"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung." (Allgemeines Forum)

sfn17, Sonntag, 24.06.2018, 19:47 (vor 2839 Tagen)

Diese Mitteilung erscheint nach erfolgtem Login ins WLAN des ICE.

Ist dieses umstandslose "pro Tag" so zu verstehen, dass das Kontingent auch in Folge-ICEs, die der verfügende Fahrgast selbigen Tags benutzt, weiter aufgebraucht wird? Das würde erfordern, dass das verwendete Endgerät registriert wird. Gibt es dazu Erfahrungswerte?

Beim "WLAN im Bahnhof" scheint eine solche Registrierung der Fall zu sein. Bis vor vielleicht zwei Jahren konnte man an jedem Bahnhof ein 30-Minuten-Kontigent aufbrauchen (worin ich übrigens nicht ernsthaft ein Arg sehe), nun werden die 30 Minuten nur einmal täglich gewährt.

Ich weiß, dass es über Cookies, MAC-Adressen usw gehen kann, aber das ist erstmal nicht das Vordergründigste - auch wenn es Datenschutzbelange berührt (frisch wirksam gewordene DSGVO).

Mir geht es nur um Erfahrungswerte mit den 200 MB.

Nein, ich habe nicht vor, anonym Eisenbahnpornos übers ICE-WLAN zu ziehen.

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

rainman51, Paderborn, Sonntag, 24.06.2018, 20:08 (vor 2839 Tagen) @ sfn17

Gilt pro Zug.

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

Magrathea, NRW, Sonntag, 24.06.2018, 22:37 (vor 2839 Tagen) @ rainman51

Gilt pro Zug.

Stimmt wortwörtlich. Erlebe es durchaus, einen bereits genommenen TZ auf dem Rückweg am gleichen Tag erneut zu erwischen. Die verbrauchten 200 MB von der Hinfahrt sind dann weg - es erfolgt leider kein Reset des Zählers.

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

chriL999, Sonntag, 24.06.2018, 21:55 (vor 2839 Tagen) @ sfn17

Die Erlebnispornos dürften generell gesperrt sein, somit auch keine Möglichkeit (es sei denn über VPN).

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag...." -> schon mal erreicht?

AbschnittE, Sonntag, 24.06.2018, 22:23 (vor 2839 Tagen) @ sfn17

...hat's denn schon mal geschafft, dass die Verbindung getrennt wurde?

Okay, ist streame nicht... aber selbst bei 5-Stunden-Fahrten und ein paar Downloads reichte es bislang immer :-)

... -> schon mal erreicht? - Häufiger

leeredose, Montag, 25.06.2018, 07:22 (vor 2839 Tagen) @ AbschnittE

1. Klasse: 500MB @ 2 Mbit/s, danach 1 Mbit/s

2. Klasse: 200MB @ 650 Kbit/s, danach 375 Kbit/s

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

martarosenberg, Sonntag, 24.06.2018, 22:43 (vor 2839 Tagen) @ sfn17

Ich weiß, dass es über Cookies, MAC-Adressen usw gehen kann,

alle diese Einschränkungen sind eher "Hinweise" -- alles, was das eigene System nach aussen kundtut, kann man prinzipiell auch jederzeit ändern, somit lässt sich diese 200-MB-Grenze auch umgehen.

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

agw, NRW, Montag, 25.06.2018, 07:46 (vor 2839 Tagen) @ sfn17

Sinnvoller wäre wohl eher was pro Stunde.
Die 200MB hat der Normaluser ja sowohl für die kurze Pendlerfahrt als auch für die 12-Stunden-Fernfahrt.

Und?

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 25.06.2018, 08:19 (vor 2839 Tagen) @ sfn17

Was macht Ihr bitte alle wenn Ihr im Zug sitzt?
Ich habe in meinem Prepaidpaket 1 GB/Monat und komme realistisch auf maximal 600-700 MB, die ich in diesem Zeitraum nutze. Im Monat. Nicht in ein paar Stunden Zugfahrt.

Ladet Ihr im Zug irgendwelche Linux-Images? Sicherheitskopien des kompletten Internets?

Staunende Grüße
der Colaholiker

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Und?

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Montag, 25.06.2018, 08:49 (vor 2839 Tagen) @ Colaholiker

Sicherheitskopien des kompletten Internets?

Das erinnert mich an ein Bild von früher - "Kaufen Sie jetzt das komplette Internet auf 7 CDs. Oder ohne Pornographie, dann auf nur einer CD!"

Und?

Aphex Twin, Montag, 25.06.2018, 12:10 (vor 2839 Tagen) @ Colaholiker

Was macht Ihr bitte alle wenn Ihr im Zug sitzt?
Ich habe in meinem Prepaidpaket 1 GB/Monat und komme realistisch auf maximal 600-700 MB, die ich in diesem Zeitraum nutze. Im Monat. Nicht in ein paar Stunden Zugfahrt.

Ladet Ihr im Zug irgendwelche Linux-Images? Sicherheitskopien des kompletten Internets?

Daten-technisch ist Deutschland für mich ein Gebiet in dem gesamter Verbrauch über einen mobilen Vertrag und kostenloses WiFi an Orten wie ICEs abgedeckt werden muss. Mein deutscher Mobilvertrag bietet mir 5 GB pro Monat an, das reicht mir vielleicht vier Tage. Und dabei habe schon Sachen wie App-Updates und online Backups ausgeschaltet. Allein an Podcasts läuft das auf ca. 300 MB pro Tag heraus. Syncing Fotos zwischen verschiedenen Geräten kann schnell auch einmal mehrere hundert MB ausmachen. Fitbit verbraucht mehr als 10 MB pro Tag. Es läppert sich eben zusammen.

Und?

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 25.06.2018, 12:35 (vor 2839 Tagen) @ Aphex Twin

Daten-technisch ist Deutschland für mich ein Gebiet in dem gesamter Verbrauch über einen mobilen Vertrag und kostenloses WiFi an Orten wie ICEs abgedeckt werden muss. Mein deutscher Mobilvertrag bietet mir 5 GB pro Monat an, das reicht mir vielleicht vier Tage.

:-o

Und dabei habe schon Sachen wie App-Updates und online Backups ausgeschaltet.

Okay, das läuft bei mir nachts über WLAN.

Allein an Podcasts läuft das auf ca. 300 MB pro Tag heraus.

Da ich weder Bock habe beim täglichen Pendeln meine guten (aber recht unhandlichen) Kopfhörer mitzuschleppen, noch mir diese unbequemen Plastikplöppel in die Ohren zu jagen, und noch zudem unterwegs andere Dinge (schlafen, mit Kollegen reden, arbeiten) zu tun habe, brauche ich keine Podcasts.

Syncing Fotos zwischen verschiedenen Geräten kann schnell auch einmal mehrere hundert MB ausmachen.

Meine Kamera hat kein WLAN/Drahtloswasauchimmer. Die synchronisiert durch Umstecken der SD- (Kompaktkamera) oder CF-Karte (DSLR) in den PC. Diese Bilder brauch ich nicht auf dem Handy.

Fitbit verbraucht mehr als 10 MB pro Tag. Es läppert sich eben zusammen.

Okay, als unsportlicher Mensch brauche ich kein Fitwasauchimmer. Zumal ich es ohnehin bedenklich finde, von irgendwelchen Geräten/Apps "Fitnessdaten" in welcher Form auch immer gesammelt zu bekommen. Außerdem interessiert mich nicht, wie viele Schritte ich gegangen bin, ich weiß daß es vom Bahnhof zum Büro eineinhalb km sind. Das reicht.

Außer Mail, Twitter, ein bißchen Surfen, zwei Messengern und ein paar Foren in Tapatalk läuft bei mir nicht viel über Mobilfunk.

Nicht mal Facebook habende Grüße
der Colaholiker

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Und?

Aphex Twin, Montag, 25.06.2018, 14:25 (vor 2839 Tagen) @ Colaholiker

Da ich weder Bock habe beim täglichen Pendeln meine guten (aber recht unhandlichen) Kopfhörer mitzuschleppen, noch mir diese unbequemen Plastikplöppel in die Ohren zu jagen, und noch zudem unterwegs andere Dinge (schlafen, mit Kollegen reden, arbeiten) zu tun habe, brauche ich keine Podcasts.

Genau, und ich lese nichts weil mir Zeitung und Bücher zu schwer sind.

Okay, als unsportlicher Mensch brauche ich kein Fitwasauchimmer.

Ok, ich verstehe es, weil Du etwas nicht benötigst, hat eigentlich auch kein anderer einen Grund es zu nutzen.

Und?

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 25.06.2018, 15:00 (vor 2839 Tagen) @ Aphex Twin

Genau, und ich lese nichts weil mir Zeitung und Bücher zu schwer sind.

Habe ich normal auch nicht dabei. Bei den meistne meiner Fahrten ginge eine Zeitung schon alleine aus Platzgründen nicht.

Ok, ich verstehe es, weil Du etwas nicht benötigst, hat eigentlich auch kein anderer einen Grund es zu nutzen.

