Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien (Aktueller Betrieb)

Matze86, München, Mittwoch, 13.01.2010, 00:26 (vor 5936 Tagen)
bearbeitet von Matze86, Mittwoch, 13.01.2010, 00:27

  • Brüssel-ICE:
    Auf der Strecke Köln - Brüssel entfallen vom 11. bis inkl. 18.01. alle ICE zwischen Aachen und Brüssel. Als Alternative wird je nach Lage ein Umstieg in einen Pendelzug nach Welkenraedt/Liège (Anschluss an belgische IC), Nahverkehrszüge oder Thalys-Züge angeboten.
    Bitte rechnen Sie mit Reisezeitverlängerungen von 60 bis 90 Minuten.
    Betroffen sind die ICE-Züge ICE 10 - 17.

  • Amsterdam-ICE:
    Auf der Strecke Köln - Amsterdam ist vsl. bis einschl. Freitag, 15.01.10
    ein Umsteigen im Grenzbahnhof Emmerich nötig. Dabei kommen zwischen
    Emmerich und Amsterdam Ersatzzüge der niederländischen Bahn zum Einsatz.
    Zusätzlich stehen 3 Busse in Emmerich auf Bereitschaft.
    Bitte rechnen Sie mit Reisezeitverlängerungen von ca. 30 Minuten.
    Betroffen sind:
    ICE 104, 105, 121 - 129, 226, 227, 328, 329.


  • ICE Berlin-Ruhrgebiet:
    Aus witterungsbedingten Gründen verkehren vsl. bis einschl. Freitag,
    15.01.10 grundsätzlich alle ICE zwischen Berlin und Köln/Düsseldorf
    weiterhin einteilig, d.h. mit halber Sitzplatzkapazität.
    Dabei werden grundsätzlich die Wagen mit den Ordnungsnummern 21 - 28
    eingesetzt (Zuglauf über Dortmund - Essen - Duisburg - Düsseldorf); die
    Wagen 31 - 38 (Zuglauf über Hagen - Wuppertal) entfallen.

    Betroffen sind:
    ICE 540 - 549, 552 - 559, 640 - 657, 832 - 862, 940 - 957, 1046, 1049.

    Reisende von/zur "Wupperstrecke" Hamm - Hagen - Wuppertal - Köln Hbf
    benutzen zwischen Hamm (Westf) und Köln Pendelzüge, d.h. von/nach Berlin
    ist in Hamm (Westf) ein Umsteigen erforderlich. Als Pendelzüge kommen ICE
    oder IC-Züge zum Einsatz.

    Außer im Tagesrand entfallen die Durchbindungen der ICE bis/nach Bonn Hbf.

    Übersicht der Ausfälle:
    ICE 557 am Samstag Ausfall Trier - Köln,
    ICE 559 Mo-Fr Ausfall Bonn - Köln,
    ICE 651 tgl Ausfall Bonn - Köln,
    ICE 654 Mo-Sa Ausfall Köln - Bonn,
    ICE 652 tgl Ausfall Köln - Bonn,
    ICE 556 außer samstags Ausfall Köln - Bonn/Koblenz,
    ICE 856 Fr Ausfall Koblenz - Trier,
    ICE 552 So Ausfall.


  • ICE München-Hamburg/Bremen:
    ICE zwischen München und Hamburg/Bremen verkehren nur zwischen München und
    Hamburg; zum großen Teil mit reduzierter Platzkapazität

    Um witterungsbedingte Kuppelstörungen zu vermeiden, werden die ICE-Züge der
    Relation München - Würzburg - Hannover - Hamburg/Bremen bis vsl. Freitag,
    15.01.2010 nicht mehr in Hannover getrennt und vereinigt oder verkehren von
    vornherein nur einteilig.
    Bei einteiligen Zügen werden grundsätzlich die Wagen mit den
    Ordnungsnummern 31 - 38 eingesetzt (Zuglauf München - Würzburg - Hannover -
    Hamburg); die Wagen 21 - 28 (Zugteil München - Hannover - Bremen)
    entfallen.

    Das bedeutet, dass Reisende zwischen Hannover und Bremen in einen
    Regionalexpress der Relation Hannover - Bremen umsteigen müssen.

    Betroffen sind:
    ICE 531 - 539, 630 - 637, 732, 733.


  • ICE-T München-Leipzig-Berlin (Linie 28) und Wiesbaden-Frankfurt-Leipzig-Dresden (Linie 50):
    Bei Tz-Mangel werden planmäßige Doppeltraktionen nur einzeln gefahren.
    Einzeltraktionen können auf der Linie 50 auch mit 1x BR 415 gefahren werden.


  • ICE 3 Essen-Frankfurt-Nürnberg-München (Linie 41), Dortmund-Mannheim-München (Linie 42) sowie Köln-Mannheim-Basel (Linie 43):
    Bei Tz-Mangel können folgende Umläufe in Einzel- statt Doppeltraktion gefahren werden, um Ausfälle zu vermeiden:

    - 529, 624 (Linie 41)
    - 523, 528 (Linie 41)
    - 527, 626, 603 (Linien 41, 43)
    - 501, 508, 601 (Linie 43)
    - 513, 516 (Linie 42)
    - 610, 613 (Linie 42)
    - 612, 611 (Linie 42)

Bitte (Frage) an die Admin

Alexander, Mittwoch, 13.01.2010, 00:39 (vor 5936 Tagen) @ Matze86

Hallo ICE-Treff-Team,

ich würde vorschlagen diesen Beitrag ganz oben bis zum 15.01 festzupinnen.
Da es wohl tagtäglich aktuell ist und einen guten Überblick hat.

Viele Grüße

--
Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld. (Wilhelm Busch)

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Steffano, Mittwoch, 13.01.2010, 00:44 (vor 5936 Tagen) @ Matze86

[*] ICE München-Hamburg/Bremen:
ICE zwischen München und Hamburg/Bremen verkehren nur zwischen München und
Hamburg; zum großen Teil mit reduzierter Platzkapazität

Um witterungsbedingte Kuppelstörungen zu vermeiden, werden die ICE-Züge der
Relation München - Würzburg - Hannover - Hamburg/Bremen bis vsl. Freitag,
15.01.2010 nicht mehr in Hannover getrennt und vereinigt oder verkehren von
vornherein nur einteilig.
Bei einteiligen Zügen werden grundsätzlich die Wagen mit den
Ordnungsnummern 31 - 38 eingesetzt (Zuglauf München - Würzburg - Hannover -
Hamburg); die Wagen 21 - 28 (Zugteil München - Hannover - Bremen)
entfallen.

Das bedeutet, dass Reisende zwischen Hannover und Bremen in einen
Regionalexpress der Relation Hannover - Bremen umsteigen müssen.

Betroffen sind:
ICE 531 - 539, 630 - 637, 732, 733.

Ich sehe da immer einen ICE 2 (natürlich einteilig) fahren. Der wird wohl in Hannover geparkt und für den nächstem Umlauf genommen.

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Matze86, München, Mittwoch, 13.01.2010, 00:48 (vor 5936 Tagen) @ Steffano

Ich sehe da immer einen ICE 2 (natürlich einteilig) fahren. Der wird wohl in Hannover geparkt und für den nächstem Umlauf genommen.

Evtl. wird der nun aus Tz-Mangel auch eingestellt bzw. auf Hannover-München gebraucht.
Bisheriges Vorgehen: Pendel-ICE aus Bremen kommt in Hannover an, schmeißt die Reisenden raus. ICE fährt raus, ICE aus Hamburg kommt an und nimmt die Reisenden auf.

Denn sie wissen nicht was sie tun :)

Ozzwald, Mittwoch, 13.01.2010, 00:52 (vor 5936 Tagen) @ Matze86

Also, mir sind spontan folgende Fehler aufgefallen:

L10
----
Seit wann haben ICE2, die Wagen 21-28 ?;)

Naja,
ich spare mir lieber ne Anmerkung dazu...;)
Nur soviel: Das lese ich bei ICE2 nicht zum ersten Mal *g*


L26
----
Die Rsd müssen ab Hannover keinen RE nutzen. In Hannover steht fast immer eine Einheit rum, die einige Leistungen abdeckt.
Heute auf jedenfall den 13.45 und 15.45.

Denn sie wissen nicht was sie tun :)

Matze86, München, Mittwoch, 13.01.2010, 00:54 (vor 5936 Tagen) @ Ozzwald

Also, mir sind spontan folgende Fehler aufgefallen:

L10
----
Seit wann haben ICE2, die Wagen 21-28 ?;)

Naja,
ich spare mir lieber ne Anmerkung dazu...;)
Nur soviel: Das lese ich bei ICE2 nicht zum ersten Mal *g*

Man ist eben schon modern ;)

L26
----
Die Rsd müssen ab Hannover keinen RE nutzen. In Hannover steht fast immer eine Einheit rum, die einige Leistungen abdeckt.
Heute auf jedenfall den 13.45 und 15.45.

