"Busse for Future" Wie Flixbus das Klima retten will (Allgemeines Forum)
https://www.bento.de/nachhaltigkeit/flixbus-chef-daniel-krauss-ueber-klimaschutz-der-ma...
Unternehmerinnen und Unternehmer der Digitalbranche haben deshalb eine Iniative gegründet, die sich "Leaders for Climate Action" nennt. Mit dabei sind über 100 Führungskräfte, unter anderem von Ecosia, Soundcloud, Zalando und nebenan.de.
Auch Flixbus ist mit dabei. Wir haben mit Flixbus-Mitgründer Daniel Krauss, 35, über die Initiative, sein persönliches Klima-Engagement gesprochen. Und die Frage, ob man als Busunternehmen nicht ohnehin ein Teil des Problems ist.
Aus dem Interview
Die meisten ihrer Busse fahren mit Diesel, durch günstige Preise machen sie der Bahn Konkurrenz und holen Menschen von der Schiene auf die Straße. Ist Flixbus nicht Teil des Problems?
Fernbusse sind Teil der Lösung und nicht etwa des Problems. Solange die Bahn nicht zu 100 % mit Ökostrom fährt, ist die Umweltbilanz des Fernbusses besser. Abgesehen davon, dass wir auch Zugverbindungen anbieten – die mit Ökostrom fahren. Wichtig ist, ein flächendeckendes öffentliches Verkehrsnetz zu haben, bei dem alle Fernverkehre gut ineinandergreifen. Nur so können wir die Leute motivieren auf’s eigene Auto zu verzichten.
"Busse for Future" Wie Flixbus das Klima retten will
Fernbusse sind Teil der Lösung und nicht etwa des Problems. Solange die Bahn nicht zu 100 % mit Ökostrom fährt, ist die Umweltbilanz des Fernbusses besser. Abgesehen davon, dass wir auch Zugverbindungen anbieten – die mit Ökostrom fahren. Wichtig ist, ein flächendeckendes öffentliches Verkehrsnetz zu haben, bei dem alle Fernverkehre gut ineinandergreifen. Nur so können wir die Leute motivieren auf’s eigene Auto zu verzichten.
Es ist halt was dran, dass lieber ein voller Bus mit 50 Leuten fährt als 50 Autos auf der Autobahn. Und die Busse sind halt auch sinnvolle Lösungen für Direktverbindungen, wo sich der Zug nicht lohnt.
"Busse for Future" Wie Flixbus das Klima retten will
Fernbusse sind Teil der Lösung und nicht etwa des Problems. Solange die Bahn nicht zu 100 % mit Ökostrom fährt, ist die Umweltbilanz des Fernbusses besser. Abgesehen davon, dass wir auch Zugverbindungen anbieten – die mit Ökostrom fahren. Wichtig ist, ein flächendeckendes öffentliches Verkehrsnetz zu haben, bei dem alle Fernverkehre gut ineinandergreifen. Nur so können wir die Leute motivieren auf’s eigene Auto zu verzichten.
Es ist halt was dran, dass lieber ein voller Bus mit 50 Leuten fährt als 50 Autos auf der Autobahn. Und die Busse sind halt auch sinnvolle Lösungen für Direktverbindungen, wo sich der Zug nicht lohnt.
Hab noch nie einen voll besetzten Flixbus gesehen.
"Busse for Future" Wie Flixbus das Klima retten will
Wie oft fährst du denn mit ihnen?
Auch bei 25 Fahrgästen dürfte es schon besser aussehen als bei 25 Autos. Oder meinetwegen auch nur 12 Autos.
Dann siehst du sie wohl selten
Zumindest die zwischen Freiburg und München sind meistens bis auf den letzten Platz voll
Dann siehst du sie wohl selten, nö
Alles was mir so in Hamburg, Hannover oder Köln so über den Weg fährt ist mehr als halb leer
"Busse for Future" Wie Flixbus das Klima retten will
Hab noch nie einen voll besetzten Flixbus gesehen.
Ich bin noch nie Flixbus gefahren, sehe aber die Busse der Relation Hamburg --> Braunschweig --> Berlin recht häufig. Durch die Fenster meine ich gesehen zu haben, das die immer recht gut besetzt sind.
Dann siehst du sie wohl selten, nö
Schlecht besetzte Verbindungen werden ziemlich schnell eingestampft. Wirklich unter 50 Prozent Auslastung findet man nur bei Fahrten gegen die Lastrichtung oder auf dem letzten Teilstück einer längeren Reise. Verbindungen bei denen ich geschätzt habe, nur zu Zehnt im Bus zu sitzen waren schnell raus aus dem Fahrplan.
Die Ökobilanz hängt von der Berechnung ab. Verhindert ein Bus 10 Autofahrten oder macht er einen kurzen Billigflug auf der Relation überflüssig, ist die Bilanz natürlich positiv. Zieht er aber 20 Fahrgäste von einer sowieso verkehrenden ICE Linie ab und sind die andern 20 Passagiere Leute,die ohne Billigbus zu Hause geblieben wären, ist er natürlich eine Dreckschleuder. Also eine Ansichtssache, ohne belastbare Zahlen zu haben.
"Busse for Future" Wie Flixbus das Klima retten will
Wie oft fährst du denn mit ihnen?
Auch bei 25 Fahrgästen dürfte es schon besser aussehen als bei 25 Autos. Oder meinetwegen auch nur 12 Autos.
Nie im Leben!
Ich würde eher schätzen bis zu 4 Autos. Und die stoßen vermutlich nicht mehr aus als ein Bus.
Denn von den Fahrgästen des Flixbus würde, gäbe es den Flixbus nicht, ein großer Teil mit der Bahn fahren, entweder mit Supersparpreis oder mit Länder-/QdL-/Wochenendticket. Ein gewisser Teil hätte vielleicht Mitfahrzentralen genutzt. Und ein vermutlich auch nicht kleiner Teil unternimmt die Fahrt vermutlich nur, weil es einen Fernbus gibt, preiswerte Angebote erhöhen die Nachfrage, das ist klar.
Also wenn 6 von 25 Fahrgästen ein Auto genutzt hätten, ist das schon viel. Wer sich kein Bahnticket leistet, wird sich ein Auto erst recht nicht leisten können.
Und diese 6 wären eher in 3 oder 4 Autos unterwegs und nicht in 6.
Vermutlich gibt es da sogar Untersuchungen zu, die besser sind als meine groben Schätzungen.
Wichtig ist, ein flächendeckendes öffentliches Verkehrsnetz zu haben, bei dem alle Fernverkehre gut ineinandergreifen.
Da bin ich einverstanden!! Aber sehr schade ist doch, dass da zwei Systeme nebeneinander existieren, so dass wer ein Stück der Reise mit dem Zug und ein Stück mit dem Fernbus zurücklegt, viel mehr bezahlt als wenn man eines der Verkehrsmittel benutzt, so dass der Fernbus preislich uninteressant wird für diejenigen, deren Start oder Ziel weit entfernt von einem Fernbushalt liegt. (Was auf private Fernzüge ähnlich zutrifft.)
Flixbus bereichert sich nur
Es ist halt was dran, dass lieber ein voller Bus mit 50 Leuten fährt als 50 Autos auf der Autobahn. Und die Busse sind halt auch sinnvolle Lösungen für Direktverbindungen, wo sich der Zug nicht lohnt.
Welche Direktverbindungen sollen das denn sein? Die meisten Flixbusse verkehren zwischen Hamburg, Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt/M oder Köln. Flixbus sind reine Opportunisten, die nur den Rahm abschöpfen und keinen Mehrwert für die Gesellschaft bieten.
Wenn Reisebusse die Lösung sein sollen, können wir auch das Problem behalten.
Flixbus bereichert sich nur
Welche Direktverbindungen sollen das denn sein?
zum Beispiel:
Berlin-Prerow
Berlin-Marktredwitz
Hamburg-Goslar
usw.
Die meisten Flixbusse verkehren zwischen Hamburg, Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt/M oder Köln.
Und nur, weil "die meisten" Flixbusse zwischen diesen Metropolen fahren, werden keine Städte dazwischen angebunden? Come on.
Flixbus sind reine Opportunisten, die nur den Rahm abschöpfen und keinen Mehrwert für die Gesellschaft bieten.
Huch? Wer hat denn da den Bus-Hasser in sich entdeckt? Natürlich bieten Busse einen Mehrwert für die Gesellschaft, indem sie Mobilität für Menschen bieten, die vorher keinen oder einen erschwerten Zugang dazu hatten.
Wenn Reisebusse die Lösung sein sollen, können wir auch das Problem behalten.
Reisebusse sollen nicht die Lösung sein, aber können ein Teil der Lösung sein.
"Busse for Future" Wie Flixbus das Klima retten will
Vermutlich gibt es da sogar Untersuchungen zu, die besser sind als meine groben Schätzungen.
Das wäre tatsächlich mal interessant!
Freiburg-München und Nachts wenn kein Zug fährt
Bieten Fernbusse ein sehr gutes Angebot.
Auch am Bodensee bieten sie Fernverkehr an der ja bisher ziemlich beschissen erschlossen ist bahntechnisch.
Zuguterletzt bieten sie Bevölkerungsgruppen mit geringem Einkommen Mobilität an.
Sehr undifferenziert
Was soll den Flix machen? Fahrten kostenfrei anbieten und auf jegliches Geld verzichten? Unter dem Selbstkostenpreis arbeiten?
Wenn du selbstständig wärst, würdest du auch jegliches Geld was übrig bleibt verschenken und deine Leistung deinen Kunden kostenfrei anbieten?
Was soll so eine undifferenzierte Aussage?