Nein, aber ich verstehe nicht, wieso so ein Killefit so viel Datenvolumen produzieren muß. Und vor allem, warum so etwas irgendwo "online" mit was-auch-immer kommuniziert werden muß. Nehmen wir mal an, ich nehme meinen GPS-Empfänger mit, um aufzuzeichnen, wo ich mich aufgehalten habe. Der braucht exakt 0 Bytes Datenvolumen auf Mobilfunk (kann er auch nicht), weil ich mir die Daten dann, wenn ich sie brauche (zu Hause) einfach per USB kopiere.

Remember: Your data is not in the clouds, it's on someone else's computer.

zum Nachdenken über mehr Datensparsamkeit anregende Grüße
der Colaholiker

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Und?

musicus, Montag, 25.06.2018, 15:29 (vor 2839 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Montag, 25.06.2018, 15:30

Ok, ich verstehe es, weil Du etwas nicht benötigst, hat eigentlich auch kein anderer einen Grund es zu nutzen.

Nein, aber ich verstehe nicht, wieso so ein Killefit so viel Datenvolumen produzieren muß.

Kommt ganz auf den "Killefit" an. Bilder, Audio- und Videofiles blasen Volumen ganz schön auf.

Und vor allem, warum so etwas irgendwo "online" mit was-auch-immer kommuniziert werden muß.

Ging da nicht dereinst die Mär vom "Arbeiten im Zug"?

Der braucht exakt 0 Bytes Datenvolumen auf Mobilfunk (kann er auch nicht), weil ich mir die Daten dann, wenn ich sie brauche (zu Hause) einfach per USB kopiere.

Sobald ich meine beruflichen Daten aus dem Büro per USB mitnehme oder auf selbigem Weg an meinem Arbeitsplatz etwas einspeise, kann ich davon ausgehen gefeuert zu sein. Über Sinn und (Un-)Sicherheit von VPN-Verbindungen über ein mittelprächtig Sicherheit simulierendes DB-Bordnetz will ich nun nicht wirklich Streit vom Zaun brechen. Ich beschränke meine Berufstätigkeit nolens volens auf nichtöffentliche Netzzugänge und meine Arbeitsplätze bei meinem AG.

Zustimmung

Garfield_1905, Montag, 25.06.2018, 17:52 (vor 2838 Tagen) @ musicus

Sobald ich meine beruflichen Daten aus dem Büro per USB mitnehme oder auf selbigem Weg an meinem Arbeitsplatz etwas einspeise, kann ich davon ausgehen gefeuert zu sein. Über Sinn und (Un-)Sicherheit von VPN-Verbindungen über ein mittelprächtig Sicherheit simulierendes DB-Bordnetz will ich nun nicht wirklich Streit vom Zaun brechen. Ich beschränke meine Berufstätigkeit nolens volens auf nichtöffentliche Netzzugänge und meine Arbeitsplätze bei meinem AG.

Es ist in der Tat mal der Tag gekommen, an dem ich Dir nur voll und ganz zustimme(n muß). :-)

Und?

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 26.06.2018, 08:57 (vor 2838 Tagen) @ musicus

Kommt ganz auf den "Killefit" an. Bilder, Audio- und Videofiles blasen Volumen ganz schön auf.

Alles nichts, was ich über eine Datenverbindung im Zug transferieren muß.

Ging da nicht dereinst die Mär vom "Arbeiten im Zug"?

Hat aber mit dem Fit-Firlefanz nix zu tun.

Sobald ich meine beruflichen Daten aus dem Büro per USB mitnehme oder auf selbigem Weg an meinem Arbeitsplatz etwas einspeise, kann ich davon ausgehen gefeuert zu sein.

Okay, da unterscheiden sich Unternehmen ganz gewaltig. Wenn ich auf Dienstreise in unsere US-Firmenzentrale gehe, dann aheb ich nur einen USB-Stick mit dem, was ich brauche, dabei. Keinen Laptop, zumal die Kampfklasse, die bei uns eingesetzt wird, aufgrund ihrer Displaygröße auch sehr unhandlich ist. (Und ehrlich gesagt wäre es mir auch zu blöde, neben meinem Tablet und meinem eigenen Netbook, das immer dabei ist, an der Sicherheitskontrolle noch einen weiteren Computer auspacken zu müssen, und im worst case neben dem Rucksack, der oben ins Gepäckfach geht, noch die Laptoptasche unter den Sitz vor mir zu quetschen, wo eh schn zu wenig Platz für meine unterne Extremitäten ist.) Zugegeben, bei der letzten Einreise in die USA guckte der Grenzbeamte erst etwas reserviert "Business trip, aha. Where's your laptop?" Als ich den USB-Stick aus der Hosentasche zog und ihm erklärte, daß ich nur meine Daten brauche, Computer hätten wir in unseren Büros dort schließlich auch, murmelte er nur "Yeah, that makes sense."

