Spitzfindigkeiten des Tarifs? (Fahrkarten und Angebote)

Proeter, Mittwoch, 10.01.2018, 15:21 (vor 2994 Tagen) @ Twindexx
bearbeitet von Proeter, Mittwoch, 10.01.2018, 15:22

Angeblich wurde der MGB bezüglich der Sparpreise zuviel über Spitzfindigkeiten des Tarifs geplaudert.

Nun, was soll das denn heißen?

In der Tat hat die DB am Sparpreis Europa für die Schweiz in den letzten Jahren umtriebig herumgedoktort und dabei reichlich Trümmer hinterlassen. Alles gegen den Fahrgast gerichtet - KEINE der Änderungen hat eine Verbesserung bedeutet.
Man denke an die eigenartige Regel mit der Zugbindung, die bis zum ersten halt hinter der Grenze gilt, dann aber irgendwie dort doch noch nicht aufhört (Basel, Schaffhausen...), oder aber dass auch nicht-zuggebundene Züge in der Wegevorschrift aufgeführt werden (scheint ein IT-Problem uz sein), oder die Verkürzung auf vier Kalendertage, klammheimliche Abschaffung des BC25-Rabatts im Ausland und und und.

Das ist alles war reichlich kontroproduktiv - zumindest den Fahrgästen gegenüber.
Mag es nun tatsächlich so sein, dass es damit auch schafft, einen Vertragspartner so weit zu verärgern, dass dieser sich verbittert abwendet?
Warum das alles? Warum hat das Europa-Spezial Schweiz nicht so gelassen, wie es bis 2015 war? Bis dahin waren damit ja scheinbar alle zurfrieden - über Jahre hinweg.
Weißt du eventuell mehr über die Hintergründe?


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