Journalistischer Reisebericht Nightjet Zürich-Berlin (mL) (Reiseberichte)
Hallo,
Gerade bin ich auf diesen Artikel gestoßen, ein Reisebericht zu einer Fahrt Zürich-Berlin mit dem Nightjet. Ich fand ihn lesenswert, vielleicht findet noch jemand Gefallen dran.
Ich für meinen Teil werde in etwa einem Monat selbst in zwei Nightjets unterwegs sein und davon dann hier angemessen berichten, wie auch von dem, was zwischen den Fahrten passiert ;-)
Journalistischer Reisebericht Nightjet Zürich-Berlin (mL)
Gerade bin ich auf diesen Artikel gestoßen, ein Reisebericht zu einer Fahrt Zürich-Berlin mit dem Nightjet. Ich fand ihn lesenswert, vielleicht findet noch jemand Gefallen dran.
Ich für meinen Teil werde in etwa einem Monat selbst in zwei Nightjets unterwegs sein und davon dann hier angemessen berichten, wie auch von dem, was zwischen den Fahrten passiert ;-)
Ganz nett zu lesen. Allerdings finde ich das mit dem WLAN etwas übertrieben. Ich meine, warum buche ich einen Nachtzug? Doch um zu schlafen. Die meisten NichtJets fahren deutlich nach 20 Uhr, teilweise auch erst nach 22 Uhr. Zwei, drei Stunden seines Lebens wird man doch noch ohne Internet aushalten. Bei Tagzügen finde ich WLAN deutlich wichtiger.
Bei dem Stromanschluss muss ich allerdings dem Autor Recht geben. Da erwarte ich schon dass ein Notebooknetzteil läuft. Die Kennzeichnung würde allerdings nichts bringen, 70 % der Leute wissen doch eh nicht was „Watt“ ist und wie man rausfindet ob ein Netzteil die Leistung überschreitet. Leider.
Aber schön dass man mittlerweile auch in der Allgemeinpresse Beiträge zum Thema Nachtzüge findet. Die ÖBB scheint ihre NighJets deutlich besser zu vermarkten als die CNL zuletzt.
Viele Grüße,
Bernhard
Zustimmung!
Gerade bin ich auf diesen Artikel gestoßen, ein Reisebericht zu einer Fahrt Zürich-Berlin mit dem Nightjet. Ich fand ihn lesenswert, vielleicht findet noch jemand Gefallen dran.
Hallo,
Ich für meinen Teil werde in etwa einem Monat selbst in zwei Nightjets unterwegs sein und davon dann hier angemessen berichten, wie auch von dem, was zwischen den Fahrten passiert ;-)
ich bin gespannt!
Ganz nett zu lesen. Allerdings finde ich das mit dem WLAN etwas übertrieben. Ich meine, warum buche ich einen Nachtzug? Doch um zu schlafen. Die meisten NichtJets fahren deutlich nach 20 Uhr, teilweise auch erst nach 22 Uhr. Zwei, drei Stunden seines Lebens wird man doch noch ohne Internet aushalten. Bei Tagzügen finde ich WLAN deutlich wichtiger.
Auch wenn die Journalisten PC-lastig sind, werden auch die irgendwann mal schlafen müssen: Von daher Zustimmung. Bei meinen beiden Nachtzugfahrten 1996 dachte wohl kaum jemand an WLAN. Ich lauschte andächtig den Klotzbremsen oder vielmehr dem stark quietschenden Bremsgestänge.
Bei dem Stromanschluss muss ich allerdings dem Autor Recht geben. Da erwarte ich schon dass ein Notebooknetzteil läuft. Die Kennzeichnung würde allerdings nichts bringen, 70 % der Leute wissen doch eh nicht was „Watt“ ist und wie man rausfindet ob ein Netzteil die Leistung überschreitet. Leider.
Naja, es gibt ja auch Wattwanderungen und den IC "Wattenmeer"...
Aber schön dass man mittlerweile auch in der Allgemeinpresse Beiträge zum Thema Nachtzüge findet. Die ÖBB scheint ihre NighJets deutlich besser zu vermarkten als die CNL zuletzt.
Die planen offenbar langfristiger und wollen als Platzhirsch im Geschäft bleiben. Nachfrage an Nachtfahrten auf bestimmten Strecken besteht definitiv, sonst würde DB Fernverkehr keine IC(E)-Züge durch die Nacht fahren lassen. Deckt sich auch mit meinen wenigen Beobchtungen und eigenen Nutzungen solcher Züge.