Tja, bei bahn.de/aktuell stehts immernoch so.
Vielleicht will man die Reisenden auch mal positiv überraschen :D

Denn sie wissen nicht was sie tun :)

Ozzwald, Mittwoch, 13.01.2010, 00:57 (vor 5936 Tagen) @ Matze86

Ach, die Reisenden schwanken zwischen Lachen und Weinen.
Richtig aggro war heute keiner.


Aber, das Phänomen das einige Stellen nicht wissen, wie die eingesetzten Züge überhaupt aussehen oder gar aufgebaut sind, ist schon... naja. :)
Wie gesagt, das liest man immer wieder, das v.a. BR402 mit Wagen x1-x8 fährt etc.

Denn sie wissen nicht was sie tun :)

cyberle, Düsseldorf, Mittwoch, 13.01.2010, 13:09 (vor 5936 Tagen) @ Matze86

Also, mir sind spontan folgende Fehler aufgefallen:

L10
----
Seit wann haben ICE2, die Wagen 21-28 ?;)

Naja,
ich spare mir lieber ne Anmerkung dazu...;)
Nur soviel: Das lese ich bei ICE2 nicht zum ersten Mal *g*


Man ist eben schon modern ;)

Man hätte ja auch schreiben können:

Wird für die Leistung ein ICE der Baureihe 402 eingesetzt werden die Wagen der Nummern 21-27 ausfallen.
Sollte aus andern Gründen ein Fahrzeug der Baureihe 403 oder 411 fahren sind die Wagenordnungsnummer 21-28 Betroffen.
Bitte beachten sie in jedem Fall, dass der Speisewagen ein Bisto oder ein Restaurant sein kann und je nach Fahrzeug auch eine andere Nummer haben kann.
Besonders ist zu beachten!!!! Sollte es dann gar ein 401 oder ein 415 oder 605 sein passen die Nummern überhaupt nicht mehr.


Ja man hätte sicher auch schreiben können: Der zwanziger Zugteil!! aber bitte welcher Reisende der keine Ahnung von Bahn hat sollte wissen was ein Zugteil ist!? Da bei Reservierungen eh kein Wagen 28 gebucht ist wird ihn folglich auch keiner missen, oder traurig sein wenn er durch Fahrzeugtausch dabei ist.

Man kann sich auch drüber aufregen das ich die versporchenen 20-25 cm neuschnee nicht bekommen habe in NRW.

Denn sie wissen nicht was sie tun :)

liebe70, Mittwoch, 13.01.2010, 01:38 (vor 5936 Tagen) @ Ozzwald

Also, mir sind spontan folgende Fehler aufgefallen:

L10
----
Seit wann haben ICE2, die Wagen 21-28 ?;)

Die haben sogar zwei Tk. Ich muß mal das Bild suchen, wo die Fahrzeugreihung vom ICE 2 auf dem Monitor des Bordrechners im Dienstabteil zu sehen ist...

Gruß, Ralf ;-)

Denn sie wissen nicht was sie tun :)

Ozzwald, Mittwoch, 13.01.2010, 01:42 (vor 5936 Tagen) @ liebe70
bearbeitet von Ozzwald, Mittwoch, 13.01.2010, 01:43

Hehe... naja, das kommt ja vom Hersteller *g*

Aber mal im ernst: Da telefoniert man mit den Leuten, und muss denen erklären wie so ein 2er aussieht ?

Das schärfste was ich jemals erlebt habe war ein Telefonat das in etwa so ablief:

Ich fragte nach der Reihung eines ICE2 Ersatzuges (der Flügel "IC"), ob der an diesem Tag auch so ist, wie die letzten Tage (es gab bis zu dem Zeitpunkt keine Info dazu, ob heute auch oder nicht).

Da sagte der doch: Wie zwei IC's zusammen, geht das überhaubt... Ich raffte es erst nicht, dass das ernst war. Aber er meinte es ernst.

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

martin.elsner, Mittwoch, 13.01.2010, 10:36 (vor 5936 Tagen) @ Matze86

Hallo!

Ist das jetzt was offizielles von der Bahn? Oder selbst zusammen getragen?

Gruß
Martin

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Matze86, München, Mittwoch, 13.01.2010, 10:38 (vor 5936 Tagen) @ martin.elsner
bearbeitet von Matze86, Mittwoch, 13.01.2010, 10:38

Hallo!

Ist das jetzt was offizielles von der Bahn?

Mehr oder weniger.

Oder selbst zusammen getragen?

Wie soll ich das jetzt verstehen?

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

martin.elsner, Mittwoch, 13.01.2010, 12:02 (vor 5936 Tagen) @ Matze86

Hallo!

mit dem "selbst zusammen getragen" meine ich ob das eine Sammlung "Erfahrungen" der letzten Tage ist, bei denen auf der grund von Reset und der überraschenden Wetterlage klar ist, das das auch in den nächsten Tagen so sein wird.

Martin

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Matze86, München, Mittwoch, 13.01.2010, 12:17 (vor 5936 Tagen) @ martin.elsner
bearbeitet von Matze86, Mittwoch, 13.01.2010, 12:18

Hallo!

mit dem "selbst zusammen getragen" meine ich ob das eine Sammlung "Erfahrungen" der letzten Tage ist, bei denen auf der grund von Reset und der überraschenden Wetterlage klar ist, das das auch in den nächsten Tagen so sein wird.

Martin

Nein, das sind keine Erfahrungen. Du darfst dem aber durchaus Glauben schenken;)

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

ICE 2, Mittwoch, 13.01.2010, 13:08 (vor 5936 Tagen) @ Matze86
bearbeitet von ICE 2, Mittwoch, 13.01.2010, 13:10

Also der ICE 531 verkehrte heute ab Bremen, in München war der mit +5 sogar fast pünktlich. Da ich morgen diesen Zug ab Bremen nutzen will, war ich heute am Servicepoint in Bremen. Dort sagte man mir, dass die Züge normal verkehren, auch morgen!
Was ist den jetzt?

Der 539 verkehrt auch normal ab Bremen! Siehe http://reiseauskunft.bahn.de/bin/bhftafel.exe/dn?ld=212.8&rt=1&

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Tom_OL-B, Mittwoch, 13.01.2010, 13:42 (vor 5936 Tagen) @ ICE 2

naja, die Reiseauskunft hilft da nicht wirklich weiter: Laut der fährt morgen früh 7:25 auch ein ICE von Brussels Midi nach Frankfurt. Bei den Zugdetails steht nicht einmal, das der "Halt entfällt", sondern die Welt ist dort noch von allen Ausfällen unberührt.

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Alexander, Mittwoch, 13.01.2010, 13:45 (vor 5936 Tagen) @ ICE 2

Hi,

der 531 verkehrte zwar Bremen - München, Reisende mussten aber in Hannover umsteigen.
Da nur der Hamburger Zugteil einteilig nach München fuhr.

Der 539 verkeht durch bis München, aber auch nur einteilig da der Zugteil aus Hamburg entfällt.

Von "verkehrt normal" kann da nicht die Rede sein ;-)

Viele Grüße

--
Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld. (Wilhelm Busch)

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Matze86, München, Mittwoch, 13.01.2010, 15:21 (vor 5936 Tagen) @ Alexander

Der 539 verkeht durch bis München, aber auch nur einteilig da der Zugteil aus Hamburg entfällt.

Nicht mehr, Ende in Göttingen...

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Matze86, München, Mittwoch, 13.01.2010, 13:52 (vor 5936 Tagen) @ ICE 2

Also der ICE 531 verkehrte heute ab Bremen, in München war der mit +5 sogar fast pünktlich. Da ich morgen diesen Zug ab Bremen nutzen will, war ich heute am Servicepoint in Bremen. Dort sagte man mir, dass die Züge normal verkehren, auch morgen!
Was ist den jetzt?

Der 539 verkehrt auch normal ab Bremen! Siehe http://reiseauskunft.bahn.de/bin/bhftafel.exe/dn?ld=212.8&rt=1&

Am ServicePoint hat man auch eine Form des RIS und dort steht, dass die Züge alle bis München fahren! Dem ist aber nicht so, du musst dich auf einen Umstieg in Hannover einstellen.

