Zweck: Jeder soll zahlen, soviel er kann! (Fahrkarten und Angebote)

Bahngenießer, Freitag, 03.08.2018, 22:31 (vor 2791 Tagen) @ ICE2020
bearbeitet von Bahngenießer, Freitag, 03.08.2018, 22:33

Ebenso halte ich es übrigens für wenig sinnvoll, wenn Sparpreise und Supersparpreise (in geringer Zahl) auch für Züge ausgegeben werden, die absehbar stark ausgelastet sind. Umgekehrt sollte man den Verkauf von Sparpreisen konsequent auch noch kurz vor der Fahrt ermöglichen, solange immer noch von einer schwachen bis mäßigen Auslastung auszugehen ist.


Daran sieht man aber doch, dass es bei den Sparpreisen gar nicht so sehr um Auslastungssteuerung geht wie immer angegeben. Man weiß einfach, dass Leute die kurzfristig buchen tendenziell bereits sind, mehr auszugeben. Das heißt spätetens ab einem Tag vor Abfahrt sind alle Züge eines Tages fast gleich teuer, obwohl es erfahrungsgemäß so ist, dass durchaus eine sehr unterschiedliche Auslastung gegeben ist.

Genau das ist das Ärgerliche:
Es geht in Wirklichkeit gar nicht so sehr um die immer propagierte Auslastungssteuerung, sondern einfach darum:
Jeder soll soviel zahlen wie er kann. Wer sparen muss, bucht frühzeitig den billigsten Zug. Wer das nicht möchte und nicht nötig hat, der soll sich entweder eine höhere Klasse oder eine flexiblere Fahrkarte oder eine spätere Buchung gönnen.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum