Ruhezone gefällig? Ab in den Schulbus! (Reiseberichte)

Blaschke, Dienstag, 21.05.2019, 20:24 (vor 2500 Tagen)

Hallöchen allerseits!

Manchmal zähle ich ja auch im Bus. Für die Deutsche Bahn in NRW. Schwerbehindertenzählungen.

Auf dem Plan stand: 7:00 Uhr Versmold ZOB bis Gütersloh-Avenwedde, Adlerweg 8:07 Uhr.

Nun geht es schon vor der Fahrt los: Der DB Navigator kennt die Fahrt gar nicht. Und nur eine Haltestelle "Gütersloh Nord Adlerweg". Als Ortsunkundiger verwirrt das, aber Recherchen ergeben, dass es sich wohl um dieselbe Haltestelle handeln soll. Immerhin findet sich im Netz ein 4 Jahre alter Fahrplan. Linie 67. Nur an Schultagen.

Zeitlich war wie immer alles eng getaktet. Wichtig war, pünktlich von der Endstation wegzukommen. Also sah der Plan vor, morgens mit dem Auto dorthin zu fahren, dann mit ÖPNV nach Versmold und ab in den Bus.

Es ging dann früh am morgen los. Moderner Navigation sei Dank fand sich problemlos das Ziel. Eine Haltestelle mit richtig Action. Mobiel aus Bielefeld fährt da, der Stadtbus Gütersloh und noch 2 Unternehmen mit eigenen Aushangfahrplänen. Wow!

Pünktlich kommt um 5:13 Uhr Mobiel angefahren. Ich darf auch gratis mit. Bis zum Bahnhof Issenhorst-Avenwedde. Im Navigator als "Bahnhof Bahnhof Gütersloh" bezeichnet. 5:21 Uhr sind wir da. Der Bahnhof kataqpultiert mich ein paar Jahrzehnte zurück; da steht eine Modernisierung noch aus. Aber viel Zeit zum Bestaunen bleibt nicht; 5:30 Uhr trudelt eine einzelne Eurobahn ein und bringt mich - auf Nachfrage auch gratis - nach Brackwede; Ankunft 5:36 Uhr. Nun ist Pause. Zeit, sich umzuschauen. Und den morbiden "Charme" des Bahnhofs zu "genießen". An den Abgängen zum Personentunnel stehen beiseite geschobene Absperrungen, die darauf hinweisen, dass der Tunnel gesperrt ist und man die Brücke benutzen solle. Macht aber keiner, der Tunnel ist auch frei. Interessant, dass als Service auf ein WC verwiesen wird. Was es aber nur im alten Bahnhofsgebäude zu geben scheint - und das hat nur offen, wenn das in ihm befindliche Reisebüro geöffnet hat. Was für den Warteraum auch gilt. Also keine Erleichterung morgens um 6. Dafür bestaune ich all die Fahrpläne der ganzen Fernbusse, die vom genauso maroden Vorplatz verkehren; überwiegend Richtung wilder Osten. Später lese ich auf einem Plan, dass es sich bei dem Ensemble um den "Internationalen Omnibusbahnhof" handeln soll. Au backe, wenn da ein aus den Fernen Osteuropas/Asiens angereister Reisender aussteigt, hat der bestimmt das Gefühl, zuhause zu sein.

Um 6:04 Uhr aber bringt mich die NWB von Gleis 5 statt planmäßig 6 weiter nach Halle in Westfalen. 6:25 Uhr dort, ich bekomme den Anschlußbus Linie 89 nach Versmold. Eine irre Linie; die Landstraße mit ihren Bäumen als Begrenzung ist eigentlich zu schmal für einen Linienbus und Gegenverkehr und in jeder Ansiedlung gibt es einen Autohändler. 6:54 Uhr erreiche ich Versmold. Eben noch das kostenlose(!) WC am ZOB nutzen und ab geht's zum Schulbus. Bislang war die Fahrt zwar gratis, mein Arbeitseinsatz allerdings auch; jetzt soll das Geldverdienen und Zählen losgehen!

Es finden sich die ersten Schulkinder ein, mit dem Elterntaxi gebracht. Und schon da fällt mir auf, was mir später noch sehr viel öfters auffallen wird. Die Kiddys, überwiegend im Grundschulalter, werden von Mama bis an die Haltestelle gefahren oder gebracht und begleitet. Und dann derart heftig verabschiedet mit Winke-Winke, dass ich das Gefühl bekomme, es geht für den Nachwuchs für 6 Jahre ins Auslandssemester nach Neuseeland - auch wenn es nur für 6 Std zum Adlerweg geht; 13:41 Uhr fährt der Bus von da zurück. Montags und Mittwochs zugegeben allerdings auch um 15:35 Uhr; Überstunden sind schon in frühen Jahren ein Thema.

Langsam füllt sich der Bus. Bei Claas in der "Mähdrescherstadt Harsewinkel" verlassen uns 2 Teens. Erstaunlich an der ganzen Fahrt ist zweierlei: Zum einen sind die Fahrzeiten offensichtlich mega entspannt. Nie kommt Hektik auf, der Busfahrer gondelt gemächlich selten schneller als 50/60 km/h durch die Landschaft und trotzdem sind wir superpünktlich. Und im Bus herrscht vor allem eine wahnsinnige Ruhe! Einer schläft, andere schauen vor sich hin und ein paar unterschalten sich auch leise. Aber ALLES wirkt, als sei allen Beteiligten vor der Fahrt eine Packung Lebertran mitsamt Baldriantopfen verabreicht worden.

Interessant wird es dann, als mir gegenüber 2 Mädels, geschätzt so um die 8 bis 9 Jahre alt, sich stolz über ihre Allergien unterhalten. Die eine verträgt kein Gras - also jetzt das grüne, was auf der Wiese wächst ... -, was etwas doof sei; während die andere genauso stolz berichtet, dass sie gegen Korn und noch irgendwas eine Allergie habe. Was zur Anmerkung einer anderen Schülerin führt, dass sie ja dann gar keine Körnerbrötchen essen könne. Wo die doch so gesund seien.

Und da kommt in mir nun doch der Gedanke auf, was das eigentlich für eine Schule ist, zu der wir denn da hingondeln! Schulbusse kenne ich jedenfalls gänzlich anders.

Als ich dann so googele, fällt es mir wie Schuppen von den Augen und mir wird plötzlich der Hintergrund der ganzen ungewöhnlichen Atmosphäre klar; die Stille, die winkenden Eltern, die Busfahrzeiten und der Stolz auf Unverträglichkeiten - das alles ergibt urplötzlich doch einen Zusammenhang und einen Sinn:

Ist doch das Ziel der Fahrt die Freie Waldorfschule Gütersloh!

Wahnsinn. Aber gut, ich will da mal gar nicht weiter was dazu sagen. Irgendwie hat ja alles auf dieser Welt einen tieferen Sinn. Und zum Glück leben wir ja in einem freien Land. In dem eine 8-jährige auch stolz drauf sein darf, nicht im Gras spielen zu können.

Ich verließ dann happy, glücklich und zufrieden ob dieses Erlebnisses den Bus am Adlerweg, wo übrigens richtig Action war um 8; da werden auch noch andere mit Bussen hin kutschiert. Wieder was erlebt im Leben. Und um den Dreh zum ICE-Treff zu bekommen: Wem es in der Ruhezone im ICE zu laut ist und wer da womöglich auch eine Allergie bekommt: ich kann eine Mitfahrt im Schulbus dieser Art dann nur empfehlen!


Auf der Rückfahrt im Auto stellte ich übrigens fest, dass das Konzept der Entschleunigung zwischenzeitlich bei mir auch wirkte: als mich der Lkw hinter mir auf der A 33 irgendwann licht-an-hupte, weil ich ihm im doch zu langsam fuhr.


Schöne Grüße von jörg

Danke :)

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 21.05.2019, 20:54 (vor 2500 Tagen) @ Blaschke

Langsam füllt sich der Bus. Bei Claas in der "Mähdrescherstadt Harsewinkel" verlassen uns 2 Teens. Erstaunlich an der ganzen Fahrt ist zweierlei: Zum einen sind die Fahrzeiten offensichtlich mega entspannt. Nie kommt Hektik auf, der Busfahrer gondelt gemächlich selten schneller als 50/60 km/h durch die Landschaft und trotzdem sind wir superpünktlich.

Wenn ich in Tschechien mit dem Bus fahre, ist es durchaus genau das selbe. Wenn ich da mit dem Regionalbus die 10-15 Minuten nach Hause fahre, dann hab ich das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Es ist oft so, dass der Busfahrer den Bus, der mit Gangschaltung zu bedienen ist, wie eine Limusine geschmeidig anfahren lässt, auf hektische Manöver verzichtet...

...es war mal wirklich so, dass er auf freier Landstraße schöön gemütlich beschleunigt, wie als würde er eine Lok mit 3 Wagen beschleunigen. Das hat einfach was, bei der Fahrweise fährt es sich wirklich wie auf Schienen.

Ich gehe ganz davon aus, dass der Bus auch entsprechend pünktlich ist, hab ich nicht nachgeprüft, aber ich kann dich ziemlich gut verstehen, wie schön eine Busfahrt sein kann, wenn der Busfahrer so einen geschmeidigen und angenehmen Fahrstil hat :)

Wobei es nicht immer so ist. Einmal musste der Busfahrer so lange an der Kreuzung so lange warten, bis er einmal eiskalt vorfuhr und wir nur extrem knapp einem Unfall mit einem LKW entgingen. Ernsthaft, ich sitze so am Fenster und sehe den LKW so wirklich nah auf uns zukommen... das war auch mal ein Erlebnis, wobei eine vielbefahrene Kreuzung ohne Ampeln zu so einer Frustration durchaus führen kann...

Und im Bus herrscht vor allem eine wahnsinnige Ruhe! Einer schläft, andere schauen vor sich hin und ein paar unterschalten sich auch leise. Aber ALLES wirkt, als sei allen Beteiligten vor der Fahrt eine Packung Lebertran mitsamt Baldriantopfen verabreicht worden.

Also ich hätte dir erstmal gar nicht geglaubt, wenn ich das nachfolgende nicht gelesen hätte. Ich hab mich früher als Kind immer so aufgeregt, dass meine Mitschüler so laut waren. Hatte immer meine Mimosen und so. Heutzutage bin ich da wesentlich entspannter. Als ich vom Skifahren zurück in die Stadt fuhr, ging's in den knallvollen Bus. Bis zur Sprachgrenze (kurz vor Fribourg) war ich mit Schülern, die anscheinend in der Gemeinde Plaffeien die Schule besuchen, unterwegs. Da ich eher später ankam, bekam ich keinen Sitzplatz. Aber das störte nicht. Auch nicht, dass es im Bus nicht gerade leise war. Es war eigentlich sogar ganz süß, zu hören, was die kleinen da so zu reden haben, wenngleich ich den Dialekt nicht verstand - und wenn, dann würde ich auch nichts verstehen, weil alle durcheinander redeten. Aber es war süß, geradezu romantisch. Vermutlich, weil ich als Kind gerne im Dorf zur Schule gegangen wäre und mit dem Bus übers Land nach Hause gefahren wäre... es sind eben die Momente, wo man sein Leben in der Stadt bereut...

Jedenfalls würde ich da deine Verwunderung teilen.

Interessant wird es dann, als mir gegenüber 2 Mädels, geschätzt so um die 8 bis 9 Jahre alt, sich stolz über ihre Allergien unterhalten. Die eine verträgt kein Gras - also jetzt das grüne, was auf der Wiese wächst ... -, was etwas doof sei; während die andere genauso stolz berichtet, dass sie gegen Korn und noch irgendwas eine Allergie habe. Was zur Anmerkung einer anderen Schülerin führt, dass sie ja dann gar keine Körnerbrötchen essen könne. Wo die doch so gesund seien.