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

ICE 2, Mittwoch, 13.01.2010, 14:07 (vor 5936 Tagen) @ Matze86
bearbeitet von ICE 2, Mittwoch, 13.01.2010, 14:07

Ja das ginge ja noch! Aber wenn garnichts fährt oder nur der RE, das wäre schon übel!
Überhaupt überlege ich nun, ob ich mich beim Bahnfahren nicht mehr einschränke. Zur Zeit ist die Zuverlässigkeit eine Katastrohpe, bei den paar Minusgraden. Meine Bahncard werde ich ersteimal nicht verlängern, auch werde ich mir ein neues Auto bestellen!

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

ICE-TD, Donnerstag, 14.01.2010, 00:53 (vor 5935 Tagen) @ ICE 2

531 dürfte fahren, zumindestens bis Hannover, da am 13. der 832 nach Bremen gefahren ist, Tz 211.

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

martin.elsner, Mittwoch, 13.01.2010, 13:17 (vor 5936 Tagen) @ Matze86

Ok :-) Aber das tu ich bei den meisten Einträge hier eh. Für mich als Dauerpendler mit der Bahn ist das hier wirklich eine der besten Infoquellen!

Gruß
Martin

Vorerst bis 18.01.2010 verlängert!

Matze86, München, Freitag, 15.01.2010, 13:31 (vor 5934 Tagen) @ Matze86
bearbeitet von Matze86, Freitag, 15.01.2010, 13:31

@Admins: Bitte oben editieren.

Danke!

Vorerst bis 18.01.2010 verlängert!

Steffen, Freitag, 15.01.2010, 14:35 (vor 5934 Tagen) @ Matze86

@Admins: Bitte oben editieren.

Bei Brüssel steht schon der 18., nach Amsterdam nicht. Aber habe ich nicht hier irgendwo gelesen, dass wieder ICE nach Amsterdam fahren?

(mir ist gerade nicht klar, was editiert werden soll)

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Vorerst bis 18.01.2010 verlängert!

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Freitag, 15.01.2010, 14:38 (vor 5934 Tagen) @ Steffen

Ich vermute mal das er das Ersatzprogramm meint "Einschränkungen auf div. ICE Linien"

Vorerst bis 18.01.2010 verlängert!

Matze86, München, Freitag, 15.01.2010, 14:40 (vor 5934 Tagen) @ Steffen

Mach einfach bei allem statt 15.01., 18.01. :)
Nach Amsterdam wird leider auch nur sporadisch gefahren.

Vorerst bis 18.01.2010 verlängert!

Steffen, Freitag, 15.01.2010, 15:13 (vor 5934 Tagen) @ Matze86
bearbeitet von Steffen, Freitag, 15.01.2010, 15:15

Mach einfach bei allem statt 15.01., 18.01. :)

Aber bei den Einschränkungen steht doch oft gar kein Datum :P
(da war man wenigstens ehrlich *g*)

Nach Amsterdam wird leider auch nur sporadisch gefahren.

Sporadisch heißt nicht Komplettausfall ;)

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Vorerst bis 18.01.2010 verlängert!

Matze86, München, Freitag, 15.01.2010, 17:05 (vor 5934 Tagen) @ Steffen

Mach einfach bei allem statt 15.01., 18.01. :)


Aber bei den Einschränkungen steht doch oft gar kein Datum :P
(da war man wenigstens ehrlich *g*)

Naja, nur bei den ICE 3 und T nicht ;)
Ach ja, den Tag ändern wäre auch nicht schlecht, denn der 18.1. ist kein Freitag mehr ;)

Vorerst bis 18.01.2010 verlängert!

Steffen, Freitag, 15.01.2010, 17:35 (vor 5933 Tagen) @ Matze86

Mach einfach bei allem statt 15.01., 18.01. :)


Aber bei den Einschränkungen steht doch oft gar kein Datum :P
(da war man wenigstens ehrlich *g*)


Naja, nur bei den ICE 3 und T nicht ;)

Die Einsicht kommt langsam, aber sie kommt^^

Ach ja, den Tag ändern wäre auch nicht schlecht, denn der 18.1. ist kein Freitag mehr ;)

Ist das alles kompliziert :((( *schwitz*

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Weitere Änderungen

Matze86, München, Samstag, 16.01.2010, 10:01 (vor 5933 Tagen) @ Matze86

Es gibt nun Details über Alternativverbindungen nach Brüssel, siehe hier (pdf-Datei), allerdings soll es angeblich nur noch bis einschließlich heute keinen ICE-Verkehr nach Brüssel geben.

Bei den ICE Berlin-Ruhrgebiet gibt es kein Datum mehr, dafür heißt es "nur noch", dass mehrere ICE nur einteilig verkehren, siehe hier.

wie lange noch?

BC-100, Samstag, 16.01.2010, 21:51 (vor 5932 Tagen) @ Matze86

[*] ICE München-Hamburg/Bremen:
ICE zwischen München und Hamburg/Bremen verkehren nur zwischen München und
Hamburg; zum großen Teil mit reduzierter Platzkapazität

Um witterungsbedingte Kuppelstörungen zu vermeiden, werden die ICE-Züge der
Relation München - Würzburg - Hannover - Hamburg/Bremen bis vsl. Freitag,
15.01.2010 nicht mehr in Hannover getrennt und vereinigt oder verkehren von
vornherein nur einteilig.
Bei einteiligen Zügen werden grundsätzlich die Wagen mit den
Ordnungsnummern 31 - 38 eingesetzt (Zuglauf München - Würzburg - Hannover -
Hamburg); die Wagen 21 - 28 (Zugteil München - Hannover - Bremen)
entfallen.

Das bedeutet, dass Reisende zwischen Hannover und Bremen in einen
Regionalexpress der Relation Hannover - Bremen umsteigen müssen.

Betroffen sind:
ICE 531 - 539, 630 - 637, 732, 733.

auf der DB-Homepage steht nun bis vsl. 18.01.2010

Wenn man aber sich Verbindungen für nächsten Samstag (23.01.2010) anzeigen lässt, dann gibts dort auch nur welche mit Umstieg in Hannover. Ist das jetzt schon "offiziell" dass diese Fahrplanänderung über den 18.01.2010 hinaus besteht und wurde die HP nur noch nicht aktualisiert - oder bestehen Chancen dass am kommenden Samstag doch eine Fahrt von M nach HB ohne Umsteigen möglich ist?

wie lange noch?

Matze86, München, Samstag, 16.01.2010, 22:18 (vor 5932 Tagen) @ BC-100

auf der DB-Homepage steht nun bis vsl. 18.01.2010

Hier auch ;)

Wenn man aber sich Verbindungen für nächsten Samstag (23.01.2010) anzeigen lässt, dann gibts dort auch nur welche mit Umstieg in Hannover. Ist das jetzt schon "offiziell" dass diese Fahrplanänderung über den 18.01.2010 hinaus besteht und wurde die HP nur noch nicht aktualisiert - oder bestehen Chancen dass am kommenden Samstag doch eine Fahrt von M nach HB ohne Umsteigen möglich ist?

Man munkelt, dass das bis mindestens 31.01. so weiter geht. Die Betonung liegt auf mindestens...

Für immer!

Steffen, Samstag, 16.01.2010, 22:22 (vor 5932 Tagen) @ Matze86
bearbeitet von Steffen, Samstag, 16.01.2010, 22:23

Man munkelt, dass das bis mindestens 31.01. so weiter geht. Die Betonung liegt auf mindestens...

Das ist doch das Standard-Vorgehen der DB: Zuerst heißt es: "Der Zug hat 5 Minuten Verspätung". Nach 5 Minuten sinds dann plötzlich 10, nach 10 kommen 20 usw. Nach einer dreiviertel Stunde ringt man sich dann zur Wahrheit durch und verkündet: "Der Zug fällt leider aus". Gut - hier sinds Tage, das ändert aber am Prinzip nichts.

Na dann hoffe ich mal, dass es beim Börsengang nicht anders ist...

--
[image]

@Steffen Unverständnis

Mario-ICE, Sonntag, 17.01.2010, 00:00 (vor 5932 Tagen) @ Steffen
bearbeitet von Mario-ICE, Sonntag, 17.01.2010, 00:01

Das ist doch das Standard-Vorgehen der DB: Zuerst heißt es: "Der Zug hat 5 Minuten Verspätung". Nach 5 Minuten sinds dann plötzlich 10, nach 10 kommen 20 usw. Nach einer dreiviertel Stunde ringt man sich dann zur Wahrheit durch und verkündet: "Der Zug fällt leider aus". Gut - hier sinds Tage, das ändert aber am Prinzip nichts.

