Kundenbefragung u.a.auch zum Flexpreis (Fahrkarten und Angebote)
hatte jetzt eine online-Kundenbefragung im Anschluss an eine Reise erhalten.
Interessant dabei Folgendes:
Es gab mehrere Fragen, die sich mit dem Thema Flexpreis befassten, u.a. ob und wie viel man bereit wäre, mehr für den Flexpreis zu zahlen, wenn der mehrere Tage gültig ist und auch nach dem ersten Geltungstag stornierbar.
Ich vermute ja mal, das es bald einen "Super-Flex-Preis" geben wird, der dann natürlich teurer ist.
Wie ich finde, ärgerlich.Genau die gleiche Masche mit dem Super-Sparpreis, um Preiserhöhungen durch die Hintertür durchzusetzen.
Kundenbefragung u.a.auch zum Flexpreis
Ich vermute ja mal, das es bald einen "Super-Flex-Preis" geben wird, der dann natürlich teurer ist.
Eher nicht, eher wird der jetzige "Flexpreis" in "Super-Flexpreis" umbenannt, bekommt ein paar Funktionen weniger(z.B. die Stornierung ohne Gebühr) und es wird ein "neuer Flexpreis" eingeführt, der dann etwas teurer ist und in etwa die alten Funktionen beinhaltet.
Wie ich finde, ärgerlich.Genau die gleiche Masche mit dem Super-Sparpreis, um Preiserhöhungen durch die Hintertür durchzusetzen.
Und trotzdem werden genug Leute dieses Angebot nutzen
--
Dieses Forum ist wie gemacht um die DB immer und immer wieder schlecht darzustellen, egal was sie gemacht oder nicht gemacht hat. So wollen es die anwesenden Eisenbahnhater
Kundenbefragung u.a.auch zum Flexpreis
Es gab mehrere Fragen, die sich mit dem Thema Flexpreis befassten, u.a. ob und wie viel man bereit wäre, mehr für den Flexpreis zu zahlen, wenn der mehrere Tage gültig ist und auch nach dem ersten Geltungstag stornierbar.
Danke für die Info!
Das Thema an sich ist ne Null-Nummer.
Wenn das Verfahren dem bereits verfügbaren Flexpreis Business folgt, ist er auch nur zwei Tage gültig, der Fahrtantritt kann jedoch innerhalb von 9 Tagen erfolgen. Dafür kostet er ca. 4-10 € mehr. Ich als Geschäftskunde finde das nur mäßig interessant.
https://www.bahn.de/p/view/bahnbusiness/buchung/flexpreis-business.shtml
Spannender wäre ein Ticket mit einer tatsächlichen Gültigkeit von 9 Tagen. Dann zahlt man ein paar Euro mehr und kann auf der Route auch mal Übernachtungen einbauen.
Bye. Flo.
Kundenbefragung u.a.auch zum Flexpreis
Es gab mehrere Fragen, die sich mit dem Thema Flexpreis befassten, u.a. ob und wie viel man bereit wäre, mehr für den Flexpreis zu zahlen, wenn der mehrere Tage gültig ist und auch nach dem ersten Geltungstag stornierbar.
Danke für die Info!Das Thema an sich ist ne Null-Nummer.
Wenn das Verfahren dem bereits verfügbaren Flexpreis Business folgt, ist er auch nur zwei Tage gültig, der Fahrtantritt kann jedoch innerhalb von 9 Tagen erfolgen. Dafür kostet er ca. 4-10 € mehr. Ich als Geschäftskunde finde das nur mäßig interessant.
Da drückst Du Dich aber vornehm aus. Die Rückgabe der "normalen" Flexpreistickets ist ja gleichzeitig auch enorm eingeschränkt worden. Bei Papiertickets waren es neun Tage nach dem ersten Geltungstag ohne Abzug. Jetzt geht es nur noch bis zum ersten Geltungstag einschließlich. Hinzu kommt ein nicht unerheblicher Mehrpreis der BC Business gegenüber den normalen BCs, der immer mit den deutlich längeren Rückgabefristen gerechtfertigt wurde. Das ist jetzt obsolet. Aber eine Preissenkung zum Fahrplanwechsel ist mir noch nicht untergekommen.
Spannender wäre ein Ticket mit einer tatsächlichen Gültigkeit von 9 Tagen. Dann zahlt man ein paar Euro mehr und kann auf der Route auch mal Übernachtungen einbauen.
Und das ist wohl seitens der DB überhaupt nicht gewünscht. Gerade Geschäftskunden kann man doch super melken, meint die DB. Dabei sind nicht alles Großkonzerne wie die Telekom, PwC etc., die ihre Reisekosten locker weiterbelasten können.
Wer mit so einer Paranoia auf vermeintliche oder auch tatsächliche "Mehrfachtickketnutzer" reagiert, indem er die Gültigkeit von Rückfahrkarten praktisch gen Null gehen läßt, von dem ist so etwas wohl eher nicht zu erwarten.
Es gibt schon den Flexpreis Business Max
Siehe hier
bisschen sehr teuer
- kein Text -
--
Dieses Forum ist wie gemacht um die DB immer und immer wieder schlecht darzustellen, egal was sie gemacht oder nicht gemacht hat. So wollen es die anwesenden Eisenbahnhater