Und keinen Mehrwert für die Gesellschaft? Worin soll der bestehen? Flix richtet sich an eine LowBudget Klientel. Da fahren eben auch mal Studenten und Leute mit nicht so dicken Geldbeutel. Und nein - nicht jeder ist ein Tariffuchs, der für 14,25€ ein Ticket bei der Bahn kauft.
Und die Bahn?
Es ist halt was dran, dass lieber ein voller Bus mit 50 Leuten fährt als 50 Autos auf der Autobahn. Und die Busse sind halt auch sinnvolle Lösungen für Direktverbindungen, wo sich der Zug nicht lohnt.
Welche Direktverbindungen sollen das denn sein? Die meisten Flixbusse verkehren zwischen Hamburg, Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt/M oder Köln. Flixbus sind reine Opportunisten, die nur den Rahm abschöpfen und keinen Mehrwert für die Gesellschaft bieten.
Wenn die Busse keinen Mehrwert bieten, welchen Mehrwert bietet die Bahn?
Celestar
Klimarechnung.
Fernbusse haben auf der Autobahn einen Verbrauch von ca 0.8L/100ASK (available seat kilometer) also ungefähr 21g/ASK CO2-Ausstoß. Bei 50% Auslastung dann
42g/PKM (Personenkilometer)
Ein Diesel mit einem Vebrauch von 6L/100km ist bei 41g/ASK (4 Sitze), oder bei einer Auslastung von 30% (1.3 Personen/Fahrzeug) bei
135g/PKM
Elektrofahrzeug bei 25kWh/100km hat ca folgende Werte (mit einer einzigen Person besetzt, wirklich sehr flott gefahren)
Strommix D (Durchschnitt): 112g/km
Strommix D (gestern nachmittag, mit viel Wind/Solar): 48g/km
Strommix FR: 16g/km
Mit 1.3 Personen und 120-130km/h auf der Autobahn dann eher 70g/30g/10g.
ICE3 (geschätzt, z.B. für München-Berlin): ca. 12MWh auf 600km also 20kWh/km. Mit 250 PAX:
Strommix D: 36g/PKM
Strommix D (gestern nachmittag): 16g/PKM
Strommix FR: 5g/PKM
Frage: Sind die 12MWh einigermaßen realistisch?
A321NEO (geschätzt, z.B. München-Hamburg): 3t Kerosin:
ca 85g/PKM (170 Paxe).
So eine Katastrophe scheinen Fernbusse ja nicht zu sein.
Elektrischer Fernbus: 3.2 kWh/100ASK. Gäbe die Werte, je nach Strommix und 50% Auslastung: 28/13/4. Also quasi identisch mit dem ICE.
Wenn mich jemand mit besseren/genaueren Daten füttern kann, bitte los :)
Celestar
Die Bahn verbindet
Wenn die Busse keinen Mehrwert bieten, welchen Mehrwert bietet die Bahn?
Die Bahn bietet ein dichtes Netz an Zugangsstellen und zusammen mit lokalen Linienbussen erreicht man mit ihr so gut wie jeden bewohnten Ort in Deutschland.
Die Bahn verbindet
Die Bahn bietet ein dichtes Netz an Zugangsstellen und zusammen mit lokalen Linienbussen erreicht man mit ihr so gut wie jeden bewohnten Ort in Deutschland.
Wunschdenken.
Weder Bus noch Bahn versorgen Deutschland flächendeckend. Wird dieses Jahrhundert auch nicht mehr kommen.
Ja aber auch nur dank NV-Subventionen
Und für den Großteil der NV-Kunden ist der Fernbus keine Konkurrenz.
Höchstens dort wo eben für DB FV der Fernverkehr nicht rentabel genug wäre.
Vielfalt bereichert...
es geht um "modal shift", nicht "modal share"
https://www.bento.de/nachhaltigkeit/flixbus-chef-daniel-krauss-ueber-klimaschutz-der-ma...
Also:
1. Transportmittel ganz allgemein sparen kein CO2, sondern stossen CO2 aus, sei es direkt oder indirekt.
Ich muss immer noch das erste Transportmittel treffen, dass CO2 aus der Luft saugt.
2. Der Marktanteil von FlixBus kann noch so hoch sein; wenn aber die restlichen Mobilitätsanbieter dieselbe absolute Zahlen schreiben, nimmt der CO2-Ausstoss nicht ab sondern zu.
Was also zählt, ist eine Verschiebung von Auto/Flieger auf Bus/Bahn (oder meinetwegen Muskelkraftmobilität), sonst wird es mit der CO2-Reduktion nichts.
Die meisten ihrer Busse fahren mit Diesel, durch günstige Preise machen sie der Bahn Konkurrenz und holen Menschen von der Schiene auf die Straße. Ist Flixbus nicht Teil des Problems?
