Kopfschütteln über TGV.... (Allgemeines Forum)

GUB, Bremen, Samstag, 27.02.2010, 15:00 (vor 5998 Tagen)

..preis des Märklin Modells - 2 Zwischenwagen + Triebkopf, fast 500 Euro, wer leistet sich sowas?
Man muss sich mal ausrechnen wie viel es kostet, auch nur einen einzigen Güterzug zusammenzustellen, wenn 5 Holzwagen 250 Euro kosten... oder man lässt es lieber ;)

(Ich weiß jz kommt bestimmt: Du musst ja nicht bei dem Hersteller kaufen etc. - aber sollte man nicht bei der schwäbischen Firma was an der Preispolitik ändern? Ist die entwicklung solch eines Modells den so teuer?)

Mfg

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Steffen, Samstag, 27.02.2010, 16:31 (vor 5998 Tagen) @ GUB

..preis des Märklin Modells - 2 Zwischenwagen + Triebkopf, fast 500 Euro, wer leistet sich sowas?

Es gibt genug Menschen, die so viel ausgeben.

Aber ich muss sagen der Preis schockiert mich nicht! Rechne mal aus: (1) Wie teuer ist eine (normale) Lok? Wie teuer ist ein Steuerwagen (=2. Triebkopf)? Und wie teuer ist ein IC-Wagen? Dann kommst Du sicher auch auf so viel - nur kauft man das oft nicht gleichzeitig. Ist denn der Sound-Chip bei den 500 EUR dabei?

Wie hoch mag wohl die Lizenz für Alstom bzw. SNCF sein?

Man muss sich mal ausrechnen wie viel es kostet, auch nur einen einzigen Güterzug zusammenzustellen, wenn 5 Holzwagen 250 Euro kosten... oder man lässt es lieber ;)

Naja - ein simplen Flachwagen für 50 EUR würde ich ehrlich gesagt auch nicht kaufen ;)

(Ich weiß jz kommt bestimmt: Du musst ja nicht bei dem Hersteller kaufen etc. - aber sollte man nicht bei der schwäbischen Firma was an der Preispolitik ändern? Ist die entwicklung solch eines Modells den so teuer?)

Solange Du (bzw. andere) nicht tatsächlich bei anderen Herstellern kaufen, wozu sollte Märklin dann die Preise senken?

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Burkhard, Samstag, 27.02.2010, 17:11 (vor 5998 Tagen) @ Steffen

Es gibt genug Menschen, die so viel ausgeben.

Nein, die gibt es ganz offensichtlich nicht (mehr). Aus diesem Grund geht es der Firma ja wirtschaftlich so schlecht!

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Steffen, Samstag, 27.02.2010, 17:25 (vor 5998 Tagen) @ Burkhard

Es gibt genug Menschen, die so viel ausgeben.


Nein, die gibt es ganz offensichtlich nicht (mehr). Aus diesem Grund geht es der Firma ja wirtschaftlich so schlecht!

Geht es Märklin denn wirtschaftlich so schlecht?
Sicher, dass das nicht die Nachwehen der Heuschrecke sind?

Ich merke immer wieder, dass Menschen bereit sind, sehr viel Geld für die Modellbahn auszugeben. Ob es genug sind, um die Herstellung des TGV-Modells zu finanzieren, kann ich nicht sagen.

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Burkhard, Samstag, 27.02.2010, 17:33 (vor 5998 Tagen) @ Steffen

Geht es Märklin denn wirtschaftlich so schlecht?
Sicher, dass das nicht die Nachwehen der Heuschrecke sind?

Die Misere nur auf die angebliche Heuschrecke zu schieben halte ich für eine realtiv billig Ausrede. Ein solide geführtes Unternehmen wäre gar nicht erst anfällig für eine Heuschrecke.

Ich merke immer wieder, dass Menschen bereit sind, sehr viel Geld für die Modellbahn auszugeben. Ob es genug sind, um die Herstellung des TGV-Modells zu finanzieren, kann ich nicht sagen.