Hallo Steffen,
bei aller berechtigten Kritik an der Bahn möchte ich hier doch mal etwas gegen die immer wieder unterschwellig im Ton vorgenommene Meinung sagen, dass der Kunde durch die Bahn bewusst im unklaren bei Störungen und ihren Verspätungen gelassen wird.
Ich möchte von den Kritikern gern mal hören wie sie den Gedenken dem Kunden eine im Höchstmaß qualifizierte und dann auch wirklich zutreffende Information zu geben.
Wenn ein Zug eine Störung hat ist die Erstinformation für den Kunden sicher immer wichtig. Nur was will man denn als Prognoseverspätung abgeben, wenn der Verantwortliche über Störungsumfang und mögliche Beseitigung gar nichts weiß. Ein Zugansager erfährt nicht vom Tf, das der Zug eine Störung hat und selbst die Leitstellen der EVU können oft nur wage Prognosen abgeben. Darum entstehen dann auch die ständig steigende Verspätungen für den Kunden. Man könnte sicher sagen, der Zug hat heute 30 min Verspätung wegen Tfz-Störung, was ist aber wenn der Zug nach 10 Minuten fit ist und wieder fährt?
Was ist denn die Wahrheit in deinen Augen? Wenn der Zug irreparabel bleibt und es dann dem Kunden mitgeteilt wird, obwohl der Tf 20 Minuten vorher noch gesagt hat das die Störung beseitigt werden kann?

Das "Vertrauenskonto" der DB bei den Kunden

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Sonntag, 17.01.2010, 07:19 (vor 5932 Tagen) @ Mario-ICE

Hallo,
Danke für den Einwurf, er ist berechtigt. Konkretes Beispiel für mich ist die Unfallstelle in Neubeckum, da hörte man auch immer wieder neue Daten zur schrittweisen Inbetriebnahme. Andererseits sah man da aber auch immer, dass gearbeitet wurde. Morgens um 6 Uhr, wenn ich zur Arbeit fuhr, genauso wie abends um 19 Uhr, wenn ich zurückgekommen bin. Mehr ist nicht möglich. Genauso ist es auch bei technischen Störungen der Fahrzeuge, wie du sie beschrieben hast. Am Anfang hofft man noch berechtigterweise, dass das irgendwie hinzubiegen ist und am Ende muss man vielleicht doch aufgeben oder der Zug fährt wieder.

Aber vielleicht liegt der Grund für den Ärger auch an anderer Stelle?
Wie ist es mit dem Vertrauen der Kunden in das Unternehmen DB bestellt? Mein Vertrauen in das Unternehmen DB als normaler Kunde wäre wahrscheinlich schon lange aufgezehrt, wenn ich nicht in meinem Freundeskreis viele aktive DBler hätte, die solidarisch aber auch sehr kritisch zu ihrem Arbeitgeber stehen. Schwierigkeiten beim Betrieb, gelungene oder missratene Berichterstattung, unglaubwürdige oder glaubwürdige Pressesprecher und eine Unternehmensleitung, die manchmal geschickt, manchmal sehr ungeschickt mit Kritik umgeht hinterlassen Spuren im "Vertrauenskonto", auf das die Betriebseisenbahner an der Basis auch angewiesen sind.

"Schlaue Berater" haben da leider reichlich ihre Spuren im Unternehmen hinterlassen.

Ich denke, dass die DB besser als ihr Ruf ist. Hier im Forum denken das, so schätze ich, auch recht viele. Aber unter der Gesamtkundschaft ist es wohl leider, so meine Schätzung, ein verschwindend geringer Teil.

--
Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
Holger
***
Der bahn.kommfort-Briefkasten. Auch vor Ihrer Haustür!
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Ehrliche Aussagen

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 17.01.2010, 08:54 (vor 5932 Tagen) @ Mario-ICE

Hej!

Wie wäre es mit einer ehrlichen Aussage?
Selber habe ich es erlebt, daß die erste Ansage lautete "wegen Personen im Gleis unbestimmt verspätet".
Im Störungsfall böte es sich also an zu sagen, der Zug habe eine Störung. Man sei dabei, die Ursache zu suchen und werde dann eine Prognose abgeben. Das scheint mir besser, als die Verspätung häppchenweise zu erhöhen.
Bleibt nur das Problem, daß die vorliegenden Informationen immer bei den Fahrgästen ankommen (ich denke hier in erster Linie an verblechelsierte Bahnhöfe). Pünktliche Züge trotz Verspätungsmeldung kenne ich auch...

Darüber, daß die momentane Situation bei der DB nicht dem Normalzustand entspricht, braucht wohl nicht geredet zu werden. Es kann eigentlich nur noch besser werden!

Viele Grüße, Sören

--
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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Mein Unverständnis

Jörg, Sonntag, 17.01.2010, 08:57 (vor 5932 Tagen) @ Mario-ICE

Das Prognosen zu Verspätungen manchmal ziemlich schwierig sind ist klar. Wenn man keine Ahnung hat wie lange etwas dauert bringt es aber nichts eine geringe Prognose abzugeben und diese dann immer wieder nach oben zu korrigieren.
Man sollte dem Kunden ehrlich gegenübertreten und im sagen was Sache ist und auch das man keine Ahnung hat wie lange es dauert bis eine Störung beseitigt ist.

Ist die Störung dann beseitigt und eine Prognose möglich sollte alles daran gesetzt werden die Informationen an die Fahrgäste weiterzugeben.

Insbesondere was die Kommunikation der Anschlußzüge im Verspätungsfall betrifft habe ich leider vielmehr schlechte Beispiele erfahren als gute Beispiele.

Ein gutes Beispiel zum Beispiel war die Information per Lautsprecher in einem Nahverkehrszug bei Einfahrt in einen Knotenbahnhof zu einem verspäteten Fernverkehrszug. (Kein planmäßiger Anschlußzug) Ungefähr so: "Der verspätete Zug XY nach Z über A und B, kann ebenfalls noch erreicht werden."

Schlechte Beispiele sind Ansagen wie "Dieser Zug konnte leider nicht auf sie warten" obwohl er dann im nächsten Bahnhof doch noch bequem erreicht werden konnte. Auch schon umgekehrt erlebt. Also: "Der Zug wartet Abfahrbereit auf Sie" und dann fährt dieser am Bahnsteig gegenüber los bevor die Türen freigegeben sind.

Bei einer solchen Kommunikation der Bahnmitarbeiter untereinander (und mir als Kunden ist da ziemlich egal wer da mit wem nicht kommuniziert) kommt man sich dann ganz schön im Stich gelassen vor.

Fazit:
Die Echtzeitinformationen im Internet und auf dem Handy sind ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Was die Kommunikation untereinander zum erreichen oder auch nicht erreichen von Anschlußzügen betrifft sehe ich noch viel Verbesserungsbedarf.

Grüße Jörg

Mein Unverständnis

Mario-ICE, Sonntag, 17.01.2010, 19:29 (vor 5931 Tagen) @ Jörg
bearbeitet von Mario-ICE, Sonntag, 17.01.2010, 19:30

Das Prognosen zu Verspätungen manchmal ziemlich schwierig sind ist klar. Wenn man keine Ahnung hat wie lange etwas dauert bringt es aber nichts eine geringe Prognose abzugeben und diese dann immer wieder nach oben zu korrigieren.

Jede Störung hat ihren eigenen Charakter, die man als im Zug Sitzender selten wirklich so beurteilen kann , wie sie sich zugetragen hat.

Beispiel Zug hat 20 Minuten Verspätung und 5 Minuten vor dem nächsten bahnhof ist eine Weichenstörung. Bis das zu der stelle kommt, die die Ansage tätigt wurde garantiert die erste Meldung dem Kunden schon bekanntgegeben.

Man sollte dem Kunden ehrlich gegenübertreten und im sagen was Sache ist und auch das man keine Ahnung hat wie lange es dauert bis eine Störung beseitigt ist.

Und das soll es bringen? Dann kommt doch gleich wieder jemand und regt sich auf das man keine genauen Infos bekommt. Außerdem gibt es ja Informationsstandards die abgesetzt werden müssen. Zugegeben auf den Bahnhöfen ist diese noch nicht mit der entsprechenden Qualität untersetzt.


Ist die Störung dann beseitigt und eine Prognose möglich sollte alles daran gesetzt werden die Informationen an die Fahrgäste weiterzugeben.

Insbesondere was die Kommunikation der Anschlußzüge im Verspätungsfall betrifft habe ich leider vielmehr schlechte Beispiele erfahren als gute Beispiele.

