Eine Frage der Wertigkeit (Fahrkarten und Angebote)

GUM, Donnerstag, 18.02.2010, 19:23 (vor 6013 Tagen) @ Ethan Hunt

Trotzdem stört mich eine Sache generell:
Wenn man als Privatperson so manchen Vertrag kündigen will, sollte man Briefe als Einschreiben schicken, da einige Firmen normale Briefe gerne "ignorieren".

Andersherum ist es für vielen Firmen (nicht nur die Bahn) fakt, dass, solange ein Brief nicht als unzustellbar zurückgekommen ist, er auch definitiv zugestellt wurde.

Ist einfach eine Frage der Wertigkeit. Während für Werbekampagnen und den Einkauf von Prominenten als sog. Testimonials oder Werbeträger Unsummen ausgegeben werden, spart man halt am Porto.

Genauso unverständlich ist es für mich, wenn z. B. eine Werbung für kurzfristig erhätliche Saisonware nicht als Normalbrief/Grossbrief (mit dem nächsten Tag Zustellung) verschickt wird, sondern als verbilligte Langsampost (bis zu 5 Tage).

Verliere ich doch dabei "4 mögliche Umsatztage". So werden halt die Wertigkeiten geschätzt.

Und Glückwunsch: Zu der Überweisung, denn wegen 5 Euro ist es der ganze Aufwand nicht wert.


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