Ja, aber die breite Masse kann es sich halt nicht mehr leisten - und das ist für mich ein Problem.
Außer ein paar Freaks, die alles Geld, was sie haben, für ihre Eisenbahn ausgeben, kann und will sich heute doch keiner mehr eine Märklin-Eisenbahn leisten. Ich habe selber schon so vor 15 Jahren miterlebt, wie bestimmte grundlegende Produkte (Gleise etc) von Jahr zu Jahr erheblich (!), also bis zu 10 %, teurer wurden. Das war damals schon deutlich über der normalen Teuerungsrate (und dem mir zur Verfügung stehenden Taschengeld). Irgendwann war es mir zu blöd und zu teuer und ich habe das Hobby aufgegeben.

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Steffen, Samstag, 27.02.2010, 21:50 (vor 5998 Tagen) @ Burkhard

Geht es Märklin denn wirtschaftlich so schlecht?
Sicher, dass das nicht die Nachwehen der Heuschrecke sind?


Die Misere nur auf die angebliche Heuschrecke zu schieben halte ich für eine realtiv billig Ausrede. Ein solide geführtes Unternehmen wäre gar nicht erst anfällig für eine Heuschrecke.

War es nicht so, dass das Unternehmen zuvor als Familienbetrieb geführt wurde und die Familie nicht mehr wollte? Daraufhin erfolgte der Verkauf an ein Unternehmen, das Märklin in die Insolvenz führte. (ich meine so sind die Fakten)

Ich habe das Gefühl, das Unternehmen war eine Heuschrecke, und die Bahnk(en), die den Kredit verwehrt haben, haben Märklin durch die darauf folgende Insolvenz aus den Klauen befreit.

Die hohen Preise sind keine Folge der Insolvenz. Märklin war schon immer teuer. Sie setzen eben auf die Marke Märklin und das hebt die Preise.

Ich merke immer wieder, dass Menschen bereit sind, sehr viel Geld für die Modellbahn auszugeben. Ob es genug sind, um die Herstellung des TGV-Modells zu finanzieren, kann ich nicht sagen.


Ja, aber die breite Masse kann es sich halt nicht mehr leisten - und das ist für mich ein Problem.
Außer ein paar Freaks, die alles Geld, was sie haben, für ihre Eisenbahn ausgeben, kann und will sich heute doch keiner mehr eine Märklin-Eisenbahn leisten.

Von dem, was in den anderen Beiträgen geschrieben wurde, könnte man vermuten, Märklin setzt vermehrt auf diese Freaks: Da sind die hohen Preise (fast) egal, und wenn man nur 6 EC-Wagen kaufen kann, dann kauft man halt 6 statt 1 oder zwei.

Aber wenigstens kann man ja jetzt auf andere Fabrikate ausweichen! Roco z.B. bietet alles für Gleichstrom und für Wechselstrom an. Das war vor 20 Jahren nicht der Fall, da gab es von Roco nur ein sehr kleines Wechselstrom-Sortiment.
Ich kann mir vorstellen dass das Märklin auch im Nacken hängt und sie gezielt auf eine bestimmte Kundengruppe (die "Freaks") schielen.

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heinz11, Samstag, 27.02.2010, 22:19 (vor 5998 Tagen) @ Burkhard
bearbeitet von heinz11, Samstag, 27.02.2010, 22:19

Geht es Märklin denn wirtschaftlich so schlecht?
Sicher, dass das nicht die Nachwehen der Heuschrecke sind?


Die Misere nur auf die angebliche Heuschrecke zu schieben halte ich für eine realtiv billig Ausrede. Ein solide geführtes Unternehmen wäre gar nicht erst anfällig für eine Heuschrecke.

Nein, das ist keine billige Ausrede. Märklin war ein richtiger Wirtschaftskrimi. Die sogen. Finanzinvestoren hatten einzig und allein das Ziel, mittels Beraterhonorare das Unternehmen insolvent zu machen, und aus der Masse die Patente für lau zu erwerben und dann ab über den großen Teich damit.