Fernbusse sind Teil der Lösung und nicht etwa des Problems. Solange die Bahn nicht zu 100 % mit Ökostrom fährt, ist die Umweltbilanz des Fernbusses besser. Abgesehen davon, dass wir auch Zugverbindungen anbieten – die mit Ökostrom fahren. Wichtig ist, ein flächendeckendes öffentliches Verkehrsnetz zu haben, bei dem alle Fernverkehre gut ineinandergreifen. Nur so können wir die Leute motivieren, auf’s eigene Auto zu verzichten.
Ich wage zu bezweifeln, ob Bus und Bahn wirklich in der Lage sind Leute von Auto und Flugzeug auf Busse und Bahnen zu lenken.
1. Als es bei uns auf der Autobahn A2 Eindhoven-Den Bosch eine Baustelle gab, entschied NS dafür, Best einen "IC"-Halt zu gönnen.
Eine Fahrgastuntersuchung ergab aber, dass in Best vor allem Leute einstiegen, die zuvor den "Sprinter" nach Den Bosch benutzten. Man verlagerte also vor allem langsame Bahn auf schnelle Bahn. Die Autofahrer suchten ihre Wege anderswie.
2. Ich bereise mittlerweile schon wieder 20 Jahre die Strecke Breda-Rotterdam. Heute fahre ich mit dem IC via die Rennbahn, zuvor mit dem "IC" via Dordrecht. Ich beobachte heute Staus, die es damals im "IC"-Zeitalter nicht gab. Und das trotz massivem Ausbau der parallelen Autobahn A16.
Und ich gebe zu, ich bin selber auch Bestandteil des Problems. Ich reise auch mal Eindhoven-Düsseldorf mit DB IC Bus, weil ich, reine Fahrzeit betrachtet, mit ihm schneller unterwegs bin als mit der umweltfreundlicheren Kombi von NS und eurobahn. Dazu auch noch für 8 Euro Ramschpreis statt faire 16-17 Euro.
gruß,
Oscar (NL).
--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
Die Bahn verbindet
Wenn die Busse keinen Mehrwert bieten, welchen Mehrwert bietet die Bahn?
Die Bahn bietet ein dichtes Netz an Zugangsstellen und zusammen mit lokalen Linienbussen erreicht man mit ihr so gut wie jeden bewohnten Ort in Deutschland.
Das tun Fernbusse zusammen mit lokalen Linienbussen auch. Wie sehr viele andere Verbindungen der Verkehrsträger. Ich glaube, wir fahren allgemein besser, wenn wir die Stärken der Systeme verbinden und nicht Insellösungen bauen.
Dieses Einteilen von Verkehrsträgern in 'gut' und 'böse' hilft wirklich keinem weiter.
Celestar
Durchgehende Tickets
Wenn die Busse keinen Mehrwert bieten, welchen Mehrwert bietet die Bahn?
Die Bahn bietet ein dichtes Netz an Zugangsstellen und zusammen mit lokalen Linienbussen erreicht man mit ihr so gut wie jeden bewohnten Ort in Deutschland.
Das tun Fernbusse zusammen mit lokalen Linienbussen auch. Wie sehr viele andere Verbindungen der Verkehrsträger. Ich glaube, wir fahren allgemein besser, wenn wir die Stärken der Systeme verbinden und nicht Insellösungen bauen.Dieses Einteilen von Verkehrsträgern in 'gut' und 'böse' hilft wirklich keinem weiter.
Celestar
Ich bin auch dafür, dass man beide Systeme bestehen lässt!
Was ich noch gut fände wäre, dass man durchgehende Tickets buchen kann, also Flixbus, Flixtrain, DB, Verkehrsverbund und damit auch die Fahrgastrechte über die Grenzen hinweg bestehen.
Also ich fahre von München nach Berlin mit dem Flixbus, dann ICE nach Hamburg und am Ende noch mit der U-Bahn ans Ziel (vllt. außerhalb von +City)
Wenn der Flixtrain 3h Verspätung hat und am Gleis gegenüber ein ICE steht, sollte man den auch nehmen können. Intern kann die DB dann gerne mit Flixtrain den Flexpreis abrechnen oder so. Damit hätten die Anbieter, auch ein größeres Interesse, dass ihre Züge, Busse pünktlich sind.
Wenn ich ein Flixtrain Ticket für 10 Euro verkaufe, aber dann 150€ an die DB zahlen muss, wegen Verspätung, tut das schon weh...
(Andersherum kann Flixtrain ja auch gerne deren "Flexpreis" mit der DB abrechnen, falls mal ein ICE verspätet ist und sich jemand tatsächlich in einen Flixtrain verirrt.)
Aber das ganze sollte bitte intern, also direkt zwischen den Unternehmen funktionieren und nicht, dass der Kunde das Geld erst mal auslegen muss...
es geht um "modal shift", nicht "modal share"
1. Als es bei uns auf der Autobahn A2 Eindhoven-Den Bosch eine Baustelle gab, entschied NS dafür, Best einen "IC"-Halt zu gönnen.
Eine Fahrgastuntersuchung ergab aber, dass in Best vor allem Leute einstiegen, die zuvor den "Sprinter" nach Den Bosch benutzten. Man verlagerte also vor allem langsame Bahn auf schnelle Bahn. Die Autofahrer suchten ihre Wege anderswie.
Manche Sachen lassen sich nicht innerhalb von Stunden oder Tagen verändern, sondern brauchen Monate, Jahre oder gar Generationen.
Ich denke mir mal folgenden Fall aus:
- ich wohne in Best
- ich kenne den IC-Halt in Best
- ich bin mir sicher, das dieser noch viele Jahre/Jahrzehnte existieren wird
- ich kann den Bahnhof einfach ohne Auto erreichen
Jetzt stehe ich vor der Frage, soll ich mir ein Auto kaufen oder mit dem Zug fahren.
Deine Freundin Beatrix, die regelmäßig mit der Bahn fährt, wird sich über eine Streckensperrung ärgern und während der Baustellenzeit den SEV nutzen. Sie wird auch bei längeren Fahrtzeiten eine Alternative für sich finden, aber nicht auf Idee kommen wegen den paar Wochen ein Auto zu kaufen.
Dein Freund Jan, der immer mit dem Auto fährt, wird auch während der A2-Baustelle eine Lösung für sich finden. Von dem IC-Halt hat er möglicherweise gar nichts gehört. Selbst wenn, die Fixkosten für sein Auto muß er auch als Bahnfahrer zahlen.
In sieben Jahren steht auch Jan vor der Entscheidung, ob er sich ein neues Auto kauft, oder wie Beatrix und Oscar zukünftig mit der Bahn fährt. 2023 und 2025 ist er mit dem IC von Best nach Eindhoven gefahren und war begeistert, wie bequem das ist. Da steht dem Autoverkauf 2026 nichts mehr im Weg.
Ich denke das sind die Zeiträume, in denen man hier denken muss. In einer Fahrgastbefragtung 2028, wenn die A2 mal wieder ausgebessert werden muss, wird Jan nicht weiter auffallen. "Besitzen Sie ein Auto?" "Nein"
"Busse for Future" Wie Flixbus das Klima retten will
Ein gewisser Teil hätte vielleicht Mitfahrzentralen genutzt. Und ein vermutlich auch nicht kleiner Teil unternimmt die Fahrt vermutlich nur, weil es einen Fernbus gibt, preiswerte Angebote erhöhen die Nachfrage, das ist klar.
Nicht nur preiswerte Angebote. Angebot schafft Nachfrage.
Ich bin mir sicher, das einige Berliner im Dezember eine Bratwurst in Nürnberg essen, die sie vor der Fertigstellung von VDE8 in Berlin gegessen hätten.
Andere Berliner trinken im September in München eine Mass. Ansonsten wären sie vielleicht zu Hause geblieben.
Durch die mediale Aufmerksamkeit profitieren die Städte München, Nürnberg, Erfurt und Berlin.
Selbst wenn die Städteverbindungen auch vor der Fertigstellung der SFS möglich waren, ist sie jetzt in den Köpfen noch präsenter. Gelegenheit schafft Reisende.
Vorher sind diese Reisenden:
- die Verbindung mit anderen Zügen gefahren
- mit Auto / Bus gefahren
- gar nicht gefahren
- wo anders hingefahren (z.B. Hamburg/Prag/Stuttgart)
Das lässt sich natürlich auch auf jede andere Bahn- oder Busverbindung eines jeden Anbieters übertragen.
...wenn der Fahrplan es zulässt.
Celestar:
Wenn die Busse keinen Mehrwert bieten, welchen Mehrwert bietet die Bahn?
flierfy:
Die Bahn bietet ein dichtes Netz an Zugangsstellen und zusammen mit lokalen Linienbussen erreicht man mit ihr so gut wie jeden bewohnten Ort in Deutschland.
musicus:
Wunschdenken. Weder Bus noch Bahn versorgen Deutschland flächendeckend. Wird dieses Jahrhundert auch nicht mehr kommen.
Das muss auch nicht sein.
Bei uns kommt man ja auch nicht mit Bus & Bahn nach Tiengemeten. Dorthin kommt man sogar mit dem Auto nicht. Nur mit einem Schiff.
Alle Transportmodalitäten sollten hier ihre Stärke zeigen.
Celestar:
Das tun Fernbusse zusammen mit lokalen Linienbussen auch.
Nur schade, dass in Gegensatz zu Vollbahn, Fernbusse bei der Erstellung der Fahrpläne nicht berücksichtigt werden. Zumindest sind bei uns in Eindhoven Flixbus/DB IC Bus/Regiojet einerseits und NS/arriva/Bravo andererseits nicht aufeinander abgestimmt.