Ein gutes Beispiel zum Beispiel war die Information per Lautsprecher in einem Nahverkehrszug bei Einfahrt in einen Knotenbahnhof zu einem verspäteten Fernverkehrszug. (Kein planmäßiger Anschlußzug) Ungefähr so: "Der verspätete Zug XY nach Z über A und B, kann ebenfalls noch erreicht werden."

Schlechte Beispiele sind Ansagen wie "Dieser Zug konnte leider nicht auf sie warten" obwohl er dann im nächsten Bahnhof doch noch bequem erreicht werden konnte.

Warum ist das wohl so? Weil im Fernverkehr Deutschlandweit das Zub eingesetzt wird, die können unmöglich jeden kleinen Schleichweg - den ein Vielfahrer oft besser weiß - kennen, insbesondere auf Strecken mit parallelem Zugverkehr.

Auch schon umgekehrt erlebt. Also: "Der Zug wartet Abfahrbereit auf Sie" und dann fährt dieser am Bahnsteig gegenüber los bevor die Türen freigegeben sind.

Zugegeben ein unschöner Fall und kommt gar nicht selten vor, aber solange jedes EVU andere Bestimmungen zum Warten seiner züge erlässt auch wieder kein Wunder. Der Infrastrukturbetreiber zieht sich immer mehr aus dem anschlussprocedere heraus und dann entstehen solche Situationen, weil Anschluss-SMS nicht angekommen seien sollen oder sie nicht für bindend betrachtet werden.


Bei einer solchen Kommunikation der Bahnmitarbeiter untereinander (und mir als Kunden ist da ziemlich egal wer da mit wem nicht kommuniziert) kommt man sich dann ganz schön im Stich gelassen vor.

Fazit:
Die Echtzeitinformationen im Internet und auf dem Handy sind ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Was die Kommunikation untereinander zum erreichen oder auch nicht erreichen von Anschlußzügen betrifft sehe ich noch viel Verbesserungsbedarf.

Dem letzten Satz stimme ich dir zu, wobei wenn alle Beteiligten mehr Fingerspitzengefühl walten lassen würden hier auch schon einiges erreicht werden könnte.


Grüße Jörg

Mein Unverständnis

Jörg, Dienstag, 19.01.2010, 03:04 (vor 5930 Tagen) @ Mario-ICE

Das Prognosen zu Verspätungen manchmal ziemlich schwierig sind ist klar. Wenn man keine Ahnung hat wie lange etwas dauert bringt es aber nichts eine geringe Prognose abzugeben und diese dann immer wieder nach oben zu korrigieren.


Jede Störung hat ihren eigenen Charakter, die man als im Zug Sitzender selten wirklich so beurteilen kann , wie sie sich zugetragen hat.

Beispiel Zug hat 20 Minuten Verspätung und 5 Minuten vor dem nächsten bahnhof ist eine Weichenstörung. Bis das zu der stelle kommt, die die Ansage tätigt wurde garantiert die erste Meldung dem Kunden schon bekanntgegeben.

Man sollte dem Kunden ehrlich gegenübertreten und im sagen was Sache ist und auch das man keine Ahnung hat wie lange es dauert bis eine Störung beseitigt ist.


Und das soll es bringen? Dann kommt doch gleich wieder jemand und regt sich auf das man keine genauen Infos bekommt. Außerdem gibt es ja Informationsstandards die abgesetzt werden müssen. Zugegeben auf den Bahnhöfen ist diese noch nicht mit der entsprechenden Qualität untersetzt.

Ich glaube in dieser Sache kommen wir wirklich nicht auf eine Meinung.
Ich bin nach wie vor der Ansicht, das man lieber ein ehrliches "Ich weiß es nicht" dem Kunden gegenüber vertritt, als diesen mit falschen oder ungenauen Informationen abspeist um vor bohrenden Nachfragen geschützt zu sein.
Aber wenn man im Verspätungsfall nacheinander von Kunden mit immer wieder den selben Fragen konfrontiert wird, die man eigentlich nicht wirklich ausreichend beantworten kann sieht man das vielleicht anders.
Deinen Standpunkt kann ich jedenfalls nachvollziehen.

Ist die Störung dann beseitigt und eine Prognose möglich sollte alles daran gesetzt werden die Informationen an die Fahrgäste weiterzugeben.

Insbesondere was die Kommunikation der Anschlußzüge im Verspätungsfall betrifft habe ich leider vielmehr schlechte Beispiele erfahren als gute Beispiele.

Ein gutes Beispiel zum Beispiel war die Information per Lautsprecher in einem Nahverkehrszug bei Einfahrt in einen Knotenbahnhof zu einem verspäteten Fernverkehrszug. (Kein planmäßiger Anschlußzug) Ungefähr so: "Der verspätete Zug XY nach Z über A und B, kann ebenfalls noch erreicht werden."

Schlechte Beispiele sind Ansagen wie "Dieser Zug konnte leider nicht auf sie warten" obwohl er dann im nächsten Bahnhof doch noch bequem erreicht werden konnte.


Warum ist das wohl so? Weil im Fernverkehr Deutschlandweit das Zub eingesetzt wird, die können unmöglich jeden kleinen Schleichweg - den ein Vielfahrer oft besser weiß - kennen, insbesondere auf Strecken mit parallelem Zugverkehr.

Auch schon umgekehrt erlebt. Also: "Der Zug wartet Abfahrbereit auf Sie" und dann fährt dieser am Bahnsteig gegenüber los bevor die Türen freigegeben sind.

Zugegeben ein unschöner Fall und kommt gar nicht selten vor, aber solange jedes EVU andere Bestimmungen zum Warten seiner züge erlässt auch wieder kein Wunder. Der Infrastrukturbetreiber zieht sich immer mehr aus dem anschlussprocedere heraus und dann entstehen solche Situationen, weil Anschluss-SMS nicht angekommen seien sollen oder sie nicht für bindend betrachtet werden.

Das habe ich auch schon EVU intern erlebt.
Vielleicht sollte man die Art und Weise der Kommunikation per SMS in diesem Fall überdenken. Bei einem richtigen Telefonat bekommt man in der Regel eine Rückmeldung und kann dadurch das ein oder andere Missverständnis aus dem Weg räumen. Ist außerdem ein bisschen persönlicher.

Bei einer solchen Kommunikation der Bahnmitarbeiter untereinander (und mir als Kunden ist da ziemlich egal wer da mit wem nicht kommuniziert) kommt man sich dann ganz schön im Stich gelassen vor.

Fazit:
Die Echtzeitinformationen im Internet und auf dem Handy sind ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Was die Kommunikation untereinander zum erreichen oder auch nicht erreichen von Anschlußzügen betrifft sehe ich noch viel Verbesserungsbedarf.


Dem letzten Satz stimme ich dir zu, wobei wenn alle Beteiligten mehr Fingerspitzengefühl walten lassen würden hier auch schon einiges erreicht werden könnte.


Grüße Jörg

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Steffen, Sonntag, 17.01.2010, 10:38 (vor 5932 Tagen) @ Mario-ICE

Hallo Mario,

gewiss, nicht immer kann man bei der DB wissen, um wie viel sich der Zug aufgrund der Triebfahrzeugstörung verspäten wird. Aber - warum erzählt man dann was von 10 Minuten?

Andererseits - oft schon stand ich in Düren, und die Verspätung wurde wie beschrieben erhöht - das hiese, dass der Zug jedes mal 20, 30 oder 45 Minuten kurz vor dem Bahnhof Düren - auf freier Strecke - gestanden hat! Da der RE 1 bekanntermasen gerne im Ruhrgebiet seine Verspätung bekommt gehe ich davon aus, dass der Zug desöfteren zur Dürener Abfahrtzeit noch nicht mal im 25 Minuten entfernten Köln war, in Düren aber als pünktlich, +5, dann +10 etc. angekündigt wurde.

Anderes Beispiel: Für mich als Kunde, der in Aachen steht und nach Köln möchte, ist es schon interessant zu erfahren, ob der THA oder ICE nun "+5", "+50" oder "+unbekannt" hat - um ggf. auf den Regionalverkehr auszuweichen. Wenn mir dann per Lautsprecherdurchsage (KEINE Blechelse) stolz verkündet wird, der Zug habe 10 Minuten Verspätung, ich mich darauf verlasse, den RE abfahren lasse und dann noch weitere 40 Minuten am Bahnhof stehe, bin ich "not amused".

