Flixtrain beantragt Trassen Frankfurt - Köln (-Hamburg) (Aktueller Betrieb)

Power132, Freitag, 24.05.2019, 17:17 (vor 2510 Tagen)
bearbeitet von Power132, Freitag, 24.05.2019, 17:18

ab Dezember 2019

ZumJahresfahrplan 2020 (Beginn: 15.12.2019) hat das Fernverkehrsunternehmen Flixtrainfünf Fahrplantrassen im 2-Stunden-Takt zwischen Frankfurt (Main) und Köln mit Durchbindung in Richtung Hamburg entlang der linken Rheinstrecke über Koblenz und Bonn angemeldet

Damit hätten wir, wenn die genhemnigt und gefahren werden einen 2h Takt, das was von vielen Flixtrain Kritikern immer bemängelt wird.

Flixtrain beantragt Trassen Frankfurt - Köln (-Hamburg)

airinter, Freitag, 24.05.2019, 17:45 (vor 2510 Tagen) @ Power132

Damit hätten wir, wenn die genhemnigt und gefahren werden einen 2h Takt...

Haben die (bzw. BTE oder wer auch immer) so viele Züge herumstehen? HKX hatte damals auch fleissig Trassen Frankfurt-Köln bestellt, aber letztendlich kaum genutzt.

Flixtrain beantragt Trassen und zerstört NV-Trassen

mdln, Freitag, 24.05.2019, 17:47 (vor 2510 Tagen) @ Power132

ZumJahresfahrplan 2020 (Beginn: 15.12.2019) hat das Fernverkehrsunternehmen Flixtrainfünf Fahrplantrassen im 2-Stunden-Takt zwischen Frankfurt (Main) und Köln mit Durchbindung in Richtung Hamburg entlang der linken Rheinstrecke über Koblenz und Bonn angemeldet

Es werden aber wohl nur 3 Trassen, dafür wird wie damals beim HKX der NV zerschossen und die Fahrgäste der RB26 haben wieder das nachsehen.

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Freitag, 24.05.2019, 19:38 (vor 2510 Tagen) @ Power132

Vielleicht führt das Gebahren am Ende dazu, dass FV-Linien (oder FV-Trassen) ausgeschrieben werden. :>

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

TRAXXP160DE, HBIK, Freitag, 24.05.2019, 21:31 (vor 2510 Tagen) @ Paladin

Vielleicht führt das Gebahren am Ende dazu, dass FV-Linien (oder FV-Trassen) ausgeschrieben werden. :>

Das Nahverkehrslinien zerschossen werden ist so nicht hinnehmbar. Beispiel von der Strecke Wanne-Eickel - Münster: Dank HKX / Flixstrain dauert die Reise Recklinghausen - Bremen locker ein halbes Stündchen länger, weil der Anschluss RE 2 auf IC nach Hamburg wegfällt.

Oder noch besser:

Auf dem RE 42 ab Recklinghausen bis Münster wegen verspätetem Fernverkehr:

Überholungen in Haltern durch Flixtrain, in Sythen durch IC. Ankunftsverspätung in meinem Heimatbahnhof an der Hasenbahn 1 Stunde.

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

Lumi25, Freitag, 24.05.2019, 21:49 (vor 2510 Tagen) @ TRAXXP160DE

Nicht Flixtrain konstruiert die Trassen sondern DB Netz.

Davon mal abgesehen hat DB Fernverkehr auch etliche Einzeltrassen.

Persönlich würde ich es auch lieber sehen, wenn der Flixtrain 30 Minuten versetzt zum Takt-IC fahren würde statt hintereinander.

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

agw, NRW, Samstag, 25.05.2019, 07:40 (vor 2510 Tagen) @ TRAXXP160DE

Vielleicht führt das Gebahren am Ende dazu, dass FV-Linien (oder FV-Trassen) ausgeschrieben werden. :>


Das Nahverkehrslinien zerschossen werden ist so nicht hinnehmbar. Beispiel von der Strecke Wanne-Eickel - Münster: Dank HKX / Flixstrain dauert die Reise Recklinghausen - Bremen locker ein halbes Stündchen länger, weil der Anschluss RE 2 auf IC nach Hamburg wegfällt.