Ich glaube, wir fahren allgemein besser, wenn wir die Stärken der Systeme verbinden und nicht Insellösungen bauen.
Sehe ich auch so. Damit braucht es aber auch einen allesumfassenden Fahrplan wie in der Schweiz. Bei Deutschland-Takt ist Flixmobility dann z.B. frei, sich für die eine oder andere FV-Linie zu bewerben.
Multi:
Was ich noch gut fände wäre, dass man durchgehende Tickets buchen kann, also Flixbus, Flixtrain, DB, Verkehrsverbund und damit auch die Fahrgastrechte über die Grenzen hinweg bestehen.
Wir haben Mehrsystemlokomotiven, ERTMS Level 1/2/3... wieso gibt es keine europaweite BahnCard?
Wenn man dann so gerne den Luftverkehr Konkurrenz machen möchte [1], dann wird auch der Marktanteil internationaler Reisen zunehmen. Und dann wäre ein europaweit einheitliches Rabattverfahren sinnvoll. Oder soll RailPlus das schon in sich haben?
[1] ob das Sinn macht, ist ein anderes Thema, das ich lieber nicht hier ausdiskutieren möchte.
gruß,
Oscar (NL).
--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
Studien mit Infrastruktur.
Die Infrastruktur (wozu auch Fahrzeugbeschaffung und -Unterhaltung zählen) musst Du mit einberechnen.
Da hatten wir im Frühjahr mal Daten zu gesucht, sind nicht abschließend fündig geworden, aber interessante Studien:
- Treibhausgas-Emissionen durch Infrastruktur und Fahrzeuge des Straßen-, Schienen- und
Luftverkehrs sowie der Binnenschifffahrt in Deutschland
- Specific Climate Impact of Passenger and Freight Transport
- Transport impacts on atmosphere and climate: Land transport
- Transport impacts on atmosphere and climate: Metrics
- Climate forcing from the transport sectors
Wir kamen zu dem Schluss, dass Eisenbahn in Bezug auf Klima-impact besser sein kann als Fernbus, und unklar was den Ist-Zustand anbelangt.
Und interessant war der Schluss, dass sich durchaus manchmal auch Neuanschaffungen effizienter Fahrzeuge lohnen, auch wenn man sich den Neubau sparen könnte weil die alten noch gut verwendbar sind. Trifft natürlich nicht immer und auf alle Fälle zu. Weiß die Details nicht mehr.
Interessant ist ja auch die kürzlich erschienene Infras-Studie "Externe Kosten des Verkehrs in
Deutschland" (Auftraggeber: "Allianz pro Schiene"), die sich der monetären Seite, aber des Versuches der monetären Einberechnung von allem (also insbesondere der Externen kosten, wie z.B. auf die Allgemeinheit umgelegte Infrastrukturkosten, Gesundheitsflgekosten durch Unfälle, Folgekosten durch Umweltveränderungen etc.) widmet: Deutschlandfunk darüber, Pressemitteilung der "Allianz pro Schiene" mit weiteren Informationen, Studie (PDF).
Dort ist nach meiner Erinnerung aus dem Deutschlandfunk-Beitrag das Ergebnis, dass Fernbus in monetären Gesamtkosten pro Personen-km leicht preiswerter sei als Eisenbahn, aber Auto deutlich teurer als Eisenbahn, wenn alle Kosten die derzeit oft auf die Allgemeinheit abgewälzt werden mitberücksichtigt würden.
Dabei finde ich aber fehlt immernoch die Berücksichtigung, dass Eisenbahn i.d.R. schneller fährt als Fernbus, und wie es wäre, wenn man gleiche Durchschnittsgeschwindigkeiten ansetzt (ein langsamer fahrender Zug braucht deutlich weniger Energie wegen des geringeren Luftwiderstandes (dieser ist ungefähr proportion zum Quadrat der Geschwindigkeit), wodurch Züge langsamer fahren zu lassen durchaus ein nochmal umweltfreundlichereres Transportmittel ergeben könnte. Braucht zudem weniger aufwändige Infrastruktur. Wäre ich persönlich klar dafür).
Allianz pro Schiene
Wobei wir vielleicht bei den Erstellern der Studie nicht gerade von Unbefangenheit reden können.
Schneller fliegen :)
Die Infrastruktur (wozu auch Fahrzeugbeschaffung und -Unterhaltung zählen) musst Du mit einberechnen.
Da hatten wir im Frühjahr mal Daten zu gesucht, sind nicht abschließend fündig geworden, aber interessante Studien:
- Treibhausgas-Emissionen durch Infrastruktur und Fahrzeuge des Straßen-, Schienen- und
Luftverkehrs sowie der Binnenschifffahrt in Deutschland
- Specific Climate Impact of Passenger and Freight Transport
- Transport impacts on atmosphere and climate: Land transport
- Transport impacts on atmosphere and climate: Metrics
- Climate forcing from the transport sectors
Wir kamen zu dem Schluss, dass Eisenbahn in Bezug auf Klima-impact besser sein kann als Fernbus, und unklar was den Ist-Zustand anbelangt.