Ist doch schön, wenn man stolz auf seine Schwächen ist. Das ist auch seine Art, damit umzugehen. Sich nicht zu schämen, sondern eben das Gegenteil, es offen zu zeigen.

Und da kommt in mir nun doch der Gedanke auf, was das eigentlich für eine Schule ist, zu der wir denn da hingondeln! Schulbusse kenne ich jedenfalls gänzlich anders.

Ich ja eben auch, wie gesagt.

Als ich dann so googele, fällt es mir wie Schuppen von den Augen und mir wird plötzlich der Hintergrund der ganzen ungewöhnlichen Atmosphäre klar; die Stille, die winkenden Eltern, die Busfahrzeiten und der Stolz auf Unverträglichkeiten - das alles ergibt urplötzlich doch einen Zusammenhang und einen Sinn:

Ist doch das Ziel der Fahrt die Freie Waldorfschule Gütersloh!

Aaaautsch. Erinnert mich an einen leeeicht verrückten Mathelehrer, der oft über die Waldorfschule lästert, von wegen auf der Waldorfschule sind nur Idioten.

Funfact, der Lehrer wurde noch während des Unterrichts suspendiert. Er soll mal mit einem Geodreieck auf Schüler geworfen haben.

Ich fand ihn irgendwie sympathisch, auch wenn er nicht verstand, warum ich bei seinen schlechten Scherzen lachen musste.

Wahrscheinlich bin ich auch irgendwie irre. :o)

Wahnsinn. Aber gut, ich will da mal gar nicht weiter was dazu sagen. Irgendwie hat ja alles auf dieser Welt einen tieferen Sinn. Und zum Glück leben wir ja in einem freien Land. In dem eine 8-jährige auch stolz drauf sein darf, nicht im Gras spielen zu können.

Eben. Besser als daraus Depressionen zu entwickeln oder so...

Ich verließ dann happy, glücklich und zufrieden ob dieses Erlebnisses den Bus am Adlerweg, wo übrigens richtig Action war um 8; da werden auch noch andere mit Bussen hin kutschiert. Wieder was erlebt im Leben. Und um den Dreh zum ICE-Treff zu bekommen: Wem es in der Ruhezone im ICE zu laut ist und wer da womöglich auch eine Allergie bekommt: ich kann eine Mitfahrt im Schulbus dieser Art dann nur empfehlen!

Oder einen Tagesrandkurs eines Regionalbusses. Da landet man gerne mal als einziger Fahrgast drin und hat somit eine überdimensionierte Limusine samt Chauffeur zu einem recht günstigen Preis ;-)


Auf der Rückfahrt im Auto stellte ich übrigens fest, dass das Konzept der Entschleunigung zwischenzeitlich bei mir auch wirkte: als mich der Lkw hinter mir auf der A 33 irgendwann licht-an-hupte, weil ich ihm im doch zu langsam fuhr.

Blaschi, du bist wirklich genau der Typ Autofahrer, bei dem ich gerne mitreisen mag. Ich habe echt diese Entschleunigung zu Schätzen gelernt. Dieses geschmeidige kommen lassen der Geschwindigkeit und diese gemütliche Fahrt, keine Hetze bei 100 und mehr wie man es auf tschechischen Schnellstraßen etwa öfters hat (sofern man nicht im Bus sitzt)


Schöne Grüße von jörg

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

leere Busse und gemächlicher Verkehr ...

Blaschke, Dienstag, 21.05.2019, 23:09 (vor 2500 Tagen) @ J-C

Hey.

Oder einen Tagesrandkurs eines Regionalbusses. Da landet man gerne mal als einziger Fahrgast drin und hat somit eine überdimensionierte Limusine samt Chauffeur zu einem recht günstigen Preis ;-)

Das muß nicht mal Tagesrand sein. Was ich bei meinen Buszählungen an LEEREN Bussen erlebe ... In vielen Fällen darf man da durchaus die Sinnhaftigkeit des ÖPNV hinterfragen! Nicht selten wäre es sicher günstiger, den paar Fahrgästen ein Taxi zu bezahlen.