Fazit:
(1) Was man nicht weiss, soll man nicht sagen
(2) Mangelnder Informationsfluss in Verbindung mit zwanghaft prätiesen Aussagen schadet mehr als dass es hilft

--
[image]

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Alexander, Sonntag, 17.01.2010, 19:42 (vor 5931 Tagen) @ Steffen

Hi,

gewiss, nicht immer kann man bei der DB wissen, um wie viel sich der Zug aufgrund der Triebfahrzeugstörung verspäten wird. Aber - warum erzählt man dann was von 10 Minuten?

aber soll man nun bei jeder Störung durchsagen das sich der Zug unbestimmt verspätet? (z.B. weil er wegen einer Weichenstörung steht)
Du verlässt dich nun drauf und nutzt den RE Richtung Köln und bereits in Aachen - Rothe Erde oder Düren überholt euch der ICE/THA - ist das besser für dich?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Reisenden lieber eine ungefähre Minutenangabe haben wollen als eine unbestimmt verspätet!
Aus meiner Zeit im Service habe nach einer Ansage "verspätet sich auf unbestimmte Zeit" ca. 90% der Reisenden nachgefragt wie lange es dauert.
Bei schleichenden Verspätungsaufbau (so unschön es ist) passiert dies seltener.

Außerdem muss im System ja eine Verspätung hereingegeben werden um alle über das RIS zu informieren. Wenn man es unterlässt steht weiterhin pünktlich im RIS oder man schaltet die Bahnhofstafel "aus".
Ist das besser?

Viele Grüße

--
Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld. (Wilhelm Busch)

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Steffen, Sonntag, 17.01.2010, 20:47 (vor 5931 Tagen) @ Alexander

Salut :)

aber soll man nun bei jeder Störung durchsagen das sich der Zug unbestimmt verspätet? (z.B. weil er wegen einer Weichenstörung steht)
Du verlässt dich nun drauf und nutzt den RE Richtung Köln und bereits in Aachen - Rothe Erde oder Düren überholt euch der ICE/THA - ist das besser für dich?

Dann ist es meine Entscheidung was ich mache. Wenn der THA/ICE mich dann im Bahnhof Rothe Erde (bzw. eher Eschweiler oder Langerwehe) überholt, kann ich mich höchstens über meine falsche Entscheidung ärgern.

Ja, ich geröre nicht zu den Menschen, die jeden Schritt vorgekaut haben müssen ;)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Reisenden lieber eine ungefähre Minutenangabe haben wollen als eine unbestimmt verspätet!
Aus meiner Zeit im Service habe nach einer Ansage "verspätet sich auf unbestimmte Zeit" ca. 90% der Reisenden nachgefragt wie lange es dauert.
Bei schleichenden Verspätungsaufbau (so unschön es ist) passiert dies seltener.

"unbestimmt verspätet" klingt nach einer Verspätung jenseits zwei Stunden. "wir können momentan noch keine Prognose abgeben" währe ehrlich, aber zu lang. Aber man kann z.B. sagen "mindestens 10 Minuten". Dann weiß der Reisende: Aha, es kann auch mehr werden, muss aber nicht.

Außerdem muss im System ja eine Verspätung hereingegeben werden um alle über das RIS zu informieren. Wenn man es unterlässt steht weiterhin pünktlich im RIS oder man schaltet die Bahnhofstafel "aus".
Ist das besser?

Das ist ein klassischer Systemfehler! Man muss eine Information angeben, die man überhaupt nicht kennt! Das System verlangt also nach einer Falscheingabe, um zu funktionieren.
Auch hier könnte das Wort "mindestens" helfen.


Um eines klarzustellen: Ich sage hiermit NICHT, dass die Ansager "schuld" sind! Sie haben Richtlinien und eine vorhandene Technik, die sie unterstützen soll. Meine Kritik richtet sich an das System.

--
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Da bin ich ganz deiner Meinung (owt)

Jörg, Sonntag, 17.01.2010, 22:58 (vor 5931 Tagen) @ Steffen

Grüße Jörg

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Mario-ICE, Sonntag, 17.01.2010, 23:28 (vor 5931 Tagen) @ Steffen

Salut :)

aber soll man nun bei jeder Störung durchsagen das sich der Zug unbestimmt verspätet? (z.B. weil er wegen einer Weichenstörung steht)
Du verlässt dich nun drauf und nutzt den RE Richtung Köln und bereits in Aachen - Rothe Erde oder Düren überholt euch der ICE/THA - ist das besser für dich?


Dann ist es meine Entscheidung was ich mache. Wenn der THA/ICE mich dann im Bahnhof Rothe Erde (bzw. eher Eschweiler oder Langerwehe) überholt, kann ich mich höchstens über meine falsche Entscheidung ärgern.

Ja, ich geröre nicht zu den Menschen, die jeden Schritt vorgekaut haben müssen ;)

"unbestimmt verspätet" klingt nach einer Verspätung jenseits zwei Stunden. "wir können momentan noch keine Prognose abgeben" währe ehrlich, aber zu lang. Aber man kann z.B. sagen "mindestens 10 Minuten". Dann weiß der Reisende: Aha, es kann auch mehr werden, muss aber nicht.

Das ist Wortklauberei. Ob da nun "mindestens" , "ca." oder "voraussichtlich" angesagt wird ist den meisten Reisenden völlig egal. Die Zahl die dahintersteckt ist entscheidet und diese ist halt nicht immer so genau zu progonstizieren. Der Endeffekt ist immer gleich, kommt es zu zusätzlichen Störungen wird die von dir bemängelte Erhöhung der Verspätung in Intervallen auch hier wieder greifen.

Außerdem muss im System ja eine Verspätung hereingegeben werden um alle über das RIS zu informieren. Wenn man es unterlässt steht weiterhin pünktlich im RIS oder man schaltet die Bahnhofstafel "aus".
Ist das besser?


Das ist ein klassischer Systemfehler! Man muss eine Information angeben, die man überhaupt nicht kennt! Das System verlangt also nach einer Falscheingabe, um zu funktionieren.
Auch hier könnte das Wort "mindestens" helfen.

Ich glaube hier hast du was falsch verstanden.

Um eines klarzustellen: Ich sage hiermit NICHT, dass die Ansager "schuld" sind! Sie haben Richtlinien und eine vorhandene Technik, die sie unterstützen soll. Meine Kritik richtet sich an das System.

Bitte welches System den? Um ehrlich zu sein habe ich bis jetzt noch keine neuen Ideen gehört, wie man was verbessert haben möchte. Das Wort "mindestens" kann es wohl nicht sein.

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Jörg, Sonntag, 17.01.2010, 23:51 (vor 5931 Tagen) @ Mario-ICE

Salut :)

aber soll man nun bei jeder Störung durchsagen das sich der Zug unbestimmt verspätet? (z.B. weil er wegen einer Weichenstörung steht)
Du verlässt dich nun drauf und nutzt den RE Richtung Köln und bereits in Aachen - Rothe Erde oder Düren überholt euch der ICE/THA - ist das besser für dich?


Dann ist es meine Entscheidung was ich mache. Wenn der THA/ICE mich dann im Bahnhof Rothe Erde (bzw. eher Eschweiler oder Langerwehe) überholt, kann ich mich höchstens über meine falsche Entscheidung ärgern.

Ja, ich geröre nicht zu den Menschen, die jeden Schritt vorgekaut haben müssen ;)

"unbestimmt verspätet" klingt nach einer Verspätung jenseits zwei Stunden. "wir können momentan noch keine Prognose abgeben" währe ehrlich, aber zu lang. Aber man kann z.B. sagen "mindestens 10 Minuten". Dann weiß der Reisende: Aha, es kann auch mehr werden, muss aber nicht.


Das ist Wortklauberei. Ob da nun "mindestens" , "ca." oder "voraussichtlich" angesagt wird ist den meisten Reisenden völlig egal. Die Zahl die dahintersteckt ist entscheidet und diese ist halt nicht immer so genau zu progonstizieren. Der Endeffekt ist immer gleich, kommt es zu zusätzlichen Störungen wird die von dir bemängelte Erhöhung der Verspätung in Intervallen auch hier wieder greifen.

Außerdem muss im System ja eine Verspätung hereingegeben werden um alle über das RIS zu informieren. Wenn man es unterlässt steht weiterhin pünktlich im RIS oder man schaltet die Bahnhofstafel "aus".
Ist das besser?


Das ist ein klassischer Systemfehler! Man muss eine Information angeben, die man überhaupt nicht kennt! Das System verlangt also nach einer Falscheingabe, um zu funktionieren.
Auch hier könnte das Wort "mindestens" helfen.


Ich glaube hier hast du was falsch verstanden.

Nein das glaube ich nicht. Dem System wird ein Wert in absoluten Zahlen eingegeben und diese spuckt es auch wieder aus.
Bei einer Verpätung die im Aufbau ist helfen diese sehr waagen absoluten Zahlen die meist die aktuelle Verpätung hinter Plan wiedergeben und sich ständig aufbauen dem Kunden kaum weiter. Außer das er vielleicht in besagtem falschen Glauben gelassen wird, dass es sich um eine geringe Verspätung handelt und er das Personal vor Ort weniger durch unbequeme Fragen nervt.

Hier sind entweder Erfahrungswerte gefragt oder wenn dies auch nicht möglich ist eben die Information, das man selbst nicht wisse wie lange es noch dauern kann. Auf jeden Fall sehe ich hier ebenfalls einen Systemfehler der zu Fehlinformationen gegenüber den Kunden aber auch den Bahnmitarbeitern die diese Zahlen dem Kunden gegenüber vertreten führt.

Um eines klarzustellen: Ich sage hiermit NICHT, dass die Ansager "schuld" sind! Sie haben Richtlinien und eine vorhandene Technik, die sie unterstützen soll. Meine Kritik richtet sich an das System.


Bitte welches System den? Um ehrlich zu sein habe ich bis jetzt noch keine neuen Ideen gehört, wie man was verbessert haben möchte. Das Wort "mindestens" kann es wohl nicht sein.

Warum denn nicht!
Zumindest ist das kleine Wörtchen "mindestens" schon mal ein Anfang. Es ist jedenfalls zutreffender und ehrlicher als die aktuellen Informationen.

So klein kann der Unterschied zwischen einer ehrlichen Information und einer Fehlinformation eben manchmal sein.
Grüße Jörg

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Mario-ICE, Montag, 18.01.2010, 00:00 (vor 5931 Tagen) @ Jörg

Sorry, das ist vollkommener Schwachsinn. Bei anderen Verkehrsträgern erhalte ich genau auch die Intervallverspätung, z.B. Straßenbahn etc.

Man informiert für die Masse der Fahrgäste nicht für einzelne Freaks und sorry wer kein Wagenstandanzeiger lesen kann dem entgleiten auch die feinen Nuancen garantiert.

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Jörg, Montag, 18.01.2010, 01:24 (vor 5931 Tagen) @ Mario-ICE

Sorry, das ist vollkommener Schwachsinn. Bei anderen Verkehrsträgern erhalte ich genau auch die Intervallverspätung, z.B. Straßenbahn etc.

Also so Worte wie Schwachsinn höre ich nicht gerne. Und die Tatsache das es bei anderen Verkehrsträgern ähnlich ist macht es leider nicht besser.

> Man informiert für die Masse der Fahrgäste nicht für einzelne Freaks und sorry wer kein Wagenstandanzeiger lesen kann dem entgleiten auch die feinen Nuancen garantiert.

Es geht nicht um Information für Freaks. Es geht um Informationen für mündige Menschen und damit meine ich den Großteil der Masse. Man sollte aber auch Massen ehrlich und vernünftig Informieren und Ihnen keine waagen Fehlinformationen als das "Non-Plus-Ultra" anbieten. Zumal die Daten intern für die Mitarbeiter zum Beispiel am Servicepoint auch als Entscheidungsgrundlage dienen.

Und auch was die Waagenstandsanzeiger betrifft gibt es noch Verbesserungsbedarf.
Zum einen kann man die Informationen mit den anderen Informationen bündeln in dem man die Zielanzeigen für beides einsetzt. Eine Vernünftige Größe und verschiedene Farben sollten dabei vorrausgesetzt werden.
Eine gewisse Dynamik um verkehrtherum einfahrende Züge und fehlende Waagen einzuarbeiten würde hier tolle Dienste leisten.
Darüber hinaus würde ich mir in Übereinstimmung mit diesen Anzeigen ein feineres System für den Bahnsteigbereich als A-E auf 400m für die erwartete Position der Türen wünschen.

Grüße Jörg

Nicht sagen, was man nicht weiß!

safe go, Chemnitz, Montag, 18.01.2010, 07:07 (vor 5931 Tagen) @ Mario-ICE

Hallo!

Bei anderen Verkehrsträgern (Straßenbahn etc.) ist aber auch der Takt dichter. Obendrein freut es mich für dich, wenn du in einer Region lebst, wo es aktuelle Informationen zu diesen gibt und Anschlüsse abgestimmt sind, hier in Chemnitz ist das leider nur eigeschränkt so. :(

Übrigens, habt ich schon das Wort "vage" gesehen? Sorry, musste ich einfach loswerden, nachdem ich hier schon verschiedene Varianten gelesen habe ;-) .

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Jörg, Montag, 18.01.2010, 07:32 (vor 5931 Tagen) @ safe go
bearbeitet von Jörg, Montag, 18.01.2010, 07:33

Hallo!

Bei anderen Verkehrsträgern (Straßenbahn etc.) ist aber auch der Takt dichter. Obendrein freut es mich für dich, wenn du in einer Region lebst, wo es aktuelle Informationen zu diesen gibt und Anschlüsse abgestimmt sind, hier in Chemnitz ist das leider nur eigeschränkt so. :(

Bei der Straßenbahn ist genau das selbe Problem. Hier sind es in der Regel Verkehrsunfälle die zu Verzögerungen führen.
Nehmen wir mal so einen Fall an. Eine Straßenbahn ist mit einem Pkw zusammengestoßen und muss bis die Unfallaufnahme abgeschlossen ist eine gewisse Zeit lang warten.
Die Anzeigen zum Bsp. in Frankfurt am Main zeigen in der Regel eine Ankunft in X Minuten an.
Basieren müsste dieses System auf einem Abgleich mit der Position des Fahrzeuges und dem Fahrplan.
Wenn jetzt die Bahn irgendwo steht zeigt die Anzeige 3min an.Die Minuten werden dann mal weniger und dann wieder mehr. Wobei es sich nur um geringe Änderungen handelt.
Ich als Kunde gehe also davon aus, das in 3min eine Bahn kommt und ärgere mich nachdem ich 10 min gewartet habe und immer noch keine Bahn gekommen ist über diese Falschinformation.
Würde diese Anzeige ein unbestimmt verspätet aufgrund eines Verkehrsunfall vermelden würde ich die zwei Haltestellen einfach laufen oder auf andere Verkehrsmittel ausweichen.

Übrigens, habt ich schon das Wort "vage" gesehen? Sorry, musste ich einfach loswerden, nachdem ich hier schon verschiedene Varianten gelesen habe ;-) .

Da habt ich mich wohl verschrieben ;-)
Grüße Jörg

Nicht sagen, was man nicht weiß!

Steffen, Montag, 18.01.2010, 09:49 (vor 5931 Tagen) @ Mario-ICE

"unbestimmt verspätet" klingt nach einer Verspätung jenseits zwei Stunden. "wir können momentan noch keine Prognose abgeben" währe ehrlich, aber zu lang. Aber man kann z.B. sagen "mindestens 10 Minuten". Dann weiß der Reisende: Aha, es kann auch mehr werden, muss aber nicht.


Das ist Wortklauberei. Ob da nun "mindestens" , "ca." oder "voraussichtlich" angesagt wird ist den meisten Reisenden völlig egal.

Wenn es den meisen Reisenden völlig egal ist, bleiben immer noch sehr viele übrig, die es interessiert ;)

Außerdem muss im System ja eine Verspätung hereingegeben werden um alle über das RIS zu informieren. Wenn man es unterlässt steht weiterhin pünktlich im RIS oder man schaltet die Bahnhofstafel "aus".
Ist das besser?


Das ist ein klassischer Systemfehler! Man muss eine Information angeben, die man überhaupt nicht kennt! Das System verlangt also nach einer Falscheingabe, um zu funktionieren.
Auch hier könnte das Wort "mindestens" helfen.


Ich glaube hier hast du was falsch verstanden.

Ein System, welches nur unzureichend die Realität abbilden kann, ist nunmal mangelhaft.

Um eines klarzustellen: Ich sage hiermit NICHT, dass die Ansager "schuld" sind! Sie haben Richtlinien und eine vorhandene Technik, die sie unterstützen soll. Meine Kritik richtet sich an das System.


Bitte welches System den?

Das System im Umgang mit Verspätungen (EVA = Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe)

Um ehrlich zu sein habe ich bis jetzt noch keine neuen Ideen gehört, wie man was verbessert haben möchte. Das Wort "mindestens" kann es wohl nicht sein.

Klar. Oft können Lösungen so einfach sein ;)

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@ Jörg und steffen

Mario-ICE, Montag, 18.01.2010, 11:31 (vor 5931 Tagen) @ Steffen

Da wir hier sicher zu keinem Konsenz kommen werden nur noch einige Anmerkungen von mir:

Kennt ihr den Ablauf wie Informationen im störungsfall zum Endkunden kommen und wie die zeitlichen Abläufe daneben laufen?

