Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen (Fahrkarten und Angebote)

sibiminus, Montag, 22.10.2018, 23:21 (vor 2699 Tagen)

Hallo,

unter dem Namen "regionale Preiskurven" läuft das Projekt, mit welchem der C-Preis differenziert werden soll. Anders als im Fernverkehr ist im C-Preis statt tagesabhängiger Preise eine regionale Preisspreizung vorgesehen, um den C-Preis "an Zahlungsbereitschaft und Marktstruktur anzupassen". Wegen Veränderungen in den Projekten Vendo und Zukunft Bahn@Regio ist die Einführung fürs Fahrplanjahr 2020 (ab Dez 2019) vorgesehen, kann aber wegen konkurrierenden Projekten des Fernverkehrs auch noch später werden.

Anstelle einer bundesweiten Preiskurve soll es dann also beispielsweise in BW eine angehobene, in Meckpomm eine abgesenkte Preiskurve geben. Auf die Ausgestaltung im Detail, insbesondere länderübergreifend, bin ich gespannt.

Parallel dazu läuft beim TBNE eine Arbeitsgruppe, die den Verband neu organisieren soll. Ziel ist Gründung einer Gesellschaft für Tarif, Einnahmeaufteilung und Vertrieb. Langfristig soll ein deutschlandweiter Verkehrsverbund gegründet und damit auch der C-Preis darin aufgehen. Das Gesellschaftskonstrukt wurde erarbeitet und wird den EVU durch die Arbeitsgruppe zum Jahresende vorgestellt.

Grüße!

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

martarosenberg, Montag, 22.10.2018, 23:31 (vor 2699 Tagen) @ sibiminus

SO sehen also die Ideen der Zukunft aus. Interessant.

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Montag, 22.10.2018, 23:45 (vor 2699 Tagen) @ sibiminus

Hm, also ich verstehe durchaus den Punkt, wenn jemand für Stuttgart-Sindelfingen etwas anderes bezahlen soll als für Schwaab-Rostock. (Falls das überhaupt vergleichbar ist), insofern aus einer betriebswirtschaftlichen Sicht nachvollziehbar.

Ich frage mich, wie sich das mit der gesetzlichen Daseinsvorsorge verträgt.

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

Henrik, Dienstag, 23.10.2018, 00:18 (vor 2699 Tagen) @ Paladin

Hm, also ich verstehe durchaus den Punkt, wenn jemand für Stuttgart-Sindelfingen etwas anderes bezahlen soll als für Schwaan-Rostock. (Falls das überhaupt vergleichbar ist), insofern aus einer betriebswirtschaftlichen Sicht nachvollziehbar.

Ich frage mich, wie sich das mit der gesetzlichen Daseinsvorsorge verträgt.

die Daseinsvorsorge an sich ist hier ja nicht betroffen - die Höhe der staatlichen Mittel sollen ja nicht beschnitten werden.

Hinsichtlich dem politischen Axiom der Gleichwertigen Lebensverhältnisse würde dieses Konzept dem mehr gerecht werden als der Status Quo.


Danke @sibiminus für die Info!

bundesweites Sozialkasten-Bahntarif-Einteilungssystem

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 23.10.2018, 02:13 (vor 2699 Tagen) @ Paladin

Da es Reiche wie auch Arme in reichen wie auch armen Regionen gibt, wird es zu speziellen Tarifregelungen kommen. Armer Norden und Osten wie auch reicher Westen und Süden spiegelt in dieser Pauschalität nicht ansatzweise die real existierenden Lebensverhältnisse der Bürger wider.

Daher wird künftig ein Jeder ab 15 Jahre in eine von 174 neuen Bahntarif-Gesellschaftskasten eingeteilt und ein entsprechender Zugangsberechtigungsausweis für den öffentlichen Regionalverkehr ausgestellt. Achtung: Ohne diesen Ausweis gibt es ab einem noch festzulegenden Stichtag generell keinen Zugang mehr zu Regionalverkehren jeder Art! Kein Regiozug, kein Stadtbus, keine U-Bahn! Dieser Ausweis ersetzt jedoch nicht die BahnCard zur Anrechnung von Rabatten nach ergänzendem DB-Tarif.

Der Zugangsberechtigungsausweis ist beim Kreiswehrersatzamt im Rahmen einer strengen Vermögensverhältnismusterung zu beantragen und alle drei Jahre zu erneuern. Da müssen sich Männlein wie Weiblein gleichermaßen nackich machen, denn es werden neben den Einkommensnachweisen der letzten 18 Monate auch die Verwandschaftsvermögensverhältnisse bis zum dritten Grade durchleuchtet. Sozialstrukturelle Millieuwohnverhältnisse werden stichprobenartig von Zielfahndern ebenfalls genau beleuchtet und in Verdachtsfällen sehr kritisch hinterfragt. Soll heißen, daß man gar nicht erst versuchen braucht sich vorsätzlich in 'nichteigenen' Stadtteilen niederzulassen, nur und damit auf eine günstigere Tarifkasteneinteilung zu hoffen.

Weitere Bestandteile der Zugangsberechtigungsbestimmungen sind vom Wohnort ausgehende gestaffelte Tarifkreiszonen. Je weiter man also von zu Hause entfernt Regionalzug fährt, um so nachdrücklicher wird ein Urlaubsaufenthalt unterstellt, wofür touristische Tarifzuschläge erhoben werden. Motto: Wer Urlaub macht, der hat auch Geld. Für rein familiäre Anlässe (z.B. Hochzeit, runder Geburtstag, Krankenbesuch, Beerdigung) kann man beim Kreiswehrersatzamt des Wohnortes einen auf 10 Tage befristeten Tarifbefreiungsschein beantragen, so daß auch in entfernten Regionen der günstigere heimischen Kastentarif angewendet werden darf.

Ab Donnerstag kommender Woche geht es um die Einbeziehung von Fahrern bestimmter Pkw kritischer Verbrauchs- und Schadstoffausstoßklassen rund um Städte mit umgesetzten sogenannten 'Dieselfahrverboten' in die neuen ÖPNV-Kastentarifmodelle hinein unter Anrechnung von Bonuspunkten nach Vollzug amtlich angeordneter Pkw-Zwangsverschrottungen. Ein weiterer Themenschwerpunkt wird die tarifliche Unterscheidung von Regio-Fahrten sein:
- Fahrten zur Arbeit und zurück
- Fahrten zur Kindes- und Eigenfürsorge (Arztbesuche, Kitas, Einkäufe)
- Fahrten zu privaten Vergnügungszwecken (Kino, Restaurantbesuch, Urlaub)
- Fahrten von Senioren und besonders kinderreichen Familien

Soweit also ein erster grober Auszug aus den Arbeitsergebnissen der Projektsondierungsgremien per Stichtag gestern (Montag, 22.10.2018)

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Wieso Kreiswehersatzamt?

musicus, Dienstag, 23.10.2018, 06:45 (vor 2698 Tagen) @ Alibizugpaar

Für offenen Vollzug bestehen ja beispielsweise beim ALG II bereits heute die entsprechenden Strukturen. Bloß keinen Cent liegenlassen!

Wieso Kreiswehersatzamt?

Murrtalbahner, Dienstag, 23.10.2018, 07:26 (vor 2698 Tagen) @ musicus

Weil das zu einfach wäre ;-)

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

Hansjörg, Dienstag, 23.10.2018, 07:56 (vor 2698 Tagen) @ Paladin
bearbeitet von Hansjörg, Dienstag, 23.10.2018, 07:57

Hm, also ich verstehe durchaus den Punkt, wenn jemand für Stuttgart-Sindelfingen etwas anderes bezahlen soll als für Schwaab-Rostock. (Falls das überhaupt vergleichbar ist), insofern aus einer betriebswirtschaftlichen Sicht nachvollziehbar.

