Kopfschütteln über TGV.... (Allgemeines Forum)

Burkhard, Samstag, 27.02.2010, 18:00 (vor 5992 Tagen) @ PhilippK

Falscher Ansatz. Wenn der Preis geringer wäre, muss der Gewinn am Ende nicht höher sein.

Dein theoretischer Ansatz mag ja stimmen.

Einfaches Beispiel: nehmen wir an, der Zug kostet in der Produktion 200 Euro. Wird er für 250 Euro verkauft, so finden sich 1000 Abnehmer. Bei 500 Euro nur 250.

Gewinn bei 250 Euro: 1000 * (250 - 200) = 1000 * 50 = 50000
Gewinn bei 500 Euro: 250 * (500 - 200) = 250 * 300 = 75000

Praktisch ist aber leider bewiesen, dass Märklin in der Insolvenz gelandet ist.


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