Die DB AG müsste sich endlich mal entscheiden, was mit den Verkehren zwischen Ruhrgebiet und Münster passieren soll.
Dann könnte man auch Dortmund-Münster über Lünen mal ausbauen.
Leider hat sich die DB dort seit 25 Jahren nicht entscheiden können und mit "ich glaub, wir fahren bald nur noch über Hamm" kann man die Strecke über Lünen halt nicht ausbauen und Dortmund-Hamm auch nicht.

Auch beim Deutschlandtakt-Ausbau ist man da nur halbherzig.

Der Flix-Taktverkehr wird also ein bestehendes Problem verschlimmern.

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

agw, NRW, Samstag, 25.05.2019, 07:43 (vor 2510 Tagen) @ Paladin

Vielleicht führt das Gebahren am Ende dazu, dass FV-Linien (oder FV-Trassen) ausgeschrieben werden. :>

Das wäre optimal. Das wird aber noch lange nicht kommen. Die Bundesregierung hat dort kein Interesse an einer Änderung des Status Quo.
Jetzt zahlt man aber die Zeche für ein angeblich "offenes System", was man aber darauf gemünzt hat, dass der private Monopolist im Bundesbesitz 99-100% der FV-Trassen bekommt.

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

PAD89, Samstag, 25.05.2019, 10:11 (vor 2510 Tagen) @ Paladin

Aber was würde sich denn da im Vergleich zu heute ändern? Drittanbieter werden sich um Hamburg–Ruhrgebiet–Frankfurt, Hamburg–Berlin, Berlin–München, Berlin–Frankfurt und Hamburg–München prügeln und die anderen Linien wird niemand haben wollen.

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

flovanrood, Samstag, 25.05.2019, 10:39 (vor 2510 Tagen) @ PAD89

Genau das ist das Problem, das nur die profitablen Linien stattfinden. Öffentlicher Verkehr in der Fläche ist NICHT rentabel und muss deswegen meiner Ansicht nach durch Staatsunternehmen betrieben werden.

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

s103, Samstag, 25.05.2019, 13:38 (vor 2510 Tagen) @ flovanrood

Genau das ist das Problem, das nur die profitablen Linien stattfinden. Öffentlicher Verkehr in der Fläche ist NICHT rentabel und muss deswegen meiner Ansicht nach durch Staatsunternehmen betrieben werden.

Es wäre unklug, Rosinen und Fläche zu trennen. So würden in der öffentlichen Wahrnehmung Zuschüsse von staatlicher Seite nahezu komplett in nicht kostendeckende Verkehre und ggf. Strecken fließen.

Folgen

  • Bei Haushaltsberatungen würden solche Verkehre zu permanenten Streichkandidaten und stünden somit ständig zur Debatte. In wirtschaftlich schlechteren Zeiten sind Streichungen wahrscheinlich, was über die Bedeutung im Verkehr wiederum negative Rückwirkungen auf die Wirtschaft hätte, d. h. man würde gewissermaßen am eigenen Ast sägen. Die Vermittlung und Handlung anhand komplexer Zusammenhänge klappt in der Politik bekanntlich besonders gut, wie man an den Entwicklungen bei der Bekämpfung der Erderwärmung sieht.
  • Der Bahnverkehr und der ÖPV insgesamt bilden ein System, das durch typischerweise Elementen aus mehreren Verkehrsarten in den Reiseketten zusammengesetzt ist. Anbindungen der lukrativen Fernverkehre an die Fläche würden darunter leiden, wenn jene unter getrennten Zielsetzungen, Zuständigkeiten oder Koordinationen angeboten werden. Das wiederum führt auch zu geringerer Nachfrage und entsprechend Angebot insgesamt: Plus für Straßenverkehr.
  • Letztlich hebelt man auch die Marktwirtschaft ein Stück weit aus. Bei Ausschreibungen zu Busverkehren und Windkraftwerken hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass diese mitunter eigenwirtschaftlich vergeben werden können und so gar keine öffentlichen Zuschüsse beanspruchen.

Daher: Staatliche Steuerung ja, staatlicher Betrieb nein.

Und Steuerung bitte auch bei den sozialen Auswirkungen auf Arbeitnehmer. Weder sind stetige zeitlich befristete Arbeitsverträge aufgrund regelmäßiger Ausschreibungszyklen gut noch dass Personale aus fernen EU-Ländern herangeholt werden, nur weil diese einen geringeren Stundenlohn akzeptieren, und Einheimische sich im Gegenzug zwangsläufig für andere Berufe fernab der Daseinsvorsorge interessieren.


Schöne Grüße
Gero

Finde ich gut, wenn auch Taktverkehr kommt!

J-C, In meiner Welt, Samstag, 25.05.2019, 16:53 (vor 2509 Tagen) @ s103

Wobei es da immer von Land zu Land abhängt. Ob bei SPÖ oder FPÖ - in Österreich wird nach wie vor Fernverkehr bestellt und direkt vergeben. Und dort wo er rentabel ist, h's eben einen entsprechenden Wettbewerb und man fährt dort eigenwirtschaftlich.

Das System scheint soweit gar nicht in Frage zu stehen, wenn gleich welcher politischer Färbung man daran festhält.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Keine Staatsunternehmen!

Blaschke, Samstag, 25.05.2019, 14:38 (vor 2509 Tagen) @ flovanrood
bearbeitet von Blaschke, Samstag, 25.05.2019, 14:39

Hey.

Öffentlicher Verkehr in der Fläche ist NICHT rentabel

Soweit richtig.

und muss deswegen meiner Ansicht nach durch Staatsunternehmen betrieben werden.

Auf gar keinen Fall. Dann wird's noch unrentabler. Und auch nicht zwingend besser. Die Bundesbahn hat jahrzehntelang stillgelegt, fuhr mit Uraltkram herum und war trotzdem megapleite.

"Staatsunternehmen" ist da keine Lösung.

Richtig ist es, die Trennung NV/FV zu beerdigen und ein Grundgerüst des gesamten PV in Deutschland auszuschreiben.

Gleichzeitig behört der Teil der DB (Regio und FV) vollständig tatsächlich privatisiert, ohne dass der Staat daran Anteile hält.


Schöne Grüße von jörg

Wieso soll der Eigentümer das Problem sein?

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Samstag, 25.05.2019, 15:47 (vor 2509 Tagen) @ Blaschke

Ich sehe nicht den Vorteil, wenn das Unternehmen (direkt oder indirekt) den Niederlanden oder Frankreich gehört. Genauso kann Deutschland der Eigentümer sein.

Keine Staatsunternehmen!

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Samstag, 25.05.2019, 16:26 (vor 2509 Tagen) @ Blaschke

"Die Bundesbahn hat jahrzehntelang stillgelegt, fuhr mit Uraltkram herum und war trotzdem megapleite."

Kleine Widerrede: Wenn das Land Niedersachsen heute moderne Fahrzeuge beschafft, Fahrpläne und Takte vorgibt und Verkehre wie auch Personalkosten vollumfänglich bezahlt, dann hätte die Bundesbahn das unter solchen Voraussetzungen vor 40 Jahren auch gekonnt*. Deshalb quake ich ständig von Landesbahnen, die die Regionalverkehre unter Eigenregie der Länder selber fahren sollen. Mit Angestellten des öffentlichen Dienstes, mit flexiblem Ressourceneinsatz (Personal und Fahrzeuge) im ganzen Netz statt wie heute immer nur auf Einzellinien, wo keiner links und rechts schaut und hilft, sondern nur seins macht. "Ich, ich, ich, ich, ich..."