Das der Insolvenzverwalter Lunte gerochen hat, weil ihm die exorbitant hohen Beratergehälter aufgefallen sind, die zudem noch einer Firma gezahlt wurden, die der Heuschrecke nahe stehen, ist ein reiner Glücksfall für Märklin gewesen. Leider hat die FTD alle Links zu ihren Artikeln kostenpflichtig gemacht und ich habe mir die Artikel nicht zeitnah kopiert.

Bei der Firma Grohe übrigens waren es genau die ob der solide geführten Geschäfte aufgelaufenen hohen Cashpositionen, die der Grund für den Einstieg der Heuschrecke waren. Und das Prinzip war schon genial: Die Übernahme mit Krediten finanzieren, per Gewinnausschüttungen Cash absaugen und anschließend der Firma Kredite überhelfen.


heinz


heinz

Kopfschütteln über TGV....

PhilippK, Samstag, 27.02.2010, 17:36 (vor 5998 Tagen) @ Burkhard

Es gibt genug Menschen, die so viel ausgeben.


Nein, die gibt es ganz offensichtlich nicht (mehr). Aus diesem Grund geht es der Firma ja wirtschaftlich so schlecht!

Falscher Ansatz. Wenn der Preis geringer wäre, muss der Gewinn am Ende nicht höher sein.

Einfaches Beispiel: nehmen wir an, der Zug kostet in der Produktion 200 Euro. Wird er für 250 Euro verkauft, so finden sich 1000 Abnehmer. Bei 500 Euro nur 250.

Gewinn bei 250 Euro: 1000 * (250 - 200) = 1000 * 50 = 50000
Gewinn bei 500 Euro: 250 * (500 - 200) = 250 * 300 = 75000

BWL-ler Gruß,

Philipp

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Burkhard, Samstag, 27.02.2010, 18:00 (vor 5998 Tagen) @ PhilippK

Falscher Ansatz. Wenn der Preis geringer wäre, muss der Gewinn am Ende nicht höher sein.

Dein theoretischer Ansatz mag ja stimmen.

Einfaches Beispiel: nehmen wir an, der Zug kostet in der Produktion 200 Euro. Wird er für 250 Euro verkauft, so finden sich 1000 Abnehmer. Bei 500 Euro nur 250.

Gewinn bei 250 Euro: 1000 * (250 - 200) = 1000 * 50 = 50000
Gewinn bei 500 Euro: 250 * (500 - 200) = 250 * 300 = 75000

Praktisch ist aber leider bewiesen, dass Märklin in der Insolvenz gelandet ist.

Kopfschütteln über TGV.... Meine volle Zustimmung

GUM, Samstag, 27.02.2010, 20:15 (vor 5998 Tagen) @ GUB

..preis des Märklin Modells - 2 Zwischenwagen + Triebkopf, fast 500 Euro, wer leistet sich sowas?
(Ich weiß jz kommt bestimmt: Du musst ja nicht bei dem Hersteller kaufen etc. - aber sollte man nicht bei der schwäbischen Firma was an der Preispolitik ändern? Ist die entwicklung solch eines Modells den so teuer?)

Mfg

Ne, der Spruch kommt jetzt nicht.

Als ich den Märklin-Neuheiten-Katalog gesehen habe, habe ich mich wirklich und echt gewundert. Einerseits natürlich über die Preisschraube, an der jedes Jahr gedreht wird und andererseits aber auch über folgende Artikel:

1.) Bxf/ABx/Bx/Bx nur noch im 4er-Pack:
Wiederaufgelegt werden die (bei HO-Fahrgästen) beliebten Nürnberger/Rhein-Ruhr S-Bahn Wagen, die es schon mal gab. Diesmal wieder in der "doppel-orange Farbgebung" (Spur H0 - Art.Nr. 43892, sh. hier: http://www.maerklinshop.de/index.php?sid=368e915c7da6e4417a10b4a2d1f0063b&cl=detail...