Viele Grüße,
Dirk
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Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!
Journalistischer Reisebericht Nightjet Zürich-Berlin (mL)
Ganz nett zu lesen. Allerdings finde ich das mit dem WLAN etwas übertrieben. Ich meine, warum buche ich einen Nachtzug? Doch um zu schlafen. Die meisten NichtJets fahren deutlich nach 20 Uhr, teilweise auch erst nach 22 Uhr. Zwei, drei Stunden seines Lebens wird man doch noch ohne Internet aushalten. Bei Tagzügen finde ich WLAN deutlich wichtiger.
Das liest sich bisschen nerdig, aber zur Verteidigung des Autors sei gesagt dass Golem ein IT-Magazin ist und die Bahn nur als "Randthema" behandelt wurde. Da liegt der Fokus dann natürlich auch auf den IT-Angeboten im Zug... und da gerade die hochpreisigen Deluxe-Abteile klar auf Geschäftskunden abzielen, ist das Fehlen von WLAN und Strom natürlich ein echtes Manko!
Viele Grüße, Simon
Journalistischer Reisebericht Nightjet Zürich-Berlin (mL)
Wäre aber wirtschaftlich wohl nicht darstellbar, WLAN in Wagen einzubauen, wo von vornherein klar ist, dass man sie bald ersetzen wird oder eh in größerem Ausmaß umbauen wird.
Es ist eher bemerkenswert, wenn man bei Neubaufahrzeugen auf WLAN verzichtet. Nicht, dass ich einen doppelstockigen Fernzug der DB kennen würde, wo dies eintrat...
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Sehr einseitiger Bericht
(...) Allerdings finde ich das mit dem WLAN etwas übertrieben. Ich meine, warum buche ich einen Nachtzug? Doch um zu schlafen. Die meisten NichtJets fahren deutlich nach 20 Uhr, teilweise auch erst nach 22 Uhr. Zwei, drei Stunden seines Lebens wird man doch noch ohne Internet aushalten. (...)
Genauso sehe ich das auch.
Die Internetsucht des Autors, der in einer Bahnreportage zu 2/3 über IT schreibt, ist ja fürchterlich.
Von Zürich HB nach Weil fährt der Zug eine gute Stunde und in der guten Stunde will er nicht auf das Internet verzichten können?
Dann schreibt er eben seinen Bericht am Notebook in dieser einen Stunde offline und fertig. Und wenn er bei der Abfassung seines Berichts unbedingt etwas im Internet recherchieren muss, dann kann er das auch dann machen, wenn der Nightjet durch Weil fährt und dann die entsprechenden Textpassagen ergänzen. So viel Flexibilität wird man doch wohl noch erwarten können.
Außerdem ist die Hauptleistung im Bett von A nach B zu kommen und nicht der WLAN-Zugang.
Auch hätte ich mir etwas mehr wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz des Autors gewünscht. Wenn 2020 die neuen Wagen eingesetzt werden, dann lässt man eben die alten Wagen noch zwei Jahre laufen. Abgesehen davon verrechnet die DB Netz für die Trassenpreise leider die Vollkosten und nicht die Grenzkosten, wie das in Tschechien gemacht wird. Da ist es doch klar, dass die ÖBB zunächst auf die Wirtschaftlichkeit achten müssen. Wir können froh sein, dass trotz Vollkostenrechnung für die Trassenpreise der DB Netz die ÖBB das unternehmerische Risiko eingeht, in Deutschland ein gutes Nachtnetz aufzubauen.
Und wenn sich der Autor über eine fehlende Nightjetnetzgrafik beschwert und lamentiert, dass man das ÖBB-Nightjetnetz so schlecht findet, dann wäre es doch logisch gewesen, anstatt zu lamentieren, seinen Internetsüchtigen einfach im Text den Link https://openinnovation.oebb.at/index.php?controller=blog&view=show&id=21 zu geben.
Gute Recherche ist die Kernkompetenz im Journalismus. Ganz einfach.
Anstatt 2/3 im Bericht über IT zu reden, hätte er mal etwas sagen können über die Wassertemperatur in der Nasszelle, die Freundlichkeit des Personals, alle 13 Module, aus dem man sein Frühstück zusammenstellen kann, aufzählen können, ob Seife oder Shampoo vorhanden ist, also Punkte, die im direkten Bezug zur Schlafwagenfahrt stehen. Auch hätte der Auto eine Recherche machen können über die Pünktlichkeitsstatistik der Nightjets usw. Das sind alles Punkte, die üblicherweise den Fahrgast interessieren.
Ich warte keineswegs, dass er darüber berichtet, welches Triebfahrzeug den Zug zieht.
Über IT hätte ich im Bericht vielleicht 10 % berichtet, aber keinesfalls 2/3.
Fazit: Viel zu viel IT-Gerede. Etliche relevante Informationen fehlen. Im Schulnotensystem würde ich eine 4 geben, aber keineswegs besser.
Sehr einseitiger Bericht
golem.de ist ein IT-Magazin, der Untertitel ist "IT-News für Profis". Also kein Wunder, dass es zum Großteil um IT geht.
Und was ich von den Leuten halte, die WLAN im Zug im Jahr 2018 als nicht notwendig betrachten, habe ich schon oft genug kundgetan (Dampflokfraktion).
Sehr einseitiger Bericht
golem.de ist ein IT-Magazin, der Untertitel ist "IT-News für Profis". Also kein Wunder, dass es zum Großteil um IT geht.
Ja, es geht aber im Bericht um die Bahnfahrt und NICHT um IT. Und in der Nasszelle wäscht man sich üblicherweise mit Seife und nicht mit USB-Sticks. In weiten Bereichen ist der Bericht eine Themaverfehlung.
Und was ich von den Leuten halte, die WLAN im Zug im Jahr 2018 als nicht notwendig betrachten, habe ich schon oft genug kundgetan (Dampflokfraktion).
Lies den Bericht doch einfach.
Er hätte auf SBB-Gebiet WLAN haben können, aber nur zu höheren Tarifen. Genau das wollte er aber nicht bezahlen.
Und wenn er das nicht bezahlen will, dann muss er - wie ich schon schrieb - so flexibel sein und eben die eine Stunde auf WLAN verzichten. Des Weiteren habe ich nie gesagt, dass WLAN überflüssig ist. Zum einen konnte er es ab Weil zu seinem Tarif benutzen und zum andern habe ich geschrieben, dass die Hauptleistung die Beförderung im Bett von A nach B ist und nicht der WLAN-Zugang.
Das ist doch nicht so schwer zu verstehen.
Sehr einseitiger Bericht
Ich bin mit 20 sicher kein Typ, der den Dampfloks nachtrauert oder dergleichen.
Aber meine Güte, gerade beim Nightjet ist es doch das schöne, dass man eben kein WLAN hat, mal offline ist. Jawohl, es wird noch die Zeiten geben, wo offline sein ein Luxus ist.
Ich finde diesen Service der ÖBB in sofern recht angenehm.
Davon abgesehen, dass die Wagen eh in paar Jahren wie schon gesagt ersetzt werden. Wer würde da noch WLAN einbauen?
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Sehr einseitiger Bericht
Ich bin mit 20 sicher kein Typ, der den Dampfloks nachtrauert oder dergleichen.
Aber meine Güte, gerade beim Nightjet ist es doch das schöne, dass man eben kein WLAN hat, mal offline ist. Jawohl, es wird noch die Zeiten geben, wo offline sein ein Luxus ist.
Ich finde diesen Service der ÖBB in sofern recht angenehm.
Ich teile die Ansicht, dass es sicher Wichtigeres gibt als WLAN in alten Nachtzugwagen, aber dessen Nichtvorhandensein als Vorteil zu verkaufen, klingt dann für mich doch arg nach Schönreden. Da könnte man auch das Frühstück abschaffen, denn morgens zu fasten ist (angeblich) gesund. Wenn man so argumentiert, darf man sich nicht wundern, dass außer ein paar Romantikern niemand mehr Nachtzug fährt. Immerhin ist ja niemand gezwungen, es zu nutzen, wenn es vorhanden ist.
Sehr einseitiger Bericht
Ja, es geht aber im Bericht um die Bahnfahrt und NICHT um IT. Und in der Nasszelle wäscht man sich üblicherweise mit Seife und nicht mit USB-Sticks. In weiten Bereichen ist der Bericht eine Themaverfehlung.
Nein, ist er nicht. Weil er über eine Bahnfahrt aus der Sicht der IT berichtet. Genauso, wie ein Reisebericht in der Drehscheibe vielleicht auch über Sehenswürdigkeiten berichtet, aber trotzdem in erster Linie die Eisenbahn behandelt.
Lies den Bericht doch einfach.
