenn sie ihren Fahrplan skizzieren sollen.

Da stimmt dann üblicherweise gar nichts. Völlig unrealistische VzG. Da kannst du die tollsten Sachen erleben.


Ging es nach mir, würde ich bei der völlig unterdimensionierten Infrastruktur sowieso alle ICEs nach Garmisch-Partenkirchen rausschmeißen.


Zurecht; bei uns fährt der ICE International und der Berlin-IC ab Amsterdam ja auch nicht weiter nach Zandvoort, Den Helder oder Enkhuizen. Die Strecken dorthin sind nunmal zu dicht mit Regionalverkehr belegt.

Die ICEs nach Garmisch-Partenkirchen fahren sowieso fast leer durch die Gegend.

Bei der Bummelei kein Wunder.

Bei dem ICE-Fahrzeugmangel soll DB Fernverkehr sich den Luxus, ICEs fast leer nach Garmisch fahren zu lassen, schenken.

Als ich mir vor einem halben Jahr an einem Samstag am Eckbauer angeschaut habe, wie die neue Seilbahn gebaut wurde, war ich bereits um 16.30 Uhr wieder am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Ich habe mir dann noch den Betrieb angeschaut. Aus dem Hamburger ICE sind gerade einmal 14 Personen ausgestiegen.

Karwendelstrecke vs. Groningen-Leeuwarden.

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Donnerstag, 17.10.2019, 11:25 (vor 2548 Tagen) @ ThomasK
bearbeitet von Oscar (NL), Donnerstag, 17.10.2019, 11:26

Hallo ThomasK,

Das Problem ist, dass die Strecke Garmisch-Partenkirchen - München Hbf als reine RB-Strecke viel zu lang ist.
Diese Strecke hat [1] so ein hohes Fahrgastaufkommen und [2] so unterschiedliche Bedürfnisse, dass man mit 2 Zugprodukten fahren muss.

Eher wegen [2] als [1]. Wenn nur starker Nachfrage, dann muss man halt Doppelstocktriebwagen einsetzen. Der Unterschied in Nachfrage macht die zweite Zuggattung notwendig.

Du hast aber völlig recht, dass auf einer eingleisigen Strecke zwei Zugprodukte extrem gut aufeinander abgestimmt werden müssen.

Bei uns gibt es eine ähnliche Situation auf Groningen-Leeuwarden (Gleisplan, rechtsunten). Dort verkehrt halbstündlich eine "RB" ('21/'51) und stündlich ein "RE" (ab Gn '42, ab Lw '44).

Lw   Lwc   Hdg   Fwd   Dwe   Bp   Gk   Zh      Gn
------------=-----=================----=---==----
                              1
                        2          2
            3                 3         3

1: Die beiden REs kreuzen einander in Buitenpost (Bp, '00), der einzige Zwischenhalt dieser REs.
2: Der RE von Groningen kreuzt die '21er RB von Leeuwarden in Grijpskerk (Gk, '53) und die '51er RB in De Westereen (Dwe, '07). Beim Gegenzug von Leeuwarden ist es genau umgekehrt.
3: Die RBs kreuzen einander dreimal: in Zuidhorn (Zh, '00/'30), Buitenpost (Bp, '15/'45) und Hurdegaryp (Hdg, '30/'00).
Das macht also insgesamt 5 Kreuzungsstellen.

Da in der harten Praxis die eine oder andere Leistung verspätet ist, hat Prorail entschieden, die Strecke Grijpskerk-Feanwalden (22 km) komplett doppelgleisig zu bauen, damit der RE ohne zu bremsen an den RBs vorbeikommt.

Vom Fahrgastaufkommen muss man die KBS 960 in drei Bereiche teilen:

München Hbf - Weilheim
Weilheim - Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald bzw. Garmisch-Partenkirchen - Reutte.

Muss WM-GAP nicht mal WM-Murnau und Murnau-GAP sein?
In Murnau gibt es ja den Abstecher nach Oberammergau.
Man kann aber auch Oberau wählen; ab dort fährt ja DB Oberbayernbus nach Oberammergau.

Zwischen Weilheim und Garmisch-Partenkirchen müsste vom Fahrgastaufkommen eine stündliche RB, die in der HVZ (2 * 3 Stunden) auf einen Halbstundentakt verdichtet wird, gefahren werden und zusätzlich ein stündlicher RE.

Das wäre in etwa gleich wie Groningen-Leeuwarden; nur dass in NL die RB ganztägig halbstündlich verkehrt.

Dafür wäre aber ein zweigleisiger Ausbau notwendig.

So ist es.

Die ICEs nach Garmisch-Partenkirchen fahren sowieso fast leer durch die Gegend.
Bei der Bummelei kein Wunder.

Wer es schnell haben möchte, steigt um.
Wer sich den Umstieg sparen möchte, bleibt sitzen.
Angeblich:

a. ist der Umstieg in M Hbf verkraftbar?
b. wird der Urlaubsverkehr überschätzt?


gruß,

Oscar (NL).

--
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Überlastung KBS 960

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 16.10.2019, 20:25 (vor 2549 Tagen) @ ThomasK

Der ICE auf der KBS 960 ist eine Lachnummer - weiter nichts.

Ja, zumindest die Rückfahrten am späten Nachmittag in Richtung Berlin oder NRW. Da sind die Urlaub-Heimreisenden schon Stunden vorher mit Regios aufgebrochen. Ich hatte letzten Sommer zwei 411 Wagen bis München ganz für mich allein - mehrfach ab Garmisch gecheckt, weil es unglaublich war.

Olaf

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Überlastung KBS 960

ThomasK, Donnerstag, 17.10.2019, 00:13 (vor 2549 Tagen) @ Alibizugpaar

Der ICE auf der KBS 960 ist eine Lachnummer - weiter nichts.

Ja, zumindest die Rückfahrten am späten Nachmittag in Richtung Berlin oder NRW. Da sind die Urlaub-Heimreisenden schon Stunden vorher mit Regios aufgebrochen. Ich hatte letzten Sommer zwei 411 Wagen bis München ganz für mich allein - mehrfach ab Garmisch gecheckt, weil es unglaublich war.

Olaf


Das ist ja genau das Problem.

Die zusätzlichen Expresszüge fahren am Samstag ab München Hbf um 7.13 Uhr, 8.13 Uhr und 9.13 Uhr und kommen dann in Garmisch-Partenkirchen um 8.24 Uhr, 9.24 Uhr und 10.24 Uhr an.

Deshalb habe ich ja gefragt, wie er fahren will.

Die meisten Urlauber, die beispielsweise 14 Tage in Garmisch-Partenkirchen Urlaub gemacht haben und die dann zurück nach Hamburg oder Berlin wollen, fahren nach dem Frühstück im Hotel um 9.05 Uhr mit dem Regionalzug los. Und in München Hbf steigen die dann in einen ICE nach Hamburg oder Berlin um, je nachdem, wo die Urlauber zu Hause sind.

Du siehst es übrigens ganz klar im Deutschlandtakt, dass hinten und vorne in der Politik nichts zusammen passt.

Das Bundesverkehrsministerium hat Ausbaumaßnahmen auf der KBS 960 abgelehnt. Es wird keine zweigleisigen Doppelspurinseln geben.

So und jetzt schau dir den Deutschlandtakt an:

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/E/schienengipfel-netzgrafik-by.pdf?__blob=publ...


Es wimmelt von Fehlern:

Beispielsweise fährt ab Murnau der RE Richtung München Hbf stündlich zur Minute 56 (blaue Linie). In der Gegenrichtung kommt er zur Minute 01 an, sodass er sich 2,5 Minuten nördlich von Murnau ca. bei km 71 - 72 kreuzt. Dort ist aber alles eingleisig.

Gut, dann machen wir einmal eine Führerstandsmitfahrt von Murnau (km 75,0) nach Norden Richtung München (Das ist war ein Güterzug, aber trotzdem jetzt irrelevant):

https://youtu.be/ZpwHz09PEL8?t=21m45s

Hinter der Kilometertafel 70,0 kommt erst die Spaltweiche für den Kreuzungsbahnhof Uffing.

Das kann er gar nicht schaffen, in 2,5 Minuten von Murnau nach Uffing zu fahren. Da bräuchte es ganz massive Linienverbesserungen.

Und die 13 Minuten Fahrzeit zwischen Murnau und Uffing bedeutet, dass er nur 1,5 Minuten Reserve hat. Da ist überhaupt keine Kreuzungspufferzeit berücksichtigt für den Fall einer Kreuzung in Uffing. Das kannst du alles komplett vergessen.

Was machbar ist:

2-Stundentakt RE ab München Hbf g.13 mit Ankunft in Garmisch-Partenkirchen u.23 bei Zwischenhalten in Pasing, Weilheim und Murnau.

In der Gegenrichtung Abfahrt des RE in Garmisch-Partenkirchen u.36 mit Ankunft in München Hbf um g.47 Uhr.