Immer lustig, wenn sie alle fordern, doch den ÖPNV auszubauen. Das ist Heindidelkram - in Deutschland nutzen den dann prozentual betrachtet auch nicht viel mehr Leutchen als vorher.

Blaschi, du bist wirklich genau der Typ Autofahrer, bei dem ich gerne mitreisen mag. Ich habe echt diese Entschleunigung zu Schätzen gelernt. Dieses geschmeidige kommen lassen der Geschwindigkeit und diese gemütliche Fahrt, keine Hetze bei 100 und mehr

Sah meine Mausi damals übrigens auch so - vor allem bei einer anderen Form der Verkehrs ...

Und ich kann auch anders ;-): Beim Apothekenfahren war ich jedenfalls für meine Pünktlichkeit berüchtigt. Allerdings mußte ich im Gegensatz zu manchem Kollegen bislang noch nie den Führerschein abgeben. Die Welt steckt voller Wunder.

Da ich privat bzw. jetzt bei Anreisen zur Zählung aber immer frühzeitig los fahre, kann ich es entspannt angehen lassen ...


Schöne Grüße von jörg

leere Busse und gemächlicher Verkehr ...

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 21.05.2019, 23:15 (vor 2500 Tagen) @ Blaschke

Hey.

Servus!

Oder einen Tagesrandkurs eines Regionalbusses. Da landet man gerne mal als einziger Fahrgast drin und hat somit eine überdimensionierte Limusine samt Chauffeur zu einem recht günstigen Preis ;-)


Das muß nicht mal Tagesrand sein. Was ich bei meinen Buszählungen an LEEREN Bussen erlebe ... In vielen Fällen darf man da durchaus die Sinnhaftigkeit des ÖPNV hinterfragen! Nicht selten wäre es sicher günstiger, den paar Fahrgästen ein Taxi zu bezahlen.

Manchmal ist so ein Kurs auch sinnvoll, damit der Bus für seinen nächsten Kurs an der richtigen Stelle ist. Oder ist das über mehrere Stunden so?

Immer lustig, wenn sie alle fordern, doch den ÖPNV auszubauen. Das ist Heindidelkram - in Deutschland nutzen den dann prozentual betrachtet auch nicht viel mehr Leutchen als vorher.

Weil wenn man die Wahl zwischen Bus und Auto hat, das Auto oft gewinnt. beide haben den selben Verkehrsweg, aber der Bus jraucht länger.

Erst in Verbindung mit der Bahn ergibt der Bus seinen Sinn. Deswegen halten sich die Schienenverbindungen besser als die Busverbindungen. Jedoch hat dies das Land Niederösterreich noch nicht gelernt.

Blaschi, du bist wirklich genau der Typ Autofahrer, bei dem ich gerne mitreisen mag. Ich habe echt diese Entschleunigung zu Schätzen gelernt. Dieses geschmeidige kommen lassen der Geschwindigkeit und diese gemütliche Fahrt, keine Hetze bei 100 und mehr


Sah meine Mausi damals übrigens auch so - vor allem bei einer anderen Form der Verkehrs ...

Flugverkehr? ;-)

Und ich kann auch anders ;-): Beim Apothekenfahren war ich jedenfalls für meine Pünktlichkeit berüchtigt. Allerdings mußte ich im Gegensatz zu manchem Kollegen bislang noch nie den Führerschein abgeben. Die Welt steckt voller Wunder.

Ja gut, solange du keine empfindlichen Stoffe transportieren musst, passt das ja eh...

Da ich privat bzw. jetzt bei Anreisen zur Zählung aber immer frühzeitig los fahre, kann ich es entspannt angehen lassen ...

Und auch mal die Fahrt genießen, wie ich es am liebsten täte, würde ich einen Führerschein haben.


Schöne Grüße von jörg

Liebe Grüße von Jan-Christian

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

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