Über Sinn und (Un-)Sicherheit von VPN-Verbindungen über ein mittelprächtig Sicherheit simulierendes DB-Bordnetz will ich nun nicht wirklich Streit vom Zaun brechen. Ich beschränke meine Berufstätigkeit nolens volens auf nichtöffentliche Netzzugänge und meine Arbeitsplätze bei meinem AG.

Die Arbeiten, die ich üblicherweise im Zug verrichte, haben mit meinem Arbeitgeber sowieso nichts zu tun, sondern betreffen ehrenamtliche Arbeit. Ganz ohne Nutzung einer mausetoten Sprache, wo ich keine Lust habe, die Übersetzung zu ergooglen, brauche ich dafür höchstens Emails, und Thunderbird läuft komplett mit End-zu-End-Verschlüsselung zwischen Laptop und Mailserver. Das verhindert zwar nicht, daß die Mails irgendwoanders mitgelesen werden könnten, weil sie selbst nicht verschlüsselt sind, aber im Zug-WLAN kann damit keiner was anfangen.
Aber, um zum Thema zurück zu kommen, viel Datenvolumen braucht man dafür dann nicht. ;-)

Kompakte Speichermedien extrem praktisch findende Grüße
der Colaholiker

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Und?

musicus, Dienstag, 26.06.2018, 09:55 (vor 2838 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Dienstag, 26.06.2018, 09:58

Alles nichts, was ich über eine Datenverbindung im Zug transferieren muß.

Du nicht, das mag sein.

Hat aber mit dem Fit-Firlefanz nix zu tun.

Womöglich aber mit anderen Dingen, die du inhärent unter "Firlefanz" subsumierst.

Okay, da unterscheiden sich Unternehmen ganz gewaltig.

Na siehste.

Keinen Laptop, zumal die Kampfklasse, die bei uns eingesetzt wird, aufgrund ihrer Displaygröße auch sehr unhandlich ist.

Differenz die Zweite: Alles über 13'' hat bei 'uns' im Haus/Bereich Exotenstatus.

Und ehrlich gesagt wäre es mir auch zu blöde, neben meinem Tablet und meinem eigenen Netbook, das immer dabei ist, an der Sicherheitskontrolle noch einen weiteren Computer auspacken zu müssen

Verständlich. In diesem Fall würde ich entweder meinen Dienst-Laptop *oder* mein iPad einpacken.

Als ich den USB-Stick aus der Hosentasche zog und ihm erklärte, daß ich nur meine Daten brauche, Computer hätten wir in unseren Büros dort schließlich auch, murmelte er nur "Yeah, that makes sense."

Für dieses Szenario tendiere ich dann doch eher zum ebenfalls sensemachenden: ...und wir haben im Büro nicht nur Computer sondern sogar auch Internet.

Die Arbeiten, die ich üblicherweise im Zug verrichte, haben mit meinem Arbeitgeber sowieso nichts zu tun, sondern betreffen ehrenamtliche Arbeit.

Deine Arbeiten, das mag sein.

Aber, um zum Thema zurück zu kommen, viel Datenvolumen braucht man dafür dann nicht. ;-)

*Du* nicht, das mag sein.

Kompakte Speichermedien extrem praktisch findende Grüße

...solange man nicht zu mehreren, von verschiedenen Orten und mit geringer Diachronität an bzw. mit denselben Daten arbeiten muss, trifft das sogar zu.

Und?

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 26.06.2018, 10:05 (vor 2838 Tagen) @ musicus
bearbeitet von Colaholiker, Dienstag, 26.06.2018, 10:05

Differenz die Zweite: Alles über 13'' hat bei 'uns' im Haus/Bereich Exotenstatus.

Bei uns sind Laptops allgemein nicht so weit verbreitet. Der normale Arbeitsplatz sind Desktops mit zwei Bildschirmen dran. Laptops haben nur Leute, die öfter mal unterwegs sind, Homeoffice machen oder Abteilungsleiter sind (meist Schnittmengen daraus). Das sind dann üblicherweise 15"-Geräte, für die Entwicklung haben wir aber einen (bei Bedarf von jedem, der ihn braucht genutzten) 17". Nicht wirklich gut für Flugreisen geeignet.

Verständlich. In diesem Fall würde ich entweder meinen Dienst-Laptop *oder* mein iPad einpacken.

Da ich nicht mal unter Androhung körperlicher Gewalt private Daten auf einen Computer, an dem unsere Firmenstasi aka IT-Abteilung dran war, zu spielen, muß ich mein pribates Equipment zusätzlich mitschleppen. Blöderweise brauche ich dann aber Netbook und Tablet, da ich manche Dinge nur auf einem, manche auf dem anderen erledigen kann. (Videos abspielen geht auf dem Netbook nicht, die zu erledigende nicht-Arbeitgeber-Arbeit, welche Office benötigt, kann ich mit dem Tablet vergessen. Naja, vielleicht gehen die Dinger irgendwann mal kaputt und ich kann mir ein leistungsfähigeres kleines Notebook zulegen...)

