Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern (Allgemeines Forum)

frank_le, Montag, 08.03.2010, 07:03 (vor 5986 Tagen)

Heute morgen in Köln wurde mal wieder der ICE 23 mit zwei Zugteilen angezeigt und angesagt.

Es kam natürlich nur ein Zugteil (steht ja auch in der Übersicht auf dieser Seite). Doch bis sich die Fahrgäste von Bereich A bis zum Bereich D vorgekämpft hatten waren schon die ersten drei Minuten Verspätung "eingefahren". In Bonn dann das Gleiche Spiel ...

Ich habe dann deshalb meine Tram in Bonn verpasst - leider nicht zum ersten mal deswegen.

Wieso bekommt es die Bahn noch nicht mal bei Wochen im Voraus bekannten Ausfällen von Zugteilen diese korrekt in den Fahrgastrelevanten Systemen abzubilden?

Das am Wagenstandsanzeiger und im Faltblatt Ihr Reiseplan zwei Zugteile abgebildet sind kann ich ja noch verstehen - aber der Rest ist einfach unklar.

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

balduin, Montag, 08.03.2010, 07:48 (vor 5986 Tagen) @ frank_le

Wegen drei Minuten die Tram verpasst? Ist dein Fahrplan nicht etwas eng gewählt?

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

Burkhard, Montag, 08.03.2010, 07:49 (vor 5986 Tagen) @ balduin

Wegen drei Minuten die Tram verpasst? Ist dein Fahrplan nicht etwas eng gewählt?

Den Fahrplan macht meistens das Unternehmen, nicht der Kunde.

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

balduin, Montag, 08.03.2010, 07:52 (vor 5986 Tagen) @ Burkhard

Und du kannst nicht selber bestimmen lieber einen Zug früher zu nehmen und mit ausreichend Zeit umzusteigen? Warum schaffen das Reisende eigentlich nicht? Wie oft muss ich erleben das sich Reisende einen Fahrplan geben lassen und dann fragen ob die 2 Minuten zum umsteigen auch reichen. Warum kann diese Frage nie am Fahrkartenschalter gefragt werden?

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

frank_le, Montag, 08.03.2010, 08:02 (vor 5986 Tagen) @ balduin

Und du kannst nicht selber bestimmen lieber einen Zug früher zu nehmen und mit ausreichend Zeit umzusteigen? Warum schaffen das Reisende eigentlich nicht? Wie oft muss ich erleben das sich Reisende einen Fahrplan geben lassen und dann fragen ob die 2 Minuten zum umsteigen auch reichen. Warum kann diese Frage nie am Fahrkartenschalter gefragt werden?

Geht nicht, da ich mit dem ICE 948 aus Berlin komme und das der Anschlusszug ist.

Ich gehe halt davon aus, dass Züge pünktlich sind - das war früher so üblich.

Ich habe auch kein Problem wenn der Zug nur einteilig fährt - auf dem ersten Abschnitt ist er ohnehin noch nicht voll. Aber man muss es ordentlich kommunizieren und nicht vorsätzlich Verspätungen produzieren.

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

101-Fan, Köln, Montag, 08.03.2010, 08:29 (vor 5986 Tagen) @ frank_le
bearbeitet von 101-Fan, Montag, 08.03.2010, 08:29


Ich gehe halt davon aus, dass Züge pünktlich sind - das war früher so üblich.

Was heißt früher? Ich kann mir nicht vorstellen, dass früher alle Züge immer pünktlich waren. Das geht gar nicht. Ich bin davon überzeugt, dass die Züge auch bei der BUndesbahn Verspätung hatten.

--
Es grüsst aus Köln
Markus

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

Thomas_77, Montag, 08.03.2010, 09:15 (vor 5986 Tagen) @ balduin

beachte, welches Thema der T. hatte - du argumentierst in die falsche Richtung. Reiseplanung ist nicht gefragt, es geht um das Umvermögen, den täglichen Betrieb zu organisieren!

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

Thomas_77, Montag, 08.03.2010, 09:15 (vor 5986 Tagen) @ 101-Fan

nein, aber der Prozentsatz war um einges höher. Da gibt du mir sicher Recht.

seltsame Ansichten...

Burkhard, Montag, 08.03.2010, 09:16 (vor 5986 Tagen) @ balduin
bearbeitet von Burkhard, Montag, 08.03.2010, 09:17

Und du kannst nicht selber bestimmen lieber einen Zug früher zu nehmen und mit ausreichend Zeit umzusteigen? Warum schaffen das Reisende eigentlich nicht? Wie oft muss ich erleben das sich Reisende einen Fahrplan geben lassen und dann fragen ob die 2 Minuten zum umsteigen auch reichen.

So ein weltfremder Quatsch, den Du da wieder schreibst.