Und interessant war der Schluss, dass sich durchaus manchmal auch Neuanschaffungen effizienter Fahrzeuge lohnen, auch wenn man sich den Neubau sparen könnte weil die alten noch gut verwendbar sind. Trifft natürlich nicht immer und auf alle Fälle zu. Weiß die Details nicht mehr.
Interessant ist ja auch die kürzlich erschienene Infras-Studie "Externe Kosten des Verkehrs in
Deutschland" (Auftraggeber: "Allianz pro Schiene"), die sich der monetären Seite, aber des Versuches der monetären Einberechnung von allem (also insbesondere der Externen kosten, wie z.B. auf die Allgemeinheit umgelegte Infrastrukturkosten, Gesundheitsflgekosten durch Unfälle, Folgekosten durch Umweltveränderungen etc.) widmet: Deutschlandfunk darüber, Pressemitteilung der "Allianz pro Schiene" mit weiteren Informationen, Studie (PDF).Dort ist nach meiner Erinnerung aus dem Deutschlandfunk-Beitrag das Ergebnis, dass Fernbus in monetären Gesamtkosten pro Personen-km leicht preiswerter sei als Eisenbahn, aber Auto deutlich teurer als Eisenbahn, wenn alle Kosten die derzeit oft auf die Allgemeinheit abgewälzt werden mitberücksichtigt würden.
wegen des geringeren Luftwiderstandes (dieser ist ungefähr proportion zum Quadrat der Geschwindigkeit), wodurch Züge langsamer fahren zu lassen durchaus ein nochmal umweltfreundlichereres Transportmittel ergeben könnte.
Ehrlich gesagt, keine schlechte Idee.
Bodengebundene Fahrzeuge, bei denen der Luftwiderstand etwa mit dem Geschwindigkeitsquadrat wächst eher langsamer fahren lassen; Flugzeuge, bei denen das nicht der Fall ist für den wirklich schnellen Verkehr einsetzen.
Celestar
Die Bahn verbindet
Weder Bus noch Bahn versorgen Deutschland flächendeckend. Wird dieses Jahrhundert auch nicht mehr kommen.
Ich schrieb 'so gut wie jeder bewohnte Ort' und nicht von Fläche. Das Wort Fläche kann man beim öffentlichen Verkehr ohnehin nicht sinnvoll verwenden, da öffentliche Verkehrsmittel immer nur Punkte bedienen und diese miteinander verbinden.
Reisen statt verfrachten.
wegen des geringeren Luftwiderstandes (dieser ist ungefähr proportion zum Quadrat der Geschwindigkeit), wodurch Züge langsamer fahren zu lassen durchaus ein nochmal umweltfreundlichereres Transportmittel ergeben könnte.
Ehrlich gesagt, keine schlechte Idee.
Bodengebundene Fahrzeuge, bei denen der Luftwiderstand etwa mit dem Geschwindigkeitsquadrat wächst eher langsamer fahren lassen; Flugzeuge, bei denen das nicht der Fall ist für den wirklich schnellen Verkehr einsetzen.
Ich meinte eher, gemütlicher und langsamer unterwegs zu sein. Und schneller Verkehr ist echter Luxus. Allgemeine Entschleunigung. Setzt auch entsprechende Transportmittel vorraus, in denen der Aufenthalt angenehm ist und nicht nur verlorene, zu minimierende Zeit.
Flug war ja immernoch pro Personenkm das Verkehrsmittel mit den höchsten Kosten.
Reisen statt verfrachten.
Ich meinte eher, gemütlicher und langsamer unterwegs zu sein. Und schneller Verkehr ist echter Luxus. Allgemeine Entschleunigung.
Das mag für einige ein erstrebenswertes Ziel zu sein, und für manche ist auch der Weg das Ziel, aber für andere ist der Weg eher ein notwendiges Übel. Für mich heißt Entschleunigung, die Reisezeit soweit es irgend geht zu minimieren, so dass ich mehr Zeit am Start- oder Zielort zu sein.
Beispiel:
Termin in Berlin um 10:00. Bis 6:00 zu schlafen, zum Flughafen zu fahren und zu fliegen empfinde ich persönlich als wesentlich entspannter als alle anderen Varianten: Zug um 05:30, Auto in der Nacht, Nachtzug, Postkutsche...
Celestar
Entschleunigung:
Beispiel:
Termin in Berlin um 10:00. Bis 6:00 zu schlafen,
"Entschleunigung" weiter gedacht ist:
Termin um 10:00? -- Anreise am Vortag.
Und: Nicht so viele Termine. Und Fahrten.
Und: Wege verbinden.
Insgesamt weniger Lebensgeschwindigkeit, dafür mehr Tiefe bei den Einzeldingen.
Bei Entschleunigung ist man bei Anreise am Vortag und Ab-/Weiterreise 2 Tage später immernoch genügend Zeit zu hause, wenn man mag, da man nicht dauernd irgendwo sein muss.
Entschleunigung ist subjektiv
Beispiel:
Termin in Berlin um 10:00. Bis 6:00 zu schlafen,
"Entschleunigung" weiter gedacht ist:Termin um 10:00? -- Anreise am Vortag.
Manche mögen das, andere nicht. Ich mags nicht. Und evtl geht es in gewissen Situationen nicht.
Und: Nicht so viele Termine. Und Fahrten.
Und: Wege verbinden.
Geht manchmal. Geht manchmal nicht.
Bei Entschleunigung ist man bei Anreise am Vortag und Ab-/Weiterreise 2 Tage später immernoch genügend Zeit zu hause, wenn man mag, da man nicht dauernd irgendwo sein muss.
Vielleicht muss man ja gar nicht dauerend irgendwo sein, vielleicht will man ja irgendwo sein. Egal ob private oder berufliche Reisen: Ist dir schonmal der Gedanke gekommen, dass Leute das, was sie tun, einfach gerne machen, auch wenn das viel Reisen beinhaltet?
Es ist doch so: Wenn du 10 Leute ansieht, treffen da sehr viele verschiedene Mobilitätsbedürfnisse aufeinander. Nicht nur von Person zu Person sondern sogar von Reise zu Reise. Teilweise will ("muss") ich sehr schnell irgendwo sein und das optimale Verkehrsmittel wäre ein Beamer oder zumindest mal die Concorde über den Atlantik. Manchmal hocke ich in meinem Auto und fahren 300km über Landstraßen statt Autobahn, weil es mir gerade in den Plan passt und mir der Sinn danach steht.
Dieses "one size fits all" klappt halt nicht. Das sorgt nur für Gleichmacherei und staatlicher Bevormundung. Der Tod für Individualismus, Kreativität und Menschlichkeit.
Celestar
Die Bahn verbindet
Weder Bus noch Bahn versorgen Deutschland flächendeckend. Wird dieses Jahrhundert auch nicht mehr kommen.
Ich schrieb 'so gut wie jeder bewohnte Ort' und nicht von Fläche.
Asche auf mein Haupt! Ich schrieb in der Tat "flächendeckend" und meinte damit "so gut wie jeden bewohnten Ort". Es ist bei weitem nicht so, dass man da überall per ÖPNV hinkäme. Von regelmäßigen Verbindungen mal völlig zu schweigen
Dem stimme ich im Kern zu
, und bin gleichzeitig der Meinung, das viele der heute gemachten schnellen Reisen aber nicht für das Wohlbefinden der Person wirklich nötig wären, wenn die Gesamtumstände andere wären.
NL: Reisen statt verfrachten!
Hallo martarosenberg,
Ich meinte eher, gemütlicher und langsamer unterwegs zu sein.
Leider ist "langsamer" in der Regel "weniger gemütlich" geworden. Zumindest Regio statt Fernverkehr. Oder, auf NRW-Hannover, "IC"2 vs. ICE.
Positiv ist dann wieder Rheinbahn vs. Rennbahn (K-F) = Freiluftmuseum vs. Schwarzelöcherparade.
Im Rahmen des Deutschlandtaktes sollte man auch auf der Linksrheinische Halbstundentakt im Fernverkehr anbieten. Könnte sogar ITF-konform:
/-----------(60)-----------\
/ \ \
Köln WI FFFbf
\ (15) /
\-(60)--KO--(45)--MZ--(15)-/
Und schneller Verkehr ist echter Luxus. Allgemeine Entschleunigung. Setzt auch entsprechende Transportmittel vorraus, in denen der Aufenthalt angenehm ist und nicht nur verlorene, zu minimierende Zeit.
Für die Zuggattung IC sollte Stadler mal einen CARESS entwickeln = Charismatischer Aussichtreicher Ruhegebender Entschleunigender Spasshafter Schnelltriebwagen.
Doppelstöckig, Zwei-Etagen-Restaurant und Ultra-Panorama-Lounge in den Endwagen (also in beiden Wagenklassen)
Gut, mal ernst. Bei uns findet ein Umdenken statt: Nerven sparen, Nachtzug fahren!
gruß,
Oscar (NL).
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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
Beamer...
Hallo Celestar,
Teilweise will ("muss") ich sehr schnell irgendwo sein und das optimale Verkehrsmittel wäre ein Beamer oder zumindest mal die Concorde über den Atlantik.
Also ein Beamer ist amerikanischer Slang für einen BMW.
Daddy's promised me to buy me a new car if I stop seeing him... I'm holding out for a Beamer...
D. Pitchford, "Carrie: The Musical", 2012.
Video dazu.
gruß,
Oscar (NL).
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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.