Für dieses Szenario tendiere ich dann doch eher zu ebenfalls sensemachenden: ...und wir haben im Büro nicht nur Computer sondern sogar auch Internet.

Ja, wir auch, allerdings sind unsere Admins so gut im "Dichtmachen", daß die Republik Nordkorea schon den Chef unserer IT-Abteilung gefragt hat, ob er nicht Sicherheitsberater dort werden möchte. Sprich: Von einer US-Niederlassung komme ich nicht an Server in Deutschland. Ich hätte dort nicht einmal einen Login, der funktioniert. Nicht einmal an meine Mails kam ich von dort. Nix.

...solange man nicht zu mehreren, von verschiedenen Orten und mit geringer Diachronität an bzw. mit denselben Daten arbeiten muss, trifft das sogar zu.

Warum fällt es Dir eigentlich so schwer, einfach die hier übliche Diskussionssprache zu verwenden? Mit solchen eingestreuten Exotenwörtern wirkt man nicht kompetenter, sondern aufgeblasener...

Auch danach nicht googlen werdende Grüße
der Colaholiker

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Und?

musicus, Dienstag, 26.06.2018, 15:13 (vor 2838 Tagen) @ Colaholiker

Blöderweise brauche ich dann aber Netbook und Tablet, da ich manche Dinge nur auf einem, manche auf dem anderen erledigen kann. (Videos abspielen geht auf dem Netbook nicht, die zu erledigende nicht-Arbeitgeber-Arbeit, welche Office benötigt, kann ich mit dem Tablet vergessen. Naja, vielleicht gehen die Dinger irgendwann mal kaputt und ich kann mir ein leistungsfähigeres kleines Notebook zulegen...)

Mir wäre das zu blöd... mein Tablet kann zum Glück beides, Notebooks auf der Höhe der Zeit ebenso - und wenn sich das Reisegewicht damit längerfristig um 50% reduzieren lässt, wäre das für mich ein Argument pro Investition.

Ja, wir auch, allerdings sind unsere Admins so gut im "Dichtmachen", daß die Republik Nordkorea schon den Chef unserer IT-Abteilung gefragt hat, ob er nicht Sicherheitsberater dort werden möchte.

Unsere Admins schaffen es zwischen "gut" und "böse" weitestgehend zu unterscheiden.

Warum fällt es Dir eigentlich so schwer, einfach die hier übliche Diskussionssprache zu verwenden?

Deutsch?

Mit solchen eingestreuten Exotenwörtern wirkt man nicht kompetenter, sondern aufgeblasener...

Weder Latein noch Griechisch scheinen dich von der Verwendung abzuhalten...

Und?

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 27.06.2018, 08:35 (vor 2837 Tagen) @ musicus
bearbeitet von Colaholiker, Mittwoch, 27.06.2018, 08:35

Mir wäre das zu blöd... mein Tablet kann zum Glück beides, Notebooks auf der Höhe der Zeit ebenso - und wenn sich das Reisegewicht damit längerfristig um 50% reduzieren lässt, wäre das für mich ein Argument pro Investition.

Das Tablet hat einfach keine gescheite Tastatur, mehr als ein paar Messenger-achrichten kannste auf dem Touchscreen vergessen. Ja, natürlich gibt es Notebooks, die mehr können, aber ich lebe nurn mal die Philosophie, Geräte nur zu ersetzen, wenn sie nicht mehr reparabel kaputt sind. Und ganz ehrlich, ich bezweifle, heute noch einen Laptop zu bekommen, dessen Akku in acht Jahren (so alt ist das Netbook schon) noch 7-8 Stunden Betrieb mitmacht. Ich weiß nicht, wie die von Asus das gemacht haben, aber es geht tatsächlich.

Unsere Admins schaffen es zwischen "gut" und "böse" weitestgehend zu unterscheiden.

Unsere auch. Jeder außer ihnen selbst ist böse. Als wir vor längerer Zeit einen Cryptotrojaner hatten, kam er, wenn man schaut, wo er zuerst zugeschlagen hat, von einem Computer, der auf Daten hier im Netz zugreifen konnte, wo eigentlich nur die IT dran kommt... *hmm*

Deutsch?

Du hast es erkannt.

Mit solchen eingestreuten Exotenwörtern wirkt man nicht kompetenter, sondern aufgeblasener...

Weder Latein noch Griechisch scheinen dich von der Verwendung abzuhalten...

Es geht nicht um Wörter mit einem Ursprung außerhalb des Deutschen, ihren Weg in die Sprache gefunden haben, sind ja wohl etwas anderes als fremdsprachige Sprichwörter. Sowohl "Exot" als auch "Kompetenz" sowie Wortzusammensetzungen mit ihnen oder daraus abgeleitete Adjektive (oh nein, ein weiteres Fremdwort :-P ) gehören wohl unstrittig zum allgemeinen Sprachgebrauch.
Dinge hingegen, die aussehen, als würden sie irgendwo im Asterix-Comic in der Sprechblase eines Römers mit einem Sternchen und irgendwo am Bildrand plazierter Übersetzung stehen, wohl eher weniger. Mag sein, daß Du sie im Gesprochenen genauso inflationär benutzt wie in Deinen Texten hier, aber sprich in der Fußgängerzone Deines größten Aufenthaltskomforts einfach mal Leute an, und frage sie, ob sie Worte wie "Exot" oder "kompetent" kennen, und dann, ob sie die Begriffe, mit denen Du hantierst, kennen. Es würde mich arg wundern, wenn bei letzteren nicht bei den meisten Fragezeichen im Gesicht auftauchen. Da dies aber der klassische Ansatz Deiner Diskussionen um der Diskussion Willen ist, setze ich hier ein EOD.

In der Schule nicht mit einer toten Sprache gequält wordene Grüße
der Colaholiker

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Und?

musicus, Mittwoch, 27.06.2018, 09:40 (vor 2837 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Mittwoch, 27.06.2018, 09:41

Das Tablet hat einfach keine gescheite Tastatur

Meins schon.

Ja, natürlich gibt es Notebooks, die mehr können, aber ich lebe nurn mal die Philosophie, Geräte nur zu ersetzen, wenn sie nicht mehr reparabel kaputt sind.

Nach dieser Maxime müsste ich noch immer vom 386er mit DOS 5 aus meine Beiträge tippen...

Und ganz ehrlich, ich bezweifle, heute noch einen Laptop zu bekommen, dessen Akku in acht Jahren (so alt ist das Netbook schon) noch 7-8 Stunden Betrieb mitmacht. Ich weiß nicht, wie die von Asus das gemacht haben, aber es geht tatsächlich.

Wenn die Kiste nicht mal Videos kann...

Deutsch?

Du hast es erkannt.

Du auch?

Sowohl "Exot" als auch "Kompetenz" sowie Wortzusammensetzungen mit ihnen oder daraus abgeleitete Adjektive (oh nein, ein weiteres Fremdwort :-P ) gehören wohl unstrittig zum allgemeinen Sprachgebrauch.

Auch die "Kompetenzkompetenz"? Und das "Exotarium"? Viel Spaß in der Fußgängerzone!

Da dies aber der klassische Ansatz Deiner Diskussionen um der Diskussion Willen ist, setze ich hier ein EOD.

Vielleicht besser. Du bist ja schon wieder mal bei persönlichen Angriffen - scheinbar "der klassische Ansatz" deiner Diskussionausstiege.

Und?

Aphex Twin, Montag, 25.06.2018, 15:33 (vor 2839 Tagen) @ Colaholiker

Ok, ich verstehe es, weil Du etwas nicht benötigst, hat eigentlich auch kein anderer einen Grund es zu nutzen.


Nein, aber ich verstehe nicht, wieso so ein Killefit so viel Datenvolumen produzieren muß.

Mein Kommentar bezog sich nicht nur auf den Fitbit, sondern darauf dass jede Datennutzung von mir durch dich als eigentlich unnötig klassifiziert wurde auf der Basis dass alles was Du nicht nutzt niemand anderes einen guten Grund hat zu nutzen. Und vielen Dank dass Du alle Nutzer von Fitnesstrackern indirekt als Leute bezeichnest deren Verhalten nicht rational ist (Killefit) oder was auch immer dieser Begriff implizieren sollte.

Und vor allem, warum so etwas irgendwo "online" mit was-auch-immer kommuniziert werden muß. Nehmen wir mal an, ich nehme meinen GPS-Empfänger mit, um aufzuzeichnen, wo ich mich aufgehalten habe. Der braucht exakt 0 Bytes Datenvolumen auf Mobilfunk (kann er auch nicht), weil ich mir die Daten dann, wenn ich sie brauche (zu Hause) einfach per USB kopiere.

Zum einen weil alles in nahezu Echtzeit in der Cloud gebackuped wird, automatische Synchronisierung eine Grundvorraussetzung ist für 99% aller Datensammlung (ohne automatische Synchronisierung würden sich 99% aller Nutzer nicht die Mühe machen etwas manuell zu synchronisieren) und weil ein Teil der Datenverarbeitung in der Cloud passiert.

