Hannover - Hamburg am 03.06.18 (Allgemeines Forum)

HBSA, Hamburg, Samstag, 02.06.2018, 12:35 (vor 2876 Tagen)

Hallo Forum,

morgen ist der 20. Jahrestag des Unglücks von Eschede. Da ja bekanntermaßen zum Jahrestag die Züge, die die Unglücksstelle zwischen 8 und 11 passieren würden, umgeleitet werden, wollte ich fragen ob das Morgen auf den gesamten Tag ausgeweitet wird, da die Gedenkfeier wohl vermutlich länger dauern wird.

Mein Beileid an diejenigen, die Familie und Freunde bei dem tragischen Unglück verloren haben.

HBSA

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Fahrdienstleiter & Genießer guter Bahnerlebnisse

Ist diese Gedenk-Umleitung jedes Jahr?

JumpUp, Samstag, 02.06.2018, 12:37 (vor 2876 Tagen) @ HBSA

- kein Text -

Mir ist nicht bekannt,...

Berlin-Express, nähe BPHD, Samstag, 02.06.2018, 12:50 (vor 2876 Tagen) @ JumpUp
bearbeitet von Berlin-Express, Samstag, 02.06.2018, 12:52

... dass es diese Gedenkumleitung jemals gegeben hätte oder geben wird. Im Fahrplan ist für morgen auf der Strecke auch nichts ungewöhnliches festzustellen.

Edith sagt, zum 10 jährigen wurden zwei ICE-Züge umgeleitet.

Mir ist nicht bekannt,...

HBSA, Hamburg, Samstag, 02.06.2018, 13:10 (vor 2876 Tagen) @ Berlin-Express

Also auf Wiki steht (und selber erfahren habe ich auch) dass die Züge zur Unglückszeit umgeleitet werden. Der Metronom wurde in der Vergangenheit auf 60 km/h beschränkt. Das ganze wohl seitdem ein Jahr bei der Gedenkfeier der ICE mit den gewöhnlich 160-200 dran vorbei gefahren ist. Mal gucken...

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Fahrdienstleiter & Genießer guter Bahnerlebnisse

Mir ist nicht bekannt,...

Berlin-Express, nähe BPHD, Samstag, 02.06.2018, 16:58 (vor 2876 Tagen) @ HBSA

Also auf Wiki steht (und selber erfahren habe ich auch) dass die Züge zur Unglückszeit umgeleitet werden. Der Metronom wurde in der Vergangenheit auf 60 km/h beschränkt. Das ganze wohl seitdem ein Jahr bei der Gedenkfeier der ICE mit den gewöhnlich 160-200 dran vorbei gefahren ist. Mal gucken...

Ich weiß ja nicht was für einen Wikipediaartikel du gelesen hast, ich habe aber nur folgendes gefunden:

Zum zehnten Jahrestag, am 3. Juni 2008, sprach neben Opfervertretern unter anderem der damalige niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff.[32] Zwei ICEs, die um 10:59 Uhr die Unglücksstelle passiert hätten, wurden umgeleitet. Für den übrigen Verkehr bestand während der Trauerfeierlichkeiten eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h.

Mir ist nicht bekannt,...

HBSA, Hamburg, Samstag, 02.06.2018, 20:01 (vor 2876 Tagen) @ Berlin-Express

Stimmt, das war nicht Wikipedia. Ich muss mal gucken, ob ich den Artikel noch finde. Auf jeden Fall gab es irgendwann in den letzten Jahren viel Stress, weil, wie gesagt, der ICE mit Tempo durchgefahren ist, während die Gedenkfeier in vollem Gange war.

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Fahrdienstleiter & Genießer guter Bahnerlebnisse

Man kann es auch übertreiben

Höllentalbahn, Samstag, 02.06.2018, 22:56 (vor 2876 Tagen) @ HBSA

Klar, es war ein schreckliches Unglück aber deshalb dort den Betrieb einzustellen oder die Geschwindigkeit zu begrenzen und dann rummotzen wenn doch mal ein Zug durchfährt ?
Gab ja auch schon auf Flughäfen ähnlich unerträgliche Unfälle dort wird aber auch nicht der Betrieb eingestellt.

Zu runden Jahrestagen kann man das ja mal machen sonst ist es aber eher unnötig.
Mfg Höllentalbahn

Man kann es auch übertreiben?!

ALR997, Sonntag, 03.06.2018, 00:03 (vor 2876 Tagen) @ Höllentalbahn

Klar, es war ein schreckliches Unglück aber deshalb dort den Betrieb einzustellen oder die Geschwindigkeit zu begrenzen und dann rummotzen wenn doch mal ein Zug durchfährt ?
Gab ja auch schon auf Flughäfen ähnlich unerträgliche Unfälle dort wird aber auch nicht der Betrieb eingestellt.

Zu runden Jahrestagen kann man das ja mal machen sonst ist es aber eher unnötig.
Mfg Höllentalbahn

Oh ja wie können diese Schweine nur, den Bahnverkehr für ein paar Stunden im Jahr an einer kurzen Stelle in der Peripherie der Lüneburger Heide auszubremsen! Man vermeidet vermutlich dadurch auch, dass bei den Angehörigen und Opfern böse Erinnerungen hochkommen, wenn da ein ICE mit Tempo 200 genau an einem vorbei fährt (abgesehen von der generell hohen Zugdichte entlang der Strecke). Da würde ich es auch angemessen finden, wenn der Zug eben umgeleitet wird.

Übrigens bezüglich Flughäfen passt dieser Gedanke auch ganz gut: wenn du 2001 rund um das WTC in New York gearbeitet hast, wirst du sicher auch nicht ganz gelassen bleiben, wenn ein Flugzeug nahe an deinem Gebäude vorbeifliegt. Nur sind im Flugbetrieb die Möglickeiten eben ganz anders. Da kann man nicht langsam und mit geringer Geräuschentwicklung an einer bestimmten Stelle vorbei fliegen.

Die Rücksicht auf die Angehörigen wäre jedenfalls meiner Interpretation nach Ursache für die Umleitungen und Langsamfahrten. Aber selbst wenn es noch einen anderen Grund gibt: ein Drama ist das sicher nicht, nicht an runden Jahrestagen und nicht an eckigen.

Würde man beim Autoverkehr ähnlich denken...

Ösi, Sonntag, 03.06.2018, 09:49 (vor 2876 Tagen) @ ALR997

...wäre kaum mehr eine Autobahn, Landstraße oder wichtige Stadtstraße durchgängig befahrbar, weil ständig irgendwo aufgrund des Jahrestags einer der im Straßenverkehr häufigen Todesfälle eine Umleitung notwendig wäre.

Du übertreibst

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 03.06.2018, 10:57 (vor 2876 Tagen) @ Ösi

Nun übertreibst Du. Wie oft gibt es im deutschen Straßenverkehr eine so große Anzahl Todesopfer? Ich halte diese Maßnahme gerade heute am 20. Jahrestag für gerechtfertigt.

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Viele Grüße
Sören

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Du übertreibst

Ösi, Sonntag, 03.06.2018, 16:35 (vor 2875 Tagen) @ Sören Heise

Wie oft gibt es im deutschen Straßenverkehr eine so große Anzahl Todesopfer?

Etwa alle elfeinhalb Tage, nach Zahlen von 2017. Aber darüber redet keiner.

Du übertreibst

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 03.06.2018, 16:50 (vor 2875 Tagen) @ Ösi

Wie oft gibt es im deutschen Straßenverkehr eine so große Anzahl Todesopfer?


Etwa alle elfeinhalb Tage, nach Zahlen von 2017. Aber darüber redet keiner.

Aber nicht am Stück.

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Du übertreibst

Ösi, Sonntag, 03.06.2018, 17:09 (vor 2875 Tagen) @ Sören Heise

Aber nicht am Stück.

Richtig. Aber die 101 Toten von Eschede sind nichts gegen die 3.177 Verkehrstote aus 2017.

Insofern sollte die Bahn eher betonen, wie sicher sie tagtäglich 7,5 Millionen Menschen ans Ziel bringt, anstatt jedes Jahr und auch zwanzig Jahre später noch einmal die Aufmerksamkeit auf ihren schlimmsten Tag zu richten.

Alles relativ /// wenn's gutes bewirkt ...

Blaschke, Sonntag, 03.06.2018, 18:07 (vor 2875 Tagen) @ Ösi

Hallo.

Aber die 101 Toten von Eschede sind nichts gegen die 3.177 Verkehrstote aus 2017.

Und gegen die Zahl der jährlichen Suizide sind beide Kennziffern gering.

Insofern sollte die Bahn eher betonen, wie sicher sie tagtäglich 7,5 Millionen Menschen ans Ziel bringt, anstatt jedes Jahr und auch zwanzig Jahre später noch einmal die Aufmerksamkeit auf ihren schlimmsten Tag zu richten.

Prinzipiell stimme ich dir zu. Ich persönlich kann mit all dem Totenklimbim nichts anfangen. Tot ist tot und bleibt tot. Für immer. Warum man dann jemanden für 10/20/30 Jahre auf 'n Friedhof legen muss, ist mir ein Rätsel. Wie ich auch Sinn und Unsinn von Gedenkstätten nicht verstehe. Aber nun, wenn die allgemeine Menschheit das anders sieht, ist es halt so. Und Eschede war für den ICE sowas ähnliches wie der Titanic-Untergang für die Seefahrt. Das Absaufen des Dampfers ist auch was besonderes, obwohl davor und danach reichlich schwimmender Krempel untergegangen ist (kein Wunder, dass der Meeresspiegel ständig steigt ...). Der ICE galt damals ja auch als eine Art technische Revolution hierzulande. Umso größer das Erschrecken, dass die Technik nicht perfekt war (bzw die Technik schon; nur der sie bedienende Mensch nicht ...). Außerdem waren das doch die ersten ICE-Toten?!?!, quasi eine Premiere. Das bleibt dann zusätzlich in Erinnerung.

