Bienvenue !/¡Bienvenido!/Ongi etorri!/Bienveníu!/Benvido!(1) (Reiseberichte)

JanZ, HB, Freitag, 22.06.2018, 23:05 (vor 2836 Tagen)

Hier nun der erste Teil des versprochenen Reiseberichts. Unterwegs habe ich die Gebiete so vieler Sprachen durchquert, dass sie gar nicht alle in die Überschrift passen …

Schon eine Tradition bei mir ist das feierliche Verbraten des Resturlaubs Ende März jeden Jahres. Auch 2018 hatte ich entgegen der ursprünglichen Planung wieder welchen übrig und entschied mich nach drei eisenbahnlosen Inseln in den Vorjahren diesmal wieder für eine kombinierte Bahn- und Städtereise: Das Schmalspurnetz an der Nordküste Spaniens sollte mein Ziel sein. Als Stationen legte ich Bordeaux, San Sebastian, Bilbao, Santander, Oviedo, La Coruña (das offiziell nur noch den galicischen Namen A Coruña trägt) und Santiago de Compostela fest, von wo es mit Ryanair zurück gehen sollte. Nur den Flug und die Fahrkarten bis zur spanischen Grenze buchte ich vorher, alles andere wollte (und musste) ich vor Ort kaufen. Während der Planung las ich in der Wikipedia über die Bergstrecke León–Gijón und hielt mir die Option offen, ab Oviedo diese statt der Schmalspurstrecke zu fahren, zumal ich über Letztere auch praktisch keine Information über den touristischen Wert fand.

Für die Hinfahrt bis Bordeaux hatte ich mir den direkten TGV ab Straßburg ausgeguckt. Dieser lässt sich bei der DB auf durchgehenden Fahrkarten ab Deutschland buchen, jedoch buchte ich wegen des deutlich geringeren Preises getrennt und riskierte damit natürlich Komplikationen im Fall eines Anschlussbruchs. Kurz vor der Fahrt bekam ich auch prompt die Mitteilung, dass der TGV Frankfurt–Straßburg(–Marseille) veränderte Fahrzeiten bekommen hatte, was aber abgesehen von einem kürzeren Aufenthalt in FF keine Folgen haben würde.



Samstag, 17.03.2018

Aschaffenburg Hbf      ab 12.43 RE 4614
Frankfurt (Main) Hbf   an 13.24
Frankfurt (Main) Hbf   ab 13.38 TGV 9580
Strasbourg             an 16.01

Am Bahnhof angekommen, muss der RE erst mal den ICE überholen lassen, der wegen Bauarbeiten geänderte Fahrzeiten und auch noch Verspätung hat. Mein Anschluss in FF ist aber ungefährdet, so dass ich den bereitstehenden TGV entere. Falls es noch eines Beweises bedarf, dass die Marke „Inoui“ die Bezeichnung TGV nicht ersetzt hat, hier ist er:
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Das Rätseln, weswegen der TGV früher abfährt, endet spätestens in Biblis, als wir Richtung Worms abbiegen. Ab Mannheim sind wir dann wieder im regulären Plan und verspäten uns ab RK leicht. In Baden-Baden weist das Zub mehrmals per Durchsage darauf hin, dass dies nicht der ICE nach Basel sei, vermutlich ist die Anzeige am Bahnsteig falsch. XFSTG erreichen wir trotzdem fast pünktlich. Für dieses Foto gehe ich zum Ende des Bahnsteigs:
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Das weckt den Verdacht einer SNCF-Mitarbeiterin, die mir auf Deutsch zuruft, dass ich nicht die Gleise überqueren solle. Ich kann sie beruhigen, und außerdem fällt mir auf, dass mein Koffer noch im Zug ist … Zum Glück hat dieser etwas Aufenthalt, so dass ich den Koffer noch holen und außerdem Proviant besorgen und den TGV nach Bordeaux entern kann, einen Réseau in Carmillon-Lackierung, die sich langsam, aber sicher im Fahrzeugpark verbreitet:
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Weil noch genug frei ist, setze ich mich nicht auf meinen reservierten Platz und logge mich erst mal ins WLAN ein. Dafür brauche ich meine Buchungsnummer, dafür funktioniert es aber hervorragend, und es gibt auch ein Portal für Informationen zum Zug.