Der gemeine Berufspendler fährt meist jeden Tag mit dem gleichen Zug - hat der Verspätung, verpasst er auf dem Rückweg die Straßenbahn nach Hause und ist 10 oder 20 Minuten später dran als sonst.
Wenn die Ursache der Verspätung in so eine desolaten Fahrgastinformation liegt, kann ich den Ärger darüber verstehen.

Warum kann diese Frage nie am Fahrkartenschalter gefragt werden?

Mal ganz ehrlich: Frank hat hier auf einen ohne Frage lästigen Missstand hingewiesen, den ich in ähnlicher Form kürzlich in Leipzig erlebt habe (Da wurde über Lautsprecher auf einen leeren und verschlossenen Zugteil an der Zugspitze innerhalb der Bahnhofshalle hingewiesen, die Leute wurden alle in den Bereich außerhalb der Bahnhofshalle geschickt und dann war der Zug genau andersherum). Das ist ärgerlich und vermeidbar! Warum muss man da so unfreundlich drauf antworten?

Im Übrigen kuck ich bei Fragen nach Straßenbahnfahrplänen am Schalter meist in große Augen...

Unpünktlichkeit ..

Garfield_1905, Montag, 08.03.2010, 10:04 (vor 5985 Tagen) @ Thomas_77

Ich gebe zu, das ich jetzt keine absoluten Zahlen zur Hand habe, aber der Vorwurf - egal, ob berechtigt oder nicht ! -, das die Bahn 'unpünktlich' ist, den gibt es schon seit ich auf der Welt bin. Wahrscheinlich sogar noch deutlich länger ... ! ;-)

Das subjektive Empfinden, das die Bahn 'immer' unpünktlich ist, kommt hinzu. Wenn Du 10x mit Bahn fährst und 8 oder 9x die Bahn pünktlich ist und 1 oder 2x unpünktlich, dann ist die Bahn 'immer' unpünktlich ... ! Wahrscheinlich bleibt der Ärger, wenn durch die Unpünktlichkeit in der Tat meinetwegen der Anschlußzug weg ist oder etwas Ähnliches, länger im Gehirn haften.

Die Sache mit dem fehlendem Zugteil ist dabei nicht unähnlich. Ich hab' das noch nie miterlebt oder auch sonst nicht gehört. Es dürfte auch bei der DB nicht die Regel sein. Das das aber für den, der es gerade erlebt hat und betroffen ist, natürlich höchst ärgerlich ist, ist unbestritten. Woran jetzt die fehlende Info für die Reisenden liegt, weiß ich nicht. Ich würde eine entsprechende Info an die DB machen und hoffen, das man dann dort für die Zukunft darauf reagiert. Was soll man sonst machen !?!

Antwort

Weiler, Montag, 08.03.2010, 10:35 (vor 5985 Tagen) @ frank_le

Das leidige Problem besteht ganz einfach darin, dass die Zugzielanzeiger normalerweise automatisch arbeiten, das heißt ICE 23 wird eingeblendet mit planmäßiger Zugbildung.Weicht diese jetzt ab, muß das der Ansager manuell korrigieren.Da aber mitlerweile eine einteilige Zugbildung des genannten Zuges aufgrund der täglichen Routine nicht mehr seitens der TP speziell im Zuglauf vermerkt wird geht diese Info nun unter.
Der momentane Umlaufplan der ICE ist nur vorläufig und im Zugbildungsplan generell nicht geändert und steht somit Station und Service nicht zur Verfügung.
Grundsätzlich ist auch der Zugchef verpflichtet eine Meldung ins RIS über geänderte Zugbildung einzugeben.Dann muß die TP reagieren und kommuniziert es weiter.Jedenfalls meine Erfahrung so.
Der dumme ist natürlich wie immer bei der Bahn der "Beförderungsfall".
Da gebe ich dir Recht!

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

101-Fan, Köln, Montag, 08.03.2010, 11:14 (vor 5985 Tagen) @ Thomas_77

nein, aber der Prozentsatz war um einges höher. Da gibt du mir sicher Recht.

Hallo Thomas,

ich habe leider keinerlei Zahlen darüber, ob und wie oft Züge früher Verspätung hatten und wieviele es heute sind. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass früher immer alle Züge pünktlich waren. Was ich mir aber vorstellen kann ist, dass die Verspätungen sich früher nicht so weiterverbreitet haben, wie heute. Früher gab es Strecken, da fuhren 3 bis 4 Züge am Tag. Wenn da mal einer 30 Minuten Verspätung hatte, dann war nur dieser Zug davon betroffen. Wenn heute ein ZUg nur 10 Minuten Verspätung hat und einen Knotenpunkt erreicht, müssen andere Züge warten, weil ihr Gleis belegt ist. Damit überträgt sich die Verspätung weiter. Und auf den einzelnen Strecken ist heute viel mehr los wie früher.