Remember: Your data is not in the clouds, it's on someone else's computer.

Und Online-Backups sind auch nur auf anderen Computern.

Ich verbrauche 22-25 GB/Monat via Mobilfunk.

geko, München, Montag, 25.06.2018, 20:26 (vor 2838 Tagen) @ Colaholiker

- kein Text -

Oha...

Matze86, München, Montag, 25.06.2018, 20:32 (vor 2838 Tagen) @ geko

- kein Text -

Dachte ich mir auch...

J-C, In meiner Welt, Montag, 25.06.2018, 20:37 (vor 2838 Tagen) @ Matze86

...ich habe einen Prepaid-Tarif bei A1, wo ich 7 GB Datenvolumen pro Monat kriege. Kostenpunkt: 15€ pro Monat...

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

So what...?

musicus, Montag, 25.06.2018, 21:08 (vor 2838 Tagen) @ Matze86

Ich finde das nicht dramatisch. Je nach Mobilität und persönlichem Nutzungsprofil kann man leicht auf noch höhere Werte kommen - und mittlerweile sind auch in Deutschland die ersten "unlimited"-Tarife für Mobildaten erschwinglich. Gerade für private Endanwender dürfte das Festnetz noch weiter an Bedeutung verlieren.

Und?

brandenburger, Perleberg, Montag, 25.06.2018, 21:04 (vor 2838 Tagen) @ Colaholiker

Was macht Ihr bitte alle wenn Ihr im Zug sitzt?
Ich habe in meinem Prepaidpaket 1 GB/Monat und komme realistisch auf maximal 600-700 MB, die ich in diesem Zeitraum nutze. Im Monat. Nicht in ein paar Stunden Zugfahrt.

Also ich lade mir regelmäßig Hörspiele von hier
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/hoerspiel-speicher/index.html
und klassische Musik von hier
http://www1.swr.de/podcast/xml/swr2/musikstueck-der-woche.xml
herunter.

Allerdings habe ich das im Zug noch nicht probiert, sondern ich mache das bisher zu Hause, um die Musikstücke oder Hörspiele irgendwann im Zug zu hören.

Wie's bei den ÖBB funktioniert

J-C, In meiner Welt, Montag, 25.06.2018, 08:31 (vor 2839 Tagen) @ sfn17

Link

Man kriegt 100 MB Datenvolumen. Bei Überschreiten wird für 60 Sekunden gedrosselt, dann kriegt man anscheinend wieder 100 MB Datenvolumen. Und Nutzer der ersten Klasse haben eine höhere Bandbreite als jene der zweiten Klasse.

Ich find das fair.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Wie's bei den ÖBB funktioniert

Martin, Montag, 25.06.2018, 11:58 (vor 2839 Tagen) @ J-C

Link

Man kriegt 100 MB Datenvolumen. Bei Überschreiten wird für 60 Sekunden gedrosselt, dann kriegt man anscheinend wieder 100 MB Datenvolumen.

In dem Link steht etwas von 60 min Drosselung und nicht 60 Sekunden

Upps.

J-C, In meiner Welt, Montag, 25.06.2018, 12:37 (vor 2839 Tagen) @ Martin

Ergibt aber auch mehr Sinn dann. Auf der anderen Seite ist es freilich so, dass das immer noch besser ist als eine Drosselung für den ganzen Tag bei jenem Zug.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

martin.elsner, Montag, 25.06.2018, 10:41 (vor 2839 Tagen) @ sfn17

Ich wäre froh wenn bei meiner 1:45 Fahrt die 200MB auch mal durch die Leitung kämen...

+1

musicus, Montag, 25.06.2018, 10:41 (vor 2839 Tagen) @ martin.elsner

- kein Text -

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

EK-Wagendienst, EGST, Montag, 25.06.2018, 11:32 (vor 2839 Tagen) @ martin.elsner

Ich wäre froh wenn bei meiner 1:45 Fahrt die 200MB auch mal durch die Leitung kämen...

Mir reicht es schon wenn wie früher der Zug einfach nur pünktlich fahren würde,
und alles an Technik vom Wagen funktioniert.

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

gnampf, Montag, 25.06.2018, 11:55 (vor 2839 Tagen) @ EK-Wagendienst

wenn du alles wie frueher haben moechtest, dann zieh dir das Fell an, nimm dir deinen Speer und geh im Wald jagen ;-) Ueber (un)puenktliche Bahnen brauchst du dir dann gar keine Gedanken machen.

Puenktlichkeit hat null mit WLAN zu tun. Ob das WLAN geht oder nicht, oder wieviel MB man da so am Tag bekommt, spielt fuer die Puenktlichkeit gar keine Rolle. Selbst finanziell wird das keine Rolle spielen, gaebe es kein WLAN wuerde wohl trotzdem nicht mehr in Wartung oder Ausbau von Strecken und Fahrmaterial gesteckt werden.

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

martin.elsner, Montag, 25.06.2018, 13:00 (vor 2839 Tagen) @ EK-Wagendienst

Ja das stimmt... Hotspot habe ich mittlerweile wieder alles selbst organsiert. Eine portable Toilette sowie eine kleine Draisine bekomme ich leider nicht in den Rucksack :-D

Übertriebene Drosselung.

sfn17, Montag, 25.06.2018, 16:58 (vor 2838 Tagen) @ martin.elsner

Ich wäre froh wenn bei meiner 1:45 Fahrt die 200MB auch mal durch die Leitung kämen...

Das Problem habe ich auf der Relation Leipzig<->Berlin jetzt leider auch häufiger als noch vor einem Jahr.

Ich fahre deshalb im ICE, damit ich im Zug arbeiten und die fertigen Dateien (keine 10MB) absenden kann, ehe ich am Zielbf ankomme. Die vielleicht zehn Euro mehr als für den Fernbus sind mir das locker wert - neben Zeitersparnis und Bequemlichkeit.

Die Drosselung in der 2. Klasse fällt übrigens fast durchgängig und deutlich schlimmer als nach den offiziellen Richtwerten aus und ist sowieso albern.

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

kimba2k, Wuppertal-Frankfurt am Main, Montag, 25.06.2018, 17:37 (vor 2838 Tagen) @ sfn17

Ist dieses umstandslose "pro Tag" so zu verstehen, dass das Kontingent auch in Folge-ICEs, die der verfügende Fahrgast selbigen Tags benutzt, weiter aufgebraucht wird? Das würde erfordern, dass das verwendete Endgerät registriert wird. Gibt es dazu Erfahrungswerte?

Wird es, alleine schon aus technischen Gründen (DHCP vergibt eine IP an eine MAC-Adresse und merkt sich den Lease) aber so wie es sich für mich bisher praktisch darstellt, ausschließlich nur am Router des jeweiligen Zugs (Triebfahrzeug). Der Aufwand DHCP zentralisiert vorzuhalten ist glaube ich im Mobilfunk zu teuer, da würden in Summe Terrabyteweise unnütze Daten über eine eh schon schmale und teure Luftschnittstelle geschickt. Zumal man im Zug sicher sein kann, dass dort zahlende Kunden das Angebot nutzen.

Beim "WLAN im Bahnhof" scheint eine solche Registrierung der Fall zu sein. Bis vor vielleicht zwei Jahren konnte man an jedem Bahnhof ein 30-Minuten-Kontigent aufbrauchen (worin ich übrigens nicht ernsthaft ein Arg sehe), nun werden die 30 Minuten nur einmal täglich gewährt.

Mit "Festnetzanschlüssen" von ein paar 100 Mbit/s ist es wiederum kein Problem das Backend dafür zu zentralisieren. Alles eine Frage von Kosten/Nutzen. Im Bahnhof surft ja auch jeder Nichtkunde, anders als im Zug. Da lohnt sich unnötiger Traffic, zumal er im Vergleich zum Mobilfunk nahezu nichts kostet und die Bandbreiten vorhanden sind.

Ich weiß, dass es über Cookies, MAC-Adressen usw gehen kann, aber das ist erstmal nicht das Vordergründigste - auch wenn es Datenschutzbelange berührt (frisch wirksam gewordene DSGVO).

Eine MAC-adresse ist dahingehend eher unkritisch.

"Ihnen stehen 200 MB pro Tag zur Verfügung."

danielausberlin, Dienstag, 26.06.2018, 15:06 (vor 2838 Tagen) @ kimba2k

Wird es, alleine schon aus technischen Gründen (DHCP vergibt eine IP an eine MAC-Adresse und merkt sich den Lease) aber so wie es sich für mich bisher praktisch darstellt, ausschließlich nur am Router des jeweiligen Zugs (Triebfahrzeug). Der Aufwand DHCP zentralisiert vorzuhalten ist glaube ich im Mobilfunk zu teuer, ...

Es gibt aber brauchbare Lösungen dafür, wie sie verschiedene Provider (z.B. Hotsplots) auch einsetzen. Da hat dann der Router im Zug ein brauchbares VPN (mit wenig Overhead, meist eigenes Protokoll), und die Anmeldung / Identifizierung erfolgt auf Landseite in einem Radius-Server.

Dann muss man sich z.B. auch im nächsten Fahrzeug nicht wieder anmelden, nix bestätigen usw. Funktioniert auch - zumindest kenne ich es von Hotsplots - sehr gut.

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