Mit dem Nachtzug nach Lissabon 7/7 | 66 B (Reiseberichte)
Hallo zusammen,
willkommen zum siebten und letzten Teil unserer kleinen Rundreise nach Portugal. Im sechsten Teil waren wir von Porto über Vigo und Santiago de Compostela nach Madrid gefahren.
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-000Karte.jpg)
Die Rückfahrt an den Bodensee legen wir in zwei Etappen zurück mit einer Zwischenübernachtung in Bordeaux. Nachdem wir auf der Hinfahrt von Frankreich die Südroute über Barcelona kennengelernt haben, steht heute also die Nordroute auf dem Programm. (Ja, ich weiß, mittendurch geht auch, aber die Pyrenäenroute kennen wir schon, zum Reisebericht). Außerdem erhalte ich heute meinen ersten Badge fürs Bahnfahren.
Tag 7: Madrid - Donostia-San Sebastián – Hendaye - Bordeaux
Unsere Reise beginnen wir am Bahnhof Madrid Chamartín, wo die Züge in den Norden Spaniens starten.
Es gibt nur einen Zugang zum Bahnsteig, die Gepäckdurchleuchtung und die Fahrkartenkontrolle finden direkt auf dem Bahnsteig statt.
Der Zug verkehrt unter der Zuggattung Alvia, zum Einsatz kommt eine Doppeltraktion von Triebzügen der Baureihe 120. Die 250 Stundenkilometer schnellen, vierteiligen Elektrotriebzüge sind umspurbar. Der Zug wird unterwegs geflügelt, unser Zugteil fährt Richtung Irun, der andere Zugteil hat das Ziel Bilbao.
Knapp 6 Stunden lang fahren wir nun von Madrid in den Nordosten in Richtung französischer Grenze. Allerdings habe ich von der Fahrt kaum vorzeigbare Bilder, denn die Fensterscheiben des Zugs sind furchtbar schmutzig und Regenwolken machen es auch nicht besser. Es gibt landschaftlich öde Streckenabschnitte aber im Wechsel auch interessante Etappen, unterwegs fahren wir durch eine Umspuranlage.
Die Bahnstrecke Línea Madrid-Hendaya ist auch als Línea General del Norte oder Línea Imperial bekannt, sie ist bis zur Grenze 640 Kilometer lang und war eine der ersten Hauptlinien in Spanien.
Während die Strecke zunächst über das trockene kastilische Hochland führt, wandelt sich die Landschaft zusehends und mit der Pancorbo-Schlucht geht es ins Gebirge und durch zahlreiche Tunnel und durch das Tal des Flusses Oria ins Baskenland. Die Landschaft hier würde man auf den ersten Blick nicht unbedingt in Spanien verorten.
Normalerweise fährt der Zug bis Irun an der spanisch-französischen Grenze, wegen Bauarbeiten endet er heute aber bereits in San Sebastián und die Fahrgäste werden zur Weiterfahrt auf die S-Bahn verwiesen. Aber da habe ich eine bessere Idee – und San Sebastián interessiert mich auch.
Und so schlagen wir die angebotene Weiterfahrt mit der S-Bahn aus und machen uns auf den Weg ins Zentrum. Die Stadt ist auch als Donostia-San Sebastián bekannt, Donostia ist der baskische Name, San Sebastián der spanische. Donostia-San Sebastián liegt an der Mündung des Flusses Urumea in den Atlantik. Vom Renfe-Bahnhof geht es über den Fluss ins Zentrum.
Dieser Wegweiser gibt schon einen Hinweis auf unser nächstes Ziel. Wir kommen von rechts vom Renfe-Bahnhof und wollen schlussendlich zum Bahnhof des EuskoTren. Aber zunächst wollen wir uns die Stadt selbst anschauen.
Zentral in der Altstadt liegt der Plaza de la Constitución, von dort geht es weiter...
...zur Basílica de Santa María del Coro.
Bekannt ist San Sebastián für die Bucht La Concha mit der Strandpromenade und der Felseninsel Santa Clara. Ich glaube Nordspanien und das Baskenland muss ich mal für eine weitere Reise vormerken, da gibt es noch viele schöne Ecken zu entdecken. Jetzt müssen wir aber schon an die Weiterfahrt denken, und...
...vorbei am ehemaligen Casino – heute Rathaus – laufen wir...
...Richtung Kathedrale und weiter...
...zur Estación de Amara-Donostia. Dies ist der Bahnhof des Bahnunternehmens EuskoTren, das ein Schmalspurnetz sowie Straßenbahnen und Busse in der Region betreibt. Unter dem Namen Metro Donostialdea betreibt EuskoTren auch eine Meterspurstrecke von San Sebastián über Irun bis ins französische Hendaye.
Eingesetzt werden Elektro-Triebzüge der Reihe UT-900, die 4-teiligen Fahrzeuge wurden 2011 und 2012 von der baskischen Firma CAF gebaut. Auf der Strecke von San Sebastián bis Hendaye durchfährt der Zug 14 Tunnel, die Verbindung trägt deshalb auch den Spitznamen „El Topo“ (der Maulwurf).
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-315Fahrt-Pasaia.jpg)
Die Strecke führt zunächst durch das Stadtgebiet von San Sebastián und das dicht besiedelte Umland, hier sind wir in der Hafenstadt Pasaia.
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-316Bahnhof-Gaintxurizketa.jpg)
Weiter geht es durch das hügelige Hinterland, hier am Bahnhof mit dem unaussprechlichen Namen Gaintxurizketa verläuft die Meterspurtrasse parallel zu den Breitspurgleisen der großen Bahn.
Irun ist der letzte Ort auf der spanischen Seite, dann geht es über den Grenzfluss Bidasoa / Bidassoa nach Frankreich, parallel wieder die Breitspurstrecke. Jetzt sind es noch etwa 300 Meter bis zur Endstation in Hendaye.
So, und hier sind wir nun in Frankreich. Die Endstation der Metro Donostialdea ist ein unscheinbares Gebäude, es gibt nur ein Gleis, dieses verbirgt sich hinter dem Bretterverschlag rechts. Aber dafür ist es hier nicht weit, wir müssen uns nur umdrehen...
...und stehen vor dem SNCF-Bahnhof von Hendaye. Wenn man den „El Topo“ mitzählt, treffen sich hier Strecken mit drei Spurweiten, damit spielt der Bahnhof in der gleichen Liga wie Latour-de-Carol – Enveitg.
Für uns geht es nun im französischen Regionalverkehr weiter, ein Régiolis steht bereit zur Fahrt nach Bordeaux. Auf dem Bahnsteig rechts sieht man den Zaun, der als Relikt an die Zeit der Grenzkontrollen erinnert.
Vor uns liegt nun noch eine knapp 3-stündige Fahrt mit dem TER. Der erste Abschnitt der Strecke ist durchaus interessant und sehenswert, auf dem Bild fahren wir durch Saint-Jean-de-Luz...
...und weiter an der Küste der Biskaya. Wir fahren nun durch die Provinz Labourd im französischen Teil des Baskenlands.
Bei der Fahrt über die Nive können wir noch einen Blick auf die Kathedrale Sainte-Marie von Bayonne erhaschen. Die weitere Strecke ist dann eher langweilig und führt durch landwirtschaftlich geprägtes Flachland. Hier gibt es einen knapp 70 Kilometer langen weitgehend geraden Abschnitt, der von den 1950er bis in die 1970er Jahre als Versuchsstrecke für Hochgeschwindigkeitsfahrten genutzt wurde. Im Jahr 1955 fand auf der Strecke eine Weltrekordfahrt statt, bei dem mit 331 Stundenkilometern ein neuer Rekord mit einer Elektrolok aufgestellt wurde.
Es geht gleich weiter...
--
"Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/
Mit dem Nachtzug nach Lissabon 7/7 | 66 B
Bordeaux ist nun die letzte größere Station auf unserer Tour, die weiteren Halte dienen nur noch dem Umsteigen. Die Metropole im Südwesten Frankreichs ist auch unser letzter Übernachtungsort, und so erkunden wir am Abend die Stadt an der Garonne, hier der Place de la Bourse.
Der bedeutendste Sakralbau in Bordeaux ist die Kathedrale Saint-André.
Abseits der Kathedrale steht der Tour Pey-Berland, der Glockenturm gehört eigentlich zur Kathedrale, er wurde 1466 freistehend gebaut, um die Kirche vor den Vibrationen der Glocken zu schützen. Mangels Glocken wurden der Turm zeitweise auch als Wohnturm und als Bleifabrik genutzt, 1851 kaufte die Kirche den Turm zurück und versah ihn wieder mit Glocken.
Bordeaux liegt an der Garonne, die im Stadtgebiet eine beachtliche Breite hat. Einige Kilometer flussabwärts beginnt der Mündungstrichter, daher sind die Gezeiten bis in das Stadtgebiet zu beobachten und der Pegel hebt und senkt sich um 4 bis 5 Meter.
Eines der wenigen Zeugnisse aus dem Mittelalter ist das frühere Stadttor Porte Cailhau, es wurde 1495 zu Ehren von Karl VIII. zum Ufer der Garonne hin errichtet.
