Sperrungen wegen Personen im Gleis sind richtig! (Aktueller Betrieb)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 06.05.2018, 23:55 (vor 2900 Tagen) @ RhBDirk
bearbeitet von 218 466-1, Montag, 07.05.2018, 00:00

(...) Es ist doch irrsinnig, wenn man wegen einem oder auch nur ein paar Leuten, die sich in der Regel, möglicherweise, nur mal ganz kurz in der Nähe von Gleisen aufgehalten haben, studenlang, den Betrieb einstellt und somit tausende von zahlenden Kunden festsetzt. Das habe ich bei meinen zahlreichen Aufenthalten weder in der Schweiz, noch in Österreich noch in den Niederlanden so erlebt.

Tja, wenn dann doch jemand unter die Räder kommt? Was solls? Einer weniger. Traurig nur für das betroffene Personal.

Diese Einstellung finde ich widerlich! Lokführer müssen den Rest ihres Lebens damit klar kommen, ebenso die Angehörigen der überfahrenen Person und die Einsatzkräfte - aber Hauptsache der Herr RhBDirk kommt für sein gutes Geld pünktlich ans Ziel.
Wenn auch nur ein einziger PU mit den ganzen Sperrungen verhindert wird, lohnt sich jede einzelne Sperrung!
Etwas weniger Egoismus wäre angebracht und wem das nicht passt, der kann sich auch im Fernbus oder PKW im Stau über Verzögerungen aufregen.^^

Wie wäre es, wenn man den Gefahrenbereich lediglich mit Schrittgeschwindigkeit passiert?

Fahrt auf Sicht ist keine Lösung, da Personen mit Suizid-Absicht, dann halt im Gebüsch bleiben und beim nächsten Zug trotzdem auf das Gleis springen.
Edit: Abgesehen davon, dass bei PU die Sperrungen noch viel länger dauern.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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