Gut das in Stuttgart keine Azubis wohnen die kein Geld für Luxus NV haben. Der Plan wird bestimmt für noch mehr Fahrverbote sorgen. Denn wer fährt denn freiwillig Stuttgarter NV statt Auto wenn es noch teurer wird ÖPNV zu nutzen.

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

Taurus83, Nürnberg, Dienstag, 23.10.2018, 08:53 (vor 2698 Tagen) @ sibiminus

Hallo,

unter dem Namen "regionale Preiskurven" läuft das Projekt, mit welchem der C-Preis differenziert werden soll. Anders als im Fernverkehr ist im C-Preis statt tagesabhängiger Preise eine regionale Preisspreizung vorgesehen, um den C-Preis "an Zahlungsbereitschaft und Marktstruktur anzupassen". Wegen Veränderungen in den Projekten Vendo und Zukunft Bahn@Regio ist die Einführung fürs Fahrplanjahr 2020 (ab Dez 2019) vorgesehen, kann aber wegen konkurrierenden Projekten des Fernverkehrs auch noch später werden.

Wer fährt denn überhaupt mit einem "normalen" Regionalticket? Meistens läuft's doch eh auf Verbundtickets oder - bei größeren Strecken - auf Ländertickets raus.

Jetzt mal unabhängig von der sinnhaftigkeit - lohnt sich da der Aufwand?


Viele Grüße,
Bernhard

Jemand mit Verbundticket ;-)

J-C, In meiner Welt, Dienstag, 23.10.2018, 09:13 (vor 2698 Tagen) @ Hansjörg
bearbeitet von J-C, Dienstag, 23.10.2018, 09:14

Ich muss ja mehr als schmunzeln, wie viel Geld ich durch meine VC innerhalb des Verbundtickets spare, wenn ich statt eines Verbundtickets einen ÖBB-Fahrschein beziehe. Drüben in Deutschland scheint das Verbundticket jedoch die bessere Alternative tu werden, wie es scheint.

Warum in BW der Preis steigen muss, verstehe ich aber auch nicht... Das ist nicht gerade ein Schritt in Richtung Transparenz, glaube ich.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

sflori, Dienstag, 23.10.2018, 09:33 (vor 2698 Tagen) @ Taurus83

Wer fährt denn überhaupt mit einem "normalen" Regionalticket?

Ich nutze die so oft wie möglich, weil die Gültigkeitsdauer ggü. Verbundtickets länger ist und die BC50 immer voll anerkannt wird.


Bye. Flo.

+1

heinz11, Dienstag, 23.10.2018, 09:37 (vor 2698 Tagen) @ sflori

- kein Text -

Wieso Kreiswehersatzamt?

heinz11, Dienstag, 23.10.2018, 09:50 (vor 2698 Tagen) @ musicus

Für offenen Vollzug bestehen ja beispielsweise beim ALG II bereits heute die entsprechenden Strukturen. Bloß keinen Cent liegenlassen!


Irgendwie muß der Beförderungsstau bei der BW ja mal abgebaut werden.

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

martarosenberg, Dienstag, 23.10.2018, 10:09 (vor 2698 Tagen) @ Taurus83
bearbeitet von martarosenberg, Dienstag, 23.10.2018, 10:11

Wer fährt denn überhaupt mit einem "normalen" Regionalticket? Meistens läuft's doch eh auf Verbundtickets oder - bei größeren Strecken - auf Ländertickets raus.

Ländertickets sind schon vergleisweise teuer, wenn eine BC vorhanden ist oder mehrere Ländertickets benötigt werden.


Am Ende sind die Preisspielchen vllt. eine Umweltmaßnahme: Fahrten mehr und mehr auf das nötige reduzieren.

Zudem -- mit den Bundeslandtarifen (Niedersachsentarif, SH-Tarif, NRW auch?) ist ja in bestimmten Regionen ja bereits der C-Tarif ausgehebelt und ein regionaler Tarif geschaffen. "Gefühlt" (habe es nicht an Zahlen überprüft) ist der Niedersachsentarif auf manchen Relationen eher teurer als Gewohnt.

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

Taurus83, Nürnberg, Dienstag, 23.10.2018, 10:22 (vor 2698 Tagen) @ sflori

Wer fährt denn überhaupt mit einem "normalen" Regionalticket?


Ich nutze die so oft wie möglich, weil die Gültigkeitsdauer ggü. Verbundtickets länger ist und die BC50 immer voll anerkannt wird.

Aber man ist doch gezwungen das Verbundticket zu nutzen wenn man in dessen Gültigkeit bleibt.

Aber vielleicht liegt's daran dass der VGN echt groß ist und ich mittendrin wohne. Wenn man aus dem VGN rausfährt (und am gleichen Tag hin und zurück) landet man eigentlich fast immer schon beim Bayernticket bzw. den ganzen Spezialvarianten davon, zumindest ohne BC50.

Im Grenzfall hat das normale Regionalticket natürlich noch den Vorteil dass man im Falle einer Verspätung Geld zurückbekommt und den FV nutzen darf.


Viele Grüße,
Bernhard

Wozu der Aufwand? Der SCHUFA-SCORE regelt's ...

Blaschke, Dienstag, 23.10.2018, 10:31 (vor 2698 Tagen) @ Alibizugpaar

- kein Text -

Preisdifferenzierung im NV bereits da -- nur anders.

martarosenberg, Dienstag, 23.10.2018, 10:37 (vor 2698 Tagen) @ Taurus83

Wer fährt denn überhaupt mit einem "normalen" Regionalticket?


Ich nutze die so oft wie möglich, weil die Gültigkeitsdauer ggü. Verbundtickets länger ist und die BC50 immer voll anerkannt wird.


Aber man ist doch gezwungen das Verbundticket zu nutzen wenn man in dessen Gültigkeit bleibt.

Hängt vom Verbund ab. Wurde hier schon öfters geschrieben.


.. ach, und "implizite" regionale Preisdifferenzierung beim Regionalverkehr gibt es ja nicht nur mit dem Niedersachsen- und SH-Tarif, sondern auch mit dem regio120(plus)ticket.

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

Zauberpilz, Dienstag, 23.10.2018, 12:06 (vor 2698 Tagen) @ sibiminus

Darüber wird intern schon seit mehr als 2 Jahren gesprochen. Passiert ist genau NIX. Geplantes Einführungsdatum liegt auch schon wieder 1-2 Jahre zurück...

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

Ösi, Dienstag, 23.10.2018, 12:11 (vor 2698 Tagen) @ Taurus83

Kurze Strecken, die blöderweise über eine Verbundgrenze oder verbundfreies Gebiet gehen, insbesondere wenn alleine zurückgelegt, oder Ersparnis durch Anerkennung der BC50 im C-Tarif aber nicht im Verbund, wenn möglich.

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

gnampf, Dienstag, 23.10.2018, 16:11 (vor 2698 Tagen) @ Taurus83

Aber vielleicht liegt's daran dass der VGN echt groß ist und ich mittendrin wohne. Wenn man aus dem VGN rausfährt (und am gleichen Tag hin und zurück) landet man eigentlich fast immer schon beim Bayernticket bzw. den ganzen Spezialvarianten davon, zumindest ohne BC50.

Hast du ein Glueck, ich darf dafuer immer gleich 10+T kaufen weil ich eben nicht im Zentraldorf auf das sie alles ausrichten wohne. Dafuer duerfte ich dann aber ueberall im VGN hin... egal ob ich will oder nicht.
Aber egal, mit BC100 kann mich der VGN ja mittlerweile eh mal, alles was nicht im City-Ticket drin ist wird halt nicht genutzt.

Preislich ist als Alleinfahrer das Bayernticket aber ja auch kaum teurer als das Tagesticket 10+T.

Im Grenzfall hat das normale Regionalticket natürlich noch den Vorteil dass man im Falle einer Verspätung Geld zurückbekommt und den FV nutzen darf.

Die Rechte hast du mit einem VGN-Ticket genauso wenn du mit Bahnens unterwegs bist. Das Tagesticket koennen sie vielleicht noch als erheblich ermaessigtes Ticket durchdruecken, aber das waere das Bayernticket ja auch.
Und FV nutzen geht so oder so ja nur gegen Vorauszahlung oder bei verstaendnisvollem Zub.

Wozu der Aufwand? Der SCHUFA-SCORE regelt's ...

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 23.10.2018, 16:51 (vor 2698 Tagen) @ Blaschke

Reicht nicht, weil neu hochgezogene und besonders stabile Verwaltungsbürotürme voll mit Sachbarbeitern inmitten von 6.000 Tonnen von Aktenordnern und bedruckten Papieren für sehr viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sorgen. Das muß verwaltet und immer neu geprüft werden.

Wie bei unserer (privaten) Altesvorsorge oder den Versicherungsunternehmen. 'Verwaltungsakt' ist doch eine hocherotische Begrifflichkeit, die jede Fantasie beflügelt.

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 23.10.2018, 19:28 (vor 2698 Tagen) @ gnampf
bearbeitet von JeDi, Dienstag, 23.10.2018, 19:28

Aber egal, mit BC100 kann mich der VGN ja mittlerweile eh mal, alles was nicht im City-Ticket drin ist wird halt nicht genutzt.

Was spricht dagegen, den VGN-SPNV oder ÖSPV zu nutzen, der in der BC100 (als BC100) enthalten ist? Namentlich die S-Bahn, Busse der OVF und verschiedene B/S-Tarif-Strecken?

--
Weg mit dem 4744!

Preisdifferenzierung soll auch im NV kommen

gnampf, Dienstag, 23.10.2018, 19:37 (vor 2698 Tagen) @ JeDi

Was spricht dagegen, den VGN-SPNV oder ÖSPV zu nutzen, der in der BC100 (als BC100) enthalten ist? Namentlich die S-Bahn, Busse der OVF und verschiedene B/S-Tarif-Strecken?

Das die Busse die mir was helfen würden zwar vom OVF betrieben werden, aber für die BC100-Nutzung explizit gesperrt sind :-( Und da wo ich letztens mal den Bus hätte nutzen könnte kam man mir dann zum Bahnhof entgegen, was deutlich Zeit gespart hat.
S-Bahn ist für mich kein VGN-Produkt, das ist Schienenverkehr wie auch die RBs, REs, und was sonst noch auf Schienen fährt und keine Straßenbahn ist, bestellt von der BEG. Wird aber auch nur genutzt wenn es sein muß, denn bequem geht anders und erste Klasse hat man sich ja komplett gespart.

B/S-Tarif-Strecke müssteste mich aufklären, sagt mir erstmal nix.

Wollten wir nicht mal eine "Verkehrswende" oder so?

MichiS, Dienstag, 23.10.2018, 20:15 (vor 2698 Tagen) @ martarosenberg

Solange man sich mit derart skurrilen Ideen beschäftigt, kann's ja nicht so dringend sein ...

Ist doch bei (fast) allen DB-Projekten so

sibiminus, Dienstag, 23.10.2018, 20:44 (vor 2698 Tagen) @ Zauberpilz

- kein Text -

Bus/Schiene-Tarif

sibiminus, Dienstag, 23.10.2018, 23:38 (vor 2698 Tagen) @ gnampf

Eigentlich ist das kein eigener Tarif, sondern lediglich die Anerkennung vom DB-Tarif auf Buslinien (JeDi, bitte korrigiere mich falls notwendig). Ich habe mal von Bus/Schiene-Aufpreisen gehört, weiß aber nicht ob es die noch gibt. Jedoch steht dort geschrieben, innerhalb vom VGN sei die BC100 ausgeschlossen...

Hier eine Übersicht: http://www.ovf.de/frankenbus/view/mdb/frankenbus/2018/mdb_272465_180605_anerkennung_sch... (PDF von http://www.ovf.de/frankenbus/view/tickets/tarife-gesamt.shtml )

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