Aus HKX & Locomore wird Flixtrain (Allgemeines Forum)

Karolinger, Dienstag, 06.03.2018, 10:20 (vor 2953 Tagen)

Der HKX wird grün, die neuen Lokomotiven gibt es derzeit aber nur als Computeranimation:
https://www.derwesten.de/wirtschaft/flixbus-startet-eigenes-zugangebot-in-deutschland-i...
https://www.welt.de/wirtschaft/article174228153/Flixbus-Busbetreiber-startet-eigenes-Ba...

5x/Woche wird es einen Flixtrain in Kooperation mit BTE zwischen Hamburg und Köln geben (ehemals HKX), auch der bisherige Locomore-Zug zwischen Stuttgart und Berlin verkehrt als Flixtrain.

Flixtrain kündigt auf seiner Homepage "bald noch weitere Verbindungen" an:
https://www.flixtrain.de/

Aus HKX & Locomore wird Flixtrain - also nix neues

RhBDirk, Dienstag, 06.03.2018, 10:27 (vor 2953 Tagen) @ Karolinger

Und ich dachte, die wollen jetzt mit neuen Fahrzeugen und einem Taktverkehr der DB Konkurrenz machen. Aber alles bleibt beim alten, bzw der HKX wird neu belebt.

Aus HKX & Locomore wird Flixtrain - also nix neues

Steffen, Dienstag, 06.03.2018, 10:33 (vor 2953 Tagen) @ RhBDirk

Als ich die Überschrift "Flixbus: Busbetreiber startet eigenes Bahnangebot" (Welt) gelesen hatte, dachte ich an was neues. Wenn man den Artikel dann liest, führen sie das bestehende nur fort und übernehmen die Vermarktung des inzwischen verkrüppelten Angebots des HKX.

Ab Sommer soll es dann eine zweite Verbindung Berlin-Stuttgart geben.

Naja, nichts aufregendes.

--
[image]

Taktverkehr passt überhaupt nicht zum Konzept

Höllentalbahn, Dienstag, 06.03.2018, 10:46 (vor 2953 Tagen) @ RhBDirk

Das ist schließlich billig,billig Und nochmals billig.
Also eher Prinzip Ryanair mit ein zwei hochausgelasteten Verbindungen pro Tag

Nur Stress

rainman51, Paderborn, Dienstag, 06.03.2018, 10:55 (vor 2953 Tagen) @ Höllentalbahn

Ohne buchbare Sitzplatzreservierung ist das Angebot eher nicht nutzbar.

von der DB lernen!

musicus, Dienstag, 06.03.2018, 10:58 (vor 2953 Tagen) @ rainman51

Ohne buchbare Sitzplatzreservierung ist das Angebot eher nicht nutzbar.

...und einfach mal einen Betrag zwischen 5€ und 10€ als Reservierungsentgelt auswürfeln.

von der DB lernen!

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 06.03.2018, 12:16 (vor 2953 Tagen) @ musicus

Warum muß man ein Reservierungsentgelt zahlen? Jedes Kino oder Restaurant reserviert mir nach Verfügbarkeit einen bestimmten Sitzplatz und die machen keinen großen Karneval darum.

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Ich glaube, der Beitrag war ironisch gemeint ...

JanZ, HB, Dienstag, 06.03.2018, 12:17 (vor 2953 Tagen) @ Alibizugpaar

- kein Text -

von der DB lernen!

Murrtalbahner, Dienstag, 06.03.2018, 12:47 (vor 2953 Tagen) @ Alibizugpaar

Warum muß man ein Reservierungsentgelt zahlen? Jedes Kino oder Restaurant reserviert mir nach Verfügbarkeit einen bestimmten Sitzplatz und die machen keinen großen Karneval darum.

Weil man damit gutes Geld verdienen kann. Warum sonst kostet eine 1.Klasse-Reservierung 1,40 Euro mehr obwohl es der gleiche Aufwand ist?

von der DB lernen!

heinz11, Dienstag, 06.03.2018, 15:13 (vor 2953 Tagen) @ Murrtalbahner
bearbeitet von heinz11, Dienstag, 06.03.2018, 15:13

Warum muß man ein Reservierungsentgelt zahlen? Jedes Kino oder Restaurant reserviert mir nach Verfügbarkeit einen bestimmten Sitzplatz und die machen keinen großen Karneval darum.


Weil man damit gutes Geld verdienen kann. Warum sonst kostet eine 1.Klasse-Reservierung 1,40 Euro mehr obwohl es der gleiche Aufwand ist?


Ich weiß nicht, in welcher Zeitrechnung Du unterwegs bist.
;)

Aber vor einigen Jahren wurden die Reservierungsentgelte der 2. Klasse zum Zwecke der Vereinheitlichung (Hahaha) an die der 1. angepaßt. Und seit einiger Zeit ist die Sitzplatzreservierung in der 1. Kasse ohne Aufpreis buchbar. Leider kann ich nicht mit den genauen Daten dienen. Vielleicht solltest Du das Buchungsportal wechseln, wenn Dir bei Fernfahrkarten in der 1. Klasse ein Reservierungsentgelt abgezogen werden soll...

von der DB lernen!

musicus, Dienstag, 06.03.2018, 15:26 (vor 2953 Tagen) @ heinz11
bearbeitet von musicus, Dienstag, 06.03.2018, 15:30

Weil man damit gutes Geld verdienen kann. Warum sonst kostet eine 1.Klasse-Reservierung 1,40 Euro mehr obwohl es der gleiche Aufwand ist?

Ich weiß nicht, in welcher Zeitrechnung Du unterwegs bist.
;)

2018, BB mit Stand von letzter Woche:
"5.2 Das Reservierungsentgelt pro Person und Richtung beträgt 4,50 € für einen Sitzplatz in der 2. Wagenklasse sowie 5,90 € für einen Sitzplatz in der 1. Wagenklasse."

Und seit einiger Zeit ist die Sitzplatzreservierung in der 1. Kasse ohne Aufpreis buchbar.

Nur, wenn man im selben Buchungsvorgang eine Fahrkarte für dieselbe Relation erwirbt.

An einer anderen Kasse allerdings nicht ;-)

von der DB lernen!

Frecciarossa, Dienstag, 06.03.2018, 12:57 (vor 2953 Tagen) @ Alibizugpaar

1. Weil sich hohe Reservierungsquoten mit der platzgenauen Auswahl nicht vertragen. Kostenlose Reservierungen oder Reservierung des Wunschplatzes – auf eins von beiden muss man verzichten.

2. Weil es bei kostenlosen Reservierungen viele Luftreservierungen gäbe.

3. Weil es ein Element der Preisdifferenzierung ist. Sparsame Leute verzichten darauf, die mit Kohle bezahlen.

von der DB lernen!

musicus, Dienstag, 06.03.2018, 13:01 (vor 2953 Tagen) @ Frecciarossa

1. Weil sich hohe Reservierungsquoten mit der platzgenauen Auswahl nicht vertragen. Kostenlose Reservierungen oder Reservierung des Wunschplatzes – auf eins von beiden muss man verzichten.

Ja, und? Das ist kein Unterschied zum status quo. An Reisetagen mit hoher Auslastung ist's mit dem "Wunschplatz" ganz schnell Essig. Abgesehen davon, steht jeder und jedem auch der vollständige Verzicht auf eine Platzreservierung offen.

2. Weil es bei kostenlosen Reservierungen viele Luftreservierungen gäbe.

Ich halte das Risiko für überschaubar. Eine "Inklusivreservierung" nach Vorbild der 1. Klasse, ließe sich auch in Klasse 2 gut realisieren - wenn man wollte.