Und wenn den Hinterbliebenen damit eine Art Gefallen getan wird ... Angesichts der täglichen Unregelmäßigkeiten im deutschen Eisenbahnwesen kommt es auf diese eine Fahrplanabweichung auch nicht an. Ich persönlich hätte da sowieso längst die Strecke verlegt. Dann ist da immer Ruhe.


Schöne Grüße von jörg

Gedenken auch für die Opfer vergessener Katastrophen

Manitou, Montag, 04.06.2018, 01:24 (vor 2875 Tagen) @ Blaschke

Eschede blieb nur deshalb so präsent, weil die umfangreiche Berichterstattung in den Medien erfolgte. Der schwerste Unfall in der Nachkriegsgeschichte der deutschen Eisenbahnen ereignete sich noch bei der DR West (US-Zone). Damals fuhr ein Panzertransport der US-Armee (bespannt mit E 94) auf eine Gefangenentransport (Kriegsgefangene, möglicherweise auf dem Weg zum Entlassungsort) auf. Dabei soll es lt. offizieller Statistik mind. 100 Tote gegeben haben, es könnten aber auch mehr Tote gewesen sein, da die Bergung der Leichenteile nicht mit der notwendigen Sorgfalt erfolgte. Ebenfalls dürfte die Anzahl der Nachverstorbenen (Verletzte, die erst nach dem Abschluß der Statistik im Krankenhaus den Unfallfolgen erliegen) auf Grund der schlechten medizimischen Bedingungen höher als in der heutigen Zeit gelegen haben.

Ebenfalls nicht vergessen sollte man den schwärzesten Tag für die deutsche Eisenbahngeschichte im Dezember 1939 wenige Tage vor Weihnachten, wo bei der Auffahrt des D 180 (Indusi der Lok wegen Reparatur ausgebaut, Lok wegen kriegsbedingten Tfz-Mangels dennoch im Einsatz) auf den D 10 (Überlast wegen Verstärkungswagen für Fronturlauber) im Bahnhof Genthin auffuhr. Dabei gab es offiziell ca. 190 Tote, wobei Tote, die erst spät bei den Aufräumarbeiten gefunden wurden, nicht alle mitgezählt worden sein sollen. Am selben Tag stießen in Süd-Deutschland zwei Peronenzüge zusammen, ca. 100 Tote.

Würde man beim Autoverkehr ähnlich denken...

ALR997, Sonntag, 03.06.2018, 11:01 (vor 2876 Tagen) @ Ösi

...wäre kaum mehr eine Autobahn, Landstraße oder wichtige Stadtstraße durchgängig befahrbar, weil ständig irgendwo aufgrund des Jahrestags einer der im Straßenverkehr häufigen Todesfälle eine Umleitung notwendig wäre.

Dann zähle mir doch mal bitte ein paar Verkehrsunfälle von Autos auf, bei denen über 100 Menschen auf einmal ums Leben gekommen sind und nochmal so viele unter den Verletzten waren.

Um das klarzustellen: für mich sind Autos - gerade bedingt durch die jeweiligen Fahrzeugführer - Todesfallen auf vier Rädern. Aber die Ausmaße wie bei Eschede hast du bei einem Unfällen auf der Straße hast du fast nie.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich es albern finde, was hier einige abziehen: die Bahn ist die sicherste Art zu reisen (abgesehen vom zu Fuß gehen würde ich mal behaupten) und es passieren nunmal dennoch solche schweren Unfälle. Zum Glück passieren sie allerdings sehr selten. Was wird dir oder sonst jemandem weggenommen, wenn man an einem Tag im Jahr mal in einem von sich aus unbedeutenden Kaff in der Heide nur 50 gefahren werden darf?

Man kann es auch übertreiben

EK-Wagendienst, EGST, Sonntag, 03.06.2018, 12:15 (vor 2875 Tagen) @ Höllentalbahn

Klar, es war ein schreckliches Unglück aber deshalb dort den Betrieb einzustellen oder die Geschwindigkeit zu begrenzen und dann rummotzen wenn doch mal ein Zug durchfährt ?

Mann muss ja nur die durchgehenden Hauptgleise sperren, dann fahren die Züge langsam durch den Bahnhof, da reicht ein Hinweis an den Fdl Eschede.