Dann kann man in Garmisch-Partenkirchen eine Bahnsteigwende machen auf dem Hausbahnsteig Gleis 1. Diese Bahnsteigwende dauert 13 Minuten und wenn man beispielsweise im Sandwich 146 + 6 Bvmz + 146 fährt, dann ist das völlig ok.

Die Zugkreuzung RE/RE ist dann in Starnberg Nord bei km 26,5. Nördlich von Tutzing ist die Strecke zweigleisig.

Die Regionalbahnen fahren dann wie bisher und haben ihre Regelkreuzungen in Tutzing bei km 39,6, am Murnauer Berg bei km 76 und in Garmisch-Partenkirchen bei km 100,6.

Wichtig: Da die RE nur im Zweistundentakt fahren, hat die stündliche Regionalbahn mit dem RE ENTWEDER in Weilheim ODER in Oberau eine Zugkreuzung und genau das kannst du betriebsstabil fahren.

Also: RB Halbstundentakt München Hbf - Weilheim bzw. Stundentakt Weilheim - Garmisch-Partenkirchen wie bisher zuzüglich 2 Stundentakt RE München Hbf - Garmisch-Partenkirchen.

Die drei RB-HVZ-Verstärker südlich von Weilheim fliegen raus und dann kannst du betriebsstabil diesen Fahrplan auf der eingleisigen Strecke ordentlich fahren.

Die S-Bahn fährt in Tutzing zur Minute 04 raus, also 4 Minuten nach der RB.

Ich habe das alles im Bildfahrplan gezeichnet.

Aber das, was jetzt im Deutschlandtakt steht, ist totaler Wahnsinn. Ein Stundentakt RE + Stundentakt RB + HVZ-Verstärker bei der Infrastruktur. Totaler Wahnsinn.

Der Fahrplan bekommt nie im Leben ein Testat.

Aber das ist ja das Problem in der Politik. Es wird ein Scheiß nach dem anderen gebaut.

NRW- S9-Fahrplan fehlt noch komplett

Gambrinus, Mittwoch, 16.10.2019, 20:40 (vor 2549 Tagen) @ gbstngrtz

Wenn ich die Verbindung Wuppertal-Essen eingebe wird nur die neue RE49 beauskunftet, jedoch nicht die S9. Die komplette Linie scheint noch zu fehlen.

Gruß, Gambrinus!

Linie20 - Direktverbindungen Offenburg <-> Norddeutschland ?

bushcamper, Hamburg, Freitag, 18.10.2019, 15:32 (vor 2547 Tagen) @ gbstngrtz

Moin,

seit Jahrzehnten warte ich darauf - ich kann es immer noch nicht glauben:

Vom 01.05. bis 31.10. halten die Schweiz-ICEs (Linie 20) auch in Offenburg und man erreicht Hamburg ohne "SchnellSchnellMitGepäckTreppeRunterTreppeRauf"-RE-Umsteiger in Baden-Baden !!!

Warum nur und warum nicht für immer;-)
Kennt jemand den Grund?

LG bushcamper

Linie20 - Direktverbindungen Offenburg <-> Norddeutschland

E 1793, Freitag, 18.10.2019, 16:15 (vor 2547 Tagen) @ bushcamper
bearbeitet von E 1793, Freitag, 18.10.2019, 16:20

Kennt jemand den Grund?

Geänderter Fahrplan wegen Sperrung der SFS Mannheim-Stuttgart.


Präsentation zur Sperrung(pdf) - Seite 9, dort steht es.

--
[image]

Danke für den Link!

heinz11, Freitag, 18.10.2019, 17:07 (vor 2547 Tagen) @ E 1793

- kein Text -

Neustadt(Schwarzwald)-Donaueschingen 2-14.12.2019

br752, Freitag, 25.10.2019, 19:27 (vor 2540 Tagen) @ gbstngrtz

Hallo zusammen,

nun sind auch endlich die Zuege zwischen Neustadt(Schwarzwald) und Donaueschingen in der Zeit vom 2.12.2019 (Ende der Bauarbeiten und Ende des SEV) bis 14.12.2019 (Anfang des neuen Fahrplanes) drin. Die hatte man wohl seit Ewigkeiten vergessen. Auch am 15.12.2019 wurden sie nicht mit eingespielt.

Die Zuege laufen in der Zeit 2.-14.12.2019 als RE und fahren so wie vor der Baustelle.

Ab dem 15.12.2019 gibt es die groesse Umstellung auf S-Bahn Betrieb.


BR752

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