3. Weil es ein Element der Preisdifferenzierung ist. Sparsame Leute verzichten darauf, die mit Kohle bezahlen.

Eher: Vielfahrer verzichten darauf, um jährliche Mehrkosten im mindestens mittleren dreistelligen Bereich zu vermeiden, Wenigfahrer lassen sich einschüchtern.

von der DB lernen!

Frecciarossa, Dienstag, 06.03.2018, 13:34 (vor 2953 Tagen) @ musicus

1. Weil sich hohe Reservierungsquoten mit der platzgenauen Auswahl nicht vertragen. Kostenlose Reservierungen oder Reservierung des Wunschplatzes – auf eins von beiden muss man verzichten.

Ja, und? Das ist kein Unterschied zum status quo. An Reisetagen mit hoher Auslastung ist's mit dem "Wunschplatz" ganz schnell Essig. Abgesehen davon, steht jeder und jedem auch der vollständige Verzicht auf eine Platzreservierung offen.

Es ist ein Unterschied. Es wird bei gut ausgelasteten Zügen vermehrt zur der Situation führen, dass im Buchungssystem für eine Verbindung kein Platz mehr verfügbar sein wird und der Zug als ausgebucht dargestellt wird, obwohl auf allen Teilstrecken noch Plätze frei sind. Heute kann ich jeden beliebigen Platz reservieren, bei kostenloser Reservierung müsste man diese Wahl einschränken, um dieses Problem zu lösen.

2. Weil es bei kostenlosen Reservierungen viele Luftreservierungen gäbe.

Ich halte das Risiko für überschaubar. Eine "Inklusivreservierung" nach Vorbild der 1. Klasse, ließe sich auch in Klasse 2 gut realisieren - wenn man wollte.

In der 1. Klasse mag das aufgrund der geringeren Auslastung noch angehen, bei gut ausgelasteten Zügen wird es in der 2. Klasse vermehrt zu ausreservierten Zügen führen und zum Komfortverlust für alle diejenigen, die mit einem Zug fahren, in dem sie nicht reserviert haben.

3. Weil es ein Element der Preisdifferenzierung ist. Sparsame Leute verzichten darauf, die mit Kohle bezahlen.

Eher: Vielfahrer verzichten darauf, um jährliche Mehrkosten im mindestens mittleren dreistelligen Bereich zu vermeiden, Wenigfahrer lassen sich einschüchtern.

Es ist eine freie, wirtschaftliche Entscheidung, das muss man nicht polemisch aufblasen.

von der DB lernen!

musicus, Dienstag, 06.03.2018, 15:16 (vor 2953 Tagen) @ Frecciarossa
bearbeitet von musicus, Dienstag, 06.03.2018, 15:19

1. Weil sich hohe Reservierungsquoten mit der platzgenauen Auswahl nicht vertragen. Kostenlose Reservierungen oder Reservierung des Wunschplatzes – auf eins von beiden muss man verzichten.

Das ist kein Unterschied zum status quo.

Es ist ein Unterschied.

Und welcher?

Es wird bei gut ausgelasteten Zügen vermehrt zur der Situation führen, dass im Buchungssystem für eine Verbindung kein Platz mehr verfügbar sein wird und der Zug als ausgebucht dargestellt wird, obwohl auf allen Teilstrecken noch Plätze frei sind.

Ist heute schon so. Von mir aus kann man den "Wunschplatz" wieder abschaffen, wenn man dadurch zu einer optimierten Platzzuteilung kommt, bei einer "Inklusivreservierung" stünden mMn die Chancen gut, das auch vermitteln zu können. Vermutlich wird die Idee in der Praxis allerdings am Umstand scheitern, dass eine optimale Verteilung erst dann erfolgen kann, wenn alle (Sitzplatz-)Buchungen feststehen. Das verhindert zum einen die Bekanntgabe der reservierten Plätze bei der Buchung (Platzkarten über den gesamten Zuglauf mal ausgenommen) und schützt zum anderen vor Luftbuchungen ebenfalls nicht.