Früher gab es die drei unterschiedlichen Waggontypen IMMER einzeln. D. h. wer auch immer z. B. eine Farbübergangsphase darstellen wollte, konnte seinen "alten" einfach-orangen S-Bahn Zug um EINEN Waggon ergänzen. Oder wer eine Nebenstrecke befuhr, einfach nur zwei Waggons einkaufen. Oder den 3er-zug auf 5 verlängern. Oder wer zusätzlich einen 1./2. Klasse Waggon haben wollte, auch diesen.
Nunmehr werden nur noch "feste" und größere Einheiten verkauft. Folge: Wer einen S-Bahn Zug einkauft, kauft den nicht in drei Etappen beim Händler sondern auf einmal.
Für den zwei Chancen weniger, noch etwas anderes anzubieten bzw. eine längerfristige Kundenbindung aufzubauen.
Das "upselling-Programm" auf eine große Transaktion schadet so dem Fachhandelspartner.

2.) Ganz verrückt auch:
Spur H0 - Art.Nr. 43670
EC/IC Zug der SBB nur als 6er Pack erhältlich.
Da gilt genau das Gleiche. Was macht denn jemand, der schon einen alten Speisewagen hat, z. B. den roten oder den "Käse-" Speisewagen ?
Entweder gar nicht kaufen oder zwangsweise einen 6er-Happen auf einmal.

Insofern hat man nur den einen Teil des "upselling" auf einen größeren Mindestumsatz verinnerlicht, seinen Handelspartner aber vergessen.

Da schließe ich mich fast den BWLer-Grüßen eines Vorschreibers an :-)

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ICE11, Aachen, Samstag, 27.02.2010, 23:51 (vor 5998 Tagen) @ GUM
bearbeitet von ICE11, Samstag, 27.02.2010, 23:52

Was bei Märklin in Sachen Preis sicherlich auch eine Rolle spielt, sind die ganzen digitalen Spielereien. Türpiepsen beim ICE, Fernlicht an-/ausschaltbar, "Knallfrosch"-Sound bei der 141....... Es gibt vielleicht "Pufferküsser" für die das wichtig ist - ich brauche diese Sachen nicht und sehe es nicht ein, dafür mehr zu bezahlen. Habe daher das Hobby Modelleisenbahn insofern an den Nagel gehangen, als dass nichts Neues mehr angeschafft wird.

Zum Thema Limitierung: Ein ähnliches Beispiel sind Flugzeugmodelle von Herpa. Vor zwei oder drei Jahren wurden noch Modelle zuhauf produziert, von mancher Wald- und Wiesenairline aus Hintertupfistan (die man groß rausbringen wollte) sind heute noch Vorräte da, die keiner haben will. Mittlerweile wurde hingegen die Produktion teilweise so stark gedrosselt, dass manche Modelle bereits ausverkauft sind, bevor sie überhaupt ausgeliefert werden.....

Märklin war niemals gut

Russischer Spion, Sonntag, 28.02.2010, 01:52 (vor 5998 Tagen) @ GUB

Also ich verstehe die Leute nicht die sich Märklin-Modelle kaufen. Es geht sogar nicht um PLV sondern viel mehr um die Verarbeitungsqualitaet. Und die war bei Märklin immer unter aller sau. Deswegen habe ich immer Fleischmann gekauft.

Das stimmt so nicht !

GUM, Sonntag, 28.02.2010, 18:13 (vor 5997 Tagen) @ Russischer Spion

Also ich verstehe die Leute nicht die sich Märklin-Modelle kaufen. Es geht sogar nicht um PLV sondern viel mehr um die Verarbeitungsqualitaet. Und die war bei Märklin immer unter aller sau. Deswegen habe ich immer Fleischmann gekauft.

Da möchte ich widersprechen. Die Verarbeitungsqualität war immer im Vergleich z. B. zu einem anderen Hersteller Nachbarland relativ hoch.