--
Es grüsst aus Köln
Markus

Antwort

Burkhard, Montag, 08.03.2010, 11:45 (vor 5985 Tagen) @ Weiler

Der dumme ist natürlich wie immer bei der Bahn der "Beförderungsfall".
Da gebe ich dir Recht!

Angesichts dieser Problematik frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre, gar keine vorgedruckten Wagenstandanzeiger mehr auszuhängen. In Dänermark wird es auch auf Bildschirmen tagesaktuell für die nächsten zwei oder drei Züge angezeigt.

Zum einen erlaubt das erheblich höhrere Flexibilität in der Einsatzplanung (Man kann bei schwacher Nachfrage zB unproblematisch einen T5 statt T7 fahren lassen, wenn man schon bei der Ausgabe der Reservierungen entsprechend Vorsorge getroffen hat), zum anderen verwirrt man die Kunden weniger.

seltsame Ansichten...

balduin, Montag, 08.03.2010, 11:56 (vor 5985 Tagen) @ Burkhard

Weltfremder Quatsch? Also wenn ich eine Reise planen, plane ich meine Züge so das ich immer genug Zeit zum umsteigen habe. Das ich auch genug Zeit am Flughafen habe (bei Anreise mit der Bahn). Warum schaffen das andere Fahrgäste nicht. Sobald der Zug 5 Min verspätet ist, fängt das zitern an. Ist das entspanntes reisen. Aber muss ja jeder selber wissen. Viel spass bei euren weiteren Fahrten.

Achja, ist es eigentlich üblich andersdenke jedesmal so niederzumachen. Ich denke mal das ich meine Meinung hier äußern darf, oder?

Antwort

balduin, Montag, 08.03.2010, 12:00 (vor 5985 Tagen) @ Burkhard

Ist in Deutschland nicht möglich. Fahrgäste möchte immer sehr weit im voraus informiert sein. Oder wie wäre es mit einem Fahrplan ohne Gleisangaben wie in Paris? Da wird dann erst kurz vor Abfahrt bekanntgegeben auf welchem Gleis der Zug abfährt. Und man kann nicht einfach mal so sagen, es ist wenig reserviert also setzen wir einen anderen Zug ein. Was ist mit den vielen Reisenden ohne Reservierung. Sorry aber die melden sich doch nie vorher an und sagen das sie mit dem Zug fahren wollen.

seltsame Ansichten...

Burkhard, Montag, 08.03.2010, 12:11 (vor 5985 Tagen) @ balduin

Achja, ist es eigentlich üblich andersdenke jedesmal so niederzumachen. Ich denke mal das ich meine Meinung hier äußern darf, oder?

Der negative Grundton "alle Fahrgäste sind dumm" kommt in der Regel von Dir. Im Übrigen hat, wie schon geschrieben, Dein Geschreibsel nichts mit dem eigentlichen Problem (der total mangelhaften Fahrgastinformation am Kölner Hbf) zu tun.

Antwort

frank_le, Montag, 08.03.2010, 12:41 (vor 5985 Tagen) @ Burkhard


Zum einen erlaubt das erheblich höhrere Flexibilität in der Einsatzplanung (Man kann bei schwacher Nachfrage zB unproblematisch einen T5 statt T7 fahren lassen, wenn man schon bei der Ausgabe der Reservierungen entsprechend Vorsorge getroffen hat), zum anderen verwirrt man die Kunden weniger.

Genau dafür hängen ja die Zugzielanzeiger am Bahnsteig rum. Dort kann man auch heute schon kurzfristig Änderungen anzeigen.

Man kann die Grafik anpassen oder wenns ganz kurzfristig reinkommt ein Laufband einblenden.

Wenn man will )-: .

Paris

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Montag, 08.03.2010, 12:52 (vor 5985 Tagen) @ balduin

Hallo balduin,

Fahrgäste möchte immer sehr weit im voraus informiert sein.

Ich nicht.
Während Deutschlandtour 2009 suchte ich mir die Abfahrtsgleise erst am Bahnhof und nicht hinter einem Bildschirm zu Hause. Niemals Probleme gehabt.
Und in NL fahren die Züge immer vom gleichen Bahnsteig ab. Von Eindhoven nach Utrecht: Gleis 5. Von Utrecht nach Eindhoven, Gleis 15. ICE International in Utrecht: Gleis 14.
Und sollte es dann doch mal anders sein und sollte ich deswegen mein Zug verpassen: hop on the next train, 15 Minuten später kommt wieder ein IC.

Oder wie wäre es mit einem Fahrplan ohne Gleisangaben wie in Paris?

Ist für Jean Normalfranzose pas de problème.

Die Pariser Fernbahnhöfe sind fast alle Kopfbahnhöfe und die TGVs haben sehr lange Standzeiten. Ich erinnere mich vom Interrail 2007 eine 15-minutige Tour durch einen bereitgestellten TGV Duplex. Als wir den Zug verließen, war es immer noch 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges; laut Display nach Montpellier.