Strasbourg             ab 16.31 TGV 5454
Bordeaux St Jean       an 22.02

Der TGV ist übrigens keiner von den so hochgelobten Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit wenigen oder keinen Zwischenhalten, sondern hält etwa alle halbe Stunde an allen Stationen entlang der SFS. An der ersten, Lorraine TGV, steigen bereits etliche Leute wieder aus. Dafür wird mein Platz von einem Neueinsteiger beansprucht. Da es ja keine Reservierungsanzeigen gibt und ich keine Lust habe, alle halbe Stunde umzuziehen, setze ich mich nun auf meinen reservierten Platz. Die Frau neben mir will dagegen lieber alleine sein und zieht um.

Schneegestöber in Meuse TGV:
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Die meisten Zwischenstationen sind nur durch Busse mit den umliegenden Orten verbunden. Ausnahme ist Champagne-Ardennes mit TER-Verbindung nach Reims:
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Kurz vor Paris biegen wir auf die LGV Interconnexion Est ab, wo wir in Marne-la-Vallée halten. Die LGV endet am Pariser Güterring, dem wir für ein kurzes und recht interessantes Stück folgen, zum Glück ist es noch hell. Von der LGV Atlantique und der folgenden nagelneuen LGV Sud Europe Atlantique sehe ich dagegen nichts mehr. Die Wikipedia lehrt mich aber, dass diese Ausfädelungen in jede größere Stadt hat, wo wir in den „klassischen“ Bahnhöfen halten. Schließlich erreichen wir pünktlich Bordeaux, wo ich mir nach kurzer Orientierung ein Straßenbahnticket kaufe und zu meinem Hotel fahre.

Sonntag, 18.03.2018


Den Sonntag beginne ich am Ufer der Garonne, wo ich aufpassen muss, nicht von den Heerscharen von Joggern umgerannt zu werden, die anscheinend für den Marathon eine Woche später trainieren. Ein ehemaliger Bahnhof, der Gare d'Orléans, befindet sich auch fast direkt neben dem Hotel:
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Dagegen ist die Straßenbahn richtig unauffällig. Um das klassische Stadtbild nicht zu stören, fährt sie in der gesamten Innenstadt ohne Oberleitung, der Strom kommt aus einer Stromschiene, die sich der Zug beim Darüberfahren einschaltet. Damit nicht genug, gibt es am besonders malerischen Place de la Bourse sogar eine Haltestelle, die ganz ohne Schilder und Wartehäuschen auskommt:
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Dort befindet sich übrigens auch das Zollmuseum, dem ich einen Besuch abstatte (ein Teil der Erklärungen wird auch auf Deutsch angeboten). Und auch sonst ist die Stadt sehr sehenswert, hier ein paar Eindrücke.
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Auf der „Foire aux Plaisirs“ esse ich eine Portion Pommes mit einer Soße aus der großen französischen Auswahl.
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Stendhal hatte recht: Bordeaux ist unbestreitbar die schönste Stadt Frankreichs (na gut, er kannte vielleicht Lyon nicht …).
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Das Wetter ist etwas durchwachsen, aber überwiegend trocken. Ein großer Regenschauer erwischt mich auf dem Weg zum Hotel, wo ich mich eine Weile ausruhe.

Den Tag beschließe ich mit einigen Bildern von Bordeaux bei Nacht:
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und einem Döner. Während ich den esse, laufe ich bei einem Taco-Laden vorbei, vor dem die Fahrradkuriere geradezu Schlange stehen.
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Als ich auf die Straßenbahn zum Hotel warte, grüßt mich die entgegenkommende Bahn aus der Heimat.
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Fortsetzung folgt!

Herzlichen Dank!

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Samstag, 23.06.2018, 07:22 (vor 2836 Tagen) @ JanZ

Hallo,

sehr interessanter Bericht und humorvoll geschrieben. Da freue ich mich auf Fortsetzungen.
Viele Grüße aus dem 913, wo jetzt ordentlich Leistung aufgeschaltet wird,

Dirk

--
Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!

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Sören Heise, Region Hannover, Samstag, 23.06.2018, 09:50 (vor 2836 Tagen) @ JanZ

Moin Jan,

auch von mir ein herzliches Dankeschön für den Bericht.

Viele Grüße
Sören

--
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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

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Turbonegro, Samstag, 23.06.2018, 10:39 (vor 2836 Tagen) @ JanZ

Danke für den Bericht, macht Lust auf mehr...;)

Ich fand es bei meiner letzten Reisplanung etwas "verstörend", dass der direkte TGV Strasbourg-Bordeaux langsamer ist, als mit dem TGV nach Paris Est zu fahren, mit der Metro zum Gare Montparnasse zu fahren und mit dem direkten TGV weiter nach Bordeaux zu fahren.
Wenn dieser Zug aber eben wirklich an jedem Dorf hält, kann man das wiederum nachvollziehen.

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EK-Wagendienst, EGST, Samstag, 23.06.2018, 11:14 (vor 2836 Tagen) @ Turbonegro

Danke für den Bericht, macht Lust auf mehr...;)

Ich fand es bei meiner letzten Reisplanung etwas "verstörend", dass der direkte TGV Strasbourg-Bordeaux langsamer ist, als mit dem TGV nach Paris Est zu fahren, mit der Metro zum Gare Montparnasse zu fahren und mit dem direkten TGV weiter nach Bordeaux zu fahren.
Wenn dieser Zug aber eben wirklich an jedem Dorf hält, kann man das wiederum nachvollziehen.

Die Umfahrung von Paris sind gut 23 Kilometer mehr, als durch Paris (ohne Metro), dazu kommt aber das ein Stück Strecke gefahren wird, wo auch die RER Linie C fährt, und da hängt man halt zwischen den S-Bahnen.
Da es ja nicht so einen Bedarf von den kleineren Bahnhöfen gibt, finde ich das eine gute Lösung, denn es gibt die schnellen Verbindungen nach Paris , und die langsameren, mit den vielen Halten.

"Die meisten Zwischenstationen sind nur durch Busse mit den umliegenden Orten verbunden. Ausnahme ist Champagne-Ardennes mit TER-Verbindung nach Reims:"

Das ist Ändert sich aber inzwischen auch ein wenig:
Avignon TGV hat eine neue Strecke bekommen, vorher fuhr da ein Stadtbus
Besançon F C TGV von Anfang an einen TER Anschluss.
Belfort - M bekommt den Anschluss im Dezember, da wird eine Strecke wieder eröffnet.
Den Bahnhof Lorraine TGV will man zur Kreuzung mit der Strecke Metz - Nancy verlegen.

Danke für den interessanten Bericht

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Dr. Bahn, Dienstag, 26.06.2018, 13:53 (vor 2833 Tagen) @ Turbonegro

mit dem direkten TGV weiter nach Bordeaux zu fahren.

Das ist übrigens eine Fahrt, die man uneingeschränkt empfehlen kann. Ich habe sie letztes Jahr kurz nach der Eröffnung befahren. Öfters kostet selbst die 1. Klasse nur wenig mehr als die 2. und lohnt sich.

Ca. 540 km in 2:04h ist mal was anderes: Nach der Ausfahrt aus Bordeaux zügig auf 320 km/h beschleunigen, bei Tours (Anschluss an die "alte" HGV-Strecke) auf 300 km/h ab"bremsen" und das dann halten bis kurz vor Paris. Und dann ganz gemütlich in den Gare Montparnasse reinschleichen... ;-)

Zum Vergleich: Das entspricht ca. der Strecke München - Berlin, wo sich die DB schon für knapp 4h im Sprinter feiern läßt...

Grüße
Dr. Bahn

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Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Samstag, 23.06.2018, 11:59 (vor 2836 Tagen) @ JanZ

Da warst Du bei Fahrtantritt mit 14 Minuten Übergang in Frankfurt aber sehr mutig.

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Sammelantwort

JanZ, HB, Montag, 25.06.2018, 10:13 (vor 2834 Tagen) @ JanZ

Danke für eure Kommentare!

EK-Wagendienst: Ich meinte speziell die Zwischenhalte auf der LGV Est (OK, sind außer Champagne-Ardennes auch nur zwei).

Alibizugpaar: Stimmt, es wäre wahrscheinlich besser gewesen, einen Zug früher zu nehmen. Aber letztendlich hat ja alles geklappt.

Tipps für 3h Bordeaux??

bendo, Montag, 25.06.2018, 13:56 (vor 2834 Tagen) @ JanZ

Hallo,

danke für Deinen Bericht!
Für Juli habe ich ebenfalls eine Fahrt nach Bordeaux geplant. Ich nutze allerdings die Non-Stopp TGV Straßburg-Paris sowie Paris-Bordeaux, mit Metro-Ergänzung in Paris.

Hast du einen Tipp, was ich in 3h in Bordeaux tun könnte? ;) Solange ist nämlich mein Aufenthalt, bevor es gerade wieder zurück geht, nach Paris...

Grüße,
bendo

Tipps für 3h Bordeaux??

Turbonegro, Montag, 25.06.2018, 18:47 (vor 2833 Tagen) @ bendo

Hast du einen Tipp, was ich in 3h in Bordeaux tun könnte? ;) Solange ist nämlich mein Aufenthalt, bevor es gerade wieder zurück geht, nach Paris...

Drei Stunden ist für die Stadt Bordeaux sehr wenig, aber im Schnelldurchgang würde ich an deiner Stelle mit der Straßenbahn Linie C zum Place de la Bourse fahren über am Place de Quinconces zum Grand Théâtre laufen, dann mit der Linie B zum Hôtel de Ville und zur Cathédral Saint André, durch die Stadt durch die Gässchen und über die Plätze zur Garonne und einmal auf die Pont de Pierre das Stadtpanorama angucken, dann wieder zurück mit der Linie C zum Bahnhof.

So ähnlich hätte ich das auch vorgeschlagen :-)

JanZ, HB, Montag, 25.06.2018, 18:49 (vor 2833 Tagen) @ Turbonegro

- kein Text -

Tipps für 3h Bordeaux??

R 450, Montag, 25.06.2018, 21:07 (vor 2833 Tagen) @ Turbonegro

Und wenn zwischendrin Zeit ist, kann man bei der Cathédral Saint André den Glockenturm besteigen: https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_Pey-Berland

--
Für eine europaweit einheitliche Symmetrieminute http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrieminute und http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Lampart
Explanation in English: https://en.wikipedia.org/wiki/Symmetry_minute

Tipps für 3h Bordeaux??

Dr. Bahn, Dienstag, 26.06.2018, 13:46 (vor 2833 Tagen) @ Turbonegro
bearbeitet von Dr. Bahn, Dienstag, 26.06.2018, 13:47

Drei Stunden ist für die Stadt Bordeaux

extrem

wenig,

denn es ist eine sehr schöne und sehenswerte Stadt.

Ich würde vorschlagen, ein Schnellbesichtung per Boot zu machen:
Tram C ab Gare Saint-Jean nach Place de la Bourse
Boot Bat³ von dort (Quinconces) nach Lormont Bas
Boot Bat³ von dort wieder zurück nach Quinconces
kleine Stadtbesichtung je nach verbleibender Zeit

Das Boot fährt mindestens stündlich und fährt ab Lormont Bas direkt wieder zurück. Gesamtfahrzeit hin und zurück damit knapp über 1 h. Je nach Ankunft des Zuges und inklusive Hin- und Rückfahrt mit der C bleiben damit immer noch ca. 1 - 1 1/4h Zeit für einen Stadtbummel.

Das Boot gehört übrigens zum ÖPNV, d.h. ist mit normalen Fahrkarten nutzbar.

3 Flaschen Bordeaux ! ;-)

heinz11, Montag, 25.06.2018, 21:24 (vor 2833 Tagen) @ bendo

- kein Text -

3 Flaschen Bordeaux ! -"...kaufen" wäre eine echte Idee :)

bendo, Dienstag, 26.06.2018, 14:04 (vor 2833 Tagen) @ heinz11

Hallo,

abgesehen davon, dass ich in 3h höchstens zwei schaffen würde, bekäme ich von der anschließenden Rückfahrt auf der LGV SEA sicher nichts mehr mit... Und diese ist schließlich der eigentliche Grund meiner Reise ;)
Allerdings könnte ich in den 3h die drei Flaschen kaufen und nach Ankunft in Paris leeren :-)

Bienvenue !/¡Bienvenido!/Ongi etorri!/Bienveníu!/Benvido!(1)

Dr. Bahn, Dienstag, 26.06.2018, 13:56 (vor 2833 Tagen) @ JanZ

Schon eine Tradition bei mir ist das feierliche Verbraten des Resturlaubs Ende März jeden Jahres.

Das mache ich stets im Juni/Juli eines Jahres... Bin gestern von der Reise Barcelona - Beziers - Clermont-Ferrand - Lyon - Luxemburg zurückgekehrt...

Das Schmalspurnetz an der Nordküste Spaniens sollte mein Ziel sein.

... und eben jenes ist mein Ziel für nächsten Sommer. Da ich bisher keine (!) Reiseberichte - weder im ICE-Treff noch "nebenan" bei DSO - gefunden habe, bitte ich um ausführliches Dokumentieren!! Ich wäre Dir sehr dankbar.

Viele Grüße
Dr. Bahn

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