Er hätte auf SBB-Gebiet WLAN haben können, aber nur zu höheren Tarifen. Genau das wollte er aber nicht bezahlen.
Lies den Bericht doch selbst, dann würdest du erfahren, dass die Kosten dafür nicht an die SBB gegangen wären, sondern an den Netzbetreiber in Deutschland. Schuld daran war aber die SBB mit der sinnlosen Mobilfunknummernsperre.
Abgesehen davon: Im Jahr 2018 hat zu einer Bahnfahrt kostenloses WLAN zu gehören. Das sieht jeder außer Rentnern und ein paar Bahnfreaks so. Flixbus hat es kapiert und bietet in jedem Bus WLAN an, die Bahn hat noch beim IC2 darauf verzichtet.
Sehr einseitiger Bericht
Lies den Bericht doch selbst, dann würdest du erfahren, dass die Kosten dafür nicht an die SBB gegangen wären, sondern an den Netzbetreiber in Deutschland. Schuld daran war aber die SBB mit der sinnlosen Mobilfunknummernsperre.
Du schreibst Unfug.
Aus KUNDENSICHT ist es völlig irrelevant, wer die Entgelte bekommt.
Er wollte auf SBB-Gebiet die höheren Gebühren für WLAN NICHT bezahlen. Also MUSS er die eine Stunde OHNE WLAN auskommen. Ganz einfach. Darum geht es - nicht mehr und nicht weniger.
Wenn ich den Preis für eine Leistung nicht bezahlen will, dann muss ich eben verzichten. Ganz einfach. Das nennt man übrigens Marktwirtschaft.
Abgesehen davon: Im Jahr 2018 hat zu einer Bahnfahrt kostenloses WLAN zu gehören. Das sieht jeder außer Rentnern und ein paar Bahnfreaks so. Flixbus hat es kapiert und bietet in jedem Bus WLAN an, die Bahn hat noch beim IC2 darauf verzichtet.
Dass ist DEINE Präferenz und nichts weiter.
Die Busse, die für die Dienste von Flixbus neu angeschafft wurden, haben eine deutlich höhere Restnutzungdauer als zwei Jahre. Die ÖBB-ex-DB-Schlafwagen, um die es hier geht, sind uralt.
Gehst du eigentlich auch in den Supermarkt und verlangst alles gratis zu bekommen?
Vor kurzem musste auch so ein IT-Süchtiger nach mir an der Supermarktkasse, der sich in der Ebene -1 befindet, warten und beschwerte sich, dass er keinen WLAN-Empfang hatte, als er wie ein Blöder mit seinem Daumen auf seinem Smartphone rumhämmerte. Er musste nur etwa 2 Minuten an der Kasse warten und motzte herum, weil er seinen Schrott nicht abschicken konnte. Ich erklärte dem IT-Süchtigen, dass es nicht der Job des Supermarktes ist, dass er WLAN empfängt. Er bezahlt für die Lebensmittel, die er kauft und nicht für WLAN-Empfang. Der hat mich wie in Trance angeguckt, so verblödet war der schon in seiner IT-Welt.
Setz mal deine IT-Brille ab und lerne mal die Grundlagen der Marktwirtschaft.
Als Unternehmer würde ich auf solche Kunden wie dich verzichten. Die machen nur Ärger und bringen nichts. Bleib zu Hause, lege dir meinetwegen eine GBit-Leitung in dein Haus und gut ist. Aber tue nicht so, als sei deine IT-Sucht das Maß aller Dinge.
Übrigens: Wenn der Autor so ein IT-Freak ist, warum schafft er es dann nicht, den Link zum Nightjetnetz zu posten?
Oder wenn der Autor so ein IT-Freak ist und etliche Programme auf seinem Notebook zur Verfügung hat:
Warum schafft er es nicht selber eine Grafik zu zeichnen, auf die er die Bahnhöfe des Nightnetzes selbst einzeichnet?
Die Fahrpläne, Stationen und Linien stehen alle im Internet. Wohlgemerkt: Wir reden hier von einer guten Hand voll Nightjet-Linien und nicht von hunderten Linien!
Oder: Wenn der Autor so ein IT-Freak ist, warum schafft er es dann nicht, einen Link zu Grahnert zu posten, damit sich die User ein Bild über die Wagenreihungen mit Schlafwagen, Liegewagen und Sitzwagen nebst Laufwegen machen können?
Wie ich schon sagte: Mehr als die Schulnote 4 gibt es für den Bericht von mir auf gar keinen Fall.
Sehr einseitiger Bericht
Aus KUNDENSICHT ist es völlig irrelevant, wer die Entgelte bekommt.
Du scheinst es noch immer nicht kapiert zu haben: Es handelt sich nicht um ein Entgelt für das WLAN.
Dass ist DEINE Präferenz und nichts weiter.
Nein, das ist die Präferenz aller Fahrgäste außer Rentnern und ein paar Bahnfreaks.
Gehst du eigentlich auch in den Supermarkt und verlangst alles gratis zu bekommen?
Nein, ich verlange aber einen kostenlosen Einkaufskorb oder -wagen für die Dauer meines Einkaufs. Den erhalte ich auch (ggf. gegen Pfand) in jedem Supermarkt, weil das zum Einkaufen einfach dazugehört. So geht es auch fast allen Fahrgästen mit der Bahnfahrt und dem WLAN.
Sehr einseitiger Bericht
Und was ich von den Leuten halte, die WLAN im Zug im Jahr 2018 als nicht notwendig betrachten, habe ich schon oft genug kundgetan (Dampflokfraktion).
Ohne WLAN stirbt man nicht, ganz einfach.
Früher(tm) hat man sich während einer Bahnfahrt mit seinen Mitmenschen unterhalten oder die Landschaft beobachtet/bestaunt. Nur heute ist das nicht mehr möglich,...
Und heute, mit anderen Gespräche führen? Ihhhhh, ist ja sehr uncool...
Und um beim Thema zu bleiben, im Nachtzug braucht man WLAN auch nicht unbedingt, da fährt man mit um zu schlafen^^
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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
Sehr einseitiger Bericht
Und was ich von den Leuten halte, die WLAN im Zug im Jahr 2018 als nicht notwendig betrachten, habe ich schon oft genug kundgetan (Dampflokfraktion).
Ohne WLAN stirbt man nicht, ganz einfach.
Früher(tm) hat man sich während einer Bahnfahrt mit seinen Mitmenschen unterhalten oder die Landschaft beobachtet/bestaunt. Nur heute ist das nicht mehr möglich,...
Och, nicht die Leier schon wieder ... Klar, heutzutage wird es ja draußen nicht mehr dunkel, alle Tunnel wurden aufgeschlitzt, die Landschaft ist jedesmal anders, selbst wenn die Strecke immer dieselbe ist, und die Mitreisenden sind immer total gesprächsbereit und haben auch interessante Themen auf Lager. Nur die dummen Smartphone-Junkies merken das nicht mehr. In der Postkutsche hat man übrigens auch interessante Gespräche geführt, wozu brauchen wir also eine Eisenbahn?
+1
- kein Text -
Unterdessen im IT-Treff-Forum...
Unterdessen im IT-Treff-Forum: "Das doofe Eisenbahnhobby des Autors, der in einer IT-Reportage zu 2/3 über eisenbahn technische Belanglosigkeiten schreibt, ist ja fürchterlich.
Anstatt 2/3 im Bericht über komisches Eisenbahnzeugs zu reden, hätte er mal etwas sagen können über [hier eine Aufzählung von IT-Zeugs einfügen]. Auch hätte der Auto eine Recherche machen können über die technischen Möglichkeiten einer WLAN-Nachrüstung usw. Das sind alles Punkte, die üblicherweise den Leser eines IT-Magazins interessieren.
[... ]
Über das ganze Bahngeblödel hätte ich im Bericht vielleicht 10 % berichtet, aber keinesfalls 2/3."
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Und zu den teilweise in Fettdruck und all-caps gehaltenen marktwirtschaftlichen Ausschweifungen weiter unten: Mit der Auffassung, dass es einzig und allein um den Verschub von Beförderungsfällen von A nach B geht, kommt man in einer Dienstleistungsgesellschaft nicht weit. Viele Kunden wollen WLAN im Zug, also ist die Bahn gut beraten solches anzubieten. Auch wenn man aus dem Fenster schauen oder sich unterhalten könnte. Wir leben in einer vernetzten Welt und da gehört eine verlässliche Datenanbindung nun mal dazu. Wer das nicht will, kann ja für die Bahnfahrt den Flugmodus rein machen, das ist ja legitim. Apropos Flugmodus: Inzwischen gehen sogar einige Airlines dazu über WLAN an Bord anzubieten. Und das ist technisch weitaus aufwändiger als einen Router irgendwo im WLABmz zu verstecken.
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Für eine DB Lounge in Erfurt!