Heute kann ich jeden beliebigen Platz reservieren, bei kostenloser Reservierung müsste man diese Wahl einschränken, um dieses Problem zu lösen.

Ich kann nur jene Plätze reservieren, die auf dem von mir gewünschten Abschnitt noch nicht bereits vergeben sind. Die Einführung einer "Inklusivreservierung" beinhaltet keineswegs den alternativlosen Zwang, von diesem Vorgehen abzurücken.
> > > 2. Weil es bei kostenlosen Reservierungen viele Luftreservierungen gäbe.

Ich halte das Risiko für überschaubar. Eine "Inklusivreservierung" nach Vorbild der 1. Klasse, ließe sich auch in Klasse 2 gut realisieren - wenn man wollte.

In der 1. Klasse mag das aufgrund der geringeren Auslastung noch angehen, bei gut ausgelasteten Zügen wird es in der 2. Klasse vermehrt zu ausreservierten Zügen führen und zum Komfortverlust für alle diejenigen, die mit einem Zug fahren, in dem sie nicht reserviert haben.

Auch kein Unterschied zu heute, bei Zweifeln empfehle ich die kurzfristige Bahnreise an einem auslastungsstarken Reisetag (Ferien, Feiertage, lange Wochenenden...).
Zur Inklusivreservierung in Klasse 2 habe ich mich schonmal geäußert.

3. Weil es ein Element der Preisdifferenzierung ist. Sparsame Leute verzichten darauf, die mit Kohle bezahlen.

Eher: Vielfahrer verzichten darauf, um jährliche Mehrkosten im mindestens mittleren dreistelligen Bereich zu vermeiden, Wenigfahrer lassen sich einschüchtern.

Es ist eine freie, wirtschaftliche Entscheidung, das muss man nicht polemisch aufblasen.

Welche Freiheit? Welche Polemik? Wirtschaft, hurra!
Wenn man nicht gerade Einzelreisender ist oder am Abfahrtsbahnhof bereits zusteigt, kann man eine gemeinsame Fahrt ohne Reservierung, an Tagen die nun nicht gerade auslastungsschwach sind, vergessen, Freiheit nahe 0. Eine Familie braucht eine Reservierung. Eine Kleingruppe braucht auch eine Reservierung.
Nur als willkürliches Beispiel: mit meinen 82 jährlichen Fahrten bin ich weit von der Wirtschaftlichkeit einer BC100 entfernt, insofern darf es als fraglich gelten, ob ich "Vielfahrer" bin. Dennoch hat diese Anzahl an Reisen ein zusätzliches reservierungstechnisches Finanzpotential etwa in der Größenordnung der Kombination meiner BC50 und BC25F. Abgesehen davon hat die DB pro km bei mir 2017 bereits durchschnittlich 14,8% (an Freitagen durchschnittlich 40%) mehr erlöst als noch im Vorjahr - zusätzlich dazu müssen neben den obligatorisch "differenzierten" Flexpreisen weitere 9,5% für Reservierungen on top nicht auch noch sein.
Ganz abstrakt muss der Vielfahrer (=BC50-Besitzer, der BC100-Fahrer steht auch kaum besser da) für die Reservierung in Klasse 2 zum Ticket einen Aufpreis zwischen 5,7% und 31,6% entrichten. Oder um bei der Wirtschaftlichkeit zu bleiben: jährliche/situative Preissteigerungen in der genannten Größenordnung kann man als Einkäufer ausschließlich als unattraktiv und abstoßend bezeichnen, Polemik ganz überflüssig. Somit ist die Buchung einer 15-Minuten-Platz-freihalten-Option auch keine ökonomische Entscheidung, sondern eine Möglichkeit des psychischen Komforts für all jene, die so selten Bahn fahren bzw. so viel Kohle über haben, dass ihnen Abzocke gleichgültig sein kann.

von der DB lernen!

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 06.03.2018, 13:12 (vor 2953 Tagen) @ Frecciarossa

"Weil es bei kostenlosen Reservierungen viele Luftreservierungen gäbe."

Beim Fahrkartenkauf wird automatisch 1 Sitzplatz nach Kategoriewunsch zugeordnet und auf der Fahrkarte aufgedruckt = fertig. Bei Flexfahrkarten ist 1 Reservierung (egal ob weit im voraus oder 15 Minuten vor Abfahrt) frei = fertig. BC100-Besitzer bekommen eine bestimmte Zahl von Gratisreservierungen für die Laufzeit der Karte = fertig.

Alles andere kann man zur Verhinderung gewisser Exzesse spürbar bepreisen. Aber es stimmt natürlich: Die Bahn nimmt den Preis extra, weil es geht. Das könnte man aber auch mit in Flaschen abgefüllter Luft machen.

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Taktverkehr passt überhaupt nicht zum Konzept

agw, NRW, Dienstag, 06.03.2018, 16:22 (vor 2953 Tagen) @ Höllentalbahn

Das ist schließlich billig,billig Und nochmals billig.
Also eher Prinzip Ryanair mit ein zwei hochausgelasteten Verbindungen pro Tag

Im Prinzip macht die DB das auch so. Man sieht es nur nicht, weil der Taktverkehr präsenter ist.
Die DB hat sehr viele Verbindungen bei der wahlweise
- nur ein Zug pro Tag verkehrt
- mehrere Monate im Jahr gar kein FV-Zug fährt
- besondere Züge nur zur Spitzenzeiten
- bzw an Spitzentagen fahren.

Das Prinzip übernimmt Flixbus jetzt. Allerdings wird nicht der Zug-Taktverkehr ergänzt, sondern der Fernbusverkehr.
Das ganze, wie auch bei der DB, mit ~40 Jahre alten Wagen.

Vielleicht verkauft die DB Regio ja bald moderne Dostos an privat, da kommt dann der grüne IC2 von Flixbus. :-)

Dann mal zu. Happy doing ...

Blaschke, Dienstag, 06.03.2018, 21:14 (vor 2953 Tagen) @ Karolinger

Huhu.

Jede noch so winzige Minikonkurrenz kann DB Fernverkehr nur gut tun!

Schöne Grüße von

jörg

Der Postillion hat einen Alternativ Vorschlag ACHTUNG SATIRE

MF_5289, Mittwoch, 07.03.2018, 16:24 (vor 2952 Tagen) @ Karolinger
bearbeitet von MF_5289, Mittwoch, 07.03.2018, 16:25

Der Postillion hat sich so eine eigenen Gedanken gemacht:

Deutsche Bahn macht ICE straßentauglich

"Auch was den Komfort angeht, schlägt der ICE einen Fernbus um Längen", so Nowak. "Im Bord-Bistro gibt es wie gewohnt köstliche Speisen und Getränke in entspannter Atmosphäre – zumindest solange keine Vollbremsung nötig ist, weil irgend so ein Idiot vor Ihnen plötzlich grundlos bremst." Ein weiterer Vorteil des Straßen-ICE: Verzögerungsfaktoren wie Weichenstörungen oder Oberleitungsprobleme spielen hier keine Rolle. "In unseren Testläufen hatten wir nur selten Verspätungen", berichtet Nowak zufrieden. Er muss jedoch einräumen: "Gut: In einem Fall waren wir leider 15 Stunden zu spät dran, weil eine Kreuzung in der Münchner Innenstadt zu eng war und der Zug zwischen zwei Ampeln steckenblieb." Ein anderes Mal blieb ein ICE wegen einer Triebfahrzeugstörung liegen und verursachte einen 50 Kilometer langen Stau, der sich erst auflöste, als der ADAC ein ausreichend großes Abschleppfahrzeug auftreiben konnte.

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum