Doppelmoral Grüne siehe 3. Gleis Lüneburg-Celle (Allgemeines Forum)

HBSA, Hamburg, Freitag, 23.11.2018, 21:51 (vor 2700 Tagen) @ RenateMD

Zwar generiert Arriva positiven Cashflow, jedoch ist die Frage, wie lange es dauert, bis der Kauf von Arriva sich lohnt. Man darf nicht vergessen, Mehdorn und Grube habe den Bahn-Konzern genutzt, um ihre Träume eines internationalen Großkonzerns zu beflügeln.

Erreicht wurde dies, in dem man einen wirklich radikalen Sparkurs gefahren hat, bei dem man sich heute fragen muss, wie die Politik dazu ihr Ja und Amen gegeben hat. Ja, das Alter der Infrastruktur hat sich mehr oder weniger konstant gehalten, jedoch stellen Probleme wie die Süderelbbrücken in Hamburg, LAs die aus dem angeblichen “nichts” hochschießen, die Radikalkur für die SFS Hannover-Würzburg und vieles mehr unter Beweis, dass man das Geschäftsfeld “Deutschland” auf absolutem Sparkurs gefahren hat, um das nötige Geld für den Kauf von Arriva zu sammeln.

Auf Dauer macht es sicherlich Sinn an Arriva festzuhalten, jedoch nähert sich die magische 20 Milliarden Grenze immer schneller, und eine Teilprivatisierung von Arriva schafft Abhilfe, zumindest temporär, damit man Geld in die Infrastruktur stecken kann, welches der Bund nicht sofort zur Verfügung stellen kann.

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Fahrdienstleiter & Genießer guter Bahnerlebnisse


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