Und zum Abschluss nochmals ein Bild der Place de la Bourse, diesmal mit abendlicher Beleuchtung. Im Vordergrund sieht man die Gleise der Straßenbahn, die seit 2003 wieder in der Stadt fährt. Um das Stadtbild nicht zu stören, verkehrt die Straßenbahn abschnittsweise oberleitungsfrei. Rechts ist übrigens eine Haltestelle zu sehen – um das architektonische Ensemble an der alten Hafenbörse nicht zu beeinträchtigen, wurde die Haltestelle minimalistisch ausgeführt und besteht nur aus Bahnsteig und Bänken. Von dort fahren wir nun mit der Linie C zum Hotel am Bahnhof Bordeaux-Saint-Jean.
Tag 8: Bordeaux – Strasbourg – Offenburg - Konstanz
So, letzter Reisetag, ein paar hundert Kilometer, gut 9 Stunden Reisezeit und zweimal Umsteigen liegen noch vor uns. Weit haben wir es heute nicht bis zum Bahnhof...
...denn der ist schon vom Hotelzimmer aus zu sehen. Der Bahnhof Bordeaux-Saint-Jean in der heutigen Form wurde 1898 eröffnet und hat die Funktion eines Hauptbahnhofs.
Die 56 Meter breite Halle wird von einem 17.000 Quadratmeter umfassenden Dach überspannt, dieses wurde von Gustave Eiffel gebaut, es gilt als eine der größten Bahnhofsüberdachungen Europas. Am Bahnsteig steht eine TGV-Doppeltraktion, der Zug wird unterwegs in Marne la Vallée-Chessy geflügelt, wir fahren mit dem hinteren Zugteil bis Strasbourg.
Der vordere Zugteil ist doppelstöckig, auf dem Ast nach Strasbourg wird ein einstöckiger TGV Réseau eingesetzt. Da wir nun eine ganze Weile mit dem Zug unterwegs sein werden, lohnt es sich auch, die Technik auszupacken und das mit ausliegenden Flyern beworbene WLAN („TGV connect“) zu testen.
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-338TGV-Portal.jpg)
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-339TGV-Portal.jpg)
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-341TGV-Portal-Karte.jpg)
Hä, haben wir uns verfahren? Oder zeigt die Beta-Version noch Schwächen? Nun, offensichtlich ist die erst knapp zwei Monate vor unserer Reise eröffnete Schnellfahrtstrecke LGV Sud Europe Atlantique noch nicht in der Karte hinterlegt. Seit der Eröffnung der Strecke benötigen die schnellsten Züge für die 537 Kilometer von Bordeaux nach Paris nur noch gut zwei Stunden.
Die Strecke führt durch die überwiegend flache Landschaft des aquitanischen Beckens. Die Landschaft ist nicht hässlich, aber auch nicht spektakulär. Immer wieder quert die Strecke Flüsse wie die Indre auf dem nächsten Bild.
Im Großraum von Paris biegt der Zug nun nach Osten ab, hier fahren wir bei Choisy-le-Roi über die Seine, etwas flussabwärts liegt Paris.
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-345TGV-Portal-Badge.jpg)
Juchu, mein erster Badge! So ein 300-kmh-Diplom ist ja eine nette Idee. Nur blöd, dass ich nicht bei Facebook und Twitter bin und den Badge gar nicht teilen kann.
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-346TGV-Portal-Karte.jpg)
Wirklich pünktlich sind wir nicht unterwegs, für Strasbourg ist eine Verspätung von 25 Minuten prognostiziert. Da wir dort aber fast eine Stunde Aufenthalt haben, ist das kein Problem. Auf der LGV Est européenne geht es nun durch die Champagne.
Bei der Bordgastronomie arbeitet die SNCF mit Promi-Köchen zusammen, heute gibt es eine Salatkreation von Michel Sarran – nur die Präsentation ist einem Sternekoch nicht so ganz angemessen.
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/083-Spanien-Portugal/83-350TGV-Portal-Netzwerkstatus.jpg)
Interessant ist auch der Netzwerkstatus mit der jeweiligen Übertragungsgeschwindigkeit.
Und bei Dessert und Kaffee...
...fahren wir bei Champey-sur-Moselle über das Moselviadukt. Etwa anderthalb Kilometer führt die Schnellfahrtstrecke hier aufgeständert über das Moseltal.
Am Bahnhof Strasbourg-Ville endet schließlich die beeindruckende Hochgeschwindigkeitsetappe. Die genaue Kilometerzahl kenne ich nicht, aber rund 900 bis 950 Kilometer in 5 Stunden und 20 Minuten ist schon eine feine Sache. Für eine kurze Runde vor und durch den Bahnhof mit der futuristischen gewölbten Glasfassade reicht die Zeit trotz der Verspätung.