Da können drei Ersatzzüge in Hannover Hbf stehen: Wenn der Zugausfall das falsche Unternehmen trifft, setzt sich keiner der drei Ersatzzüge in Bewegung. Dazu viel entspanntere Einführung neuer Zuggenerationen - nach und nach mit ausgiebigen Tests. Und nicht zum großen Zitter-Stichtag X, wo alles von Null auf Hundert sofort ab Mitternacht klappen muß. Ältere Züge bleiben als Ersatz- und Entlastungsparks erhalten statt am Tag X in andere Regionen abgezogen oder nach Mukran verschleppt zu werden.


[* Hier aber bitte den Technologieunterschied damals zu heute beachten. Selbstverständlich wären die Personalkosten damals höher gewesen, weil es einfach noch keine schlanke Technik wie heute gab. Stellwerke, Schrankenposten, Fahrkartenverkauf etc. Wie wir auch nicht die Bahntechnik von heute mit der in 50 Jahren werden gleichsetzen können.]

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Keine Staatsunternehmen!

J-C, In meiner Welt, Samstag, 25.05.2019, 16:57 (vor 2509 Tagen) @ Alibizugpaar

Bloß lässt sich das heutzutage noch durchsetzen? Wäre sofort dafür, denn diese Ausschreibungen für den Betreiber verkommen mehr und mehr zu einer Beschäftigungstherapie. Aber wie beliebt wird die Direktvergabe schon sein? Das ist ja so voll uncool und so.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Keine Staatsunternehmen!

J-C, In meiner Welt, Samstag, 25.05.2019, 16:55 (vor 2509 Tagen) @ Blaschke

Ich gewinne mehr und mehr den eindruck, dass eben das tatsächlich das beste Rezept für Deutschland in dieser Situation ist.

Und schön, dass wir uns so einig sind, dass diese Trennung NV/FV völliger Blödsinn ist. :)

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

In CZ funktioniert es auch

Power132, Samstag, 25.05.2019, 14:18 (vor 2509 Tagen) @ PAD89

Und da gibt es sogar drei Player im Wettbewerb. RegioJet, CD und LeoExpress. Und die Züge beim Leo und RJ sind ab Prag auch mehr als gut besetzt. Und die Häufigkeit mit der RJ fährt, scheint eine echte Nachfrage zu bedienen

In CZ funktioniert es auch

oska, Samstag, 25.05.2019, 15:53 (vor 2509 Tagen) @ Power132

Und da gibt es sogar drei Player im Wettbewerb. RegioJet, CD und LeoExpress.

Wenn ich das richtig verstehe, kann man mit CD-Tickets (Flexi) auch RJ fahren und sogar eine Vorteilskarte (In Karta) nutzen. Das hilft sehr für das Funktionieren.

[image]

,Nein nicht richtig verstanden

Power132, Samstag, 25.05.2019, 16:05 (vor 2509 Tagen) @ oska
bearbeitet von Power132, Samstag, 25.05.2019, 16:06

Das genannte Beispiel ist für den RJ 77 Prag - Graz gehört zur CD.

Die RegioJet Züge verkehren da zwar auch, aber haben einen eigenen Vertrieb.

[image]

Regionalverkehr hat aber das Nachsehen

J-C, In meiner Welt, Samstag, 25.05.2019, 16:48 (vor 2509 Tagen) @ Power132

Es ist nicht allzu schwer auszumalen, dass bei dem dichten Angebot nicht alle profitieren - erst recht auf einer durchweg zweigleisigen Strecke.

Da muss der Regionalverkehr öfters beiseite genommen werden...

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Regionalverkehr hat aber das Nachsehen

Power132, Samstag, 25.05.2019, 17:07 (vor 2509 Tagen) @ J-C

Es ist nicht allzu schwer auszumalen, dass bei dem dichten Angebot nicht alle profitieren - erst recht auf einer durchweg zweigleisigen Strecke.

Da muss der Regionalverkehr öfters beiseite genommen werden...

Kommt drauf an, wie du NV in CZ definierst. Es gibt das dichte IC/RJ/LE Angebot zwischen Prag und Brünn/Ostrau. Und wer den längeren Express Verkehr nicht nutzen (will) hat für die Langstrecke ja noch den Rychlik - zB Brünn - Prag alle 60min und das nicht mal unbequem

Regionalverkehr hat aber das Nachsehen

J-C, In meiner Welt, Samstag, 25.05.2019, 17:10 (vor 2509 Tagen) @ Power132

Eh, der Rychlik ist schon eine feine Sache. Als ich den zum ersten Mal nahm, hatte der ganze 10 Wagen, das geht an helvetische Verhältnisse ran.

Aber es gibt darunter noch die Züge, die überall halten. Die Os. Wie sollen die bei dem dichten Verkehr mithalten?

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Regionalverkehr hat aber das Nachsehen

Power132, Samstag, 25.05.2019, 17:12 (vor 2509 Tagen) @ J-C

Eh, der Rychlik ist schon eine feine Sache. Als ich den zum ersten Mal nahm, hatte der ganze 10 Wagen, das geht an helvetische Verhältnisse ran.

Stimmt. Die Interpanter sind schon eine coole Sache, schade das sowas in D nicht fährt.

Aber es gibt darunter noch die Züge, die überall halten. Die Os. Wie sollen die bei dem dichten Verkehr mithalten?

Prag - Brünn/Ostrau im Os, das wird fast eine Tagesreise. Und wer macht das?

Zweistundentakt?

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Montag, 27.05.2019, 15:23 (vor 2507 Tagen) @ Power132

Hallo Power132, hallo ICE-Fans,

Flixtrain beantragt Trassen Frankfurt - Köln (-Hamburg)

Damit hätten wir, wenn die genhemnigt und gefahren werden einen 2h Takt, das was von vielen Flixtrain Kritikern immer bemängelt wird.

Ich zitiere:

Zum Jahresfahrplan 2020 (Beginn: 15.12.2019) hat das Fernverkehrsunternehmen Flixtrain fünf
Fahrplantrassen im 2-Stunden-Takt zwischen Frankfurt (Main) und Köln mit Durchbindung in
Richtung Hamburg entlang der linken Rheinstrecke über Koblenz und Bonn angemeldet. In den
Zeitlagen 10:30 Uhr, 14:30 Uhr und 18:30 Uhr ab Bonn Hbf in Richtung Köln kommt es zu
Trassenkonflikten mit den Taktlagen der Mittelrheinbahn RB 26.

Muss das nicht 10:30, 12:30, 14:30, 16:30 und 18:30 sein? DAS ist für mich ein Zweistundentakt.
Was geht um 12:30 und 16:30, was um 10:30, 14:30 und 18:30 nicht (gut) geht?
Meines Wissens verkehrt die Mittelrheinbahn stündlich; die kann also das Problem nicht sein.

Gibt es noch weitere Züge, die dann in Vierstundentakt fahren?
Oder fährt Flixtrain keinen sauberen 2h-Takt? (z.B. um 12:20 und 16:20, wodurch das Problem dann nicht existiert)


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.

Sollen nur 3 Züge werden

E 1793, Montag, 27.05.2019, 15:32 (vor 2507 Tagen) @ Oscar (NL)

Hallo Oscar,

es sollen nur diese drei Züge fahren, so wurde es bei DSO vermeldet. Finde den Beitrag nur gerade nicht.

HKX hatte vor einigen Jahren auch Trassen Köln-Koblenz-Frankfurt beantragt, auch für einen 2-Stundentakt.

Allerdings fuhren die auch nur 3x am Tag und das nicht gerade lange.

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