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.

seltsame Ansichten...

Thomas_77, Montag, 08.03.2010, 14:35 (vor 5985 Tagen) @ Burkhard

Burkhard, richtig!

Ich finde es befremdlich, wenn etwas diskutiert und geäußert wird (nämlich falsche Information), und der Widersachen auf Krampf ein neues Schlachtfeld eröffnen möchte (dummer Reisender). Mache doch einen neuen T. auf!

Unpünktlichkeit ..

Thomas_77, Montag, 08.03.2010, 14:37 (vor 5985 Tagen) @ Garfield_1905

Richtig. Ich zahle 10 x den verlangten Preis und will dafür 10 x korrekt transporiert werden. Das Problem, was du aber m. E. verkennst - die Störungen treten doch gehäuft am Freitag / Sonntag / Montag auf, wenn die große Masse fährt. Das trifft dann überproportional viele Reisende und bleibt entsprechend haften. Einigen wir uns auf den Kompromiss?

Ich nehme halt aus diesem Grund seit dem ICE-Chaos dann doch meist das Auto und dank der ogistiker-Krise ist es auf den Autobahnen auch meist ruhiger geworden. Damit komme ich gut zurecht. Die Bahn hat da erstmal ihren Bonus verspielt!

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

Fabian318, Münster i. W., Montag, 08.03.2010, 16:57 (vor 5985 Tagen) @ balduin

Wegen drei Minuten die Tram verpasst? Ist dein Fahrplan nicht etwas eng gewählt?

Auch wenn es nur ein knapper, 4-Minuten-Anschluss in Bonn auf die Tram sein mag: Durch die DB-Verspätung hat er eine mögliche Tram verpasst und hätte ohne Verspätung eine Taktfolge früher das Ziel erreicht. Da ist nicht er Schuld, sondern derjenige, der die Verspätung fabriziert hat.

Wartest du etwa lieber einen Bus am Bahnhof ab, den du hättest bekommen können, weil die Mindestumsteigezeit nicht eingehalten ist? Das wär außerordentlich erstaunlich.

seltsame Ansichten...

Fabian318, Münster i. W., Montag, 08.03.2010, 16:58 (vor 5985 Tagen) @ balduin

Mit deinen Ansichten solltest du dir vielleicht einen neuen Job suchen, wo du nicht dauernd mit Menschen zu tun hast, die Fehler machen.

seltsame Ansichten...

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Montag, 08.03.2010, 18:20 (vor 5985 Tagen) @ balduin

Hallo,

Weltfremder Quatsch? Also wenn ich eine Reise planen, plane ich meine Züge so das ich immer genug Zeit zum umsteigen habe. Das ich auch genug Zeit am Flughafen habe (bei Anreise mit der Bahn). Warum schaffen das andere Fahrgäste nicht. Sobald der Zug 5 Min verspätet ist, fängt das zitern an. Ist das entspanntes reisen. Aber muss ja jeder selber wissen. Viel spass bei euren weiteren Fahrten.

die meisten Reisenden planen ihre Reise am Automaten, am heimischen PC oder im Reisezentrum. Im Regelfall werden dort die Verbindungen mit den knappen Übergängen automatisch ausgegeben. Knappe Übergänge sind also "Standard". Erst mit einer Via-Angabe beim Automaten und Angabe einer Aufenthaltszeit kann ich mit etwas Fruckelei einen "sicheren" Übergang bekommen.

Achja, ist es eigentlich üblich andersdenke jedesmal so niederzumachen. Ich denke mal das ich meine Meinung hier äußern darf, oder?

Natürlich darf man hier seine Meinung äußern. Aber zum Forum gehört dazu, dass man eine Antwort bekommt. Das ist ja der Sinn der Sache. Gelegentlich bekommt man auch mal verbal ein geballtes Echo. Das gehört dann dazu. Den Umgangston hier finde ich jedoch sehr passabel.

--
Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
Holger
***
Der bahn.kommfort-Briefkasten. Auch vor Ihrer Haustür!
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Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

GT8N, Montag, 08.03.2010, 19:49 (vor 5985 Tagen) @ frank_le

Die Diskussion hier geht ja völlig am Thema vorbei.

Frank_le hat - meiner Meinung nach zu Recht - kritisiert, daß die Bahn es nicht schafft, die Kunden richtig und umfassend über Betriebsabweichungen zu informieren.
Und das ist ja kein Einzelfall: Bleibt ein Zug auf der Strecke stehen, dann erfährt man meistens gar nicht, was los ist, auch wenn es länger dauert.
Wird ein Zug mit großer Verspätung angekündigt, dann erfolgt ebenfalls keine Informationen, oder eine dümmliche Floskel ("wegen Störungen im Betriebsablauf" - ach was!).