Einzige Probleme habe/hatte ich mit einer Nahverkehrslok, die (gem. den quengelnden Forderungen einer selbsternannten Spezialisten-Zeitschrift..jeder weiß wohl was ich meine... Geschwindigkeitstest etc.) mit einem viel zu langsamen Motor ausgestattet wurde.
Seidenweiches Anfahren, das war's aber dann schon. Hätte man einen realen Fahrplan erstellt, dann müßte man einen Fahrzeitzuschlag von über 100% einbauen. Im Mischverkehr mit ET420/1 ist dann auch der Takt im Eimer.

Auch die Inneneinrichtung war für damalige und heutige Verhältnisse gut (ich spreche jetzt nicht von dem relativ neuen Trend bei Anfangspackungen die Sitze ganz raus und die Fenster dunkel einzubauen.)

Und wenn's irgendwie geht, bitte nicht in diesem Forum einfach rumpöbeln.

Leider doch!

Russischer Spion, Sonntag, 28.02.2010, 18:51 (vor 5997 Tagen) @ GUM

Da möchte ich widersprechen. Die Verarbeitungsqualität war immer im Vergleich z. B. zu einem anderen Hersteller Nachbarland relativ hoch.

Ich vergleiche mit Fleischmann. Sei doch objektiv! Fleischmann-Modelle sehen sehr echt aus und nicht wie bilige Spielzeuge "Made in China". Ausserdem ist Fleischmann kompatibel mit anderen Herstellern: vor ein Paar Jahren habe ich ein "Osteuropa-Set" erworben mit sowjetischen bzw. russischen Schlafwagen von Lima. Die Verarbeitung ist auch Spitze! Und die Waggons sehen auch sehr echt aus.

Kopfschütteln über TGV....

101-Fan, Köln, Sonntag, 28.02.2010, 19:31 (vor 5997 Tagen) @ GUB

Hallo GUB,

du hast schon recht, Märklin ist sehr teuer, aber es geht noch teurer. So habe ich z.B. beobachtet, dass Fleischmann noch teurer ist. Während ein IC Steuerwagen bei Märklin um die 80€uro kostet, kostet bei Fleischmann ein IC Steuerwagen um die 120€uro.

Es kommt aber auch darauf an, wo man kauft. Ich habe mir letzte Woche den ICE 3 von Märklin in H0 gekauft. Ich habe über ein dreiviertel Jahr überlegt, ob ich ihn mir kaufen soll. Laut Listenpreis von Märklin kostet der Zug immerhin über 800€uro. Nun hatte ich mich nach langem hin und her dazu entschieden meiner bayrischen Ortschaft zu einem ICE Halt zu verhelfen. Bevor ich aber zu meinem Stammhändler gegangen bin, habe ich im Internet die Preise verglichen. Und siehe da, da waren gleich mehrere Shops, die den Zug wesentlich preiswerter angeboten haben. Ich habe den Zug dann bei einem Geschäft bestellt, das den Zug rund 120€uro preiswerter angeboten haben, als es von Märklin angegeben ist. Zum einen war der Zug hier ohnehin schon preiswerter und ich habe noch Rabatt bekommen, wegen der doch recht großen Summe.
Mein Stammhändler nimmt immer die Listenpreise und gibt keinen Rabatt. Wenn man jedoch die Preise vergleicht, kann man schon einiges sparen.

Zum TGV muss ich noch sagen, dass ich im ersten Moment gesagt habe, den muss ich haben. Aber er ist doch sehr teuer und ich habe mir ja gerade erst einen recht teuren Zug geleistet. Jetzt muss meine Bahn erstmal sparen. Und da es sich bei dem ICE 3 von Märklin um einen ICE 3 MF handelt, kann auch dieser bei Bedarf nach Paris fahren;-)

--
Es grüsst aus Köln
Markus

Wer weiss: gibt es schon "Sapsan" im H0-Format?

Russischer Spion, Sonntag, 28.02.2010, 19:40 (vor 5997 Tagen) @ 101-Fan

Fleischmann waere natuerlich am besten.

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