Kostenneutral für die DB? Längstmögliche Fahrt? (Allgemeines Forum)

Tommyboy, OWL, Sonntag, 10.01.2010, 21:20 (vor 6033 Tagen) @ sflori

Hallo,

für die DB dürften sich die Einnahmeausfälle in Grenzen gehalten haben, denn:

1) Weitere Personen hätten oft nur den Mitfahrerpreis bezahlt
2) Die Fahrt wäre sonst gar nicht unternommen worden (=Totalverlust)
3) Ausschluss in der Hauptreisezeit

Die wenigen Tarifexperten, die eine Person auf die BC 100 oder Tagesticket M Fern mitgenommen haben und somit in der Tat für einen Einnahmeverlust sorgten halten sich bestimmt in Grenzen.

Ganz anders sieht es mit der aktuellen Ferrero-Aktion aus. Um eine echte Freifahrt legal zu bekommen muss man schon erheblich tiefer in die Tasche greifen: Penny hatte letzte Woche den 10er Karton Milchschnitten für 1,89 im Angebot, diesmal mit 4 Sammelpunkten, "Vorsprung" genannt. Man braucht demnach 25 Packungen, um eine einfache Freifahrt zu bekommen, das kostet dann mit Porto 47,80 Euro. Andererseits, wenn man bedenkt, dass man sonst 129 Euro für eine vergleichbare Fahrkarte bezahlen müsste wäre es immer noch lohnenswert - denn die BC 50 ist ja nicht umsonst und beim Sparpreis hat man Zugbindung. Und ohne Tricks ist der für manche Züge am Sonntag nicht zu haben - das Ferrero-Ticket gilt aber.

A propos: was ist wohl eine Fahrt, bei der man so ein Ticket kilometermäßig bestmöglich nutzen kann (ohne Stichstrecken, Umwege etc.)? Basel Bad-Ostseebad Binz vielleicht oder Mittenwald nach Flensburg?

Gruß,
Tommyboy

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Um die Sicherheit in den Zügen und in den Bahnhöfen zu gewährleisten, sind in Gruppen reisende Fußballfans –falls bekannt –unbedingt an das für Ihren Bereich zuständige Regionalbüro Konzernsicherheit zu melden. (Auszug aus dem VKL)


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