Niemand nimmt es der Bahn krumm, daß nicht immer alles perfekt laufen kann. Wenngleich viele Probleme mangels Fahrzeugreserven, Wartung etc. hausgemacht sind.

Aber was man völlig zu Recht immer hart kritisieren kann, ist, daß die Bahn es einfach nicht begreift, daß Information das A und O im Umgang mit dem Kunden ist. Das geht in die Dickschädel der Plüschetage einfach nicht hinein. Und offenbar sind auch die Kommunikationswege im Unternehmen und zwischen den verschiedenen Teilunternehmen so kompliziert und verschlungen, daß wie bei der stillen Post am Ende nicht mehr das herauskommt, was herauskommen sollte.

"Wir erreichen in wenigen Minuten..."-Anzeige

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Montag, 08.03.2010, 20:11 (vor 5985 Tagen) @ GT8N

Hallo,

Aber was man völlig zu Recht immer hart kritisieren kann, ist, daß die Bahn es einfach nicht begreift, daß Information das A und O im Umgang mit dem Kunden ist. Das geht in die Dickschädel der Plüschetage einfach nicht hinein.

sehr unangenehm fallen bei Neu- und Gelegenheitskunden auch die Anzeigen "Wir erreichen in wenigen Minuten..." im FIS der ICE auf. Wenn ein Zug ohnehin Verspätung hat oder das Personal durch Ansagen auf die verspätete Ankunft hinweist, mag das ja noch gehen. Wenn durch die 200km/h-Begrenzung jedoch still und leise die Verspätung aufgebaut wird und nur Vielfahrer durch den Blick aus dem Fenster sehen, dass der Flughafenbahnhof noch weit entfernt ist oder statt Spandau die Windräder am Fenster vorbeiziehen, so kann dann was nicht stimmen.

Gut kommt dann auch, wenn der Zugbegleiter für den APS in der 1. Klasse im ICE3 dann durch die vollgestapelten Gänge des Wagen 25 das Frühstück servieren will und sich mal geschickt dezent, mal lautstark seine Weg durch Menschmassen und Kofferberge bahnt.

--
Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
Holger
***
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Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

safe go, Chemnitz, Montag, 08.03.2010, 20:34 (vor 5985 Tagen) @ GT8N

Niemand nimmt es der Bahn krumm, daß nicht immer alles perfekt laufen kann. Wenngleich viele Probleme mangels Fahrzeugreserven, Wartung etc. hausgemacht sind.

Tschuldigung, falls ich gerade auf "Worte-im-Mund-umdreh"-Tour bin, aber dafür, dass niemand das der Bahn krumm nehmen würde, gibt es Gegenbeispiele hier im Forum.

seltsame Ansichten...

Graukärtchenfahrer, Symbaden, Montag, 08.03.2010, 21:05 (vor 5985 Tagen) @ balduin
bearbeitet von Graukärtchenfahrer, Montag, 08.03.2010, 21:07

Weltfremder Quatsch? Also wenn ich eine Reise planen, plane ich meine Züge so das ich immer genug Zeit zum umsteigen habe. Das ich auch genug Zeit am Flughafen habe (bei Anreise mit der Bahn).

Nun, wenn ich auf den Flieger in den Urlaub muß, dann plane ich auch mind. eine Streckensperrung oder einen Anschlußverlust ein.

Aber im Regelverkehr bei 2-3 mal die Woche bei mir sehe ich das nicht ein. Sollten wir deshalb immer eine Stunde früher als eigentlich notwendig mit der Bahn AG fahren?

In KA z.B., wenn ein ICE aus Basel kommend morgens mit +10 - 15 reinfährt, ist oft ein Anschlußverlust nach München die Folge. Also werden aus akzeptablen +10 mind. +60. Dafür hat der Standardfahrgast kein Verständnis.

Noch ein anderes Beispiel: Wenn mein Zug als pünktlich wäre, würde ich mit wenigen Minuten Übergang noch eine bestimmte S-Bahn bekommen. Ansonsten stehe ich 18min dumm herum. Pro Monat eine Stunde vergeudet.
Hinzu kommen noch die anderen Verspätungen, die zuletzt regelmäßig sind und mir mind. eine weitere Stunde pro Monat nehmen. Als Bonbon gibt es im einteiligen ICE 3 noch Stehplätze, garantiert für Bahn.Comfort-Kunden.

Um auf den OP zu sprechen zu kommen. Ja, in KA stand ich auch schon oft am Bahnsteig ganz hinten. Regelmäßig war ein 2-teiliger ICE angekündigt und mit einem Teil ist der dann reingefahren.

"Wir erreichen in wenigen Minuten..."-Anzeige

martin.elsner, Montag, 08.03.2010, 21:07 (vor 5985 Tagen) @ Holger_HAM

Dazu eine Frage:

Kann man im Zug Einfluss auf die Anzeigen haben?

Oder war das einfach nur damals in der Ausschreibung nicht gefordert und als man merkte das das fehlt wollte die Herstellerfirma ihre üblichen Servicekosten abrechnen? :-)

Und zum APS: Ich warte ja noch immer auf ein Bier-Bad meines Laptops, der ist schon etwas älter.

Genauso herrlich sind die Hinweisse auf die kulinarischen Genüsse im Bistro wenn der Zug rappelvoll ist. Der Ansager sollte vorab mal die freien Plätze zählen wenn er denn bis dahin kommt.

Martin

Phantom Zugteile auf Bahnsteiganzeigern

martin.elsner, Montag, 08.03.2010, 21:12 (vor 5985 Tagen) @ frank_le

Hallo!

Dazu eine Anmerkung von mir, da es hier passt:
Vor einiger Zeit regte ich mich über den "Phantomzug" ICE504 auf, der Online nie als Ausfall angezeigt wurde. Da hieß es auch, das das technisch nicht ohne weiteres geht.

Seit letzter Woche geht es auf einmal. Und wenn der Zugteil doch mitgefahren ist, wurde es für Karlsruhe auch online richtig angezeigt.

In Siegburg morgens bei 501 ist allerdings immer noch Chaos, der kommt seit 14 Tagen jeden Tag (außer Mo) komplett falschrum gereiht. Angesagt wurde diese nur 1-2mal. Ansonsten ist dann immer großes rennen am Bahnsteig.

Gruß
Martin

"Wir erreichen in wenigen Minuten..."-Anzeige

Burkhard, Montag, 08.03.2010, 21:43 (vor 5985 Tagen) @ martin.elsner

Dazu eine Frage:

Kann man im Zug Einfluss auf die Anzeigen haben?

Ja!
Ich habe da schon Fußballergebnisse gesehen, ebenso Hinweise, dass heute Wagen 21-28 leider schon in XY enden oder sonst was. Wenn man will gehts!

seltsame Ansichten...

ICE-TD, Montag, 08.03.2010, 22:22 (vor 5985 Tagen) @ Graukärtchenfahrer

Noch ein anderes Beispiel: Wenn mein Zug als pünktlich wäre, würde ich mit wenigen Minuten Übergang noch eine bestimmte S-Bahn bekommen. Ansonsten stehe ich 18min dumm herum. Pro Monat eine Stunde vergeudet.

Ich kann ja verstehen, wenn man sich über eine Stunde Verspätung so aufregt, aber wegen 18 min? Hast du in den 18 min nichts sinnvolleres zu tun, als "dumm rumzustehen"(Zitat, keine Beleidigung) oder dich aufzuregen? Entspann dich, lese in der Zeit ein paar Seiten eines guten Buches und schon hat auch diese tote Zeit einen Sinn. Die Menschen sollten viel ruhiger werden, dieser angebliche ständige Zeitdruck bringt nichts.

Unpünktlichkeit ..

Garfield_1905, Montag, 08.03.2010, 22:29 (vor 5985 Tagen) @ Thomas_77

Einigen wir uns auf den Kompromiss?

Ich denke, wir brauchen uns uns gar nicht zu 'einigen', schon gar nicht auf einen Kompromiß. Ich bleibe dabei, das die 'Behauptung', das 'früher alles besser war' ein subjektiver Eindruck ist, was übrigens auch für die Häufung an bestimmten Wochentagen gilt. Es gab früher sicher kein ICE - Chaos o.ä., dafür z.B. meinetwegen ein lockereres Umgehen mit den Betriebsabläufen auf Nebenstrecken. Das ist jetzt ein erfundenes Beispiel, da ich mich zugegeben nicht mehr an 1985 oder 1969 erinnern kann. Wie gesagt, auch damals wird es Dinge gegeben haben, die die Leute dazu gebracht haben zu behaupten, 'früher war die Bahn pünktlicher'. Mehr wollte ich eigentlich gar nicht gesagt haben ...

Ich nehme halt aus diesem Grund seit dem ICE-Chaos dann doch meist das Auto und dank der ogistiker-Krise ist es auf den Autobahnen auch meist ruhiger geworden.

Ich komme beruflich aus der Logistik - Branche und denke, das abgesehen von den üblichen Klagen der Kollegen der LKW - Verkehr nicht in einem Maße zurück gegangen ist, das er sich auf den Verkehrsfluß merklich ausgewirkt haben dürfte. Ich bin auch häufiger (= zu häufig) mit dem Auto unterwegs und 'darf' beruflich nicht über die LKW's schimpfen, glaube aber auch nicht, das sie deutlich weniger geworden sind. Die Chance für die Bahn ist m.E. also weiterhin da !

Aber auch hier, denke ich, gilt m.E. das Phänomen des unterschiedlich subjektiven Empfindens ein und derselben Situation. Ich glaube nicht, das ich recht und Du unrecht hast oder etwa umgedreht, wir empfinden es nur unterschiedlich.

Versuch von Antworten

Mario-ICE, Montag, 08.03.2010, 23:20 (vor 5985 Tagen) @ martin.elsner
bearbeitet von Mario-ICE, Montag, 08.03.2010, 23:24

Bedenklich finde ich die Aussagen von Balduin, dass man doch ausreichend Umsteigezeit einplanen sollte. Das mag für eine Flugreise richtig sein, jedoch möchte der Berufspendler nicht jeden Tag eine Stunde umsonst auf irgendwelchen Bahnhöfen vergeuden. Außerdem wird ja durch das Unternehmen der entsprechende Fahrplan angeboten. Vielleicht sollte man für Balduin erst Anschlüsse ab 30 Minuten Übergangszeit als solche bezeichnen.Manche Reisende haben ja auch 2 oder 3 Umsteigebahnhöfe , für diese wäre ja eine Bahnfahrt dann unzumutbar. Letzens hörte ich wie jemand sagte, wer mit dem letzten Zug fährt und noch umsteigen muss ist selber Schuld. Nach der Logik fährt irgendwann gar kein Zug mehr.

Das die Plüschetage irgendetwas ignoriert halte ich für ein Gerücht. Meistens sind solche Fehlinformationen dann Pannen in der Kommunikation zwischen den Bereichen oder ein Mitarbeiter hat mal was übersehen, was durchaus mal möglich ist, weil wir Menschen machen alle mal Fehler. Nur wird das hier immer als Bösartigkeit der DB dargestellt.

Richtig ist, dass die Zahl der Qualitätsabweichungen derzeit wesentlich höher ist durch die bekannten Ursachen. Trotzdem bleibe ich dabei, dass das Verhältnis von falscher gegenüber richtiger Information erheblich geringer ist. Sicherlich bleiben die Einzelbeispiele immer in Erinnerung und finden in den Foren dann besondere Aufmerksamkeit.

Das es Verbesserungspotential bei der Kommunikation von Abweichungen gibt ist auch klar. So ist es mir immer wieder rätsehaft wie es sein kann, dass ein Zug quer durch die Republik mit einer abweichenden Reihung fährt und niemand will es bemerkt haben. Bin da immer der Meinung, das Zub müsste doch spätestens am 2. Unterwegsbahnhof merken, dass hier die Leute falsch stehen und eine entsprechende Info an ihre Leitstelle geben.

Zum Punkt der Verspätungsinfos, man muss ja auch erstmal welche bekommen und die Wege sind dazu mannigfaltig. Inzwischen gibt es ja schon länger die Verspätungsgründe und wenn die Mitarbeiter diese ordentlich anwenden ist der Kunde auch informiert. Und das Verzögerungen im Betriebsablauf auftreten können ist nun mal ein Fakt, nur sollte man diese Verklausilisierung sparsam einsetzen und nur dann verwenden wenn es eine Verspätungsursache gibt, die nicht in den Verspätungsbegründungen enthalten sind. Eine Weichenstörung ist halt eine Weichenstörung und das Fehlen von Personal aus was für Gründen auch immer sind dann halt die ominösen Verzögerungen im Betriebsablauf.

Zusammengefasst würde ich sagen, nicht hinter jeder Sache eine Verschwörung sehen und manchmal einfach mal akzeptieren, dass der Bahnverkehr ein hochkomplexes System ist, wo nicht immer alles rund läuft. Das passiert anderen Firmen nämlich auch, nur merkts da niemand.

seltsame Ansichten...

Graukärtchenfahrer, Symbaden, Dienstag, 09.03.2010, 00:17 (vor 5985 Tagen) @ ICE-TD

Ich kann ja verstehen, wenn man sich über eine Stunde Verspätung so aufregt, aber wegen 18 min?

* 4 = gute Stunde/Monat. Ich hatte auch geschrieben, daß es dabei nicht bleibt, z.B. bei der Rückfahrt. Oder an den anderen Tagen.

Hast du in den 18 min nichts sinnvolleres zu tun, als "dumm rumzustehen"(Zitat, keine Beleidigung).

Ja, in der Tat. Nämlich meine Arbeit vorzubereiten. Und in einem kalten, zugigen Bahnhof kann ich mich nicht vorbereiten. Weiterhin gibt es keine Sitzmöglichkeit, außer kalte Drahtgestelle.

oder dich aufzuregen?

Ich habe nicht geschrieben, daß ich mich aufrege.

Entspann dich, lese in der Zeit ein paar Seiten eines guten Buches

Im Stehen keine Sache für mich, während ich eigentlich besser meine Arbeit vorbereiten könnte.

und schon hat auch diese tote Zeit einen Sinn. Die Menschen sollten viel ruhiger werden

Höre bitte einfach mal auf, in anderen Menschen etwas hineinzuinterpretieren.

, dieser angebliche ständige Zeitdruck bringt nichts.

Danke, aber ich möchte schon selber entscheiden, wo ich meine Zeit lieber verbringe und in was ich sie investiere...

Versuch von Antworten

sappiosa, Dienstag, 09.03.2010, 09:17 (vor 5985 Tagen) @ Mario-ICE

Hallo Mario,

erst einmal herzlichen Dank für diesen wohltuenden Beitrag und zu 99 Prozent Zustimmung.

Nur zu einigen wenigen Punkten denke ich, wie man es noch besser ausdrücken kann:

Das die Plüschetage irgendetwas ignoriert halte ich für ein Gerücht. Meistens sind solche Fehlinformationen dann Pannen in der Kommunikation zwischen den Bereichen oder ein Mitarbeiter hat mal was übersehen, was durchaus mal möglich ist, weil wir Menschen machen alle mal Fehler. Nur wird das hier immer als Bösartigkeit der DB dargestellt.

Im Prinzip schon richtig. Die Sache ist meiner Erfahrung nach die, dass solche Kommunikationspannen häufiger passieren als nötig, weil

  • einerseits infolge der Zuständigkeitsaufteilung der verschiedenen DB-Bereiche die Kommunikationskette ziemlich lang wird - und eine Panne an einer Stelle reicht ja, damit hinten nur Stuss ankommt (Prinzip Stille Post);
  • und andererseits zumindest manche unter den beteiligten Abteilungen so kaputtgespart wurden, dass sie nur noch den Regelbetrieb abdecken können, bei Störungen aber schon mit ihrem Eigenbedarf alle Hände voll zu tun haben und sich kaum noch um Information für andere kümmern können. Gerade bei Störungen wäre aber dummerweise diese Information am meisten gefragt.

Und mindestens zum zweiten dieser Punkte sehe ich schon die "Plüschetage" in der Verantwortung.

Das gilt insbesondere auch für folgendes:

Zum Punkt der Verspätungsinfos, man muss ja auch erstmal welche bekommen und die Wege sind dazu mannigfaltig. Inzwischen gibt es ja schon länger die Verspätungsgründe und wenn die Mitarbeiter diese ordentlich anwenden ist der Kunde auch informiert.

Genau da greift o.g. Prinzip: Die Verspätungsbegründung muss der Fdl in LeiBIT eintragen. Und was der zu tun hat, wenn bei ihm wirklich mal eine Störung auftritt, hat Turbonegro sehr schön in diesem Beitrag beschrieben. Da verstehe ich im Einzelfall schon mal, dass er sich nicht die Zeit für eine brauchbare Begründung nimmt, sondern die erstbeste einträgt, nur um sich rasch dem nächsten wartenden Zug widmen zu können.

Zusammengefasst würde ich sagen, nicht hinter jeder Sache eine Verschwörung sehen

Danke, damit sprichst Du mir aus der Seele!

und manchmal einfach mal akzeptieren, dass der Bahnverkehr ein hochkomplexes System ist, wo nicht immer alles rund läuft. Das passiert anderen Firmen nämlich auch, nur merkts da niemand.

So ist es. Aber gerade deswegen sollten wir Bahner auch versuchen, auf die nötige Komplexität des Verkehrs nicht noch eine unnötige der Organisation aufzuschlagen.

Schöne Grüße
Daniel (aka Sappiosa)

Antwort

Matze86, München, Mittwoch, 10.03.2010, 11:49 (vor 5983 Tagen) @ Weiler

Das leidige Problem besteht ganz einfach darin, dass die Zugzielanzeiger normalerweise automatisch arbeiten, das heißt ICE 23 wird eingeblendet mit planmäßiger Zugbildung.Weicht diese jetzt ab, muß das der Ansager manuell korrigieren.

Hm, ich erinnere mich am vergangenen Samstag an einen TGV, der wurde in Karlsruhe mit "bitte abweichende Wagenreihung beachten" gekennzeichnet. Als er dann endlich einfuhr, war er doch richtig gereiht...

seltsame Ansichten...

Matze86, München, Mittwoch, 10.03.2010, 11:55 (vor 5983 Tagen) @ balduin

Du erinnerst mich irgendwie an den ZC des ICE 776 vor etwas mehr als einem Jahr...

Antwort

Graukärtchenfahrer, Symbaden, Mittwoch, 10.03.2010, 12:34 (vor 5983 Tagen) @ Matze86

Hm, ich erinnere mich am vergangenen Samstag an einen TGV, der wurde in Karlsruhe mit "bitte abweichende Wagenreihung beachten" gekennzeichnet. Als er dann endlich einfuhr, war er doch richtig gereiht...

Gab es nicht einmal vor einiger Zeit einen TV-Spot/Werbung über rennende Fahrgäste auf Bahnsteigen nach kurzfristigen Durchsagen? :-)

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