Jahrelang wurde geklagt, die Deutsche Bahn informiert schlecht, jetzt hat sie ein System wo der Kunde informiert werden kann, ob im Handy oder Internet, da gibts auch wieder was zu meckern. Ich stimme zu, dass jedes System verbesserungswürdig sein kann. Dazu gibt es z.B. an Universitäten und Fachhochschulen Projektgruppen, die sich mit dem Thema RIS beschäftigen. Jedes System hat auch Verbesserungspotentiale, nur hat fast jedes Projekt auch mit dem Kostendruck zu kämpfen, ist bei RIS nicht viel anders.

Ursache der Diskussion war ja eigentlich die unterschwellige Behauptung, dass die Bahn und damit waren ihre Mitarbeiter gemeint den Kunden bewusst im unklaren lassen würden und das lasse ich so nicht stehen. Das es zu Fehlinformationen kommt streitet niemand ab, diese sind aber in der Masse der zu verarbeitenden Meldungen in ganz Deutschland verschwindend gering.

@ Jörg und steffen

Steffen, Montag, 18.01.2010, 13:06 (vor 5931 Tagen) @ Mario-ICE
bearbeitet von Steffen, Montag, 18.01.2010, 13:08

Ursache der Diskussion war ja eigentlich die unterschwellige Behauptung, dass die Bahn und damit waren ihre Mitarbeiter gemeint den Kunden bewusst im unklaren lassen würden

Da hast Du meine Aussage ser freizügig interpretiert! Die Mitarbeiter handeln üblicherweise (bis auf wenige Ausnahmen, um die es mir aber nicht ging) nach den Vorgaben und machen da (fast) keinen "Fehler".

Ja, es hat sich einiges verbessert. Aber wie Du ja schreibst, es gibt immer etwas zu verbessern - und das, was ich angesprochen habe, sehe ich als einen der verbesserungswürdigen Punkte.

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@ Jörg und steffen

Mario-ICE, Dienstag, 19.01.2010, 08:02 (vor 5930 Tagen) @ Steffen

Da hast Du meine Aussage ser freizügig interpretiert! Die Mitarbeiter handeln üblicherweise (bis auf wenige Ausnahmen, um die es mir aber nicht ging) nach den Vorgaben und machen da (fast) keinen "Fehler".

Das vermutest du. Aber allein von der Quelle der Info bis zum Ansager versickern ca. 7-10 % im Nirvana. Da aber bei den Ansagern nicht ständig Qualitätskontrollen gemacht werden dürfte die Zahl eher noch höher liegen.

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

ICE bei Nacht, Montag, 15.02.2010, 09:23 (vor 5903 Tagen) @ Matze86

Hallo zusammen. Was ist denn mit den ICE´s zwieschen Nürnberg und München los? Ich habe gehört,das auf dieser Strecke nur 200 km/h statt 300 km/h gefahren darf? Wer weiss darüber Bescheid?

LG an alle...

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Matze86, München, Montag, 15.02.2010, 09:38 (vor 5903 Tagen) @ ICE bei Nacht

Hallo zusammen. Was ist denn mit den ICE´s zwieschen Nürnberg und München los? Ich habe gehört,das auf dieser Strecke nur 200 km/h statt 300 km/h gefahren darf? Wer weiss darüber Bescheid?

LG an alle...

Auf allen deutschen Schnellfahrstrecken sind derzeit nur 200km/h erlaubt, Stichwort Schneemeldeverfahren (wenn du mehr darüber wissen willst, das Wort einfach in die Suchfunktion eingeben).
Bis vor einer Woche waren zwischen Nürnberg und Ingolstadt nur 160km/h erlaubt, da man Mängel an der Fahrbahn festgestellt hat.

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

ICE bei Nacht, Montag, 15.02.2010, 09:51 (vor 5903 Tagen) @ Matze86

Vielen Dank für die Antwort. Dann habe ja bestimmt die ICE´s viel Verspätung.
( München-Nürnberg-Frankfurt-Essen ) oder?

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Montag, 15.02.2010, 09:55 (vor 5903 Tagen) @ ICE bei Nacht

Hallo,

Vielen Dank für die Antwort. Dann habe ja bestimmt die ICE´s viel Verspätung.
( München-Nürnberg-Frankfurt-Essen ) oder?

also auf der KRM machen die Züge etwa +10. Bei der NIM habe ich gestern nicht so drauf geachtet, wir waren aber in Würzburg wieder im Plan. Ich meine, dass es im Bereich von unter 5 Minuten war bei einem ICE nach Hamburg.

--
Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
Holger
***
Der bahn.kommfort-Briefkasten. Auch vor Ihrer Haustür!
[image]

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

ICE bei Nacht, Montag, 15.02.2010, 10:02 (vor 5903 Tagen) @ Holger_HAM

Alles klar. Dann hoffen wir mal das es bald wieder Sommer wird,dann läuft ja wieder alles nach Plan.

LG aus Bayreuth

sicher??

safe go, Chemnitz, Montag, 15.02.2010, 10:29 (vor 5903 Tagen) @ ICE bei Nacht

Dann hoffe ich mal, dass deine optimistische Sicht nicht allzusehr enttäuscht wird. ;-) Züge rollen nicht nur auf schneegesäumten Schienen, sie besitzen auch Technik wie Klimaanlagen. Die anderen Feinde der DB schlagen sicher zu: Frühling, Sommer, Herbst, Hersteller, EBA, ... *SCNR*

Einschränkungen auf mehreren ICE-Linien

Matze86, München, Montag, 15.02.2010, 10:20 (vor 5903 Tagen) @ ICE bei Nacht

Vielen Dank für die Antwort. Dann habe ja bestimmt die ICE´s viel Verspätung.
( München-Nürnberg-Frankfurt-Essen ) oder?

Bei den ICE München-Frankfurt-Essen werden es ca. 7min. Verspätung, wenn sonst alles läuft.

Einschränkungen auf mehreren ICE 608/609

ICE 79, Donnerstag, 18.02.2010, 16:54 (vor 5900 Tagen) @ Matze86
bearbeitet von ICE 79, Donnerstag, 18.02.2010, 16:54

wie lange geht es denn noch mit dem 608/609 Ersatz-Garnituren? Dieser Zug fehlt in der festgepinnten Ansicht.

Einschränkungen auf mehreren ICE 608/609

Matze86, München, Donnerstag, 18.02.2010, 16:56 (vor 5900 Tagen) @ ICE 79
bearbeitet von Matze86, Donnerstag, 18.02.2010, 16:57

wie lange geht es denn noch mit dem 608/609 Ersatz-Garnituren? Dieser Zug fehlt in der festgepinnten Ansicht.

Man hat verlängert, nun bis vsl. Ende Februar.

Einschränkungen auf mehreren ICE 608/609

ICE 79, Donnerstag, 18.02.2010, 16:58 (vor 5900 Tagen) @ Matze86

dann werde ich nächste Woche mit einem Grill dort sitzen... Oder einen Zug früher versuchen zu bekommen...

Brauchst doch keinen Grill

Matze86, München, Donnerstag, 18.02.2010, 17:01 (vor 5900 Tagen) @ ICE 79

dann werde ich nächste Woche mit einem Grill dort sitzen... Oder einen Zug früher versuchen zu bekommen...

Die Verlängerung des ReSet-Programms betrifft ICE 608/609 nicht!

Brauchst doch keinen Grill

ICE 79, Donnerstag, 18.02.2010, 17:04 (vor 5900 Tagen) @ Matze86

naja, aber hätte gerne was zu essen :Dund auf den Ersatzzügen ist die Wahrscheinlichkeit für keine Lieferung/Wagen defekt/fehlt/kein Personal/usw. nach meinen Beobachtungen sehr hoch. Werde eine andere Relation nächste Woche verwenden um wieder in die Heimat zu kommen.

Brauchst doch keinen Grill

Matze86, München, Donnerstag, 18.02.2010, 17:05 (vor 5900 Tagen) @ ICE 79
bearbeitet von Matze86, Donnerstag, 18.02.2010, 17:06

naja, aber hätte gerne was zu essen :Dund auf den Ersatzzügen ist die Wahrscheinlichkeit für keine Lieferung/Wagen defekt/fehlt/kein Personal/usw. nach meinen Beobachtungen sehr hoch. Werde eine andere Relation nächste Woche verwenden um wieder in die Heimat zu kommen.

Nein, nicht nötig ;)
Ich hab das vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt: Ab kommendem Wochenende fahren wieder die planmäßigen ICE als ICE 608/609.

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