Wie groß da jetzt die Geschwindigkeit ist, weiß ich nicht.

Warum ?

Garfield_1905, Sonntag, 03.06.2018, 21:48 (vor 2875 Tagen) @ EK-Wagendienst

Mann muss ja nur die durchgehenden Hauptgleise sperren, dann fahren die Züge langsam durch den Bahnhof, da reicht ein Hinweis an den Fdl Eschede.

Das habe ich jetzt nicht verstanden, ohne jegliche Ironie.

Der Bahnhof Eschede, d.h. die Bahnsteige, ist 'weit' weg von der Gedenkstätte. Wenn man die durchgehenden Hauptgleise sperrt, sollen die Züge ja wohl durch die Überholgleise, die übrigens in Richtung Celle hinter den Bahnsteigen erst anfangen, fahren. Das würde aber bedeuten, das man in Richtung Celle noch dichter an der Gedenkstätte vorbei fährt und unmittelbar vor der Brücke, also direkt an der Gedenkstätte wieder vom Überhol- auf das Hauptgleis wechseln muß. Da sehe ich jetzt den Sinn nicht, abgesehen davon, das sie dann in der Tat deutlich langsamer sind. Das können sie aber auch auf den Hauptgleisen.

Hannover - Hamburg 576 hält am 2. Juni in Eschede

RhBDirk, Samstag, 02.06.2018, 18:12 (vor 2876 Tagen) @ HBSA

576 hält auch in Eschede. Ausstieg nur aus Wagen 11.

Halten heute und morgen mehrere Züge dort?

Heute hat er eh knapp +60, wegen Stellwerkstörung in Hanau.

Mit Eschede wird das mit mehr als 60 auch was.

Hannover - Hamburg 576 hält am 2. Juni in Eschede

HBSA, Hamburg, Samstag, 02.06.2018, 19:59 (vor 2876 Tagen) @ RhBDirk

Laut DB Navigator gibt es keine buchbaren Verbindungen nach Eschede. Der 576er wird wohl trotzdem aus gutem Grund dort gewesen sein.

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Hannover - Hamburg 576 hält am 2. Juni in Eschede

ALR997, Sonntag, 03.06.2018, 00:08 (vor 2876 Tagen) @ HBSA

Laut DB Navigator gibt es keine buchbaren Verbindungen nach Eschede. Der 576er wird wohl trotzdem aus gutem Grund dort gewesen sein.

Meine Vermutung wäre: wenn du aus Süddeutschland anreist wärst du in Hannover auf den Metronom umgestiegen. Wegen der Stunde Verspätung wollte man den Reisenden dann nicht noch mehr Verspätung und Anschlussverluste zumuten...

Leute..

ICETreffErfurt, Eisenach, Sonntag, 03.06.2018, 13:09 (vor 2875 Tagen) @ HBSA

Da ist ein trauriges rundes Jubiläum, bei dem mehr als 100 Menschen ihr Leben verloren und das die Sicherheit des Systems ICE massiv bis ins Mark erschüttert hat und ihr diskutiert hier, warum die Bahn für ein paar Stunden ein paar Kilometer entlang der Unglücksstelle mal etwas langsamer fährt.

Da habe ich nur Kopfschütteln übrig.

Jubiläum?

Blaschke, Sonntag, 03.06.2018, 15:43 (vor 2875 Tagen) @ ICETreffErfurt

Tach.

Da ist ein trauriges rundes Jubiläum,

Wohl eher ein Gedenktag denn ein Jubiläum ...


Schöne Grüße von jörg

Jubiläum? Jahrestag ist die bessere Formulierung...

ALR997, Sonntag, 03.06.2018, 16:09 (vor 2875 Tagen) @ Blaschke

...aber wir wissen ja in welchem Sinn "Jubiläum" gemeint sein dürfte...

Ja, Jahrestag ist wohl besser.

ICETreffErfurt, Eisenach, Montag, 04.06.2018, 01:01 (vor 2875 Tagen) @ ALR997

- kein Text -

20 Jahre nach Unfall von Eschede

ICETreffErfurt, Eisenach, Sonntag, 03.06.2018, 13:27 (vor 2875 Tagen) @ HBSA
bearbeitet von ICETreffErfurt, Sonntag, 03.06.2018, 13:27

Hier noch ein Bericht vom ZDF -> https://www.zdf.de/nachrichten/heute/zugunglueck-von-eschede-vor-20-jahren-100.html

Sehr bewegende Worte vom Pastor und dem Überlebenden.

Hannover - Hamburg am 03.06.18

Zugschlus, RSIG, Sonntag, 03.06.2018, 20:46 (vor 2875 Tagen) @ HBSA

ICE 579 fuhr in Unterlüss durch die Überholung und passierte Eschede wieder mit "gefühlt" Vstrecke.

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