Für die Fahrt hinüber nach Offenburg hatte ich eigentlich fest mit einem Regioshuttle der SWEG gerechnet, stattdessen rollt ein Blauwal ein – auch recht.
Der Rest ist nun schnell erzählt, über den Rhein fahren wir wieder nach Deutschland und weiter durch die Ortenau bis nach Offenburg.
Letzter Zug unserer achttägigen Rundtour ist nun ein RE der Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Konstanz.
Von der Fahrt auf der Schwarzwaldbahn habe ich jetzt noch ein Symbolbild aus dem Kinzigtal und beim letzten Foto sind wir dann schon wieder am Bodensee angekommen.
Tja, und das war’s dann auch und wir sind am Ende des Reiseberichts angelangt. Ich bedanke mich für das Interesse und die Rückmeldungen und Kommentare zu den bisherigen Teilen.
Viele Grüße vom Bodensee
und einen schönen Sonntag
Tobias
PS: Meine früheren Bahnreiseberichte gibt’s unter www.bahnreiseberichte.de.
PPS: Liest hier eigentlich jemand die dänische Zeitung Politiken? Dort soll in der morgigen Sonntagsausgabe ein Artikel über interessante Bahnstrecken in Europa erscheinen. Der Journalist hatte mich nach einer Empfehlung gefragt und da er bisher nur Klassiker wie den Glacier Express auf der Liste hatte, habe ich ihm mit der Linha do Douro eine vielleicht in Dänemark nicht ganz so bekannte Strecke empfohlen. Ich weiß nicht, ob bzw. wann ich ein Belegexemplar bekomme, von daher würde mich ein Foto oder Screenshot des Artikels freuen. Schnell mal über die Grenze nach Dänemark zu fahren hätte mich schon auch gereizt, nur ist das vom Bodensee aus nicht ganz so einfach...
--
"Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/
Mit dem Nachtzug nach Lissabon 7/7 | 66 B
Eine beneidenswerte Reise mit tollem Bericht!
Bekannt ist San Sebastián für die Bucht La Concha mit der Strandpromenade und der Felseninsel Santa Clara. Ich glaube Nordspanien und das Baskenland muss ich mal für eine weitere Reise vormerken, da gibt es noch viele schöne Ecken zu entdecken.
Die Meinung teile ich ausdrücklich, es hat mir dort sehr gut gefallen, als ich dort war! Eine tolle Gegend, sehr zu empfehlen...
Mit ein bisschen mehr Zeit in San Sebastian kann ich Dir die Standseilbahn auf den Monte Igueldo ("Funicular de Igueldo") ans Herz legen. Das ist eine kleine Bahn auf den Hügel links in Deinem Bild. Vom Fotografenstandort läuft man ca. 15 Minuten zur Talstation. Oben angekommen hat man eine tolle Aussicht auf die Bucht und die Küste.
![[image]](https://abload.de/img/20180424_1312041sjr4.jpg)
![[image]](https://abload.de/img/20180424_131516twjwo.jpg)
![[image]](https://abload.de/img/20180424_131900znkmm.jpg)
![[image]](https://abload.de/img/20180424_131915ogjr8.jpg)
![[image]](https://abload.de/img/20180424_132329g8kqt.jpg)
Nochmal vielen Dank und viele Grüße!
Hans
Eskerrik asko!
Danke auch für den letzten Teil des Berichts! Der wiederum weckt bei mir recht frische Erinnerungen an meine „Pilgerfahrt“ letztes Frühjahr. Für die Standseilbahn in San Sebastián war aber das Wetter zu schlecht. Die baskischen Namen sind übrigens gleich viel leichter auszusprechen, wenn man weiß, dass x wie sch ausgesprochen wird :-). Das 300 km/h-Badge habe ich im TGV Straßburg–Bordeaux auch nicht bekommen. Entweder war der Zug nicht so schnell, oder ich habe es übersehen.
Vielen Dank!
Ein lesenswerter Bericht, der Lust auf eine Reise macht:))
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
Vielen Dank!
Auch von mir herzlichen Dank für diesen schönen Bericht! Wer fliegt, verpasst offensichtlich etwas.
Merci beaucoup
- kein Text -
--
Mit Interrail unterwegs ab 03.07.!
Mit dem Nachtzug nach Lissabon 7/7 | 66 B
Kennt einer von euch den Stand der Planungen, eine Rennstrecke in Normalspur zwischen Bordeaux und Madrid zu bauen?
Dem schließ ich mich an. Danke für den tollen Reisebericht
- kein Text -